Archiv der Kategorie ‘Staatsbankrott‘

Euro vor dem Untergang

Freitag, den 12. Februar 2010

Das Kasperletheater rund um den Euro sowie Griechenland, Portugal, Spanien und ähnliche Bankrotteure nimmt mittlerweile schon lächerliche Züge an. Das ganze Spiel entwickelt sich zur dauerhaften Insolvenzverschleppung auf unsere Kosten. Deutschland ist der Leidtragende, der für südländische Korruption, Lügen und maßlose Verschwendung den Kopf hinhalten muss!

www.mmnews.de/Euro-bis-zum-Untergang

www.teleboerse.de/Griechenland-ist-nur-der-Anfang (auch die Kommentare lesen!)

Aber genaugenommen geht es doch nur wieder darum, dass sich einige Bankster auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen vollmachen. Schrottige Anleihen von Griechenland für kleines Geld kaufen und dann darauf warten, dass irgendwelche politischen Volldeppen (speziell: Deutschland) das kaputte Land retten:

www.mmnews.de/Banken-Mafia-und-Griechenland-Rettung

Crash-Leuschel erwartet Hyperinflation

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Roland Leuschel hat mit seinen Crash-Prophezeiungen bisher fast immer recht gehabt. Seine aktuelle Vorhersage ist nun aber mal richtig düster :(

www.ftd.de/optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation

Inflation als letzte Rettung für den Euro

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Euroland ist abgebrannt! Zwar gibt es verschiedene Szenarien, wie man mit den bankrotten Staaten im Süden der EU umgehen könnte, aber alle sind sie mehr oder weniger schmerzhaft. Der einzige gangbare Weg ist die Inflation des Euro. Das ist ja auch immer das bevorzugte Szenario der Notenbanken. Schade nur um die Spareinlagen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32002/1.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673807,00.html

Deutsche Kommunen vor dem Bankrott

Dienstag, den 2. Februar 2010

Die Finanzlage deutscher Städte und Gemeinden ist katastrophal. Erste Auswirkungen beeinträchtigen bereits jetzt unser tägliches Leben: Strassen werden teilweise nicht mehr geräumt, der Winterdienst streut kaum noch Salz, weil aufgrund defizitärer Finanzlage kaum noch Streusalz auf Vorrat bestellt wird, die Strassen haben mittlerweile oft riesige Schläglöcher, die bestensfalls noch notdürftig gestopft werden, Schwimmbäder und Turnhallen werden nur noch moderat beheizt, Schulen werden mit Billigreparaturen geflickt … usw. usw. usw. … die Listen ist fast endlos. Aufgrund der Wirtschaftskrise stark einbrechende Steuereinnahmen lassen die Kommunen bald aus dem letzten Loch pfeifen.

Zum Glück sind Lokalpolitiker aber einfallsreich was Steuererhöhungen angeht: Wer verkauft schon seinen geliebten Hund, wenn die Hundesteuer erhöht wird oder wer verkauft sein Haus, wenn die Grundsteuer erhöht wird …

http://info.kopp-verlag.de/news/schalt-dein-radio-ein.html

www.n-tv.de/Kommunen-droht-Kollaps.html

Wie funktioniert eigentlich ein Staatsbankrott

Montag, den 25. Januar 2010

So richtig viel Erfahrung mit einem Staatsbankrott haben wir in Deutschland ja nicht mehr. Liegt doch selbst die letzte Währungsreform (ist ja auch ein Staatsbankrott) schon über 60 Jahren zurück. Aktuellere Staatsbankrotte, z. B. in Rußland 1998, Argentinien 2002 oder Jamaika Anfang 2010 sind “weit weg” und werden von vielen wohl eher als Schlagzeile in der Tageszeitung zur Kenntnis genommen als als persönliche Beeinträchtigung.

Das scheint in den letzten Wochen anders zu werden, die Einschläge kommen näher, Staatsbankrott ist Dauerthema in den Medien. Aber was genau passiert eigentlich bei einem Stastasbankrott. Müssen alle Bewohner jetzt ihr Land verlassen oder als Strafe den ausländischen Gläubigern etwas aus dem Privatvermögen die Schulden erstatten?

Interessanter Beitrag im Handelsblatt zum Thema “Wahl zwischen Pest oder Cholera” … oder …

www.handelsblatt.com/staatsbankrott-ruin-oder-reinigung

Mit großen Schritten in die Depression

Dienstag, den 19. Januar 2010

Es geht abwärts. Aber diesmal richtig. Mit Blut-Schweiß-und-Tränen-Reden bereiten uns unsere famosen Politiker bereits  auf die kommende Depression vor:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:kolumne-zeise-die-depression-ist-zurueck/50062355.html

Der Euro bald Geschichte?

Dienstag, den 19. Januar 2010

Die Finanzkrise frisst sich mittlerweile auch von unten durch die einzelnen EU-Staaten hindurch. Griechenland und Portugal stehen bereits auf der Abschußliste.

Zwar zieht Griechenland zur Zeit mal wieder eine dieser albernen Sparnummern durch, aber wie bisher immer werden auch diesmal den Worten wohl keine Taten folgen. Bleibt also nur, Griechenland aus dem Euro rauszuschmeissen, denn Unterstützung durch andere Ländern (andere Länder bedeutet: Deutschland) darf es nicht geben, da sonst die anderen Pleitekandidaten ebenfalls bald an der deutschen Kasse Schlange stehen würden:

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/der-verzweifelte-kampf-um-den-euro-419569/

http://www.welt.de/finanzen/article5923345/Euro-im-Abwaertssog-der-griechischen-Tragoedie.html

http://www.mmnews.de/index.php/201001224735/MM-News/Deutsche-Bank-Euro.html

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Willkommen im Club: Jamaika ist pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Wir haben 2010, die Wellen schwappen höher, jetzt gehen nicht mehr Banken oder Unternehmen pleite, sondern Staaten.

Staatsbankrott Nummer 1 nach Ausbruch der Finanzkrise ist Jamaika:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldscheintausch-jamaika-ist-pleite/50061017.html

Ausufernde Staatsschulden bedrohen unser Geld

Freitag, den 15. Januar 2010

Schöne Zusammenfassung in der Wirtschaftswoche, wie die immer größere Staatsverschuldung zum Staatsbankrott führt und alle Papiergeldanlageformen mit in die Tiefe reißt:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-die-staatsschulden-ihr-geld-bedrohen-418629/

Das Leben nach dem EURO

Freitag, den 15. Januar 2010

Obwohl der EURO und die Europäische Gemeinschaft eigentlich ein Konstrukt für die Ewigkeit sind, beschäftigt sich jetzt ein Arbeitspapier der EZB bereits mit den juristischen Folgen eines Austritts aus der Währungsunion.

Zwar wird immer wieder betont, dass ein Austritt aus dem Euro praktisch ausgeschlossen ist, aber wenn schon diese Möglichkeit bei der EZB ernsthaft diskutiert wird, sollten wir uns mit diesem Szenario und dem Auseinanderbrechen des Euro-Raums intensiver beschäftigen:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-Leben-nach-dem-Euro/story/12188038

Welche Staaten sind bald pleite?

Mittwoch, den 13. Januar 2010

Schöne Aufstellung der Risikoprämien (Credit Default Swaps – CDS), die aufzeigt welche Staaten aus Sicht der Finanzmärkte bald pleite sind:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/drohende-pleite-welche-staaten-auf-der-kippe-stehen;2511411

Neues Schreckszenario Staatsbankrott

Dienstag, den 12. Januar 2010

Wird immer mehr zum Thema auch in der Qualitätspresse: Der Staatsbankrott.

Hier eine kleine Auswahl, damit nachher keiner sagen kann, er hätte nichts davon gewusst:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/neues-schreckensszenario-staatsverschuldung-bedroht-die-maerkte;2510884

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:globale-schuldenkrise-die-weltweite-angst-vor-der-staatspleite/50058852.html

http://www.welt.de/finanzen/article5809627/Schulden-gefaehrden-den-Wohlstand-des-Westens.html

http://info.kopp-verlag.de/news/dubai-und-griechenland-waren-nur-der-weckruf.html

http://www.richtige-schritte.de/angst-vor-staatspleiten-wachst.html

Währungsreform am 1.10.2011?

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Um den 1.10.2011 herum haben wir mit einer Währungsreform in Deutschland zu rechnen. Etwa gegen halb drei Nachmittags, vielleicht eher etwas früher als etwas später …

So sagen es die Sterne. Die Sterne sagen auch, dass 2011 ein sehr übles Jahr wird. Ab Frühjahr geht’s bergab und ab Herbst 2011 geht es über in den freien Fall. Oder so … apokalyptische Prophezeiungen aus Sicht der Sterne: http://www.astro-seiten.de/2011prognose.html Die Treffsicherheit früherer Prognosen bzw. Sehungen kann man hier nachvollziehen. Irgendwie passt ja immer irgendwas … :) www.astro-seiten.de/irgendwie-ist-immer-mal-was-eingetroffen.html Die richtig dicken Dinger aus Anfang 2011 wie Überflutungen in Australien, davongejagte Potentaten in Afrika, die Bombenstimmung in Lybien oder gar Erdbeben und Tsunami in Japan und der Big-Bang in Fukushima sind zwar in dem Ratespiel (ähh … meinte natürlich den Sternen) nicht erkennbar, aber woher können Sterne schon ahnen, dass japanische Atomkraftwerke noch nicht mal so ein läppisches Erdbeben der Stärke 9.0 aushalten können. Richtig: Das war sogar für Experten bis zum 11.3.2011 undenkbar und was wissen da schon Sterne.

Aber Spaß beiseite … ganz aus der Luft gegriffen ist das Thema Währungsreform noch in 2011 nicht, wenn man sich ansieht, wie Griechenland, Portugal und Italien gerade den Tod auf Raten sterben und andere Euro-Länder mitreissen. Und das alternative Szenario zu einer Währungsreform wäre halt eine ordentliche Inflation. Endergebnis ist in beiden Fällen aber immer: Unser Geldvermögen ist wertlos.

Na ja … was soll man nur davon halten? Vor einem Jahr (also etwa im Februar 2010) war das Thema Währungsreform ein Riesenthema und interessant war auf jeden Fall, was damals (Anfang Mai 2010) zum Thema Währungsreform im Hintergrund so ablief. Laut Walter Eichelburg, Betreiber von hartgeld.com, sollte die  Währungsreform konkret am 15.5.2010 kommen. Hier mal der Rückblick … aber keine Sorge … keiner hat was verpasst:

www.freie-allgemeine.de/Finanz-Experte: Bundesbank-druckt-bereits-neue-D-Mark

Hier dann mal einige Auszüge der im Artikel genannten “Indizien” Schwarz/Blau auf Weiß (auf Bilder klicken für große Darstellung):

Währungsreform am 15.5.2010

Ahh … alle Metzgerwaagen bereits umgestellt (Währungsreform-ready) … oder vielleicht dann doch nicht, oder wie … vielleicht doch nur eine uralte Software …

Währungsreform am 15.5.2010

Na ja … Schauen wir doch einfach mal, was am 16.5.2010 von der großartig angekündigten Währungsreform denn noch so übrig geblieben ist. Das Schöne am Internet ist ja schließlich, dass man notfalls jederzeit Inhalte und Daten ändern kann :) Aktuelle Infos aus der Verschwöhrungstheorien-Schmiede und von der Währungsreform-Front immer hier:

http://hartgeld.com/Waehrungsreform-DE.html (sicherheitshalber hier die IP von hartgeld.com: http://213.145.232.18)

(Update 17.5.2010: Aha … da die Bundesbank die Warnungen auf hartgeld.com mitgelesen hat – und Währungsreformen ja immer geheim bleiben müssen, damit sie Wirkung zeigen können - haben sich Kanzlerin Mergel und der Bundesbankpräser erstmal dazu entschlossen, die ganze Sache abzublasen und die Währungsreform erst am Pfingstwochenende durchzuführen!)

(Noch’n Update: Mhmm … Pfingsten ist auch vorbei und immer noch keine Neue Deutsche Mark. Auf die Kaffeesatzleser ist auch kein Verlaß mehr. :( )

(Update 4.8.2010: Das kann doch wohl nicht war sein … auch die Prognose Währungsreform am 3.8.2010 stimmte nicht … die Sterne, der Arsch. Auf nix ist mehr Verlaß. Immer noch keine Währungsreform und dreisterweise steigt der Euro sogar noch immer weiter. Lasst mich doch mit Eurem Sterneschwachsinn einfach in Ruhe …)

Ich persönlich bleibe beim Thema Währungsreform dann erstmal beim 1.10.2011 … so gegen halb drei! Und eigentlich gibt es zurzeit (April  2011) doch gar keinen Grund mehr für eine Währungsreform, denn am 9.5.2010 wurde mit dem 750.000.000.000,- Euro-Rettungspaket das gigantische Füllhorn über Euroland aufgemacht. Das ist einerseits das Eingeständnis, dass nicht nur Griechenland, sondern auch noch Portugal und Spanien pleite sind … und andererseits darf die EZB jetzt endlich (genau wie FED und BoE) die eigenen Staatsanleihen aufkaufen (also Geld drucken) und die Inflation wird so unvermeidlich ihren Weg gehen. Dank des 2010 angeleierten Rettungspaketes und des Rettungsschirms (European Stability Mechanism ESM) aus März 2011 kann ja glücklicherweise kein europäisches Land mehr pleite gehen.

Da eine Währungsreform Politiker schon mal gerne als Volldepppen in die Geschichtsbücher eingehen lässt, bevorzugen Politiker schon allein deshalb die Inflation als geschmeidige und geräuschlose Option, die Staatsverschuldung elegant zu reduzieren. Inflation bedeutet erfreulicherweise für Politiker, dass ein anderer in Zukunft für die Probleme verantwortlich gemacht wird! Das ist ein ganz wichtiger Grund gegen eine Währungsreform noch in 2011, vermutlich sogar der Wichtigste.

Also: Kommt die Währungsreform noch in 2011? Vermutlich nicht, denn eine Inflation ist deutlich eleganter und geräuschloser und bevor eine Währungsreform wirklich nötig wäre, werden zuerst Steuern erhöht, Zwangsabgaben auferlegt und deutlich mehr verzweifelte Sparanstrengungen unternommen.Soweit sind wir noch (lange) nicht … aber die Diskussion kommt bereits ganz ordentlich in Gang …

www.richtige-schritte.de/Reichensteuer-Zwangsabgaben-ante-portas

Dass die Inflation in den letzten Monaten halt die bevorzugte Art der Entschuldung war (und natürlich 2011 und erst recht 2012 bleiben wird!), sieht man schon nach kurzer Recherche:

www.richtige-schritte.de/Am-Ende-vom-Geld-ist-immer-mehr-Monat-übrig

www.ftd.de/So-trifft-die-Inflation-Europa

Allerdings könnte das ganze kopflose Gebilde Euroland in wenigen Tagen zusammenkrachen, wie wir es in der ersten Maiwoche 2010 schon in Ansätzen gesehen haben oder aktuell (April 2011) wieder am Beispiel Portugal, Irland und weiterhin Griechenland sehen. Wenn erst erste Euro-Staaten kollabieren, könnte sich in sehr kurzer Zeit eine Eigendynamik entwickeln, die Deutschland dazu zwingen würde, aus dem Euro auszutreten und die DM wieder einzuführen. Da man in solchen katastrophalen Momenten immer gut mit den “üblen Machenschaften internationaler Spekulanten” argumentieren kann, würde man sicherlich die Gunst der Stunde nutzen und einen kleinen eleganten “Haircut” bei den Spareinlagen, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Haltern von Staatsanleihen machen. Deutschland wäre froh, die DM wieder zu haben … was macht es da aus, wenn z. B. alle Guthaben oberhalb von 100.000,- Euro nur noch 1:2 umgetauscht würden. Guthaben in sechsstelliger Höhe sind doch eh nur bei einer Minderheit in Deutschland “Normalität”, weshalb bestimmt 80 % der Deutschen solch einer “kurzfristigen” Währungsreform vermutlich sogar zustimmen würden, weil man ja dann nun endlich die gute alte stabile DM wieder hat!

Die - auf den ersten Blick – vergleichsweise wenigen Betroffenen würden sich vermutlich nicht trauen, lautstark über diesen Haircut zu meckern, weil man im Rahmen des üblichen deutschen Sozialneides seinen Nachbarn nur ungerne durch dieses Gejammer die genaue Höhe seiner Vermögenswerte zur Schau stellt und natürlich erst recht deren Schadenfreude fürchtet. Erst später werden den restlichen Leuten die Augen aufgehen, wenn auf einmal klar wird, dass z. B. auch die Auszahlung der Kapitallebensversicherung vom Haircut betroffen ist.

Hier von Michael Winkler einige interessante Betrachtungen und Umrechnungsverhältnissen der letzten Währungsreformen:

www.michaelwinkler.de/Währungsreformen-2010-1948-1923

Angst vor Staatspleiten wächst

Dienstag, den 5. Januar 2010

Je länger die Notenbanken Geld an Banken zu lediglich 0,x % Zins verschenken, desto größer wird die Gefahr einer extremen Inflation, wenn dieses Geld in den nächsten Monaten in Umlauf kommt.

Wenn allerdings andererseits die Politik des billigen Geldes beendet wird und die Zinsen steigen, können sich Staaten nicht mehr so günstig verschulden und die Zinslast wird etliche Staaten erdrücken.

Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Angst vor Staatsbankrotten wächst und wächst … Griechenland ist nur der Anfang. 2010 wird für einige Staaten zum Schicksalsjahr:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/finanzmaerkte-angst-vor-der-staatspleite-geht-um;2505154

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12459

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise

Montag, den 28. Dezember 2009

Ein totaler Absturz der westlichen Welt in eine erneute Weltwirtschaftskrise inkl. Massenarbeitslosigkeit, Bankenpleiten, Versorgungsengpässen usw. gilt bei Politikern und in den gleichgeschalteten Qualitätsmedien zur Zeit noch als unwahrscheinlich. Zur Zeit noch … und überhaupt: In den letzten Jahren hat sich noch kein Politiker weder mit prophetischen Gaben noch mit der Wahrheit besonders hervorgetan.

Aus diesem Grund hat die Wirtschaftswoche etwas genauer und erfreulich offen beleuchtet, was in einer Weltwirtschaftskrise auf uns und unsere Spareinlagen zukommen könnte …

http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/2/

Sehr interessant auch der übersichtliche Vergleich verschiedener Anlageformen von 1914 bis 20xx …

http://wiwo.circ-it.de/tabellen/2009_02Feb_Tab_krisenfeste_anlagen/tab_vgl_gold.html