Archiv der Kategorie ‘Krisenbarometer‘

116 Banken in USA pleite

Montag, den 2. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind weitere neun (!) Banken in den USA pleite. Insgesamt 116 seit Anfang 2009. Die Einschläge werden lauter und lauter, die bankrotten Banken größer und größer:

http://www.mmnews.de/index.php/200910314112/MM-News/USA-9-Banken-bankrott.html

Neben dem Gewerbeimmobilienfinanzierer Capmark ist nun auch die CIT endlich nach langem Todeskampf  gestorben. Die Folgen der CIT-Pleite sind noch nicht abzusehen, da die CIT hunderttausende kleine und mittlere amerikanische Unternehmen finanziert hat, die jetzt vom Geldtopf abgeschnitten sind:

http://www.mmnews.de/index.php/200911024124/MM-News/CIT-pleite.html

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:bankenpleite-us-finanzierer-cit-ist-insolvent/50031506.html

107 Banken in USA pleite

Montag, den 26. Oktober 2009

Die Woche ist noch lange nicht wieder rum … nun ist am Sonntag Abend eine weitere große Bank in den USA pleite gegangen. Insgesamt 107 seit Anfang 2009.

Interessant ist, dass die Capmark Finacial Group eine große Bank im Bereich der gewerblichen Immobilienfinanzierung ist. Durch große Leerstände bei Gewerbeimmobilien kam es zu enormen Kreditausfällen, die der Capmark Bank schließlich das Genick gebrochen haben. Auch die Deutsche Bank ist als Gläubiger mit $ 1,8 Milliarden direkt von dieser Bankpleite betroffen. Die Capmark-Pleite soll aber nur der Anfang einer weiteren Pleitenserie mit Dominoeffekt sein. Die USA sind in der Immobilienkrise 2.0 angekommen: 

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:gefahr-fuer-die-erholung-us-immobilienfinanzierer-capmark-bricht-zusammen/50028258.html

http://www.mmnews.de/index.php/200910264080/MM-News/Capmark-Financial-Grosste-US-Bankpleite-dieses-Jahr.html

Sehr interessant ist natürlich, dass die Capmark Bank nicht aufgrund von kurzfristigen Liquiditätsproblemen abgegrätscht ist, sondern aufgrund von Überschuldung. Die Buchwerte der Gewerbeimmobilienkredite lagen als unter den Verbindlichkeiten … trotz erlaubter Bilanzmanipulation hat es nicht mehr gereicht:

http://www.mmnews.de/index.php/200910264083/MM-News/Ausgetrickst-Die-Pleite-von-Capmark-Financial.html

106 Banken in USA pleite

Sonntag, den 25. Oktober 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind weitere sieben Banken in den USA pleite. Insgesamt 106 seit Anfang 2009.

Wie man sieht, ist die Gesamtsumme allen Übels im Bankensektor unveränderlich. Geht – wie letzten Freitag – mal gerade keine Bank in USA pleite, sind es in der Woche danach direkt wieder doppelt so viele. Vielleicht wollten die Amis uns Europäern auch nur etwas Zeit geben, unsere eigene Bankenpleite der DSB-Bank ausgiebig zu würdigen.

http://de.news.yahoo.com/1/20091024/tbs-in-diesem-jahr-mehr-als-100-bankenpl-f8250da.html

http://www.mmnews.de/index.php/200910244059/MM-News/USA-106-Bank-Pleiten-2008.html

Bei Geldanlagen jetzt auf Nummer sicher gehen

Donnerstag, den 22. Oktober 2009

Immer mehr Anlegern wird der wilde Ritt auf der aufsteigenden Aktienwelle zu heiß und sie nehmen Gewinne mit. Insider in den Unternehmen wussten ja schon länger, wie es abseits der dreist manipulierten Bilanzen wirklich um ihre Unternehmen steht und haben sich von ihren Aktien schnell verabschiedet.

Auch die breite Masse der privaten Anleger war ja nach Aussagen von Börsenhändlern nicht oder nur wenig in Aktien investiert. Bleiben ja nur noch die professionellen oder institutionellen Zocker, die nun ebenfalls langsam heiße Füße bekommen …

Aber wie soll man sein Geld denn dann anlegen bzw. bewahren? Am besten so sicher wie möglich in Edelmetallen, als Tagesgeld und sogar als Bargeldvorrat:

http://www.wiwo.de/finanzen/warum-anleger-gerade-jetzt-auf-nummer-sicher-gehen-sollten-411487/

Die große Depression in den Qualitätsmedien

Dienstag, den 20. Oktober 2009

Hoppla … was geschieht denn hier auf einmal. In der Welt steht ein großer Artikel zum Thema “Droht eine Neuauflage der großen Depression von 1929“. Noch vor wenigen Wochen vor der Bundestagswahl überboten sich die deutschen Qualitätsmedien mit hoffnungsfrohen Aufschwungszenarien und nur die wenigen Nicht-Realitätsverweigerer sahen für die Zeiten nach der Wahl viele unangenehme Wahrheiten (Arbeitslose, Firmenpleiten, Umsatzeinbrüche, Gewinneinbrüche, Inflation usw.) auf uns zukommen … aber dass es gleich und “plötzlich” so dick kommt, hätte natürlich keiner gedacht. Solche Themen waren noch vor vier Wochen tabu.

aktiensteigen

Fazit ist natürlich leider, dass uns wohl nicht nur Finanzkrise 2.0 droht, sondern Weltwirtschaftskrise 2.0 inkl. Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems. Sehr unangenehm, aber auch sehr absehbar:

http://www.welt.de/finanzen/article4908336/Droht-eine-Neuauflage-der-Grossen-Depression.html

Werden jetzt schon 400-oz-Goldbarren gefälscht?

Dienstag, den 20. Oktober 2009

Schon seit langer Zeit wird vermutet, dass einige große Banken den Goldpreis erheblich nach unten manipulieren. Ein schnell steigender Goldpreis zeigt auch dem gemeinen Fußvolk unmißverständlich auf, dass Papiergeld immer wertloser wird: Nicht der Goldpreis steigt, sondern das Papiergeld wird weniger wert. Die Kaufkraft von Gold hat sich in den letzten hunderten Jahren nur wenig verändert.

Zwar kann diese Goldpreis-Manipulation auch mit Papiergold erfolgen (z. B. Future-Kontrakte an der COMEX), aber trotzdem muss immer mal wieder echtes physisches Gold ausgeliefert werden. Die Goldvorräte schienen langsam auszugehen. Jetzt gibt es erste Gerüchte über gefälschte 400-oz-Bankbarren. Pikant daran ist, dass jetzt nicht mehr die Hinterhofbande versucht gefälschte Kleinbarren z. B. bei eBay an irgendwelche Deppen zu bringen, sondern dass jetzt innerhalb der Bankengeschäfte mit Wolfram gefüllte “Goldbarren” in China aufgetaucht sein sollen. Gerüchte? Vielleicht … aber Gerüchte enthalten meistens einen gehörigen Teil Wahrheit:

http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/file/20091019OSRAM-Barren.htm/file/20091019OSRAM-Barren.htm

99 Banken in USA pleite

Sonntag, den 18. Oktober 2009

Die Woche ist wieder rum … nun ist wieder eine weitere Bank in den USA pleite. Insgesamt 99 seit Anfang 2009. Ähhh … diesmal hat die Woche mit den nächsten Bankpleiten eine Woche länger gedauert, weil letzte Woche war gerade mal die amerikanische Einlagensicherung pleite war und Ben “Heli” Bernanke musste erst noch etwas neues Geld drucken, um die nächsten Banken retten zu können. Für mehr als die Pleite einer kleinen Popelsbank hat das Geld diesmal nicht gereicht:

http://www.teleboerse.de/1181236.html

Um den großen Überblick nicht zu verlieren, hier eine vollständige Aufstellung der bankrotten US-Banken. Hoffentlich kommen die Jungens in der nächsten Zeit mit der Pflege hinterher:

http://www.start-trading.de/bankenpleite.htm

Unterschiedliche Impfstoffe für Regierung und das dumme Stimmvieh

Sonntag, den 18. Oktober 2009

Die deutsche Regierung bekommt im Rahmen der Schweinegrippe-Impfung einen nicht mit Giftstoffen verunreinigten Impfstoff, für den deutschen Pöbel – also die restlichen Mitbürger 2ter. Klasse, also das dumme Stimmvieh – reicht dagegen eine Impfstoffmischung, die mit diversen Giften verlängert und verunreinigt ist.

Diese unterschiedliche Behandlung der deutschen “Elite” und dem wertlosen Fußvolk zeigt, dass die Regierung den Volksimpfstoff für zu unsicher und giftig hält. Neben der Regierung bekommt auch die Bundeswehr einen anderen reineren Impfstoff als der Rest des deutschen Volkes. Das sollte als Beweis ausreichen, dass Kritiker der Schweinegrippeimpfung recht haben, wenn sie in den zugemischten Quecksilbergiften eine erhebliche Gefahr für die deutschen Bürger sehen und von einer Impfung dringend abraten.

Mir scheint, als wäre sowohl unsere prächtige Regierung als auch das gesamte deutsche Volk auf eine teuere Marketing- und Volksverdummungskampagne der Pharmaindustrie hereingefallen. Mehr über die Experimente der Pharmaindustrie an lebenden Deutschen, die Zweiklassen-Impfung und das Stimmvieh zweiter Klasse hier:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/19/schweinegrippe-spezialimpfstoff-fuer-politiker/experten-werfen-regierung-zwei-klassen-medizin-vor.html

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:schweinegrippe-volksimpfstoff-ist-regierung-nicht-sicher-genug/50024740.html

http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-quecksilberhaltiger-impfstoff-mit-unausgetesteten-nebenwirkungen-fuer-das-einfache.html

So werden die Bankpleiten in USA abgewickelt

Freitag, den 16. Oktober 2009

Praktisch jeden Freitag gehen in USA weitere Banken pleite. Es ist uns schon eine lustige Angewohnheit geworden, jeden Samstag den aktuellen Stand des Bankpleitenzählers durchzugeben.

Die Übernahme der bankrotten Bank(filialen) wird generalstabsmäßig durchgezogen. Lange Schlangen von hysterischen Ex-Kunden der toten Bank will die FDIC auf jeden Fall verhindern. Eine nette kleine Hintergrundgeschichte zum Thema Bankpleiten in den USA und “Immer wieder Freitags”:

http://www.wiwo.de/finanzen/immer-wieder-freitags-410795/

Staatsbankrott in Deutschland?

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

So könnte das Drehbuch für den Staatsbankrott aussehen … Einfach Musterland mit Deutschland ersetzen und überlegen, ob das ein oder andere realistisch wäre oder vielleicht sogar schon eingetreten ist …

http://www.zeit.de/2009/11/Pleitestaat

Bank Run auf die DSB Bank

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

Am Montag ist in den Niederlanden die DSB Bank pleite gegangen und geschlossen worden. Während zuerst kaum einer davon in Deutschland Notiz genommen hatte, wird mittlerweile die Schuld offiziell den Kunden der Bank gegeben.

Ja ja … es ist wirklich eine unglaubliche Unverschämtheit, wenn Kunden ihrer maroden Bank nicht mehr über den Weg trauen und sich ihr Geld auszahlen lassen wollen. Wem gehört denn schließlich das Geld: Der Bank oder den Kunden? Schade nur um die armen Schweine, die mehr als 100.000,- € bei der DSB Bank hatten. Alle Spareinlagen oberhalb von 100.000,- € sind jetzt weg. Einfach so verpufft …

“Betrifft uns doch nicht” ist plötzlich nicht mehr rangebracht. Die niederländische Grenze ist von hier aus 25 km entfernt. Wir reden nicht mehr über einen Bankencrash in Argentinien, Simbabwe oder Timbuktu … wir reden über einen Bankencrash bei unseren direkten Nachbarn … mit Auswirkungen, die wir selber schon spüren. Unser alljähriges herbstliches Absegeln mit drei Chartersegelyachten im Ijsselmeer fällt dieses Jahr aus, weil der Vercharterer selbst mit erheblichen Spareinlagen bei der DSB-Bank abgegrätscht ist und im Moment nicht weiß, wie er seinen Betrieb aufrechterhalten soll.

http://www.tagesthemen.de/wirtschaft/dsbbank100.html

Kann uns in Deutschland zum Glück nicht passieren, denn hier bürgt Frau Bundeskanzlerin und der deutsche Staat schließlich seit einem Jahr persönlich für unser Geld. Moment mal … was muss ich da hören. Das Versprechen von Frau Merkel ist rechtlich völlig unverbindlich?

http://info.kopp-verlag.de/news/holen-sie-ihr-geld-von-der-bank-so-lange-sie-es-noch-koennen.html

Bald bricht die EU auseinander

Mittwoch, den 14. Oktober 2009

Deutschland finanziert die hemmungslose Aufnahme von Schulden in den Südstaaten der EU, genauer Spanien,  Griechenland, Slowakei, Slowenien, Malta und Zypern. Hinzu kommen Großbritannien, Niederlande, Irland, Rumänien, Tschechien, Lettland und Litauen. Eine Studie kommt jetzt (wenig überraschend) zu dem Ergebnis, dass an dem Haushaltskollaps diese Hochrisikokandidaten der gesamte Euro-Raum zerbrechen wird:

http://www.ftd.de/politik/europa/:europas-krisenhaushalte-eu-erklaert-spanien-zum-hochrisikostaat/50022987.html

Der Tod des Dollar ist eingeleitet

Dienstag, den 13. Oktober 2009

Erst platzte China, Russland und den arabischen Staaten der Kragen und zukünftig soll kein Öl mehr für wertlose Dollar verkauft werden, danach platzte der Knoten beim Gold und der Goldpreis und Silberpreis explodierte … jetzt stützen die Zentralbanken hektisch den Dollar

Es passieren wilde Dinge in diesen Tagen … Eine Zusammenfassung und Ausblick über den Tod des Dollar:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11837

CIT pleite, CIT nicht pleite, CIT pleite …

Dienstag, den 13. Oktober 2009

Sind die letzten Tage der CIT gekommen? Sehr wahrscheinlich und die Auswirkungen auf 1.000.000 amerikanische Unternehmen wären dramatisch:

http://www.mmnews.de/index.php/200910133977/MM-News/CIT-pleite.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/514615/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/boerse/index.do

Bank Run in Niederlande

Montag, den 12. Oktober 2009

Ein Bank Run in den Niederlanden führte heute zur Schließung der DSB Bank. Während man sich in den USA mit der Jubiläums-Bankpleite Nr. 100 in 2009 wohl noch etwas Zeit läßt um nächstes Wochenende dann vermutlich direkt Bankpleiten 99 – 105 zu präsentiert, kommen die Einschläge mittlerweile deutlich näher. Zuvor hatten die Kunden der DSB Bank “ihre Konten geplündert”. Die völlig verunsicherte Kundschaft hob aus Angst vor dem Zusammenbruch der Bank laut niederländischer Zentralbank fast ein Sechstel der Gesamteinlagen ab. Die DSB Bank hatte immerhin 1,3 Millionen Kunden und war für ein Sechstel der Konsumentenkredite in den Niederlanden verantwortlich. Der Bank Run ist nicht verwunderlich, denn bei der DSB Bank waren die Einlagen nur bis 100.000,- € garantiert.

In den gleichgeschalteten deutschen Qualitätsmedien war von diesem Bank Run allerdings nichts oder höchstens in klitzekleinen Beiträgen zu lesen.

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Kunden-stuermen-Bank–Zentralbank-muss-einschreiten/story/13813238

http://www.mmnews.de/index.php/200910123972/MM-News/Niederlande-DSB-Bank-pleite.html

http://www.boerse-express.com/pages/820431

Immer mehr Insider verkaufen eigene Aktien

Montag, den 12. Oktober 2009

Fast täglich feieren DAX und andere Aktienindizes neue Jahreshöchststände. Fast könnte man meinen, in der Wirtschaft wäre wieder alles in bester Ordnung. Aber viele Insider befürchten, dass nach 50 % Steigerung in sechs Monaten der tiefe Fall nicht mehr weit ist und verkaufen die Aktien des eigenen Unternehmens

http://www.handelsblatt.com/finanzen/insiderbarometer/top-manager-stossen-aktien-ab;2467744

Mit Silber statt mit Gold Vermögen retten

Mittwoch, den 7. Oktober 2009

Es geht los. Der Goldpreis ist in den letzten Tagen enorm gestiegen, weil immer mehr Anleger aus dem Dollar in Gold flüchten. Mittlerweile hat es sich bei Papiergeldbesitzern herumgesprochen, dass die Unmengen an neu gedrucktem Geld das bisherige Geld verwässern. Dass das bisherige Papiergeld immer wertloser wird, so wie eine leckere Suppe auch immer dünner wird, je mehr Wasser man hineingießt.

Obwohl der Euro im Vergleich zum Dollar noch halbwegs gut dasteht, wird spätestens wenn Griechenland, Spanien oder Irland Staatsbankrott anmelden auch die große Flucht aus dem Euro einsetzen. An Kaufkraft hat der Euro seit der Einführung 2002 ja bereits über 50 % verloren. Jetzt gilt es zu retten was noch an Wert vorhanden ist. Dafür bieten sich Edelmetalle – die bereits seit 5.000 Jahren “richtiges Geld” sind an. Aber es gibt zu Gold eine interessante Alternative, die sogar noch deutlich mehr Wertsteigerungspotential hat: Silber … das Gold des kleinen Mannes

http://www.wiwo.de/finanzen/das-gold-des-kleinen-mannes-409804/

Hier einige Zahlen zum Vergleich Gold und Silber:

http://www.wiwo.de/finanzen/finanzen-tabellen/grosser-kleiner-bruder.html

Die Umsatzsteuer auf Silber wird bei Kursen von über 100 Dollar keine Role mehr spielen:

http://www.wiwo.de/finanzen/tausch-bei-100-409768/

Auch schon mit Gold oder Silber eingedeckt?

Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …

Der Stellenmarkt wird immer trostloser

Mittwoch, den 7. Oktober 2009

Willkommen in der Realität … liebe Unternehmer. Mittlerweile spricht sich herum, dass zwar der freie Fall der Auftragseingänge vielleicht vorläufig verlangsamt oder gestoppt ist, aber das große Auftragsloch bleibt.

Bis dieses Auftragsloch dann eventuell im Jahr 2013 odr 2014 wieder geschlossen sein könnte, will man keine Leerkapazitäten bereitstellen. Auch Kurzarbeit hilft so lange  nicht mehr weiter. Also geht es jetzt an die Entsorgung der Mitarbeiter

 http://www.faz.net/Stellenmarkt-wird-trostloser

Der Dollar kackt ab

Dienstag, den 6. Oktober 2009

Der Dollar im freien Fall, Gold auf Allzeithoch … Tschüss bisheriges Finanzsystem. Sieht so aus, als wird gerade die finale Phase für den Dollar eingeläutet: 

 gold_1040

 
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:dollarverfall-goldpreis-steigt-auf-rekordhoch/50019796.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article4754098/Dollarschwaeche-treibt-Gold-auf-neuen-Hoechststand.html

Auch unter www.bild.de wird schon gefeiert … Man achte auch auf die weiteren Katastrophenmeldungen (Bosch erwartet Milliardenverlust, Schwarz-Gelb muss 75 Milliaden sparen). Die Million ist bei den ganzen Milliarden / Billiarden, die man nur noch um sich herum hört, zu einer kleinen nette Summe aus der Portokasse verkommen. Das nenne ich mal Inflation:

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http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/10/06/krisenticker/wichtige-meldungen-aus-der-wirtschaft.html

Aber zum Glück haben wir ja keine Krise …

Eine Nachlese auf diesen 6.10.2009, die Auswirkungen auf die USA und die Welt und den immer schneller werdenden Tod des Dollar hier …

http://info.kopp-verlag.de/news/blattschuss-auf-den-dollar.html

Öl wird in Zukunft nicht mehr gegen Dollar verkauft

Dienstag, den 6. Oktober 2009

Jetzt ist die Bombe geplatzt! Zukünftig soll Öl nicht mehr gegen Dollar verkauft werden. In “geheimen” Gesprächen mit China, Russland, Japan und Frankreich haben die arabischen Golfstaaten beschlossen, Öl zukünftig nicht mehr gegen Dollar (der sogn. Petrodollar) zu verkaufen, sondern nur noch gegen einen Währungskorb, der u.a. Euro, Yen, Yuan und Gold enthalten soll! Bisher lief das Spiel so, dass die Erdölproduzenten wie Saudi Arabien & Co. Öl nur gegen Dollar verkauften und dafür vom Big-Brother Schutz gewährt bekamen. Klappte 60 Jahre ja auch ganz gut. Alle Länder die Öl brauchen, müssen erst Dollar kaufen, danach gibt’s dann Öl gegen die Dollar. So konnte der Dollar (Papiergeld = fiat money = es werde Geld) auch ohne Golddeckung noch halbwegs hoch gehalten werden.

Zu vermuten ist, dass diese neue Öl-Weltordnung nicht ohne Abstimmung mit den Amerikanern gemacht werden kann, schließlich hat schon Saddam Hussein schmerzhaft spüren müssen, dass man nicht mal eben so Öl für Euro verkauft anstatt für Dollar. Da die USA jetzt aber schlecht in China, Russland, Japan, Frankreich und den arabischen Golfstaaten gleichzeitig einfallen können, ist davon auszugehen, dass die USA selbst mittelfristig planen, sich vom Dollar zu verabschieden:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/golf-staaten-wenden-sich-vom-dollar-ab;2465124

http://info.kopp-verlag.de/news/falsche-freunde-die-muslimischen-staaten-wollen-dem-dollar-den-todes-stoss-versetzen.html

Autoindustrie bricht jetzt um 50 % ein

Freitag, den 2. Oktober 2009

Nach der künstlichen Reanimation durch die Abwrackprämie ist der Autoabsatz im September überdeutlich eingebrochen. In Deutschland wurden 50 % weniger Autos verkauft, in den USA sieht es ebenfalls extrem düster aus. Autoindustrie am Ende, bald folgt der Kurzarbeit die Massenentlassung:

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/autoindustrie/:ende-der-abwrackpraemie-autohaendler-mit-absatzeinbruch-von-50-prozent/50018155.html

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/autoindustrie/:nach-cash-for-clunkers-us-automarkt-faellt-zurueck-in-die-schockstarre/50017902.html

http://www.mmnews.de/index.php/200910043906/MM-News/Autoindustrie-wrackt-ab.html

Umsatz im Einzelhandel bricht ein

Donnerstag, den 1. Oktober 2009

Im Einzelhandel wird spürbar weniger Geld ausgegeben. Im August 2009 ist der Umsatz um 1,5 % eingebrochen. Das ist um so schlimmer, weil “Experten” mit Umsatzzuwächsen gerechnet haben. Fragt sich nur, was die Superexperten sich denn so dachten, wer denn das Mehrgeld überhaupt ausgeben solle …

Kurzarbeiter? Zeit genug hätten die ja immerhin.
Arbeitslose? Haben noch mehr Zeit, aber auch noch weniger Geld.
Hartz-IV-Empfänger? Die haben noch viel weniger Geld, brauchen das bißchen auch noch für Zigaretten und das Premiere-Abo. Außerdem haben die keine Zeit, weil irgendwer muß schließlich den ganzen Tag über Talkshows oder Castingshows gucken …

Die Zeiten im Einzelhandel werden mit zunehmender Arnbeitslosigkeit noch übler werden, aber dem Einzelhandel bleibt ja wenigstens noch die Hoffung auf das alljährliche bombige Weihnachtsgeschäft:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/meldungen/Einzelhandel-bricht-Umsatz-weg-article528979.html

Amerikanische Einlagensicherung ist pleite

Mittwoch, den 30. September 2009

Die amerikanische Einlagensicherung ist pleite. Mittlerweile fast 100 bankrotte Banken haben dafür gesorgt, dass die Kassen der FDIC nun leer sind:

http://blog.bankhaus-rott.de/#post45

(Neue) Wahrheiten nach der Wahl

Dienstag, den 29. September 2009

Die Zeit der Wahrheit ist gekommen. Das Stillhalteabkommen der Politik mit den Unternehmen hat bis zu Wahl gehalten. Wir haben schon seit Monaten darauf hingewiesen, dass nach der Bundestagswahl die Medien ganz neue Töne anschlagen werden … hier gibt es schon kurz nach der Wahl die ersten Beweise …

http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/09/29/kurzarbeit/unternehmen-wollen-sie-reduzieren-kommt-jobkahlschlag-nach-der-wahl.html

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:alarmsignal-siemens-warnt-vor-harten-zeiten/50016574.html

http://www.richtige-schritte.de/wer-freut-sich-daschon-auf-die-regierung.html

Anzeichen für Aktien-Crash mehren sich

Donnerstag, den 24. September 2009

Nachdem die Aktienindizes seit den Tiefständen im März 2009 locker 50 % zugelegt haben, mehren sich jetzt die Anzeichen dafür, dass die Pracht und Herrlichkeit der Börsen bald ein Ende haben wird:

  • Immer mehr Insider verkaufen Aktien ihres eigenen Unternehmens
  • Die Anzahl der Leerverkäufer (Short-Seller) steigt überdeutlich an
  • Das KGV ist mehr als doppelt so hoch wie zu Zeiten der Internet-Blase
  • Diverse Wellentheorien (zwar Charttechnik-Schnickschnack … aber doch häufig recht treffgenau) prophezeien einen derben Absturzzyklus.

Die meisten kleinen Investoren werden ihre Einstandspreise zwar noch nicht erreicht haben (50 % runter + 50 % rauf sind leider nicht wieder 100 %), aber jetzt könnte trotzdem ein guter Zeitpunkt sein, sich vom größten Teil seiner Aktien zu trennen, um den möglichen Börsencrash anderen zu überlassen. Einige Fundstellen dazu hier:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:zweifel-an-rally-die-leerverkaeufer-sind-zurueck/50014537.html

http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-15488/chartanalyst-robert-prechter-der-oelpreis-wird-unter-die-marke-von-zehn-dollar-fallen_aid_434768.html

Immer wieder gerne lese ich die Analysen von Mr. Dax … Dirk Müller … der zwar leider auch keine prophetischen Gaben hat, aber dafür um so mehr mit dem gesunden Menschenverstand arbeitet:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle-Lage.104.0.html

Der Aufschwung wird nicht kommen

Donnerstag, den 24. September 2009

Es wird in den nächsten Jahren keinen wirtschaftlichen Aufschwung geben. Der einzige sichtbare Aufwärtstrend werden Steuererhöhungen sein. Die Weltwirtschaft steht vor großen Veränderungen und bereits 2010 wird man absehen können, wie diese Veränderungen aussehen werden.

Aha … GEAB Nr. 37 von der europäischen Denkfabrik LEAP2020 ist angekommen und zeichnet (gut recherchiert und dokumentiert) das Szenario der (erst noch) kommenden weltumfassenden Krise, nach der “wirtschaftlich kein Stein mehr auf dem anderen sein wird”.

Die Presseveröffentlichung zu GEAB Nr. 37 hier. Das einzige wirklich üble daran ist, dass die bisher immer zu über 90 % Recht hatten, es aber schon beschissen genug wäre, wenn nur 50 % eintreffen würden … :(

http://www.leap2020.eu/GEAB-N-37-ist-angekommen!-Umfassende-weltweite-Krise-Die-Hoffnung-auf-einen-Aufschwung,-der-nicht-kommt_a3816.html

Griechenland reißt die EU mit in den Abgrund

Donnerstag, den 17. September 2009

Griechland sitzt in einem Sumpf von Korruption, Vetternwirtschaft und ausufernder Staatsverschuldung. Wir Deutsche finanzieren das alles. Aber bald ist der Spuk vorbei: In absehbarer Zeit droht Griechenland der Staatsbankrott.

http://www.wiwo.de/politik/griechenland-in-der-schuldenspirale-407968/

Geisterschiffe warten vergeblich auf Ladung

Mittwoch, den 16. September 2009

Hunderte stillgelegte Geisterschiffe liegen vor Singapur und warten teilweise schon seit Monaten auf neue Ladung. Wo bleibt die versprochene Erholung?

http://www.mmnews.de/index.php/200909163772/MM-News/Die-Geisterflotte-der-Rezession.html

Der nicht manipulierbare Baltic-Dry-Index zeigt ebenfalls die schwere Flaute im Bereich der Frachtraten an.

Deutschlands unbequeme Wahrheiten nach der Wahl

Mittwoch, den 16. September 2009

Noch herrscht trügerische Ruhe in Deutschland, aber nach der Bundestagswahl ab dem 28.9. werden der staunenden Öffentlichkeit urplötzlich und vollkommen überraschend jede Menge Wahrheiten präsentiert werden:

Steuererhöhung, Massenarbeitslosigkeit, Pleitewellen, wuchernde Staatsverschuldung, einbrechende Steuereinnahmen, Mehrwertsteuererhöhung, Umverteilung von Reich nach Arm (Reich = 35.000,- € / pa.!), Zwangsabgaben, Kürzungen bei Staatsausgaben (Polizei und Bildung, aber nicht Sozialhilfe), explodierende Energiepreise, Gasknappheit (Ukraine!), unbezahlbares Gesundheitssystem und nicht mehr tragbare Rentenzahlungen … und dazu noch eine anziehende Inflation, die den dann verbleibenden Geldvermögen in den nächsten Jahren den Rest geben wird.

Alles das wird nach der Bundestagswahl Thema werden, weil es nicht mehr zu übersehen sein wird. Ab Herbst 2009 gilt:  Willkommen im Deutschland nach der Bundestagswahl 2009, im Herbst der Wahrheiten:

http://www.wiwo.de/politik/worueber-vor-der-wahl-keiner-spricht-407989/4/

http://www.richtige-schritte.de/nach-der-bundestagswahl-2009-geht-die-krise-richtig-los.html

Wirtschaftsimperium USA findet nun in Zelten statt

Freitag, den 11. September 2009

Was zeigt den Untergang der früheren Weltmacht USA deutlicher als ein Blick auf den Lebensstandard der Amerikaner: 40 Millionen Amerikaner (13 % der Gesamtbevölkerung) leben in Armut, ein ordentlicher Teil davon lebt in Zeltstädten, von den 40 Millionen armen Amerikanern werden 34 Millionen mit Lebensmittelmarken am Leben gehalten.

Da man aber selbst als armer Amerikaner trotzdem noch seinen historisch gewachsenen Reststolz hat, werden Gaffer – ähnlich wie im Zoo – mit $ 10,- bereits bei der Einreise in das große Zeltlager zur Kasse gebeten.

Amerika in Armut: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,648291,00.html

Pleitewelle in Deutschland nimmt Fahrt auf

Donnerstag, den 10. September 2009

Die Anzahl der Firmenpleiten ist in den ersten sechs Monaten 2009 im Vergleich zu 2008 um fast 15 % gestiegen. 16.100 Firmen mussten die Segel streichen und ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil rechnet Creditreform noch mit weiterer Zunahme der Insolvenzen. Sorge bereitet, dass unter den insolventen Unternehmen auch viele “eigentlich gesunde” Firmen wären:

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:keine-trendwende-deutschland-aechzt-unter-pleitewelle/50007364.html

Devisenhändler trennen sich vom Dollar

Donnerstag, den 10. September 2009

Russland und China fordern schon länger, dass der Dollar als Welt-Reservewährung abgelöst wird, aber in den letzten Tagen verlieren auch immer mehr Devisenhändler das Vertrauen in den Dollar und stoßen ihn im großen Stil ab.

Explodierende US-Staatschulden und frisches Geld in gigantischen Mengen sorgen für erheblichen Vertrauensverlust. Der Abverkauf des Dollar nimmt Fahrt auf, da immer mehr Marktteilnehmer befürchten, dass die USA durch die gezielte Inflation des Dollar elegant die immensen Staatsschulden abbauen wollen:

http://www.welt.de/finanzen/article4502426/Spekulanten-wollen-Dollar-vom-Thron-stossen.html

Gold über 1000 Dollar

Dienstag, den 8. September 2009

Gold hat heute den Preis von 1.000,- $ pro Unze überschritten. Der Dollar fällt deutlich. Da die Chinesen ihre immer wertloseren US-Staatsanleihen laufend (aber vorsichtig und in vergleichsweise kleinen Mengen) in Gold umschichten, wird der Goldpreis vermutlich auch nicht mehr deutlich tiefer als 930,- $ fallen. Viele Investoren sehen in Gold den sicheren Hafen vor der Geldentwertung, vor der sogar schon Alan Greenspan (ehemaliger Chef der US-Notenbank bis 2006) immer deutlicher warnt:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/goldpreis-steigt-ueber-1-000-dollar;2454122

gold_1000

Der 24h-Gold-Live-Chart wohnt übrigens hier: http://www.kitco.com/charts/livegold.html

Dieses Bild werden wir in nächster Zeit immer häufiger sehen, wenn sich Anleger und Staaten (allen voran China, Japan und Indien) vom Dollar trennen und lieber in Edelmetalle umsteigen:

dollar_sturzflug1

Interessant übrigens, dass FTD vor Rückschlägen warnt, weil die physische Nachfrage “so schwach sei”.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:angst-vor-inflation-gold-klettert-ueber-1000-dollar/50006684.html

Komisch, denn während noch vor ca. zwei Wochen einiges an physischen Material (Goldmünzen, Silbermünzen oder Barren) im Handel vorhanden waren, aber die Münze Österreich schon 24-Stunden-Schichten machen musste, sind heute alle größeren Händler ausverkauft!

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Im Online-Handel hat die Nachfrage in den letzten Tage deutlich zugenommen und Edelmetallhändler kommen mit der Nachfrage nicht mehr mit. Viele sind aktuell ausverkauft! Die Preise für physisches Gold und Silber ziehen ebenfalls an. Ein Bekannter wollte 50 kg Silberbarren kaufen, er hätte sie zum Preis von 530,- € / Kilo erhalten … das sind fast 60,- € mehr “als der aktuelle Listenpreis”. Wartezeit mindestens 3 Wochen.

Ein großer Händler (GFM) kann zur Zeit die wichtigsten Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetalle noch in brauchbaren Mengen liefern.

Lebensversicherungen in der Krise

Montag, den 7. September 2009

Immer mehr Lebensversicherer geraten durch die Finanzkrise in ernsthafte Schwierigkeiten. Nicht nur, dass reihenweise Kunden ihre Lebensversicherung kündigen und so den Unternehmen reichlich Liquidität entzogen wird. Auch die Rücklagen werden nur noch mit übelsten Bilanzierungstricks schöngerechnet. Die Reserven sind bald verbraucht und das restliche Geld der Kunden ist in schrottigen Papieren “angelegt”.

Interessanter Artikel mit viel Hintergrund, der eigentlich als Überschrift konsequenterweise die dringende Warnung tragen sollte: “Raus aus der Lebensversicherung, bevor das Geld für die Altersvorsorge ganz weg ist!

http://www.wiwo.de/finanzen/lebebensversicherungen-auf-der-kippe-406846/

89 Banken in USA pleite

Samstag, den 5. September 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind fünf weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 89 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200909053694/MM-News/USA-Wieder-5-Banken-pleite.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,254513

Zeitung Die Welt rät zur Flucht in Gold

Freitag, den 4. September 2009

In den letzten beiden Tagen hat Gold mal eben um 40 Dollar zugelegt und setzt (vielleicht) jetzt wieder zum Sprung über die Marke 1.000,- $ / Feinunze an. Die Nachfrage der Investoren (speziell kleinerer Privatanleger) steigt bei solchen Kurssprüngen meistens sprunghaft an, frei nach dem Motto: Teuer einkaufen und wenn es dann etwas fällt, in lauter Panik wieder billig verkaufen. Nun denn … das aber soll jetzt nicht Thema sein.

Denn viel interessanter  ist, dass Gold plötzlich wieder Thema in der gleichgeschalteten Systempresse ist, die üblicherweise die Durchhalteparolen der Regierung verbreiten muss. Seit Monaten findet man nun Artikel wie den folgenden mit dem üblichen Gold-Blabla mit Dollarverfall, Inflation und den kaufwütigen Chinesen im Nebensatz und inklusive aller Warnungen, dass der Goldpreis ganz bestimmt in Kürze wieder fallen wird. Das hält Privatanleger davon ab, Geld in Gold zu investieren.

Aber richtig interessant ist diesmal aber etwas ganz anderes, nämlich die besonders klaren Worten von “BMW-Gegner” in den Kommentaren, der dort schonungslos und klar verständlich aufzeigt, warum unser Finanzsystem mittlerweile an seine Wachstumsgrenzen stößt. Solche Kommentare sind aber auch noch nichts wirklich ungewöhnliches und kommen tausendfach vor. Aber es drängt sich schon sehr deutlich der Verdacht auf, dass dieser Kommentare gleich vom Redakteur des Artikels mitgeschrieben wurde, um inoffiziell das zu publizieren, was man als systemtreuer, stromlinienförmiger, gleichgeschalteter  und arbeitsplatzliebender Journalist in der regierungstreuen Systempresse besser nie schreiben sollte!

Hoppla … wie komme ich denn da drauf? Nun … der Artikel wurde am 4.9.09 um 7:21 veröffentlicht.

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Und schon wenige Minuten später um 7:38 erscheint ein erster  Kommentar, der die tatsächliche wirtschaftliche Lage ungeschönt beschreibt. Ausführlich, gut formatiert und ohne die sonst bei Kommentaren üblichen Tipp- oder Rechtschreibfehler! Abschließend wird der große Vorteil von Gold dargestellt, nämlich dass Gold im Gegensatz zu dem ganzen Papiergeld die Kaufkraft erhält. Bereits eine Minute später um 7:39 erscheint die Fortsetzung des vorherigen recht langen Kommentars, der nun ausführlich und zutreffend beschreibt, was geschieht, wenn die Milliarden der Rettungspakete in den Geldumlauf gelangen: Hyperinflation, durch die masiv Kaufkraft zerstört wird.

gold_kommentar

Interessant, dass die weiteren Kommentare dann auch alle wieder so aussehen und geschrieben sind, wie üblichweise Kommentare zu Artikeln in Zeitungen oder Weblogs aussehen.  Dieser Text ist auch individuell nur für diesen Beitrag geschrieben worden, denn man findet ihn nur an dieser Stelle:

http://www.google.de/search?q=%22Der+prozentuale+R%C3%BCckgang+der+Wirtschaftsleistung+gibt+die+ganze+Misere+aber+noch+nicht+einmal+wieder%3A+Der+R%C3%BCckgang+w%C3%A4re+noch+viel+gr%C3%B6sser%2C+w%C3%BCrden+nicht+alle+Staaten+solche+gigantischen+Regierungsausgaben%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Also keine vorgefertigten Textbausteine eines eifrigen Kommentarspammers (der unzählige Websites mit immer gleichen Inhalten zumüllt), sondern hier wurde angeblich in etwa einer Minute ein längerer Beitrag individuell erstellt. Schon sehr sehr komisch!

Meine Vermutung deshalb: Hier hat der Redakteur seine wahre Meinung in den beiden Kommentaren versteckt, die nicht offiziell in der Zeitung verkündet werden darf: Die Warnung vor der Hyperinflation und die indirekte Aufforderung, seine Geldwerte mittels Goldkauf in Sicherheit zu bringen:

http://www.welt.de/finanzen/article4459495/Gold-haelt-Kurs-auf-die-1000-Dollar-Marke.html

Genau deshalb ist jetzt noch ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen.

Ron Paul tritt der FED in den Hintern

Mittwoch, den 2. September 2009

Mittlerweile sogar mit guter Aussicht auf Erfolg. Der Einblick in die Bücher der FED rückt mittlerweile näher: 

http://ef-magazin.de/2009/09/01/1451-us-federal-reserve-gefuerchtete-bilanzpruefung-rueckt-naeher

Letzte Warnung vor der Umverteilung

Dienstag, den 1. September 2009

Wenn man sich die Wahlergebnisse vom Sonntag ansieht, spürt man schon jetzt Oskars Hand in der eigenen Tasche. Reichtum für alle. Das bedeutet Umverteilung vom Mittelstand in Richtung Hartz-IV. Mit den Wahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland und dem dort erfolgten Linksruck wurde ein gefährlicher Trend eingeleitet:

Die Transferempfänger merken, wie viele sie sind!

Bis zur finalen Umverteilung sind es jetzt nur noch wenige Wochen. Was die Linke vorhat, darüber bestehen wenig Zweifel. Gregor Gysis letzter Satz einer Bundestagsrede im Januar 2009 bringt es auf den Punkt: “Man kann die Vermögensteuer oder eine Abgabe für Millionäre einführen. Man kann vieles machen, um Steuergerechtigkeit herzustellen. Sie müssten nur den Mut haben, Armut zu bekämpfen, indem Sie Reichtum begrenzen, aber den Mut haben Sie nicht.” Genaueres steht hier zum Thema “Sozial gerechte Steuerreform“.

Langsam aber sicher sind die Transferempfänger in Deutschland  in der Mehrzahl.  Die Gewinner der Bundestagswahl werden diejenigen sein, die die größten Geschenke machen. Bis zum 27.9.2009 wird sich auch kaum noch ein Wahlrecht nur für Steuerzahler durchsetzen lassen. Aber es ist schon erschreckend, wie 54 % der Steuerzahler den Rest in Deutschland durchfüttern müssen. Und je weiter die Wirtschaftskrise voranschreitet, desto schneller werden die Steuerzahler in der Minderheit sein. Nachdem der Mensch in den letzten 100.000 Jahren drei Wirtschaftskreisläufe zerstört hat, bedeutet jetzt jeder verlorene Arbeitsplatz einen (oder familientechnisch auch mehr) Transferempfänger zusätzlich auf Kosten der Steuerzahler. Um zu verstehen, warum tatsächlich nur noch umverteilt werden kann, sollte dieser Beitrag hier genau verstanden worden sein: Der neue - dringend nötige – Wirtschaftskreislauf nach der aktuellen Dienstleistungsgesellschaft ist noch nicht erfunden worden. Jeder in der Dienstleistungsgesellschaft verlorene Arbeitsplatz ist dauerhaft verschwunden. Da helfen auch keine Friseurgutscheine mehr. Auch wenn es schwer fällt zuzugeben: Oskar hat den Durchblick und als Zwischenlager entwickeln wir uns jetzt erstmal in Richtung Transfergesellschaft (oder Sozialstaat), bis irgend jemanden etwas besseres einfällt.

Aber egal welche Regierung wir ab Oktober 2009 haben werden … ob ganz links oder nur etwas links … es muss “den Vermögenden” ans Geld gehen, da nur so die immer höheren Transferleistungen finanzierbar bleiben. Das Potential für weitere Steuererhöhungen ist begrenzt, der Mittelstand wird schon genug gemolken und blutet immer stärker aus. Sicherlich sind noch ein paar Prozentchen mehr bei der Einkommenssteuer drin, an der Mehrwertsteuer kann man noch drehen und zusätzlich zur Sektsteuer brächte die Korkensteuer vermutlich auch etwas finanzielle Entspannung … Im Jahr werden etwa 500 Milliarden Euro in die Kassen gespült. Schafft man es – bestenfalls und egal wie – 10 % mehr aus den Bürgern herauszupressen – wären das 50 Milliarden Mehreinnahmen. Nicht schlecht und das würde bestimmt ein paar Monate und ein paar Hartz-IV-Empfänger mehr weiterhelfen. Aber wo bleibt denn da bitte der Hebel?

Laut Bundesbank-Monatsbericht existierten im Oktober 2008 ca. 2.600 Milliarden Euro als Einlagen deutscher Privatpersonen und Unternehmen. Es geistern sogar Zahlen bis zu 5.000 Milliarden Euro durch die Gegend. Das macht doch schon deutlich mehr Spaß. Mensch Oskar … warum eigentlich Vermögenssteuer in Höhe von 5 % für Vermögen ab 1.000.000,- € (inkl. Immobilien, Lebensversicherung, Rente, Altersvorsorge oder wie ???) fordern … ist doch viel zu viel Verwaltungsaufwand. Bis das Geld auf dem Staatskonto ist, wird es durch unseren Finanzwasserkopf aufgefressen. Nicht kleckern … lieber gleich kotzen:

Warum nicht zum Stichtag 31.12.2009 eine Vermögensabgabe auf alle Spareinlagen und zukünftig eine Zwangsabgabe auf die Auszahlung der Lebensversicherung, der Rentenversicherung … usw. machen. Wie wäre es mit moderaten 15 % … zahlbar in 5 jährlichen Raten á 3 % … macht insgesamt so um die 390 Milliarden Euro und jährlich 78 Milliarden. Kurz und schmerzlos. Die Einlagen sind bekannt, in die Konten darf der Staat schon länger hineinsehen und im Gegensatz zu einer deftigen Steuererhöhung die bestenfalls die Hälfte bringt und unter der alle Deutschen leiden, trifft es bei der Zwangsabgabe genau die Richtigen: Die Reichen … die mit Geld auf dem Sparkonto!

Kann gar nicht sein, das machen die nicht? Klar machen die das … alles schon dagewesen! Diese Zwangsabgabe nannte sich vornehmer Lastenausgleich und wurde 1952 eingeführt, um u. a. zerbomte Häuser auf Kosten derjenigen Noch-Hausbesitzer wieder aufzubauen, die in 6 Jahren Bombenterror einfach mehr Glück hatten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz

http://www.badv.bund.de/003_menue_links/g0_Bundesausgleichsamt/030_Historie/index.html

Damals ging es sogar um eine Zwangsabgabe in Höhe von 50 %! Mensch … wie werden wir uns alle am 1.1.2010 freuen, mit läppischen 15 % davongekommen zu sein. Und Deutschland ist auch noch gerettet worden. Man könnte vor Freude fast platzen. Vor allem, wenn man die Zwangsabgabe schon vorher geahnt und so dafür gesorgt hat, dass die Kontostände am Stichtag 31.12.2009 nicht mehr ganz so sportlich hoch ausfallen werden. Oder gar, wenn man der Ansicht ist, dass ein guter Stichtag für ein leergeräumtes Sparkonto vielleicht sogar schon der 30.9.2009 wäre … denn Vertrauensschutz genießt der Steuerzahler ja nun schon lange nicht mehr.

Mehr dazu, warum die Zwangsabgabe jetzt eine gute Idee für die Regierung wäre und wie man sich dagegen schützen kann hier:

http://www.bullionaer.de/Ziemann/20090831Reichtum_fuer_alle.htm

Also: Umverteilungshasser sorgen vor. Bis zum 25.9.2009 ist Zeit, seine Sparkonten zu leeren und gegen richtige anonyme Geldscheine umzutauschen oder sich hier mit  Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen einzudecken.

Güterverkehr auf Schienen bricht ein

Montag, den 31. August 2009

Der Güterverkehr mit der Eisenbahn hat im ersten Halbjahr 2009 den größten Einbruch seit 50 Jahren erzielt:

http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:weniger-transporte-gueterverkehr-bricht-auf-rekordtief-ein/50003195.html

90.000 Arbeitsplätze in Autoindustrie gefährdet

Freitag, den 28. August 2009

Durch den Wegfall der Abwrackprämie und die damit vorgezogenen Autokäufe sind nun in der deutschen Autoindustrie 90.000 Arbeitsplätze bei Herstellern, Autohändlern und Werkstätten gefährdet:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,645505,00.html

http://www.mmnews.de/index.php/200908283650/MM-News/Nach-Abwrackprame-Autoindustrie-am-Abgrund.html