Archiv der Kategorie ‘Krisenvorsorge‘

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Deutsche ahnen das kommende Unheil

Mittwoch, den 26. Mai 2010

Immer mehr Deutsche ahnen das in den nächsten Monaten kommende Unheil. Es liegen Veränderungen in der Luft … unschöne Veränderungen. Immer mehr Menschen spüren mittlerweile instinktiv, dass die ausufernden Staatsschulden nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und viele Teile der Welt in eine allumfassende Wirtschaftskrise stürzen werden. Nicht nur dass Mitbürger, die sich noch vor wenigen Wochen in fast vollkommender Realiätsverweigerung überhaupt nicht für Themen wie Wirtschaftskrise, Staatsbankrott oder Eurodesaster interessiert haben, nun stärker auf wirtschaftliche Nachrichten sensibilisiert sind … die Frequenz der schlechten Nachrichten hat sich zudem auch deutlich erhöht. Kein Tag vergeht mehr ohne weitere Hiobsbotschaften … die mittlerweile selbst von den qualitätsfreien Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden können. Vor zwei Jahren hätte fast jede derartige Nachricht fast einen Börsencrash ausgelöst … mittlerweile nimmt man das nur noch resignierend zur Kenntnis. Zwei Drittel der Deutschen fürchtet um Ihre Ersparnisse, 75 % (!) ist der Ansicht, dass der schlimmste Teil der Krise noch vor uns liegt. Immerhin: Erst aufwachen, dann nachdenken, dann handeln. Immer mehr Deutsche bringen ihr Vermögen in Sicherheit.

Hier ein Beispiel für die Stimmungslage in Deutschland Ende Mai 2010

www.n-tv.de/Deutschen-schwant-Böses

www.handelsblatt.com/Deutschlandtrend-Zwei-Drittel-fuerchtet-um-ihre-Ersparnisse

www.spiegel.de/Umfragedesaster-für-Scharz-Gelb

eBook Krisenvorsorge in der Wirtschaftskrise

Mittwoch, den 20. Januar 2010

Von Alexander Rubenbauer kommt ein interessantes und ausführliches eBook zum Thema “Wirtschaftskrise”. Im Gegensatz zu vielen anderen Artikeln oder eBooks mit Dauerbrenner-Thema Wirtschaftskrise geht Rubenbauer auch ausführlich auf die Auswirkungen der Krise auf unsere persönlichen Finanzen ein. Einige Beispiele aus dem Inhalt:

  • Welche Banken können noch zusammenbrechen
  • Warum sind Rettungspakete so problematisch
  • Warum ist mein Arbeitsplatz in Gefahr, welche Branchen sind besonders betroffen
  • Wie kann ich mich persönlich und mein Geld vor der Finanzkrise schützen
  • Warum ist mein Geld auf der Bank nicht mehr sicher
  • Was macht man, wenn der Geldautomat kein Geld ausspuckt … 30 Tage lang
  • Werde ich im Alter noch genug Rente bekommen
  • Warum sind Lebensversicherungen nicht mehr sicher
  • Bewertung von Aktien, Anleihen, Edelmetallen …

usw. … Jeder der noch Geld auf der Bank hat, bekommt hier unter www.wirtschaftskrise-infos.de/eBook erfreulich gute Informationen für’s Geld und jede Menge Tipps, wie man sich persönlich vor der sich immer mehr zuspitzenden Finanzkrise schützt …

Vermögen erhalten mit Aktien, Rohstoffen und Edelmetall

Dienstag, den 5. Januar 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) gibt seine Einschätzung der aktuellen Lage zum Besten: Egal was kommt, mit ausgewählten Aktien, Edelmetalen (Gold und Silber) sowie Rohstoffen wird es in allen denkbaren zukünftigen Szenarien gelingen, sein Vermögen zu erhalten:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle_Lage_Januar_2010

Wenn der Strom ein paar Tage ausfällt

Sonntag, den 3. Januar 2010

Wir sind es gewohnt, jederzeit Strom, Wärme und Trinkwasser zu haben. Aber was passiert eigentlich, wenn Strom für einige wenige Tage deutschlandweit ausfällt?

http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/29/bild-serie-strom/horror-szenario-teil-eins-blackout.html

http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/30/bild-serie-strom/horror-szenario-teil-zwei-blackout-stromausfall.html

http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/31/bild-serie-strom/horror-szenario-teil-drei-blackout-stromausfall.html

Silber richtig kaufen

Dienstag, den 8. September 2009

Der Silberpreis steigt und steigt … genauer gesagt: Der Dollar fällt und fällt. Immer mehr Leute machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse und überlegen, einen Teil der Spareinlagen in Edelmetalle wie Gold oder Silber anzulegen. Hier gibt es jede Menge Tipps, wie und wo man richtig in Silber investiert

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11481

Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …

Hyperinflation 1923

Donnerstag, den 6. August 2009

Hier schon mal zur Einstimmung einige Erinnerungen an die letzte deutsche Hyperinflation 1923:

http://einestages.spiegel.de/als_die_mark_vernichtet_wurde.html

Krisenvorsorge

Freitag, den 24. Juli 2009

Zusammenfassung, wie man sich und seine Familie auf eine mögliche (nicht ganz unwahrscheinliche) Krise vorbereitet und schützt. Fängt an bei den nötigen Bargeldbeständen, wenn die EC-Karten nach dem Bankencrash nicht mehr funktionieren, geht weiter mit sinnvollen Lebensmittelvorräten, um sich für vier Wochen selbst versorgen zukönnen bis hin zu legalen Möglichkeiten, sich selbst zu verteidigen.

Jeder mag selbst einschätzen, für wie realistisch er solchen Crash-Szenarien hält, aber etwas Bargeld und ein paar Pakete Nudeln sollte man schon zuhause liegen haben. Meistens ist es schon ganz heilsam, sich zu überlegen, was man machen würde, wenn plötzlich im Supermarkt die Zahlung mit EC-Karte nicht mehr möglich wäre … wenn kein Bargeld vorhanden ist, weil auch am EC-Automaten kein Bargeld mehr rauskommt, wenn man deshalb kaum noch Lebensmittel zu hause hat … und was passiert, wenn dieser Zustand auch nur zwei Wochen anhalten würde! Einfach mal drüber nachdenken …

http://reisslerhof.at/krisenfolder.pdf (13 MB!)