Archiv der Kategorie ‘Gold-Silber‘

Goldpreismanipulation jetzt auch Thema in Qualitätsmedien

Samstag, den 24. Juli 2010

Bisher haben sich die linientreuen “Qualitätmedien” mit seriöser und objektiver Berichterstattung über Gold immer dezent zurückgehalten. Gold wurde in den meisten Fällen lediglich gerne schlecht geredet und man hörte die ewigen (gestrigen) Argumente wie “Gold bringt keine Zinsen“, “Der Goldpreis ist zu spekulativ” oder “Gold kann man nicht essen“.

Dass Gold das einzig wahre Geld ist (schon seit tausenden Jahren), weil es keinen “Gegenpart” hat, dem man “zwecks Einlösung” vertrauen muss und dass Gold gar keine Zinsen abwerfen muss, weil der Goldpreis ja schon seit Jahren mächtig steigt (da sich durch die immense Gelddruckerei die Geldmenge deutlich schneller ausweitet als Gold aus der Erde gebuddelt werden kann) … usw. interessierte die qualitätsfreien Medien bislang herzlich wenig.

Jetzt plötzlich erscheint im Focus ein Bericht über die Goldpreismanipulation, Motto: “Steigt der Goldpreis, wäre das ein Zeichen für den Vertrauensverlust in die Papierwährungen” … also muss der Goldpreis unten gehalten werden:

www.focus.de/Gold-manipulierte-Preise

Lieber Silber als Gold kaufen

Dienstag, den 6. Juli 2010

Alle reden von Gold. Alle stürzen sich auf Gold. Aber Silber ist doch irgendwie das viel coolere Edelmetall. Und deutlich billiger als Gold ist Silber auch noch :)

Frank Meyer hat (s)eine ausführliche Liebeserklärung für Silber erstellt und gibt viele gute Hinweise zum Kauf, Lagerung oder Zukunftsaussichten:

frank-meyer.eu/Silber-für-Anfänger

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Inflationssorgen: Goldkäufe steigen deutlich an

Montag, den 17. Mai 2010

Immer mehr Deutsche kaufen aus Sorge um explodierende Staatsschulden Gold, weil dem Euro mittelfristig keinerlei Wertaufbewahrung mehr zugetraut wird. Viele Edelmetall-Händler sind mittlerweile ausverkauft, bei Bestellungen muss man mit Wartezeiten von zwei oder mehr Wochen rechnen:

www.handelsblatt.com/Angst-vor-Inflation-Ansturm-auf-die-Filialen-der-Goldhändler

www.ftd.de/Run-auf-Münzen-Deutschland-im-Goldrausch

www.sueddeutsche.de/Run-auf-Gold-Die-spinnen-alle!

Goldpreis erreicht 1000,- €

Freitag, den 14. Mai 2010

gold_1000_euro 

Der beste Beweis, dass die Schrottwährung Euro in den letzten Zügen liegt, liefert als unbestechlicher Nagel in der Wand der Goldpreis:

Gold überschreitet die 1.000,- € Marke

Die Top-Experten sehen steigenden Goldpreis

Montag, den 3. Mai 2010

Wenn der Goldpreis auch nur minimal einige Tage fällt, geht das große Gejammer los. Kaum eilt aber der Goldpreis fast täglich von Euro-Allzeithoch zu Allzeithoch, kommen die ganzen Finanzexperten wieder aus den Jammertälern in die Leitartikel gekrochen. Hier einige Beispiele für die aktuelle Pro-Gold-Stimmung (Anfang Mai 2010) in den deutschen Qualitätsmedien. Aber: Nur Deppen schauen bei Gold – das man ja schließlich ähnlich einer Versicherungspolice zum längerfristigen Werterhalt und Vermögensicherung erwirbt – auf die täglichen Kurse:

www.welt.de/Mit-Oel-Gold-und-Co-gegen-die-Inflation

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-edelmetalle-goldpreis-klettert-auf-neue-rekordwerte;2573310

www.handelsblatt.com/geld-anlegen-aber-wo-die-antwort-lautet-gold

www.handelsblatt.com/anlage-gold-ist-weit-mehr-als-nur-ein-einfaches-metall

www.ftd.de/hintergrund-gold-bringt-anlegern-hoffnung-in-der-krise

Erste Panikkäufe bei Silber

Montag, den 3. Mai 2010

Griechenland ist gerettet. Damit ist unsere Währungsgemeinschaft zur Haftungs- und Transfergemeinschaft geworden. Immer mehr Deutsche kapieren, dass sich die Südzone auf Kosten der Deutschen durchfüttern lassen wird. Die Flucht aus dem immer wertloseren Papiergeld hat begonnen … es kommt zu Panikkäufen bei Silber und Lieferengpässen:

www.teleboerse.de/Erste-Panikkaeufe-bei-Silber

Warnung: Gold und Silber nur physisch kaufen

Donnerstag, den 29. April 2010

Der ein oder andere kommt zur Zeit auf die Idee, einen Teil seiner maroden Euro-Papiergeldbestände gegen werthaltige Edelmetalle einzutauschen. Gute Idee! Die Sache hat allerdings einen Haken. Nur der Kauf und Besitz von physischem (anpackbaren) Gold und Silber stellt sicher, dass man sein Papiergeld sicher durch die Finanzkrise transportiert bekommt. Bei “superbequemen” Investments in Zertifikaten (Optionsscheine, ETFs oder ähnlicher Kram) trägt man einerseits immer das Risiko, dass der Emitent pleite geht (also “den Lehman macht”), anderseits mehren sich die (ernstzunehmenden) Gerüchte, dass in den vergleichsweise sichereren ETFs deutlich weniger Gold und Silber vorhanden ist, als angegeben. Eine physische Auslieferung wird so für alle Anleger unmöglich, die letzten beißen die Hunde.

Immer mehr Anleger verlangen physische Auslieferung, die Lage spitzt sich zu:

www.rohstoff-giganten.de/die-schlacht-um-das-gold-wird-physisch-entschieden

Mehr Infos, warum Gold in anpackbarer Form so wichtig ist, hier bei Google … http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=physisches+gold

www.richtige-schritte.de/gold-in-papierform-ist-sinnlos

Darum stirbt der Euro

Mittwoch, den 21. April 2010

Die Kurse der griechischen Anleihen stehen in der Todeszone bei 8 % … und das alles nur deshalb, weil kein Mensch mehr glaubt, dass Deutschland die restlichen Länder der Eurozone alleine finanzieren und durchfüttern kann. Das und viele weitere gute Gründe, warum der Euro nur noch von kurzer Dauer ist, erklärt ausführlich Michael Winkler in seinem Pranger:

www.michaelwinkler.de/Pranger/Warum_der_Euro_stirbt

Gold und die Deutsche Bundesbank

Montag, den 12. April 2010

Interessante Präsentation rund um das Gold (und von) der Deutschen Bundesbank. Man achte besonders auf die goldigen Vorteile, genannt von hochoffizieller Seite auf Folie 21:

  • In Zeiten politischer Instabilität ist Gold im Vergleich zu anderen Vermögensgegenständen physisch nicht so leicht konfiszierbar.
  • Der Inhaber kann nicht per Erklärung (z.B. vom Staat) enteignet werden.

Noch Fragen? www.geldmuseum.de/download/museumsabend_20100317.pdf

Schreie nach kontrollierter Inflation werden lauter

Mittwoch, den 17. März 2010

Wie schon lange befürchtet, ist das Thema “kontrollierte Inflation zum Abbau der Staatschulden” immer mehr Thema in den Medien. “Inflation ist ungerecht und unfair, aber nicht überraschend.”

Der Trotst für die “kleinen Sparer” -  deren Geldvermögen durch Inflation Jahr für Jahr Kaufkraft verliert - ist, das Inflation sich lange vorher andeutet. Und … das Geld schon in Sicherheit gebracht? Lebensversicherung schon gekündigt?

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,681172,00.html

www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter100306.htm

www.ftd.de/Gezerre-um-Waehrungspolitik-Bundesbank-attackiert-IWF-Vorschlag

www.ftd.de/Viel-laerm-um-eine-vier

Ausblick für Gold und Silber

Donnerstag, den 4. März 2010

Gold und Silber haben die besten Zeiten noch vor sich, meint David Morgan:

www.goldseiten.de/Morgan-Gold-Silber-Ausblick

Gold ist in Deutschland ein gute Wahl

Samstag, den 20. Februar 2010

Wer als Deutscher in Gold investiert ist, hat alles richtig gemacht. Gold in Euro erreicht fast täglich neue Höchststände, aktuell fast 825,- € / Feinunze. Vor einigen Monaten lag der Preis noch bei unter 700,- €. Ärgerlich an “dem Höhenflug” ist ja nur, dass eigentlich nicht das Gold wertvoller geworden ist – schließlich wiegt eine Feinunze Gold schon seit etlichen Jahrzehnten immer 31,1 Gramm :) – sondern das schöne bunte Papiergeld auf unseren Sparkonten ist entsprechend abgewertet worden.

Hier eine aktuelle Zusammenfassung vom Goldmarkt:

www.teleboerse.de/Gold-in-Euro-teuer-wie-nie

Die im Beitrag angesprochenen Silbermünzen bekommt man hier in anpackbarer Form zu einem fairen Preis.

Letzte Warnungen vor einer Währungsreform?

Freitag, den 19. Februar 2010

Was ist in den deutschen Qualitätsmedien los? Soll ein Bank-Run initiiert werden? Will man uns vor einer anstehenden Währungsreform noch eine letzte Warnung geben … rette sein Geld wer kann? Auch die Rheinische Post – nun wirklich nicht bekannt für Panikberichterstattung – schrei(b)t das hohe Lied der Wirtschaftskrise 2.0:

www.rp-online.de/Nächste-Wirtschaftskrise-bereitet-sich-vor

Oder auch …

www.richtige-schritte.de/bild-zeitung-warnt-sogar-schon-vor-inflation.html

www.richtige-schritte.de/tipps-um-ihr-geld-und-vermogen-zu-schutzen.html

www.richtige-schritte.de/staatsschulden-einfach-weginflationieren.html

www.richtige-schritte.de/deutsche-wirtschaft-vor-langer-durststrecke.html

Tipps um Ihr Geld und Vermögen zu schützen

Freitag, den 19. Februar 2010

Guter und ausführlicher Bericht im Focus Money, wie man sein Geld und sein Vermögen vor der drohenden Inflation schützen kann. Deutsche müssen ihre Papiergeldanlagen auflösen und mehr Sachwerte (wie Gold, Silber, Agrarflächen, Rohstoffe) kaufen.

Aha! Diese Erkenntnisse sind nun wirklich nicht ganz neu, aber interessant ist, dass solche “Inflation-kommt-Rette-Dein-Geld-Artikel” immer mehr auch in den Qualitätsmedien auftauchen! Vor wenigen Monaten wurde dort noch Aufschwung-Propaganda gepredigt:

www.focus.de/finanzen/tipps-so-schuetzen-sie-geld-und-vermoegen

Wie schlimm muss es in Wirklichkeit schon sein, wenn bereits die Massenmedien laufend von Staatsbankrotten, Inflation und Währungsreform schreiben:

www.wahrheiten.org/am-abgrund-der-welt-beginnt-der-countdown-zum-crash

Inflation als letzte Rettung für den Euro

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Euroland ist abgebrannt! Zwar gibt es verschiedene Szenarien, wie man mit den bankrotten Staaten im Süden der EU umgehen könnte, aber alle sind sie mehr oder weniger schmerzhaft. Der einzige gangbare Weg ist die Inflation des Euro. Das ist ja auch immer das bevorzugte Szenario der Notenbanken. Schade nur um die Spareinlagen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32002/1.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673807,00.html

Altgold fair ankaufen

Montag, den 1. Februar 2010

Es soll ja immer noch Deppen geben, die bei den “ach so hohen Goldpreisen” ihr Altgold jetzt zu einem der unzähligen Goldankaufstellen bringen, um sich dort dann mit armseligen Papiergeld-Beträgen für Goldschmuck, Zahngold oder Krügerränder abspeisen zu lassen. Wer nicht vergleicht ist selber schuld:

http://www.welt.de/finanzen/Wie-Altgold-am-besten-versilbert-wird

www.bild.de/wo-kann-ich-am-meisten-fuer-mein-alt-gold-bekommen

eBook Krisenvorsorge in der Wirtschaftskrise

Mittwoch, den 20. Januar 2010

Von Alexander Rubenbauer kommt ein interessantes und ausführliches eBook zum Thema “Wirtschaftskrise”. Im Gegensatz zu vielen anderen Artikeln oder eBooks mit Dauerbrenner-Thema Wirtschaftskrise geht Rubenbauer auch ausführlich auf die Auswirkungen der Krise auf unsere persönlichen Finanzen ein. Einige Beispiele aus dem Inhalt:

  • Welche Banken können noch zusammenbrechen
  • Warum sind Rettungspakete so problematisch
  • Warum ist mein Arbeitsplatz in Gefahr, welche Branchen sind besonders betroffen
  • Wie kann ich mich persönlich und mein Geld vor der Finanzkrise schützen
  • Warum ist mein Geld auf der Bank nicht mehr sicher
  • Was macht man, wenn der Geldautomat kein Geld ausspuckt … 30 Tage lang
  • Werde ich im Alter noch genug Rente bekommen
  • Warum sind Lebensversicherungen nicht mehr sicher
  • Bewertung von Aktien, Anleihen, Edelmetallen …

usw. … Jeder der noch Geld auf der Bank hat, bekommt hier unter www.wirtschaftskrise-infos.de/eBook erfreulich gute Informationen für’s Geld und jede Menge Tipps, wie man sich persönlich vor der sich immer mehr zuspitzenden Finanzkrise schützt …

Viele gute Gründe sprechen für Silber

Sonntag, den 17. Januar 2010

Wer immer noch der Meinung ist, dass Papiergeld auch in Zukunft sicher ist, braucht nicht weiterzulesen. Aber der glaubt vermutlich ja auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Diejenigen allerdings, die ihr Vermögen krisensicher bewahren und dabei auch noch einen guten Schnitt machen wollen, finden hier jede Menge gute Gründe, warum man einen Teil seines Geldes in physisches (also anpackbares!) Silber investieren sollte:

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/01/16/physisches-silber-das-weltweit-beste-investment/

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Vermögen erhalten mit Aktien, Rohstoffen und Edelmetall

Dienstag, den 5. Januar 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) gibt seine Einschätzung der aktuellen Lage zum Besten: Egal was kommt, mit ausgewählten Aktien, Edelmetalen (Gold und Silber) sowie Rohstoffen wird es in allen denkbaren zukünftigen Szenarien gelingen, sein Vermögen zu erhalten:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle_Lage_Januar_2010

Performance von Gold und Silber seit 2001

Montag, den 4. Januar 2010

Gold und Silber haben in den letzten Jahren eine erfreuliche Performance hingelegt. Wer will da noch buntes Papiergeld besitzen, was Jahr für Jahr weniger wert wurde:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12455

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise

Montag, den 28. Dezember 2009

Ein totaler Absturz der westlichen Welt in eine erneute Weltwirtschaftskrise inkl. Massenarbeitslosigkeit, Bankenpleiten, Versorgungsengpässen usw. gilt bei Politikern und in den gleichgeschalteten Qualitätsmedien zur Zeit noch als unwahrscheinlich. Zur Zeit noch … und überhaupt: In den letzten Jahren hat sich noch kein Politiker weder mit prophetischen Gaben noch mit der Wahrheit besonders hervorgetan.

Aus diesem Grund hat die Wirtschaftswoche etwas genauer und erfreulich offen beleuchtet, was in einer Weltwirtschaftskrise auf uns und unsere Spareinlagen zukommen könnte …

http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/2/

Sehr interessant auch der übersichtliche Vergleich verschiedener Anlageformen von 1914 bis 20xx …

http://wiwo.circ-it.de/tabellen/2009_02Feb_Tab_krisenfeste_anlagen/tab_vgl_gold.html

Wann platzt die Gold-Blase?

Donnerstag, den 24. Dezember 2009

Der Goldpreis steigt und steigt … auch 2009 wurden wieder etliche Prozente gutgemacht. Ein gute Entscheidung in Gold investiert zu sein. Aber wann wird der stetige Anstieg des Goldpreises in freien Fall übergehen? Wann platzt die Goldblase?

Spätestens dann, wenn einem sein Banker ungefragt auf Gold als tolle Anlagemöglichkeit hinweist!

http://www.zeit.de/2009/52/F-Gold-Run

Goldpreis bei 1200

Mittwoch, den 2. Dezember 2009

Der Goldpreis ist mittlerweile über $ 1.200,-. Dass wundert aufmerksame Beobachter der ja nun offiziell kaum noch vorhandenen Weltwirtschaftskrise nicht  … aber spannend ist, dass die Qualitätsmedien mittlerweile selbst aufmerksam werden und immer mehr das böse Wort Inflation in den Mund nehmen: “Die Leute wollen raus aus dem Papiergeld und rein in eine Währung, die nicht abwerten kann”.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:edelmetalle-gold-erreicht-rekord-ueber-1200-dollar/50044827.html

http://www.welt.de/finanzen/article5395274/Die-Notenbanken-werden-zum-Risikofaktor.html

Globale Konkursverschleppung durch die FED

Mittwoch, den 25. November 2009

Eigentlich ist die USA schon seit Anfang 2007 pleite. Damals ging die Nachfrage nach US-Staatsanleihen zurück, es gab nicht mehr genug Abnehmer (z. B. weil China lieber Rohstoffe oder Gold aufkaufte als Konfettigeldscheine) und die FED begann, die eigenen Staatsanleihen aufzukaufen. Mittlerweile werden 80 % der US-Staatsanleihen “hinterherum” durch die FED oder von – durch quasi kostenlose Kredite beatmete – Großbanken aufgekauft. Diese Konkursverschleppung hat den USA immerhin auf der Zeitachse etwas Luft verschafft, weil der Staatsbankrott durch die Gelddruckerrei so in die Zukunft verschoben werden konnte. Der Knall wenn diese Superblase platzt, wird aber dafür um so lauter.

Schöne und gute verständliche Erklärung, wieso die Hyperinflation in den nächsten Jahren kommt. Die Verlierer werden Anleihen, Lebensversicherungen, Sparbücher und ähnliche Geldwerte sein:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12187&seite=1

124 Banken pleite in USA

Samstag, den 21. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun ist eine weitere Bank in den USA pleite. Insgesamt 124 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200911214274/MM-News/USA-124.-Bank-pleite.html

Silberbedarf durch RFID wird immer größer

Mittwoch, den 18. November 2009

Gute Nachricht für alle Silberinvestoren: Die Industrie und der Handel treiben RFID (als die Funkerkennung von Artikel) immer weiter voran. Silber spielt in den aktuellen RFID-Chips eine wichtige Rolle und eine rege Nachfrage alleine aus dem RFID-Bereich ist somit in Zukunft vermutlich immer gesichert:

http://www.ecin.de/news/2009/11/18/13877/

Bleibt nur die Frage, ob Silber – wie überall behauptet und immer wieder voneinander abgeschrieben – wirklich für die neuen RFID-Chips benötigt wird. Eine Diskussion dazu hier:

http://www.goldseiten-forum.de/index.php?page=Thread&postID=440957

16000 Tonnen Gold gefälscht?

Mittwoch, den 18. November 2009

Angeblich existieren einige gefälschte 400-oz-Goldbarren. So oder so ähnlich konnte man es in den letzten Tagen im Internet lesen. Mittlerweile kommen aber immer mehr Informationen – auch aus seriösen Quellen – an’s Tageslicht und die Story scheint immer größer zu werden. 16.000 Tonnen Gold, also über eine Million 400-oz-Goldbarren sollen um 1995 herum gefälscht worden sein. Die Hälfte davon soll an Fort Know ausgeliefert worden sein, der Rest wurde in alle Welt ausgeliefert und hat nun die Goldbestände der Zentralbanken und ETFs verseucht. Mal sehen wie das weitergeht. Wenn auch nur ein Teil davon stimmt, wird der Goldpreis in absehbarer Zeit explodieren:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12137

http://www.mmnews.de/index.php/200911254308/MM-News/Wolfram-Gold.html

Warum sollte man Goldbarren im großen Stil fälschen? Gut Frage: Vielleicht weil bei der immer wieder beschriebenen Goldpreisdrückung einiger großer Banken mittlerweile das Material (physische Goldbarren) ausgegangen ist? Und der Goldpreis muss niedrig bleiben, gilt ein hoher Goldpreis doch als Kontraindikator für die Gesundheit des Dollar und somit der Weltwirtschaft. Hier eine Erläuterung, wie die Goldpreis-Drückung funktioniert (Textende):

http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/file/20091117Siamesische_Zwillinge.htm

Kontrollierte Inflation von Notenbanken bevorzugt

Dienstag, den 17. November 2009

Notenbanker sind die Feinde der Inflation und unternehmen alles, um Preise und Geldwert stabil zu halten. Derartige Aussagen konnte man vor 20 Jahren vielen Notenbankern sogar noch glauben, vor 5 Jahren immerhin noch einigen Notenbankern … aber seit einem Jahr steht die Geldspritze auf Vollgas und die Notenbanken, allen voran die FED, die EZB sowie die englische und japanische drucken Geld, als gäbe es kein Morgen mehr. Ein Ausstieg ist nicht möglich, weil dann durch die höheren Zinsen die Staatshaushalte und die Wirtschaft schnell zusammenbrechen werden. Also bleibt “erstmal” alles beim Alten. Hier mal die bisher offizielle Sichweise:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661615,00.html 

Mittlerweile zeichnet sich aber immer deutlicher ab, dass die Notenbanken – auch wieder allen voran die amerikanische FED – als tatsächliche Exit-Strategie plant, die Staatsverschuldung durch eine gezielte und kontrollierte Inflation in den nächsten Jahren abzubauen. Das macht schließlich auch Sinn, denn kein Politiker möchte gerne als jemand in die Geschichtsbücher eingehen, der den Staatsbankrott der USA oder von Deutschland produziert hat. Inflation trifft hauptsächlich die Realitätsverweigerer, die weiterhin an das Märchen von der Geldwertstabilität glauben. Alle anderen, die Inflation als eine mögliche Option sehe – und es ist die wahrscheinlichste Option – bereiten sich entsprechend vor und tauschen (wertlosere) Geldwerte in (wertstabile) Sachwerte (wie Gold, Silber, Grundstücke, Immobilien, neue Küchen …).

Aber das ist ja auch alles schon ein alter Hut. Interessant ist, dass dieses Szenario der kontrollierten Inflation mittlerweile aber von immer mehr Qualitätsmedien aufgegriffen und thematisiert wird. Es ist kein Tabu-Thema mehr. Weiterhin ist es sehr interessant, wie uns mittlerweile Inflation als etwas Segensreiches verkauft wird. Was wird da langsam aber sicher von der Presse vorbereitet?

http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/geldpolitisches-tabu-mehr-inflation-wagen;2484552

Hier noch einige frühere Einträge. Das Szenario “kontrollierte Inflation” scheint aber mittlerweile wahrscheinlicher als ein Währungsschnitt:

http://www.richtige-schritte.de/entweder-wahrungsreform-oder-heftige-inflation.html

http://www.richtige-schritte.de/kontrollierte-inflation-als-sinnvolle-exit-strategie.html

Goldman-Sachs macht fette Beute auf Kosten der Amerikaner

Montag, den 16. November 2009

Hallo Amerikaner! Da habt Ihr Euch ja was Feines großgezogen. Während sogar die offizielle Arbeitslosigkeit in den USA bei deutlich über 10 % liegt, Millionen Amerikaner nur noch von Lebensmittelgutscheinen leben, viele Amerikaner sogar mittlerweile nicht mehr das Geld haben, Ihre Angehörigen zu beerdigen und alle Amerikaner mit ihren Steuergeldern die maroden Banken vor dem Bankrott gerettet haben … sitzt die Bank Goldman-Sachs mittlerweile wieder auf über 160 Milliarden Dollar Bargeld. Alleine im dritten Quartal 2009 verdiente Goldman-Sachs über 3 Milliarden Dollar überwiegend im Eigenhandel mit Aktien, Währungen, Rohstoffen und Derivaten. Das Geld für diese Zockerrei gibt’s für ca. 0,25 % bei der FED.

Steuern auf diese Gewinnen fallen zwar auch an, liegen aber bei ca. 1 %. Das soll sich vielleicht ändern:

http://info.kopp-verlag.de/news/wie-man-die-wall-street-ihren-anteil-zahlen-lassen-kann.html

Rasante Entwicklung bei Gold bis 2016

Montag, den 16. November 2009

Gold wird in den nächsten Jahren inflationsbereinigte Höchststände von deutlich über $ 7.000 erreichen. Es entsteht also eine richtig fette Goldblase. Aber keine Sorge … es wird die letzte Blase nach der Staatsanleihenblase sein. :)

Wichtig ist den richtigen Ausstiegszeitraum zu erkennen. Gold steigt im Wert, solange es mit der Wirtschaft abwärts geht … also die Krise andauert. Am Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise (erkennt man leicht an Massenarbeitslosigkeit, Verfall von Währungen, Problemen mit der Nahrungsmittelversorgung, Auflösung der öffentlichen Ordnung usw.) sollte physisches Gold dann gegen Sachwerte (speziell Immobilien und Aktien) eingetauscht werden. Papiergeldwährungen sind bis dahin sowie nichts mehr wert, da “der Goldpreis” ja eigentlich gar nicht ansteigt, sondern lediglich das Papiergeld immer stärker an Kaufkraft verliert:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12132

http://www.rohstoff-spiegel.de/count.php?url=rs_2009-23.pdf

Wann platzt die Blase?

Samstag, den 14. November 2009

Seit Monaten stecken die Zentralbanken Milliarden über Milliarden an neuen Dollar, Euro oder Pfund in die Märkte. Die Banken nutzen den riesigen Geldsegen aber nicht für die Kreditvergabe an Unternehmen, sondern zocken damit im gigantische Stil im weltweiten Börsencasino rum.

Irgendwann eines nicht mehr allzu fernen Tages wird diese Mutter aller Finanzblasen platzen. Dann aber mit dem richtig dicken Knall. Mittlerweile kann auch keiner mehr sagen, er hätte nichts gewusst:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/521692

http://www.faz.net/DieMutterAllerBlasen

Entweder Währungsreform oder heftige Inflation

Dienstag, den 10. November 2009

Dass die Finanzkrise mittlerweile überstanden ist, glauben nur absolute Realitätsverweigerer. Dass alles so weiter geht wie in den fetten Jahren von 1990 bis 2006 ist recht unwahrscheinlich. Die Frage ist, was kommt denn jetzt? Viele ernstzunehmende und bodenständige Experten sehen in (sehr) absehbarer Zeit entweder eine Währungsreform / Schuldenschnitt auf uns zukommen, oder aber eine gehörige Inflation im zweistelligen Prozentbereich, die die Staatsentschuldung dann halt auf ein paar (wenige) Jahre streckt: 

info.kopp-verlag.de/waehrungsreform-ante-portas

www.richtige-schritte.de/Kontrollierte-Inflation-als-sinnvolle-Exit-Strategie

56 % der Deutschen erwarten Inflation

Dienstag, den 10. November 2009

Weit über die Hälfte der Deutschen erwarten Geldentwertung und Inflation, weil Milliardensummen als staatliche Hilfe in marode Banken und Unternehmen gesteckt werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von GfK. Über 40 % haben auch keinerlei Vertrauen mehr in die deutschen Banken oder gar in den eigenen Bankberater. Am wenigstens wundert mich das fehlende Vertrauen in den eigenen Bankberater, denn nach diversen Enttäuschungen mit dem eigenen Banker  ist der Vertrauensverlust vorprogrammiert.

Vor allem ab den 50-Jährigen lässt das Vertrauen in Banken stark nach, wohingegen die Jungspunde zwischen 18 und 34 Jahren noch zu 66 % den Banken vertrauen. Klar … in dem Alter hat man weder wesentliches Geldvermögen um das man sich sorgen muß, noch bisher viel Gelegenheit gehabt, von seinem Banker nachhaltig enttäuscht zu werden.

Am immer stärker ansteigenden Goldpreis sieht man, dass den Sorgen mittlerweile Taten folgen und immer mehr Gold zur Vermögenssicherung gekauft wird:

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jxSI2kh0kLDQuwFBAKAUsjAptqcA

Gold ist immer noch superbillig

Montag, den 9. November 2009

Der Goldpreis hat die Marke 1100 $ / Feinunze genommen und immer mehr Leute fragen sich, ob bei diesen extrem hohen Preisen überhaupt noch ein guter Zeitpunkt zum Einstieg in Gold  ist. Die Diskussion wurd besonders zwischen Fachleuten immer heftiger geführt:

http://www.welt.de/finanzen/article5112647/Gold-irre-Spekulation-oder-sicherer-Hafen.html

Klaus-Peter Fiene hat den Goldpreis anhand des gleitenden Neuwertfaktors für Gebäudeversicherungen (auf Basis des Jahres 1914) bewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass der korrekte Goldpreis im Vergleich mit Immobilien statt aktuell bei 740,- € bei 1300,- € liegen müsste. Mal abgesehen von allen anderen Papiergeld-Verwässerungs-Hyperinflations-Szenarien ist jetzt immer noch ein richtig guter Zeitpunkt, um in physisches Gold billig einzusteigen, bevor es die breite Masse macht. Auch der ein oder andere Goldartikel in den Qualitätsmedien bedeutet noch lange nicht, dass bereits ein Run auf Gold begonnen hat. Dieser Goldrausch und die Goldblase wird wohl erst dann beginnen, wenn Goldpreise von 2000,- $ und mehr die Aufmerksamkeit von Taxifahrern, Putzfrauen und Wurstverkäuferinnen auf die immense Papiergeldentwertung gelenkt haben:

http://www.fiene-finanzplanung.de/kurse/Marktdaten_-_Goldpreis-Entwicklung_im_Vergleich.pdf

Die neue Liebe zu Gold in der Qualitätspresse

Samstag, den 7. November 2009

Interessant. Bisher wurde Gold in den Qualitätsmedien immer nur heruntergemacht, nach dem Motto “Auf Gold gibt es keine Zinsen” … aber jetzt, wo Gold schon mehrere Jahre hintereinander um zweistellige Prozentzahlen zugelegt hat und auch 2009 die 1100 $/oz mittlerweile gefallen ist, wird die Presse für Gold immer fairer. So bemerkt z. B. hier die Welt, dass in Zeiten von Nullzinsen und extremer Papiergeldverwässerung Gold ein seit 5000 Jahren stabiles Wertaufbewahrungsmittel ist:

http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5104868/Waehrungshueter-entdecken-ihre-Liebe-zum-Gold.html

Gold hat 1100 angerissen

Freitag, den 6. November 2009

So ganz nebenbei hat Gold die Marke von 1100 $ / Feinunze angerissen:

gold_1100

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:umschichtung-der-reserven-goldpreis-klettert-ueber-1100/50034090.html

Kontrollierte Inflation als sinnvolle Exit-Strategie

Dienstag, den 27. Oktober 2009

Ganz klar der eleganteste Weg sich seiner Staatsschulden zu entledigen: Eine kontrollierte Inflation so um die 10 % im Jahr in Kauf nehmen. Im Gegensatz zu einem Staatsbankrott inkl. unschöner Währungsreform stehen die Staatsmänner im großen Geschichtsbuch nicht wie die Volldeppen da und das klitzekleine Problem mit den (unzahlbaren) Versprechen zur Altersvorsorge lässt sich so auch elegant umgehen. Dummer Nachteil für den Normalbürger ist zwar, dass Geldwerte wie Tagesgeld, Staatsanleihen, Bargeld, Lebensversicherungen immer weniger wert werden, aber solche “Papiergeldwerte” lassen sich zurzeit ja noch recht einfach in handfeste Sachwerte wie Gold, Silber, Immobilien usw. umtauschen:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/boersen_und_maerkte/inflation_als_exit-strategie_1.3923318.html

Auch bei der FED deutet immer mehr auf eine kontrollierte Inflation hin:

http://www.richtige-schritte.de/fed-bevorzugt-heftige-inflation.html

Bei Geldanlagen jetzt auf Nummer sicher gehen

Donnerstag, den 22. Oktober 2009

Immer mehr Anlegern wird der wilde Ritt auf der aufsteigenden Aktienwelle zu heiß und sie nehmen Gewinne mit. Insider in den Unternehmen wussten ja schon länger, wie es abseits der dreist manipulierten Bilanzen wirklich um ihre Unternehmen steht und haben sich von ihren Aktien schnell verabschiedet.

Auch die breite Masse der privaten Anleger war ja nach Aussagen von Börsenhändlern nicht oder nur wenig in Aktien investiert. Bleiben ja nur noch die professionellen oder institutionellen Zocker, die nun ebenfalls langsam heiße Füße bekommen …

Aber wie soll man sein Geld denn dann anlegen bzw. bewahren? Am besten so sicher wie möglich in Edelmetallen, als Tagesgeld und sogar als Bargeldvorrat:

http://www.wiwo.de/finanzen/warum-anleger-gerade-jetzt-auf-nummer-sicher-gehen-sollten-411487/