Archiv der Kategorie ‘Krisenbarometer‘

Welche Lebensversicherer werden überleben

Dienstag, den 23. März 2010

Selber schuld, wer für seine Altersvorsorge noch auf eine Kapitallebensversicherung setzt. Die Frage ist hier nämlich hauptsächlich, welche Gesellschaft die nächsten Jahre überhaupt noch überleben wird. Selbst die Financial Times fragt sich das mittlerweile schon:

www.ftd.de/Abwicklung-risiko-lebensversicherung

USA – Mit Volldampf in den Staatsbankrott

Freitag, den 19. März 2010

Das Theather um den möglichen Staatsbankrott in Griechenland hat prima davon abgelenkt, dass die eigentlich bankrotte Nation die USA sind. Die Zahlungsunfähigkeit von Kalifornieren macht ja bereits seit einigen Monate Schlagzeilen, aber wie sieht die Lage in den anderen US-Bundesstaaten denn aus?

info.kopp-verlag.de/optimistisch-vorwaerts-ins-desaster-update-usa

Euro verstößt mittlerweile gegen die deutsche Verfassung

Montag, den 15. März 2010

Das Bundesverfassungsgericht hat 1993 in seinem Maastricht-Urteil die Währungsunion nur unter einer Bedingung für grundgesetzkonform erklärt: Wenn sie eine Stabilitätsgemeinschaft darstellt! Das bedeutet, dass die beteiligten Euro-Länder ihre Haushalte in Ordnung halten und bei Bedarf kräftig sparen müssen. Die vereinbarten Schuldengrenzen müssen eingehalten werden!

Diese Bedingung ist ja nun mittlerweile eindeutig verletzt und die Währungsunion ist durch die deutsche Verfassung nicht mehr gedeckt. Nicht die Ratten verlassen das sinkende Schiff, sondern der Hauptzahlmeiser. Deutschland muss aus der Währungsunion austreten:

www.goldseiten.de/Deutschland-muss-den-Euro-verlassen

Wie Deutschland durch den Euro ruiniert wird

Samstag, den 13. März 2010

Deutschland hilft nun doch mit deutschen Rettungs-Milliarden dem bankrotten Griechenland:

www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland-BailOut-jetzt-doch! 

… vielleicht hilft Deutschland aber auch (noch) nicht …

www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland-BailOut-jetzt-doch-nicht!

Wie auch immer dieses Kasperletheater ausgeht … dadurch wird der Bankrott der EU lediglich etwas weiter in die Zukunft verschoben. Der Preis: Das Geld der deutschen Sparer wird in absehbarer Zeit wertlos verpuffen:

www.faz.net/Gefahr-für-den-Euro

Unternehmer sorgen sich um den Euro

Freitag, den 5. März 2010

Immer weniger Unternehmer haben noch Vertrauen in den Euro, wie aus einer Studie von Ernst & Young hervorgeht. Leicht aufkeimende Aufschwungshoffnungen wurden seit Anfang 2010 durch den anstehenden Staatsbankrott von Griechland nachhaltig zerstört. Schlimmer noch, generell werden die Staatsschulden immer mehr zum Thema, denn fast 80 % der Befragten machen sich Sorgen, dass aufgrund der immensen Defizite in den Staatshaushalten bald Steuern deutlich erhöht werden müssen. Das Vertrauen in die Kompetenz der Bundesregierung, die Wirtschaftskrise zu managen, liegt bei gerade mal 14 %:

www.welt.de/Deutsche-Unternehmer-verlieren-Vertrauen-in-Euro

Deutsche Presse gegen Banker und Politiker

Montag, den 1. März 2010

Na endlich … immer größere Teile der deutschen Qualitätspresse schiessen sich auf unfähige Politiker und raffgierige Banker ein. Der Ton verschärft sich. So muss es auch sein, denn nur wenn die von den Massen gelesenen Zeitungen miese Machenschaften und zur Schau getragene Unfähigkeit an den Pranger stellen (idealerweise natürlich direkt noch mit Namen, Bild und Adresse :) ), besteht eine gute Chance, ”so was” zeitnah zu entsorgen. Hier mal ein paar schöne Beispiele für diese sehr erfreuliche Entwicklung:

[Schadenfreude on]

www.bild.de/Warum-haben-wir-aus-dem-Banken-chaos-nicht-gelernt

www.manager-magazin.de/Bank-der-Reichen-am-Ende

 www.manager-magazin.de/Krockow-der-Bruchpilot

[Schadenfreude off]

FED wird Zinsen erhöhen und Märkte crashen lassen

Sonntag, den 28. Februar 2010

Ben “Heli” Bernanke hat jetzt deutlich gesagt, dass die Zentralbank nicht mehr bereit ist, die Politiker bei ihren Schuldenorgien mit frisch gedrucktem Geld zu unterstützen. Bald müssten die Zinsen erhöht werden.

Kommt jetzt mit der Zinserhöhung der dicke Crash der Märkte, damit clevere Investoren endlich mal wieder billig einsteigen können?

http://www.wirtschaftsfacts.de/Big-Bang-Bernanke

Deutsche Banken lassen Griechenland hängen

Freitag, den 26. Februar 2010

Na also … geht doch. Deutsche Banken lassen die Hände weg von griechischen Anleihen. Richtig so: Wer lieber demonstriert als zu sparen, den wollen wir nicht auch noch finanziell unterstützen. Das wäre gutes Geld dem schlechten Geld hinterhergeworfen. Die Angst vor dem Staatsbankrott Griechenlands ist halt groß. Soweit die offizielle Begründung.

Schon fast putzig anzusehen ist die antideutsche Stimmungsmache in Griechenland. Nur weil der Focus den Griechen mal den Stinkefinger gezeigt hat, dürfen Griechen jetzt keine deutschen Produkte mehr kaufen. :) Na ja … was stört es die Eiche wenn sich die Sau dran kratzt …  Dann verkauft BMW 2010 halt 30 Autos weniger. Und überhaupt … wir haben es als Deutsche nach zwei Generationen nicht mehr nötig, uns permament diesen Uralt-Weltkriegsscheiß einreden zu lassen, nur um weitere finanzielle Zuwendungen verteilen zu dürfen. Die deutschen Banker sehen das mittlerweile wohl ähnlich und diese Beleidigungen des deutschen Volkes durch die streikenden und pöbelnden Pleite-Griechen dürfte neben der Angst vor einer griechischen Staatspleite wohl eine entscheidende Rolle gepielt haben, warum Griechenland von Deutschland jetzt fallengelassen wird:

www.mmnews.de/Griechenland-Boykott-deutscher-Waren

www.ftd.de/angst-vor-der-staatspleite-deutsche-banken-lassen-die-haende-von-griechen-anleihen

www.spiegel.de/Banken-verweigeren-Griechenland-den-Kredit

USA kurz vor dem Bankrun?

Freitag, den 26. Februar 2010

Barauszahlungen von amerikanischen Konten müssen neuerdings 7 Tage vorher angemeldet werden. Jede Menge Kunden der Citibank werden jetzt richtig nervös. Vor allem die, die noch Geld auf dem Konto haben. Steht in den USA ein Bankrun bevor?

www.ftd.de/im-kleingedruckten-citigroup-baut-fuer-bankpanik-vor

Über mögliche Auswirkungen und die bevorstehende Bankenkrise 2.0 mehr hier …

www.goldseiten.de/Bargeld-Abhebungen-eingeschränkt

Darum muss Deutschland Griechenland helfen

Mittwoch, den 24. Februar 2010

Warum müssen wir Deutschen uns abschuften, um Griechenland das hemmungslose Geldausgeben weiterhin zu finanzieren? Warum muss Deutschland die Schulden von Griechenland bezahlen? Warum müssen wir den Staatsbankrott Griechenlands verhindern? Warum sollen wir Griechenland helfen, obwohl Griechenland sich den EU-Beitritt mit gelogenen Zahlen betrügerisch erschlichen hat? Warum müssen wir uns von Griechenland beleidigen lassen, wegen irgendwelcher Besatzungsvergehen im 2. Weltkrieg, die noch nicht mal mein damals sechsjähriger Vater sondern bestenfalls mein Großvater damals mal hätte gemacht haben könnte … ???

Ganz einfach: Weil deutsche Banken “Wertpapiere” (= Staatsanleihen) in Höhe von über 30 Milliarden Euro halten, die bei einem Staatsbankrott praktisch wertlos werden würden. Gegenüber allen angeschlagenen PIGS (= die Südschweine = Portugal, Italien, Griechland, Spanien, Irland) existieren Forderungen in Höhe von 522 Milliarden Euro. HRE und Commerzbank sind mal wieder ganz vorne mit dabei, wie immer wenn’s darum geht, wer am schnellsten den größten Dreckshaufen ansammeln kann:

http://info.kopp-verlag.de/news/nun-doch-deutsche-steuerzahler-sollen-griechenland-helfen.html

Selbst Schülerzeitungen beschäftigen sich mittlerweile schon fachlich fundiert mit dem Thema “Hilfe für den griechischen Pleitegeier?” und kommen zu dem Ergebnis, dass das Scheitern des Euro und der Währungsunion nur noch eine Frage der Zeit ist. Schade … wenn selbst diejenigen, die zukünftig unser Land aus dem ganzen Schlamassel heraushauen müssen, schon keine Hoffung mehr haben …

http://ths-pressident.de/euroattacke/

Angst vor Bunkrun in USA

Mittwoch, den 24. Februar 2010

Im Januar 2010 wurde in den USA schon die jederzeitige Einlösung von Geldmarktfonds verboten – aus Angst vor einem möglichen Bankrun - ab April 2010 müssen auch Bargeldabhebungen mit einer Frist von 7 (sieben) Tagen vorher angemeldet werden. Alle der amerikanischen Einlagensicherung FDIC angeschlossenen Banken müssen diese Änderung einführen. Amerika hat Angst vor dem anstehenden Bankrun:

http://www.mmnews.de/index.php/201002245010/MM-News/US-Banken-verbieten-Barabhebung.html

Die USA werden somit praktisch bargeldlos! Ähnliches wird in Griechenland ab 2011 ebenfalls passieren … www.richtige-schritte.de/griechenland-zeigt-was-in-deutschland-bald-kommt.html Mal schauen, wieviele Amerikaner jetzt in der nächsten Zeit noch schnell ihr Geld von der Bank holen :)

Letzte Warnungen vor einer Währungsreform?

Freitag, den 19. Februar 2010

Was ist in den deutschen Qualitätsmedien los? Soll ein Bank-Run initiiert werden? Will man uns vor einer anstehenden Währungsreform noch eine letzte Warnung geben … rette sein Geld wer kann? Auch die Rheinische Post – nun wirklich nicht bekannt für Panikberichterstattung – schrei(b)t das hohe Lied der Wirtschaftskrise 2.0:

www.rp-online.de/Nächste-Wirtschaftskrise-bereitet-sich-vor

Oder auch …

www.richtige-schritte.de/bild-zeitung-warnt-sogar-schon-vor-inflation.html

www.richtige-schritte.de/tipps-um-ihr-geld-und-vermogen-zu-schutzen.html

www.richtige-schritte.de/staatsschulden-einfach-weginflationieren.html

www.richtige-schritte.de/deutsche-wirtschaft-vor-langer-durststrecke.html

Bild-Zeitung warnt sogar schon vor Inflation

Freitag, den 19. Februar 2010

Hoppla … was geht denn da in den deutschen Qualitätsmedien ab. Jetzt warnt neben Focus-Money sogar schon die Bild-Zeitung davor, dass die nächte – viel schlimmere – Stufe der Finanzkrise beginnt! Jetzt gehen nicht mehr die Banken pleite, sondern etliche Staaten stehen vor dem Staatsbankrott. “Wie soll das alles enden” … wird zurecht gefragt und als Antwort kommt: Bisher erzählten uns Politiker, dass unser Geld sicher ist. Aber wirklich sicher ist nur die Inflation:

www.bild.de/euro-krise-darum-ist-unser-geld-in-gefahr

Da fragt man sich natürlich so langsam, worauf wollen uns die deutschen Medien vorbereiten? Leute … holt so langsam Euer Geld von der Bank!

Tipps um Ihr Geld und Vermögen zu schützen

Freitag, den 19. Februar 2010

Guter und ausführlicher Bericht im Focus Money, wie man sein Geld und sein Vermögen vor der drohenden Inflation schützen kann. Deutsche müssen ihre Papiergeldanlagen auflösen und mehr Sachwerte (wie Gold, Silber, Agrarflächen, Rohstoffe) kaufen.

Aha! Diese Erkenntnisse sind nun wirklich nicht ganz neu, aber interessant ist, dass solche “Inflation-kommt-Rette-Dein-Geld-Artikel” immer mehr auch in den Qualitätsmedien auftauchen! Vor wenigen Monaten wurde dort noch Aufschwung-Propaganda gepredigt:

www.focus.de/finanzen/tipps-so-schuetzen-sie-geld-und-vermoegen

Wie schlimm muss es in Wirklichkeit schon sein, wenn bereits die Massenmedien laufend von Staatsbankrotten, Inflation und Währungsreform schreiben:

www.wahrheiten.org/am-abgrund-der-welt-beginnt-der-countdown-zum-crash

Griechenland zeigt was in Deutschland bald kommt

Dienstag, den 16. Februar 2010

Übersteigen die Ausgaben die Einnahmen und bekommt man auch keine Kredite mehr, weil keiner mehr glaubt, dass man die zurückzahlen kann, dann nennt sich das bei Staaten Staatsbankrott. Soweit war Griechenland schon vor wenigen Wochen. Jetzt wird emsig daran gearbeitet, auf der Ausgabenseite symbolisch leicht einzusparen und natürlich auch an der Steuerschraube zu drehen. Immerhin ist die griechische Regierung der Ansicht, dass das Defizit in Höhen von ca. 30 Milliarden Euro locker durch Steuern aufgefüllt werden könne … wenn denn nur jeder zahlen würde der zahle müsste … Wie kreativ Staaten dann plötzlich werden können, wenn es darum geht, Steuerzahlungen zu erhöhen oder wenigstens sicherzustellen, sieht man an dem Aktionismus, der in den letzten Tagen in Griechenland ausgebrochen ist.

Deutsche Steuerzahler sollten sich in Griechland ganz genau ansehen, was mittelfristig auch auf uns in Deutschland zukommt:

www.mmnews.de/Griechenland-verbietet-Bargeld

alles-schallundrauch.blogspot.com/neues-besteuerungssystem-in-griechenland

alles-schallundrauch.blogspot.com/griechenland-wird-bargeldlos

US Immobilien kurz vor dem Crash 2.0

Montag, den 15. Februar 2010

Langsam wird mir klar, warum die Amerikaner in den letzten Wochen so lautstark gegen den Euro schießen. Das kleine Griechenland hätte derartige Aufmerksamkeit eigentlich nicht verdient … und den Euro wird dieses kümmerliche griechische Schuldenloch nun auch nicht ruinieren.

Nein … die Amerikaner wollen davon ablenken, dass die eigene Hütte brennt … und zwar lichterloh! Die Immobilienkrise ist wieder da … aber diesmal bei den Gewerbeimmobilien und auch vielfach größer, als 2008 bei den erbärmlichen Holzhütten von Cotton Joe und seinen Baumwollpflücker-Kumpanen. Viele Einkaufszentren und Bürogebäude stehen bereits leer … und die Lage verschlechtert sich täglich. Die ersten Besitzer machen bereits die Grätsche … und der flächendeckende Kollaps hunderter Banken ist nur noch eine Frage weniger Wochen.

Diese Immobilienkrise 2.0 wird dem amerikanischen System den Rest geben:

www.handelsblatt.com/experten-warnen-us-immobilienkrise-2-0-im-anmarsch

www.spiegel.de/US-Experten-warnen-vor-Mega-Crash

www.wirtschaftsfacts.de/3000-US-Banken-Vor-Dem-Aus

Euro vor dem Untergang

Freitag, den 12. Februar 2010

Das Kasperletheater rund um den Euro sowie Griechenland, Portugal, Spanien und ähnliche Bankrotteure nimmt mittlerweile schon lächerliche Züge an. Das ganze Spiel entwickelt sich zur dauerhaften Insolvenzverschleppung auf unsere Kosten. Deutschland ist der Leidtragende, der für südländische Korruption, Lügen und maßlose Verschwendung den Kopf hinhalten muss!

www.mmnews.de/Euro-bis-zum-Untergang

www.teleboerse.de/Griechenland-ist-nur-der-Anfang (auch die Kommentare lesen!)

Aber genaugenommen geht es doch nur wieder darum, dass sich einige Bankster auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen vollmachen. Schrottige Anleihen von Griechenland für kleines Geld kaufen und dann darauf warten, dass irgendwelche politischen Volldeppen (speziell: Deutschland) das kaputte Land retten:

www.mmnews.de/Banken-Mafia-und-Griechenland-Rettung

Firmenpleiten in Deutschland steigen dramatisch

Freitag, den 12. Februar 2010

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland soll 2010 auf 40.000 Insolvenzen ansteigen. Auch die Anzahl der privaten Verbraucherinsolvenzen soll mit 138.000 neue Rekorde erreichen. Die Pleitewelle macht auch vor Deutschland nicht halt:

www.spiegel.de/FirmenpleitenSteigenDramatisch

Crash-Leuschel erwartet Hyperinflation

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Roland Leuschel hat mit seinen Crash-Prophezeiungen bisher fast immer recht gehabt. Seine aktuelle Vorhersage ist nun aber mal richtig düster :(

www.ftd.de/optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation

Deutsche Kommunen vor dem Bankrott

Dienstag, den 2. Februar 2010

Die Finanzlage deutscher Städte und Gemeinden ist katastrophal. Erste Auswirkungen beeinträchtigen bereits jetzt unser tägliches Leben: Strassen werden teilweise nicht mehr geräumt, der Winterdienst streut kaum noch Salz, weil aufgrund defizitärer Finanzlage kaum noch Streusalz auf Vorrat bestellt wird, die Strassen haben mittlerweile oft riesige Schläglöcher, die bestensfalls noch notdürftig gestopft werden, Schwimmbäder und Turnhallen werden nur noch moderat beheizt, Schulen werden mit Billigreparaturen geflickt … usw. usw. usw. … die Listen ist fast endlos. Aufgrund der Wirtschaftskrise stark einbrechende Steuereinnahmen lassen die Kommunen bald aus dem letzten Loch pfeifen.

Zum Glück sind Lokalpolitiker aber einfallsreich was Steuererhöhungen angeht: Wer verkauft schon seinen geliebten Hund, wenn die Hundesteuer erhöht wird oder wer verkauft sein Haus, wenn die Grundsteuer erhöht wird …

http://info.kopp-verlag.de/news/schalt-dein-radio-ein.html

www.n-tv.de/Kommunen-droht-Kollaps.html

Bald crashen auch die Gewerbeimmobilien

Freitag, den 29. Januar 2010

Erste richtig dunkle Wolken ziehen am Markt für Gewerbeimmonbilien auf. In guten Jahren mit vollen Händen vergebene Kredite müssen bald umgeschuldet werden. Dummerweise sind sowohl die Mieten als auch der Wert der Immobilien deutlich gefallen, was es für viele Besitzer von Gewerbeimmobilien schwer machen wird, neue Kreditgeber zu finden. Reihenweise werden Immobilieneigentümer die Grätsche machen … und die finanzierenden Banken gleich mit in die Tiefe reißen. Wenn es um hohe Verluste geht, sind deutsche Banken üblicherweise gerne mit von der Partie … und so wird das Thema amerikanische Gewerbeimmobilien bald auch erneut zum milliardenschweres Alptraum für den deutschen Steuerzahler:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-us-immobilien-deutsche-banken-gefaehrden-419897/

Auch in Deutschland haben Gewerbeimmobilien schwere Zeiten vor sich. Vermutlich ist jetzt (Februar 2010) noch der letzte Zeitpunkt, sich zu akzeptablen Preisen von den eigenen Gewerbeimmobilien zu trennen:

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/warum-eigentuemer-nun-mieter-mit-ueppigen-extras-locken-409682/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,674619,00.html

Mit großen Schritten in die Depression

Dienstag, den 19. Januar 2010

Es geht abwärts. Aber diesmal richtig. Mit Blut-Schweiß-und-Tränen-Reden bereiten uns unsere famosen Politiker bereits  auf die kommende Depression vor:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:kolumne-zeise-die-depression-ist-zurueck/50062355.html

Der Euro bald Geschichte?

Dienstag, den 19. Januar 2010

Die Finanzkrise frisst sich mittlerweile auch von unten durch die einzelnen EU-Staaten hindurch. Griechenland und Portugal stehen bereits auf der Abschußliste.

Zwar zieht Griechenland zur Zeit mal wieder eine dieser albernen Sparnummern durch, aber wie bisher immer werden auch diesmal den Worten wohl keine Taten folgen. Bleibt also nur, Griechenland aus dem Euro rauszuschmeissen, denn Unterstützung durch andere Ländern (andere Länder bedeutet: Deutschland) darf es nicht geben, da sonst die anderen Pleitekandidaten ebenfalls bald an der deutschen Kasse Schlange stehen würden:

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/der-verzweifelte-kampf-um-den-euro-419569/

http://www.welt.de/finanzen/article5923345/Euro-im-Abwaertssog-der-griechischen-Tragoedie.html

http://www.mmnews.de/index.php/201001224735/MM-News/Deutsche-Bank-Euro.html

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Willkommen im Club: Jamaika ist pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Wir haben 2010, die Wellen schwappen höher, jetzt gehen nicht mehr Banken oder Unternehmen pleite, sondern Staaten.

Staatsbankrott Nummer 1 nach Ausbruch der Finanzkrise ist Jamaika:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldscheintausch-jamaika-ist-pleite/50061017.html

Das Leben nach dem EURO

Freitag, den 15. Januar 2010

Obwohl der EURO und die Europäische Gemeinschaft eigentlich ein Konstrukt für die Ewigkeit sind, beschäftigt sich jetzt ein Arbeitspapier der EZB bereits mit den juristischen Folgen eines Austritts aus der Währungsunion.

Zwar wird immer wieder betont, dass ein Austritt aus dem Euro praktisch ausgeschlossen ist, aber wenn schon diese Möglichkeit bei der EZB ernsthaft diskutiert wird, sollten wir uns mit diesem Szenario und dem Auseinanderbrechen des Euro-Raums intensiver beschäftigen:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-Leben-nach-dem-Euro/story/12188038

Immer mehr US-Bürger überleben nur dank Lebensmittelmarken

Freitag, den 15. Januar 2010

Fast 38 Millionen US-Bürger überlebten im Oktober 2009 in den USA mittlerweile nur noch dank der Lebensmittelmarken. Da auch hier allerdings die Statistik entsprechend manipuliert ist und der Bezug von Lebensmittelmarken sehr restriktiv ist, sind diese 38 Millionen Amerikaner die Edel-Armen. Die tatsächliche Armut liegt deutlich höher:

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/01/food-stamps-mit-neuem-rekord.html

Deutsche Lebensversicherer so gut wie pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Jochen Sanio, Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist der Ansicht beurteilt die Zukunft der deutschen Lebensversicherer sehr skeptisch. Das Geschäftsmodell ist nicht mehr tragfähig.

Sanio: “Unmittelbar gefährdet ist aber noch kein Versicherer”.

Offene Worte … aber mit anderen Worten: Die deutschen Lebensversicherer sind mittelfristig praktisch pleite. Nach der Kündigungswelle in 2009 (ich kenne keinen mehr, der nicht seine Lebensversicherungen gekündigt hat) scheint die Kapitalsbasis mittlerweile kaum noch vorhanden zu sein. Schön dämlich, wer jetzt noch Versicherungspolicen hat, die erst in etlichen Jahren zur Auszahlung kommen sollen:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/finanzaufsicht-bafin-zweifelt-am-geschaeftsmodell-der-lebensversicherer;2512973

Warnungen vor neuer Krise werden lauter

Donnerstag, den 14. Januar 2010

In den letzten Tagen werden die Warnungen vor einer neuen Wirtschaftskrise deutlicher und lauter. Aktuelles Beispiel: Finanzminister Schäuble … frei nach dem Motto: “Habe ich doch schon immer gesagt”:

http://www.mmnews.de/index.php/201001144669/MM-News/Wirtschaftskrise-2.0.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftskrise-schaeuble-warnt-vor-neuem-absturz_aid_470551.html

Mr. Doom Marc Faber sieht ebenfalls diverse Staatspleiten in der Eurozone und den mittfristigen Abstieg und Pleite der USA:

http://www.boerse-go.de/nachricht/Marc-Faber-sieht-Staatspleiten-in-Eurozone-und-langfristige-Pleite-der-USA,a2053505,b117.html

Bankruns in USA ab sofort illegal!

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Der bisherige Vorteil von Geldmarktfonds, dass sie jederzeit liquidierbar sind, fällt in den USA jetzt weg. Jetzt bleibt als letzte Alternative um Geld aufzubewahren noch Bargeld, das Girokonto oder halt Gold und Silber:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/01/09/bankruns-werden-illegal

Welche Staaten sind bald pleite?

Mittwoch, den 13. Januar 2010

Schöne Aufstellung der Risikoprämien (Credit Default Swaps – CDS), die aufzeigt welche Staaten aus Sicht der Finanzmärkte bald pleite sind:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/drohende-pleite-welche-staaten-auf-der-kippe-stehen;2511411

Deutsche Wirtschaft 2009 um 5 % geschrumpft

Mittwoch, den 13. Januar 2010

2009 ist die deutsche Wirtschaft mit – 5 % so stark abgestürzt, wie noch nie zuvor seit dem zweiten Weltkrieg. Auch Abwrackprämie, Kurzarbeit und ähnliche “Konjunkturunterstützungen” haben nichts geholfen. Das Staatsdefizit dagegen explodiert:

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/bip-zahlen-deutsche-wirtschaft-schrumpft-2009-um-fuenf-prozent;2511831

Neues Schreckszenario Staatsbankrott

Dienstag, den 12. Januar 2010

Wird immer mehr zum Thema auch in der Qualitätspresse: Der Staatsbankrott.

Hier eine kleine Auswahl, damit nachher keiner sagen kann, er hätte nichts davon gewusst:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/neues-schreckensszenario-staatsverschuldung-bedroht-die-maerkte;2510884

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:globale-schuldenkrise-die-weltweite-angst-vor-der-staatspleite/50058852.html

http://www.welt.de/finanzen/article5809627/Schulden-gefaehrden-den-Wohlstand-des-Westens.html

http://info.kopp-verlag.de/news/dubai-und-griechenland-waren-nur-der-weckruf.html

http://www.richtige-schritte.de/angst-vor-staatspleiten-wachst.html

Wo kommt das Geld für die Aktien her?

Freitag, den 8. Januar 2010

Der wundersame Aufschwung an den Börsen nimmt eine hervorragende Konjunkturentwicklung vorweg, die wir in den nächsten Jahren so wohl kaum sehen werden. Mit anderen Worten: Die Aktienkurse passen überhaupt nicht zur zukünftigen Gewinnerwartung der US-Unternehmen … zur aktuellen Situation passen sie schon mal gar nicht. Wer könnte also so dämlich sein amerikanische Aktien zu kaufen, wenn die Unternehmen kein brauchbare Perspektive haben? Oder anders herum gefragt: Wo kommt eigentlich das Geld her, dass seit März 2009 Aktien kauft und den Dow steigen lässt? Die Umsätze in den letzten Wochen seien nach diversen Analysten-Kommentaren sehr gering gewesen, die Kurse steigen trotzdem … egal ob die Nachrichten nun gut oder schlecht sind?

Ein auf Kurstrends spezialisiertes Unternehmen behauptet nun, dass die US-Regierung Aktien im großen Stil aufkauft, um die Börsen bei Laune zu halten. Wenn man weiß wie eine Gelddruckmaschinen bedient wird wäre das ja kein großes Problem. Und wenn man schon mit Billionen die Weltwirtschaft unterstützt … machen die paar Milliarden für optische Kurspflege ja nun auch nichts mehr aus …

http://www.weissgarnix.de/2010/01/06/uncle-sam-kauft-alles/

Schlaue Chinesen und degenerierte Amerikaner

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Amerika ist out. Die USA haben die besten Jahre hinter sich und wickeln zur Zeit gerade noch ihre ehemalige Weltmacht ab. Die Chinesen dagegen bereiten sich darauf vor, Weltmacht Nr. 1 zu werden:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/01/warum-china-gewinnt-und-amerika.html

Island als Vorbote für deutsche Probleme

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Wer wissen möchte, wie es in absehbarer Zeit in England, USA, Deutschland und anderen europäischen Staaten zugehen wird, soll sich das anhand des Beispiels Island einmal ansehen:

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr1-vom-412010/island-und-die-daemonie-des-geldes/

Keine einzige Ursache der Finanzkrise bisher beseitigt

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Finanzkrise war 2008. 2009 war Schweinegrippe. 2010 wird das Jahr der Staatsbankrotte? Die Chance, die eine Krise immer bietet, nämlich die Ursachen der Krise (wenigstens teilweise) zu beseitigen, wurde nicht genutzt. Ganz im Gegenteil: Der alte Derivatemüll wird munter  umverpackt, Aktienindizes steigen bei kleinsten Börsenumsätzen um 50 % oder mehr, die Boni der Banker steigen gar in’s Unermeßliche und Beträge im 100 Milliarden-Bereich sind heutzutage Normalität. Je länger diese Blase wächst, desto lauter wird der Knall:

http://www.mack-weise.de/download/studien/2010/2010_-_Im_Auge_des_Hurrikans.pdf

Währungsreform am 3.8.2010?

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Um den 3.8.2010 herum haben wir mit einer Währungsreform in Deutschland zu rechnen. Etwa gegen halb drei Nachmitags.

So sagen es die Sterne. Die Sterne sagen auch, dass 2010 ein sehr übles Jahr wird. Ab Frühjahr geht’s bergab und ab Herbst 2010 geht es über in den freien Fall. Apokalyptische Prophezeiungen aus Sicht der Sterne: http://www.astro-seiten.de/2010.html Die Treffsicherheit früherer Prognosen bzw. Sehungen kann man hier nachvollziehen. Irgendwie passt ja immer irgendwas … :) www.astro-seiten.de/irgendwie-ist-immer-mal-was-eingetroffen.html

Aber Spaß beiseite … ganz aus der Luft gegriffen ist das Thema Währungsreform noch in 2010 nicht, wenn man sich ansieht, wie Griechenland gerade den Tod auf Raten stirbt und andere Euro-Länder mitreisst. Und das alternative Szenario zu einer Währungsreform wäre halt eine ordentliche Inflation. Endergebnis ist in beiden Fällen aber immer: Unser Geldvermögen ist wertlos.

Interessant ist auf jeden Fall, was aktuell (Anfang Mai 2010) zum Thema Währungsreform im Hintergrund so abläuft. Laut Walter Eichelburg, Betreiber von hartgeld.com, kommt die Währungsreform konkret am 15.5.2010:

www.freie-allgemeine.de/Finanz-Experte: Bundesbank-druckt-bereits-neue-D-Mark

Hier dann mal einige Auszüge der im Artikel genannten “Indizien” Schwarz/Blau auf Weiß (auf Bilder klicken für große Darstellung):

Währungsreform am 15.5.2010

aha … ähhh … oder vielleicht dann doch nicht, oder wie … oder was …??? Ah … kein Indiz für Währungsreform, nur eine uralte Software …

Währungsreform am 15.5.2010

Na ja … Schauen wir doch einfach mal, was am 16.5.2010 von der großartig angekündigten Währungsreform denn noch so übrig geblieben ist. Das Schöne am Internet ist ja schließlich, dass man notfalls jederzeit Inhalte und Daten ändern kann :) Aktuelle Infos aus der Verschwöhrungstheorien-Schmiede und von der Währungsreform-Front immer hier:

http://hartgeld.com/Waehrungsreform-DE.html (sicherheitshalber hier die IP von hartgeld.com: http://213.145.232.18)

(Update 17.5.2010: Aha … da die Bundesbank die Warnungen bei hartgeld.com mitgelesen hat – und Währungsreformen ja immer geheim bleiben müssen, damit sie Wirkung zeigen können - haben sich Kanzlerin Mergel und der Bundesbankpräser erstmal dazu entschlossen, die ganze Sache abzublasen und die Währungsreform erst am Pfingstwochenende durchzuführen!)

(Ach Manno … Pfingsten ist auch vorbei und immer noch keine Neue Deutsche Mark. Auf die Kaffeesatzleser ist auch kein Verlaß mehr. :( )

(Update 4.8.2010: Das kann doch wohl nicht war sein … die Sterne, der Arsch. Auf nix ist mehr Verlaß. Immer noch keine Währungsreform und dreisterweise steigt der Euro sogar noch immer weiter. Lasst mich doch mit Eurem Sterneschwachsinn einfach in Ruhe …)

Ich persönlich bleibe beim Thema Währungsreform dann erstmal beim 3.8.2010 … so gegen halb drei! Und eigentlich gibt es zurzeit (Mai 2010) doch gar keinen Grund mehr für eine Währungsreform, denn am 9.5.2010 wurde mit dem 750.000.000.000,- Euro-Rettungspaket das gigantische Füllhorn über Euroland aufgemacht. Das ist einerseits das Eingeständnis, dass nicht nur Griechenland, sondern auch noch Portugal und Spanien pleite sind … und andererseits darf die EZB jetzt endlich (genau wie FED und BoE) die eigenen Staatsanleihen aufkaufen (also Geld drucken) und die Inflation wird so unvermeidlich ihren Weg gehen.

Da eine Währungsreform Politiker schon mal gerne als Volldepppen in die Geschichtsbücher eingehen lässt, bevorzugen Politiker schon allein deshalb die Inflation als geschmeidige und geräuschlose Option, die Staatsverschuldung elegant zu reduzieren. Inflation bedeutet erfreulicherweise für Politiker, dass ein anderer in Zukunft für die Probleme verantwortlich gemacht wird! Das ist ein ganz wichtiger Grund gegen eine Währungsreform noch in 2010, vermutlich sogar der Wichtigste.

Also: Kommt die Währungsreform noch in 2010? Vermutlich nicht, denn eine Inflation wäre deutlich eleganter und geräuschloser und bevor eine Währungsreform wirklich nötig wäre, werden zuerst Steuern erhöht, Zwangsabgaben auferlegt und deutlich mehr verzweifelte Sparanstrengungen unternommen. Soweit sind wir noch (lange) nicht … aber die Diskussion kommt bereits ganz ordentlich in Gang.

Allerdings könnte das ganze kopflose Gebilde Euroland in wenigen Tagen zusammenkrachen, wie wir es in der ersten Maiwoche 2010 schon in Ansätzen gesehen haben. Wenn dann erste Euro-Staaten kollabieren, könnte sich in sehr kurzer Zeit eine Eigendynamik entwickeln, die Deutschland dazu zwingen würde, aus dem Euro auszutreten und die DM wieder einzuführen. Da man in solchen katastrophalen Momenten immer gut mit den “üblen Machenschaften internationaler Spekulanten” argumentieren kann, würde man sicherlich die Gunst der Stunde nutzen und einen kleinen eleganten “Haircut” bei den Spareinlagen, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Haltern von Staatsanleihen machen. Deutschland wäre froh, die DM wieder zu haben … was macht es da aus, wenn z. B. alle Guthaben oberhalb von 100.000,- Euro nur noch 1:2 umgetauscht würden. Guthaben in sechsstelliger Höhe sind doch eh nur bei einer Minderheit in Deutschland “Normalität”, weshalb bestimmt 80 % der Deutschen solch einer “kurzfristigen” Währungsreform vermutlich sogar zustimmen würden, weil man ja dann nun endlich die gute alte stabile DM wieder hat!

Die - auf den ersten Blick – vergleichsweise wenigen Betroffenen würden sich vermutlich nicht trauen, lautstark über diesen Haircut zu meckern, weil man im Rahmen des üblichen deutschen Sozialneides seinen Nachbarn nur ungerne durch dieses Gejammer die Höhe seiner Vermögenswerte zur Schau stellt und natürlich erst recht deren Schadenfreude fürchtet. Erst später werden den restlichen Leuten die Augen aufgehen, wenn auf einmal klar wird, dass z. B. auch die Auszahlung der Kapitallebensversicherung vom Haircut betroffen ist.

Hier von Michael Winkler einige interessante Betrachtungen und Umrechnungsverhältnissen der letzten Währungsreformen:

www.michaelwinkler.de/Währungsreformen-2010-1948-1923

Vermögen erhalten mit Aktien, Rohstoffen und Edelmetall

Dienstag, den 5. Januar 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) gibt seine Einschätzung der aktuellen Lage zum Besten: Egal was kommt, mit ausgewählten Aktien, Edelmetalen (Gold und Silber) sowie Rohstoffen wird es in allen denkbaren zukünftigen Szenarien gelingen, sein Vermögen zu erhalten:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle_Lage_Januar_2010

Angst vor Staatspleiten wächst

Dienstag, den 5. Januar 2010

Je länger die Notenbanken Geld an Banken zu lediglich 0,x % Zins verschenken, desto größer wird die Gefahr einer extremen Inflation, wenn dieses Geld in den nächsten Monaten in Umlauf kommt.

Wenn allerdings andererseits die Politik des billigen Geldes beendet wird und die Zinsen steigen, können sich Staaten nicht mehr so günstig verschulden und die Zinslast wird etliche Staaten erdrücken.

Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Angst vor Staatsbankrotten wächst und wächst … Griechenland ist nur der Anfang. 2010 wird für einige Staaten zum Schicksalsjahr:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/finanzmaerkte-angst-vor-der-staatspleite-geht-um;2505154

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12459