Archiv der Kategorie ‘Gold-Silber‘

124 Banken pleite in USA

Samstag, den 21. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun ist eine weitere Bank in den USA pleite. Insgesamt 124 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200911214274/MM-News/USA-124.-Bank-pleite.html

Silberbedarf durch RFID wird immer größer

Mittwoch, den 18. November 2009

Gute Nachricht für alle Silberinvestoren: Die Industrie und der Handel treiben RFID (als die Funkerkennung von Artikel) immer weiter voran. Silber spielt in den aktuellen RFID-Chips eine wichtige Rolle und eine rege Nachfrage alleine aus dem RFID-Bereich ist somit in Zukunft vermutlich immer gesichert:

http://www.ecin.de/news/2009/11/18/13877/

Bleibt nur die Frage, ob Silber – wie überall behauptet und immer wieder voneinander abgeschrieben – wirklich für die neuen RFID-Chips benötigt wird. Eine Diskussion dazu hier:

http://www.goldseiten-forum.de/index.php?page=Thread&postID=440957

16000 Tonnen Gold gefälscht?

Mittwoch, den 18. November 2009

Angeblich existieren einige gefälschte 400-oz-Goldbarren. So oder so ähnlich konnte man es in den letzten Tagen im Internet lesen. Mittlerweile kommen aber immer mehr Informationen – auch aus seriösen Quellen – an’s Tageslicht und die Story scheint immer größer zu werden. 16.000 Tonnen Gold, also über eine Million 400-oz-Goldbarren sollen um 1995 herum gefälscht worden sein. Die Hälfte davon soll an Fort Know ausgeliefert worden sein, der Rest wurde in alle Welt ausgeliefert und hat nun die Goldbestände der Zentralbanken und ETFs verseucht. Mal sehen wie das weitergeht. Wenn auch nur ein Teil davon stimmt, wird der Goldpreis in absehbarer Zeit explodieren:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12137

http://www.mmnews.de/index.php/200911254308/MM-News/Wolfram-Gold.html

Warum sollte man Goldbarren im großen Stil fälschen? Gut Frage: Vielleicht weil bei der immer wieder beschriebenen Goldpreisdrückung einiger großer Banken mittlerweile das Material (physische Goldbarren) ausgegangen ist? Und der Goldpreis muss niedrig bleiben, gilt ein hoher Goldpreis doch als Kontraindikator für die Gesundheit des Dollar und somit der Weltwirtschaft. Hier eine Erläuterung, wie die Goldpreis-Drückung funktioniert (Textende):

http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/file/20091117Siamesische_Zwillinge.htm

Kontrollierte Inflation von Notenbanken bevorzugt

Dienstag, den 17. November 2009

Notenbanker sind die Feinde der Inflation und unternehmen alles, um Preise und Geldwert stabil zu halten. Derartige Aussagen konnte man vor 20 Jahren vielen Notenbankern sogar noch glauben, vor 5 Jahren immerhin noch einigen Notenbankern … aber seit einem Jahr steht die Geldspritze auf Vollgas und die Notenbanken, allen voran die FED, die EZB sowie die englische und japanische drucken Geld, als gäbe es kein Morgen mehr. Ein Ausstieg ist nicht möglich, weil dann durch die höheren Zinsen die Staatshaushalte und die Wirtschaft schnell zusammenbrechen werden. Also bleibt “erstmal” alles beim Alten. Hier mal die bisher offizielle Sichweise:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661615,00.html 

Mittlerweile zeichnet sich aber immer deutlicher ab, dass die Notenbanken – auch wieder allen voran die amerikanische FED – als tatsächliche Exit-Strategie plant, die Staatsverschuldung durch eine gezielte und kontrollierte Inflation in den nächsten Jahren abzubauen. Das macht schließlich auch Sinn, denn kein Politiker möchte gerne als jemand in die Geschichtsbücher eingehen, der den Staatsbankrott der USA oder von Deutschland produziert hat. Inflation trifft hauptsächlich die Realitätsverweigerer, die weiterhin an das Märchen von der Geldwertstabilität glauben. Alle anderen, die Inflation als eine mögliche Option sehe – und es ist die wahrscheinlichste Option – bereiten sich entsprechend vor und tauschen (wertlosere) Geldwerte in (wertstabile) Sachwerte (wie Gold, Silber, Grundstücke, Immobilien, neue Küchen …).

Aber das ist ja auch alles schon ein alter Hut. Interessant ist, dass dieses Szenario der kontrollierten Inflation mittlerweile aber von immer mehr Qualitätsmedien aufgegriffen und thematisiert wird. Es ist kein Tabu-Thema mehr. Weiterhin ist es sehr interessant, wie uns mittlerweile Inflation als etwas Segensreiches verkauft wird. Was wird da langsam aber sicher von der Presse vorbereitet?

http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/geldpolitisches-tabu-mehr-inflation-wagen;2484552

Hier noch einige frühere Einträge. Das Szenario “kontrollierte Inflation” scheint aber mittlerweile wahrscheinlicher als ein Währungsschnitt:

http://www.richtige-schritte.de/entweder-wahrungsreform-oder-heftige-inflation.html

http://www.richtige-schritte.de/kontrollierte-inflation-als-sinnvolle-exit-strategie.html

Goldman-Sachs macht fette Beute auf Kosten der Amerikaner

Montag, den 16. November 2009

Hallo Amerikaner! Da habt Ihr Euch ja was Feines großgezogen. Während sogar die offizielle Arbeitslosigkeit in den USA bei deutlich über 10 % liegt, Millionen Amerikaner nur noch von Lebensmittelgutscheinen leben, viele Amerikaner sogar mittlerweile nicht mehr das Geld haben, Ihre Angehörigen zu beerdigen und alle Amerikaner mit ihren Steuergeldern die maroden Banken vor dem Bankrott gerettet haben … sitzt die Bank Goldman-Sachs mittlerweile wieder auf über 160 Milliarden Dollar Bargeld. Alleine im dritten Quartal 2009 verdiente Goldman-Sachs über 3 Milliarden Dollar überwiegend im Eigenhandel mit Aktien, Währungen, Rohstoffen und Derivaten. Das Geld für diese Zockerrei gibt’s für ca. 0,25 % bei der FED.

Steuern auf diese Gewinnen fallen zwar auch an, liegen aber bei ca. 1 %. Das soll sich vielleicht ändern:

http://info.kopp-verlag.de/news/wie-man-die-wall-street-ihren-anteil-zahlen-lassen-kann.html

Rasante Entwicklung bei Gold bis 2016

Montag, den 16. November 2009

Gold wird in den nächsten Jahren inflationsbereinigte Höchststände von deutlich über $ 7.000 erreichen. Es entsteht also eine richtig fette Goldblase. Aber keine Sorge … es wird die letzte Blase nach der Staatsanleihenblase sein. :)

Wichtig ist den richtigen Ausstiegszeitraum zu erkennen. Gold steigt im Wert, solange es mit der Wirtschaft abwärts geht … also die Krise andauert. Am Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise (erkennt man leicht an Massenarbeitslosigkeit, Verfall von Währungen, Problemen mit der Nahrungsmittelversorgung, Auflösung der öffentlichen Ordnung usw.) sollte physisches Gold dann gegen Sachwerte (speziell Immobilien und Aktien) eingetauscht werden. Papiergeldwährungen sind bis dahin sowie nichts mehr wert, da “der Goldpreis” ja eigentlich gar nicht ansteigt, sondern lediglich das Papiergeld immer stärker an Kaufkraft verliert:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12132

http://www.rohstoff-spiegel.de/count.php?url=rs_2009-23.pdf

Wann platzt die Blase?

Samstag, den 14. November 2009

Seit Monaten stecken die Zentralbanken Milliarden über Milliarden an neuen Dollar, Euro oder Pfund in die Märkte. Die Banken nutzen den riesigen Geldsegen aber nicht für die Kreditvergabe an Unternehmen, sondern zocken damit im gigantische Stil im weltweiten Börsencasino rum.

Irgendwann eines nicht mehr allzu fernen Tages wird diese Mutter aller Finanzblasen platzen. Dann aber mit dem richtig dicken Knall. Mittlerweile kann auch keiner mehr sagen, er hätte nichts gewusst:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/521692

http://www.faz.net/DieMutterAllerBlasen

Entweder Währungsreform oder heftige Inflation

Dienstag, den 10. November 2009

Dass die Finanzkrise mittlerweile überstanden ist, glauben nur absolute Realitätsverweigerer. Dass alles so weiter geht wie in den fetten Jahren von 1990 bis 2006 ist recht unwahrscheinlich. Die Frage ist, was kommt denn jetzt? Viele ernstzunehmende und bodenständige Experten sehen in (sehr) absehbarer Zeit entweder eine Währungsreform / Schuldenschnitt auf uns zukommen, oder aber eine gehörige Inflation im zweistelligen Prozentbereich, die die Staatsentschuldung dann halt auf ein paar (wenige) Jahre streckt: 

info.kopp-verlag.de/waehrungsreform-ante-portas

www.richtige-schritte.de/Kontrollierte-Inflation-als-sinnvolle-Exit-Strategie

56 % der Deutschen erwarten Inflation

Dienstag, den 10. November 2009

Weit über die Hälfte der Deutschen erwarten Geldentwertung und Inflation, weil Milliardensummen als staatliche Hilfe in marode Banken und Unternehmen gesteckt werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von GfK. Über 40 % haben auch keinerlei Vertrauen mehr in die deutschen Banken oder gar in den eigenen Bankberater. Am wenigstens wundert mich das fehlende Vertrauen in den eigenen Bankberater, denn nach diversen Enttäuschungen mit dem eigenen Banker  ist der Vertrauensverlust vorprogrammiert.

Vor allem ab den 50-Jährigen lässt das Vertrauen in Banken stark nach, wohingegen die Jungspunde zwischen 18 und 34 Jahren noch zu 66 % den Banken vertrauen. Klar … in dem Alter hat man weder wesentliches Geldvermögen um das man sich sorgen muß, noch bisher viel Gelegenheit gehabt, von seinem Banker nachhaltig enttäuscht zu werden.

Am immer stärker ansteigenden Goldpreis sieht man, dass den Sorgen mittlerweile Taten folgen und immer mehr Gold zur Vermögenssicherung gekauft wird:

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jxSI2kh0kLDQuwFBAKAUsjAptqcA

Gold ist immer noch superbillig

Montag, den 9. November 2009

Der Goldpreis hat die Marke 1100 $ / Feinunze genommen und immer mehr Leute fragen sich, ob bei diesen extrem hohen Preisen überhaupt noch ein guter Zeitpunkt zum Einstieg in Gold  ist. Die Diskussion wurd besonders zwischen Fachleuten immer heftiger geführt:

http://www.welt.de/finanzen/article5112647/Gold-irre-Spekulation-oder-sicherer-Hafen.html

Klaus-Peter Fiene hat den Goldpreis anhand des gleitenden Neuwertfaktors für Gebäudeversicherungen (auf Basis des Jahres 1914) bewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass der korrekte Goldpreis im Vergleich mit Immobilien statt aktuell bei 740,- € bei 1300,- € liegen müsste. Mal abgesehen von allen anderen Papiergeld-Verwässerungs-Hyperinflations-Szenarien ist jetzt immer noch ein richtig guter Zeitpunkt, um in physisches Gold billig einzusteigen, bevor es die breite Masse macht. Auch der ein oder andere Goldartikel in den Qualitätsmedien bedeutet noch lange nicht, dass bereits ein Run auf Gold begonnen hat. Dieser Goldrausch und die Goldblase wird wohl erst dann beginnen, wenn Goldpreise von 2000,- $ und mehr die Aufmerksamkeit von Taxifahrern, Putzfrauen und Wurstverkäuferinnen auf die immense Papiergeldentwertung gelenkt haben:

http://www.fiene-finanzplanung.de/kurse/Marktdaten_-_Goldpreis-Entwicklung_im_Vergleich.pdf

Die neue Liebe zu Gold in der Qualitätspresse

Samstag, den 7. November 2009

Interessant. Bisher wurde Gold in den Qualitätsmedien immer nur heruntergemacht, nach dem Motto “Auf Gold gibt es keine Zinsen” … aber jetzt, wo Gold schon mehrere Jahre hintereinander um zweistellige Prozentzahlen zugelegt hat und auch 2009 die 1100 $/oz mittlerweile gefallen ist, wird die Presse für Gold immer fairer. So bemerkt z. B. hier die Welt, dass in Zeiten von Nullzinsen und extremer Papiergeldverwässerung Gold ein seit 5000 Jahren stabiles Wertaufbewahrungsmittel ist:

http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5104868/Waehrungshueter-entdecken-ihre-Liebe-zum-Gold.html

Gold hat 1100 angerissen

Freitag, den 6. November 2009

So ganz nebenbei hat Gold die Marke von 1100 $ / Feinunze angerissen:

gold_1100

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:umschichtung-der-reserven-goldpreis-klettert-ueber-1100/50034090.html

Kontrollierte Inflation als sinnvolle Exit-Strategie

Dienstag, den 27. Oktober 2009

Ganz klar der eleganteste Weg sich seiner Staatsschulden zu entledigen: Eine kontrollierte Inflation so um die 10 % im Jahr in Kauf nehmen. Im Gegensatz zu einem Staatsbankrott inkl. unschöner Währungsreform stehen die Staatsmänner im großen Geschichtsbuch nicht wie die Volldeppen da und das klitzekleine Problem mit den (unzahlbaren) Versprechen zur Altersvorsorge lässt sich so auch elegant umgehen. Dummer Nachteil für den Normalbürger ist zwar, dass Geldwerte wie Tagesgeld, Staatsanleihen, Bargeld, Lebensversicherungen immer weniger wert werden, aber solche “Papiergeldwerte” lassen sich zurzeit ja noch recht einfach in handfeste Sachwerte wie Gold, Silber, Immobilien usw. umtauschen:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/boersen_und_maerkte/inflation_als_exit-strategie_1.3923318.html

Auch bei der FED deutet immer mehr auf eine kontrollierte Inflation hin:

http://www.richtige-schritte.de/fed-bevorzugt-heftige-inflation.html

Bei Geldanlagen jetzt auf Nummer sicher gehen

Donnerstag, den 22. Oktober 2009

Immer mehr Anlegern wird der wilde Ritt auf der aufsteigenden Aktienwelle zu heiß und sie nehmen Gewinne mit. Insider in den Unternehmen wussten ja schon länger, wie es abseits der dreist manipulierten Bilanzen wirklich um ihre Unternehmen steht und haben sich von ihren Aktien schnell verabschiedet.

Auch die breite Masse der privaten Anleger war ja nach Aussagen von Börsenhändlern nicht oder nur wenig in Aktien investiert. Bleiben ja nur noch die professionellen oder institutionellen Zocker, die nun ebenfalls langsam heiße Füße bekommen …

Aber wie soll man sein Geld denn dann anlegen bzw. bewahren? Am besten so sicher wie möglich in Edelmetallen, als Tagesgeld und sogar als Bargeldvorrat:

http://www.wiwo.de/finanzen/warum-anleger-gerade-jetzt-auf-nummer-sicher-gehen-sollten-411487/

Werden jetzt schon 400-oz-Goldbarren gefälscht?

Dienstag, den 20. Oktober 2009

Schon seit langer Zeit wird vermutet, dass einige große Banken den Goldpreis erheblich nach unten manipulieren. Ein schnell steigender Goldpreis zeigt auch dem gemeinen Fußvolk unmißverständlich auf, dass Papiergeld immer wertloser wird: Nicht der Goldpreis steigt, sondern das Papiergeld wird weniger wert. Die Kaufkraft von Gold hat sich in den letzten hunderten Jahren nur wenig verändert.

Zwar kann diese Goldpreis-Manipulation auch mit Papiergold erfolgen (z. B. Future-Kontrakte an der COMEX), aber trotzdem muss immer mal wieder echtes physisches Gold ausgeliefert werden. Die Goldvorräte schienen langsam auszugehen. Jetzt gibt es erste Gerüchte über gefälschte 400-oz-Bankbarren. Pikant daran ist, dass jetzt nicht mehr die Hinterhofbande versucht gefälschte Kleinbarren z. B. bei eBay an irgendwelche Deppen zu bringen, sondern dass jetzt innerhalb der Bankengeschäfte mit Wolfram gefüllte “Goldbarren” in China aufgetaucht sein sollen. Gerüchte? Vielleicht … aber Gerüchte enthalten meistens einen gehörigen Teil Wahrheit:

http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/file/20091019OSRAM-Barren.htm/file/20091019OSRAM-Barren.htm

Der Tod des Dollar ist eingeleitet

Dienstag, den 13. Oktober 2009

Erst platzte China, Russland und den arabischen Staaten der Kragen und zukünftig soll kein Öl mehr für wertlose Dollar verkauft werden, danach platzte der Knoten beim Gold und der Goldpreis und Silberpreis explodierte … jetzt stützen die Zentralbanken hektisch den Dollar

Es passieren wilde Dinge in diesen Tagen … Eine Zusammenfassung und Ausblick über den Tod des Dollar:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11837

FED sieht hohe Inflationsgefahr

Montag, den 12. Oktober 2009

Laut FED ist der Anstieg des Goldpreises immer ein Vorbote für die kommende Inflation. Schön dass die es auch schon merken … :)  

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:fed-banker-inflationsgefahr-groesser-als-erwartet/50022109.html

FED bevorzugt heftige Inflation

Donnerstag, den 8. Oktober 2009

Ein Staatsbankrott inkl. Währungsreform lässt die zu diesem Zeitpunkt amtierenden Politker wie die Volldeppen aussehen … und im großen Buch der Geschichte macht sich so ein Eintrag für diese “Staatsmänner” nun auch nicht gut. Ein heftige Inflation dagegen hat den großen Vorteil, dass sich der Staat immer schneller entschuldet und gleichzeitig der Konsum angeheizt wird, weil alle um ihr Geld fürchten und es deshalb lieber schnell ausgeben. Und die Politiker können inkl. Unschuldsmiene mit den Achseln zucken und uns Inflation “als Folge der allgemeinen Preiserhöhung” verkaufen. Dass die Preissteigerungen eine Folge der Inflation (Inflation = Ausweitung der Geldmenge aber Inflation <> Preissteigerung) ist, kapieren die meistens selber nicht.

Der seit einigen Tagen explodierenden Goldpreis (und auch steigende Börsen) könnten ein Indiz dafür sein, dass die amerikanische Noten FED nun eine neue Strategie einschlägt. Der Goldpreis wird nun nicht mehr künstlich gedrückt um Stabilität vorzugaukeln, sondern “man lässt ihn laufen” um ein (gesteuertes) Inflationsszenario aufzuzeigen und so den Konsum anzuheizen.

Wie auch immer: Wer Spareinlagen hat (Sparbuch, Tagesgeld, Lebensversicherung = wertloses Papiergeld) solltes das jetzt ruckartig “in Sicherheit” bringen.

http://www.mmnews.de/index.php/200910083927/MM-News/Gold-10000-DAX-20000.html

http://www.mmnews.de/index.php/200910073922/MM-News/Die-Ruhe-vor-dem-Sturm.html

Lustig in der der FTD … Kurse machen Nachrichten :) Die sehen Gold jetzt schon bei $ 2.000,- . Mal sehen wie die Meldungen werden, wenn Gold zwei Tage am Stück fällt. Aber man freut sich ja bei der Systempresse mittlerweile schon, wenn ein Journalist mal drei oder vier Tage am Stück bei (s)einer Meinung bleibt …

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:neue-prognosen-analysten-sehen-gold-bei-2000/50020430.html

Mit Silber statt mit Gold Vermögen retten

Mittwoch, den 7. Oktober 2009

Es geht los. Der Goldpreis ist in den letzten Tagen enorm gestiegen, weil immer mehr Anleger aus dem Dollar in Gold flüchten. Mittlerweile hat es sich bei Papiergeldbesitzern herumgesprochen, dass die Unmengen an neu gedrucktem Geld das bisherige Geld verwässern. Dass das bisherige Papiergeld immer wertloser wird, so wie eine leckere Suppe auch immer dünner wird, je mehr Wasser man hineingießt.

Obwohl der Euro im Vergleich zum Dollar noch halbwegs gut dasteht, wird spätestens wenn Griechenland, Spanien oder Irland Staatsbankrott anmelden auch die große Flucht aus dem Euro einsetzen. An Kaufkraft hat der Euro seit der Einführung 2002 ja bereits über 50 % verloren. Jetzt gilt es zu retten was noch an Wert vorhanden ist. Dafür bieten sich Edelmetalle – die bereits seit 5.000 Jahren “richtiges Geld” sind an. Aber es gibt zu Gold eine interessante Alternative, die sogar noch deutlich mehr Wertsteigerungspotential hat: Silber … das Gold des kleinen Mannes

http://www.wiwo.de/finanzen/das-gold-des-kleinen-mannes-409804/

Hier einige Zahlen zum Vergleich Gold und Silber:

http://www.wiwo.de/finanzen/finanzen-tabellen/grosser-kleiner-bruder.html

Die Umsatzsteuer auf Silber wird bei Kursen von über 100 Dollar keine Role mehr spielen:

http://www.wiwo.de/finanzen/tausch-bei-100-409768/

Auch schon mit Gold oder Silber eingedeckt?

Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …

Gold ist die härteste Währung der Welt

Mittwoch, den 7. Oktober 2009

Nachdem sich immer mehr (wichtige) Länder vom Dollar verabschieden, beginnt die Flucht aus dem Dollar in Sachwerte. Rohstoffe, Aktien und vor allem Gold und Silber haben in den letzten Tagen deutlich zugelegt.

Experten prophezeiten schon seit Jahren einen immer stärkeren Anstieg von Gold und Silber. Interessant ist, dass sich immer dann, wenn Gold oberhalb von $ 1.000,- steht, weitere “Experten” aus der Systempresse ebenfalls zu Wort melden und auf einmal Gold nicht mehr schlechtreden, sondern die Rolle von Gold als Werterhaltungsmittel in den Vordergrund stellen: 

http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4760112/Gold-ist-jetzt-die-haerteste-Waehrung-der-Welt.html

http://www.welt.de/finanzen/article4765446/Deutsche-geraten-in-einen-Goldrausch.html

Wer jetzt noch vor dem großen Run dabei sein möchte …

Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …

Der Dollar kackt ab

Dienstag, den 6. Oktober 2009

Der Dollar im freien Fall, Gold auf Allzeithoch … Tschüss bisheriges Finanzsystem. Sieht so aus, als wird gerade die finale Phase für den Dollar eingeläutet: 

 gold_1040

 
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:dollarverfall-goldpreis-steigt-auf-rekordhoch/50019796.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article4754098/Dollarschwaeche-treibt-Gold-auf-neuen-Hoechststand.html

Auch unter www.bild.de wird schon gefeiert … Man achte auch auf die weiteren Katastrophenmeldungen (Bosch erwartet Milliardenverlust, Schwarz-Gelb muss 75 Milliaden sparen). Die Million ist bei den ganzen Milliarden / Billiarden, die man nur noch um sich herum hört, zu einer kleinen nette Summe aus der Portokasse verkommen. Das nenne ich mal Inflation:

 gold_1040_bild

http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/10/06/krisenticker/wichtige-meldungen-aus-der-wirtschaft.html

Aber zum Glück haben wir ja keine Krise …

Eine Nachlese auf diesen 6.10.2009, die Auswirkungen auf die USA und die Welt und den immer schneller werdenden Tod des Dollar hier …

http://info.kopp-verlag.de/news/blattschuss-auf-den-dollar.html

Öl wird in Zukunft nicht mehr gegen Dollar verkauft

Dienstag, den 6. Oktober 2009

Jetzt ist die Bombe geplatzt! Zukünftig soll Öl nicht mehr gegen Dollar verkauft werden. In “geheimen” Gesprächen mit China, Russland, Japan und Frankreich haben die arabischen Golfstaaten beschlossen, Öl zukünftig nicht mehr gegen Dollar (der sogn. Petrodollar) zu verkaufen, sondern nur noch gegen einen Währungskorb, der u.a. Euro, Yen, Yuan und Gold enthalten soll! Bisher lief das Spiel so, dass die Erdölproduzenten wie Saudi Arabien & Co. Öl nur gegen Dollar verkauften und dafür vom Big-Brother Schutz gewährt bekamen. Klappte 60 Jahre ja auch ganz gut. Alle Länder die Öl brauchen, müssen erst Dollar kaufen, danach gibt’s dann Öl gegen die Dollar. So konnte der Dollar (Papiergeld = fiat money = es werde Geld) auch ohne Golddeckung noch halbwegs hoch gehalten werden.

Zu vermuten ist, dass diese neue Öl-Weltordnung nicht ohne Abstimmung mit den Amerikanern gemacht werden kann, schließlich hat schon Saddam Hussein schmerzhaft spüren müssen, dass man nicht mal eben so Öl für Euro verkauft anstatt für Dollar. Da die USA jetzt aber schlecht in China, Russland, Japan, Frankreich und den arabischen Golfstaaten gleichzeitig einfallen können, ist davon auszugehen, dass die USA selbst mittelfristig planen, sich vom Dollar zu verabschieden:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/golf-staaten-wenden-sich-vom-dollar-ab;2465124

http://info.kopp-verlag.de/news/falsche-freunde-die-muslimischen-staaten-wollen-dem-dollar-den-todes-stoss-versetzen.html

Mehr Gold und weniger Anleihen

Montag, den 5. Oktober 2009

Immer mehr wird Gold zum Thema bei “denkenden” Anlegern. Bei der breiten Masse ist es dagegen noch nicht angekommen:

http://www.focus.de/finanzen/boerse/geldanlage-mehr-gold-weniger-anleihen_aid_441131.html

Gold Manipulation 1968 gleicht der von 2009

Mittwoch, den 30. September 2009

Interessante Papiere die jetzt nach 40 Jahren aus dem CIA-Archiv freigegeben wurde. Die Ängster der Amerikaner über einen steigenden Goldpreis:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2009/09/29/1968-wie-2009-die-gleichen-meister-des-g

Erste Banken fordern wieder goldgedecktes Geld

Mittwoch, den 30. September 2009

Immer mehr Banken fordern eine Abkehr vom jetzigen fiat-money-Falschgeld und eine Rückkehr zum goldgedeckten Geld:

http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Thorsten-Polleit-Das-Geldmonopol-sorgt-systematisch-fuer-Krisen-669518

Die Rolle von Gold im Finanzsystem

Freitag, den 25. September 2009

Gold hat schon seit fast 5.000 Jahren auf allen Kontinenten eine wesentliche Rolle als Zahlungsmittel und Werterhaltungsmittel. Erst vor wenigen Jahren wurde die Golddeckung 1971 von den Amerikanern aufgehoben, um hemmungslos neues Geld drucken zu können.

Jedes Papiergeldsystem (fiat money = es werde Geld) in den letzten (wenigen) hundert Jahren endete bisher mit einer Hyperinflation oder einer Währungsreform. Auch das jetzige dollarbasierte System liegt in den letzten Zügen. Welche Rolle beim Kollaps spielen dabei Gold und die Chinesen?

http://info.kopp-verlag.de/news/gold-und-das-weltfinanzsystem.html

Anzeichen für Aktien-Crash mehren sich

Donnerstag, den 24. September 2009

Nachdem die Aktienindizes seit den Tiefständen im März 2009 locker 50 % zugelegt haben, mehren sich jetzt die Anzeichen dafür, dass die Pracht und Herrlichkeit der Börsen bald ein Ende haben wird:

  • Immer mehr Insider verkaufen Aktien ihres eigenen Unternehmens
  • Die Anzahl der Leerverkäufer (Short-Seller) steigt überdeutlich an
  • Das KGV ist mehr als doppelt so hoch wie zu Zeiten der Internet-Blase
  • Diverse Wellentheorien (zwar Charttechnik-Schnickschnack … aber doch häufig recht treffgenau) prophezeien einen derben Absturzzyklus.

Die meisten kleinen Investoren werden ihre Einstandspreise zwar noch nicht erreicht haben (50 % runter + 50 % rauf sind leider nicht wieder 100 %), aber jetzt könnte trotzdem ein guter Zeitpunkt sein, sich vom größten Teil seiner Aktien zu trennen, um den möglichen Börsencrash anderen zu überlassen. Einige Fundstellen dazu hier:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:zweifel-an-rally-die-leerverkaeufer-sind-zurueck/50014537.html

http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-15488/chartanalyst-robert-prechter-der-oelpreis-wird-unter-die-marke-von-zehn-dollar-fallen_aid_434768.html

Immer wieder gerne lese ich die Analysen von Mr. Dax … Dirk Müller … der zwar leider auch keine prophetischen Gaben hat, aber dafür um so mehr mit dem gesunden Menschenverstand arbeitet:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle-Lage.104.0.html

Der Aufschwung wird nicht kommen

Donnerstag, den 24. September 2009

Es wird in den nächsten Jahren keinen wirtschaftlichen Aufschwung geben. Der einzige sichtbare Aufwärtstrend werden Steuererhöhungen sein. Die Weltwirtschaft steht vor großen Veränderungen und bereits 2010 wird man absehen können, wie diese Veränderungen aussehen werden.

Aha … GEAB Nr. 37 von der europäischen Denkfabrik LEAP2020 ist angekommen und zeichnet (gut recherchiert und dokumentiert) das Szenario der (erst noch) kommenden weltumfassenden Krise, nach der “wirtschaftlich kein Stein mehr auf dem anderen sein wird”.

Die Presseveröffentlichung zu GEAB Nr. 37 hier. Das einzige wirklich üble daran ist, dass die bisher immer zu über 90 % Recht hatten, es aber schon beschissen genug wäre, wenn nur 50 % eintreffen würden … :(

http://www.leap2020.eu/GEAB-N-37-ist-angekommen!-Umfassende-weltweite-Krise-Die-Hoffnung-auf-einen-Aufschwung,-der-nicht-kommt_a3816.html

Plant USA einen Ersatz für den Dollar?

Donnerstag, den 24. September 2009

Es gibt immer mehr Gerüchte, dass die USA planen, den maroden Dollar durch eine neue Währung zu ersetzen. Ich glaube zwar nicht, dass solch ein Währungsschnitt wirklich nötig sein sollte, da die USA per Bilanzverlängerung schließlich einfach neue Billionen Dollar nachdrucken können. Aber wie bei allen Gerüchten ist meistens ein Körnchen Wahrheit dabei … jeder mag sich somit seine eigenen Gedanken machen, wie es danach in seiner Brieftasche oder auf seinem Bankkonto aussehen könnte. Hier wird uns ein Teil der Denkarbeit abgenommen:

http://info.kopp-verlag.de/news/gefahr-fuer-ihr-geld-arbeiten-die-usa-heimlich-an-der-etablierung-einer-neuen-waehrung.html

Deutsche Staatsschulden nicht mehr rückzahlbar

Dienstag, den 22. September 2009

Die deutschen Staatsschulden in Höhe von (vermutlich) über 4 Billionen Euro sind nicht mehr rückzahlbar. Laut Statistischem Bundesamt hat sich allein die Verschuldung der öffentlichen Haushalte seit 2008 um 107 Milliarden Euro erhöht, von den Pensionsverpflichtungen für Beamte und Ähnliches in Höhe von mehreren Billionen Euro ganz zu schweigen.

Deutschland wäre mittlerweile pleite! Solange aber noch frisch gedrucktes Geld von den Bürgern akzeptiert wird und die breite Masse tatsächlich glaubt, den bunten Geldscheinen würde eine tatsächlich Gegenleistung entgegenstehen – also der Euro hätte sowas wie einen inneren Wert-, wird das Spiel Bundesrepublik Deutschland Ver. 1.0 noch eine Weile weiter gehen können. Entschuldet wird dann mittelfristig entweder über eine Inflation (ab ca. 10 % schwinden die Schuldenberge in überschaubarer Zeit) oder über eine Währungsreform, die sämtliche Sparguthaben, Lebensversicherungen und andere Geldwerte vernichtet. Die Schulden des Staats sind dann gleich mit entsorgt.

Da eine Währungsreform Politiker natürlich immer schlecht aussehen läßt, wird von der herrschende Kaste eindeutig das Inflationsszenario geschätzt und durch ausufernde Geldmengen gefördert. Denn wer will schon als der riesengroße Geldentwertungsarsch in die deutschen Geschichtsbücher eingehen.

Aktuelle deutsche Staatsverschuldung, auch die Kommentare lesen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article4579708/Schulden-der-oeffentlichen-Hand-steigen-drastisch.html

13 gute Gründe für Gold

Montag, den 21. September 2009

Gold wird in den nächste Wochen immer weiter steigen. Der Niedergang des US-dominierten Finanzsystems wurde eingeläutet:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11603

Chinesen setzen lieber auf Gold

Dienstag, den 15. September 2009

Die Chinesen setzen lieber auf Gold, um ihre Ersparnisse in der Finanzkrise sicher aufzubewahren:

http://german.china.org.cn/business/txt/2009-09/15/content_18528438.htm

Silber richtig kaufen

Dienstag, den 8. September 2009

Der Silberpreis steigt und steigt … genauer gesagt: Der Dollar fällt und fällt. Immer mehr Leute machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse und überlegen, einen Teil der Spareinlagen in Edelmetalle wie Gold oder Silber anzulegen. Hier gibt es jede Menge Tipps, wie und wo man richtig in Silber investiert

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11481

Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …

Gold über 1000 Dollar

Dienstag, den 8. September 2009

Gold hat heute den Preis von 1.000,- $ pro Unze überschritten. Der Dollar fällt deutlich. Da die Chinesen ihre immer wertloseren US-Staatsanleihen laufend (aber vorsichtig und in vergleichsweise kleinen Mengen) in Gold umschichten, wird der Goldpreis vermutlich auch nicht mehr deutlich tiefer als 930,- $ fallen. Viele Investoren sehen in Gold den sicheren Hafen vor der Geldentwertung, vor der sogar schon Alan Greenspan (ehemaliger Chef der US-Notenbank bis 2006) immer deutlicher warnt:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/goldpreis-steigt-ueber-1-000-dollar;2454122

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Der 24h-Gold-Live-Chart wohnt übrigens hier: http://www.kitco.com/charts/livegold.html

Dieses Bild werden wir in nächster Zeit immer häufiger sehen, wenn sich Anleger und Staaten (allen voran China, Japan und Indien) vom Dollar trennen und lieber in Edelmetalle umsteigen:

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Interessant übrigens, dass FTD vor Rückschlägen warnt, weil die physische Nachfrage “so schwach sei”.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:angst-vor-inflation-gold-klettert-ueber-1000-dollar/50006684.html

Komisch, denn während noch vor ca. zwei Wochen einiges an physischen Material (Goldmünzen, Silbermünzen oder Barren) im Handel vorhanden waren, aber die Münze Österreich schon 24-Stunden-Schichten machen musste, sind heute alle größeren Händler ausverkauft!

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Im Online-Handel hat die Nachfrage in den letzten Tage deutlich zugenommen und Edelmetallhändler kommen mit der Nachfrage nicht mehr mit. Viele sind aktuell ausverkauft! Die Preise für physisches Gold und Silber ziehen ebenfalls an. Ein Bekannter wollte 50 kg Silberbarren kaufen, er hätte sie zum Preis von 530,- € / Kilo erhalten … das sind fast 60,- € mehr “als der aktuelle Listenpreis”. Wartezeit mindestens 3 Wochen.

Ein großer Händler (GFM) kann zur Zeit die wichtigsten Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetalle noch in brauchbaren Mengen liefern.

Hintergründe der Goldpreis-Manipulation

Samstag, den 5. September 2009

Interessantes Interview mit Bill Murphy (GATA) über die Hintergründe der Goldpreisdrückung:

http://www.mmnews.de/index.php/200909043691/MM-News/Goldmanipulation.html

Zeitung Die Welt rät zur Flucht in Gold

Freitag, den 4. September 2009

In den letzten beiden Tagen hat Gold mal eben um 40 Dollar zugelegt und setzt (vielleicht) jetzt wieder zum Sprung über die Marke 1.000,- $ / Feinunze an. Die Nachfrage der Investoren (speziell kleinerer Privatanleger) steigt bei solchen Kurssprüngen meistens sprunghaft an, frei nach dem Motto: Teuer einkaufen und wenn es dann etwas fällt, in lauter Panik wieder billig verkaufen. Nun denn … das aber soll jetzt nicht Thema sein.

Denn viel interessanter  ist, dass Gold plötzlich wieder Thema in der gleichgeschalteten Systempresse ist, die üblicherweise die Durchhalteparolen der Regierung verbreiten muss. Seit Monaten findet man nun Artikel wie den folgenden mit dem üblichen Gold-Blabla mit Dollarverfall, Inflation und den kaufwütigen Chinesen im Nebensatz und inklusive aller Warnungen, dass der Goldpreis ganz bestimmt in Kürze wieder fallen wird. Das hält Privatanleger davon ab, Geld in Gold zu investieren.

Aber richtig interessant ist diesmal aber etwas ganz anderes, nämlich die besonders klaren Worten von “BMW-Gegner” in den Kommentaren, der dort schonungslos und klar verständlich aufzeigt, warum unser Finanzsystem mittlerweile an seine Wachstumsgrenzen stößt. Solche Kommentare sind aber auch noch nichts wirklich ungewöhnliches und kommen tausendfach vor. Aber es drängt sich schon sehr deutlich der Verdacht auf, dass dieser Kommentare gleich vom Redakteur des Artikels mitgeschrieben wurde, um inoffiziell das zu publizieren, was man als systemtreuer, stromlinienförmiger, gleichgeschalteter  und arbeitsplatzliebender Journalist in der regierungstreuen Systempresse besser nie schreiben sollte!

Hoppla … wie komme ich denn da drauf? Nun … der Artikel wurde am 4.9.09 um 7:21 veröffentlicht.

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Und schon wenige Minuten später um 7:38 erscheint ein erster  Kommentar, der die tatsächliche wirtschaftliche Lage ungeschönt beschreibt. Ausführlich, gut formatiert und ohne die sonst bei Kommentaren üblichen Tipp- oder Rechtschreibfehler! Abschließend wird der große Vorteil von Gold dargestellt, nämlich dass Gold im Gegensatz zu dem ganzen Papiergeld die Kaufkraft erhält. Bereits eine Minute später um 7:39 erscheint die Fortsetzung des vorherigen recht langen Kommentars, der nun ausführlich und zutreffend beschreibt, was geschieht, wenn die Milliarden der Rettungspakete in den Geldumlauf gelangen: Hyperinflation, durch die masiv Kaufkraft zerstört wird.

gold_kommentar

Interessant, dass die weiteren Kommentare dann auch alle wieder so aussehen und geschrieben sind, wie üblichweise Kommentare zu Artikeln in Zeitungen oder Weblogs aussehen.  Dieser Text ist auch individuell nur für diesen Beitrag geschrieben worden, denn man findet ihn nur an dieser Stelle:

http://www.google.de/search?q=%22Der+prozentuale+R%C3%BCckgang+der+Wirtschaftsleistung+gibt+die+ganze+Misere+aber+noch+nicht+einmal+wieder%3A+Der+R%C3%BCckgang+w%C3%A4re+noch+viel+gr%C3%B6sser%2C+w%C3%BCrden+nicht+alle+Staaten+solche+gigantischen+Regierungsausgaben%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Also keine vorgefertigten Textbausteine eines eifrigen Kommentarspammers (der unzählige Websites mit immer gleichen Inhalten zumüllt), sondern hier wurde angeblich in etwa einer Minute ein längerer Beitrag individuell erstellt. Schon sehr sehr komisch!

Meine Vermutung deshalb: Hier hat der Redakteur seine wahre Meinung in den beiden Kommentaren versteckt, die nicht offiziell in der Zeitung verkündet werden darf: Die Warnung vor der Hyperinflation und die indirekte Aufforderung, seine Geldwerte mittels Goldkauf in Sicherheit zu bringen:

http://www.welt.de/finanzen/article4459495/Gold-haelt-Kurs-auf-die-1000-Dollar-Marke.html

Genau deshalb ist jetzt noch ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen.

Letzte Warnung vor der Umverteilung

Dienstag, den 1. September 2009

Wenn man sich die Wahlergebnisse vom Sonntag ansieht, spürt man schon jetzt Oskars Hand in der eigenen Tasche. Reichtum für alle. Das bedeutet Umverteilung vom Mittelstand in Richtung Hartz-IV. Mit den Wahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland und dem dort erfolgten Linksruck wurde ein gefährlicher Trend eingeleitet:

Die Transferempfänger merken, wie viele sie sind!

Bis zur finalen Umverteilung sind es jetzt nur noch wenige Wochen. Was die Linke vorhat, darüber bestehen wenig Zweifel. Gregor Gysis letzter Satz einer Bundestagsrede im Januar 2009 bringt es auf den Punkt: “Man kann die Vermögensteuer oder eine Abgabe für Millionäre einführen. Man kann vieles machen, um Steuergerechtigkeit herzustellen. Sie müssten nur den Mut haben, Armut zu bekämpfen, indem Sie Reichtum begrenzen, aber den Mut haben Sie nicht.” Genaueres steht hier zum Thema “Sozial gerechte Steuerreform“.

Langsam aber sicher sind die Transferempfänger in Deutschland  in der Mehrzahl.  Die Gewinner der Bundestagswahl werden diejenigen sein, die die größten Geschenke machen. Bis zum 27.9.2009 wird sich auch kaum noch ein Wahlrecht nur für Steuerzahler durchsetzen lassen. Aber es ist schon erschreckend, wie 54 % der Steuerzahler den Rest in Deutschland durchfüttern müssen. Und je weiter die Wirtschaftskrise voranschreitet, desto schneller werden die Steuerzahler in der Minderheit sein. Nachdem der Mensch in den letzten 100.000 Jahren drei Wirtschaftskreisläufe zerstört hat, bedeutet jetzt jeder verlorene Arbeitsplatz einen (oder familientechnisch auch mehr) Transferempfänger zusätzlich auf Kosten der Steuerzahler. Um zu verstehen, warum tatsächlich nur noch umverteilt werden kann, sollte dieser Beitrag hier genau verstanden worden sein: Der neue - dringend nötige – Wirtschaftskreislauf nach der aktuellen Dienstleistungsgesellschaft ist noch nicht erfunden worden. Jeder in der Dienstleistungsgesellschaft verlorene Arbeitsplatz ist dauerhaft verschwunden. Da helfen auch keine Friseurgutscheine mehr. Auch wenn es schwer fällt zuzugeben: Oskar hat den Durchblick und als Zwischenlager entwickeln wir uns jetzt erstmal in Richtung Transfergesellschaft (oder Sozialstaat), bis irgend jemanden etwas besseres einfällt.

Aber egal welche Regierung wir ab Oktober 2009 haben werden … ob ganz links oder nur etwas links … es muss “den Vermögenden” ans Geld gehen, da nur so die immer höheren Transferleistungen finanzierbar bleiben. Das Potential für weitere Steuererhöhungen ist begrenzt, der Mittelstand wird schon genug gemolken und blutet immer stärker aus. Sicherlich sind noch ein paar Prozentchen mehr bei der Einkommenssteuer drin, an der Mehrwertsteuer kann man noch drehen und zusätzlich zur Sektsteuer brächte die Korkensteuer vermutlich auch etwas finanzielle Entspannung … Im Jahr werden etwa 500 Milliarden Euro in die Kassen gespült. Schafft man es – bestenfalls und egal wie – 10 % mehr aus den Bürgern herauszupressen – wären das 50 Milliarden Mehreinnahmen. Nicht schlecht und das würde bestimmt ein paar Monate und ein paar Hartz-IV-Empfänger mehr weiterhelfen. Aber wo bleibt denn da bitte der Hebel?

Laut Bundesbank-Monatsbericht existierten im Oktober 2008 ca. 2.600 Milliarden Euro als Einlagen deutscher Privatpersonen und Unternehmen. Es geistern sogar Zahlen bis zu 5.000 Milliarden Euro durch die Gegend. Das macht doch schon deutlich mehr Spaß. Mensch Oskar … warum eigentlich Vermögenssteuer in Höhe von 5 % für Vermögen ab 1.000.000,- € (inkl. Immobilien, Lebensversicherung, Rente, Altersvorsorge oder wie ???) fordern … ist doch viel zu viel Verwaltungsaufwand. Bis das Geld auf dem Staatskonto ist, wird es durch unseren Finanzwasserkopf aufgefressen. Nicht kleckern … lieber gleich kotzen:

Warum nicht zum Stichtag 31.12.2009 eine Vermögensabgabe auf alle Spareinlagen und zukünftig eine Zwangsabgabe auf die Auszahlung der Lebensversicherung, der Rentenversicherung … usw. machen. Wie wäre es mit moderaten 15 % … zahlbar in 5 jährlichen Raten á 3 % … macht insgesamt so um die 390 Milliarden Euro und jährlich 78 Milliarden. Kurz und schmerzlos. Die Einlagen sind bekannt, in die Konten darf der Staat schon länger hineinsehen und im Gegensatz zu einer deftigen Steuererhöhung die bestenfalls die Hälfte bringt und unter der alle Deutschen leiden, trifft es bei der Zwangsabgabe genau die Richtigen: Die Reichen … die mit Geld auf dem Sparkonto!

Kann gar nicht sein, das machen die nicht? Klar machen die das … alles schon dagewesen! Diese Zwangsabgabe nannte sich vornehmer Lastenausgleich und wurde 1952 eingeführt, um u. a. zerbomte Häuser auf Kosten derjenigen Noch-Hausbesitzer wieder aufzubauen, die in 6 Jahren Bombenterror einfach mehr Glück hatten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz

http://www.badv.bund.de/003_menue_links/g0_Bundesausgleichsamt/030_Historie/index.html

Damals ging es sogar um eine Zwangsabgabe in Höhe von 50 %! Mensch … wie werden wir uns alle am 1.1.2010 freuen, mit läppischen 15 % davongekommen zu sein. Und Deutschland ist auch noch gerettet worden. Man könnte vor Freude fast platzen. Vor allem, wenn man die Zwangsabgabe schon vorher geahnt und so dafür gesorgt hat, dass die Kontostände am Stichtag 31.12.2009 nicht mehr ganz so sportlich hoch ausfallen werden. Oder gar, wenn man der Ansicht ist, dass ein guter Stichtag für ein leergeräumtes Sparkonto vielleicht sogar schon der 30.9.2009 wäre … denn Vertrauensschutz genießt der Steuerzahler ja nun schon lange nicht mehr.

Mehr dazu, warum die Zwangsabgabe jetzt eine gute Idee für die Regierung wäre und wie man sich dagegen schützen kann hier:

http://www.bullionaer.de/Ziemann/20090831Reichtum_fuer_alle.htm

Also: Umverteilungshasser sorgen vor. Bis zum 25.9.2009 ist Zeit, seine Sparkonten zu leeren und gegen richtige anonyme Geldscheine umzutauschen oder sich hier mit  Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen einzudecken.

Warum sinkt der Goldpreis wenn die Nachfrage steigt?

Dienstag, den 1. September 2009

Teilweise war in den letzten Monaten physisches Gold ausverkauft – man bekam überhaupt keine Goldmünzen oder Goldbarren mehr – und auch jetzt muss man häufig mit längeren Lieferzeiten von drei oder vier Wochen rechnen … aber der Goldpreis dümpelt schon seit Wochen immer so um die 920 – 960 $ pro Unze herum. Die Angst vor Inflation oder gar einem Finanzcrash ist eher noch größer geworden, die Nachfrage nach Gold ist unverändert hoch … aber der Goldpreis steigt nicht, wie es sonst üblich wäre, wenn die Nachfrage hoch und das Angebot niedrig ist. Der Goldpreis wird mit Hilfe von wertlosen Papierfetzen nach unten gedrückt:

http://www.leap2020.eu/Der-Goldkurs-Das-Paradox-wird-erklarbar_a3745.html

Wann Geldwerte in Gold umtauschen?

Sonntag, den 30. August 2009

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Geldwerte (Bargeld, Tagesgeld, Festgeld, Anleihen, Schatzbriefe, Lebensversicherungen usw.) in krisenfeste Sachwerte wie Gold, Silber oder Immobilien umzutauschen, damit die dann duchstartende Inflation oder gar ein Währungsschnitt nicht unser ganzes Sparvermögen vernichtet?

Ein interessanter Indikator für diesen “richtigen Zeitpunkt” wird hier beschrieben: Wenn es tagelang in den Überschriften der Bildzeitung nur noch ein Thema gibt: Massenentlassung, Massenentlassungen und die Massenentlassungen:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11439

Stimmt, das wäre dann wirlich ein richtig guter Zeitpunkt … vermutlich aber schon ein kleines bißchen zu spät. Weil spätestens dann merkt ja auch der letzte Depp, dass mit unserer Wirtschaft das ein oder andere nicht stimmt und dass die neuen Milliarden und Billionen an dann aufgelegten Konjunkturpaketen und Sozialleistungen nun endgültig zu einer fetten Inflation führen werden.

Das Problem wird dann nämlich sein, dass man kein anpackbares Gold oder Silber mehr in ausreichenden Mengen bekommen wird. Egal wie der Preis für Gold dann steht (ob durch Manipulation weiter gedrückt oder tatsächlich schon deutlich über 1.000,- $ pro Unze) … man bekommt keine Ware mehr. Edelmetallhändler berichten, dass es zur Zeit vergleichsweise ruhig ist und dass sie Ware erhalten … aber einige Leserzuschriften sprechen mittlerweile von Lieferzeiten um die drei Wochen für ca. 10 Krügerränder und einige Hundert Unzen Silber. Kein Wunder. Die Münze Österreich arbeitet jetzt schon rund um die Uhr in drei Schichten, um Silber-Philharmoniker zu prägen.

Moment mal: Wir sprechen da über Geldbeträge von ca. 10.000,- €, die in Edelmetalle umgetauscht werden sollen. Und das zu Zeiten, die “vergleichsweise ruhig” sind. Schaut man bei den regionalen Edelmetall-Händlern mal genauer hin, stellt man oft fest, dass so gerade mal 5-10 Krügerränder oder Philharmoniker auf Lager vorhanden sind … die man gerne auch persönlich und anonym abholen könne. Sehr witzig. Nach drei Wochen Wartezeit schon wieder 5.000,- € Geldwerte “in Sicherheit” gebracht. Wenn man Glück hat und andere nicht schneller waren. Viele meiner Bekannten haben so z. B. in den letzten Wochen ihre Lebensversicherungen gekündigt und ausbezahlt bekommen. Diese Beträge werden jetzt Zug um Zug konsequenterweise in Edelmetalle investiert. Konsequenterweise deshalb, weil wenn man weiter an den Bestand des bisherigen Wirtschaftssystems geglaubt hätte, hätte man die Lebensversicherung ja nicht kündigen brauchen. 20 % der Geldwerte gehören so mindestens in physisches Gold oder Silber investiert. Weniger wegen der unglaublichen Spekulationsgewinne, die man machen könnte sondern mehr als Versicherung gegen den Totalausfall des Dollar und des Euro.

Sorry … aber der o. g. Zeitpunkt ist dafür definitiv zu spät. Jetzt anfangen, Monat für Monat einen Teil seiner Geldwerte gegen Gold und Silber umzutauschen, damit man wenigstens einen Teil krisenfeste Sachwerte hat, wenn der Crash kommt, der Bank-Run losgeht, die Wirtschaft kollabiert und die Massen auf der Strasse stehen … und so der letzte merkt, dass man sich mal langsam Gedanken über seine Sparguthaben machen muss (besser: hätte machen sollen!). Jetzt anfangen bevor die breite Masse ins Gold und Silber rennt. Die breite Masse rennt glücklicherweise erst dann in Gold und Silber, wenn bei den unsäglichen Richter-Shows, schwachsinnigen Talkshows oder sinnfreien Kochshows plötzlich die roten Eilmeldungen über den Fernsehbildschirm huschen “12 Sparkassen pleite … ” oder “Lange Schlangen und Tumulte vor Commerzbankfilialen …” oder wenn beim ALDI die EC-Karte plötzlich nicht mehr funktioniert …

Schlaufüchse sorgen vor. Genau deshalb ist jetzt noch ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen.

Es gibt keine sicheren Banken

Sonntag, den 30. August 2009

Seit der Lehman-Pleite und dem Fast-Bank-Run im Oktober 2008 haben deutsche Sparer zumindestens eins gelernt: Keine Bank ist mehr sicher.

Früher haben wir zwar über die ängstlichen Mütterchen herzhaft gelacht, die ihre Spargroschen lieber unterm Kopfkissen als bei der Bank aufgehoben haben, aber seit einigen Monaten mehren sich die Deutschen, die einen erheblichen Teil Bargeld außerhalb von unsicheren Banken und Sparkassen aufgewahren oder in physisches (anpackbares) Gold oder Silber einsteigen. Motto: Der nächste Bankencrash kommt sicher: 

http://www.welt.de/wirtschaft/article4418268/Der-Glaube-an-die-sichere-Bank-ist-zerstoert.html