Archiv der Kategorie ‘Inflation‘
Dienstag, den 8. September 2009
Gold hat heute den Preis von 1.000,- $ pro Unze überschritten. Der Dollar fällt deutlich. Da die Chinesen ihre immer wertloseren US-Staatsanleihen laufend (aber vorsichtig und in vergleichsweise kleinen Mengen) in Gold umschichten, wird der Goldpreis vermutlich auch nicht mehr deutlich tiefer als 930,- $ fallen. Viele Investoren sehen in Gold den sicheren Hafen vor der Geldentwertung, vor der sogar schon Alan Greenspan (ehemaliger Chef der US-Notenbank bis 2006) immer deutlicher warnt:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/goldpreis-steigt-ueber-1-000-dollar;2454122

Der 24h-Gold-Live-Chart wohnt übrigens hier: http://www.kitco.com/charts/livegold.html
Dieses Bild werden wir in nächster Zeit immer häufiger sehen, wenn sich Anleger und Staaten (allen voran China, Japan und Indien) vom Dollar trennen und lieber in Edelmetalle umsteigen:

Interessant übrigens, dass FTD vor Rückschlägen warnt, weil die physische Nachfrage “so schwach sei”.
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:angst-vor-inflation-gold-klettert-ueber-1000-dollar/50006684.html
Komisch, denn während noch vor ca. zwei Wochen einiges an physischen Material (Goldmünzen, Silbermünzen oder Barren) im Handel vorhanden waren, aber die Münze Österreich schon 24-Stunden-Schichten machen musste, sind heute alle größeren Händler ausverkauft!

Im Online-Handel hat die Nachfrage in den letzten Tage deutlich zugenommen und Edelmetallhändler kommen mit der Nachfrage nicht mehr mit. Viele sind aktuell ausverkauft! Die Preise für physisches Gold und Silber ziehen ebenfalls an. Ein Bekannter wollte 50 kg Silberbarren kaufen, er hätte sie zum Preis von 530,- € / Kilo erhalten … das sind fast 60,- € mehr “als der aktuelle Listenpreis”. Wartezeit mindestens 3 Wochen.
Ein großer Händler (GFM) kann zur Zeit die wichtigsten Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetalle noch in brauchbaren Mengen liefern.
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Freitag, den 4. September 2009
In den letzten beiden Tagen hat Gold mal eben um 40 Dollar zugelegt und setzt (vielleicht) jetzt wieder zum Sprung über die Marke 1.000,- $ / Feinunze an. Die Nachfrage der Investoren (speziell kleinerer Privatanleger) steigt bei solchen Kurssprüngen meistens sprunghaft an, frei nach dem Motto: Teuer einkaufen und wenn es dann etwas fällt, in lauter Panik wieder billig verkaufen. Nun denn … das aber soll jetzt nicht Thema sein.
Denn viel interessanter ist, dass Gold plötzlich wieder Thema in der gleichgeschalteten Systempresse ist, die üblicherweise die Durchhalteparolen der Regierung verbreiten muss. Seit Monaten findet man nun Artikel wie den folgenden mit dem üblichen Gold-Blabla mit Dollarverfall, Inflation und den kaufwütigen Chinesen im Nebensatz und inklusive aller Warnungen, dass der Goldpreis ganz bestimmt in Kürze wieder fallen wird. Das hält Privatanleger davon ab, Geld in Gold zu investieren.
Aber richtig interessant ist diesmal aber etwas ganz anderes, nämlich die besonders klaren Worten von “BMW-Gegner” in den Kommentaren, der dort schonungslos und klar verständlich aufzeigt, warum unser Finanzsystem mittlerweile an seine Wachstumsgrenzen stößt. Solche Kommentare sind aber auch noch nichts wirklich ungewöhnliches und kommen tausendfach vor. Aber es drängt sich schon sehr deutlich der Verdacht auf, dass dieser Kommentare gleich vom Redakteur des Artikels mitgeschrieben wurde, um inoffiziell das zu publizieren, was man als systemtreuer, stromlinienförmiger, gleichgeschalteter und arbeitsplatzliebender Journalist in der regierungstreuen Systempresse besser nie schreiben sollte!
Hoppla … wie komme ich denn da drauf? Nun … der Artikel wurde am 4.9.09 um 7:21 veröffentlicht.

Und schon wenige Minuten später um 7:38 erscheint ein erster Kommentar, der die tatsächliche wirtschaftliche Lage ungeschönt beschreibt. Ausführlich, gut formatiert und ohne die sonst bei Kommentaren üblichen Tipp- oder Rechtschreibfehler! Abschließend wird der große Vorteil von Gold dargestellt, nämlich dass Gold im Gegensatz zu dem ganzen Papiergeld die Kaufkraft erhält. Bereits eine Minute später um 7:39 erscheint die Fortsetzung des vorherigen recht langen Kommentars, der nun ausführlich und zutreffend beschreibt, was geschieht, wenn die Milliarden der Rettungspakete in den Geldumlauf gelangen: Hyperinflation, durch die masiv Kaufkraft zerstört wird.

Interessant, dass die weiteren Kommentare dann auch alle wieder so aussehen und geschrieben sind, wie üblichweise Kommentare zu Artikeln in Zeitungen oder Weblogs aussehen. Dieser Text ist auch individuell nur für diesen Beitrag geschrieben worden, denn man findet ihn nur an dieser Stelle:
http://www.google.de/search?q=%22Der+prozentuale+R%C3%BCckgang+der+Wirtschaftsleistung+gibt+die+ganze+Misere+aber+noch+nicht+einmal+wieder%3A+Der+R%C3%BCckgang+w%C3%A4re+noch+viel+gr%C3%B6sser%2C+w%C3%BCrden+nicht+alle+Staaten+solche+gigantischen+Regierungsausgaben%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a
Also keine vorgefertigten Textbausteine eines eifrigen Kommentarspammers (der unzählige Websites mit immer gleichen Inhalten zumüllt), sondern hier wurde angeblich in etwa einer Minute ein längerer Beitrag individuell erstellt. Schon sehr sehr komisch!
Meine Vermutung deshalb: Hier hat der Redakteur seine wahre Meinung in den beiden Kommentaren versteckt, die nicht offiziell in der Zeitung verkündet werden darf: Die Warnung vor der Hyperinflation und die indirekte Aufforderung, seine Geldwerte mittels Goldkauf in Sicherheit zu bringen:
http://www.welt.de/finanzen/article4459495/Gold-haelt-Kurs-auf-die-1000-Dollar-Marke.html
Genau deshalb ist jetzt noch ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen.
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Mittwoch, den 2. September 2009
Mittlerweile sogar mit guter Aussicht auf Erfolg. Der Einblick in die Bücher der FED rückt mittlerweile näher:
http://ef-magazin.de/2009/09/01/1451-us-federal-reserve-gefuerchtete-bilanzpruefung-rueckt-naeher
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Dienstag, den 1. September 2009
Teilweise war in den letzten Monaten physisches Gold ausverkauft – man bekam überhaupt keine Goldmünzen oder Goldbarren mehr – und auch jetzt muss man häufig mit längeren Lieferzeiten von drei oder vier Wochen rechnen … aber der Goldpreis dümpelt schon seit Wochen immer so um die 920 – 960 $ pro Unze herum. Die Angst vor Inflation oder gar einem Finanzcrash ist eher noch größer geworden, die Nachfrage nach Gold ist unverändert hoch … aber der Goldpreis steigt nicht, wie es sonst üblich wäre, wenn die Nachfrage hoch und das Angebot niedrig ist. Der Goldpreis wird mit Hilfe von wertlosen Papierfetzen nach unten gedrückt:
http://www.leap2020.eu/Der-Goldkurs-Das-Paradox-wird-erklarbar_a3745.html
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Sonntag, den 30. August 2009
Wann ist der beste Zeitpunkt, um Geldwerte (Bargeld, Tagesgeld, Festgeld, Anleihen, Schatzbriefe, Lebensversicherungen usw.) in krisenfeste Sachwerte wie Gold, Silber oder Immobilien umzutauschen, damit die dann duchstartende Inflation oder gar ein Währungsschnitt nicht unser ganzes Sparvermögen vernichtet?
Ein interessanter Indikator für diesen “richtigen Zeitpunkt” wird hier beschrieben: Wenn es tagelang in den Überschriften der Bildzeitung nur noch ein Thema gibt: Massenentlassung, Massenentlassungen und die Massenentlassungen:
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11439
Stimmt, das wäre dann wirlich ein richtig guter Zeitpunkt … vermutlich aber schon ein kleines bißchen zu spät. Weil spätestens dann merkt ja auch der letzte Depp, dass mit unserer Wirtschaft das ein oder andere nicht stimmt und dass die neuen Milliarden und Billionen an dann aufgelegten Konjunkturpaketen und Sozialleistungen nun endgültig zu einer fetten Inflation führen werden.
Das Problem wird dann nämlich sein, dass man kein anpackbares Gold oder Silber mehr in ausreichenden Mengen bekommen wird. Egal wie der Preis für Gold dann steht (ob durch Manipulation weiter gedrückt oder tatsächlich schon deutlich über 1.000,- $ pro Unze) … man bekommt keine Ware mehr. Edelmetallhändler berichten, dass es zur Zeit vergleichsweise ruhig ist und dass sie Ware erhalten … aber einige Leserzuschriften sprechen mittlerweile von Lieferzeiten um die drei Wochen für ca. 10 Krügerränder und einige Hundert Unzen Silber. Kein Wunder. Die Münze Österreich arbeitet jetzt schon rund um die Uhr in drei Schichten, um Silber-Philharmoniker zu prägen.
Moment mal: Wir sprechen da über Geldbeträge von ca. 10.000,- €, die in Edelmetalle umgetauscht werden sollen. Und das zu Zeiten, die “vergleichsweise ruhig” sind. Schaut man bei den regionalen Edelmetall-Händlern mal genauer hin, stellt man oft fest, dass so gerade mal 5-10 Krügerränder oder Philharmoniker auf Lager vorhanden sind … die man gerne auch persönlich und anonym abholen könne. Sehr witzig. Nach drei Wochen Wartezeit schon wieder 5.000,- € Geldwerte “in Sicherheit” gebracht. Wenn man Glück hat und andere nicht schneller waren. Viele meiner Bekannten haben so z. B. in den letzten Wochen ihre Lebensversicherungen gekündigt und ausbezahlt bekommen. Diese Beträge werden jetzt Zug um Zug konsequenterweise in Edelmetalle investiert. Konsequenterweise deshalb, weil wenn man weiter an den Bestand des bisherigen Wirtschaftssystems geglaubt hätte, hätte man die Lebensversicherung ja nicht kündigen brauchen. 20 % der Geldwerte gehören so mindestens in physisches Gold oder Silber investiert. Weniger wegen der unglaublichen Spekulationsgewinne, die man machen könnte sondern mehr als Versicherung gegen den Totalausfall des Dollar und des Euro.
Sorry … aber der o. g. Zeitpunkt ist dafür definitiv zu spät. Jetzt anfangen, Monat für Monat einen Teil seiner Geldwerte gegen Gold und Silber umzutauschen, damit man wenigstens einen Teil krisenfeste Sachwerte hat, wenn der Crash kommt, der Bank-Run losgeht, die Wirtschaft kollabiert und die Massen auf der Strasse stehen … und so der letzte merkt, dass man sich mal langsam Gedanken über seine Sparguthaben machen muss (besser: hätte machen sollen!). Jetzt anfangen bevor die breite Masse ins Gold und Silber rennt. Die breite Masse rennt glücklicherweise erst dann in Gold und Silber, wenn bei den unsäglichen Richter-Shows, schwachsinnigen Talkshows oder sinnfreien Kochshows plötzlich die roten Eilmeldungen über den Fernsehbildschirm huschen “12 Sparkassen pleite … ” oder “Lange Schlangen und Tumulte vor Commerzbankfilialen …” oder wenn beim ALDI die EC-Karte plötzlich nicht mehr funktioniert …
Schlaufüchse sorgen vor. Genau deshalb ist jetzt noch ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen.
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Donnerstag, den 27. August 2009
Alles und jeder kann pleite gehen … nur nicht die USA. Die verschulden sich immer in der eigenen Währung und bei Bedarf wird einfach weiter Geld gedruckt:
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Weshalb-die-USA-niemals-pleitegehen/story/11619448
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Dienstag, den 25. August 2009
Wann ist die weltweite Rezession vorbei, wann geht es uns endlich wieder gut? Fragen, bei denen nicht sicher ist, ob uns die Antworten gefallen werden.
Denn Prof. Roubini hat viele gute Gründe, warum wir auf eine echte Erholung der Wirtschaft noch viele Jahre warten müssen. Und selbst wenn die Wirtschaft dann vielleicht wieder anzieht, haben die politischen Machthaber nur die Wahl zwischen Pest und Cholera:
Entweder wird versucht, die Staatsschulden zu verringern (z. B. durch Steuererhöhungen, eisernes Sparen, Abbau schwachsinniger Subventionen oder gar Kahlschlag des Beamtenapparates usw.). Das wird die gerade leicht aufgeblühte Wirtschaft sofort wieder abwürgen …
… oder die Staatsschulden steigen noch viel weiter, die Inflationserwartung nimmt zu, die Staatsanleihenblase platzt und die Wirtschaft wird wieder abgewürgt …
Keine gute Wahl und keine guten Antworten … aber man sollte sie kennen:
http://www.ftd.de/politik/international/:Gastkommentar-Roubini-warnt-alle-Konjunkturoptimisten/557923.html
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Dienstag, den 25. August 2009
Geld wurde von den Notenbanken in den letzten Monaten schon reichlich frisch gedruckt, im Herbst kommen wegen zunehmender Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten und Bankenpleiten noch etliche Milliarden (Billionen?) dazu … und der Alptraum beginnt so richtig, wenn dann entweder die gesamte Wirtschaft zusammenbricht und sich die Welt im Chaos verliert (eher unwahrscheinlich) oder aber die Wirtschaft wieder etwas anspringt und das viele frisch gedruckte Geld plötzlich in Umlauf kommt und die Preise explodieren.
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, hier sein Geldvermögen langsam aber sicher in Sicherheit zu bringen:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/503824/index.do?from=newsletter
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Freitag, den 21. August 2009
Eine Analyse der europäischen Denkfabrik LEAP/E2020 über den baldigen Zerfall des weltweiten dollarbasierten Geldsystems. Bisher hatten die mit ihren Prophezeiungen zu über 90 % recht:
http://www.mmnews.de/index.php/200908203603/MM-News/Geldsystem-Zerfall-Ende-2009.html
Hier geht’s zum LEAP/E2020: http://www.leap2020.eu Das Abo des GlobalEurope Anticipation Bulletin ist zwar nicht billig und was man liest wird einem nicht gefallen, aber die Erkenntnisse der europäischen Denkfabrik sind zur Krisenvorsorge sehr empfehlenswert.
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Donnerstag, den 20. August 2009
Selbst der amerikanischen Investment-Legende Warren Buffett – sonst eher bekannt als Daueroptimist – wird die immer weiter ausufernde US-Staatsverschuldung langsam zu viel. Zitat: “Wir müssen die Schulden unter Kontrolle bringen, oder sie werden den Dollar zerstören und mit ihm die Ersparnisse vieler Amerikaner.” :
http://www.mmnews.de/index.php/200908193595/MM-News/Buffett-Wir-werden-von-Schulden-zermalmt.html
Zwar hat er für die US-Regierung kein Rezet parat, wie die ausufernde Stastsverschuldung unter Kontrolle zu bekommen ist, aber er selbst investiert in Gold … wohl zur Zeit nicht die schlechteste Idee:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/bulle-baer/warren-buffett-im-goldrausch;1272851
Wer es Warren Buffett und seinem Goldrausch nachmachen möchte, findet hier krisensicheres Geld in in anpackbarer Form (Gold- oder Silbermünzen oder Silberbarren)
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Donnerstag, den 20. August 2009
Es zeichnet sich ja immer deutlicher ab … es kommt die größte Depression aller Zeiten. Das behaupte auch Gerald Celente, ein amerikanischer Trendforscher. Und da Celente in den letzten 20 Jahren so ziemlich alles was an wirtschaftlichen Ereignissen eingetreten ist auch vorausgesagt hat, sollte man sich den folgenden Betrag sehr aufmerksam durchlesen:
http://www.boerse-go.de/nachricht/Die-groeste-Depression-aller-Zeiten,a1858745.html
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Freitag, den 14. August 2009
Immer mehr Anleger bemerken, dass ihre Altersvorsorge im Rahmen einer Kapital-Leensversicherung auf sehr wackeligen Beinen steht, weil viele Lebensversicherer mittlerweile an die Reserven gehen müssen und lediglich noch aufgrund diverser Bilanzierungstricks die Garantieverzinsung erreichen. Bei den Themen “Inflation” und “Kaufkraft der Lebensversicherungsauszahlung in 20 Jahren” kann einem sowieso nur noch übel werden.
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/507/483948/text/
“Gefühlt” liegt die Zahl derjenigen, die ihre Lebensversicherung bereits gekündigt haben, deutlich höher … in meinem Bekanntenkreis sind es fast 100 %!
http://www.richtige-schritte.de/lebensversicherung-nicht-mehr-sicher.html
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Dienstag, den 11. August 2009
Die Inflation in Deutschland nimmt Fahrt auf. Im Juli lag sie bereits bei 1,4 %. Überschrieben aber ist der Artikel mit “Ende der Inflation”. Aufgepasst und richtig lesen! Ganz am Ende wird die Katze aus dem Sack gelassen …
“Energie und Nahrungsmittel ausgeklammert, stiegen die Verbraucherpreise im Juli um 1,4 Prozent”.
http://www.welt.de/wirtschaft/article4297421/Experten-prognostizieren-weitere-Preisrueckgaenge.html
Mal sehen, wann bei dieser enormen Deflation das erste Geschrei nach Lohnsenkungen losgeht:
http://www.welt.de/wirtschaft/article4300164/Preise-sinken-Droht-nun-eine-Deflation.html
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Montag, den 10. August 2009
Alles wird schlecht, das ist sowieso klar. Zur Not orakelt man als Experte einfach ein bißchen herum und wenn man lang genug wartet, geht jede Prophezeiung irgendwann auch mal in Erfüllung. Unser Thema hier ist ja schließlich auch die weltweite Wirtschaftskrise und Finanzkrise, da gehört Säbelgerassel zum guten Ton und Gründe für Gejammer gibt es täglich im Nachrichtendschungel reichlich. Die meisten Crashpropheten wissen zwar ganz genau, was uns erwartet, aber mit dem Timing nehmen die es nicht so genau. Das wird ab sofort anders:
Im Jahr 2012 treffen einige negative Trends (langjähriger Wirtschaftszyklus, Rente der Baby-Boomer und Krise im Rohstoff-Sektor) zeitgleich aufeinander. Ein Crash- und Depressions-Szenario für das Jahr 2012 haben wir hier gefunden:
http://www.welt.de/finanzen/article4166706/Boersenprophet-sagt-grosse-Depression-voraus.html
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Montag, den 10. August 2009
Kommt Deflation oder Inflation oder gar Hyperinflation? Hier wird aufgezeigt, warum es zu einer Hyperinflation kommen muss:
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11259
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Sonntag, den 9. August 2009
Das derzeitige Limit der US-Staatsverschuldung von 12,1 Billionen Dollar könnte bereits im September zu knapp bemessen sein. Am 9.8.2009 beträgt die US-Staatsverschuldung bereits 11.56 Billionen Dollar … aktueller Stand:
US-Finanzminister Geithner fordert deshalb den Kongress auf, rechtzeitig diese Schuldengrenze zu erhöhen. Die letzte Anhebung wurde im Februar 2009 vorgenommen … vermutlich wird der Kongress zukünftig in immer kürzen Abständen Briefe vom Finanzminister bekommen. Spannende Zwickmühle: Wird die Schuldenobergrenze weiter erhöht, droht Inflation in Riesenschritten und die Chinesen werden stinksauer, wird die Grenze nicht erhöht, muss auf Teufel komm raus gespart werden und die Wirtschaft bricht vollends zusammen:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Geithner-will-mehr-Schulden-article452948.html
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Donnerstag, den 6. August 2009
Je höher die Inflation in den USA ist, desto schneller schmelzen die US-Staatschulden zusammen. Der totale und plötzliche Dollar-Chrash ist nicht unbedingt ein sehr wahrscheinliches Szenario, sondern eher der schleichende – immer schneller werdende – Verfall der ehemaligen Weltleitwährung Dollar:
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11111
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Donnerstag, den 6. August 2009
Hier schon mal zur Einstimmung einige Erinnerungen an die letzte deutsche Hyperinflation 1923:
http://einestages.spiegel.de/als_die_mark_vernichtet_wurde.html
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Montag, den 3. August 2009
Jahrzehntelang war die deutsche Kapital-Lebensversicherung der Maßstab für eine sichere Kapitalanlage. Mit garantierten 2,5 % Verzinsung (früher sogar noch mehr) konnte man sich im Rahmen seiner privaten Altersvorsorge darauf verlassen, im Ruhestand einen schönen Batzen Geld vom Lebensversicherer ausgezahlt zu bekommen.
Leider haben sich die Zeiten dramatisch geändert und das Geld der Kunden ist überhaupt nicht mehr sicher angelegt. Gerade die ehemals sicheren Anlagen wie Staatsanleihen und Unternehmesanleihen oder Pfandbriefe verkommen immer mehr zu unsicheren Anlagen – teilweise sogar kurz vor dem Junk-Rating.
Mittlerweile hat mein gesamter Bekanntenkreis die Kapital-Lebensversicherungen gekündigt. Warum … siehe hier:
http://www.mmnews.de/index.php/200901312143/MM-News/Ein-Insider-Pakt-aus.html
http://info.kopp-verlag.de/news/brechen-unsere-lebensversicherungen-zusammen.html
http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,634344,00.html
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Montag, den 3. August 2009
China wird in (sehr) absehbarer Zeit den US-Dollar fallen lassen. Aber der Dollar darf erst dann abstürzen, wenn es den Chinesen gelungen ist, sich aus ihrer Dollarfalle zu befreien. Schon seit längerer Zeit kaufen die Chinesen so alle Sachwerte auf, die sie für Dollar noch bekommen können, um die fast 2.000 Milliarden Dollar an Währungsreserven und US-Staatsanleihen zu verpulvern, bevor diese durch den kommenden Dollar-Crash zu großen Teilen entwertet sind.
Auch die Strategie, den Dollar als Weltleitwährung zukünftig durch eine neuen Währung zu ersetzen, nimmt immer deutlichere Züge an. Nach vorne freundlich grinsend noch ein paar kleine Staatsanleihen kaufen, aber hinten herum den Dollar im großen Stil abstoßen. Mit diversen Vorwarnungen werden befreundetete Staaten auf das kommen Szenario hingewiesen und vorbereitet, um auch nach dem durch China inszenierten Dollar-Crash noch weltweit auf wohlgesonnene Handelspartner zurückgreifen zu können:
http://www.mmnews.de/index.php/200907283419/MM-News/Dollar-Krieg-Lasst-China-den-Greenback-fallen.html
http://info.kopp-verlag.de/news/china-will-fuer-den-kauf-von-rohstoffen-und-unternehmen-dollars-abstossen.html
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Mittwoch, den 29. Juli 2009
Es mehren sich immer mehr die Gerüchte, dass sowohl der Goldpreis, aber speziell auch der Silberpreis deutlich nach unten manipuliert wird. Die Notenbanken hätten – mit gesundem Menschenverstand betrachtet – ja nun wirklich allen Grund dazu, den Goldpreis nach unten zu drücken. Seit Jahrzehnten gilt ein steigender Goldpreis als Indikator für eine nahende Inflation … und wer bei der aktuellen Geldschwemme in den nächsten Jahren keine deutliche Inflation erwartet, glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann und an Wahlkampfversprechen der Politiker:
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11051
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11178
Eine Investition in anpackbares Gold (Goldmünzen, Krügerrand, Goldbarren) ist als Krisenvorsorge auf jeden Fall sinnvoll, um sein Vermögen zu sichern. Es gibt aber eine Menge Gründe, weshalb man lieber in Silber (egal ob Silbermünzen oder Silberbarren) investieren sollte.
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Mittwoch, den 29. Juli 2009
Auf Wunsch von Frankreich wird in Zukunft die Staatsverschuldung der EU-Staaten schöngerechnet. Ausgaben für die Bankenrettung (für die Bad Banks) müssen kaum noch berücksichtigt werden. Nach den Maastrichter Verschuldungskriterien müsse man diese Ausgaben ja erst ausweisen, wenn tatsächlich Geld fließt und nicht schon, wenn für die Zahlungen gehaftet wird. Na … dann wollen wir doch mal hoffen, dass europaweit keine einzige Bank in den nächsten Jahren crasht …
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44
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Mittwoch, den 29. Juli 2009
Goldanleihen wie Xetra-Gold unterliegen doch – entgegen den Aussagen der Anbieter – der Abgeltungssteuer. Die Finanzverwaltung hat mittlerweile die Frage geklärt, wie diese Goldpapiere steuerlich zu bewerten sind. Leider fiel die Entscheidung anders aus, als sich die Anleger das gedacht hatten.
Diese Anteilsscheine an physisch hinterlegtem Gold werden nun so behandelt, wie der Besitz von Goldbarren oder Goldmünzen. Erträge sind erst nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Wird vorher verkauft, unterliegt der Gewinn dem persönlichen Einkommensteuersatz. Also wichtig bei allen Käufen von anpackbarem Gold: Quittungen aufbewahren, damit man nachweisen kann, wann das Gold oder Silber gekauft wurde:
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Abgeltungsteuer-Goldanleihen-verlieren-Vorteil/546021.html
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Mittwoch, den 29. Juli 2009
Die Chinesen tauschen ihr buntes Konfettigeld (Dollar) gegen Sachwerte und kaufen Unternehmen und Rohstoffe, was das Zeug hält … solange der Dollar noch etwas Wert hat:
http://www.ftd.de/politik/international/:Chinas-Schn%E4ppchenjagd-Peking-kauft-die-Regale-leer/545538.html
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Montag, den 27. Juli 2009
Wie sich die Zeiten ändern, aber … “Wer die Musik zahlt bestimmt was gespielt wird”. Und da die USA am Fliegenfänger der Chinesen hängen, da diese (fast) als einzige ja überhaupt noch das Geld haben, US-Staatsanleihen zu kaufen (neben der FED versteht sich), gibt es aus China deutliche Worte an Präsident Obama. Der Dollar muss fest bleiben, da ansonsten die 2 Billionen US-Staatsanleihen, die Chinesen von den Amis bekommen haben, als der billige Konsumquatsch bezahlt werden musste, wöchentlich weniger wert sind:
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:Wechselkurs-USA-kuschen-vor-China/545223.html
China wird das 21. Jahrhundert dominieren …
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,638902,00.html
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Montag, den 27. Juli 2009
Dass mittlerweile eine Flucht aus den US-Staatsanleihen eingesetzt hat, sieht man schon am fallenden Dollar (bzw. steigendem Euro), steigenden Goldpreisen und auch den steigenden Aktienmärkten. Nur schnell raus aus dieser maroden amerikanischen Währung und in Sachwerte investieren. Selbst wenn das – im Falle der Aktienmärkte – auch ein halbseidendes Investment ist – aber besser Aktien halten, die sich noch im Wert halbieren, als überhaupt kein Geld mehr haben.
Hier für’s bessere Verständnis eine schöne verständliche Zusammenfassung und Herleitung, warum uns (also vor allem dem kleinen Sparer) die Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise durch immer neue Schuldenaufnahme in absehbarer Zeit das Genick brechen wird. Aus diesem Teufelskreis wird es letztlich nur einen Ausweg geben … Staatsbankrott (aus Versehen, wenn z. B. ein paar dicke Banken crashen) oder aber die geplante Inflationierung der Staatsschulden.
Ach so …: Die Verschuldung gewinnt immer mehr an Dynamik. Vor der Pleite von Lehman Brothers (September 2008) betrugen die US-Staatsschulden 9,4 Billionen Dollar, am 25.6.2009 (also vor vier Wochen) 11,39 Billionen, mittlerweile sind es 11,52 Billionen Dollar:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30704/1.html
Der aktuelle Stand
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Samstag, den 25. Juli 2009
Michael Winkler entwickelt ein Phasenmodell von 0 (alles ist gut) bis hin zur 8 (totaler Zusammenbruch, die Russen kommen). Aktueller Stand: 2.8
Interessant zu lesen und auch viele Tipps zum Einkauf als Krisenvorsorge:
http://michaelwinkler.de/Phasenzaehler.html
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Freitag, den 24. Juli 2009
Die Wirtschaftkrise ist ja zum Glück jetzt vorbei, also hat sich das Gelddrucken ja gelohnt … “aber wie bekommen wir die Zahnpasta jetzt wieder zurück in die Tube?”
Einige Gedanken zur Inflation und warum Gold einen deutlichen Aufschwung erleben könnte:
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,637610,00.html
Es schadet wohl kaum, einen Teil seines Geldes inflationssicher in anpackbares Gold oder Silber (Münzen oder Barren) anzulegen …
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Dienstag, den 21. Juli 2009
Die Börsen steigen, die Wirtschaftskrise ist endlich vorbei … alles wird gut.
Oder brodelt da im Hintergrund etwas viel schlimmeres? Der Dollar wird laufend schwächer, die Flucht aus den Staatsanleihen hat begonnen, viele Anleger gehen raus aus den Papierwerten und investieren lieber in reale Werte, z. B. in Rohstoffe oder Gold …. Bald platzt die Mutter aller Blasen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637086,00.html
http://info.kopp-verlag.de/news/neue-billionen-katastrophe-niemand-will-mehr-us-staatsanleihen.html
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Dienstag, den 21. Juli 2009
Geld wird nicht mehr gedruckt – das wäre viel zu teuer – sondern einfach per Definition geschaffen. Heli-Ben und die USA auf dem Weg in die Hyperinflation:
http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/MONEY-boerse/money-boerse-helikopter-ben-im-sturzflug_aid_418342.html
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Dienstag, den 21. Juli 2009
Was ist eigentlich eine Hyperinflation, über die man in letzter Zeit soviel hört oder liest? Wie entsteht die, ist die schlimm und wenn ja, wie kann man sich als Privatanleger vor einer Hyperinflation schützen … Diese Fragen beantwortet Walter Eichelburg in seinem Artikel:
http://213.145.232.18/filesadmin/pdf/Art_2009-132_Hyperinflation2.pdf
Wer nach Lektüre dieses Artikels auf den Geschmack gekommen ist und mit einem Teil seines Vermögens in inflationssichere Sachwerte flüchten und richtiges Gold oder Silber (Münzen oder Barren) “zum Anpacken” kaufen möchte, wird hier zu fairen Tagespreisen fündig …
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Dienstag, den 21. Juli 2009
Es gibt einige gute Gründe, warum Gold beim Aufbau und Werterhalt des eigenen Vermögens einen bedeutenden Anteil haben sollte und warum Gold zukünftig noch deutlich im Wert steigen wird:
Weiterhin finden “im Hintergrund” des Goldmarktes einige spannende Veränderungen statt, die auf eine Neuregelung des Weltwährungsystems hindeuten:
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11096
Wer sich mit “echtem”, also anpackbarem Gold oder Silber vor zukünftigen Überraschungen absichern möchte, dem empfehlen wir als Edelmetallhändler Anlagegold24
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Donnerstag, den 16. Juli 2009
Die Frage, ob wir nun Inflation oder Deflation haben bzw. bekommen, klärt sich langsam. Die USA haben Zahlen vorgelegt, und dabei sind die US-Verbraucherpreise im Juni 2009 um 0,7 % gestiegen im Vergleich zum Mai 2009. Die Inflation in den USA scheint somit an Fahrt zu gewinnen:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/breakingviews/us-inflation-zum-kurswechsel-bereit-machen;2433112
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Mittwoch, den 15. Juli 2009
Gold bei 5.000 $ / Feinunze … das wäre für (bisherige) Goldbesitzer natürlich schön und ein Alptraum für alle NochNichtGoldAnleger, die dann bei der Flucht von Geldwerten in Sachwerte den steigende Kursen und schlechter Verfügbarkeit hinterher hetzen :(
Solche Kurse mögen sicherlich irgendwann einmal kommen, aber zur Zeit sehe ich dieses Szenario eher (noch) nicht. Solange die USA nicht pleite gehen können und alle Schulden, Zinsen und Zinseszinsen einfach mit neu gedrucltem Geld beglichen werden, wird sich Gold vom Preis her nicht so dramatisch nach oben entwickeln. Also im Moment noch gute Kaufkurse für physisches Gold:
http://www.welt.de/finanzen/article4125809/Fondsmanager-sieht-Gold-auf-5000-Dollar-steigen.html
Interessant aber schon, dass immer mehr “etablierte Mainstreammedien” zunehmend das Thema Gold als Krisensicherung auf dem Radar haben. Wissen die mehr? Soll das eine Warnung sein, jetzt noch zügig (vor der Bundstagswahl 2009) in die goldenen Rettungsboote zu gehen? Aber Vorsicht: http://www.richtige-schritte.de/gold-in-papierform-ist-sinnlos.html
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Mittwoch, den 15. Juli 2009
Nicht irgendwer, sondern einer der treffsichersten Vermögenesverwalter Marc Faber rechnet in absehbarer Zeit mit einer Hyperinflation in den USA. Gold sei in diesem Fall ein sicherer Hafen (womit er hoffentlich echtes physisch anpackbares Gold z. B. Anlagemünzen wie den Krügerrand meint). Somit reiht er sich ein in die mittlerweile fast endlose Reihe von Schwarzsehern und Berufspessimisten. Na ja …
Das Problem ist nur, dass Marc Faber mit seinen “Prophezeiungen” bisher fast immer richtig lag:
http://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/tid-14872/marc-faber-boersen-guru-erwartet-hyperinflation_aid_416624.html
Weitere Szenarien für USA und Deutschland mit den möglichen Optionen (z. B. Mehrwertsteuer erhöhen, Reichensteuer, Börsensteuer …):
http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/tid-14876/finanzkrise-zeitbombe-staatsverschuldung_aid_416656.html
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Donnerstag, den 9. Juli 2009
Hurra … wir haben schon wieder keine Inflation.
Die Preise für PC-Software, Musikdownloads, Fernseher und (manche) Lebensmittel purzeln, trotzdem stiegen die Preise im Juni um 0,4 % gegenüber dem Mai 2009, weil leider die Dinge, die man fast täglich braucht, im Preis gestiegen sind.
Also: Ab sofort nicht mehr Heizen, Warmwasser machen, Autofahren … sondern Downloaden, den PC mit billiger Software füttern oder besser: Schwachsinnige Talkshows ansehen:
http://www.welt.de/wirtschaft/article4088231/Preise-purzeln-bei-Lebensmitteln-und-Technik.html
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Mittwoch, den 8. Juli 2009
Wenn die Politik des lockeren Geldes (gemeint ist das hemmungslose Gelddrucken der Notenbanken) noch weiter fortgesetzt wird, kommt es zu einer gnadenlosen Inflation. Also müssen die Notenbanken schon jetzt genau überlegen, wie sie das Geld eines Tages wieder aus dem Markt nehmen.
Hoffentlich haben die Notenbanken eine passende Exit-Strategie:
http://www.welt.de/finanzen/article3879875/Die-naechste-Blase-an-den-Finanzmaerkten-entsteht.html
http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-Die-M%E4r-von-der-Exit-Strategie/534495.html
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Montag, den 6. Juli 2009
Was ist verheerender für die (Welt)wirtschaft: Hyperinflation oder Hyperdeflation? Zwei interessante Artikel mit Hintergründen sowie passend zu den Beiträgen ein guter Kommentar:
Auf Hartgeld zum Thema Hyperinflation
Auf Alles-SchallundRauch zum Thema Hyperdeflation
… und hier eine Bewertung beider Artikel http://www.gegenfrage.com/hyperinflation-vs-hyperdeflation/
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