Konsequent das eigene Vermögen retten!

Sonntag, den 5. September 2010

Jürgen N. hat alle Konten leergeräumt, sämtliche Fonds verkauftLebensversicherungen gekündigt und ließ sich alles bar auszahlen. Mit dem Geld will er Wald kaufen, vielleicht ein Grundstück. Und Gold. Nicht hohe Rendite sondern Substanzerhalt steht dabei an erster Stelle. 

Und warum? Der Unternehmer fürchtet die Inflation – wie so viele Reiche. Übrig (und bald auf der Strecke) bleiben die systemgläubigen Schafe, die weiterhin den Lügen eigenütziger Politiker glauben, unser Papiergeldsystem wäre sicher:

www.sueddeutsche.de/Angst-vor-Inflation-lässt-Vermögende-handeln

Vermögensabgabe kann Deutschland entschulden

Mittwoch, den 1. September 2010

Die ca. 1.700 Milliarden Euro Staatsverschuldung kosten den Bundeshaushalt jährlich etwa 60 Milliarden Euro an Zinszahlungen, Tendenz steigend. An eine Tilgung und Rückzahlung der Schulden ist sowieso nicht zu denken. Mit einer Zwangsabgabe auf Vermögen in Höhe von 20 % könnte die deutsche Staatsverschuldung mit einem Schlag getilgt und die hohen Zinszahlungen überflüssig werden.

Das machen die nicht! Wieso denn nicht … alles schon mal dagewesen. Nannte sich nach dem ersten Weltkrieg Hauszinssteuer und nach dem zweiten Weltkrieg Lastenausgleich. Und 20 % vom eigenen Vermögen abgeben ist schließlich immer noch besser als fast alles in einer Währungsreform zu verlieren. Oder? 

www.spiegel.de/20-Prozent-Vermögensabgabe-gegen-hohe-Staatsverschuldung

Wie hoch ist ein fairer Silberpreis

Montag, den 30. August 2010

Die Unze Silber kostet aktuell etwa 19,- $, Gold 1250,- $. Das Verhältnis von Gold zu Silber ist somit etwa 65. “Historisch” korrekt wäre ein Gold-Silber-Verhältnis von etwa 15.

Also hat Silber eigentlich “historisch” gesehen, deutlich mehr Potential für deutliche Wertsteigerungen als Gold. Aber das ist noch nicht alles. Immer mehr Marktbeobachter sehen aufgrund der zunehmende Verknappung auf dem Silbermarkt in absehbarer Zeit Preise von bis zu 1.000,- $ pro Feinunze als realistisch und fair bewertet an. Aha! Die Argumente sind aber nicht von der Hand zu weisen: 

www.augentumfs.com/GoldSilber-Parität-möglich-oder-nicht?

www.augentumfs.com/Superlativ-Silber-oder-das-beste-Investement-der-nächsten-10-Jahre

Lieber Gold als Aktien kaufen

Freitag, den 27. August 2010

Wer vor 10 Jahren DAX-Aktien gekauft hat, machte Minus, wer 2000 Gold gekauft hat, machte über 300 % Plus. Nicht schlecht … wer braucht da noch lächerliche 2 % Zinsen :)

Immer mehr Deutsche kommen auf den Trichter, dass unser auf ein bloßes Versprechen aufgebaute Papiergeldsystem – “Ich bedrucke diesen Papierzettel mit der Zahl 20,- … und Du arbeitest dafür eine Stunde!” – in den letzten Zügen liegt. Gold und Silber schützen das eigene Vermögen vor der Geldentwertung. Im zweiten Quartal 2010 waren die Deutschen mit 44 Tonnen Goldkaufweltmeister. Immerhin etwas …

www.focus.de/Aufwachen-Deutschland-Besser-Gold-als-Geld

Lebensversicherungen jetzt schnell kündigen

Freitag, den 27. August 2010

Wer immer noch glaubt, seine in früheren Jahren abgeschlossene Kapitallebensversicherung würde “im Alter” eine größere Summe Geld ergeben, mit der man dann seine Altervorsorge bestreiten könnte, liegt vollkommen falsch. Vermutlich jeder hat bereits bemerkt, dass in den jährlichen Schreiben der Versicherungen die prognostizierten Auszahlungsbeträge Jahr für Jahr kleiner werden. Dazu kommt, dass im Rahmen des inflationären Kaufkraftverlustes diese reduzierten Auszahlungsbeträge zusätzlich noch immer weniger Kaufkraft haben werden … und obendrein basiert das ganze System Kapitallebensversicherung komplett auf der bröckelhaften Basis “Papiergeldsystem”, was im Laufe der nächste Jahre durchaus auch bedeuten kann, dass die Auszahlungsbeträge im Rahmen einer Währungsreform (fast) vollständig entwertet werden. wäre schließlich nicht das erste Mal.

Hier einige gute Gründe, Kapitallebensversicherungen so schnell wie möglich zu kündigen und sich auszahlen zu lassen:

info.kopp-verlag.de/Lebensversicherungen-Die-private-Rente-ist-keineswegs-sicher

www.wiwo.de/Lebensversicherungen-auf-der-Kippe

Immer mehr Amerikaner stehen vor Suppenküchen an

Mittwoch, den 25. August 2010

Gestern noch im Eigenheim, heute schon schlangestehen an der Suppenküche. Szenen aus dem amerikanischen Alptraum:

http://www.tagesschau.de/40-Millionen-Amerikaner-vor-den-Suppenküchen

Griechenland stirbt immer mehr

Freitag, den 20. August 2010

Ende April sind die Renditen der 10jährigen Anleihen auf 8 % und (deutlich) mehr hochgeschossen. Wir konnten dem Staatsbankrott gemütlich vom heimischen Computer aus zusehen:

http://www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-am-arsch.html

Das Bankenrettungspaket vom 7. Mai hat kurzfristig etwas Ruhe in die griechischen Anleihen gebracht, aber jetzt sind die Renditen griechischer Anleihen wieder deutlich über 10 11 %. Griechischer Staatsbankrot – Teil 2 – hier täglich miterleben:

http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

Lage in Griechenland wird täglich schlechter

Mittwoch, den 18. August 2010

Der harte Sparkurs der griechischen Regierung greift und zeigt erste “Erfolge”: Da durch Lohnkürzungen und Rentkürzungen immer weniger Geld für Konsum zur Verfügung steht, schliessen reihenweise Geschäfte. Etwa ein Viertel der griechischen Geschäfte sind bereits pleite … Tendenz steigend. Selbst die offizielle Arbeitslosenquote ist bereits bei über 12 % … real soll sie bei fast 20 % liegen. In manchen Städten oder Branchen gar bei bis zu 70 % !

Verzweifelte hungernde Familienväter machen klare Ansagen, was auf die verhassten und korrupten Politiker in Griechenland in sehr absehbarer Zeit zukommt:

Wenn du meiner Familie das Brot wegnimmst, dann mache ich dich fertig, das müssen die Regierenden wissen”, sagt Meletis. “Und nennt uns dann nicht Anarchisten! Wir sind Familienväter und verzweifelt. Hier brodelt es wie in einem Dampfkessel. Und der wird irgendwann explodieren.”

www.spiegel.de/Absturz-der-griechischen-Wirtschaft-Erst-Depression-dann-Explosion

30 neue Goldbugs

Dienstag, den 17. August 2010

Goldkäufer sind eigentlich realitätsferne notorische Schwarzseher. Sie predigen, dass demnächst das Finanzsystem zusammenbricht. Das predigen sie aber schon seit 40 Jahren.

Aber auch wenn sich die abhängigen Lohnschreiberlinge der qualitätsfreien Mainstreampresse immer wieder redlich Mühe geben, Goldkäufer in’s Lächerliche zu ziehen, wird auch hin und wieder mal darüber berichtet, wieso plötzlich 30 wohlhabende Mitbürger von Papiergeldfreunden zu Goldfreunden werden.

Willkommen im Club: www.zeit.de/Schon wieder-30-Goldbugs-mehr …

Höhere Grundsteuer soll Defizite der Kommunen senken

Montag, den 16. August 2010

Die meisten deutschen Städte und Gemeinden sind pleite. Seit einiger Zeit wurden bereits erste deutsche Städte recht kreativ, was die Erhöhung oder Neugestaltung von Steuern anging. Mittlerweile ziehen aber aufgrund drückendster Finanzsorgen immer mehr Kommunen nach und bedienen sich hauptsächlich bei den immobilen Immobilienbesitzern kräftig. Bei den Hausbesitzern – die schließlich schlecht fliehen können – geht es los … jede Menge weitere Steuern, Abgaben oder Steuerstreichungen folgen Schlag auf Schlag:

handelsblatt.com/Schuldenlast-Wenn-der-deutsche-Staat-zum-Gebührenerfinder-wird

Noch Fragen? Kein Wunder, dass Jahr für Jahr immer mehr Deutsche – und zwar die guten und qualifizierten – Deutschland den Rücken kehren und in Länder auswandern, in denen sich die eigene Arbeit noch lohnt. Mehr Gründe aus Deutschland auszuwandern mal weiter unten … man kann nicht früh genug anfangen, sich mit den Thema zu beschäftigen. Immerhin haben 2009 rund 200.000 Deutschen “ihrem Deutschland” den Rücken gekehrt, wobei das laut Statitischem Bundesamt wohl nur die Spitze des Eisbergs ist.

Wohlgemerkt: Es gehen die guten und fleißigen Deutschen, denn nur diese haben in Kanada, USA, Australien usw. überhaupt die Chance auf eine Aufenthaltserlaubnis (!) … und es kommen überwiegend bildungsferne arbeitsunwillige “Migranten”, die hier von Multi-Kulti-Politikern mit offenen Armen empfangen werden, weil sie das öffentliche Leben in Deutschland so herzallerliebst bereichern.

Motto dieser dummdeutschen Gutmenschen: Wir fördern mit viel Geld lieber den türkischen Sonderschulabbrecher und lassen den bestens ausgebildeten Ingenieur ins Ausland ziehen:

http://www.wohin-auswandern.de/warum-auswandern-gruende

www.bva.bund.de/InfostelleAuswanderungundAuslandstaetigkeit/jahresbericht_2008_2009.pdf

Gold kaufen, abwarten und Tee trinken

Montag, den 2. August 2010

Obwohl der Goldpreis schon seit Jahren steigt, hat sich der Wert des Goldes vom Tiefstand erst um ca. 400 % vergößert. In Hausse-Phasen sind aber mindestens 2.000 % Steigerung “normal”. Also erstmal abwarten. Und solange Goldhändler wie verrückt – unter großem Werbeeinsatz  – Omas Schmuckgold zu erbärmlichsten Kursen akquirieren, steht einer deutlichen Steigerung des Goldpreises nichts mehr im Weg und wir sind von der finalen Goldblase noch ganz weit entfernt:

www.goldseitenblog.com/Von-Goldblasen-und-historischen-Fakten

www.goldseitenblog.com/Wenn-der-Goldhändler-zweimal-klingelt

Hier die inflationsbereinigten Preise für Gold und Silber. In die Richtung muss es noch gehen:

www.chaostheorien.de/Goldpreis-Silberpreis-Inflationsbereinigt

Ethnische Säuberungen in Europa beginnen

Montag, den 2. August 2010

Nach einigen Jahrzehnten “Multi-Kulti” dreht sich das Rad der Geschichte nun weiter und immer mehr Politiker sprechen davon, bestimmte Menschengruppen aus Europa zu extrahieren. Speziell gewalttätige Ausländer sollen so z. B. in Frankreich nach Entzug der französischen Staatsbürgerschaft umgehend des Landes verwiesen werden. Aber nicht nur in Frankreich versucht Sarkotzy durch eine neue Ausländerfeindlichkeit von eigenen Problemen abzulenken, europaweit steigt die Wut der Bevölkerung auf kriminelle Ausländer, die immer öfter vertrieben werden: 

info.kopp-verlag.de/Die-Vorboten-der-kommenden-ethnischen-Säuberungen

Auch in Deutschland werden die ethnischen Säuberungen bereits durch die Springer-Bild-Zeitung und Thilo Sarrazin vorbereitet. Mir kann keiner erzählen, dass diese Aktion (Vorab-Veröffentlichung der Buchauszüge inkl. großer Diskussion in allen Medien) nicht ein abgekartetes Spiel ist, um Stimmung gegen arbeitscheue bildungsferne Ausländer zu machen:

www.bild.de/Thilo-Sarrazin/Deutschland-wird-immer-ärmer-und-dümmer

Hintergründe zum Rettungspaket Anfang Mai 2010

Donnerstag, den 29. Juli 2010

Mittlerweile kommen – neben dem enthüllenden EZB-Bericht im Juni 2010 – weitere Hintergründe über das Treffen der EU-Regierungschefs am 7. Mai und 8. Mai 2010 ans Tageslicht. Der Euro stand kurz vor dem Kollaps und die EU-Staaten einigten sich auf ein 750 Milliarden Euro schweres Rettungspaket und weitgehende Geldruck-Orgien der EZB, um den Untergang des Euro an den Finanzmärkte noch schnell abzuwenden:

www.faz.net/Hintergründe-zur-Euro-Rettung-Mai-2010

Goldpreismanipulation jetzt auch Thema in Qualitätsmedien

Samstag, den 24. Juli 2010

Bisher haben sich die linientreuen “Qualitätmedien” mit seriöser und objektiver Berichterstattung über Gold immer dezent zurückgehalten. Gold wurde in den meisten Fällen lediglich gerne schlecht geredet und man hörte die ewigen (gestrigen) Argumente wie “Gold bringt keine Zinsen“, “Der Goldpreis ist zu spekulativ” oder “Gold kann man nicht essen“.

Dass Gold das einzig wahre Geld ist (schon seit tausenden Jahren), weil es keinen “Gegenpart” hat, dem man “zwecks Einlösung” vertrauen muss und dass Gold gar keine Zinsen abwerfen muss, weil der Goldpreis ja schon seit Jahren mächtig steigt (da sich durch die immense Gelddruckerei die Geldmenge deutlich schneller ausweitet als Gold aus der Erde gebuddelt werden kann) … usw. interessierte die qualitätsfreien Medien bislang herzlich wenig.

Jetzt plötzlich erscheint im Focus ein Bericht über die Goldpreismanipulation, Motto: “Steigt der Goldpreis, wäre das ein Zeichen für den Vertrauensverlust in die Papierwährungen” … also muss der Goldpreis unten gehalten werden:

www.focus.de/Gold-manipulierte-Preise

Bernanke druckt noch mehr Geld

Freitag, den 23. Juli 2010

Seit dieser Woche ist es amtlich: Ben “Heli” Bernanke weiß nicht mehr weiter und sieht als einzige Möglichkeit, überhaupt noch minimal die notleidende amerikanische Wirtschaft zu stimulieren, immer mehr frisches Geld zu drucken. Dummerweise wird dadurch aber gewissermaßen immer mehr Wasser in die Suppe geschüttet, also “unser altes Geld” immer weniger wert. Mittelfristig (in den nächsten Jahren, nicht Jahrzehnten!) bedeutet das Inflation. Immer mehr Geld steht einer (fast) gleichbleibenden Mengen an Sachwerten oder Dienstleistungen gegenüber:

www.welt.de/Inflation-voraus-Briten-und-Amerikaner-werfen-die-Notenpresse-an

www.handelsblatt.com/Flucht-in-Sicherheit-Die-Integrität-der-Papierwährungen-steht-in-Frage

diepresse.com/Vertrauen-in-Papiergeld-schwindet

Obama tritt Ratingagenturen in den Hintern

Freitag, den 23. Juli 2010

Die amerikanischen Ratingagenturen - bisher nicht gerade für eine hohe Qualität ihrer abgegebenen Bewertungen bekant – bekommen jetzt endlich von Obama den dringend benötigten Tritt in den Hintern:

Im Rahmen der Finanzmarktreform gelten sie und ihre Bewertungen nun als “Experten” und können zukünftig für diese Bewertungen auch vor Gericht haftbar gemacht werden. Bislang waren Ratings und Bewertungen lediglich Meinungsäußerungen, die – durch die Verfassung geschützt – natürlich je “nach Bedarf” beliebig manipuliert werden konnten. Die Folgen derartiger “Bewertungen” sind seit 2008 ja nun gut bekannt:

www.ftd.de/Nach-der-Finanzreform-Panische-Ratingagenturen-verbieten-Bewertungsnutzung

Lieber Silber als Gold kaufen

Dienstag, den 6. Juli 2010

Alle reden von Gold. Alle stürzen sich auf Gold. Aber Silber ist doch irgendwie das viel coolere Edelmetall. Und deutlich billiger als Gold ist Silber auch noch :)

Frank Meyer hat (s)eine ausführliche Liebeserklärung für Silber erstellt und gibt viele gute Hinweise zum Kauf, Lagerung oder Zukunftsaussichten:

frank-meyer.eu/Silber-für-Anfänger

Deutsche Infrastruktur verfällt immer mehr

Sonntag, den 4. Juli 2010

Deutsche Straßen, Krankenhäuser, Schulen, Trinkwasser- oder Abwasserleitungen verfallen immer mehr, weil kein Geld da ist, um diese instandzuhalten. Bis zum Jahr 2020 müssten ca. 500 Milliarden Euro in die deutsche Infrastruktur investiert werden. Das Geld ist aber nicht mehr vorhanden, sondern schon für Subventionen im Osten ausgegeben oder im Rahmen eines “Rettungspaketes” lieber nach Griechenland geschickt worden oder Bankern als Bonus in den Hintern gesteckt worden:

www.welt.de/In-Deutschland-verfaellt-die-Infrastruktur

Absturz der Mittelschicht in Deutschland

Mittwoch, den 30. Juni 2010

Die Reichen werden in Deutschland immer reicher, die Armen immer ärmer … und die Mittelschicht (definiert als 1.800,- € Netto, Ehepaar, zwei Kindern unter 14) kann sich für die paar Kröten immer weniger leisten und verarmt zusehends. Das gibt natürlich lautes Geschrei von irgendwelchen Sozialfunktionären:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/Absturz-der-Mittelschicht

www.welt.de/Die-Maer-vom-massenhaften-Absturz-der-Mittelschicht

Griechenland schon wieder pleite

Freitag, den 25. Juni 2010

750 Milliarden Rettungspaket umsonst aufgelegt, denn Griechenland ist noch immer pleite. Die Zinsen für griechische Schrottanleihen – ähh Staatsanleihen sind höher als Anfang Mai vor dem Rettungspaket, Kreditversicherungen erreichen Höchststände.

Tschüß Griechenland … Tschüß Euro …:

www.ftd.de/Schuldenkrise-Kapitalmarkt-lässt-Griechenland-wieder-fallen

Haupsache alle sitzen mit nem Bier vorm Fernseher und träumen weiter vom Sommermärchen:

info.kopp-verlag.de/Glauben-Sie-keinem-Sommermärchen

Aktuelle Rendite der griechischen Staasanleihen: http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

… und hier noch mal eine kleine Erläuterung, warum die Todeszone für Griechenland (und natürlich die meisten anderen Staaten) spätestens bei 8 % Zinsen auf neue Staatsanleihen einsetzt:

www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-real-bankrott.html

Dirk Müller – Finale Phase des Geldsystems

Freitag, den 18. Juni 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) ist der Ansicht – so wie viele andere aufmerksame Beobachter auch – dass sich unser Geldsystem konstruktionsbedingt (durch Zinseszinseffekt exponentieller Schuldenzuwachs) in seiner finalen Phase befindet. Seiner Meinung nach wird etwa seit 2007 weltweit durch die “Hochfinanz” ein kontrollierter Reset gefahren, also Schulden abgebaut, Unternehmen auf Staatskosten saniert und in nächster absehbarer Zeit dann die restlichen Schulden “neu verhandelt” … also auf Kosten der Gläubiger gestrichen. Er empfiehlt die Flucht raus aus dem Geld rein in reale Sachwerte:

www.mmnews.de/Ruhe-vor-dem-finalen-Sturm

Bankencrash im Mai 2010 gerade noch abgewendet

Freitag, den 18. Juni 2010

Anfang Mai 2010 kam es im Finanzsektor “durch Griechenland” zu erheblichen Unruhen, doch aus der qualitätsfreien Mainstream-Presse erfuhren wir kaum etwas über die tatsächlichen Hintergründe. Am 10. Mai wurde dann plötzlich aus einer kleinen Griechenland-Hilfe ein 750 Milliarden schweres Rettungspaket und somit durch diesen überraschend gigantischen Umfang auch dem letzten Trottel klar, dass es bei dem Rettungspaket um mehr gehen musste, als um ein paar kleine unbedeutende griechische Staatsanleihen.

Und jetzt – sechs Wochen später – kommt im EZB-Bericht für Mai 2010 (ebenso ganz überraschend) heraus, dass zwei große Banken Anfang Mai 2010 kurz vor der Pleite standen. Nicht Griechenland wurde mit unserem Geld gerettet, sondern erneut “systemrelevante” Banken und deren Bankster. Zum Glück darf die EZB ja nun endlich (wie FED und BoE) Geld drucken – ähhh Staatsanleihen aufkaufen – und ist diversen europäischen Banken nun dabei behilflich, deren Staatsanleihendreck elegant in der EZB zu entsorgen. Bisher schon für 47 Milliarden Euro.

Die Einschläge kommen näher und werden immer heftiger:

www.sueddeutsche.de/Dramatischer-Bericht-der-EZB-Apokalypse-voraus

www.spiegel.de/Anatomie-eines-Beinahe-Crashs

www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/Sechs-Wochen-danach-Was-der-Mainstream-jetzt-nachreicht

Zum Glück reagieren immer mehr Leute auf derartige Meldungen und tauschen ihr Papiergeld-Konfetti um gegen werthaltige Edelmetalle. Hier in diesem Zusammenhang ein Bericht aus dem o. g.  Anfang Mai 2010 über den Bankrun in Griechenland und die panikartigen Edelmetall(aus)käufe der Deutschen. Instinktiv hat sich ein kleiner Teil der Bevölkerung nicht von den Medien verarschen lassen und seine finanzielle Sicherheit selbst in die Hand genommen. Ach so … Heute (18.6.2010) wieder neues Allzeithoch bei Gold mit 1262,- $ …:

http://info.kopp-verlag.de/Bank-Run-in-Griechenland-Run-auf-Edelmetall-in-Deutschland

Unentdeckte Rohstoffe in Afghanistan als neue Kriegsrechtfertigung

Dienstag, den 15. Juni 2010

In Afghanistan wurden angeblich neue “atemberaubende” Rohstofflager für 1000 Milliarden Dollar entdeckt, die im Laufe der nächsten Jahrzehnte (vielleicht) abgebaut werden könnten:

www.n-tv.de/Afghanistan-sitzt-auf-Billionen

Toll … selbst wenn ein Abbau im Kriegsland Afghanistan in ferner Zukunft tatsächlich einmal möglich wäre, würden die gesamten neuen (und geförderten und verkauften) Bodenschätze ja gerade mal als Rohstoffdeckung für das 750 Milliarden Euro-Rettungspaket dienen können. Zinsen und Zinseszinsen der paar Jahrzehnte natürlich noch nicht berücksichtigt. Oder der Wert des Rohstoffschatzes würde  – wenn er aktuell erschlossen, gefördert und verkauft wäre – gerade einmal 8 % der amerikanischen Staatsverschuldung ausmachen. Aktuell. Aber die Exploration kann ja dummerweise frühestens in einigen Jahrzehnten beginnen, weil man leider noch einige Zeit braucht, um die Taliban und ähnliche Unruhestifter aus Afghanistan zu extrahieren. Nicht dass die nachher noch den ordnungsgemäßen Minenbetrieb mit ihrer dämlichen Rumballerei beeinträchtigen.

Bleibt mal wieder die Frage: Wem nützt es? Wem nützt diese Meldung? So scheint es mir doch auch tatsächlich plausibler, dass diese mögliche  ”fette” Rostoffbeute nur vorgeschoben ist, um weitere Jahre des immer unbeliebteren Krieges (gegen 9/11, gegen den Terror und für knapper werdende Rohstoffe) zu rechtfertigen:

www.mmnews.de/Afghanistan-1-Billion-Rohstoff-Schatz

Jetzt ist Spanien sturmreif geschossen

Freitag, den 11. Juni 2010

4 Wochen hat das Rettungspaket für Griechenland gehalten, jetzt beginnt die Euro-Krise 2.0: Die EU rüstet sich für den Staatsbankrott von Spanien und stellt wackeligen spanischen Sparkassen und Banken Nothilfen aus dem Rettungspaket zur Verfügung:

www.ftd.de/Krise-in-der-Eurozone-EU-rüstet-sich-fuer-Spanien-Pleite

Hier ist der Todesindikator für Spanien: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GSPG10YR:IND

Hier zum Vergleich der griechische Junk: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GGGB10YR:IND

Einen großen Vorteil hat das 750 Milliarden-Rettungspaket ja für uns Deutsche: Wir haben etwas mehr Zeit bekommen, uns noch in Ruhe aus dem Euro zu verabschieden und Euro-Konfettigeld gegen Sachwerte einzutauschen:

www.richtige-schritte.de/Die-Deutschen-wachen-auf-und-kaufen-Gold

Köhler dankt ab mit fadenscheiniger Begründung

Montag, den 31. Mai 2010

Der Bundeshorst hat abgedankt. Seine unglaubliche und extrem umstrittende Äußerung über die Wahrung deutscher Interessen in Afghanistan ließe ihm leider keine andere Wahl.

Hallo! Wie bitte? Wer hat denn in den letzten Tagen überhaupt etwas von dieser “derart umstrittenen Äußerung” mitbekommen? Und diese Äußerung ist zudem ja auch noch korrekt. Natürlich ist manchmal auch militärischer Einsatz notwendig, um nationale (ähh … wirtschaftliche) Interessen zu vertreten. Willkommen in der Realität. Aber seine Befindlichkeiten über die Kritik an seiner Äußerung sind wohl kaum der wahre Grund.

Keiner weiß besser als Horst Köhler, was in Kürze mit unserem Finanzsystem passieren wird (Lebenslauf: http://wikipedia.org/Horst_Köhler). Nach Roland Koch ist er nun der zweite Kapitän, der das sinkende Schiff mit einer überraschenden und fadenscheinigen Begründung verlässt. Er war jahrelang (u.a. als IWF-Präsident) mitten in diesem Finanzsystem eingebettet und die Kontakte und Seilschaften dürften wohl alle noch vorhanden sein. Im Gegensatz zu fast allen anderen Politikern kennt er sich im Finanzsystem aus. Da scheint irgendwas Großes auf uns zuzurollen … und Köhler möchte wohl nicht (mehr) als amtierender Bundespräsident dafür verantwortlich gemacht werden:

www.ftd.de/Horst-Köhler-tritt-zurück

info.kopp-verlag.de/Fahnenflucht-Rette-Dich-wer-kann-Horst-Köhler-verlässt-das-sinkende-Schiff-Deutschland

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Deutsche ahnen das kommende Unheil

Mittwoch, den 26. Mai 2010

Immer mehr Deutsche ahnen das in den nächsten Monaten kommende Unheil. Es liegen Veränderungen in der Luft … unschöne Veränderungen. Immer mehr Menschen spüren mittlerweile instinktiv, dass die ausufernden Staatsschulden nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und viele Teile der Welt in eine allumfassende Wirtschaftskrise stürzen werden. Nicht nur dass Mitbürger, die sich noch vor wenigen Wochen in fast vollkommender Realiätsverweigerung überhaupt nicht für Themen wie Wirtschaftskrise, Staatsbankrott oder Eurodesaster interessiert haben, nun stärker auf wirtschaftliche Nachrichten sensibilisiert sind … die Frequenz der schlechten Nachrichten hat sich zudem auch deutlich erhöht. Kein Tag vergeht mehr ohne weitere Hiobsbotschaften … die mittlerweile selbst von den qualitätsfreien Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden können. Vor zwei Jahren hätte fast jede derartige Nachricht fast einen Börsencrash ausgelöst … mittlerweile nimmt man das nur noch resignierend zur Kenntnis. Zwei Drittel der Deutschen fürchtet um Ihre Ersparnisse, 75 % (!) ist der Ansicht, dass der schlimmste Teil der Krise noch vor uns liegt. Immerhin: Erst aufwachen, dann nachdenken, dann handeln. Immer mehr Deutsche bringen ihr Vermögen in Sicherheit.

Hier ein Beispiel für die Stimmungslage in Deutschland Ende Mai 2010

www.n-tv.de/Deutschen-schwant-Böses

www.handelsblatt.com/Deutschlandtrend-Zwei-Drittel-fuerchtet-um-ihre-Ersparnisse

www.spiegel.de/Umfragedesaster-für-Scharz-Gelb

Alle Währungen sind krank

Donnerstag, den 20. Mai 2010

Alle großen Währungen sind marode und werten in einer endlosen Spirale gegeneinander ab. 2009 war der Dollar mit Abwertung dran, in der ersten Hälfte von 2010 ist es der Euro und demnächst wird das englische Pfund oder der japanische Yen auf dem Radar “der Spekulanten” erscheinen und durch Vertrauensverlust gegenüber den anderen Währungen abwerten:

www.handelsblatt.com/anlagestrategie/Querdenker-Felix-Zulauf-Alle-grossen-Währungen-sind-krank

Inflationssorgen: Goldkäufe steigen deutlich an

Montag, den 17. Mai 2010

Immer mehr Deutsche kaufen aus Sorge um explodierende Staatsschulden Gold, weil dem Euro mittelfristig keinerlei Wertaufbewahrung mehr zugetraut wird. Viele Edelmetall-Händler sind mittlerweile ausverkauft, bei Bestellungen muss man mit Wartezeiten von zwei oder mehr Wochen rechnen:

www.handelsblatt.com/Angst-vor-Inflation-Ansturm-auf-die-Filialen-der-Goldhändler

www.ftd.de/Run-auf-Münzen-Deutschland-im-Goldrausch

www.sueddeutsche.de/Run-auf-Gold-Die-spinnen-alle!

So wurde Deutschland beim Rettungspaket reingelegt

Sonntag, den 16. Mai 2010

Spannende Chronik, wie Deutschlands kopflose Politiker bei dem 750 Millarden schweren “Rettungspaket” hereingelegt und alle Deutschen von den bankrotten südlichen Euroländern verarscht, verraten und verkauft wurde:

www.welt.de/Chronologie-des-Scheiterns

Rette sich wer kann! Das letzte Pulver ist verschossen. Der “europäische Traum” einer kleinen Politiker-Elite ist ausgeträumt. Bei GEAB/LEAP wird das allerdings als großer Erfolg für Europa verkauft:

www.leap2020.eu/Die-umfassende-weltweite-Krise-Vom-Staatsstreich-der-Eurozone-zur-tragischen-Isolierung

Zahltag für die Dummdeutschen

Samstag, den 15. Mai 2010

Erst 22 Milliarden für Griechenland, dann 135 Milliarden, jetzt 750 Milliarden … kein Wunder dass für uns Deutsche in Deutschland kein Geld mehr da ist. Wir Deutschen müssen den Gürtel enger schnallen, damit für die anderen europäischen Faulpelze noch genug von unserem Geld übrig bleibt:

www.welt.de/Merkel-stimmt-die-Deutschen-auf-hartes-Sparen-ein

www.welt.de/Koch-legt-nach-und-spricht-von-Steuererhoehungen

1 vor 12 in Euroland

Samstag, den 15. Mai 2010

Es sollte der übliche unproduktive Kaffeeklatsch europäischer Politiker werden, das Wochenende am 8. und 9. Mai 2010. Man hatte vor, wie üblich ein bißchen auf Kosten der Steuerzahler über die Griechenland-Hilfe und eventuell mögliche Einsparungen in den nationalen Haushalten palavern … aber leider brach gerade rund um die Herren Politiker die Wirtschaftswelt zusammen. Böse Spekulanten wollten angeblich schon Montags mit billionenschweren Verkäufen den Euro ruinieren … soweit die Tagträume der realitätsverweigernden Politiker. Dass die Ursache vielleicht lediglich die Flucht aus maroden Staatsanleihen ist, denen man bei all den Schuldenorgien kaum noch über den Weg traut, kommt unseren Politikern selbstverständlich nicht. Plötzlich musste gehandelt werden. Protokoll des Euro-Rettungspaketes:

www.ftd.de/Agenda-High-Noon-in-Euroland

Goldpreis erreicht 1000,- €

Freitag, den 14. Mai 2010

gold_1000_euro 

Der beste Beweis, dass die Schrottwährung Euro in den letzten Zügen liegt, liefert als unbestechlicher Nagel in der Wand der Goldpreis:

Gold überschreitet die 1.000,- € Marke

68 Banken in USA pleite

Montag, den 10. Mai 2010

Vier Wochen sind rum, statt 50 Banken sind nun  68 US-Banken seit Anfang 2010 pleite. In 2009 sind in 12 Monaten 140 Banken abgegrätscht, 2010 nimmt die Pleitewelle immer mehr Fahrt auf, obwohl in 2010 gerade mal 4 Monate rum sind, haben die Bankpleiten den Halbjahresstand von 2009 bereits Anfang Mai erreicht …

www.start-trading.de/US-Bankenpleiten

www.wiwo.de/Die-Probleme-der-US-Banken 

Der Euro zuckt noch etwas weiter

Montag, den 10. Mai 2010

Mit dem hektischen Rettungspaket in Höhe von 750.000.000.000,- Euro (in Worten: 750 Bankrettungseinheiten) wurde zwar eine kurzfristige Marktberuhigung erreicht – der Euro und diverse Aktienkurse steigen wieder etwas. Mal sehen, wie lange jetzt Ruhe im Markt ist … zwei Tage, eine Woche …?

Durch die ungeheure Summe von 750 Milliarden und dem nunmehr offiziellen und wohl hemmungslosen Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB wird dem Markt aber deutlich signalisiert, wie schlimm es wirklich um Euroland steht. Dieses Rettungpaket bedeutet in Wirklichkeit eine Bankrotterklärung: Nicht nur Griechenland ist pleite, sondern auch Portugal und Spanien! Wenn deren Anleihen ausfallen, fliegen uns auch diverse Banken um die Ohren, die fleißig diese schrottigen Staatsanleihen gekauft haben, weil die Zinsen ja so schön hoch waren und die Länder bestimmt auf jeden Fall durch die EU (also Deutschland) gerettet werden. Wenn uns die Banken um die Ohren fliegen, dann knallt es diesmal richtig im Finanzgebälk. Mal sehen, wann das die ersten “Spekulanten” mitbekommen!

Ganz tolle Rettungsaktion: Staatsbankrott(e) und Bankpleiten in den nächsten Tagen erstmal abgewendet, dafür die Inflationsschleuse weit geöffnet. Aber Politikern ist das egal … hauptsache erstmal den Arsch gerettet:

www.welt.de/EZB-knickt-ein-und-druckt-Geld-gegen-die-Krise

Denn auch die Weltwirtschaft wird durch den Bankrott von Euroland immer stärker beeinträchtigt. Durch die Hilfen aus dem IWF hängen auch weit entfernte Länder mit am Griechland-Tropf, Börsengänge weden abgesagt oder verschoben, der erstarkte Dollar bremst den ohnehin schon kümmerlichen Rest amerikanischer Exporte ganz aus und bei den Banken steigt die Nervosität, auf mehreren Billionen Forderungen sitzen zu bleiben:

www.manager-magazin.de/Erst-Europa-dann-die-ganze-Welt

Athen brennt!

Mittwoch, den 5. Mai 2010

Die Griechen scheinen mit dem Sparpaket ihrer Regierung nicht ganz einverstanden zu sein. Denn aus Dankbarkeit zündet man keine Banker an und liefert sich Straßenschlachten mit der Polizei. Mal schauen, wann die 200.000 Demonstranten zur Lynchjustiz übergehen und die griechische Eliten entsorgen:

www.n-tv.de/Menschen-sterben-in-brennender-Bank

www.bild.de/Griechenland-General-Streik-gegen-Sparpaket/Alles-liegt-lahm

www.ftd.de/Massenproteste-gegen-Sparpaket-drei-Tote-in-brennender-Athener-Bank

Bereits letzte Woche war klar, dass Griechenland schnell in einen Bürgerkrieg abrutschen kann:

http://www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland: Sparpaket = Bürgerkrieg!

Die Top-Experten sehen steigenden Goldpreis

Montag, den 3. Mai 2010

Wenn der Goldpreis auch nur minimal einige Tage fällt, geht das große Gejammer los. Kaum eilt aber der Goldpreis fast täglich von Euro-Allzeithoch zu Allzeithoch, kommen die ganzen Finanzexperten wieder aus den Jammertälern in die Leitartikel gekrochen. Hier einige Beispiele für die aktuelle Pro-Gold-Stimmung (Anfang Mai 2010) in den deutschen Qualitätsmedien. Aber: Nur Deppen schauen bei Gold – das man ja schließlich ähnlich einer Versicherungspolice zum längerfristigen Werterhalt und Vermögensicherung erwirbt – auf die täglichen Kurse:

www.welt.de/Mit-Oel-Gold-und-Co-gegen-die-Inflation

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-edelmetalle-goldpreis-klettert-auf-neue-rekordwerte;2573310

www.handelsblatt.com/geld-anlegen-aber-wo-die-antwort-lautet-gold

www.handelsblatt.com/anlage-gold-ist-weit-mehr-als-nur-ein-einfaches-metall

www.ftd.de/hintergrund-gold-bringt-anlegern-hoffnung-in-der-krise

Das Handelsblatt rettet Europa

Montag, den 3. Mai 2010

Wie verzweifelt muss die Lage wirklich sein, wenn das Handelsblatt nun öffentlicht dazu aufruft, griechische Staatsanleihen zu kaufen und mit 8.000,- € bereits den Anfang macht. Wohlgemerkt: 8.000,- € ausgegeben für genau die griechischen Staatsanleihen, die das Handelsblatt wenige Zentimeter tiefer selbst als “griechischen Ramsch” bezeichnet.

“EZB akzeptiert jetzt auch griechischen Ramsch”

Handelsblatt kauft jetzt auch griechischen Ramsch und fordert uns auf, aus Solidarität zu “Europa” ebenfalls griechischen Ramsch zu kaufen!

Handelsblatt_Rettet_Europa

Handelsblatt_Rettet_Europa

Weitere “Persönlichkeiten” beteiligen sich an der guten Sache und kaufen ebenfalls griechische Staatsanleihen:

www.handelsblatt.com/handelsblatt-aktion-wir-kaufen-griechische-staatsanleihen

Prima … und das erste Gesicht ist gleich ein guter alter Bekannter: Hans Eichel, der zeitgleich übrigens in der Welt als einer der politisch Verantwortlichen àm Pranger steht:

www.welt.de/Pranger/Die-Schuldigen-des-Griechenland-Desasters

http://www.wirtschaftsfacts.de/EU-Politikerköpfe-am-Pranger

Na los … raus aus Gold und Silber und rein in den “griechischen Ramsch” … da gibts wenigstens ordentlich hohe Zinsen :)

Nachtrag: Hier einige Reaktionen auf diese alberne Aktion:

www.handelsblatt.com/Gewaltiges-Leserecho-auf-Handelsblatt-Aktion

Der 600 Milliarden Domino-Effekt

Montag, den 3. Mai 2010

Griechenland ist gerettet … der Anteil von Deutschland ist gerade mal ein paar Milliarden Euro. So um die 8 Milliarden … oder vielleicht 22,4 Milliarden … wer will sich denn schon lange mit so jämmerlichen Details aufhalten, wenn wir ja eigentlich gar nicht Griechenland retten, sondern die deutschen Banken, die mit ihren Forderungen bis zur Brust im griechischen Schuldensumpf drinstecken. Somit retten wir ja eigentlich unsere Spareinlagen, Lebensversicherungen und Pensionen. Das sollten uns die 225,- € pro Kopf wert sein.

Dumm ist nur, dass den Gläubigern das Wasser eigentlich schon 3 Meter über dem Kopf steht und dass es eigentlich gar nicht mehr um die aktuellen 110 Milliarden Euro geht, sonder um deutlich mehr. Die wahren Zahlen schwanken zwischen 600 Milliarden und 1.900 Milliarden, die in den nächsten Jahren in Euronesien fehlen werden.

frank-meyer.eu/Wer-rettet-jetzt-uns?

www.welt.de/Volkswirte-fuerchten-600-Milliarden-Euro-Rechnung

Euro im Krieg mit den Rating-Agenturen

Montag, den 3. Mai 2010

Der Dollar ist Schrott. Seit Jahren wird er künstlich am Leben gehalten. Genauso wie die marode amerikanische Konsumwirtschaft. Der Euro hat sich in den letzten Jahren neben dem Dollar als zweite Ersatzwährung etabliert und ist eine ernsthafte Konkurrenz für Dollar und amerikanischen Imperialismus geworden.

Plötzlich und wie auf Bestellung greifen die US-Ratingagenturen in die Bewertung des Euro ein. So ist es doch sehr erstaunlich, wenn die Wall-Street-Rating-Agenturen – die immerhin in keinster Weise den Zusammenbruch von Bear Stearns oder Lehman “vorhersehen” konnten – und erst recht auch bei den schrottigen amerikanischen Subprime-”Wertpapieren” bis zum letzten Tag keinerlei Zweifel hegten, plötzlich … ja ganz plötzlich, auf einmal in völliger Klarheit die finanziellen Schwierigkeiten von Griechenland, Portugal und Spanien aktiv durch weitere Rating-Herabstufungen an den Finanzmarkt-Pranger stellen.

Klar ist Greichenland pleite und Portugal bald auch … aber die absoluten Oberschrott-Wirtschaften USA und Großbritannien dürfen weiter ihr AAA+-Rating behalten. Na klar, denn schon ein minimaler Risikoaufschlag durch niedrigere Ratings würde die sofortige Implosion beider Staatshaushalte bedeuteten.

Panik in der Eurozone ist die willkommene Ablenkung vom bankrotten Dollar:

info.kopp-verlag.de/Finanzielle-Kriegsfuehrung-verdaechtiges-Timing-der-US-Rating-Agenturen.html