Archiv der Kategorie ‘Bankencrash‘

Kreditkartenblase platzt bald auch in Europa

Dienstag, den 28. Juli 2009

Wenn die Arbeitslosigkeit steigt, können auch private Rechungen immer schlechter bezahlt werden. Das bekommen nicht nur Handwerker zu spüren, deren Rechnungen immer später (wenn überhaupt) bezahlt werden, sondern auch die Kreditkartenunternehmen. Während in den USA bereits eine große Ausfallwelle auf die Banken zurollt, wird es auch in Europa immer absehbarer, dass in den nächsten Monaten Zeit fast 200 Milliarden Euro ausfallen werden:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,638558,00.html

Countdown bis zum Crash

Samstag, den 25. Juli 2009

Michael Winkler entwickelt ein Phasenmodell von 0 (alles ist gut) bis hin zur 8 (totaler Zusammenbruch, die Russen kommen). Aktueller Stand: 2.8

Interessant zu lesen und auch viele Tipps zum Einkauf als Krisenvorsorge:

http://michaelwinkler.de/Phasenzaehler.html

64 Banken in USA pleite

Samstag, den 25. Juli 2009

64 Banken wurden 2009 in den USA geschlossen, im Juli alleine 19 … die Dynamik der Bankpleiten nimmt deutlich zu. Seit September 2008 sind es 85.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,638208,00.html

Krisenvorsorge

Freitag, den 24. Juli 2009

Zusammenfassung, wie man sich und seine Familie auf eine mögliche (nicht ganz unwahrscheinliche) Krise vorbereitet und schützt. Fängt an bei den nötigen Bargeldbeständen, wenn die EC-Karten nach dem Bankencrash nicht mehr funktionieren, geht weiter mit sinnvollen Lebensmittelvorräten, um sich für vier Wochen selbst versorgen zukönnen bis hin zu legalen Möglichkeiten, sich selbst zu verteidigen.

Jeder mag selbst einschätzen, für wie realistisch er solchen Crash-Szenarien hält, aber etwas Bargeld und ein paar Pakete Nudeln sollte man schon zuhause liegen haben. Meistens ist es schon ganz heilsam, sich zu überlegen, was man machen würde, wenn plötzlich im Supermarkt die Zahlung mit EC-Karte nicht mehr möglich wäre … wenn kein Bargeld vorhanden ist, weil auch am EC-Automaten kein Bargeld mehr rauskommt, wenn man deshalb kaum noch Lebensmittel zu hause hat … und was passiert, wenn dieser Zustand auch nur zwei Wochen anhalten würde! Einfach mal drüber nachdenken …

http://reisslerhof.at/krisenfolder.pdf (13 MB!)

CIT dann halt im August pleite?

Mittwoch, den 22. Juli 2009

Zwar wurde die CIT Group am Sonntag in einer Nacht- und Nebel-Aktion mit 3 Milliarden Dollar frischer Kreditlinie für einige Tage weiter künstlich am Leben gehalten, aber bereits heute (drei Tage später) ist schon wieder die Rede davon, dass der amerikanische Mittelstandsfinanzierer dann wohl Mitte August die Segel streichen wird. Mal wieder gutes Geld dem schlechten Geld hinterhergeworfen …

http://www.finanzen.net/US_Finanzierer_CIT_warnt_trotz_Hilfen_vor_Pleite

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Angeschlagene-Mittelstandsbank-CIT-soll-sich-auf-Insolvenz-vorbereiten/544211.html

Mafia-Finanzierung: Erhebliche Risiken und deshalb 13 % Zinsen + teure Einmalzahlung:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Teuerer-Notkredit-Gl%E4ubiger-schr%F6pfen-kriselnde-CIT-Group/543289.html

Wie eine Hyperinflation ausgelöst wird

Dienstag, den 21. Juli 2009

Was ist eigentlich eine Hyperinflation, über die man in letzter Zeit soviel hört oder liest? Wie entsteht die, ist die schlimm und wenn ja, wie kann man sich als Privatanleger vor einer Hyperinflation schützen … Diese Fragen beantwortet Walter Eichelburg in seinem Artikel:

http://213.145.232.18/filesadmin/pdf/Art_2009-132_Hyperinflation2.pdf

Wer nach Lektüre dieses Artikels auf den Geschmack gekommen ist und mit einem Teil seines Vermögens in inflationssichere Sachwerte flüchten und richtiges Gold oder Silber (Münzen oder Barren) “zum Anpacken” kaufen möchte, wird hier zu fairen Tagespreisen fündig …

Gute Gründe für Gold

Dienstag, den 21. Juli 2009

Es gibt einige gute Gründe, warum Gold beim Aufbau und Werterhalt des eigenen Vermögens einen bedeutenden Anteil haben sollte und warum Gold zukünftig noch deutlich im Wert steigen wird:

Weiterhin finden “im Hintergrund” des Goldmarktes einige spannende Veränderungen statt, die auf eine Neuregelung des Weltwährungsystems hindeuten:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11096

Wer sich mit “echtem”, also anpackbarem Gold oder Silber vor zukünftigen Überraschungen absichern möchte, dem empfehlen wir als Edelmetallhändler Anlagegold24

Bargeld bald wertlos wegen Schweinegrippe

Montag, den 20. Juli 2009

Interessant. Was wird da in der Presse vorbereitet? Über die ungeheuerliche Gefährlichkeit der (vielleicht nur inszenierten) Schweinegrippe herrscht ja Einstimmigkeit: Pro Tag sterben in Deutschland mehr Menschen am Nikotin als bisher weltweit an der Schweinegrippe. Aber das Schöne an solchen Katastrophen ist, dass man das Volk in eine nützliche Hysterie versetzen kann, die durch die fast willenlos akzeptierte Massenimpfung den Pharmaherstellern extreme Umsatzzuwächse beschert:

 http://www.mmnews.de/index.php/200907173326/MM-News/Schweinegrippe-Schweine-erfinden-Grippe.html

Aber vielleicht ist das mit “den Umsatzzuwächsen für Pharmaunternehmen” nicht weit genug gedacht. Handelt es sich vielleicht um ein viel größeres Täuschungsmanöver, um von der Weltwirtschaftskrise und deren unangenehmen Begleiterscheinungen abzulenken? Je mehr die breite Masse mit irgendwelchen Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt ist – und wer möchte schon, dass sich seine Familie mit dieser unglaublich gemeingefährlichen Schweinegrippe infiziert – desto weniger wird auf die Stellen geschaut, wo es so richtig brodelt. Und im Falle eines großen Währungsschnitts wäre es ja schon ganz schön praktisch, wenn das meiste Geld nur noch in Form von elektronischen Daten vorhanden wäre. Die Tendenz zum komplett bargeldlosen Zahlungsverkehr ist kaum noch zu übersehen … http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/496284/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

Der Euro-Reset auf Knopfdruck. Klick und alle Sparguthaben auf Null. Quasi die Euronen-Bombe. Und die letzten verbleibenden Reste Bargeld könnte man dann natürlich mit dem Hinweis auf Ansteckungsgefahr und weltweite Pandemie aller Geldscheine ebenfalls als wertloses Stück Papier erklären … die unbedingt verbrannt werden müssen: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/news/schweinegrippe-virus-ueberlebt-zwei-wochen-auf-banknoten_aid_417683.html

Vor lauter Angst um unser Leben und das Leben unser Liebsten wird die Freude über neue – nicht infizierte – Geldscheine riesengroß  sein. Hurra … wir leben noch. Scheiß auf die paar Tausend Euro pulverisiertes Sparguthaben, hauptsache ab jetzt geht’s mit neuer Währung, frischen Geldscheinen und ohne die saugefährliche Schweinegrippe endlich wieder steil nach oben.

57 Banken in USA pleite

Montag, den 20. Juli 2009

Aktueller Stand der Bankpleiten 2009 in den USA: 57 (2008 insgesamt nur 25):

http://www.mmnews.de/index.php/200907183333/MM-News/USA-54.-Bank-Bankrott-2009.html

Aber Schwein gehabt: Der Mittelstandsfinanzierer CIT ist dank frischer Finanzierung erstmal die nächste Zeit gerettet. Da mehrere Leute aus meinem Bekanntenkreis noch auf die Auszahlung der gekündigten Kapitallebensversicherungspolicen warten, wäre ein weiteres Bankbeben (vielleicht sogar ähnlich wie Lehman Brothers im September 2008) im Moment nicht sehr gelegen gekommen. Erst muss das Geld vernünftig und krisensicher angelegt sein. Interessant in dem Zusammenhang, wie der Preis für die Feinunze Gold innerhalb von zwei Stunden um 20 $ (von 933 auf 956) nach oben schiesst und gleichzeitig der Dollar über 1 % gegenüber dem Euro verliert. Was wird erst passieren, wenn wirklich mal eine große Bank crasht?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637004,00.html

Bankpleite von CIT wird Kettenreaktion auslösen

Freitag, den 17. Juli 2009

Wenn die CIT Group nicht doch noch gerettet wird, kann diese Bankpleite weltweit eine große Kettenreaktion auslösen. Das befürchtet die weltweite Presse. Hier ein Überblick:

http://www.handelsblatt.com/journal/presseschau/cit-dramatische-kettenreaktion-droht;2433706

Bankpleite von CIT sorgt für Unruhe bei Anlegern in Europa

Mittwoch, den 15. Juli 2009

Vorbei sind die beschaulichen Monate, in denen nur ein paar Dutzend kleinere Banken in den USA pleite gehen (aktuell 52 Bankpleiten in USA). Mit der CIT Group, einem großem Mittelstandsfinanzierer, steht die nächste Bank vor dem Abgrund (bzw. seit Montag schon wieder einen Schritt weiter …) Diese Pleite wird auch Europas Anleger wieder sehr spürbar treffen, weil viele Portfolios enthalten bis zu 64 % (!) der toxischen Wertpapiere (CDOs - Collateralized Debt Obligations) der CIT Group.

Der Staat wird vermutlich nicht helfen, weil CIT zu klein und nicht systemrelevant ist. Interessant ist, dass die CIT nach einer Ratingabstufung durch gestiege Kosten für die Geldaufnahme erst richtig in Schräglage geriet. Ein Szenario, was neben unzähligen Unternehmen auch diversen Staaten ins Haus steht (Irland, Spanien, Italien, England, USA).

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Gefahr-in-Kreditportfolien-CIT-Schieflage-bedroht-Europas-Anleger/540315.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/usa-vor-groesster-bankenpleite-seit-lehman;2433707

Auch in den USA selbst befürchten viele Unternehmen schon das Schlimmste und stellen Lieferungen ein, weil sie um die Bezahlung ihrer Waren fürchten:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Dominoeffekt-in-der-Provinz-Furcht-vor-leeren-Regalen-wegen-CIT-Pleite/541309.html

Nächste große US-Bank kurz vor der Pleite

Montag, den 13. Juli 2009

… und weiter geht’s mit den Bankenpleiten …

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Ruf-nach-Staatshilfe-US-Mittelstand-bangt-um-taumelnde-Bank/539281.html

Die Investoren verlassen fluchtartig das sinkende Schiff:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:US-Mittelstandsfinanzierer-Investoren-fl%FCchten-aus-taumelnder-CIT/539850.html

Bankencrash noch 2009

Mittwoch, den 8. Juli 2009

Üblicherweise kommt ein Bankencrash ohne jede Vorwarnung. Man geht zur Bank und die Tür ist zu … oder man will mit EC-Karte bezahlen, und die Karte funktioniert nicht mehr. Man will an seine Spareinlagen aber die Bank ist pleite. Um Haaresbreite wäre es am 29. September 2008 fast zu einem Bankencrash gekommen: http://www.richtige-schritte.de/kollaps-des-deutschen-bankensystems.html

Aber aktuell kann eigentlich keiner mehr sagen, man wäre in den ersten Monaten 2009 nicht gewarnt worden! Hier die kleine beispielhafte Chronologie:

24.04.2009:  http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,621053,00.html

19.05.2009:   http://www.focus.de/finanzen/news/banken-bafin-warnt-viele-kreditausfaelle-kommen-noch_aid_400650.html

19.06.2009:  http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/banken-vor-schweren-zeiten;2372018

19.06.2009:  http://www.welt.de/die-welt/article3953204/Banken-drohen-immense-Kreditausfaelle.html

08.07.2009: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bank-entlastung-verzweifelt-gesucht;2429932 

Aha … Aber zum Glück ist die Liste mit den bösen 17 Banken gar nicht schlimm, sondern geklaut, erstunken und erlogen … http://www.jurablogs.com/de/bafin-erstattet-anzeige-wegen-vertraulicher-bankdaten

Kollaps des deutschen Bankensystems

Dienstag, den 7. Juli 2009

In einem jetzt veröffentlichten Protokoll der Krisensitzung der HRE wird deutlich, wie nahe das deutsche Bankensystem Ende September 2008 am Rande des Abgrunds stand. Jo Ackermann: ” … eine Insolvenz der HRE bedeute den Tod des deutschen Bankensystems …”. Bundesbank Chef Axel Weber hatte wohl ebenfalls deutlich gemacht, dass alle Beteiligten nur einen Versuch hätten, die HRE zu retten.

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Krisensitzung-zur-Rettung-der-HRE-Top-Banker-bef%FCrchteten-Branchenkollaps/536909.html

Hier das absolut lesenwerte Protokoll: http://www.sueddeutsche.de/finanzen/97/479586/text/

Ähnliche Befürchtungen hatten dann im Laufe der nächsten Tage wohl auch viele Bundesbürger, denn die Bargeldauszahlungen sind im Oktober 2008 dermaßen explodiert, dass sich die Kanzlerin schließlich genötigt sah, eine Staatsgarantie für deutsche Spareinlagen und Giralwerte zu übernehmen! Auf keinen Fall dürfe das gemeine Volk erfahren, wie miserabel es wirklich um das Bankensystem und die Finanzkrise stehe … weshalb die Medien gebeten wurde, die Lage besser zu reden, als sie war:

http://www.zeit.de/2009/06/Ratlosigkeit

Schon 52 Banken in USA 2009 pleite

Freitag, den 3. Juli 2009

Bankpleitenzähler 2009, aktueller Stand am 3.7.2009: 52 Banken pleite

http://www.welt.de/wirtschaft/article4048106/Aufsichtsbehoerde-schliesst-drei-weitere-US-Banken.html

… und kurz danach dann …

http://money.cnn.com/2009/07/02/news/companies/bank_failure/?postversion=2009070219

Hyperinflation – Wann Gold in Aktien umwandeln

Dienstag, den 30. Juni 2009

Das eine Inflation kommt ist sicher, ob eine Hyperinflation kommt noch nicht … aber die Notenbanken arbeiten daran, in dem sie fleißig die Staatsanleihen selber aufkaufen (Geld drucken) und so die Geldmenge dramatisch erhöhen.

Ok … also es kommt die Inflation, aber wir sind vorbereitet und haben einen Teil unseres Geldes bereits in Edelmetalle investiert … Gold und Silber steigen erwartungsgemäß an … und dann? Gold kann man nicht essen und Silber hat einen schlechten Heizwert. Wann ist es an der Zeit, seine Edelmetalle nach einer möglichen Währungsreform wieder in dann brauchbare Werte umzutauschen?

Werner Eichelburg, der Goldpapst, macht sich dazu so seine eigenen Gedanken:

http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2009-131_PreisrelationenHyperinflation.pdf

Unsere Empfehlung: Hier anpackbares Gold und Silber kaufen zu realtime Kursen auf www.anlagegold24.de