Archiv der Kategorie ‘Business‘

Newletter-Versand: erfolgreiche E-Mail Kampagnen umsetzen

Dienstag, den 27. Dezember 2011

Leider erhalten die meisten Menschen heutzutage eine Flut an Newslettern. Viele wandern direkt in den Spamordner oder werden, ohne einen einzigen Blickes gewürdigt, gelöscht. Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg eines Newsletters ist neben der Betreffzeile, der Aufbau und Inhalt, aber auch der Wochentag (Uhrzeit), an dem der Versand erfolgt.

Selbst versenden oder Dienstleister

Zunächst stellt sich die Frage, ob man den Newsletter wirklich selbst versenden kann oder ein Dienstleister mit der Aufgabe betraut wird. Die Vorteile beim Dienstleister liegt ganz klar darin, dass dieser sich mit dem Newsletterversand auskennt, die richtigen Worte findet und den Versand so gestaltet, dass der Newsletter eine gute Chance hat auch gelesen zu werden. Zusätzlich entfällt der Aufwand für Versand und Administration. Nachteilig sind vor allem für kleinere Unternehmen oder Unternehmen mit geringem Marketingbudget die mit der Beauftragung eines Dienstleisters verbundenen Kosten. Unternehmer die sich den Dienstleister nicht leisten können oder nicht leisten wollen sollten jedoch auf den Ad Hoc – Versand von unprofessionellen E-Mails verzichten und sich genauer mit dem richtigen Aufbau, Inhalt und Versand eines Newsletters beschäftigen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass trotz hohem Aufwand am Ende keiner der Kunden oder Interessenten den Newsletter auch wirklich liest. Je nach Art und Umfang des Newsletterversandes besteht die Möglichkeit eine Newsletter-Software zu verwenden, die die Erstellung und den Versand von Newslettern erleichtern.

Personalisierung

Viele Unternehmen verwenden beim Versand von Newslettern eine persönliche Ansprache „Sehr geehrter Herr Meier“, „Lieber Herr Müller“, „Guten Tag Frau Schneider“. Manche gehen sogar soweit, dass innerhalb des Textes eine weitere Personalisierung erfolgt (text-personalisierter Newsletter) und z. B. bei Linkhinweisen mit dem Namen des Empfängers gearbeitet wird („Katrin, hier findest Du unsere neuesten Produkte“). Einige Unternehmen verzichten nach wie vor auf eine Personalisierung beim Versand von E-Mails. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass der text-personalisierte Newsletter am besten abschneidet. Die Ergebnisse zeigen,  je persönlicher ein Newsletter auf den Empfänger zugeschnitten ist, desto höher seine Wahrscheinlichkeit gelesen zu werden.  Allgemeingültige und unpersönliche Newsletter werden um ein Vielfaches weniger gelesen.

Betreffzeile

Sie ist klein, sie ist kurz und knapp. Sollte diese kleine Betreffzeile wirklich entscheidend sein, ob ein Newsletter gelesen wird? Die Betreffzeile entscheidet unter anderen darüber, ob ein Newsletter direkt in den Spamordner wandert. Hinweise auf besonders spam-verdächtige Unternehmen z. B. aus der Erotik oder Pharmaziebranche oder direkte Hinweise auf Geschäftsanbahnung (gratis, kostenlos) werden schnell ausgefiltert. Als besonders wirksam haben sich Betreffzeilen herausgestellt, die ebenfalls personalisiert werden. Betreffzeilen mit Namen oder Wohnort des Empfängers z. B. „Katrin aus Berlin – die neusten Events in Deiner Umgebung“, „Herr Meier  – wir bauen um“.

Inhalt

Nach einer personalisierten Anrede und einer ansprechenden Betreffzeile sollte der Leser in ein oder zwei Sätzen neugierig gemacht werden – weiterzulesen. Lange, schwer verständliche Texte lassen den Leser schnell aufgeben. Eine klare Struktur z. B. durch die Unterteilung in verschiedene Themenbereiche mit kurzen und knackigen Sätzen animieren den Newsletter bis zum Ende zu lesen. Im Text eingebundene Personalisierungen wie z. B. Linkhinweise wie „Katrin – hast Du schon Deine Bikinifigur?“ vermitteln dem Leser das Gefühl der persönlichen Ansprache und locken Ihn, dem Link zu folgen.

Versandzeitpunkt

Nachdem jahrelang die Wochentage Dienstag und Donnerstag möglichst in den Morgenstunden als Geheimtipp für den Versand von Mailversand galten, ergaben neueste Untersuchungen der Newsmarketing GmbH ein überraschendes Ergebnis. Dienstag und Donnerstag werden mittlerweile so viele Mails versendet, dass es zu einer Überflutung der Postfächer, vor allem in den Morgenstunden kommt. Bei den Öffnungs- sowie Klickraten erreichte der Versandzeitpunkt im b2c-Bereich Sonntag um 15:30 Uhr die meisten Punkte. Dicht gefolgt vom Samstag gegen 15.30 Uhr.

Pressearbeit – aber richtig

Dienstag, den 27. Dezember 2011

Den Begriff Pressearbeit haben die meisten Unternehmer schon gehört, viele vor allem kleine und mittelständische Unternehmen betreiben jedoch oft nur sporadische Pressearbeit oder gar keine. Dabei ist die Pressearbeit für Unternehmen eine wichtige und preiswerte Form der Öffentlichkeitsarbeit. Als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit (PR) unterstützt Pressearbeit die Aufarbeitung und Bereitstellungen von Informationen für die Presse. Allerdings eignet sich nicht jede Information für eine Pressemitteilung. Mit Hilfe von Pressearbeit werden gezielt Botschaften über Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen usw. platziert, die in der Öffentlichkeit positive Aufmerksamkeit erregen sollen. Die folgenden Eckpunkte unterstützen Sie beim Aufbau und der Umsetzung einer erfolgreichen Pressearbeit:

Das eigene Unternehmen

Pressearbeit beginnt im eigenen Unternehmen. Nur wer sein Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen, Zielgruppen, Kunden, Vertriebswege etc. genau kennt, kann auch eine medienwirksame Pressearbeit umsetzen. Die Themen für eine Pressemitteilung sind vielfältig und reichen z. B. von der Unternehmensphilosophie, Geschäftsentwicklung, Produktionserfolge, Forschung & Entwicklung über Markt und Mitwettberber, Personalentwicklung, Soziales bis hin zu Investitionen und Dienstleistungen.

Die Medienlandschaft

Die deutsche Presselandschaft hat mit ca. 20.000 deutschsprachigen Zeitschriften, 400 Tageszeitungen, 30 Wochenzeitungen, mehr als 2.000 Anzeigenblättern und rund 1.800 Publikums- und 3.500 Fachzeitschriften einiges zu bieten. Umso wichtiger ist die Entscheidung, welche Zeitung oder Zeitschrift sich für die Pressearbeit eignet. Welche Leser sollen erreicht werden? Findet sich die Zielgruppe in einer Tageszeitung, einem Boulevardblatt oder doch in einer Fachzeitschrift wieder? Handelt es sich um Informationen, die nur in einer bestimmten Region relevant sind, oder ist die Pressebotschaft überregional oder sogar international relevant?

Der Presseverteiler

Ein aktueller Presseverteiler ist das A und O einer erfolgreichen Pressearbeit. Er bildet die Basis und mit ihm steht und fällt der Erfolg der Pressearbeit. Veraltete Kontaktdaten und falsche Ansprechpartner sind der Tod jeder noch so guten Pressemitteilung. Jeder Verteilerdatensatz sollte Angaben zu Vor- und Zuname, Titel, Anschrift mit präzise aufgeführter Post- sowie Hausadresse ud ggf. weitere wichtige Daten enthalten. Sinnvoll ist außerdem die Erfassung von Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Webadresse.

Die Pressemitteilung

Die Pressemitteilung gibt es in verschiedenen Formen, die bei Journalisten und Lesern akzeptierteste ist die Pressemitteilung im Nachrichtenstil, bei der die Headline bereits entscheidende Aussagen trifft. In der ersten Zeile bereits das Wichtigste steht, gefolgt von drei bis vier Zeilen, die bereits Antwort auf die “4W” geben
Wer? Was? Wann? Wo?
Das 5. W nach dem “ Woher?“ sollte geschickt in der Pressemitteilung verpackt sein, so dass sie wirkt als wäre sie in der Redaktion der Zeitung verfasst worden z. B. „Einer Mitteilung des Geschäftsführers zufolge…“. Dieser Einleitung folgt ein Text von ca. 20-30 Zeilen, der Details preisgibt und die Fragenach dem „Wie?“ und „Warum?“ beantworten.

  • Überschrift, Headline
  • 3-4 Zeilen zu Wer? Was? Wann? Wo?
  • 20-30 Zeilen Text zu den Hintergründen

Die Kontaktpflege

Die beste Voraussetzung für eine gute Pressearbeit sind persönliche Pressekontakte. Desto intensiver die Kontakte gepflegt werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Pressemeldungen auch wirklich gedruckt werden. Positiver Nebeneffekt: ein besserer Einblick in die Welt der Journalisten und das damit verbundene Wissen, welche Pressemitteilungen ankommen und welche nicht.

Richtiger Aufbau einer Online-Community

Dienstag, den 27. Dezember 2011

Der steigende Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen aller Branchen wird immer härter und hat sich längst schon auf das Internet ausgeweitet. Traten noch vor ein paar Jahren nur ausgewählte Unternehmen online gegeneinander an, können User heute zwischen unzähligen Webseiten, Produkten und Dienstleistungen wählen. Viele Kunden und Interessenten sind von den Angeboten übersättigt und nehmen klassische Marketingmaßnahmen von Unternehmen immer weniger wahr. In dieser Situation denken Unternehmer über Alternativen zum klassischen Marketing nach, um Kunden und Interessenten anzulocken und vor allem langfristig zu binden. Eine Alternative bieten so genannte Online-Communities.

Online-Communities gehen über klassische Webseite oder Onlineshops hinaus. In Communities werden nicht nur Produkte und Dienstleistungen zum Kauf angeboten, es wird kommuniziert! User beraten sich gegenseitig oder werden von Spezialisten beraten. Erfahrungen und Meinungen werden ausgetauscht und neues Wissen wird weitergegeben.

Entgegen dem Aufbau von Webseiten oder Onlineshops sind beim Aufbau einer Online-Community andere Grundregeln zu beachten, die über den Erfolg oder Misserfolg der Community entscheiden können.

1. Festlegung der Form

Eine Community kann mit kommerziellen oder nicht-kommerziellen Absichten betrieben werden.

  • kommerzielle Community
    z. B. Communities mit Einnahmen über direkten/indirekten Produktverkauf, monatliche Gebühren oder Servienutzung
  • nicht-kommerzielle Community
    z. B. soziale Communities, Aus- und Weiterbildungscommunities, Wissens-/Informationscommunities

2. Festlegung der Ziele & Zielgruppe

Während nicht-kommerzielle Communities häufig zur Bereitstellung und dem Austausch von Informationen für bestimmte Zielgruppen dienen, werden kommerzielle Communities z. B. zur Steigerung des Bekanntheitsgrades, zur Einführung eines neuen Produktes oder einer neuen Dienstleistung bei Kunden und Interessenten eingesetzt.

  • Welche Ziele soll die aufzubauende Community verfolgen?
  • Welche Zielgruppe soll mit der Community angesprochen werden?
  • Welche erweiterten Ziele soll die Community nach erfolgreichem Aufbau verfolgen?

3. Festlegung der Themen & Inhalte

Entscheidend für den Erfolg einer Community sind die Themen und die Aufbereitung der Inhalte.

  • Wie soll die Community nach außen wirken?
  • Welche Themen und Inhalte soll die Community anbieten?
  • Welchen Nutzen hat die Zielgruppe aus den Themen & Inhalten?
  • Wie kann die Zielgruppe bewusst in Themen & Inhalte einbezogen werden?

4. Basisinhalte schaffen

Beim Start der Community muss der Betreiber dafür sorgen, dass bereits ein gewisser Content auf den einzelnen Community Seiten vorhanden ist bzw. dass neue User dazu angeregt werden, die Community mit Inhalten zu füllen. Kein User bewegt sich gern auf einer „leeren“ Community.

  • Welche Basisthemen können in die Comunity eingestellt werden?
  • Existieren bereits erste User, die bereit sind die Community z. B. gegen ein Bonusprogramm oder ein Gratis-Produkt/Dienstleistung mit Inhalten zu füllen?
  • Verfügt die Community über einen oder mehrere Moderatoren, die die Inhalte und den thematischen Bezug im Auge behalten?

5. Vertrauen gewinnen

Ist die Community mit ersten Inhalten gefüllt, gilt es neue Nutzer zu gewinnen und mit der Community vertraut zu machen.

  • Verfügt die Community über ein Impressum, das dem User Klarheit über den Betreiber verschafft?
  • Verfügt die Community über Kontaktmöglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit anderen Usern und dem Betreiber der Community?
  • Wird sensibel und sicher mit Benutzerdaten umgegangen?
  • Verfügt die Community über FAQ’s, die häufig auftretende Fragen beantworten?

6. Mitglieder langfristig binden

Mitglieder besuchen nur dann eine Community langfristig und regelmäßig, wenn diese ihnen echten Mehrwert bietet.

  • Werden Mitglieder z. B. über Mailinglisten oder Newsletter über aktuelle Entwicklungen, Themen, Produkte und Dienstleistungen informiert?
  • Steht den Usern ein Forum zur Verfügung, in dem sie Meinungen austauschen oder sich von Moderatoren, Spezialisten etc. beraten lassen können?
  • Existiert weiterer Mehrwert in Form von Chats, speziellen Angeboten & Services für Mitglieder, Bonusaktionen etc.?

Twitter im Unternehmen nutzen

Dienstag, den 9. Juni 2009

„Schreiben Sie noch oder twittern Sie schon …“, so oder so ähnlich könnte demnächst mal eine Frage von Kollegen oder ihrem Chef lauten. Twitter – Twittern? Was ist das? Wer hat’s erfunden? Wozu wird es genutzt?
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Online Reputation Management

Mittwoch, den 20. Mai 2009

Nicht nur in der realen Geschäftswelt im persönlichen Kontakt zu Partnern oder Kunden hat jedes Unternehmen einen Ruf zu verlieren. Auch das Internet bietet sich zahlreiche Fallstricke, die einen jahrelang mühevoll aufgebauten guten Ruf innerhalb kürzester Zeit zunichte machen können. Online Reputation Management beschäftigt sich mit der regelmäßigen Überprüfung des Internets zu auftauchenden Kritiken und Meinungen zum Unternehmen, zu Produkten / Dienstleistungen, Mitarbeitern und der ggf. gezielten Beeinflussung oder Entgegenwirkung. Es kann jedem Unternehmen passieren, das es eine schlechte Kritik in einem Suchmaschineneintrag, einem Social Network, Foren- und Blogbeiträgen erhält. Was aber tun, wenn man die negative Meinung ausfindig gemacht hat?

Das sollten Sie vermeiden:

Überreaktion

Sie haben eine schlechte Kritik erhalten und ärgern sich natürlich darüber. Eine Überreaktion bringt jedoch keine Vorteile für Ihr Unternehmen und macht den Schaden womöglich noch größer. Sie sollten einen kühlen Kopf bewahren, die Kritik aufmerksam lesen und erörtern, aus welcher Richtung und mit welcher Begründung sie abgegeben wurde.

Schnellschüsse

Vermeiden Sie Schnellschüsse. Eine übereilte oder hitzige Antwort schadet dem guten Ruf Ihres Unternehmens nur noch mehr. Ebenso wie ein einseitiger Fokus auf die Kritik. Legen Sie sich zunächst eine Strategie zu. Ist die Kritik berechtigt? Wie wollen Sie gegen diese Kritik vorgehen? Ist es möglich sich mit dem Kritiker auseinanderzusetzen und ihn vielleicht sogar vom Gegenteil zu überzeugen?

Verallgemeinerung

Richtig Sie haben eine Kritik erhalten, aber deswegen ist nicht alles schlecht. Stellen Sie nicht Ihr gesamtes Unternehmenskonzept in Frage. Nutzen Sie die Kritik als konstruktive Kritik. Gehen Sie der Ursache auf den Grund. Gibt es an der speziellen Stelle, zu der die Kritik geäußert wurde, einen Schwachpunkt in Ihrem Unternehmen oder bei Ihren Produkten / Dienstleistungen etc. oder handelt es sich um einen Störenfried oder Konkurrent der Ihr Unternehmen anderen Kunden madig machen möchte?

Das können Sie tun:

Aktionsplan

Erstellen Sie einen Aktionsplan, mit dem Sie gezielt gegen die Kritik vorgehen.
Im Einzelfall muss dabei entschieden werden, welche Strategie die Geeignete ist. Mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung ggf. mit Unterstützung durch einen SEO können Sie nach und nach mit gezieltem Linkaufbau erreichen, dass in den Trefferlisten z. B. bei Google die ersten Suchergebnisse positiv sind. Regelmäßige Pressemitteilungen in Presseverteilern oder eigene Foren- und Blogeinträge können sich ebenfalls positiv auswirken und die Kritik durch eine angemessene Gegendarstellung oder aktuellere Informationen verblassen lassen.

Ursachenbekämpfung

Was hat den Kritiker zu seiner Aussage bewogen? Denkbar wäre es, über das entsprechende Forum, den Blog etc. direkten Kontakt mit dem Kritiker zu suchen. Handelt es sich z. B. um einen ehemaligen, frustrierten Kunden könnten Sie an der Stelle wertvolle Informationen darüber erhalten, was in der Vergangenheit schief gelaufen ist. Mit einem „Friedensangebot“ lässt der ehemalige Kunde sich vielleicht sogar dazu bewegen, die Kritik zurückzunehmen oder abzuschwächen. Handelt es sich beim Kritiker allerdings um einen Konkurrenten der gezielt Rufmord begeht, können Sie rechtliche Schritte gegen ihn in Erwägung ziehen.

Netzwerke

Arbeiten Sie selbst aktiv an Ihrem positiven Unternehmensruf. Social Networks wie Xing, Twitter, Facebook, MySpace etc. können hilfreich sein, aktuell und positiv über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte zu informieren und ganz bestimmte Zielgruppen anzusprechen. Über den persönlichen Kontakt zu Geschäftspartnern, Kunden und Interessenten haben Sie noch schneller die Möglichkeit auf Wünsche zu reagieren und negative Kritiken zu vermeiden.

Dienstleister

Sollten Sie trotz aller Bemühungen mit hartnäckigen und ernsten Kritiken zu kämpfen haben, die damit drohen innerhalb kürzester Zeit Ihren Ruf vollständig zu ruinieren, haben Sie noch die Möglichkeit einen professionellen Dienstleister in Anspruch zu nehmen. So genannte Online Reputation Management Services suchen zunächst gezielt und auf Ihr Unternehmen individuell zugeschnitten nach allen Informationen die im Netz über Sie zu finden sind. Anschließend wird ein professioneller Maßnahmenplan erstellt, der die Bedrohung für den Ruf Ihres Unternehmens realistisch einschätzt und entsprechende Gegenmaßnahmen einleitet.

Balanced Scorecard – gezielte Unternehmenssteuerung mit Kennzahlen?

Montag, den 5. Januar 2009

Die Balanced Scorecard (BSC) dient zur Definition und Umsetzung einer ganzheitlichen Unternehmensstrategie. Das Konzept besteht aus quantitativen und messbaren Kennzahlen. Diese Kennzahlen bieten vor allem Führungskräften einen umfassenden Einblick in die Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens und unterstützt sie bei Management Entscheidungen. Eine BSC beginnt bei der Vision und Strategie eines Unternehmens. Auf der Basis von Vision und Strategie werden anschließend so genannte kritische Erfolgsfaktoren definiert. Woher kommt die BSC und welche Kennzahlen werden genau darin behandelt?
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Kundenzufriedenheit – wie der Kunde immer zum König wird

Montag, den 3. November 2008

„Der Kunde ist König“ – dieser Slogan ist wohl jedem Unternehmer und Mitarbeiter bekannt. Leider wird ihm in der Realität häufig viel zu wenig Beachtung geschenkt. Es kommt ganz gleich ob Ladengeschäft oder Onlineshop immer wieder vor, dass der vermeintliche Kunde das Ladengeschäft oder den Onlineshop verlässt ohne gekauft zu haben, oder nach Kauf unzufrieden ist. Der unbedachte Mitarbeiter oder Unternehmer denkt dann schnell: „Was soll’s, auf den einen Kunden kommt es nicht an“. Das ist falsch! Auf den einen Kunden, wie auf jeden anderen Kunden kommt es an.
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Vorsicht Abmahnfalle: Abmahnungen im Web

Mittwoch, den 15. Oktober 2008

Viele Unternehmer aber auch Privatbetreiber von Webseiten und Onlineshops trifft es zunächst wie ein Schlag, wenn eine Abmahnung ins Haus flattert. Allerdings sind Abmahnungen in der deutschen Rechtslandschaft ein durchaus legitimes Mittel zur zunächst außergerichtlichen Durchsetzung des Rechtes. Immer wieder hört man jedoch besonders im Bereich Web von unseriösen und missbräuchlichen Abmahnungen durch findige Rechtsanwälte, die die Abmahnungen in größeren Mengen versenden und sich damit ihren Lebensunterhalt verdienen.
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Erfolgreich verhandeln – 6 Tipps, wie Sie Ihre Ziele erreichen

Freitag, den 12. September 2008

Beim Verhandeln geht es prinzipiell darum, sich über bestimmte Haltungen, Meinungsverschiedenheiten, Preise, Produkte und vieles mehr auszutauschen. Ein derartiges Verhandlungsgespräch soll möglichst so ausfallen, dass anschließend alle Verhandlungspartner zufrieden gestellt sind und eine Win-Win-Situation entsteht. Erfolgreiche Verhandlungsgespräche sind nur dann möglich, wenn alle Parteien eine gewisse Kompromissbereitschaft eingehen. Verhandelt wird ständig, egal ob mit Kunden, Kollegen, Chef, Ehepartner, Freunden oder der Familie. Aufgrund der unterschiedlichen Verhandlungsvarianten gibt es leider kein Patentrezept, welches den gewünschten Erfolg garantiert. Es existieren allerdings ein paar Grundregeln, mit deren Hilfe man bei Verhandlungen schneller an das gewünschte Ziel kommt.
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Gebrauchtwagenkauf – worauf sollte man achten?

Montag, den 4. August 2008

Heutzutage ist die Haltbarkeit eines Autos ziemlich lang. Allerdings ist innerhalb von kürzester Zeit der Wertverlust beim Kauf eines Neuwagens enorm. Einen Gebrauchtwagen zu kaufen ist daher sehr verlockend, denn man kann gegenüber einem Neuwagenkauf einiges an Geld sparen und das Auto dennoch bequem noch mehrere Jahre fahren. Allerdings nur dann, wenn der Gebrauchte auch in Ordnung ist. Leider gibt es immer wieder schwarze Schafe unter den Autoverkäufern, die scheinbar intakte und unfallfreie Gebrauchtwagen anbieten, bei denen sich allerdings bereits kurze Zeit nach dem Kauf herausstellt, dass gravierende Mängel vorhanden sind. Aus diesem Grund gilt – Augen auf, beim Gebrauchtwagenkauf. Mit Hilfe einiger wichtiger Tipps, auf die auch ein Autolaie achten kann, gibt es später kein böses Erwachen.
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Abmahnung erhalten: Wie verhalte ich mich richtig?

Donnerstag, den 3. Juli 2008

Abmahnungen kommen dann zum Einsatz, wenn der Arbeitgeber aus irgendeinem Grund nicht zufrieden mit der Arbeitsleistung oder dem Verhalten des Angestellten ist. Eine Abmahnung wird meist erst dann erteilt, wenn der Arbeitgeber eine eindeutige Warnung aussprechen möchte. Die Abmahnung ist folglich eine Warnung – und die Aufforderung, sein Verhalten zu ändern. Wird nach eine Abmahnung das Verhalten nicht geändert, droht die Kündigung. Für die Abmahnung gelten sowohl für den Arbeitnehmer, als auch für den Arbeitgeber bestimmte Regeln.
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Projekt kurz vor dem Scheitern: Wie kann man das “Aus” verhindern?

Donnerstag, den 12. Juni 2008

Bei der Entscheidung über Erfolg oder Misserfolg eines Projektes spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Grundsätzlich gelten Projekte die in der vorgesehenen Zeit mit eingeplantem Budget und erfolgreicher Umsetzung der Anforderungen als erfolgreich. Kritischer wird es bei Projekten, die zwar die Vorgaben erfolgreich umgesetzt haben, die aber Zeitvorgaben oder Budget nicht einhalten konnten. Als gescheitert gelten Projekte, deren Vorgaben nie erreicht werden und die nie oder nur in kleinen Teilen umgesetzt werden. Aber was führt dazu, dass Projekte scheitern?
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Risikomanagement in Projekten

Donnerstag, den 12. Juni 2008

Ein Risiko besteht immer, egal wie sicher sich ein Unternehmer fühlt. Vom unerwarteten Eintreten einer höheren Gewalt, bis zur schleichenden Veränderung der Marktsituation. Vorab “eigentlich gut” durchgeplante Projekte verlaufen zudem aus vielen anderen weiteren Gründen häufig nicht so, wie es selbst der erfahrendste Projektmanager ursprünglich vorgesehen hatte. Aus diesem Grund ist bei der Projektplanung und –durchführung immer ein Risikomanagement für den systematischen Umgang von möglichen Risiken notwendig. Mit Hilfe von Risikomanagement und der Beschäftigung mit möglichen Risiken, bestehen bessere Chancen, negative Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Doch welche Risiken bestehen für ein Projekt und warum genau benötigt man ein gut durchdachtes Risikomanagement?
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Signaturenpflicht für geschäftliche E-Mails

Mittwoch, den 4. Juni 2008

Bereits seit 01.01.2007 ist der Begriff der Geschäftsbriefe in den Gesetzestexten zur Signaturenpflicht auf “gleichviel welcher Form” erweitert worden. „Gleichviel welcher Form“? Das bedeutet soviel wie: Auch für die E-Mail Korrespondenz gelten die gleichen Vorschriften wie für alle Geschäftsbriefe. Gemäß der Regelung ist neben der Geschäftskorrespondenz in Papierform wie Briefe und Rechnungen auch via Mail übermittelte Korrespondenz als Geschäftsbrief anzusehen. Der Gesetzgeber benennt den geschäftlichen E-Mail Versand zwar nicht explizit, aber wer geschäftliche E-Mails versendet, unterliegt der Signaturenpflicht und muss in seiner E-Mail bestimmte Pflichtinformationen angeben.
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Burnout Syndrom: Ursachen, Symptome, Behandlung

Montag, den 26. Mai 2008

Heutzutage scheint sich die Welt schneller zu drehen als früher. Man hetzt von einem Termin zum nächsten, die Zeit vergeht wie im Flug … Zeitruck, Stress und Hektik bestimmen den Alltag. Das Gefühl der Lustlosigkeit und Gereiztheit wird zum ständigen Begleiter. Hinzu kommen chronische Müdigkeit, Schlafstörungen und das Gefühl allem hilflos ausgeliefert zu sein. Bisher einfachste Alltagsabläufe werden zur Qual. Immer häufiger fühlt man sich abgehetzt und ausgebrannt. Ausgebrannt? Das Gefühl ausgebrannt zu sein, unter so genanntem Burnout zu leiden, erleben immer mehr Menschen.
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Bewerbungsunterlagen – Online-Bewerbungen liegen im Trend

Montag, den 19. Mai 2008

Den Traumjob zu finden ist heutzutage schwerer den je. Waren früher Stellenannoncen in klassische Medien wie Zeitungen zu finden, spielen heute moderne Medien wie das Internet eine immer größere Rolle bei der Jobsuche. Viele Unternehmen schätzen die Online-Bewerbung und bieten in Onlinestellenbörsen und ihren Internetauftritten verschiedene Möglichkeiten an, sich auf eine Stellenausschreibung zu bewerben.

Online-Bewerbungen bieten zahlreiche Vorteile. Durch eine Bewerbung über das Internet beweist der Bewerber erste Kompetenz im Bereich moderner Kommunikationstechnologien. Weitere Vorteile sind zum Beispiel die niedrigen Bewerbungskosten, sowie die Möglichkeit sich innerhalb von kürzester Zeit bundesweit oder weltweit zu bewerben. Doch Vorsicht: Eine Online-Bewerbung macht das Bewerben nicht unbedingt leichter.
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Tipps zum Vorstellungsgespräch – der erste Eindruck zählt

Mittwoch, den 30. April 2008

Wer kennt das nicht: Bewerbungen schreiben, abschicken, auf Antwort warten.Nach ein paar Wochen des Wartens dann endlich eine positive Reaktion, die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Job ist damit genommen, doch wie geht es weiter? Jetzt kommt es darauf an einen positiven, ersten Eindruck im Vorstellungsgespräch zu hinterlassen und durch souveränes Auftreten zu punkten.
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Kündigung erhalten – was tun?

Freitag, den 4. April 2008

Gerade haben Sie in Ihrem Job die Kündigung erhalten und jetzt bricht erst mal eine Welt zusammen. Sofort schwirren einem tausende Fragen durch den Kopf. „Wie soll es jetzt weitergehen?“, „Wie soll ich meine Familie ernähren?“, „Habe ich noch Chancen auf einen neuen Job wenn ich gekündigt wurde?“, „Was passiert wenn ich arbeitslos bin? Was steht mir zu?“. Wenigstens bei der letzten Frage wollen wir Ihnen hier weiterhelfen. Es bringt Ihnen nichts in Panik zu verfallen. Es gibt immer eine Lösung, behalten Sie trotz schmerzhafter Kündigung einen kühlen Kopf.

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Was ist Suchmaschinenoptimierung (und wie finde ich einen seriösen Partner)?

Freitag, den 7. März 2008

Eine Website soll zumeist dazu dienen, neue Kunden zu bringen oder direkt mittels eines Shops verkäufe online abzuwickeln, wenn diese von einem gewerblichen Anbieter betrieben wird. Aber nicht alle Websites werden “gleich gut” gefunden und so steht mancher Betreiber vor der Frage, wie er an mehr Besucher kommt. Neben allen anderen Wegen, neugierig auf die eigenen Internetangebote zu machen, muss vor allem dafür gesorgt werden, dass potentielle Kunden über Suchmaschinen auf die Seite gelenkt werden. Und dazu dient – neben Suchmaschinenmarketing wie z. B. via Google AdWords – die so genannte Suchmaschinenoptimierung. (weiterlesen …)

“Reinclusion”: Antrag auf Wiederaufnahme in den Index nach “Rauswurf” bei Google stellen

Mittwoch, den 20. Februar 2008

Wenn Sie eine E-Mail erhalten, die Ihnen mitteilt, dass Sie für eine Dauer von 30, 60, 90 oder mehr Tagen aus dem Index bei Google verbannt werden, weil Sie gegen Google´s Richtlinien für Webmaster verstoßen haben, verlieren Sie nicht den Kopf (zumindest jetzt noch nicht…). Prüfen Sie zunächst, ob die Nachricht tatsächlich von Google stammt oder ob sich jemand einen gezielten Scherz mit Ihnen erlaubt bzw. Sie einer von vielen Empfängern einer der ab und zu auftretenden Wellen solcher gefälschter Mails sind. Manchmal erkennt man es schon am Absender, der gar nichts mit Google zu tun hat; in anderen Fällen ist es eine Mail von irgendwas@gmail.com – auch diese Nachrichten sind nicht echt. Der beste Weg, die Behauptung zu prüfen, ob man wirklich aus dem Index geflogen ist, ist eine entsprechende Such-Anfrage bei Google. Geben Sie dazu als Suchbegriff site:meinedomain.de ein. Sehen Sie tatsächlich nichts, gilt es ein Problem zu lösen und dann einen Wiederaufnahmeantrag (“Reinclusion”) zu stellen
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Überprüfen einer eigenen Geschäftsidee

Mittwoch, den 12. Dezember 2007

Es gibt viele gute Gründe für eine haupt- oder nebenberufliche Selbständigkeit. Ob die Entscheidung nun aus der Not heraus oder als eher freiwilliger Schritt erfolgt – und ob Sie selbst schon konkrete Erfahrungen in der Führung eines Unternehmens haben (egal wie klein es sein mag) oder ein Neuling auf diesen Gebiet sind – vor allen anderen Schritten sollte die Frage nach der Geschäftsidee und deren Machbarkeit bzw. Chancen stehen. (weiterlesen …)

Tipps für Datenrettung & Daten-Recovery

Freitag, den 7. Dezember 2007

Natürlich machen Sie regelmäßig eine Datensicherung Ihrer Unternehmensdaten. Natürlich wissen Sie, dass Festplatten kaputt gehen können.

Natürlich ist die letzte Datensicherung vier Monate alt, wenn auch Sie der Festplatten-Crash trifft. Wie jetzt die Daten wiederherstellen?

Es erscheint beim Einschalten Ihres Computers die Meldung “Kein Betriebssystem” oder “system boot failure“? Und nichts geht mehr? Mit den richtigen Schritten bewältigen Sie schwierige Situationen leichter! (weiterlesen …)