Archiv der Kategorie ‘Krisenbarometer‘

Der 600 Milliarden Domino-Effekt

Montag, den 3. Mai 2010

Griechenland ist gerettet … der Anteil von Deutschland ist gerade mal ein paar Milliarden Euro. So um die 8 Milliarden … oder vielleicht 22,4 Milliarden … wer will sich denn schon lange mit so jämmerlichen Details aufhalten, wenn wir ja eigentlich gar nicht Griechenland retten, sondern die deutschen Banken, die mit ihren Forderungen bis zur Brust im griechischen Schuldensumpf drinstecken. Somit retten wir ja eigentlich unsere Spareinlagen, Lebensversicherungen und Pensionen. Das sollten uns die 225,- € pro Kopf wert sein.

Dumm ist nur, dass den Gläubigern das Wasser eigentlich schon 3 Meter über dem Kopf steht und dass es eigentlich gar nicht mehr um die aktuellen 110 Milliarden Euro geht, sonder um deutlich mehr. Die wahren Zahlen schwanken zwischen 600 Milliarden und 1.900 Milliarden, die in den nächsten Jahren in Euronesien fehlen werden.

www.welt.de/Volkswirte-fuerchten-600-Milliarden-Euro-Rechnung

Euro im Krieg mit den Rating-Agenturen

Montag, den 3. Mai 2010

Der Dollar ist Schrott. Seit Jahren wird er künstlich am Leben gehalten. Genauso wie die marode amerikanische Konsumwirtschaft. Der Euro hat sich in den letzten Jahren neben dem Dollar als zweite Ersatzwährung etabliert und ist eine ernsthafte Konkurrenz für Dollar und amerikanischen Imperialismus geworden.

Plötzlich und wie auf Bestellung greifen die US-Ratingagenturen in die Bewertung des Euro ein. So ist es doch sehr erstaunlich, wenn die Wall-Street-Rating-Agenturen – die immerhin in keinster Weise den Zusammenbruch von Bear Stearns oder Lehman “vorhersehen” konnten – und erst recht auch bei den schrottigen amerikanischen Subprime-”Wertpapieren” bis zum letzten Tag keinerlei Zweifel hegten, plötzlich … ja ganz plötzlich, auf einmal in völliger Klarheit die finanziellen Schwierigkeiten von Griechenland, Portugal und Spanien aktiv durch weitere Rating-Herabstufungen an den Finanzmarkt-Pranger stellen.

Klar ist Greichenland pleite und Portugal bald auch … aber die absoluten Oberschrott-Wirtschaften USA und Großbritannien dürfen weiter ihr AAA+-Rating behalten. Na klar, denn schon ein minimaler Risikoaufschlag durch niedrigere Ratings würde die sofortige Implosion beider Staatshaushalte bedeuteten.

Panik in der Eurozone ist die willkommene Ablenkung vom bankrotten Dollar:

info.kopp-verlag.de/Finanzielle-Kriegsfuehrung-verdaechtiges-Timing-der-US-Rating-Agenturen.html

Erste Panikkäufe bei Silber

Montag, den 3. Mai 2010

Griechenland ist gerettet. Damit ist unsere Währungsgemeinschaft zur Haftungs- und Transfergemeinschaft geworden. Immer mehr Deutsche kapieren, dass sich die Südzone auf Kosten der Deutschen durchfüttern lassen wird. Die Flucht aus dem immer wertloseren Papiergeld hat begonnen … es kommt zu Panikkäufen bei Silber und Lieferengpässen:

www.teleboerse.de/Erste-Panikkaeufe-bei-Silber

Merkel versaut unsere Zukunft durch Wahlkampfstrategie

Donnerstag, den 29. April 2010

Rückblickend werden wir in einigen Jahren vermutlich verstellen, dass Angela Merkel durch ihre NRW-Wahlkampfgeplänkel und ihre Hinhaltetaktik (“Griechenland wird schon vor dem 10. Mai 2010 nicht verrecken”) die Eurozone zerstört hat:

www.heise.de/Mergel_die_Eurozone_kaputt

Warnung: Gold und Silber nur physisch kaufen

Donnerstag, den 29. April 2010

Der ein oder andere kommt zur Zeit auf die Idee, einen Teil seiner maroden Euro-Papiergeldbestände gegen werthaltige Edelmetalle einzutauschen. Gute Idee! Die Sache hat allerdings einen Haken. Nur der Kauf und Besitz von physischem (anpackbaren) Gold und Silber stellt sicher, dass man sein Papiergeld sicher durch die Finanzkrise transportiert bekommt. Bei “superbequemen” Investments in Zertifikaten (Optionsscheine, ETFs oder ähnlicher Kram) trägt man einerseits immer das Risiko, dass der Emitent pleite geht (also “den Lehman macht”), anderseits mehren sich die (ernstzunehmenden) Gerüchte, dass in den vergleichsweise sichereren ETFs deutlich weniger Gold und Silber vorhanden ist, als angegeben. Eine physische Auslieferung wird so für alle Anleger unmöglich, die letzten beißen die Hunde.

Immer mehr Anleger verlangen physische Auslieferung, die Lage spitzt sich zu:

www.rohstoff-giganten.de/die-schlacht-um-das-gold-wird-physisch-entschieden

Mehr Infos, warum Gold in anpackbarer Form so wichtig ist, hier bei Google … http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=physisches+gold

www.richtige-schritte.de/gold-in-papierform-ist-sinnlos

Dirk Müller zur aktuellen Lage

Donnerstag, den 22. April 2010

Dirk Müller gibt im Handelsblatt-Interview seine aktuelle Einschätzung der Lage zum Besten. Was ich an ihm mag: Seine Realitätsnähe und gesunder Menschenverstand heben sich wohltuend von dem üblichen “Experten-Dummschwatz” ab:

interview-mit-dirk-mueller-alles-stand-vor-dem-zusammenbruch

Griechenland ist am Arsch

Mittwoch, den 21. April 2010

Griechenland ist bankrott: Gerade sind die Zinsen der zehnjährigen Anleihen auf 8,3 8,6 8,8 9,4 % hochgeschossen:

griechenland_8_prozent_zinsen

Internet macht’s möglich: Wir sitzen beim Staatsbankrott in der ersten Reihe. Aktueller Stand jeweils unter … http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GGGB10YR:IND (auf 1D klickern).

Warum die 8,3 8,6 8,8 9,4 % nicht gut sind? Weil Griechenland jetzt entweder an seinen Zinszahlungen erstickt oder gar kein Geld mehr von Anlegern bekommt. Hohe Zinsen bedeutet kein Vertrauen mehr. Kein Vertrauen mehr bedeutet, dass der Rest der Welt jetzt endlich kapiert hat, dass Deutschland Griechenland nicht mehr durchfüttern wird. Jetzt bin ich mal auf das erbärmliche Gewinsel der (deutschen) Banken gespannt, die bis jetzt noch gehofft hatten, dass die zu Spekulationszwecken selbst gehaltenen Anleihen schon noch von Deutschland “herausgehauen” werden …

www.richtige-schritte.de/Darum-ist-Griechenland-real-bankrott

Keiner will mehr diesen griechischen Staatsanleihen-Ramsch haben …

www.ftd.de/krise-in-der-waehrungsunion-goodbye-griechenland

www.ftd.de/schuldenkrise-griechische-notenbank-schiesst-eigentor

www.handelsblatt.com/risikoaufschlaege-explodieren-maerkte-draengen-griechen-zur-annahme-von-hilfen

www.handelsblatt.com/fdp-legt-griechenland-austritt-aus-der-euro-zone-nahe

Offizielle Inflation vs. Wertverlust des Euro

Dienstag, den 20. April 2010

Ist schon interessant. Angeblich haben wir im Vergleich zum Vorjahr gerade mal 1,5 % Inflation. Aber gegenüber fast allen anderen Währungen hat der Euro seit einem Jahr ordentlich an Wert verloren. Die richtige Inflation beginnt erst noch, wenn durch den kraftlosen Euro die Preise für Importe ordentlich ansteigen. Die hohen Spritpreise sind nur ein erster Vorgeschmack:

www.gegenfrage.com/euro-offizieller-und-inoffizieller-wertverlust

50 Banken in USA pleite

Sonntag, den 18. April 2010

Drei Monate seit dem Jahreswechsel sind rum … weitere 8 Banken in den USA sind pleite. Insgesamt 51 seit Anfang 2010. In 2009 sind in 12 Monaten 140 Banken abgegrätscht, 2010 nimmt die Pleitewelle immer mehr Fahrt auf:

www.mmnews.de/USA-Weitere-8-Banken-pleite

www.ftd.de/Bankensterben-geht-erst-noch-richtig-los

Flucht in Immobilien keine gute Idee

Dienstag, den 13. April 2010

Mittlerweile bekommen sogar gutgläubige Realitätsverweigerer mit, dass mit unserem Finanzsystem etwas nicht stimmt. Man beginnt sogar, sich Gedanken zu machen, ob das eigene Vermögen in den nächsten Jahren noch sicher sein könnte … Na ja … immerhin etwas und jede lange Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt :)

Die in Deutschland nun beginnende Flucht der Geldwerte in Sachwerte … und dort allen voran die Flucht in Immobilien - hat lange Tradition. Die darauf folgende Zwangsenteignung der frischgebackenen Immobilieneigentümer leider ebenso. Sowohl 1924 (Hauszinssteuer) als auch 1952 (Lastenausgleichsgesetz) wurden Immobilieneigentümer per Zwangsabgabe derartig hoch besteuert, dass dies fast einer Zwangsenteignung gleich kam. Offiziell sollten so Gewinne abgeschöpft werden, die 1924 durch die Entschuldung per Hyperinflation oder 1948 durch Rettungsflucht in Sachwerte bei einer Währungsreform entstanden sind.

Jede deutsche Immobilie steht im Grundbuch. Eine Flucht vor zukünftigen Zwangsabgaben wird nicht möglich sein! Die Hoffnung, dass eine insolvente Bundesregierung nicht entweder vor dem großen Knall immobile Vermögen mit Zwangsabgaben belegt … oder aber spätestens nach dem großen Knall “die Profiteure” nicht massenpublikumstauglich “bestraft”, ist trügerisch.

www.bullionaer.de/Flucht_in_die_Arme_staatlicher_Schlaechter

Mehr Infos zum Lastenausgleichsgesetz bei Wikipedia: Wikipedia.de/Lastenausgleichsgesetz

Griechenland ist real bankrott

Freitag, den 9. April 2010

Griechenland ist quasi bankrott: Die Griechen sind ja selbst schon seit einiger Zeit aus dem Euro geflohen und haben ihre Ersparnisse in Sicherheit gebracht … jetzt beginnt auch die panische Flucht aus den maroden griechischen Staatsanleihen. Die Rendite (also der Risikoaufschlag) steigt sprunghaft.

Hier der griechische Todesindikator. Wenn 8 % erreicht sind, wird weltweit die Massenflucht einsetzen:

www.bloomberg.com/Griechenland-Todeskampf-Indikator

markets.ft.com/markets/bonds.asp

Wer wissen will, warum 8 % Zinsen nicht gut sind für Griechenland, findet hier eine ausführliche Analyse über den griechischen Todesk(r)ampf. Besonders interessant dort die Todeszonen auf Seite 13:

todeszone_griechenland

Die komplette lesenswerte Analyse von Flossbach & von Storch hier: www.fvsag.com/Analyse_Griechenland_1._Quartal_2010.pdf

… und? Noch viel Papiergeld in Lebensversicherungen, Festgeldern oder ähnlichen Geldgräbern stecken? Dann mal viel Spaß beim Zusehen und Mitzittern. Wenn Griechenland stirbt, dann sterben die Darlehen und Staatsanleihen, die deutsche Banken, Versicherungen und Pensionsfonds halten, gleich mit:

www.welt.de/Griechenland-Pleite-wuerde-deutsche-Banken-treffen

Die Griechen holen ihr Geld von der Bank

Dienstag, den 6. April 2010

Großes Vertrauen in das griechische Bankensystem sieht anders aus: Die Griechen ziehen die Ersparnisse aus den heimischen Banken ab. Das wiederum beunruhigt den griechischen Staat, der in den nächsten Wochen wieder dringend reichlich frisches Geld braucht. Und das beunruhigt wiederum die Finanzmärkte und schickt den Euro auf Talfahrt … Das wird ein böses Ende nehmen.

Aber irgendwie ist das alles spannend … denn wann darf man schon mal in der ersten Reihe sitzend mitbeobachten, wie sich gerade ein komplettes Finanzsystem zerlegt:

www.ftd.de/Schwindendes-Vertrauen-Griechen-holen-ihr-Geld-von-der-Bank

www.welt.de/Anleger-stellen-sich-auf-Pleite-Griechenlands-ein

Zeitung ruft zur Tötung von Bankern auf

Freitag, den 2. April 2010

Jetzt gehts los … schneller als ich dachte: Die erste irische Zeitung ruft dazu auf, zwei Banker zu erschiessen. Grund: Überall in Irland muss gespart werden, weil Irland kurz vor dem Staatsbankrott steht, aber die Banken werden weiter mit (aktuell) 22 Milliarden Euro gestützt. Die Stimmung im Volk hat den Siedepunkt erreicht und man ist nun mittlerweile bereit, Verbrecher-Banker zu entsorgen:

info.kopp-verlag.de/Zeitung-ruft-zum-Erschiessen-von-Bankern-auf.html

www.heise.de/Sie-verdienen-es-erschossen-zu-werden

Bankenrettung war ein Fehler

Freitag, den 26. März 2010

Ex-Banker Leonard Fischer nimmt uns jede Illusion “Die Bankenrettung war ein katastrophaler Fehler”. In seinen Vorträgen räumt er mit vielen Mythen über unser Finanzwesen auf. Einziges Ziel für die nächsten Jahre: Das eigene Vermögen sichern!

www.welt.de/Die-Bankenrettung-war-ein-katastrophaler-Fehler

Welche Lebensversicherer werden überleben

Dienstag, den 23. März 2010

Selber schuld, wer für seine Altersvorsorge noch auf eine Kapitallebensversicherung setzt. Die Frage ist hier nämlich hauptsächlich, welche Gesellschaft die nächsten Jahre überhaupt noch überleben wird. Selbst die Financial Times fragt sich das mittlerweile schon:

www.ftd.de/Abwicklung-risiko-lebensversicherung

USA – Mit Volldampf in den Staatsbankrott

Freitag, den 19. März 2010

Das Theather um den möglichen Staatsbankrott in Griechenland hat prima davon abgelenkt, dass die eigentlich bankrotte Nation die USA sind. Die Zahlungsunfähigkeit von Kalifornieren macht ja bereits seit einigen Monate Schlagzeilen, aber wie sieht die Lage in den anderen US-Bundesstaaten denn aus?

info.kopp-verlag.de/optimistisch-vorwaerts-ins-desaster-update-usa

Euro verstößt mittlerweile gegen die deutsche Verfassung

Montag, den 15. März 2010

Das Bundesverfassungsgericht hat 1993 in seinem Maastricht-Urteil die Währungsunion nur unter einer Bedingung für grundgesetzkonform erklärt: Wenn sie eine Stabilitätsgemeinschaft darstellt! Das bedeutet, dass die beteiligten Euro-Länder ihre Haushalte in Ordnung halten und bei Bedarf kräftig sparen müssen. Die vereinbarten Schuldengrenzen müssen eingehalten werden!

Diese Bedingung ist ja nun mittlerweile eindeutig verletzt und die Währungsunion ist durch die deutsche Verfassung nicht mehr gedeckt. Nicht die Ratten verlassen das sinkende Schiff, sondern der Hauptzahlmeiser. Deutschland muss aus der Währungsunion austreten:

www.goldseiten.de/Deutschland-muss-den-Euro-verlassen

Wie Deutschland durch den Euro ruiniert wird

Samstag, den 13. März 2010

Deutschland hilft nun doch mit deutschen Rettungs-Milliarden dem bankrotten Griechenland:

www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland-BailOut-jetzt-doch! 

… vielleicht hilft Deutschland aber auch (noch) nicht …

www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland-BailOut-jetzt-doch-nicht!

Wie auch immer dieses Kasperletheater ausgeht … dadurch wird der Bankrott der EU lediglich etwas weiter in die Zukunft verschoben. Der Preis: Das Geld der deutschen Sparer wird in absehbarer Zeit wertlos verpuffen:

www.faz.net/Gefahr-für-den-Euro

Unternehmer sorgen sich um den Euro

Freitag, den 5. März 2010

Immer weniger Unternehmer haben noch Vertrauen in den Euro, wie aus einer Studie von Ernst & Young hervorgeht. Leicht aufkeimende Aufschwungshoffnungen wurden seit Anfang 2010 durch den anstehenden Staatsbankrott von Griechland nachhaltig zerstört. Schlimmer noch, generell werden die Staatsschulden immer mehr zum Thema, denn fast 80 % der Befragten machen sich Sorgen, dass aufgrund der immensen Defizite in den Staatshaushalten bald Steuern deutlich erhöht werden müssen. Das Vertrauen in die Kompetenz der Bundesregierung, die Wirtschaftskrise zu managen, liegt bei gerade mal 14 %:

www.welt.de/Deutsche-Unternehmer-verlieren-Vertrauen-in-Euro

Deutsche Presse gegen Banker und Politiker

Montag, den 1. März 2010

Na endlich … immer größere Teile der deutschen Qualitätspresse schiessen sich auf unfähige Politiker und raffgierige Banker ein. Der Ton verschärft sich. So muss es auch sein, denn nur wenn die von den Massen gelesenen Zeitungen miese Machenschaften und zur Schau getragene Unfähigkeit an den Pranger stellen (idealerweise natürlich direkt noch mit Namen, Bild und Adresse :) ), besteht eine gute Chance, ”so was” zeitnah zu entsorgen. Hier mal ein paar schöne Beispiele für diese sehr erfreuliche Entwicklung:

[Schadenfreude on]

www.bild.de/Warum-haben-wir-aus-dem-Banken-chaos-nicht-gelernt

www.manager-magazin.de/Bank-der-Reichen-am-Ende

 www.manager-magazin.de/Krockow-der-Bruchpilot

[Schadenfreude off]

FED wird Zinsen erhöhen und Märkte crashen lassen

Sonntag, den 28. Februar 2010

Ben “Heli” Bernanke hat jetzt deutlich gesagt, dass die Zentralbank nicht mehr bereit ist, die Politiker bei ihren Schuldenorgien mit frisch gedrucktem Geld zu unterstützen. Bald müssten die Zinsen erhöht werden.

Kommt jetzt mit der Zinserhöhung der dicke Crash der Märkte, damit clevere Investoren endlich mal wieder billig einsteigen können?

http://www.wirtschaftsfacts.de/Big-Bang-Bernanke

Deutsche Banken lassen Griechenland hängen

Freitag, den 26. Februar 2010

Na also … geht doch. Deutsche Banken lassen die Hände weg von griechischen Anleihen. Richtig so: Wer lieber demonstriert als zu sparen, den wollen wir nicht auch noch finanziell unterstützen. Das wäre gutes Geld dem schlechten Geld hinterhergeworfen. Die Angst vor dem Staatsbankrott Griechenlands ist halt groß. Soweit die offizielle Begründung.

Schon fast putzig anzusehen ist die antideutsche Stimmungsmache in Griechenland. Nur weil der Focus den Griechen mal den Stinkefinger gezeigt hat, dürfen Griechen jetzt keine deutschen Produkte mehr kaufen. :) Na ja … was stört es die Eiche wenn sich die Sau dran kratzt …  Dann verkauft BMW 2010 halt 30 Autos weniger. Und überhaupt … wir haben es als Deutsche nach zwei Generationen nicht mehr nötig, uns permament diesen Uralt-Weltkriegsscheiß einreden zu lassen, nur um weitere finanzielle Zuwendungen verteilen zu dürfen. Die deutschen Banker sehen das mittlerweile wohl ähnlich und diese Beleidigungen des deutschen Volkes durch die streikenden und pöbelnden Pleite-Griechen dürfte neben der Angst vor einer griechischen Staatspleite wohl eine entscheidende Rolle gepielt haben, warum Griechenland von Deutschland jetzt fallengelassen wird:

www.mmnews.de/Griechenland-Boykott-deutscher-Waren

www.ftd.de/angst-vor-der-staatspleite-deutsche-banken-lassen-die-haende-von-griechen-anleihen

www.spiegel.de/Banken-verweigeren-Griechenland-den-Kredit

USA kurz vor dem Bankrun?

Freitag, den 26. Februar 2010

Barauszahlungen von amerikanischen Konten müssen neuerdings 7 Tage vorher angemeldet werden. Jede Menge Kunden der Citibank werden jetzt richtig nervös. Vor allem die, die noch Geld auf dem Konto haben. Steht in den USA ein Bankrun bevor?

www.ftd.de/im-kleingedruckten-citigroup-baut-fuer-bankpanik-vor

Über mögliche Auswirkungen und die bevorstehende Bankenkrise 2.0 mehr hier …

www.goldseiten.de/Bargeld-Abhebungen-eingeschränkt

Darum muss Deutschland Griechenland helfen

Mittwoch, den 24. Februar 2010

Warum müssen wir Deutschen uns abschuften, um Griechenland das hemmungslose Geldausgeben weiterhin zu finanzieren? Warum muss Deutschland die Schulden von Griechenland bezahlen? Warum müssen wir den Staatsbankrott Griechenlands verhindern? Warum sollen wir Griechenland helfen, obwohl Griechenland sich den EU-Beitritt mit gelogenen Zahlen betrügerisch erschlichen hat? Warum müssen wir uns von Griechenland beleidigen lassen, wegen irgendwelcher Besatzungsvergehen im 2. Weltkrieg, die noch nicht mal mein damals sechsjähriger Vater sondern bestenfalls mein Großvater damals mal hätte gemacht haben könnte … ???

Ganz einfach: Weil deutsche Banken “Wertpapiere” (= Staatsanleihen) in Höhe von über 30 Milliarden Euro halten, die bei einem Staatsbankrott praktisch wertlos werden würden. Gegenüber allen angeschlagenen PIGS (= die Südschweine = Portugal, Italien, Griechland, Spanien, Irland) existieren Forderungen in Höhe von 522 Milliarden Euro. HRE und Commerzbank sind mal wieder ganz vorne mit dabei, wie immer wenn’s darum geht, wer am schnellsten den größten Dreckshaufen ansammeln kann:

http://info.kopp-verlag.de/news/nun-doch-deutsche-steuerzahler-sollen-griechenland-helfen.html

Selbst Schülerzeitungen beschäftigen sich mittlerweile schon fachlich fundiert mit dem Thema “Hilfe für den griechischen Pleitegeier?” und kommen zu dem Ergebnis, dass das Scheitern des Euro und der Währungsunion nur noch eine Frage der Zeit ist. Schade … wenn selbst diejenigen, die zukünftig unser Land aus dem ganzen Schlamassel heraushauen müssen, schon keine Hoffung mehr haben …

http://ths-pressident.de/euroattacke/

Angst vor Bunkrun in USA

Mittwoch, den 24. Februar 2010

Im Januar 2010 wurde in den USA schon die jederzeitige Einlösung von Geldmarktfonds verboten – aus Angst vor einem möglichen Bankrun - ab April 2010 müssen auch Bargeldabhebungen mit einer Frist von 7 (sieben) Tagen vorher angemeldet werden. Alle der amerikanischen Einlagensicherung FDIC angeschlossenen Banken müssen diese Änderung einführen. Amerika hat Angst vor dem anstehenden Bankrun:

http://www.mmnews.de/index.php/201002245010/MM-News/US-Banken-verbieten-Barabhebung.html

Die USA werden somit praktisch bargeldlos! Ähnliches wird in Griechenland ab 2011 ebenfalls passieren … www.richtige-schritte.de/griechenland-zeigt-was-in-deutschland-bald-kommt.html Mal schauen, wieviele Amerikaner jetzt in der nächsten Zeit noch schnell ihr Geld von der Bank holen :)

Letzte Warnungen vor einer Währungsreform?

Freitag, den 19. Februar 2010

Was ist in den deutschen Qualitätsmedien los? Soll ein Bank-Run initiiert werden? Will man uns vor einer anstehenden Währungsreform noch eine letzte Warnung geben … rette sein Geld wer kann? Auch die Rheinische Post – nun wirklich nicht bekannt für Panikberichterstattung – schrei(b)t das hohe Lied der Wirtschaftskrise 2.0:

www.rp-online.de/Nächste-Wirtschaftskrise-bereitet-sich-vor

Oder auch …

www.richtige-schritte.de/bild-zeitung-warnt-sogar-schon-vor-inflation.html

www.richtige-schritte.de/tipps-um-ihr-geld-und-vermogen-zu-schutzen.html

www.richtige-schritte.de/staatsschulden-einfach-weginflationieren.html

www.richtige-schritte.de/deutsche-wirtschaft-vor-langer-durststrecke.html

Bild-Zeitung warnt sogar schon vor Inflation

Freitag, den 19. Februar 2010

Hoppla … was geht denn da in den deutschen Qualitätsmedien ab. Jetzt warnt neben Focus-Money sogar schon die Bild-Zeitung davor, dass die nächte – viel schlimmere – Stufe der Finanzkrise beginnt! Jetzt gehen nicht mehr die Banken pleite, sondern etliche Staaten stehen vor dem Staatsbankrott. “Wie soll das alles enden” … wird zurecht gefragt und als Antwort kommt: Bisher erzählten uns Politiker, dass unser Geld sicher ist. Aber wirklich sicher ist nur die Inflation:

www.bild.de/euro-krise-darum-ist-unser-geld-in-gefahr

Da fragt man sich natürlich so langsam, worauf wollen uns die deutschen Medien vorbereiten? Leute … holt so langsam Euer Geld von der Bank!

Tipps um Ihr Geld und Vermögen zu schützen

Freitag, den 19. Februar 2010

Guter und ausführlicher Bericht im Focus Money, wie man sein Geld und sein Vermögen vor der drohenden Inflation schützen kann. Deutsche müssen ihre Papiergeldanlagen auflösen und mehr Sachwerte (wie Gold, Silber, Agrarflächen, Rohstoffe) kaufen.

Aha! Diese Erkenntnisse sind nun wirklich nicht ganz neu, aber interessant ist, dass solche “Inflation-kommt-Rette-Dein-Geld-Artikel” immer mehr auch in den Qualitätsmedien auftauchen! Vor wenigen Monaten wurde dort noch Aufschwung-Propaganda gepredigt:

www.focus.de/finanzen/tipps-so-schuetzen-sie-geld-und-vermoegen

Wie schlimm muss es in Wirklichkeit schon sein, wenn bereits die Massenmedien laufend von Staatsbankrotten, Inflation und Währungsreform schreiben:

www.wahrheiten.org/am-abgrund-der-welt-beginnt-der-countdown-zum-crash

Griechenland zeigt was in Deutschland bald kommt

Dienstag, den 16. Februar 2010

Übersteigen die Ausgaben die Einnahmen und bekommt man auch keine Kredite mehr, weil keiner mehr glaubt, dass man die zurückzahlen kann, dann nennt sich das bei Staaten Staatsbankrott. Soweit war Griechenland schon vor wenigen Wochen. Jetzt wird emsig daran gearbeitet, auf der Ausgabenseite symbolisch leicht einzusparen und natürlich auch an der Steuerschraube zu drehen. Immerhin ist die griechische Regierung der Ansicht, dass das Defizit in Höhen von ca. 30 Milliarden Euro locker durch Steuern aufgefüllt werden könne … wenn denn nur jeder zahlen würde der zahle müsste … Wie kreativ Staaten dann plötzlich werden können, wenn es darum geht, Steuerzahlungen zu erhöhen oder wenigstens sicherzustellen, sieht man an dem Aktionismus, der in den letzten Tagen in Griechenland ausgebrochen ist.

Deutsche Steuerzahler sollten sich in Griechland ganz genau ansehen, was mittelfristig auch auf uns in Deutschland zukommt:

www.mmnews.de/Griechenland-verbietet-Bargeld

alles-schallundrauch.blogspot.com/neues-besteuerungssystem-in-griechenland

alles-schallundrauch.blogspot.com/griechenland-wird-bargeldlos

US Immobilien kurz vor dem Crash 2.0

Montag, den 15. Februar 2010

Langsam wird mir klar, warum die Amerikaner in den letzten Wochen so lautstark gegen den Euro schießen. Das kleine Griechenland hätte derartige Aufmerksamkeit eigentlich nicht verdient … und den Euro wird dieses kümmerliche griechische Schuldenloch nun auch nicht ruinieren.

Nein … die Amerikaner wollen davon ablenken, dass die eigene Hütte brennt … und zwar lichterloh! Die Immobilienkrise ist wieder da … aber diesmal bei den Gewerbeimmobilien und auch vielfach größer, als 2008 bei den erbärmlichen Holzhütten von Cotton Joe und seinen Baumwollpflücker-Kumpanen. Viele Einkaufszentren und Bürogebäude stehen bereits leer … und die Lage verschlechtert sich täglich. Die ersten Besitzer machen bereits die Grätsche … und der flächendeckende Kollaps hunderter Banken ist nur noch eine Frage weniger Wochen.

Diese Immobilienkrise 2.0 wird dem amerikanischen System den Rest geben:

www.handelsblatt.com/experten-warnen-us-immobilienkrise-2-0-im-anmarsch

www.spiegel.de/US-Experten-warnen-vor-Mega-Crash

www.wirtschaftsfacts.de/3000-US-Banken-Vor-Dem-Aus

Euro vor dem Untergang

Freitag, den 12. Februar 2010

Das Kasperletheater rund um den Euro sowie Griechenland, Portugal, Spanien und ähnliche Bankrotteure nimmt mittlerweile schon lächerliche Züge an. Das ganze Spiel entwickelt sich zur dauerhaften Insolvenzverschleppung auf unsere Kosten. Deutschland ist der Leidtragende, der für südländische Korruption, Lügen und maßlose Verschwendung den Kopf hinhalten muss!

www.mmnews.de/Euro-bis-zum-Untergang

www.teleboerse.de/Griechenland-ist-nur-der-Anfang (auch die Kommentare lesen!)

Aber genaugenommen geht es doch nur wieder darum, dass sich einige Bankster auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen vollmachen. Schrottige Anleihen von Griechenland für kleines Geld kaufen und dann darauf warten, dass irgendwelche politischen Volldeppen (speziell: Deutschland) das kaputte Land retten:

www.mmnews.de/Banken-Mafia-und-Griechenland-Rettung

Firmenpleiten in Deutschland steigen dramatisch

Freitag, den 12. Februar 2010

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland soll 2010 auf 40.000 Insolvenzen ansteigen. Auch die Anzahl der privaten Verbraucherinsolvenzen soll mit 138.000 neue Rekorde erreichen. Die Pleitewelle macht auch vor Deutschland nicht halt:

www.spiegel.de/FirmenpleitenSteigenDramatisch

Crash-Leuschel erwartet Hyperinflation

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Roland Leuschel hat mit seinen Crash-Prophezeiungen bisher fast immer recht gehabt. Seine aktuelle Vorhersage ist nun aber mal richtig düster :(

www.ftd.de/optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation

Deutsche Kommunen vor dem Bankrott

Dienstag, den 2. Februar 2010

Die Finanzlage deutscher Städte und Gemeinden ist katastrophal. Erste Auswirkungen beeinträchtigen bereits jetzt unser tägliches Leben: Strassen werden teilweise nicht mehr geräumt, der Winterdienst streut kaum noch Salz, weil aufgrund defizitärer Finanzlage kaum noch Streusalz auf Vorrat bestellt wird, die Strassen haben mittlerweile oft riesige Schläglöcher, die bestensfalls noch notdürftig gestopft werden, Schwimmbäder und Turnhallen werden nur noch moderat beheizt, Schulen werden mit Billigreparaturen geflickt … usw. usw. usw. … die Listen ist fast endlos. Aufgrund der Wirtschaftskrise stark einbrechende Steuereinnahmen lassen die Kommunen bald aus dem letzten Loch pfeifen.

Zum Glück sind Lokalpolitiker aber einfallsreich was Steuererhöhungen angeht: Wer verkauft schon seinen geliebten Hund, wenn die Hundesteuer erhöht wird oder wer verkauft sein Haus, wenn die Grundsteuer erhöht wird …

http://info.kopp-verlag.de/news/schalt-dein-radio-ein.html

www.n-tv.de/Kommunen-droht-Kollaps.html

Bald crashen auch die Gewerbeimmobilien

Freitag, den 29. Januar 2010

Erste richtig dunkle Wolken ziehen am Markt für Gewerbeimmonbilien auf. In guten Jahren mit vollen Händen vergebene Kredite müssen bald umgeschuldet werden. Dummerweise sind sowohl die Mieten als auch der Wert der Immobilien deutlich gefallen, was es für viele Besitzer von Gewerbeimmobilien schwer machen wird, neue Kreditgeber zu finden. Reihenweise werden Immobilieneigentümer die Grätsche machen … und die finanzierenden Banken gleich mit in die Tiefe reißen. Wenn es um hohe Verluste geht, sind deutsche Banken üblicherweise gerne mit von der Partie … und so wird das Thema amerikanische Gewerbeimmobilien bald auch erneut zum milliardenschweres Alptraum für den deutschen Steuerzahler:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-us-immobilien-deutsche-banken-gefaehrden-419897/

Auch in Deutschland haben Gewerbeimmobilien schwere Zeiten vor sich. Vermutlich ist jetzt (Februar 2010) noch der letzte Zeitpunkt, sich zu akzeptablen Preisen von den eigenen Gewerbeimmobilien zu trennen:

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/warum-eigentuemer-nun-mieter-mit-ueppigen-extras-locken-409682/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,674619,00.html

Mit großen Schritten in die Depression

Dienstag, den 19. Januar 2010

Es geht abwärts. Aber diesmal richtig. Mit Blut-Schweiß-und-Tränen-Reden bereiten uns unsere famosen Politiker bereits  auf die kommende Depression vor:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:kolumne-zeise-die-depression-ist-zurueck/50062355.html

Der Euro bald Geschichte?

Dienstag, den 19. Januar 2010

Die Finanzkrise frisst sich mittlerweile auch von unten durch die einzelnen EU-Staaten hindurch. Griechenland und Portugal stehen bereits auf der Abschußliste.

Zwar zieht Griechenland zur Zeit mal wieder eine dieser albernen Sparnummern durch, aber wie bisher immer werden auch diesmal den Worten wohl keine Taten folgen. Bleibt also nur, Griechenland aus dem Euro rauszuschmeissen, denn Unterstützung durch andere Ländern (andere Länder bedeutet: Deutschland) darf es nicht geben, da sonst die anderen Pleitekandidaten ebenfalls bald an der deutschen Kasse Schlange stehen würden:

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/der-verzweifelte-kampf-um-den-euro-419569/

http://www.welt.de/finanzen/article5923345/Euro-im-Abwaertssog-der-griechischen-Tragoedie.html

http://www.mmnews.de/index.php/201001224735/MM-News/Deutsche-Bank-Euro.html

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Willkommen im Club: Jamaika ist pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Wir haben 2010, die Wellen schwappen höher, jetzt gehen nicht mehr Banken oder Unternehmen pleite, sondern Staaten.

Staatsbankrott Nummer 1 nach Ausbruch der Finanzkrise ist Jamaika:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldscheintausch-jamaika-ist-pleite/50061017.html

Das Leben nach dem EURO

Freitag, den 15. Januar 2010

Obwohl der EURO und die Europäische Gemeinschaft eigentlich ein Konstrukt für die Ewigkeit sind, beschäftigt sich jetzt ein Arbeitspapier der EZB bereits mit den juristischen Folgen eines Austritts aus der Währungsunion.

Zwar wird immer wieder betont, dass ein Austritt aus dem Euro praktisch ausgeschlossen ist, aber wenn schon diese Möglichkeit bei der EZB ernsthaft diskutiert wird, sollten wir uns mit diesem Szenario und dem Auseinanderbrechen des Euro-Raums intensiver beschäftigen:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-Leben-nach-dem-Euro/story/12188038