Archiv der Kategorie ‘Krisenbarometer‘

Immer mehr US-Bürger überleben nur dank Lebensmittelmarken

Freitag, den 15. Januar 2010

Fast 38 Millionen US-Bürger überlebten im Oktober 2009 in den USA mittlerweile nur noch dank der Lebensmittelmarken. Da auch hier allerdings die Statistik entsprechend manipuliert ist und der Bezug von Lebensmittelmarken sehr restriktiv ist, sind diese 38 Millionen Amerikaner die Edel-Armen. Die tatsächliche Armut liegt deutlich höher:

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/01/food-stamps-mit-neuem-rekord.html

Deutsche Lebensversicherer so gut wie pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Jochen Sanio, Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist der Ansicht beurteilt die Zukunft der deutschen Lebensversicherer sehr skeptisch. Das Geschäftsmodell ist nicht mehr tragfähig.

Sanio: “Unmittelbar gefährdet ist aber noch kein Versicherer”.

Offene Worte … aber mit anderen Worten: Die deutschen Lebensversicherer sind mittelfristig praktisch pleite. Nach der Kündigungswelle in 2009 (ich kenne keinen mehr, der nicht seine Lebensversicherungen gekündigt hat) scheint die Kapitalsbasis mittlerweile kaum noch vorhanden zu sein. Schön dämlich, wer jetzt noch Versicherungspolicen hat, die erst in etlichen Jahren zur Auszahlung kommen sollen:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/finanzaufsicht-bafin-zweifelt-am-geschaeftsmodell-der-lebensversicherer;2512973

Warnungen vor neuer Krise werden lauter

Donnerstag, den 14. Januar 2010

In den letzten Tagen werden die Warnungen vor einer neuen Wirtschaftskrise deutlicher und lauter. Aktuelles Beispiel: Finanzminister Schäuble … frei nach dem Motto: “Habe ich doch schon immer gesagt”:

http://www.mmnews.de/index.php/201001144669/MM-News/Wirtschaftskrise-2.0.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftskrise-schaeuble-warnt-vor-neuem-absturz_aid_470551.html

Mr. Doom Marc Faber sieht ebenfalls diverse Staatspleiten in der Eurozone und den mittfristigen Abstieg und Pleite der USA:

http://www.boerse-go.de/nachricht/Marc-Faber-sieht-Staatspleiten-in-Eurozone-und-langfristige-Pleite-der-USA,a2053505,b117.html

Bankruns in USA ab sofort illegal!

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Der bisherige Vorteil von Geldmarktfonds, dass sie jederzeit liquidierbar sind, fällt in den USA jetzt weg. Jetzt bleibt als letzte Alternative um Geld aufzubewahren noch Bargeld, das Girokonto oder halt Gold und Silber:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/01/09/bankruns-werden-illegal

Welche Staaten sind bald pleite?

Mittwoch, den 13. Januar 2010

Schöne Aufstellung der Risikoprämien (Credit Default Swaps – CDS), die aufzeigt welche Staaten aus Sicht der Finanzmärkte bald pleite sind:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/drohende-pleite-welche-staaten-auf-der-kippe-stehen;2511411

Deutsche Wirtschaft 2009 um 5 % geschrumpft

Mittwoch, den 13. Januar 2010

2009 ist die deutsche Wirtschaft mit – 5 % so stark abgestürzt, wie noch nie zuvor seit dem zweiten Weltkrieg. Auch Abwrackprämie, Kurzarbeit und ähnliche “Konjunkturunterstützungen” haben nichts geholfen. Das Staatsdefizit dagegen explodiert:

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/bip-zahlen-deutsche-wirtschaft-schrumpft-2009-um-fuenf-prozent;2511831

Neues Schreckszenario Staatsbankrott

Dienstag, den 12. Januar 2010

Wird immer mehr zum Thema auch in der Qualitätspresse: Der Staatsbankrott.

Hier eine kleine Auswahl, damit nachher keiner sagen kann, er hätte nichts davon gewusst:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/neues-schreckensszenario-staatsverschuldung-bedroht-die-maerkte;2510884

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:globale-schuldenkrise-die-weltweite-angst-vor-der-staatspleite/50058852.html

http://www.welt.de/finanzen/article5809627/Schulden-gefaehrden-den-Wohlstand-des-Westens.html

http://info.kopp-verlag.de/news/dubai-und-griechenland-waren-nur-der-weckruf.html

http://www.richtige-schritte.de/angst-vor-staatspleiten-wachst.html

Wo kommt das Geld für die Aktien her?

Freitag, den 8. Januar 2010

Der wundersame Aufschwung an den Börsen nimmt eine hervorragende Konjunkturentwicklung vorweg, die wir in den nächsten Jahren so wohl kaum sehen werden. Mit anderen Worten: Die Aktienkurse passen überhaupt nicht zur zukünftigen Gewinnerwartung der US-Unternehmen … zur aktuellen Situation passen sie schon mal gar nicht. Wer könnte also so dämlich sein amerikanische Aktien zu kaufen, wenn die Unternehmen kein brauchbare Perspektive haben? Oder anders herum gefragt: Wo kommt eigentlich das Geld her, dass seit März 2009 Aktien kauft und den Dow steigen lässt? Die Umsätze in den letzten Wochen seien nach diversen Analysten-Kommentaren sehr gering gewesen, die Kurse steigen trotzdem … egal ob die Nachrichten nun gut oder schlecht sind?

Ein auf Kurstrends spezialisiertes Unternehmen behauptet nun, dass die US-Regierung Aktien im großen Stil aufkauft, um die Börsen bei Laune zu halten. Wenn man weiß wie eine Gelddruckmaschinen bedient wird wäre das ja kein großes Problem. Und wenn man schon mit Billionen die Weltwirtschaft unterstützt … machen die paar Milliarden für optische Kurspflege ja nun auch nichts mehr aus …

http://www.weissgarnix.de/2010/01/06/uncle-sam-kauft-alles/

Schlaue Chinesen und degenerierte Amerikaner

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Amerika ist out. Die USA haben die besten Jahre hinter sich und wickeln zur Zeit gerade noch ihre ehemalige Weltmacht ab. Die Chinesen dagegen bereiten sich darauf vor, Weltmacht Nr. 1 zu werden:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/01/warum-china-gewinnt-und-amerika.html

Island als Vorbote für deutsche Probleme

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Wer wissen möchte, wie es in absehbarer Zeit in England, USA, Deutschland und anderen europäischen Staaten zugehen wird, soll sich das anhand des Beispiels Island einmal ansehen:

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr1-vom-412010/island-und-die-daemonie-des-geldes/

Keine einzige Ursache der Finanzkrise bisher beseitigt

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Finanzkrise war 2008. 2009 war Schweinegrippe. 2010 wird das Jahr der Staatsbankrotte? Die Chance, die eine Krise immer bietet, nämlich die Ursachen der Krise (wenigstens teilweise) zu beseitigen, wurde nicht genutzt. Ganz im Gegenteil: Der alte Derivatemüll wird munter  umverpackt, Aktienindizes steigen bei kleinsten Börsenumsätzen um 50 % oder mehr, die Boni der Banker steigen gar in’s Unermeßliche und Beträge im 100 Milliarden-Bereich sind heutzutage Normalität. Je länger diese Blase wächst, desto lauter wird der Knall:

http://www.mack-weise.de/download/studien/2010/2010_-_Im_Auge_des_Hurrikans.pdf

Währungsreform am 1.10.2011?

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Um den 1.10.2011 herum haben wir mit einer Währungsreform in Deutschland zu rechnen. Etwa gegen halb drei Nachmittags, vielleicht eher etwas früher als etwas später …

So sagen es die Sterne. Die Sterne sagen auch, dass 2011 ein sehr übles Jahr wird. Ab Frühjahr geht’s bergab und ab Herbst 2011 geht es über in den freien Fall. Oder so … apokalyptische Prophezeiungen aus Sicht der Sterne: http://www.astro-seiten.de/2011prognose.html Die Treffsicherheit früherer Prognosen bzw. Sehungen kann man hier nachvollziehen. Irgendwie passt ja immer irgendwas … :) www.astro-seiten.de/irgendwie-ist-immer-mal-was-eingetroffen.html Die richtig dicken Dinger aus Anfang 2011 wie Überflutungen in Australien, davongejagte Potentaten in Afrika, die Bombenstimmung in Lybien oder gar Erdbeben und Tsunami in Japan und der Big-Bang in Fukushima sind zwar in dem Ratespiel (ähh … meinte natürlich den Sternen) nicht erkennbar, aber woher können Sterne schon ahnen, dass japanische Atomkraftwerke noch nicht mal so ein läppisches Erdbeben der Stärke 9.0 aushalten können. Richtig: Das war sogar für Experten bis zum 11.3.2011 undenkbar und was wissen da schon Sterne.

Aber Spaß beiseite … ganz aus der Luft gegriffen ist das Thema Währungsreform noch in 2011 nicht, wenn man sich ansieht, wie Griechenland, Portugal und Italien gerade den Tod auf Raten sterben und andere Euro-Länder mitreissen. Und das alternative Szenario zu einer Währungsreform wäre halt eine ordentliche Inflation. Endergebnis ist in beiden Fällen aber immer: Unser Geldvermögen ist wertlos.

Na ja … was soll man nur davon halten? Vor einem Jahr (also etwa im Februar 2010) war das Thema Währungsreform ein Riesenthema und interessant war auf jeden Fall, was damals (Anfang Mai 2010) zum Thema Währungsreform im Hintergrund so ablief. Laut Walter Eichelburg, Betreiber von hartgeld.com, sollte die  Währungsreform konkret am 15.5.2010 kommen. Hier mal der Rückblick … aber keine Sorge … keiner hat was verpasst:

www.freie-allgemeine.de/Finanz-Experte: Bundesbank-druckt-bereits-neue-D-Mark

Hier dann mal einige Auszüge der im Artikel genannten “Indizien” Schwarz/Blau auf Weiß (auf Bilder klicken für große Darstellung):

Währungsreform am 15.5.2010

Ahh … alle Metzgerwaagen bereits umgestellt (Währungsreform-ready) … oder vielleicht dann doch nicht, oder wie … vielleicht doch nur eine uralte Software …

Währungsreform am 15.5.2010

Na ja … Schauen wir doch einfach mal, was am 16.5.2010 von der großartig angekündigten Währungsreform denn noch so übrig geblieben ist. Das Schöne am Internet ist ja schließlich, dass man notfalls jederzeit Inhalte und Daten ändern kann :) Aktuelle Infos aus der Verschwöhrungstheorien-Schmiede und von der Währungsreform-Front immer hier:

http://hartgeld.com/Waehrungsreform-DE.html (sicherheitshalber hier die IP von hartgeld.com: http://213.145.232.18)

(Update 17.5.2010: Aha … da die Bundesbank die Warnungen auf hartgeld.com mitgelesen hat – und Währungsreformen ja immer geheim bleiben müssen, damit sie Wirkung zeigen können - haben sich Kanzlerin Mergel und der Bundesbankpräser erstmal dazu entschlossen, die ganze Sache abzublasen und die Währungsreform erst am Pfingstwochenende durchzuführen!)

(Noch’n Update: Mhmm … Pfingsten ist auch vorbei und immer noch keine Neue Deutsche Mark. Auf die Kaffeesatzleser ist auch kein Verlaß mehr. :( )

(Update 4.8.2010: Das kann doch wohl nicht war sein … auch die Prognose Währungsreform am 3.8.2010 stimmte nicht … die Sterne, der Arsch. Auf nix ist mehr Verlaß. Immer noch keine Währungsreform und dreisterweise steigt der Euro sogar noch immer weiter. Lasst mich doch mit Eurem Sterneschwachsinn einfach in Ruhe …)

Ich persönlich bleibe beim Thema Währungsreform dann erstmal beim 1.10.2011 … so gegen halb drei! Und eigentlich gibt es zurzeit (April  2011) doch gar keinen Grund mehr für eine Währungsreform, denn am 9.5.2010 wurde mit dem 750.000.000.000,- Euro-Rettungspaket das gigantische Füllhorn über Euroland aufgemacht. Das ist einerseits das Eingeständnis, dass nicht nur Griechenland, sondern auch noch Portugal und Spanien pleite sind … und andererseits darf die EZB jetzt endlich (genau wie FED und BoE) die eigenen Staatsanleihen aufkaufen (also Geld drucken) und die Inflation wird so unvermeidlich ihren Weg gehen. Dank des 2010 angeleierten Rettungspaketes und des Rettungsschirms (European Stability Mechanism ESM) aus März 2011 kann ja glücklicherweise kein europäisches Land mehr pleite gehen.

Da eine Währungsreform Politiker schon mal gerne als Volldepppen in die Geschichtsbücher eingehen lässt, bevorzugen Politiker schon allein deshalb die Inflation als geschmeidige und geräuschlose Option, die Staatsverschuldung elegant zu reduzieren. Inflation bedeutet erfreulicherweise für Politiker, dass ein anderer in Zukunft für die Probleme verantwortlich gemacht wird! Das ist ein ganz wichtiger Grund gegen eine Währungsreform noch in 2011, vermutlich sogar der Wichtigste.

Also: Kommt die Währungsreform noch in 2011? Vermutlich nicht, denn eine Inflation ist deutlich eleganter und geräuschloser und bevor eine Währungsreform wirklich nötig wäre, werden zuerst Steuern erhöht, Zwangsabgaben auferlegt und deutlich mehr verzweifelte Sparanstrengungen unternommen.Soweit sind wir noch (lange) nicht … aber die Diskussion kommt bereits ganz ordentlich in Gang …

www.richtige-schritte.de/Reichensteuer-Zwangsabgaben-ante-portas

Dass die Inflation in den letzten Monaten halt die bevorzugte Art der Entschuldung war (und natürlich 2011 und erst recht 2012 bleiben wird!), sieht man schon nach kurzer Recherche:

www.richtige-schritte.de/Am-Ende-vom-Geld-ist-immer-mehr-Monat-übrig

www.ftd.de/So-trifft-die-Inflation-Europa

Allerdings könnte das ganze kopflose Gebilde Euroland in wenigen Tagen zusammenkrachen, wie wir es in der ersten Maiwoche 2010 schon in Ansätzen gesehen haben oder aktuell (April 2011) wieder am Beispiel Portugal, Irland und weiterhin Griechenland sehen. Wenn erst erste Euro-Staaten kollabieren, könnte sich in sehr kurzer Zeit eine Eigendynamik entwickeln, die Deutschland dazu zwingen würde, aus dem Euro auszutreten und die DM wieder einzuführen. Da man in solchen katastrophalen Momenten immer gut mit den “üblen Machenschaften internationaler Spekulanten” argumentieren kann, würde man sicherlich die Gunst der Stunde nutzen und einen kleinen eleganten “Haircut” bei den Spareinlagen, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Haltern von Staatsanleihen machen. Deutschland wäre froh, die DM wieder zu haben … was macht es da aus, wenn z. B. alle Guthaben oberhalb von 100.000,- Euro nur noch 1:2 umgetauscht würden. Guthaben in sechsstelliger Höhe sind doch eh nur bei einer Minderheit in Deutschland “Normalität”, weshalb bestimmt 80 % der Deutschen solch einer “kurzfristigen” Währungsreform vermutlich sogar zustimmen würden, weil man ja dann nun endlich die gute alte stabile DM wieder hat!

Die - auf den ersten Blick – vergleichsweise wenigen Betroffenen würden sich vermutlich nicht trauen, lautstark über diesen Haircut zu meckern, weil man im Rahmen des üblichen deutschen Sozialneides seinen Nachbarn nur ungerne durch dieses Gejammer die genaue Höhe seiner Vermögenswerte zur Schau stellt und natürlich erst recht deren Schadenfreude fürchtet. Erst später werden den restlichen Leuten die Augen aufgehen, wenn auf einmal klar wird, dass z. B. auch die Auszahlung der Kapitallebensversicherung vom Haircut betroffen ist.

Hier von Michael Winkler einige interessante Betrachtungen und Umrechnungsverhältnissen der letzten Währungsreformen:

www.michaelwinkler.de/Währungsreformen-2010-1948-1923

Vermögen erhalten mit Aktien, Rohstoffen und Edelmetall

Dienstag, den 5. Januar 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) gibt seine Einschätzung der aktuellen Lage zum Besten: Egal was kommt, mit ausgewählten Aktien, Edelmetalen (Gold und Silber) sowie Rohstoffen wird es in allen denkbaren zukünftigen Szenarien gelingen, sein Vermögen zu erhalten:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle_Lage_Januar_2010

Angst vor Staatspleiten wächst

Dienstag, den 5. Januar 2010

Je länger die Notenbanken Geld an Banken zu lediglich 0,x % Zins verschenken, desto größer wird die Gefahr einer extremen Inflation, wenn dieses Geld in den nächsten Monaten in Umlauf kommt.

Wenn allerdings andererseits die Politik des billigen Geldes beendet wird und die Zinsen steigen, können sich Staaten nicht mehr so günstig verschulden und die Zinslast wird etliche Staaten erdrücken.

Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Angst vor Staatsbankrotten wächst und wächst … Griechenland ist nur der Anfang. 2010 wird für einige Staaten zum Schicksalsjahr:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/finanzmaerkte-angst-vor-der-staatspleite-geht-um;2505154

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12459

Gute Wünsche für 2009 haben nix gebracht

Donnerstag, den 31. Dezember 2009

Die guten Wünsche zum Jahreswechsel 2008 auf 2009 haben für einen Anbieter spanischer Fincas leider nichts gebracht. Das Geschäft mit dem Urlaub in Spanien (speziell Balearen und Kanaren) ist fast vollständig zusammengebrochen:

wuensche_2009_umsonst

Abknallen: Politiker oder Bankster?

Dienstag, den 29. Dezember 2009

Interessante Frage, die da der Londoner Bürgermeister gestellt hat. Wenn würde ein verarschter Bürger eher abknallen, wenn ihm ein Gewehr in die Hand gedrückt würde? Einen Politiker oder einen Bankster?

Noch viel interessanter als die Auflösung dieser Frage finde ich, dass sich mittlerweile sogar schon Bürgermeister solche Fragen stellen:

http://info.kopp-verlag.de/news/banker-erschiessen.html

Banker halten sich sowieso nicht mehr lange mit solchen Fragen auf, sondern ahnen vermutlich, dass der verarschte Bürger gleich zweimal schiessen wird … und bewaffnen sich schon aus Angst vor der Lynchjustiz selbst:

http://www.richtige-schritte.de/banker-bewaffnen-sich.html

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise

Montag, den 28. Dezember 2009

Ein totaler Absturz der westlichen Welt in eine erneute Weltwirtschaftskrise inkl. Massenarbeitslosigkeit, Bankenpleiten, Versorgungsengpässen usw. gilt bei Politikern und in den gleichgeschalteten Qualitätsmedien zur Zeit noch als unwahrscheinlich. Zur Zeit noch … und überhaupt: In den letzten Jahren hat sich noch kein Politiker weder mit prophetischen Gaben noch mit der Wahrheit besonders hervorgetan.

Aus diesem Grund hat die Wirtschaftswoche etwas genauer und erfreulich offen beleuchtet, was in einer Weltwirtschaftskrise auf uns und unsere Spareinlagen zukommen könnte …

http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/2/

Sehr interessant auch der übersichtliche Vergleich verschiedener Anlageformen von 1914 bis 20xx …

http://wiwo.circ-it.de/tabellen/2009_02Feb_Tab_krisenfeste_anlagen/tab_vgl_gold.html

Investmentbanker gegen den Rest der Welt

Mittwoch, den 23. Dezember 2009

Die weltweite Wirtschaftskrise kommt ab Mitte 2009 gerade mal vorsichtig in der realen Wirtschaft an … 2010 wird sie dann “dank” auslaufender Kurzarbeit, wegbrechenden Aufträgen, klemmenden Krediten und fehlender Liquidität erst so richtig in der Bevölkerung ankommen … aber hauptsache Bankster zahlen sich zum Jahresende mit frisch gedrucktem Geld Boni in Millionenhöhe.

Interessante Gedanken, wie sich der Rest der Menschheit von einer kleinen Clique Investmentbanker so richtig nach Strich und Faden verarscht lässt:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,668324,00.html

Das Wort Staatsbankrott kommt in Mode

Freitag, den 11. Dezember 2009

Staatsbankrott: Vor wenigen Monaten noch ein Pfui-Wort für alle realitätsverweigernden Gutmenschen und lediglich innerhalb der aufgeklärten Internet-Szene überhaupt en Thema … mittlerweile greifen sämtliche Qualitätsmedien das Szenario vom baldigen Staatsbankrott auf.

Auf jeden Fall wird keiner mehr sagen können, er wäre nicht rechtzeitig gewarnt worden. Der nun ausstehende Staatsbankrott von Griechenland ist nur der erste Dominostein … weitere folgen unausweichlich mit zunehmender Geschwindigkeit. Wehe allen Geldwerten, wenn die Kettenreaktion beginnt:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,666162,00.html

http://derstandard.at/1259281616519/EU-ueber-Griechenlandhilfen-uneins-Furcht-vor-Dominoeffekt-in-Eurozone

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/480/497782/text/

130 Banken pleite in USA

Montag, den 7. Dezember 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind 6 weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 130 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200912054380/MM-News/USA-wieder-4-Banken-pleite.html

Banker bewaffnen sich

Mittwoch, den 2. Dezember 2009

Plagt das schlechte Gewissen. Laut Bloomberg fangen in den USA die ersten Banker an sich zu bewaffnen, weil sie Übergriffe, Gewalttaten oder gar Lynchjustiz wutschnaubender Bürger fürchten, die sie um ihre Ersparnisse gebracht haben. Mal sehen, wann in bester Hollywood-Western-Tradition der erste Bankster an der Strassenlaterne baumelt.

Interessant, dass nicht ein Wald-und-Wiesen-Weltweite-Verschwörung-Blog darüber berichtet, sondern Bloomberg:

http://www.wirtschaftsfacts.de/Goldman_Sachs_Mitarbeiter_bewaffnen_sich_aus_Angst_vor_Bevoelkerung

Goldpreis bei 1200

Mittwoch, den 2. Dezember 2009

Der Goldpreis ist mittlerweile über $ 1.200,-. Dass wundert aufmerksame Beobachter der ja nun offiziell kaum noch vorhandenen Weltwirtschaftskrise nicht  … aber spannend ist, dass die Qualitätsmedien mittlerweile selbst aufmerksam werden und immer mehr das böse Wort Inflation in den Mund nehmen: “Die Leute wollen raus aus dem Papiergeld und rein in eine Währung, die nicht abwerten kann”.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:edelmetalle-gold-erreicht-rekord-ueber-1200-dollar/50044827.html

http://www.welt.de/finanzen/article5395274/Die-Notenbanken-werden-zum-Risikofaktor.html

Darum muss unser Geldsystem bald kollabieren

Freitag, den 27. November 2009

Am Montag spricht der Spiegel vom möglichen Platzen der Billionenbombe und ab Mittwoch befindet sich die gesamte weltweite Finanzwelt in Panik, weil mit Dubai ein größenwahnsinniges Fleckchen Sand Pleite ist und die Schulden nicht mehr zurückzahlen kann.

Die Börsen fallen weltweit kräftig … in wenigen Stunden wurden mal eben wieder 5 % des weltweiten Vermögens abgebaut. Das nennt man auch Deflation.

Warum das so ist und weshalb uns über kurz oder lang unser Falschgeldsystem um die Ohren fliegen wird …:

http://www.mmnews.de/index.php/200911234294/MM-News/Die-Billionenbombe.html

Dubai ist pleite

Donnerstag, den 26. November 2009

Dubai ist so gut wie pleite und bettelt bei den Investoren herum, doch bitte die Schuldenzahlungen ein paar Monate aussetzen zu dürfen … Leider wäre die größenwahnsinnige Immobilienblase geplatzt, weil diesen aufgeblasenen Schwachsinn (z. B. die im Meer aufgeschüttete Palmeninsel, 800m Wolkenkratzer) in heutiger Zeit kein Mensch mehr braucht. Jetzt steht nicht nur die Staatspleite im Raum, sondern auch Dubais guter Ruf als zahlungskräftiger Investor ist zerrüttet. Selbst der DAX verlor etliche Prozente, weil befürchtet wird, dass Dubai jetzt auf Teufel komm raus, Aktien versilbern muß, um wenigstens einen Teil der Schulden begleichen zu können. Turmbau zu Babel im Wüstensand:

http://www.mmnews.de/index.php/200911264318/MM-News/Dubai-Pleite-Angst-vor-Kettenreaktion.html

http://www.welt.de/finanzen/article5333645/Ex-Boomstadt-Dubai-taumelt-am-Rand-der-Pleite.html

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:furcht-vor-staatspleite-dubai-bettelt-um-vertrauen/50042585.html

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:m-dax-tec-dax-am-mittag-arabische-krise-erfasst-breiten-markt/50042609.html

Finanzkrise 2.0 ante portas

Donnerstag, den 26. November 2009

Die Angst vor dem zweiten Teil der Finanzkrise – diese aber deutlich schrecklicher als der noch harmlose Teil I. – geht um. Vor allem die Mächtigen und die Eliten beginnen, sich zu exkulpieren. Macht sich doch immer gut, wenn man nachher sagen kann, man hätte es ja schon immer gesagt … 

http://www.hintergrund.de/20091125536/wirtschaft/finanzwelt/die-angst-vor-der-nächsten-finanzkrise.html

http://www.focus.de/finanzen/news/verluste-iwf-chef-warnt-vor-dunklen-geheimnissen-der-banken_aid_457224.html

Amerikanische Einlagensicherung ist pleite

Mittwoch, den 25. November 2009

Lange erwartet, jetzt ist die amerikanische Einlagesicherung FDIC pleite:

http://info.kopp-verlag.de/news/us-amerikanische-einlagensicherung-bankrott.html

Mal sehen, woher jetzt das Geld für die nächsten Bankpleiten kommt? Denn jetzt dürfen zwar noch weitere Banken pleite gehen, aber die Bankkunden bekommen ihre Einlagen nicht mehr wieder. Als einer der verbleibenden Amerikaner, der noch nicht in Zelten und von Lebensmittelgutscheinen lebt, würde ich spätestens jetzt anfangen, mein Geld von der Bank zu holen.

Globale Konkursverschleppung durch die FED

Mittwoch, den 25. November 2009

Eigentlich ist die USA schon seit Anfang 2007 pleite. Damals ging die Nachfrage nach US-Staatsanleihen zurück, es gab nicht mehr genug Abnehmer (z. B. weil China lieber Rohstoffe oder Gold aufkaufte als Konfettigeldscheine) und die FED begann, die eigenen Staatsanleihen aufzukaufen. Mittlerweile werden 80 % der US-Staatsanleihen “hinterherum” durch die FED oder von – durch quasi kostenlose Kredite beatmete – Großbanken aufgekauft. Diese Konkursverschleppung hat den USA immerhin auf der Zeitachse etwas Luft verschafft, weil der Staatsbankrott durch die Gelddruckerrei so in die Zukunft verschoben werden konnte. Der Knall wenn diese Superblase platzt, wird aber dafür um so lauter.

Schöne und gute verständliche Erklärung, wieso die Hyperinflation in den nächsten Jahren kommt. Die Verlierer werden Anleihen, Lebensversicherungen, Sparbücher und ähnliche Geldwerte sein:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12187&seite=1

WestLB kurz vor der Pleite?

Dienstag, den 24. November 2009

Die WestLB steht erneut kurz vor der Pleite. Am Freitag den 30.11.09 laufen ältere Garantien aus, jetzt sind die Sparkassen gefordert. Die aber haben keine Lust, noch mehr Milliarden in diesem schwarzen Bankenloch zu versenken, reden von Erpressung und drohen mit Kreditklemme für Unternehmen, falls sie die WestLB unterstützen müssen. Je näher der 30.11. kommt desto größer wird das Loch. Zur Zeit fehlen ca. 6 Milliarden Euro:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:krisensitzung-landesbanken-sollen-west-lb-retten/50041414.html

http://www.mmnews.de/index.php/200911244303/MM-News/WestLB-am-Abgrund.html

Ufff … gerade nochmal gutgegangen. Heute (25.11.09) wurde die WestLB glücklicherweise vom Staat gerettet, weil sie mit einer Bilanzsumme von 254 Milliarden zu systemrelevant ist. Der ganze toxische Dreck in Höhe von 85 Milliarden Euro – als echte Zahl sieht das so aus: 85.000.000.000,- – wird einfach in eine Bad-Bank ausgelagert. Klar … weg mit dem Scheiss … aus den Augen aus dem Sinn … Die Eigentümer – also die Sparkassen – haben ordentlich mitgehofen und auch 200 Millionen in den großen Rettungstopf geschmissen. Mehr durfte es vermutlich nicht werden, weil sonst die ersten Sparkassen abgegrätscht wären …

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:marode-landesbank-bund-rettet-west-lb/50041831.html

16000 Tonnen Gold gefälscht?

Mittwoch, den 18. November 2009

Angeblich existieren einige gefälschte 400-oz-Goldbarren. So oder so ähnlich konnte man es in den letzten Tagen im Internet lesen. Mittlerweile kommen aber immer mehr Informationen – auch aus seriösen Quellen – an’s Tageslicht und die Story scheint immer größer zu werden. 16.000 Tonnen Gold, also über eine Million 400-oz-Goldbarren sollen um 1995 herum gefälscht worden sein. Die Hälfte davon soll an Fort Know ausgeliefert worden sein, der Rest wurde in alle Welt ausgeliefert und hat nun die Goldbestände der Zentralbanken und ETFs verseucht. Mal sehen wie das weitergeht. Wenn auch nur ein Teil davon stimmt, wird der Goldpreis in absehbarer Zeit explodieren:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12137

http://www.mmnews.de/index.php/200911254308/MM-News/Wolfram-Gold.html

Warum sollte man Goldbarren im großen Stil fälschen? Gut Frage: Vielleicht weil bei der immer wieder beschriebenen Goldpreisdrückung einiger großer Banken mittlerweile das Material (physische Goldbarren) ausgegangen ist? Und der Goldpreis muss niedrig bleiben, gilt ein hoher Goldpreis doch als Kontraindikator für die Gesundheit des Dollar und somit der Weltwirtschaft. Hier eine Erläuterung, wie die Goldpreis-Drückung funktioniert (Textende):

http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/file/20091117Siamesische_Zwillinge.htm

Kontrollierte Inflation von Notenbanken bevorzugt

Dienstag, den 17. November 2009

Notenbanker sind die Feinde der Inflation und unternehmen alles, um Preise und Geldwert stabil zu halten. Derartige Aussagen konnte man vor 20 Jahren vielen Notenbankern sogar noch glauben, vor 5 Jahren immerhin noch einigen Notenbankern … aber seit einem Jahr steht die Geldspritze auf Vollgas und die Notenbanken, allen voran die FED, die EZB sowie die englische und japanische drucken Geld, als gäbe es kein Morgen mehr. Ein Ausstieg ist nicht möglich, weil dann durch die höheren Zinsen die Staatshaushalte und die Wirtschaft schnell zusammenbrechen werden. Also bleibt “erstmal” alles beim Alten. Hier mal die bisher offizielle Sichweise:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661615,00.html 

Mittlerweile zeichnet sich aber immer deutlicher ab, dass die Notenbanken – auch wieder allen voran die amerikanische FED – als tatsächliche Exit-Strategie plant, die Staatsverschuldung durch eine gezielte und kontrollierte Inflation in den nächsten Jahren abzubauen. Das macht schließlich auch Sinn, denn kein Politiker möchte gerne als jemand in die Geschichtsbücher eingehen, der den Staatsbankrott der USA oder von Deutschland produziert hat. Inflation trifft hauptsächlich die Realitätsverweigerer, die weiterhin an das Märchen von der Geldwertstabilität glauben. Alle anderen, die Inflation als eine mögliche Option sehe – und es ist die wahrscheinlichste Option – bereiten sich entsprechend vor und tauschen (wertlosere) Geldwerte in (wertstabile) Sachwerte (wie Gold, Silber, Grundstücke, Immobilien, neue Küchen …).

Aber das ist ja auch alles schon ein alter Hut. Interessant ist, dass dieses Szenario der kontrollierten Inflation mittlerweile aber von immer mehr Qualitätsmedien aufgegriffen und thematisiert wird. Es ist kein Tabu-Thema mehr. Weiterhin ist es sehr interessant, wie uns mittlerweile Inflation als etwas Segensreiches verkauft wird. Was wird da langsam aber sicher von der Presse vorbereitet?

http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/geldpolitisches-tabu-mehr-inflation-wagen;2484552

Hier noch einige frühere Einträge. Das Szenario “kontrollierte Inflation” scheint aber mittlerweile wahrscheinlicher als ein Währungsschnitt:

http://www.richtige-schritte.de/entweder-wahrungsreform-oder-heftige-inflation.html

http://www.richtige-schritte.de/kontrollierte-inflation-als-sinnvolle-exit-strategie.html

Goldman-Sachs macht fette Beute auf Kosten der Amerikaner

Montag, den 16. November 2009

Hallo Amerikaner! Da habt Ihr Euch ja was Feines großgezogen. Während sogar die offizielle Arbeitslosigkeit in den USA bei deutlich über 10 % liegt, Millionen Amerikaner nur noch von Lebensmittelgutscheinen leben, viele Amerikaner sogar mittlerweile nicht mehr das Geld haben, Ihre Angehörigen zu beerdigen und alle Amerikaner mit ihren Steuergeldern die maroden Banken vor dem Bankrott gerettet haben … sitzt die Bank Goldman-Sachs mittlerweile wieder auf über 160 Milliarden Dollar Bargeld. Alleine im dritten Quartal 2009 verdiente Goldman-Sachs über 3 Milliarden Dollar überwiegend im Eigenhandel mit Aktien, Währungen, Rohstoffen und Derivaten. Das Geld für diese Zockerrei gibt’s für ca. 0,25 % bei der FED.

Steuern auf diese Gewinnen fallen zwar auch an, liegen aber bei ca. 1 %. Das soll sich vielleicht ändern:

http://info.kopp-verlag.de/news/wie-man-die-wall-street-ihren-anteil-zahlen-lassen-kann.html

123 Banken pleite in USA

Samstag, den 14. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind weitere drei Banken in den USA pleite. Insgesamt 123 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200911144213/MM-News/123-US-Banken-pleite-/-Einlagensicherungsfonds-am-Ende.html

Wann platzt die Blase?

Samstag, den 14. November 2009

Seit Monaten stecken die Zentralbanken Milliarden über Milliarden an neuen Dollar, Euro oder Pfund in die Märkte. Die Banken nutzen den riesigen Geldsegen aber nicht für die Kreditvergabe an Unternehmen, sondern zocken damit im gigantische Stil im weltweiten Börsencasino rum.

Irgendwann eines nicht mehr allzu fernen Tages wird diese Mutter aller Finanzblasen platzen. Dann aber mit dem richtig dicken Knall. Mittlerweile kann auch keiner mehr sagen, er hätte nichts gewusst:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/521692

http://www.faz.net/DieMutterAllerBlasen

Entweder Währungsreform oder heftige Inflation

Dienstag, den 10. November 2009

Dass die Finanzkrise mittlerweile überstanden ist, glauben nur absolute Realitätsverweigerer. Dass alles so weiter geht wie in den fetten Jahren von 1990 bis 2006 ist recht unwahrscheinlich. Die Frage ist, was kommt denn jetzt? Viele ernstzunehmende und bodenständige Experten sehen in (sehr) absehbarer Zeit entweder eine Währungsreform / Schuldenschnitt auf uns zukommen, oder aber eine gehörige Inflation im zweistelligen Prozentbereich, die die Staatsentschuldung dann halt auf ein paar (wenige) Jahre streckt: 

info.kopp-verlag.de/waehrungsreform-ante-portas

www.richtige-schritte.de/Kontrollierte-Inflation-als-sinnvolle-Exit-Strategie

120 Banken in USA pleite

Samstag, den 7. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind weitere fünf Banken in den USA pleite. Insgesamt 120 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200911074162/MM-News/USA-120-Banken-pleite.html

Gold hat 1100 angerissen

Freitag, den 6. November 2009

So ganz nebenbei hat Gold die Marke von 1100 $ / Feinunze angerissen:

gold_1100

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:umschichtung-der-reserven-goldpreis-klettert-ueber-1100/50034090.html

US Arbeitslosenquote nun offiziell über 10 %

Freitag, den 6. November 2009

Das nenne ich mal einen rasanten Aufschwung: 10,2 % Arbeitslosigkeit, und das sind die offiziellen Zahlen. Die Anzahl der Leute ohne Arbeit in den USA ist noch dramatisch höher. Die Krise auf dem US-Arbeitsmarkt eskaliert immer mehr … Vor Bekanntgabe der üblen Zahlen wurde noch die Dauer der Arbeitslosenunterstützung in den USA auf bis zu zwei Jahre verlängert … ganz so, als gäbe es nicht schon genug Staatsschulden. Gezahlt wird dann halt mit frisch gedrucktem Geld:

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:daempfer-fuer-us-wirtschaft-arbeitslosenquote-ueber-10-prozent/50034047.html

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/quote-auf-27-jahres-hoch-krise-auf-us-arbeitsmarkt-eskaliert;2479763

Die deutlich breite gefasste Arbeitslosenzahl U-6 weist dagegen bereits 17,5 % Arbeitslosigkeit in den USA aus:

 http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/11/aaa.html

Mittlerweile werden aber nicht nur die ungelernten Dummdödel an den Fließbändern entsorgt, sondern die Entlassungen wüten auch bei den bisherigen Eliten an der Wall-Street:

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/wall-street-neue-arbeitslose-tragen-nadelstreifen;2479765

FED muss neue Milliarden in den Markt pumpen

Freitag, den 6. November 2009

Die nächsten Milliarden Dollar werden als Unterstützung in amerikanischen Unternehmen versenkt. Fannie Mae und GMAC sind so tot wie eine hundertmal überfahrene Katze auf der Autobahn, aber die FED pumpt trotzdem (oder gerade deshalb) 20 Milliarden Dollar frisch gedrucktes Geld in die beiden Zombieunternehmen.

Das belegt nicht nur, dass die Krise noch lange nicht vorbei ist, sondern zeigt deutlich, dass genaugenommen die Krise erst so richtig anfängt. Nur absolute Realitätsverweigerer – das sind die, die auch Spareinlagen bei der Bank oder Kapitallebensversicherungen mit Ablaufdatum 2046 noch für sicher halten – lassen sich vom durch Qualitätsmedien gefakten Konjunkturoptimismus noch manipulieren:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:fass-ohne-boden-usa-pumpen-neue-milliarden-ins-finanzsystem/50033794.html

Liste über den Stellenabbau in Deutschland

Donnerstag, den 5. November 2009

Aufschwung hin oder her, wahr oder gelogen? Tatsache ist, dass aktuell viel mehr Arbeitsplätze verloren gehen, als es für Deutschland gut ist. Wer keine Lust mehr hat, den schöngerechneten Arbeitslosenzahlen aus dem ”Propagandaministerium” Glauben zu schenken, findet eine laufend aktualisierte Aufstellung – direkt aus dem richtigen Leben – hier:

http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html

Diese Liste lebt von allen Informationen über Stellenabbau, gerade auch über kleinere lokale oder regionale Fimen. Wer also im eigenen Umfeld mitbekommt, dass ein weiteres Unternehmens insolvent wurde oder teilwese Mitarbeiter entläßt, kann das hier melden:

http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/MeldeformularStellenabbau.html

240000 Stellen fallen in Autoindustrie weg

Montag, den 2. November 2009

In den nächsten drei bis vier Jahren fallen in der deutschen Autoindustrie vermutlich bis zu 240.000 Arbeitsplätze weg – in Worten zweihundertvierzigtausend – , so eine Studie. Frühestens 2015 wird die deutsche Automobilindustrie wieder das Niveau von 2007 erreichen. Trotzdem – und das ist ein Hoffnungsschimmer – wird Deutschland seine führende Rolle in der Automobilbranche behalten.

http://www.welt.de/wirtschaft/article5054210/In-der-Autoindustrie-fallen-240-000-Stellen-weg.html