Banker verarschen Steuerzahler
Für herausragende Verdienste bei der Zerstörung des weltweiten Finanzsystems haben sich amerikanische Banker aus den Geldern der Steuerzahler Boni in Höhe von 33 Milliarden Dollar genehmigt. Man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen möchte:

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Am 6. August 2009 um 13:06 Uhr
Ja, aber die Zahlen doch Steuern und so kommt die Hälfte des Geldes direkt zurück zum Steuerzahler. Das ist Teil der überlebenswichtigen Exit-Strategie, um das Bailout-Geld wieder aus den Märkten zu bekommen. Der Rest der Kohle wird effektiv und Gewinn versprechend investiert und angelegt und steht der Wirtschaft sofort wieder zur Verfügung. Je cleverer der Manager, je mehr Steuergelder fließen zurück.
Würde das Geld in die Hände der Dumpfbacken geraten, die diesen Blog schreiben, landet es in Sparstrümpfen, treibt tote Werte in die Höhe, wird verbrannt oder verschwindet unter der Erde. Ich würde mir da lieber ein paar Serrano-Schweine oder Kobe-Rinder kaufen mich darüber freuen, wenn die Schinken und Steaks langsam die richtige Farbe zum Wein finden.
(Da ich mir das aber nicht leisten kann, würde ich mich über längerfristige Jobangebote z.B. auf einer andalusischen Finca oder einem Rioja Weingut sehr freuen, und appelieren an diejenigen, die durch diese Idee zum Handeln angeregt werden)
Und würde das Geld in die Hände der Sozialisten gelangen, treibt es die Preise für Lebens(-Sucht)mittel und Nahrungsergänzung in die Höhe und sorgt für die allseits erwartete und befürchtete Geldentwertung. Da trifft es die am meisten, denen es eigentlich zu Gute kommen sollte, um den “sozialen Frieden” zu erhalten. Die große Masse ist ja zum Glück noch ruhig bgestellt durch (il)legale Drogen, Alkohol und RTL.
Und solange unsere Kassenärzte das Tempo beim Verschreiben der Wundermittelchen für die Kurzarbeiter- und HartzIV-Neueinsteiger halten, und die Flatrate Partys weiter zunehmen, bleibt es auch ruhig. Das man da jüngst die längst fällige Entwicklung bei den Flatrate-Bordells aus gesundheitlichen Gründen zunächst gebremst hat, ist ärgerlich und erscheint da nur als ein billiger Versuch, sich die zukünftige Konkurrenz auf Kosten der Steuerzahler noch ein bisschen vom Leib zu halten.
Also gebt es den Besten im Westen und nicht den Versagern von Gestern, die Unsummen an steuerrelevanten Verlusten vor sich her schieben und erst ausgleichen wollen, bevor sie es dem Steuerzahler zurückgeben.
Grus Has