Archiv der Kategorie ‘Finanzkrise‘
Freitag, den 2. April 2010
Jetzt gehts los … schneller als ich dachte: Die erste irische Zeitung ruft dazu auf, zwei Banker zu erschiessen. Grund: Überall in Irland muss gespart werden, weil Irland kurz vor dem Staatsbankrott steht, aber die Banken werden weiter mit (aktuell) 22 Milliarden Euro gestützt. Die Stimmung im Volk hat den Siedepunkt erreicht und man ist nun mittlerweile bereit, Verbrecher-Banker zu entsorgen:
info.kopp-verlag.de/Zeitung-ruft-zum-Erschiessen-von-Bankern-auf.html
www.heise.de/Sie-verdienen-es-erschossen-zu-werden
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Freitag, den 26. März 2010
Ex-Banker Leonard Fischer nimmt uns jede Illusion “Die Bankenrettung war ein katastrophaler Fehler”. In seinen Vorträgen räumt er mit vielen Mythen über unser Finanzwesen auf. Einziges Ziel für die nächsten Jahre: Das eigene Vermögen sichern!
www.welt.de/Die-Bankenrettung-war-ein-katastrophaler-Fehler
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Mittwoch, den 24. März 2010
Eine Umfrage in der Welt zeigt es KLAR und DEUTLICH: Wir – also die Deutschen – haben keine Lust mehr, irgendwelchen bankrotten EU-Staaten finanziell unter die Arme zu greifen. Hier eine aktuelle Umfrage auf www.welt.de. Wir sind das Volk und das Volk in Deutschland meint ganz klar:

www.welt.de/Merkel-haelt-Teilnahme-an-Euro-Sondergipfel-offen
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Dienstag, den 23. März 2010
Selber schuld, wer für seine Altersvorsorge noch auf eine Kapitallebensversicherung setzt. Die Frage ist hier nämlich hauptsächlich, welche Gesellschaft die nächsten Jahre überhaupt noch überleben wird. Selbst die Financial Times fragt sich das mittlerweile schon:
www.ftd.de/Abwicklung-risiko-lebensversicherung
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Freitag, den 19. März 2010
Das Theather um den möglichen Staatsbankrott in Griechenland hat prima davon abgelenkt, dass die eigentlich bankrotte Nation die USA sind. Die Zahlungsunfähigkeit von Kalifornieren macht ja bereits seit einigen Monate Schlagzeilen, aber wie sieht die Lage in den anderen US-Bundesstaaten denn aus?
info.kopp-verlag.de/optimistisch-vorwaerts-ins-desaster-update-usa
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Mittwoch, den 17. März 2010
Wie schon lange befürchtet, ist das Thema “kontrollierte Inflation zum Abbau der Staatschulden” immer mehr Thema in den Medien. “Inflation ist ungerecht und unfair, aber nicht überraschend.”
Der Trotst für die “kleinen Sparer” - deren Geldvermögen durch Inflation Jahr für Jahr Kaufkraft verliert - ist, das Inflation sich lange vorher andeutet. Und … das Geld schon in Sicherheit gebracht? Lebensversicherung schon gekündigt?
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,681172,00.html
www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter100306.htm
www.ftd.de/Gezerre-um-Waehrungspolitik-Bundesbank-attackiert-IWF-Vorschlag
www.ftd.de/Viel-laerm-um-eine-vier
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Dienstag, den 16. März 2010
Langsam aber sicher kommt die richtige Diskussion in Gang. Laut Bildzeitung holt Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Ländern nur ungebildetes Volk ins Land, die sich dann in der sozialen Hartz IV-Hängematte ewig und drei Tage gemütlich einrichten und sich mangels anderer sinnvoller Beschäftigung auch noch vermehren wie die Karnickel … und so zusätzlich auch noch den Schnitt jeder PISA-Studie versauen, da üblicherweise Migrantenkinder ihren normalen Altersgenossen zwei Jahre hinterherhinken, aber dafür meistens wenigstens besser mit Springmessern und Schlagringen umgehen können. Um derartige Mißstände zukünftig abzustellen und um Deutschland nicht zum Sammelbecken ungebildeter und arbeitsunwilliger Zuwanderer zu machen, fordern immer mehr Experten, Hartz IV auf maximal 5 Jahre zu beschränken:
www.bild.de/experte-gunnar-heinsohn-fordert-staat-soll-nur-5-jahre-hartz-iv-zahlen.html
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Montag, den 15. März 2010
Das Bundesverfassungsgericht hat 1993 in seinem Maastricht-Urteil die Währungsunion nur unter einer Bedingung für grundgesetzkonform erklärt: Wenn sie eine Stabilitätsgemeinschaft darstellt! Das bedeutet, dass die beteiligten Euro-Länder ihre Haushalte in Ordnung halten und bei Bedarf kräftig sparen müssen. Die vereinbarten Schuldengrenzen müssen eingehalten werden!
Diese Bedingung ist ja nun mittlerweile eindeutig verletzt und die Währungsunion ist durch die deutsche Verfassung nicht mehr gedeckt. Nicht die Ratten verlassen das sinkende Schiff, sondern der Hauptzahlmeiser. Deutschland muss aus der Währungsunion austreten:
www.goldseiten.de/Deutschland-muss-den-Euro-verlassen
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Sonntag, den 14. März 2010
43 % der Amerikaner haben für Ihren Ruhestand weniger als 10.000 Dollar gespart. Die Reichen werden dafür immer reicher. Die amerikanische Regierung ist allerdings der Ansicht, der Markt würde das von alleine regeln, eine Besteuerung z. B. von Banker-Boni sei nicht nötig … egal auch, ob die Banken vorher noch mit dem Geld der Steuerzahler gerettet wurde.
Da macht es doch richtig Spaß ein Amerikaner zu sein:
www.teleboerse.de/Washington-kuscht
karlweiss.twoday.net/Absolute-Armut-in-USA-explodiert
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Samstag, den 13. März 2010
Deutschland hilft nun doch mit deutschen Rettungs-Milliarden dem bankrotten Griechenland:
www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland-BailOut-jetzt-doch!
… vielleicht hilft Deutschland aber auch (noch) nicht …
www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland-BailOut-jetzt-doch-nicht!
Wie auch immer dieses Kasperletheater ausgeht … dadurch wird der Bankrott der EU lediglich etwas weiter in die Zukunft verschoben. Der Preis: Das Geld der deutschen Sparer wird in absehbarer Zeit wertlos verpuffen:
www.faz.net/Gefahr-für-den-Euro
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Donnerstag, den 11. März 2010
Die EZB hat ausgerechnet, wie lange es dauert, bis die Folgen, Nachwehen, Rettungspakete und Schulden der Finanzkrise beseitigt (und getilgt) sein werden. Das Ergebnis: In 20 Jahren! Wenn alles gut läuft und die Wirtschaft auch zackig und dauerhaft wieder anspringt:
www.teleboerse.de/EZB-berechnet-Krisenfolgen
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Samstag, den 6. März 2010
In Griechenland ist es 1 vor 12. Selbst wenn versehentlich noch die ein oder andere Tranche Staatsanleihen mit Zinsen von 6,47 % Abnehmer findet, ist in Griechland bald eine kritische Grenze im Staatshaushalt erreicht: Wenn der Aufwand für Zinszahlungen 40 % der Steuereinnahmen erreicht, gehen bald darauf die Lichter aus. Staatsbankrott. Das Dumme ist nur, dass auch Deutschland jede Menge der dann wertlosen griechischen Papiere hält:
info.kopp-verlag.de/Griechenland-steht-kurz-vor-dem-Point-of-no-return
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Freitag, den 5. März 2010
Immer weniger Unternehmer haben noch Vertrauen in den Euro, wie aus einer Studie von Ernst & Young hervorgeht. Leicht aufkeimende Aufschwungshoffnungen wurden seit Anfang 2010 durch den anstehenden Staatsbankrott von Griechland nachhaltig zerstört. Schlimmer noch, generell werden die Staatsschulden immer mehr zum Thema, denn fast 80 % der Befragten machen sich Sorgen, dass aufgrund der immensen Defizite in den Staatshaushalten bald Steuern deutlich erhöht werden müssen. Das Vertrauen in die Kompetenz der Bundesregierung, die Wirtschaftskrise zu managen, liegt bei gerade mal 14 %:
www.welt.de/Deutsche-Unternehmer-verlieren-Vertrauen-in-Euro
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Freitag, den 5. März 2010
Na also … geht doch:
www.welt.de/Griechenland-will-keinen-Cent-aus-Deutschland
Aber leider ist das nur auf den ersten Blick gut, denn das dicke Ende wird für Griechenland (und so auch für Deutschland) dann halt etwas später kommen:
www.ftd.de/Experiment-am-lebenden-Griechen
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Donnerstag, den 4. März 2010
Um den desolaten Zustand der öffentlichen Haushalte aufzubessern, erhöhen immer mehr Bundesländer die Grunderwerbsteuer. Die Grundsteuer wird in vielen Kommunen folgen:
www.welt.de/Bundeslaender-verteuern-den-Traum-vom-Eigenheim
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Donnerstag, den 4. März 2010
Gold und Silber haben die besten Zeiten noch vor sich, meint David Morgan:
www.goldseiten.de/Morgan-Gold-Silber-Ausblick
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Montag, den 1. März 2010
Wess’ Brot ich freß dess’ Lied ich sing!
Nur Griechenland erdreistet sich, die Hand zu beißen die es füttert. Der griechische Vizepremier Pangalos meinte, wir (also die bösen bösen Nazis damals vor ein Paar Generationen) hätten das griechische Gold damals einfach weggenommen und nie zurückbezahlt. Wir sollten uns doch wenigstens dafür bedanken.
Genau, denn das war nicht nett. Deshalb mal jetzt hier an dieser Stelle von mir im Namen des EU-Oberzahlmeisters ein schallendes …
“Danke Pangi für das Gold”
Damit ist die Sache von Anno-Dazumal jetzt doch wohl endlich erledigt! Oder?
Nein. Denn Griechenland die griechische Politkerkaste ist unersättlich: Athens Bürgermeister Kaklamanis will rückwirkend 70 Milliarden Euro Wiedergutmachung für die Nazi-Verbrechen. Langsam reichts aber wirklich:
info.kopp-verlag.de/So-betruegen-uns-die-Griechen
www.bild.de/so-dreist-haben-die-griechen-die-eu-betrogen
Glücklicherweise wird unser Geld ja für vernünftige Dinge ausgegeben und erreicht die richtigen Leute:
www.bild.de/Griechenland-Wahnsinn/Pleite-Euro-verbrennen-Milliardenhilfe
Mehr Fundstellen über die griechische Mißwirtschaft:
www.bild.de/Griechenland-Pleite/Gierbanker-frisierten-griechische-Finanzen
www.focus.de/Schuldenkrise-Griechen-schimpfen-ueber-Deutschland
www.ftd.de/konflikt-um-geld-und-vergangenheit-der-deutsch-griechische-stinkefinger-streit
Nachtrag: Na also … die Message ist in Griechenland in der griechischen Politikerkaste wohl verstanden worden, man gibt klein bei … so wie sich das auch gehört, wenn man weiter deutsches Brot essen möchte:
www.handelsblatt.com/Reparationszahlungen-athen-will-die-krise-nicht-weiter-anheizen
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Montag, den 1. März 2010
Na endlich … immer größere Teile der deutschen Qualitätspresse schiessen sich auf unfähige Politiker und raffgierige Banker ein. Der Ton verschärft sich. So muss es auch sein, denn nur wenn die von den Massen gelesenen Zeitungen miese Machenschaften und zur Schau getragene Unfähigkeit an den Pranger stellen (idealerweise natürlich direkt noch mit Namen, Bild und Adresse
), besteht eine gute Chance, ”so was” zeitnah zu entsorgen. Hier mal ein paar schöne Beispiele für diese sehr erfreuliche Entwicklung:
[Schadenfreude on]
www.bild.de/Warum-haben-wir-aus-dem-Banken-chaos-nicht-gelernt
www.manager-magazin.de/Bank-der-Reichen-am-Ende
www.manager-magazin.de/Krockow-der-Bruchpilot
[Schadenfreude off]
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Sonntag, den 28. Februar 2010
Ben “Heli” Bernanke hat jetzt deutlich gesagt, dass die Zentralbank nicht mehr bereit ist, die Politiker bei ihren Schuldenorgien mit frisch gedrucktem Geld zu unterstützen. Bald müssten die Zinsen erhöht werden.
Kommt jetzt mit der Zinserhöhung der dicke Crash der Märkte, damit clevere Investoren endlich mal wieder billig einsteigen können?
http://www.wirtschaftsfacts.de/Big-Bang-Bernanke
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Freitag, den 26. Februar 2010
Na also … geht doch. Deutsche Banken lassen die Hände weg von griechischen Anleihen. Richtig so: Wer lieber demonstriert als zu sparen, den wollen wir nicht auch noch finanziell unterstützen. Das wäre gutes Geld dem schlechten Geld hinterhergeworfen. Die Angst vor dem Staatsbankrott Griechenlands ist halt groß. Soweit die offizielle Begründung.
Schon fast putzig anzusehen ist die antideutsche Stimmungsmache in Griechenland. Nur weil der Focus den Griechen mal den Stinkefinger gezeigt hat, dürfen Griechen jetzt keine deutschen Produkte mehr kaufen.
Na ja … was stört es die Eiche wenn sich die Sau dran kratzt … Dann verkauft BMW 2010 halt 30 Autos weniger. Und überhaupt … wir haben es als Deutsche nach zwei Generationen nicht mehr nötig, uns permament diesen Uralt-Weltkriegsscheiß einreden zu lassen, nur um weitere finanzielle Zuwendungen verteilen zu dürfen. Die deutschen Banker sehen das mittlerweile wohl ähnlich und diese Beleidigungen des deutschen Volkes durch die streikenden und pöbelnden Pleite-Griechen dürfte neben der Angst vor einer griechischen Staatspleite wohl eine entscheidende Rolle gepielt haben, warum Griechenland von Deutschland jetzt fallengelassen wird:
www.mmnews.de/Griechenland-Boykott-deutscher-Waren
www.ftd.de/angst-vor-der-staatspleite-deutsche-banken-lassen-die-haende-von-griechen-anleihen
www.spiegel.de/Banken-verweigeren-Griechenland-den-Kredit
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Freitag, den 26. Februar 2010
Die Isländer sehen nicht ein, England und den Niederlanden die 3,8 Milliarden Euro zu erstatten, die diese 2008 ihren Staatsbürgern als Entschädigung bezahlt hatten, als die isländische Internetbank Icesave zusammengebrochen ist. Richtig so: Was hat ein Isländer denn heute damit zu tun, wenn 2008 ein Engländer so gierig war und auf hohe Zinsen reingefallen ist. Die Bank ist nun pleite, das Geld ist halt weg. Selber schuld. Nennt sich auch neudeutsch Lehrgeld. Warum soll für soviel Dämlichkeit nun das ganze isländische Volk in Sippenhaft genommen werden?
Hoffentlich bleiben die Isländer standhaft und schmettern die Abstimmung ab. Dann gibt es halt keinen Kredit vom IWF und es gibt halt keinen Beitritt zur EU. Was für eine Katastrophe. Denn wer will denn überhaupt noch in eine EU, die gerade auseinanderbricht?
www.ftd.de/streit-um-icesave-volkszorn-bedroht-islands-rettung
Nachtrag: Na also … endlich mal ein widerspenstiges Volk, das sich nicht von der Finanzmafia verarschen lässt. Wenn ich noch mal lebe, möchte ich auch Isländer werden ..
www.spiegel.de/Isländer-lassen-sich-nicht-verarschen!
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Freitag, den 26. Februar 2010
Barauszahlungen von amerikanischen Konten müssen neuerdings 7 Tage vorher angemeldet werden. Jede Menge Kunden der Citibank werden jetzt richtig nervös. Vor allem die, die noch Geld auf dem Konto haben. Steht in den USA ein Bankrun bevor?
www.ftd.de/im-kleingedruckten-citigroup-baut-fuer-bankpanik-vor
Über mögliche Auswirkungen und die bevorstehende Bankenkrise 2.0 mehr hier …
www.goldseiten.de/Bargeld-Abhebungen-eingeschränkt
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Mittwoch, den 24. Februar 2010
Warum müssen wir Deutschen uns abschuften, um Griechenland das hemmungslose Geldausgeben weiterhin zu finanzieren? Warum muss Deutschland die Schulden von Griechenland bezahlen? Warum müssen wir den Staatsbankrott Griechenlands verhindern? Warum sollen wir Griechenland helfen, obwohl Griechenland sich den EU-Beitritt mit gelogenen Zahlen betrügerisch erschlichen hat? Warum müssen wir uns von Griechenland beleidigen lassen, wegen irgendwelcher Besatzungsvergehen im 2. Weltkrieg, die noch nicht mal mein damals sechsjähriger Vater sondern bestenfalls mein Großvater damals mal hätte gemacht haben könnte … ???
Ganz einfach: Weil deutsche Banken “Wertpapiere” (= Staatsanleihen) in Höhe von über 30 Milliarden Euro halten, die bei einem Staatsbankrott praktisch wertlos werden würden. Gegenüber allen angeschlagenen PIGS (= die Südschweine = Portugal, Italien, Griechland, Spanien, Irland) existieren Forderungen in Höhe von 522 Milliarden Euro. HRE und Commerzbank sind mal wieder ganz vorne mit dabei, wie immer wenn’s darum geht, wer am schnellsten den größten Dreckshaufen ansammeln kann:
http://info.kopp-verlag.de/news/nun-doch-deutsche-steuerzahler-sollen-griechenland-helfen.html
Selbst Schülerzeitungen beschäftigen sich mittlerweile schon fachlich fundiert mit dem Thema “Hilfe für den griechischen Pleitegeier?” und kommen zu dem Ergebnis, dass das Scheitern des Euro und der Währungsunion nur noch eine Frage der Zeit ist. Schade … wenn selbst diejenigen, die zukünftig unser Land aus dem ganzen Schlamassel heraushauen müssen, schon keine Hoffung mehr haben …
http://ths-pressident.de/euroattacke/
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Mittwoch, den 24. Februar 2010
Im Januar 2010 wurde in den USA schon die jederzeitige Einlösung von Geldmarktfonds verboten – aus Angst vor einem möglichen Bankrun - ab April 2010 müssen auch Bargeldabhebungen mit einer Frist von 7 (sieben) Tagen vorher angemeldet werden. Alle der amerikanischen Einlagensicherung FDIC angeschlossenen Banken müssen diese Änderung einführen. Amerika hat Angst vor dem anstehenden Bankrun:
http://www.mmnews.de/index.php/201002245010/MM-News/US-Banken-verbieten-Barabhebung.html
Die USA werden somit praktisch bargeldlos! Ähnliches wird in Griechenland ab 2011 ebenfalls passieren … www.richtige-schritte.de/griechenland-zeigt-was-in-deutschland-bald-kommt.html Mal schauen, wieviele Amerikaner jetzt in der nächsten Zeit noch schnell ihr Geld von der Bank holen
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Samstag, den 20. Februar 2010
Wer als Deutscher in Gold investiert ist, hat alles richtig gemacht. Gold in Euro erreicht fast täglich neue Höchststände, aktuell fast 825,- € / Feinunze. Vor einigen Monaten lag der Preis noch bei unter 700,- €. Ärgerlich an “dem Höhenflug” ist ja nur, dass eigentlich nicht das Gold wertvoller geworden ist – schließlich wiegt eine Feinunze Gold schon seit etlichen Jahrzehnten immer 31,1 Gramm
– sondern das schöne bunte Papiergeld auf unseren Sparkonten ist entsprechend abgewertet worden.
Hier eine aktuelle Zusammenfassung vom Goldmarkt:
www.teleboerse.de/Gold-in-Euro-teuer-wie-nie
Die im Beitrag angesprochenen Silbermünzen bekommt man hier in anpackbarer Form zu einem fairen Preis.
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Freitag, den 19. Februar 2010
Hoppla … was geht denn da in den deutschen Qualitätsmedien ab. Jetzt warnt neben Focus-Money sogar schon die Bild-Zeitung davor, dass die nächte – viel schlimmere – Stufe der Finanzkrise beginnt! Jetzt gehen nicht mehr die Banken pleite, sondern etliche Staaten stehen vor dem Staatsbankrott. “Wie soll das alles enden” … wird zurecht gefragt und als Antwort kommt: Bisher erzählten uns Politiker, dass unser Geld sicher ist. Aber wirklich sicher ist nur die Inflation:
www.bild.de/euro-krise-darum-ist-unser-geld-in-gefahr
Da fragt man sich natürlich so langsam, worauf wollen uns die deutschen Medien vorbereiten? Leute … holt so langsam Euer Geld von der Bank!
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Freitag, den 19. Februar 2010
Guter und ausführlicher Bericht im Focus Money, wie man sein Geld und sein Vermögen vor der drohenden Inflation schützen kann. Deutsche müssen ihre Papiergeldanlagen auflösen und mehr Sachwerte (wie Gold, Silber, Agrarflächen, Rohstoffe) kaufen.
Aha! Diese Erkenntnisse sind nun wirklich nicht ganz neu, aber interessant ist, dass solche “Inflation-kommt-Rette-Dein-Geld-Artikel” immer mehr auch in den Qualitätsmedien auftauchen! Vor wenigen Monaten wurde dort noch Aufschwung-Propaganda gepredigt:
www.focus.de/finanzen/tipps-so-schuetzen-sie-geld-und-vermoegen
Wie schlimm muss es in Wirklichkeit schon sein, wenn bereits die Massenmedien laufend von Staatsbankrotten, Inflation und Währungsreform schreiben:
www.wahrheiten.org/am-abgrund-der-welt-beginnt-der-countdown-zum-crash
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Mittwoch, den 17. Februar 2010
Euro-Crash, Dollar-Crash, Staatsbankrotte, Aufstände, Massenarbeitslosigkeit .. und vieles mehr: 2010 wird in vielen Bereichen das Faß zum Überlaufen bringen. Hier ein Ausblick auch aus astrologischer Sicht:
info.kopp-verlag.de/2010-das-jahr-der-abrechnung.html
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Mittwoch, den 17. Februar 2010
Die Staatschulden der meisten Staaten sind nicht mehr zurückzahlbar. Neben dem Staatsbankrott – der die dann gerade herrschenden Politiker als Volldeppen in die Geschichtsbücher eingehen läßt, weshalb Politiker ja auch den Staatsbankrott auf Teufel komm raus vermeiden wollen – bleibt neben immensen Steuererhöhungen und Zwangsanleihen nur eine kontrollierte Inflation, die Staatsschulden dahinschmelzen läßt wie Sonne die Butter. Ist ja auch egal, ob man statt 2.000 Euro 20.000 Euro verdient, wenn die Miete statt 800,- € dann 8.000,- € kostet. Schade nur um das schöne (alte) Geld auf dem Sparbuch, in Lebensversicherungen oder ähnlichen Papiergeldfallen. Ach so … die Inflation bei Gold ist ja schon seit Jahren im vollen Gang:
www.teleboerse.de/Schulden-weginflationieren
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Dienstag, den 16. Februar 2010
Übersteigen die Ausgaben die Einnahmen und bekommt man auch keine Kredite mehr, weil keiner mehr glaubt, dass man die zurückzahlen kann, dann nennt sich das bei Staaten Staatsbankrott. Soweit war Griechenland schon vor wenigen Wochen. Jetzt wird emsig daran gearbeitet, auf der Ausgabenseite symbolisch leicht einzusparen und natürlich auch an der Steuerschraube zu drehen. Immerhin ist die griechische Regierung der Ansicht, dass das Defizit in Höhen von ca. 30 Milliarden Euro locker durch Steuern aufgefüllt werden könne … wenn denn nur jeder zahlen würde der zahle müsste … Wie kreativ Staaten dann plötzlich werden können, wenn es darum geht, Steuerzahlungen zu erhöhen oder wenigstens sicherzustellen, sieht man an dem Aktionismus, der in den letzten Tagen in Griechenland ausgebrochen ist.
Deutsche Steuerzahler sollten sich in Griechland ganz genau ansehen, was mittelfristig auch auf uns in Deutschland zukommt:
www.mmnews.de/Griechenland-verbietet-Bargeld
alles-schallundrauch.blogspot.com/neues-besteuerungssystem-in-griechenland
alles-schallundrauch.blogspot.com/griechenland-wird-bargeldlos
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Montag, den 15. Februar 2010
Langsam wird mir klar, warum die Amerikaner in den letzten Wochen so lautstark gegen den Euro schießen. Das kleine Griechenland hätte derartige Aufmerksamkeit eigentlich nicht verdient … und den Euro wird dieses kümmerliche griechische Schuldenloch nun auch nicht ruinieren.
Nein … die Amerikaner wollen davon ablenken, dass die eigene Hütte brennt … und zwar lichterloh! Die Immobilienkrise ist wieder da … aber diesmal bei den Gewerbeimmobilien und auch vielfach größer, als 2008 bei den erbärmlichen Holzhütten von Cotton Joe und seinen Baumwollpflücker-Kumpanen. Viele Einkaufszentren und Bürogebäude stehen bereits leer … und die Lage verschlechtert sich täglich. Die ersten Besitzer machen bereits die Grätsche … und der flächendeckende Kollaps hunderter Banken ist nur noch eine Frage weniger Wochen.
Diese Immobilienkrise 2.0 wird dem amerikanischen System den Rest geben:
www.handelsblatt.com/experten-warnen-us-immobilienkrise-2-0-im-anmarsch
www.spiegel.de/US-Experten-warnen-vor-Mega-Crash
www.wirtschaftsfacts.de/3000-US-Banken-Vor-Dem-Aus
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Samstag, den 13. Februar 2010
Während in den letzten beiden Jahren die Themen Depression, Massenarbeitslosigkeit, Pleitewelle, Staatsbankrott eher was für Verschwörungsneurotiker auf schrillen Internet-Seiten waren, werden solche Themen (in Kombination) nun mittlerweile auch von der seriösen Qualitätspresse aufgegriffen. Man kann die allumfassende Wirtschaftskrise ja kaum noch übersehen … schließlich zeigen selbst die fraglos manipulierten statistischen Daten statt des dringend benötigten Wachstums lediglich Stagnation auf niedrigem Niveau in Deutschland an.
Und ganz besonders beruhigend mal wieder: Die sogenannten “Experten” haben das nicht erwartet …. Welche “Experten” sind da eigentlich gemeint? Etwa die, die die Finanzkrise noch nicht mal gesehen haben, als die ganze Welt schon mitten drin steckte?
www.teleboerse.de/Volkswirte-zum-BIP
Man braucht kein “Experte” zu sein, um zu erkennen: Auf Deutschland, auf die Deutschen und seine Manager kommen schwere Jahre zu …
www.manager-magazin.de/Unsere-Durstrecke-wird-Jahre-dauern
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Freitag, den 12. Februar 2010
Das Kasperletheater rund um den Euro sowie Griechenland, Portugal, Spanien und ähnliche Bankrotteure nimmt mittlerweile schon lächerliche Züge an. Das ganze Spiel entwickelt sich zur dauerhaften Insolvenzverschleppung auf unsere Kosten. Deutschland ist der Leidtragende, der für südländische Korruption, Lügen und maßlose Verschwendung den Kopf hinhalten muss!
www.mmnews.de/Euro-bis-zum-Untergang
www.teleboerse.de/Griechenland-ist-nur-der-Anfang (auch die Kommentare lesen!)
Aber genaugenommen geht es doch nur wieder darum, dass sich einige Bankster auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen vollmachen. Schrottige Anleihen von Griechenland für kleines Geld kaufen und dann darauf warten, dass irgendwelche politischen Volldeppen (speziell: Deutschland) das kaputte Land retten:
www.mmnews.de/Banken-Mafia-und-Griechenland-Rettung
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Freitag, den 12. Februar 2010
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland soll 2010 auf 40.000 Insolvenzen ansteigen. Auch die Anzahl der privaten Verbraucherinsolvenzen soll mit 138.000 neue Rekorde erreichen. Die Pleitewelle macht auch vor Deutschland nicht halt:
www.spiegel.de/FirmenpleitenSteigenDramatisch
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Mittwoch, den 3. Februar 2010
Euroland ist abgebrannt! Zwar gibt es verschiedene Szenarien, wie man mit den bankrotten Staaten im Süden der EU umgehen könnte, aber alle sind sie mehr oder weniger schmerzhaft. Der einzige gangbare Weg ist die Inflation des Euro. Das ist ja auch immer das bevorzugte Szenario der Notenbanken. Schade nur um die Spareinlagen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32002/1.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673807,00.html
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Dienstag, den 2. Februar 2010
Die Finanzlage deutscher Städte und Gemeinden ist katastrophal. Erste Auswirkungen beeinträchtigen bereits jetzt unser tägliches Leben: Strassen werden teilweise nicht mehr geräumt, der Winterdienst streut kaum noch Salz, weil aufgrund defizitärer Finanzlage kaum noch Streusalz auf Vorrat bestellt wird, die Strassen haben mittlerweile oft riesige Schläglöcher, die bestensfalls noch notdürftig gestopft werden, Schwimmbäder und Turnhallen werden nur noch moderat beheizt, Schulen werden mit Billigreparaturen geflickt … usw. usw. usw. … die Listen ist fast endlos. Aufgrund der Wirtschaftskrise stark einbrechende Steuereinnahmen lassen die Kommunen bald aus dem letzten Loch pfeifen.
Zum Glück sind Lokalpolitiker aber einfallsreich was Steuererhöhungen angeht: Wer verkauft schon seinen geliebten Hund, wenn die Hundesteuer erhöht wird oder wer verkauft sein Haus, wenn die Grundsteuer erhöht wird …
http://info.kopp-verlag.de/news/schalt-dein-radio-ein.html
www.n-tv.de/Kommunen-droht-Kollaps.html
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Montag, den 1. Februar 2010
Es soll ja immer noch Deppen geben, die bei den “ach so hohen Goldpreisen” ihr Altgold jetzt zu einem der unzähligen Goldankaufstellen bringen, um sich dort dann mit armseligen Papiergeld-Beträgen für Goldschmuck, Zahngold oder Krügerränder abspeisen zu lassen. Wer nicht vergleicht ist selber schuld:
http://www.welt.de/finanzen/Wie-Altgold-am-besten-versilbert-wird
www.bild.de/wo-kann-ich-am-meisten-fuer-mein-alt-gold-bekommen
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Freitag, den 29. Januar 2010
Erste richtig dunkle Wolken ziehen am Markt für Gewerbeimmonbilien auf. In guten Jahren mit vollen Händen vergebene Kredite müssen bald umgeschuldet werden. Dummerweise sind sowohl die Mieten als auch der Wert der Immobilien deutlich gefallen, was es für viele Besitzer von Gewerbeimmobilien schwer machen wird, neue Kreditgeber zu finden. Reihenweise werden Immobilieneigentümer die Grätsche machen … und die finanzierenden Banken gleich mit in die Tiefe reißen. Wenn es um hohe Verluste geht, sind deutsche Banken üblicherweise gerne mit von der Partie … und so wird das Thema amerikanische Gewerbeimmobilien bald auch erneut zum milliardenschweres Alptraum für den deutschen Steuerzahler:
http://www.wiwo.de/finanzen/wie-us-immobilien-deutsche-banken-gefaehrden-419897/
Auch in Deutschland haben Gewerbeimmobilien schwere Zeiten vor sich. Vermutlich ist jetzt (Februar 2010) noch der letzte Zeitpunkt, sich zu akzeptablen Preisen von den eigenen Gewerbeimmobilien zu trennen:
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/warum-eigentuemer-nun-mieter-mit-ueppigen-extras-locken-409682/
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,674619,00.html
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