Politikverdrossenheit nimmt immer weiter zu

Mittwoch, den 2. Mai 2012

Wie sagte Churchill so schön: Demokratie ist die beste Staatsform überhaupt, um unfähige drittklassige Politiker zum größten Schaden ihres Volkes zu bereichern. Unfähig und drittklassig scheint Churchill aber eher im Sinne von Dummheit verstehen, schlimmer ist es da schon, dass Politiker es auch mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen.

Die Politik(er)verdrossenheit nimmt immer weiter zu, aber was kann die Lösung sein (siehe dazu auch den Pranger von Michael Winkler)?

“Mandative Demokratie” als Lösung?

Hermann Behrendt hat die mandative Demokratie als Alternative zur parlamentarischen Demokratie konzipiert. Die wichtigsten Eckpunkte sind:

  • direkte Wahl einer Regierung, die vor der Wahl ihr wesentliches Regierungsprogramm dargelegt hat,
  • Begrenzung der Wiederwahl,
  • Verzicht auf ein Parlament und Erlaß der Gesetze durch die Regierung,
  • direktdemokratische Eingriffsmöglichkeiten während der Legislaturperiode,
  • Austarierung der Gewalten durch einen direkt gewählten Bundespräsidenten und das Bundesverfassungsgericht
  • und schließlich ein offener Diskurs im Bürgerforum.

Auf der Website mandative-demokratie.de kann dazu nicht nur das komplette Buch “Die mandative Demokratie: Eine Realutopie” als E-Book betrachtet und bei Bedarf  kostenlos heruntergeladen werden, sondern der Autor ruft dort auch zur offenen Diskussion über die o. a. Eckpunkte im Blog auf.

Newletter-Versand: erfolgreiche E-Mail Kampagnen umsetzen

Dienstag, den 27. Dezember 2011

Leider erhalten die meisten Menschen heutzutage eine Flut an Newslettern. Viele wandern direkt in den Spamordner oder werden, ohne einen einzigen Blickes gewürdigt, gelöscht. Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg eines Newsletters ist neben der Betreffzeile, der Aufbau und Inhalt, aber auch der Wochentag (Uhrzeit), an dem der Versand erfolgt.

Selbst versenden oder Dienstleister

Zunächst stellt sich die Frage, ob man den Newsletter wirklich selbst versenden kann oder ein Dienstleister mit der Aufgabe betraut wird. Die Vorteile beim Dienstleister liegt ganz klar darin, dass dieser sich mit dem Newsletterversand auskennt, die richtigen Worte findet und den Versand so gestaltet, dass der Newsletter eine gute Chance hat auch gelesen zu werden. Zusätzlich entfällt der Aufwand für Versand und Administration. Nachteilig sind vor allem für kleinere Unternehmen oder Unternehmen mit geringem Marketingbudget die mit der Beauftragung eines Dienstleisters verbundenen Kosten. Unternehmer die sich den Dienstleister nicht leisten können oder nicht leisten wollen sollten jedoch auf den Ad Hoc – Versand von unprofessionellen E-Mails verzichten und sich genauer mit dem richtigen Aufbau, Inhalt und Versand eines Newsletters beschäftigen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass trotz hohem Aufwand am Ende keiner der Kunden oder Interessenten den Newsletter auch wirklich liest. Je nach Art und Umfang des Newsletterversandes besteht die Möglichkeit eine Newsletter-Software zu verwenden, die die Erstellung und den Versand von Newslettern erleichtern.

Personalisierung

Viele Unternehmen verwenden beim Versand von Newslettern eine persönliche Ansprache „Sehr geehrter Herr Meier“, „Lieber Herr Müller“, „Guten Tag Frau Schneider“. Manche gehen sogar soweit, dass innerhalb des Textes eine weitere Personalisierung erfolgt (text-personalisierter Newsletter) und z. B. bei Linkhinweisen mit dem Namen des Empfängers gearbeitet wird („Katrin, hier findest Du unsere neuesten Produkte“). Einige Unternehmen verzichten nach wie vor auf eine Personalisierung beim Versand von E-Mails. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass der text-personalisierte Newsletter am besten abschneidet. Die Ergebnisse zeigen,  je persönlicher ein Newsletter auf den Empfänger zugeschnitten ist, desto höher seine Wahrscheinlichkeit gelesen zu werden.  Allgemeingültige und unpersönliche Newsletter werden um ein Vielfaches weniger gelesen.

Betreffzeile

Sie ist klein, sie ist kurz und knapp. Sollte diese kleine Betreffzeile wirklich entscheidend sein, ob ein Newsletter gelesen wird? Die Betreffzeile entscheidet unter anderen darüber, ob ein Newsletter direkt in den Spamordner wandert. Hinweise auf besonders spam-verdächtige Unternehmen z. B. aus der Erotik oder Pharmaziebranche oder direkte Hinweise auf Geschäftsanbahnung (gratis, kostenlos) werden schnell ausgefiltert. Als besonders wirksam haben sich Betreffzeilen herausgestellt, die ebenfalls personalisiert werden. Betreffzeilen mit Namen oder Wohnort des Empfängers z. B. „Katrin aus Berlin – die neusten Events in Deiner Umgebung“, „Herr Meier  – wir bauen um“.

Inhalt

Nach einer personalisierten Anrede und einer ansprechenden Betreffzeile sollte der Leser in ein oder zwei Sätzen neugierig gemacht werden – weiterzulesen. Lange, schwer verständliche Texte lassen den Leser schnell aufgeben. Eine klare Struktur z. B. durch die Unterteilung in verschiedene Themenbereiche mit kurzen und knackigen Sätzen animieren den Newsletter bis zum Ende zu lesen. Im Text eingebundene Personalisierungen wie z. B. Linkhinweise wie „Katrin – hast Du schon Deine Bikinifigur?“ vermitteln dem Leser das Gefühl der persönlichen Ansprache und locken Ihn, dem Link zu folgen.

Versandzeitpunkt

Nachdem jahrelang die Wochentage Dienstag und Donnerstag möglichst in den Morgenstunden als Geheimtipp für den Versand von Mailversand galten, ergaben neueste Untersuchungen der Newsmarketing GmbH ein überraschendes Ergebnis. Dienstag und Donnerstag werden mittlerweile so viele Mails versendet, dass es zu einer Überflutung der Postfächer, vor allem in den Morgenstunden kommt. Bei den Öffnungs- sowie Klickraten erreichte der Versandzeitpunkt im b2c-Bereich Sonntag um 15:30 Uhr die meisten Punkte. Dicht gefolgt vom Samstag gegen 15.30 Uhr.

Pressearbeit – aber richtig

Dienstag, den 27. Dezember 2011

Den Begriff Pressearbeit haben die meisten Unternehmer schon gehört, viele vor allem kleine und mittelständische Unternehmen betreiben jedoch oft nur sporadische Pressearbeit oder gar keine. Dabei ist die Pressearbeit für Unternehmen eine wichtige und preiswerte Form der Öffentlichkeitsarbeit. Als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit (PR) unterstützt Pressearbeit die Aufarbeitung und Bereitstellungen von Informationen für die Presse. Allerdings eignet sich nicht jede Information für eine Pressemitteilung. Mit Hilfe von Pressearbeit werden gezielt Botschaften über Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen usw. platziert, die in der Öffentlichkeit positive Aufmerksamkeit erregen sollen. Die folgenden Eckpunkte unterstützen Sie beim Aufbau und der Umsetzung einer erfolgreichen Pressearbeit:

Das eigene Unternehmen

Pressearbeit beginnt im eigenen Unternehmen. Nur wer sein Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen, Zielgruppen, Kunden, Vertriebswege etc. genau kennt, kann auch eine medienwirksame Pressearbeit umsetzen. Die Themen für eine Pressemitteilung sind vielfältig und reichen z. B. von der Unternehmensphilosophie, Geschäftsentwicklung, Produktionserfolge, Forschung & Entwicklung über Markt und Mitwettberber, Personalentwicklung, Soziales bis hin zu Investitionen und Dienstleistungen.

Die Medienlandschaft

Die deutsche Presselandschaft hat mit ca. 20.000 deutschsprachigen Zeitschriften, 400 Tageszeitungen, 30 Wochenzeitungen, mehr als 2.000 Anzeigenblättern und rund 1.800 Publikums- und 3.500 Fachzeitschriften einiges zu bieten. Umso wichtiger ist die Entscheidung, welche Zeitung oder Zeitschrift sich für die Pressearbeit eignet. Welche Leser sollen erreicht werden? Findet sich die Zielgruppe in einer Tageszeitung, einem Boulevardblatt oder doch in einer Fachzeitschrift wieder? Handelt es sich um Informationen, die nur in einer bestimmten Region relevant sind, oder ist die Pressebotschaft überregional oder sogar international relevant?

Der Presseverteiler

Ein aktueller Presseverteiler ist das A und O einer erfolgreichen Pressearbeit. Er bildet die Basis und mit ihm steht und fällt der Erfolg der Pressearbeit. Veraltete Kontaktdaten und falsche Ansprechpartner sind der Tod jeder noch so guten Pressemitteilung. Jeder Verteilerdatensatz sollte Angaben zu Vor- und Zuname, Titel, Anschrift mit präzise aufgeführter Post- sowie Hausadresse ud ggf. weitere wichtige Daten enthalten. Sinnvoll ist außerdem die Erfassung von Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Webadresse.

Die Pressemitteilung

Die Pressemitteilung gibt es in verschiedenen Formen, die bei Journalisten und Lesern akzeptierteste ist die Pressemitteilung im Nachrichtenstil, bei der die Headline bereits entscheidende Aussagen trifft. In der ersten Zeile bereits das Wichtigste steht, gefolgt von drei bis vier Zeilen, die bereits Antwort auf die “4W” geben
Wer? Was? Wann? Wo?
Das 5. W nach dem “ Woher?“ sollte geschickt in der Pressemitteilung verpackt sein, so dass sie wirkt als wäre sie in der Redaktion der Zeitung verfasst worden z. B. „Einer Mitteilung des Geschäftsführers zufolge…“. Dieser Einleitung folgt ein Text von ca. 20-30 Zeilen, der Details preisgibt und die Fragenach dem „Wie?“ und „Warum?“ beantworten.

  • Überschrift, Headline
  • 3-4 Zeilen zu Wer? Was? Wann? Wo?
  • 20-30 Zeilen Text zu den Hintergründen

Die Kontaktpflege

Die beste Voraussetzung für eine gute Pressearbeit sind persönliche Pressekontakte. Desto intensiver die Kontakte gepflegt werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Pressemeldungen auch wirklich gedruckt werden. Positiver Nebeneffekt: ein besserer Einblick in die Welt der Journalisten und das damit verbundene Wissen, welche Pressemitteilungen ankommen und welche nicht.

Richtiger Aufbau einer Online-Community

Dienstag, den 27. Dezember 2011

Der steigende Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen aller Branchen wird immer härter und hat sich längst schon auf das Internet ausgeweitet. Traten noch vor ein paar Jahren nur ausgewählte Unternehmen online gegeneinander an, können User heute zwischen unzähligen Webseiten, Produkten und Dienstleistungen wählen. Viele Kunden und Interessenten sind von den Angeboten übersättigt und nehmen klassische Marketingmaßnahmen von Unternehmen immer weniger wahr. In dieser Situation denken Unternehmer über Alternativen zum klassischen Marketing nach, um Kunden und Interessenten anzulocken und vor allem langfristig zu binden. Eine Alternative bieten so genannte Online-Communities.

Online-Communities gehen über klassische Webseite oder Onlineshops hinaus. In Communities werden nicht nur Produkte und Dienstleistungen zum Kauf angeboten, es wird kommuniziert! User beraten sich gegenseitig oder werden von Spezialisten beraten. Erfahrungen und Meinungen werden ausgetauscht und neues Wissen wird weitergegeben.

Entgegen dem Aufbau von Webseiten oder Onlineshops sind beim Aufbau einer Online-Community andere Grundregeln zu beachten, die über den Erfolg oder Misserfolg der Community entscheiden können.

1. Festlegung der Form

Eine Community kann mit kommerziellen oder nicht-kommerziellen Absichten betrieben werden.

  • kommerzielle Community
    z. B. Communities mit Einnahmen über direkten/indirekten Produktverkauf, monatliche Gebühren oder Servienutzung
  • nicht-kommerzielle Community
    z. B. soziale Communities, Aus- und Weiterbildungscommunities, Wissens-/Informationscommunities

2. Festlegung der Ziele & Zielgruppe

Während nicht-kommerzielle Communities häufig zur Bereitstellung und dem Austausch von Informationen für bestimmte Zielgruppen dienen, werden kommerzielle Communities z. B. zur Steigerung des Bekanntheitsgrades, zur Einführung eines neuen Produktes oder einer neuen Dienstleistung bei Kunden und Interessenten eingesetzt.

  • Welche Ziele soll die aufzubauende Community verfolgen?
  • Welche Zielgruppe soll mit der Community angesprochen werden?
  • Welche erweiterten Ziele soll die Community nach erfolgreichem Aufbau verfolgen?

3. Festlegung der Themen & Inhalte

Entscheidend für den Erfolg einer Community sind die Themen und die Aufbereitung der Inhalte.

  • Wie soll die Community nach außen wirken?
  • Welche Themen und Inhalte soll die Community anbieten?
  • Welchen Nutzen hat die Zielgruppe aus den Themen & Inhalten?
  • Wie kann die Zielgruppe bewusst in Themen & Inhalte einbezogen werden?

4. Basisinhalte schaffen

Beim Start der Community muss der Betreiber dafür sorgen, dass bereits ein gewisser Content auf den einzelnen Community Seiten vorhanden ist bzw. dass neue User dazu angeregt werden, die Community mit Inhalten zu füllen. Kein User bewegt sich gern auf einer „leeren“ Community.

  • Welche Basisthemen können in die Comunity eingestellt werden?
  • Existieren bereits erste User, die bereit sind die Community z. B. gegen ein Bonusprogramm oder ein Gratis-Produkt/Dienstleistung mit Inhalten zu füllen?
  • Verfügt die Community über einen oder mehrere Moderatoren, die die Inhalte und den thematischen Bezug im Auge behalten?

5. Vertrauen gewinnen

Ist die Community mit ersten Inhalten gefüllt, gilt es neue Nutzer zu gewinnen und mit der Community vertraut zu machen.

  • Verfügt die Community über ein Impressum, das dem User Klarheit über den Betreiber verschafft?
  • Verfügt die Community über Kontaktmöglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit anderen Usern und dem Betreiber der Community?
  • Wird sensibel und sicher mit Benutzerdaten umgegangen?
  • Verfügt die Community über FAQ’s, die häufig auftretende Fragen beantworten?

6. Mitglieder langfristig binden

Mitglieder besuchen nur dann eine Community langfristig und regelmäßig, wenn diese ihnen echten Mehrwert bietet.

  • Werden Mitglieder z. B. über Mailinglisten oder Newsletter über aktuelle Entwicklungen, Themen, Produkte und Dienstleistungen informiert?
  • Steht den Usern ein Forum zur Verfügung, in dem sie Meinungen austauschen oder sich von Moderatoren, Spezialisten etc. beraten lassen können?
  • Existiert weiterer Mehrwert in Form von Chats, speziellen Angeboten & Services für Mitglieder, Bonusaktionen etc.?

Fallende Währungen kommen vor dem Fall der Weltreiche

Freitag, den 21. Oktober 2011

Erst fällt die Währung, dann fällt das Weltreich. Schöne Zusammenfassung des Falls der “Weltreiche” Rom, Frankreich, England und die USA aus (neutraler) Schweizer Sicht. Auch wenn in Europa jetzt 60 Jahre relativer Wohlstand geherrscht hat, ist es immer gut, aus der Geschichte zu lernen:

www.goldseiten.de/Fallende-Weltreiche-und-ihre-Währungen

Reichensteuer & Zwangsabgaben ante portas

Mittwoch, den 14. September 2011

Na ja … Politiker sind doch irgendwie leicht berechenbar. Schon vor zwei Jahren war glasklar, dass es noch vor einer allfälligen Währungsreform erstmal den Versuch einer Umverteilung geben würde … hier nochmal die ausführliche eindringliche Warnung vom 1.9.2009:

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Nun ja … und jetzt sind die Schulden dank umfangreicher finanzieller Unterstützungsmaßnahmen unserer südeuropäischen Freunde und diverser Bankster vollkommen überraschend dramatisch gestiegen und frisches Geld muss her. Und da keiner unserer volldemokratischen Politiker als der Volldepp in die Geschichtsbücher eingehen möchte, der in 100 Jahren die dritte deutsche Währungsreform verursacht hat (inkl. fast vollständigem Verlust der ein Leben lang angesparten Altersvorsorge), ist es doch schließlich um ein Vielfaches leichter, erst mal “die Reichen” ordentlich abzuschröpfen … wobei “reich” im Sinne der SPD definiert wird als “ab ca. 50.000,- € Jahreseinkommen und Immobilienbesitz” … also fast jeder 2. Deutsche.

Das Pikante am Immobilienbesitz ist ja leider, dass die Grundbücher elektronisch geführt werden und so auf Knopfdruck anhand des Datenbestands und einiger Rechenmodelle ausprobiert werden kann, welche Zwangsabgaben in % vom Verkehrswert man auf die Immobilien draufpacken muss, um die gewünschte Summe X zu erhalten, die man für weitere finanzielle Wohltaten Richtung Siechenland und Bankenland benötigt. Ach so … das ist natürlich ärgerlich, aber so richtig pikant daran ist, dass das Wesen einer Immobilie eben dummerweise deren Unbeweglichkeit ist, was bedeutet: Jeder zahlt, weil sich keiner seine Immobilien unter den Arm packen kann um abzuhauen:

www.focus.de/finanzen/Steuern-für-Griechenland-Die-neuen-miesen-Schröpf-Tricks-des-Staates

Hier nochmal zur Wiederholung, denn es trifft ja genau die Richtigen: Die Reichen!

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Aktuelle Lage schlimmer als 2008

Montag, den 12. September 2011

Die Situation an den Finanzmärkten verschlechtert sich Anfang September 2011 dramatisch. Offensichtlichster Indikator für die beginnenden Verwerfungen ist natürlich der Absturz des DAX von 7.400 auf 5.000 Punkte (dort speziell die Bankaktien) innerhalb eines Monats, aber die wirklichen Gefahren lauern im Hintergrund. Hier eine Einschätzung des IST-Zustands … Selbstverständlich muss man solche Warnungen vor aufziehende größeren Verwerfungen nicht ernst nehmen, aber dann bitte später nicht sagen, man hätte das alles nicht gewusst:

Dirk Müller “Mr. Dax” http://www.cashkurs.com/Aktuelle-Lage.104.0.html

Walter Eichelburg http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2011-194_Euro-Waehrungskrise.pdf

Thorsten Schulte http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thorsten-schulte/das-bankensystem-der-euro-zone-ist-derzeit-noch-mehr-gefaehrdet-als-2-8-und-dies-nicht-ohne-grund.html

Hintergründe zur Währungsreform 1948

Mittwoch, den 7. September 2011

Interessante Hintergründe zur D-Mark Währungsreform 1948 in einer Diplomarbeit … aus gegebenem Anlass:

http://wigeschbib.uni-koeln.de/fileadmin/Startseite/Abschlussarbeiten/Dipl_KMackowiak.pdf

Alle Deutschen wollen schließlich nur den Staat bescheißen

Donnerstag, den 7. Juli 2011

So … wir haben nicht umsonst gewartet, auf unsere Bundesregierung ist schließlich Verlaß:

Schon seit Mai 2011 existiert ein Gesetzesentwurf, der die Freigrenze für identitätsnachweispflichtige elektronische Transaktionen von derzeit 15.000,- auf 1.000,- € herabgesetzen soll. Denn ab 2012 kann sich die  Bundesregierung aufgrund immer weiter zunehmender Transferleistungen für bankrotte EU-Staaten schließlich nicht mehr erlauben, Steuerhinterzieher mit ihrem Schwarzgeld auch noch  durchkommen zu lassen.

Aufgrund der Sinnlosigkeit dieser Transferzahlungen (die ja z. B. gar nicht “die Griechen” erreichen, sondern lediglich deutschen und französischen Banken und Versicherern zugute kommen) könnten ja immer mehr Deutsche versucht sein, ihr gutes Geld vor dem heuchlerischen Staat zu verbergen, der lieber die deutsche Infrastruktur verkümmern und immer mehr Deutsche in Hartz-4 oder Altersarmut abrutschen läßt, um dafür lieber Staaten wie Siechenland und deren geldgebenden Bankstern das Geld in den Arsch zu schieben.

Also die Deutschen, die aktuell immer mehr Zweifel haben, ob sie nicht von der “herrschenden” Politikerkaste nach Strich und Faden verarscht werden, werden so ab 2012 unter General-Steuerhinterzieher-Geldwäscher-Verdacht gestellt, also auf eine Stufe mit Drogendealern, Mädchenhändlern, Zuhältern und Co. Um die Steuerhinterziehung zu unterbinden, wird halt unterbunden dass man seine bunten Papierfetzen in werthaltige Sachwerte umwandelt. Beim Kauf einer Unze Gold (aktuelle ca. 1080,- €) müsste man z. B. schon seinen Personalausweis zücken … wie das dann ab 2012 bei der aktuellen Inflationsrate durch wundersame Geldvermehrung per EZB-FED-Farbkopierer aussieht, ist noch unklar … vermutlich gibt’s dann noch nicht mal einen halben Krügerrand mehr anonym zu kaufen.

www.goldreporter.de/neuer-gesetzes-entwurf-anonymer-goldkauf-ade

Griechenland und die Insolvenzverschleppung

Freitag, den 13. Mai 2011

Die Griechen konsumieren mehr, als ihnen aufgrund ihrer Arbeitsleistung zusteht. Das ging ein paar Jahre lang gut, das ging durch die erlogene Aufnahme in den Euro und den so noch billigeren Konsum weitere Jahre gut … aber irgendwann ist Zahltag. Der Zahltag für Griechenland nähert sich mit großen Schritten, aber noch versuchen “unsere Eliten” den Tag der Abrechnung mit immer weiteren – und immer verzweifelteren – Maßnahmen noch ein bißchen in die Zukunft zu schieben um sich mit immer mehr Geld etwas mehr Zeit zu kaufen:

www.gt-worldwide.com/Griechenland_Euro_Drachme_oder_Staatsbankrott

Hier mal ein kleiner Überblick zur aktuellen Lage der griechischen Staatsfinanzierung … die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen sind mit 16 % aktuell praktisch doppelt so hoch wie vor einem Jahr, als wegen Siechenland (und natürlich weiteren Bankrotteuren wie Portugal, Irland & Co.) das “Rettungspaket” geschnürt wurde.

Aktuelle Rendite der griechischen Staatsanleihen: http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

… und hier noch mal eine kleine Erläuterung, warum die Todeszone für Griechenland (und natürlich die meisten anderen Staaten) spätestens bei 8 % Zinsen auf neue Staatsanleihen einsetzt:

www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-real-bankrott.html

Schon viel Ärger für drei Monate in 2011

Montag, den 21. März 2011

Das erste Quartal 2011 ist noch nicht mal rum … aber Ärger hat es 2011 schon für mehr als ein Jahr genug gegeben. Glücklicherweise (noch) nicht in Deutschland, aber um uns herum hat es gut eingeschlagen. Revolutionen in Nordafrika, Erdbeben, Tsunamis, Atomkatastrophen in Japan, ausgeflippte Diktatoren, Sarkotzy – der selbsternannte Napoleon-Nachfolger – übt sich in Populismus und innenpolitischer Schadensbegrenzung, indem er den Lybiern hilft, ihr Erdöl weiter zu exportieren, Ölpreise und Nahrungsmittelpreise steigen dramatisch und immer schneller an, Griechenland, Portugal & Co. werden von Tag zu Tag “mehr pleiterer” … und der US-Dollar wird von Tag zu Tag schwächer.

Ja … und das ist noch längst nicht alles:

www.propagandafront.de/Weltfinanzmarkte-können-jetzt-jederzeit-zusammenbrechen

www.propagandafront.de/Verschärfung-der-Wirtschaftskrise-die-Warnhinweise-mehren-sich

Die Krise kehrt zurück

Freitag, den 11. März 2011

Schön ruhig war’s … in den letzten Wochen und Monaten. Der große Aufschwung – ja genau der herbeigelogene Aufschwung, der zwar nicht bei uns, aber anscheinend bei allen anderen angekommen ist-  hielt uns auf Trab, die Lage in Euroland schien entspannt zu sein und unser lächerliches kleines Hauptproblem(chen) war ja bestenfalls die paar kleinen Prozent(chen) Inflation … alles wird zwar teurer, aber alles wird besser, schließlich stellt Apple gerade das sehnsüchtig erwartete IPad 2 vor. Und die paar kleinen Stammesunruhen bei den Hottentotten da in Afrika werden sich bestimmt schnell wieder legen.

Na ja … das scheint sich jetzt mit großen Schritten zu ändern. Griechenland und Spanien werden weiter abgewertet, der weltweit größte Investor in Staatsanleihen nimmt keine US-Staatsanleihen mehr, die Lage in Nordafrika spitzt sich weiter zu, Benzinpreise steigen teilweise stündlich und auch an den Börsen macht sich schlechte Stimmung breit. Die Angst davor, dass die USA abgrätschen, geht um. Hier mal die aktuelle Lage Mitte März 2011:

www.welt.de/Die-Angst-vor-der-grossen-Krise-kehrt-zurück.html

www.ftd.de/US-Staatsverschuldung-Nervosität-am-Anleihemarkt-steigt.html

www.bullionaer.de/Ziemann/Otto_Normalschafs_Weg_zur_Merkelschen_Schlachtbank.htm

Mexiko versucht, den US-Dollar aus der eigenen Wirtschaft zu verdrängen, weil es das Land vor dem tödlichen Sog des Dollar-Crashs bewahren will:

info.kopp-verlag.de/Mexiko-verschärft-Anti-Dollar-Gesetz.html

Richtig übel dran sind halt nur die armen unvorbereiteten Schweine, die bisher keinerlei Probleme auf sich zukommen sahen …

info.kopp-verlag.de/Die-Verlierer-zahlen-20-Prozent-auf-alles.html

Ja dann mal weiter so … Augen zu und durch … Aber was soll’s. Der durchschnittliche deutsche Dummmichel merkt ja noch nicht mal, wenn er und Deutschland von den eigenen Politikern betrogen, belogen, verraten und verkauft wird:

www.welt.de/Deutsche-müssen-ungefragt-für-Eurokrise-bluten.html

Der Oel-Dollar-Geldstandard

Mittwoch, den 16. Februar 2011

Der Dollar ist goldgedeckt? Falsch … seit 1971 nicht mehr.

Der Dollar ist durch die Wirtschaftskraft der USA gedeckt? Falsch … ein Volk das nur billigen chinesischen Ramsch auf Kredit  konsumiert und das 45 Millionen Amerikaner mit Lebensmittelmarken am Leben erhalten muss hat keine Wirtschaftskraft mehr.

Der Wert des Dollar basiert auf Vertrauen? Schon etwas besser … denn solange noch jemand bereit ist, seine Arbeitskraft oder gar anpackbare Sachwerte gegen bunt bedruckte Papierzettelchen einzutauschen, muss das Vertrauen (oder die Blödheit) noch sehr ausgeprägt sein.

Aber genaugenommen ist der Dollar durch Öl gedeckt! Nur wer Dollar besitzt, bekommt Öl. Damit die Saudis dieses Spiel mitspiel(t)en, hieß es seitens der Amerigauner: Schutz gegen Erdöl … bzw. genauer: Schutz gegen Verkauf des Erdöls nur in Dollar. Aber das ändert sich jetzt so langsam aber sicher. Die arabischen Potentaten bekommen jetzt nicht nur vom eigenen Volk “den Arsch voll”, sondern plötzlich werden – politisch korrekt – deren Konten und Bestände an US-Staatsanleihen weltweit eingefroren. Warum dann noch zukünftig Öl gegen Dollar verkaufen. Es tut sich eine Menge eim Öl-Dollar-Standard. Mehr Hintergründe zum Petro-Dollar, seinem baldigen Ende und möglichen Ölkrisen von Thomas Göhler:

www.hartgeld.com/Goehler-Oel-Dollar-Standard-und-Oelkrise.pdf

Auch sehr interessant seine Ansichten zum Thema “Solare Energiegewinnung” …

http://hartgeld.com/Goehler-Das-solare-Paradoxon.pdf

… und einige Hintergründe zum Unsinn “Dämmstoffe im Haus” und “Nachtabsenkung der Heizung” …

http://hartgeld.com/Goehler-Das-Daemmstoff-Paradoxon.pdf

Schabumm … 16 Gründe warum man dann echtes Silber besitzen sollte!

Montag, den 14. Februar 2011

Etwa noch Papiergeld auf der Bank oder gar noch Vertrauen in die Auszahlung der Altersvorsorge über eine Kapitallebensversicherung in 25 Jahren? Respekt vor so viel Realitätsverweigerung! Alle Papierwerte kehren im Laufe der Jahre immer wieder zu ihrem Ursprungswert zurück: NULL. Leider wird das aber alle 60 bis 80 Jahre wieder vergessen. Warum denn auch aus der Geschichte lernen? Nur weil Papiergeldsysteme früher bereits mehrfach zusammengebrochen sind, muss das doch jetzt nicht mehr passieren … oder? Schließlich sind die Banken doch sicher, unsere Politiker verdienen unser vollstes Vertrauen und die paar Millionen Arbeitslosen oder gar die lächerlichen paar Billionen Euro Staatsschulden sind doch bloß eine kleine unbedeutende Randerscheinung, die einen doch selbst nie betreffen wird. Mhmmm … keine Ahnung wann es genau  passiert, aber dass es in absehbarer Zeit passiert ist sicher und … es wäre ganz schön ungesund, dann keine Edelmetalle zu besitzen.

Viele Gründe warum speziell Silber in den nächsten Jahren noch viel Spaß machen wird:

klarblick.blogspot.com/15-Gründe-warum-man-Silber-besitzen-sollte

www.rottmeyer.de/Entwicklung-Silber-2010-und-2011

www.propagandafront.de/Seltene-Erden-Nur-Silber-ist-richtig-selten

Und hier noch ein paar abschließende Infos zum Thema

 www.richtige-schritte.de/Gold-kann-man-nicht-essen-Sparbücher-schon

Am Ende vom Geld ist immer mehr Monat übrig: Importpreise steigen um 12 %

Mittwoch, den 26. Januar 2011

Aha … also doch richtig gefühlt: Am Ende des Geldes ist von Jahr zu Jahr immer mehr Monat übrig. Alles was man braucht wird teurer, nur unnötiger Schnickschnack wird billiger. Und mit irgendwelchen zahlendrehenden statistischen Zaubertricks kommen unsere obersten Bundeszahlendreher dann auf insgesamt schlappe 1,7 % Inflation in 2010. Aber in Wirklichkeit sind es deutlich mehr. Energie war so im Dezember 2010 um 34 % teurer als im Dezember 2009 und auch die Brote werden beim Bäcker mittlerweile quartalsweise teurer … kein Wunder bei Preissteigerungen von über 50 % bei Getreide im letzten Jahr. Die Importpreise sind so insgesamt im letzten Jahr um 12 % gestiegen! Noch Fragen?

Bald vielleicht: Denn solche Steigerungen bedeuten natürlich auch, dass Gelder auf dem Sparbuch, die mit einem schlappen Prozent verzinst werden, so jedes Jahr ca. 10 % weniger Kaufkraft haben (12 % Teuerung – 1 % Zinsen). Das bedeutet konkret: Nominal werden zwar so auf dem Sparbuch aus 10.000,- € in zwei Jahren stolze 10.200,- € … aber für diese Summe bekommt man Ende 2012 nur noch etwas mehr als die Hälfte des Stromes (gleiche Strommenge würde dann kosten: 10.000 + 34 % + 34 % = 18.000,-).

www.Statistisches-Bundesamt.de/Importpreise-steigen-um-12-Prozent

www.welt.de/Die-grosse-Augenwischerei-mit-der-Inflationsrate

Abhilfe? Keine, ausser jährlich entweder 10 % mehr Lohn bekommen oder aber weniger Energie verbrauchen, auf die Klimaerwärmung hoffen oder wenigstens die Kaufkraft seines Geldes mit den richtigen Sachwerten erhalten:

www.richtige-schritte.de/Gold-kann-man-nicht-essen-Sparbücher-schon

www.investor-verlag.de/Tiefe-Kluft-zwischen-amtlicher-und-gefühlter-Inflation

Der Kampf um Rohstoffe wird härter

Dienstag, den 11. Januar 2011

Alles was man wirklich braucht wird teurer, der Kampf um die weltweiten Rohstoffe geht in die nächste Runde. Aber mittlerweile geht es nicht mehr nur um Erdöl oder um Industriemetalle wie Kupfer oder Platin, sondern jetzt beginnt die Schlacht um die Nahrungsmittel. China und andere Staaten haben im großen Umfang Ackerflächen in Entwicklungsländern aufgekauft, um die eigene Bevölkerung zu versorgen:

www.handelsblatt.com/Unruhe-an-den-Märkten-Explosion-der-Rohstoffpreise

diepresse.com/Erste-Revolten-wegen-hoher-Lebensmittelpreise

Gold kann man nicht essen – Sparbücher schon

Montag, den 3. Januar 2011

Gold kann man nicht essen. Gebetsmühlenartig wird uns das seit Jahren vom obersten deutschen Finanzexperten Tenhagen (Chefredakteur Finanztest) eingebläut. Ja … stimmt. Aber trotzdem bin ich mal gespannt, wie lange er denn auf seinem Sparbuch, Geldscheinen oder seiner Lebensversicherungspolice herumkaut, bis er merkt, dass man die auch nicht essen kann.

Aber … Gold bringt ja keine Zinsen. Ja … stimmt auch. Schade eigentlich und sehr ärgerlich.

Denn dann hätte Gold 2010 nicht nur eine Rendite von 37,7 % (in Euro) gehabt, sondern inkl. Zinsen sogar eine Rendite von 38,9 %. Wem das immer noch nicht reicht, hat notfalls noch etwas Silber im Depot beigemischt, und freut sich da über eine Rendite von fast 95 % (in Euro).

Hier einige – durchaus boshafte – Jahresrückblicke auf 2010 für Nicht-Finanztest-Leser (die haben im Moment aber sowieso keine Zeit weil die googeln lieber nach dem allergünstigsten Tagesgeldzinssatz oberhalb von 1,3 % / pa :) :

klarblick.blogspot.com/Den-Irrsinn-der-Massen-verstehen

frank-meyer.eu/2010-Ein-richtig-gutes-Jahr-für-Silber

www.bullionaer.de/Ziemann/Jahresrückblick_2010

Hier mal der grafische Vergleich verschiedener Investments vom 1.1.2010 bis 1.1.2011. Tagesgeld-Investoren und Kapitallebensversicherung-als-Altersvorsorge-Freaks sollten hier besser nicht nachsehen …

www.faz.net/Was-im-Jahr-2010-aus-100000-Euro-wurde

Deutsche räumen schon wieder ihre Bankkonten leer

Donnerstag, den 16. Dezember 2010

Anscheinend sind – so wie Anfang Oktober 2008 – wieder jede Menge Deutsche aufgewacht und holen angesichts der explodierenden Schuldenprobleme innerhalb der Eurozone ihr Geld von der Bank. Wäre das nicht so, würde Angela Mergel nicht “Ihre Garantie der Spareinlagen” aus Oktober 2008 nun erneuern! Ein Run auf die Banken scheint angelaufen zu sein! Aufpassen jetzt!

www.reuters.com/Merkel-erneuert-Garantie-an-deutsche-Sparer

www.n-tv.de/Die-Spareinlagen-sind-sicher

Garantie? Spareinlagen??? Wer das im Oktober 2008 verpasst haben sollte, findet eine kleine Auffrischung der damaligen Aktion hier:

info.kopp-verlag.de/Uns-fehlte-die-Legitimation

Silberpreis-Manipulation geht langsam zu Ende?

Dienstag, den 14. Dezember 2010

Wenn man diversen Silberanalysten Glauben schenkt, wird der Silberpreis seit vielen Jahren trotz anziehender Nachfrage durch künstlich aufgeblähte Verkaufspositionen deutlich nach unten gedrückt. Fallende Preise bei steigender Nachfrage sind aber nun mal eher ungewöhlich … was für viele Insider der Beweis dafür war, dass einige wenige große Banken Hauptakteure einer großen Silberpreisdrückung zu sein schienen … Hintergrund: Steigt der Silberpreis, deutet das auf erhebliche Mißstände im Papiergeldsystem hin … also sind eine Menge Politiker und Banker hochgradig daran interessiert, durch einen künstlich niedrig gehaltenen Silberpreis diese Mißstände nicht an die große Glocke zu hängen!

Mittlerweile scheint es sich aber zu betätigen, dass speziell die Bank JP Morgan hinter dieser manipulativen Preisdrückung steckt und um weitere öffentliche Kritik zu vermeiden, baut JP Morgan nun fleißig diese manipulativen Verkaufspositionen ab. Soweit der eine Teil der Wahrheit. Vermutlich aber hat der seit Wochen steil ansteigende Silberpreis dafür gesorgt, dass JP Morgan durch diese verfallenden Verkaufspositionen dramatische Verluste und Nachschußverpflichtungen einfährt … Nicht umsonst machen sich eine Menge Leute einen großen Spaß daraus, der Bank JP Morgan das Licht auszublasen, wie man an der wohl sehr erfolgreich verlaufenden Aktion “Crash JP Morgan – Buy Silver” erkennen kann:

Ursache? www.richtige-schritte.de/crash-jp-morgan-buy-silver-wir-crashen-eine-bank

Wirkung? www.ftd.de/Gefragtes-Edelmetall-JP-Morgan-baut-Silber-Kontrakte-ab

Herzallerliebst … :)

Euro-Krise erreicht Deutschland

Donnerstag, den 9. Dezember 2010

Langsam aber sicher ist das Spiel aus: Die Euro-Krise betrifft nicht mehr nur die PIIGS (also hauptsächlich die bankrotten Südstaaten der Eurozone), sondern die Krise ist mittlerweile beim obersten Rettungsschwimmer der absaufenden Euro-Länder angekommen. Die Zinsen auf deutsche Staatsanleihen sind in den letzten Wochen um 50 % gestiegen, weil Investoren mittlerweile unterstellen, dass Deutschland allein die Eurozone nicht wird retten können!

Langsam aber sich geht es den armen Schweinen an den Kragen, die ihre Altervorsorge noch über Lebensversicherungen oder Pensionskassen realisieren woll(t)en:

www.wiwo.de/Euro-Tetter-Deutschland-im-Schuldensog

Das Endspiel am Goldmarkt beginnt

Montag, den 6. Dezember 2010

Das “Smart-Money” (langfristige Investoren) geht seit etwa 2002 ins Gold, das “Big-Money” (institutionelle Anleger) etwa seit 2006 … und langsam aber sicher endet diese zweite Phase und bald wird auch das “Dumb Money” erkennen, dass unsere Papiergeldfetzen Monat für Monat weniger Wert sind und Gold oder Silber kaufen:

www.handelsblatt.com/Geldanlage-das-Endspiel-am-Goldmarkt-hat-begonnen

Euro-Krise erreicht Europas Kern

Mittwoch, den 1. Dezember 2010

Das Vertrauen in die praktisch bankrotten südlichen Randstaaten (PIIGS = Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) schwindet ja schon seit längerer Zeit … aber nun erreicht der Vertrauensschwund in den Euro auch die Kernzone. Die Risikoaufschläge für Frankreich und Belgien gehen nach oben, auch denen geht langsam das Geld anderer Leute aus! ”Investoren wollen einfach nur noch raus …”.

Auch Deutschlands Fähigkeit, die Schulden der gesamten Eurozone letztendlich zu schultern wird immer stärker hinterfragt.

Die Frage “Wann endlich treten die bankrotten Nestbeschmutzer endlich auch dem Euro aus?” wird auch in den stromlinienförmigen systemtreuen Medien immer mehr zum Titelthema:

www.welt.de/Der-Euro-wird-zur-Wackelwährung

www.ftd.de/Furcht-vor-Staatspleiten-Euro-Angst-breitet-sich-aus

www.handelsblatt.com/Spekulationen-wie-sicher-ist-Deutschland-in-der-Schuldenkrise

www.welt.de/Jetzt-wackelt-auch-noch-das-kleine-Belgien

Crash JP Morgan Buy Silver – Wir crashen eine Bank

Mittwoch, den 24. November 2010

Kauf Silber und zerstöre so die Bank JP Morgan … ist eine nette kleine virale Kampagne in den Medien, die dafür sorgen soll, dass die Bankster – die man sowieso noch nie leiden konnte – nun auch mal  gequält werden und ihren Arbeitplatz und ihren jährlichen Bonus verlieren.

Zusätzlich zu dem netten Spaß, eine der weltgrößten Banken zur Implosion zu bringen, erledigt man den eigenen Vermögensschutz durch den Kauf von physischem Silber praktisch nebenbei noch mit. Hintergrund der Aktion ist nämlich, dass wenn nur einige Millionen Menschen eine Unze Silber kaufen, die Silbermarktmanipulationen zusammenbrechen und so der Silberpreis in die Höhe getrieben wird. Notfalls – und um das Ganze etwas zu beschleunigen – darf jeder natürlich, sofern man Silber überhaupt noch bekommt, auch direkt 10 Kilo für den Eigenbedarf kaufen. Also los jetzt … Crash JP Morgan Buy Silver:

www.chaostheorien.de/Die-crash-jp-morgan-kauf-silber-kampagne

Mit inszenierter Terrorangst lassen sich die Deutschen verarschen

Dienstag, den 23. November 2010

Zitternd vor Angst und von dem angeblich kurz bevorstehenden Terror vollkommen eingeschüchtert übersehen die meisten Deutschen vollkommen, dass sich hinter unserem Rücken der zweite Teil der Euro-Schuldenkrise abspielt. Spätestens seit der Rettung Irlands ist klar, dass Euroland nun eine Transferunion ist. Und mit Portugal steht bereits der nächste Rettungskandidat  in den Startlöchern:

info.kopp-verlag.de/So-manipuliert-die-Bundesregierung-die-Bevölkerung-Schmeissen-Sie-die-Terrorwarnungen-in-die-Tonne

www.welt.de/Dem-Euro-Abenteuer-droht-ein-schreckliches-Ende

info.kopp-verlag.de/Der-Irland-Crash

Es ist etwas faul mit unserem Geldsystem

Dienstag, den 9. November 2010

Steigender Goldpreis, fast explodierender Silberpreis, Währungskriege, Golddeckung der Währungen, Inflation, Vermögen retten … all das sind plötzlich nicht nur Themen auf “Insider-Websites” oder gar von Verschwörungstheoretikern, sondern auf einmal auch in unseren Qualitätsmedien. Immer mehr ernstzunehmende “Insider” melden sich plötzlich zu Wort und warnen davor, dass unser buntes Zettelgeld kurz vor dem Kollaps steht:

www.ftd.de/Die-Geldrevolutionäre

Rohstoffpreise explodieren

Samstag, den 6. November 2010

Seit Anfang 2010 sind viele Rohstoffpreise um bis zu 50 % angestiegen. Nicht in allen Fällen können diese Preissteigerungen einfach an den Endkunden weiter gegeben werden, was viele prodizierende Unternehmen in arge Probleme bringt:

www.handelsblatt.com/Rohstoffpreise-in-schwindelnden-Höhen

www.boerse-go.de/Inflation-QE2-Dollar-Ausverkauf-Rohstoff-Käufe-auf-Allzeithoch

Deutsches Gesundheitswesen bald pleite

Mittwoch, den 27. Oktober 2010

Das deutsche Gesundheitssystem steht vor dem Bankrott. Durchschnittlich 18 Arztbesuche pro Jahr (im Gegensatz zu 2-3 bei unseren europäischen Nachbarn) sorgen leider nicht dafür, dass die Deutsche gesünder werden. Lediglich ein gigantisches aufgeblähtes System aus Scheinpatienten, Ärzten, Pharmaindustrie und Sozialfunktionären wird so (noch) immer fetter und am Leben gehalten. Bald kommt der große Knall. Bitterböse Abrechnung mit der deutschen GKV:

www.welt.de/Das-Gesundheitssystem-Kommunismus-in-Reinform

Immobilienkrise 2.0 in den USA

Mittwoch, den 13. Oktober 2010

Jetzt kommt der richtig große Hammer auf die amerikanische Immobilienbranche zu: Millionen von Zwangsvollstreckungen in den USA sind ungültig, weil (überwiegend) Banken die Eigentumsrechte nicht zweifelsfrei nachweisen können. In den Boomjahren wurden Millionen von Hypotheken gebündelt und über automatisierte Computersysteme weiterverkauft. Eine gewissenhafte Prüfung der Eigentumsrechte und weitere Formalien blieb dabei aus Zeit- und Rentabilitätsgründen “leider auf der Strecke”. Der gesamte amerikanische Immobilienmarkt kommt jetzt zum Erliegen: Banken können Häuser nicht mehr zwangsversteigern lassen, weil die Besitzrechte nicht geklärt sind und Hauseigentümer, die im Rahmen einer Zwangsversteigerung vermeintlich Eigentum erworben haben, wissen nicht, ob ihnen ihr Haus nun wirklich gehört:

www.propagandafront.de/Foreclosuregate-Gigantischer-Zwangsvollstreckungsskandal-droht-US-Immobilienmarkt-lahmzulegen

www.wirtschaftsfacts.de/Im-US-Immobilienmarkt-ist-die-Kacke-am-Dampfen

www.handelsblatt.com/Klagewelle-befürchtet-US-Hypothekenkrise-kommt-mit-Macht-zurueck

info.kopp-verlag.de/Zwangsvollstreckungsgate-und-Obamas-indirektes-Veto

China und Deutschland gegen die USA?

Freitag, den 8. Oktober 2010

Schon komisch, wenn China lautstark und offziell mitteilt, dass man dem bankrotten Griechenland finanziell unter die Arme greift. Auch der dritte Weltkrieg USA gegen den Iran wurde abgesagt, seitdem China und Russland wissen ließen, das sie das nicht wünschten.

Die bankrotte USA hat ausgedient. Zukünftig wird es neue geopolitische Konstellationen geben. Deutschland kann nicht nur in Europa sondern weltpolitisch dabei eine entscheidende Position einnehmen:

http://info.kopp-verlag.de/Deutschland-aus-Versehen-am-Drücker

Weltuntergang 2012 muss 208 Jahre verschoben werden

Montag, den 4. Oktober 2010

Die Sektierer haben sich umsonst gefreut und unnötig vorbereitet: Der am 23.12.2012 laut Maya-Kalender prophezeite Weltuntergang muss aufgrund eines Berechnungsfehlers um ca. 200 Jahre nach hinten verschoben werden. Hoffentlich halten die angelegten Getreidevorräte noch so lange. Unstrittig ist allerdings in den aktuellen explosiven Zeiten, dass im Jahr 2012 die ein oder andere große Überraschung auf uns zukommen dürfte.

Denkbare “Überraschungskandidaten” dürften dabei sein: “Implosion des Finanzsystems”, “mehrfacher Staatsbankrott in der EU”, “Zusammenbruch des US-Dollar”, “Krieg zwischen USA uns China”, “Zusammenbruch des Euro und Währungsreform” … usw:

http://info.kopp-verlag.de/2012-Ergebnis-einer-falschen-Berechnung

Aufgrund des in den Jahren 2012 und 2013 auftretenden Sonnenfleckenmaximums kann aber trotzdem um den Jahreswechsel 2012/2013 Ärger auf die Menschheit zukommen, allerdings eher in Form von längeranhaltenden Stromausfällen, wenn durch die dann gehäuft auftretenden Sonnenstürme z. B. Transformatoren “durchbrennen”:

http://info.kopp-verlag.de/Sonnensturm-erreicht-Erde

China kauft die Welt mit wertlosen Dollars

Montag, den 13. September 2010

Was macht man mit Währungsreserven von über 2.000 Milliarden Dollar? Was macht man vor allem damit, wenn man weiß, dass der Dollar in absehbarer Zeit crasht und die Währungsreserven so zu wertlosen Papierschnipsel werden?

Gold kaufen? Ja klar … kann man machen und nachdem man jede Menge verfügbares Gold gekauft hat, sind tatsächlich einige wenige weitere Milliarden Dollar weg. Bleiben nur noch ca. 1.950 Milliarden Dollar übrig. Mit Kleckerkram kommt China deshalb nicht weiter. Also kauft sich China überall in der Welt ein, kauft Bodenschätze, Ölfelder, Bergwerke, Versorgungsunternehmen, Verkehrsinfrastruktur … frei nach dem Motto: Tausche immer wertlosere grüne Papierzettel gegen nachhaltige Sachwerte:

http://info.kopp-verlag.de/China-kauft-sich-die-Welt

Konsequent das eigene Vermögen retten!

Sonntag, den 5. September 2010

Jürgen N. hat alle Konten leergeräumt, sämtliche Fonds verkauftLebensversicherungen gekündigt und ließ sich alles bar auszahlen. Mit dem Geld will er Wald kaufen, vielleicht ein Grundstück. Und Gold. Nicht hohe Rendite sondern Substanzerhalt steht dabei an erster Stelle. 

Und warum? Der Unternehmer fürchtet die Inflation – wie so viele Reiche. Übrig (und bald auf der Strecke) bleiben die systemgläubigen Schafe, die weiterhin den Lügen eigenütziger Politiker glauben, unser Papiergeldsystem wäre sicher:

www.sueddeutsche.de/Angst-vor-Inflation-lässt-Vermögende-handeln

Vermögensabgabe kann Deutschland entschulden

Mittwoch, den 1. September 2010

Die ca. 1.700 Milliarden Euro Staatsverschuldung kosten den Bundeshaushalt jährlich etwa 60 Milliarden Euro an Zinszahlungen, Tendenz steigend. An eine Tilgung und Rückzahlung der Schulden ist sowieso nicht zu denken. Mit einer Zwangsabgabe auf Vermögen in Höhe von 20 % könnte die deutsche Staatsverschuldung mit einem Schlag getilgt und die hohen Zinszahlungen überflüssig werden.

Das machen die nicht! Wieso denn nicht … alles schon mal dagewesen. Nannte sich nach dem ersten Weltkrieg Hauszinssteuer und nach dem zweiten Weltkrieg Lastenausgleich. Und 20 % vom eigenen Vermögen abgeben ist schließlich immer noch besser als fast alles in einer Währungsreform zu verlieren. Oder? 

www.spiegel.de/20-Prozent-Vermögensabgabe-gegen-hohe-Staatsverschuldung

Wie hoch ist ein fairer Silberpreis

Montag, den 30. August 2010

Die Unze Silber kostet aktuell etwa 19,- $, Gold 1250,- $. Das Verhältnis von Gold zu Silber ist somit etwa 65. “Historisch” korrekt wäre ein Gold-Silber-Verhältnis von etwa 15.

Also hat Silber eigentlich “historisch” gesehen, deutlich mehr Potential für deutliche Wertsteigerungen als Gold. Aber das ist noch nicht alles. Immer mehr Marktbeobachter sehen aufgrund der zunehmende Verknappung auf dem Silbermarkt in absehbarer Zeit Preise von bis zu 1.000,- $ pro Feinunze als realistisch und fair bewertet an. Aha! Die Argumente sind aber nicht von der Hand zu weisen: 

www.augentumfs.com/GoldSilber-Parität-möglich-oder-nicht?

www.augentumfs.com/Superlativ-Silber-oder-das-beste-Investement-der-nächsten-10-Jahre

Lieber Gold als Aktien kaufen

Freitag, den 27. August 2010

Wer vor 10 Jahren DAX-Aktien gekauft hat, machte Minus, wer 2000 Gold gekauft hat, machte über 300 % Plus. Nicht schlecht … wer braucht da noch lächerliche 2 % Zinsen :)

Immer mehr Deutsche kommen auf den Trichter, dass unser auf ein bloßes Versprechen aufgebaute Papiergeldsystem – “Ich bedrucke diesen Papierzettel mit der Zahl 20,- … und Du arbeitest dafür eine Stunde!” – in den letzten Zügen liegt. Gold und Silber schützen das eigene Vermögen vor der Geldentwertung. Im zweiten Quartal 2010 waren die Deutschen mit 44 Tonnen Goldkaufweltmeister. Immerhin etwas …

www.focus.de/Aufwachen-Deutschland-Besser-Gold-als-Geld

Lebensversicherungen jetzt schnell kündigen

Freitag, den 27. August 2010

Wer immer noch glaubt, seine in früheren Jahren abgeschlossene Kapitallebensversicherung würde “im Alter” eine größere Summe Geld ergeben, mit der man dann seine Altervorsorge bestreiten könnte, liegt vollkommen falsch. Vermutlich jeder hat bereits bemerkt, dass in den jährlichen Schreiben der Versicherungen die prognostizierten Auszahlungsbeträge Jahr für Jahr kleiner werden. Dazu kommt, dass im Rahmen des inflationären Kaufkraftverlustes diese reduzierten Auszahlungsbeträge zusätzlich noch immer weniger Kaufkraft haben werden … und obendrein basiert das ganze System Kapitallebensversicherung komplett auf der bröckelhaften Basis “Papiergeldsystem”, was im Laufe der nächste Jahre durchaus auch bedeuten kann, dass die Auszahlungsbeträge im Rahmen einer Währungsreform (fast) vollständig entwertet werden. wäre schließlich nicht das erste Mal.

Hier einige gute Gründe, Kapitallebensversicherungen so schnell wie möglich zu kündigen und sich auszahlen zu lassen:

info.kopp-verlag.de/Lebensversicherungen-Die-private-Rente-ist-keineswegs-sicher

www.wiwo.de/Lebensversicherungen-auf-der-Kippe

Immer mehr Amerikaner stehen vor Suppenküchen an

Mittwoch, den 25. August 2010

Gestern noch im Eigenheim, heute schon schlangestehen an der Suppenküche. Szenen aus dem amerikanischen Alptraum:

http://www.tagesschau.de/40-Millionen-Amerikaner-vor-den-Suppenküchen

Griechenland stirbt immer mehr

Freitag, den 20. August 2010

Ende April sind die Renditen der 10jährigen Anleihen auf 8 % und (deutlich) mehr hochgeschossen. Wir konnten dem Staatsbankrott gemütlich vom heimischen Computer aus zusehen:

http://www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-am-arsch.html

Das Bankenrettungspaket vom 7. Mai hat kurzfristig etwas Ruhe in die griechischen Anleihen gebracht, aber jetzt sind die Renditen griechischer Anleihen wieder deutlich über 10 11 %. Griechischer Staatsbankrot – Teil 2 – hier täglich miterleben:

http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

Lage in Griechenland wird täglich schlechter

Mittwoch, den 18. August 2010

Der harte Sparkurs der griechischen Regierung greift und zeigt erste “Erfolge”: Da durch Lohnkürzungen und Rentkürzungen immer weniger Geld für Konsum zur Verfügung steht, schliessen reihenweise Geschäfte. Etwa ein Viertel der griechischen Geschäfte sind bereits pleite … Tendenz steigend. Selbst die offizielle Arbeitslosenquote ist bereits bei über 12 % … real soll sie bei fast 20 % liegen. In manchen Städten oder Branchen gar bei bis zu 70 % !

Verzweifelte hungernde Familienväter machen klare Ansagen, was auf die verhassten und korrupten Politiker in Griechenland in sehr absehbarer Zeit zukommt:

Wenn du meiner Familie das Brot wegnimmst, dann mache ich dich fertig, das müssen die Regierenden wissen”, sagt Meletis. “Und nennt uns dann nicht Anarchisten! Wir sind Familienväter und verzweifelt. Hier brodelt es wie in einem Dampfkessel. Und der wird irgendwann explodieren.”

www.spiegel.de/Absturz-der-griechischen-Wirtschaft-Erst-Depression-dann-Explosion

30 neue Goldbugs

Dienstag, den 17. August 2010

Goldkäufer sind eigentlich realitätsferne notorische Schwarzseher. Sie predigen, dass demnächst das Finanzsystem zusammenbricht. Das predigen sie aber schon seit 40 Jahren.

Aber auch wenn sich die abhängigen Lohnschreiberlinge der qualitätsfreien Mainstreampresse immer wieder redlich Mühe geben, Goldkäufer in’s Lächerliche zu ziehen, wird auch hin und wieder mal darüber berichtet, wieso plötzlich 30 wohlhabende Mitbürger von Papiergeldfreunden zu Goldfreunden werden.

Willkommen im Club: www.zeit.de/Schon wieder-30-Goldbugs-mehr …