Archiv der Kategorie ‘Vermögen sichern‘
Freitag, den 21. Oktober 2011
Erst fällt die Währung, dann fällt das Weltreich. Schöne Zusammenfassung des Falls der “Weltreiche” Rom, Frankreich, England und die USA aus (neutraler) Schweizer Sicht. Auch wenn in Europa jetzt 60 Jahre relativer Wohlstand geherrscht hat, ist es immer gut, aus der Geschichte zu lernen:
www.goldseiten.de/Fallende-Weltreiche-und-ihre-Währungen
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Freitag, den 13. Mai 2011
Die Griechen konsumieren mehr, als ihnen aufgrund ihrer Arbeitsleistung zusteht. Das ging ein paar Jahre lang gut, das ging durch die erlogene Aufnahme in den Euro und den so noch billigeren Konsum weitere Jahre gut … aber irgendwann ist Zahltag. Der Zahltag für Griechenland nähert sich mit großen Schritten, aber noch versuchen “unsere Eliten” den Tag der Abrechnung mit immer weiteren – und immer verzweifelteren – Maßnahmen noch ein bißchen in die Zukunft zu schieben um sich mit immer mehr Geld etwas mehr Zeit zu kaufen:
www.gt-worldwide.com/Griechenland_Euro_Drachme_oder_Staatsbankrott
Hier mal ein kleiner Überblick zur aktuellen Lage der griechischen Staatsfinanzierung … die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen sind mit 16 % aktuell praktisch doppelt so hoch wie vor einem Jahr, als wegen Siechenland (und natürlich weiteren Bankrotteuren wie Portugal, Irland & Co.) das “Rettungspaket” geschnürt wurde.
Aktuelle Rendite der griechischen Staatsanleihen: http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND
… und hier noch mal eine kleine Erläuterung, warum die Todeszone für Griechenland (und natürlich die meisten anderen Staaten) spätestens bei 8 % Zinsen auf neue Staatsanleihen einsetzt:
www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-real-bankrott.html
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Montag, den 21. März 2011
Das erste Quartal 2011 ist noch nicht mal rum … aber Ärger hat es 2011 schon für mehr als ein Jahr genug gegeben. Glücklicherweise (noch) nicht in Deutschland, aber um uns herum hat es gut eingeschlagen. Revolutionen in Nordafrika, Erdbeben, Tsunamis, Atomkatastrophen in Japan, ausgeflippte Diktatoren, Sarkotzy – der selbsternannte Napoleon-Nachfolger – übt sich in Populismus und innenpolitischer Schadensbegrenzung, indem er den Lybiern hilft, ihr Erdöl weiter zu exportieren, Ölpreise und Nahrungsmittelpreise steigen dramatisch und immer schneller an, Griechenland, Portugal & Co. werden von Tag zu Tag “mehr pleiterer” … und der US-Dollar wird von Tag zu Tag schwächer.
Ja … und das ist noch längst nicht alles:
www.propagandafront.de/Weltfinanzmarkte-können-jetzt-jederzeit-zusammenbrechen
www.propagandafront.de/Verschärfung-der-Wirtschaftskrise-die-Warnhinweise-mehren-sich
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Freitag, den 11. März 2011
Schön ruhig war’s … in den letzten Wochen und Monaten. Der große Aufschwung – ja genau der herbeigelogene Aufschwung, der zwar nicht bei uns, aber anscheinend bei allen anderen angekommen ist- hielt uns auf Trab, die Lage in Euroland schien entspannt zu sein und unser lächerliches kleines Hauptproblem(chen) war ja bestenfalls die paar kleinen Prozent(chen) Inflation … alles wird zwar teurer, aber alles wird besser, schließlich stellt Apple gerade das sehnsüchtig erwartete IPad 2 vor. Und die paar kleinen Stammesunruhen bei den Hottentotten da in Afrika werden sich bestimmt schnell wieder legen.
Na ja … das scheint sich jetzt mit großen Schritten zu ändern. Griechenland und Spanien werden weiter abgewertet, der weltweit größte Investor in Staatsanleihen nimmt keine US-Staatsanleihen mehr, die Lage in Nordafrika spitzt sich weiter zu, Benzinpreise steigen teilweise stündlich und auch an den Börsen macht sich schlechte Stimmung breit. Die Angst davor, dass die USA abgrätschen, geht um. Hier mal die aktuelle Lage Mitte März 2011:
www.welt.de/Die-Angst-vor-der-grossen-Krise-kehrt-zurück.html
www.ftd.de/US-Staatsverschuldung-Nervosität-am-Anleihemarkt-steigt.html
www.bullionaer.de/Ziemann/Otto_Normalschafs_Weg_zur_Merkelschen_Schlachtbank.htm
Mexiko versucht, den US-Dollar aus der eigenen Wirtschaft zu verdrängen, weil es das Land vor dem tödlichen Sog des Dollar-Crashs bewahren will:
info.kopp-verlag.de/Mexiko-verschärft-Anti-Dollar-Gesetz.html
Richtig übel dran sind halt nur die armen unvorbereiteten Schweine, die bisher keinerlei Probleme auf sich zukommen sahen …
info.kopp-verlag.de/Die-Verlierer-zahlen-20-Prozent-auf-alles.html
Ja dann mal weiter so … Augen zu und durch … Aber was soll’s. Der durchschnittliche deutsche Dummmichel merkt ja noch nicht mal, wenn er und Deutschland von den eigenen Politikern betrogen, belogen, verraten und verkauft wird:
www.welt.de/Deutsche-müssen-ungefragt-für-Eurokrise-bluten.html
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Mittwoch, den 16. Februar 2011
Der Dollar ist goldgedeckt? Falsch … seit 1971 nicht mehr.
Der Dollar ist durch die Wirtschaftskraft der USA gedeckt? Falsch … ein Volk das nur billigen chinesischen Ramsch auf Kredit konsumiert und das 45 Millionen Amerikaner mit Lebensmittelmarken am Leben erhalten muss hat keine Wirtschaftskraft mehr.
Der Wert des Dollar basiert auf Vertrauen? Schon etwas besser … denn solange noch jemand bereit ist, seine Arbeitskraft oder gar anpackbare Sachwerte gegen bunt bedruckte Papierzettelchen einzutauschen, muss das Vertrauen (oder die Blödheit) noch sehr ausgeprägt sein.
Aber genaugenommen ist der Dollar durch Öl gedeckt! Nur wer Dollar besitzt, bekommt Öl. Damit die Saudis dieses Spiel mitspiel(t)en, hieß es seitens der Amerigauner: Schutz gegen Erdöl … bzw. genauer: Schutz gegen Verkauf des Erdöls nur in Dollar. Aber das ändert sich jetzt so langsam aber sicher. Die arabischen Potentaten bekommen jetzt nicht nur vom eigenen Volk “den Arsch voll”, sondern plötzlich werden – politisch korrekt – deren Konten und Bestände an US-Staatsanleihen weltweit eingefroren. Warum dann noch zukünftig Öl gegen Dollar verkaufen. Es tut sich eine Menge eim Öl-Dollar-Standard. Mehr Hintergründe zum Petro-Dollar, seinem baldigen Ende und möglichen Ölkrisen von Thomas Göhler:
www.hartgeld.com/Goehler-Oel-Dollar-Standard-und-Oelkrise.pdf
Auch sehr interessant seine Ansichten zum Thema “Solare Energiegewinnung” …
http://hartgeld.com/Goehler-Das-solare-Paradoxon.pdf
… und einige Hintergründe zum Unsinn “Dämmstoffe im Haus” und “Nachtabsenkung der Heizung” …
http://hartgeld.com/Goehler-Das-Daemmstoff-Paradoxon.pdf
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Montag, den 14. Februar 2011
Etwa noch Papiergeld auf der Bank oder gar noch Vertrauen in die Auszahlung der Altersvorsorge über eine Kapitallebensversicherung in 25 Jahren? Respekt vor so viel Realitätsverweigerung! Alle Papierwerte kehren im Laufe der Jahre immer wieder zu ihrem Ursprungswert zurück: NULL. Leider wird das aber alle 60 bis 80 Jahre wieder vergessen. Warum denn auch aus der Geschichte lernen? Nur weil Papiergeldsysteme früher bereits mehrfach zusammengebrochen sind, muss das doch jetzt nicht mehr passieren … oder? Schließlich sind die Banken doch sicher, unsere Politiker verdienen unser vollstes Vertrauen und die paar Millionen Arbeitslosen oder gar die lächerlichen paar Billionen Euro Staatsschulden sind doch bloß eine kleine unbedeutende Randerscheinung, die einen doch selbst nie betreffen wird. Mhmmm … keine Ahnung wann es genau passiert, aber dass es in absehbarer Zeit passiert ist sicher und … es wäre ganz schön ungesund, dann keine Edelmetalle zu besitzen.
Viele Gründe warum speziell Silber in den nächsten Jahren noch viel Spaß machen wird:
klarblick.blogspot.com/15-Gründe-warum-man-Silber-besitzen-sollte
www.rottmeyer.de/Entwicklung-Silber-2010-und-2011
www.propagandafront.de/Seltene-Erden-Nur-Silber-ist-richtig-selten
Und hier noch ein paar abschließende Infos zum Thema
www.richtige-schritte.de/Gold-kann-man-nicht-essen-Sparbücher-schon
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Mittwoch, den 26. Januar 2011
Aha … also doch richtig gefühlt: Am Ende des Geldes ist von Jahr zu Jahr immer mehr Monat übrig. Alles was man braucht wird teurer, nur unnötiger Schnickschnack wird billiger. Und mit irgendwelchen zahlendrehenden statistischen Zaubertricks kommen unsere obersten Bundeszahlendreher dann auf insgesamt schlappe 1,7 % Inflation in 2010. Aber in Wirklichkeit sind es deutlich mehr. Energie war so im Dezember 2010 um 34 % teurer als im Dezember 2009 und auch die Brote werden beim Bäcker mittlerweile quartalsweise teurer … kein Wunder bei Preissteigerungen von über 50 % bei Getreide im letzten Jahr. Die Importpreise sind so insgesamt im letzten Jahr um 12 % gestiegen! Noch Fragen?
Bald vielleicht: Denn solche Steigerungen bedeuten natürlich auch, dass Gelder auf dem Sparbuch, die mit einem schlappen Prozent verzinst werden, so jedes Jahr ca. 10 % weniger Kaufkraft haben (12 % Teuerung – 1 % Zinsen). Das bedeutet konkret: Nominal werden zwar so auf dem Sparbuch aus 10.000,- € in zwei Jahren stolze 10.200,- € … aber für diese Summe bekommt man Ende 2012 nur noch etwas mehr als die Hälfte des Stromes (gleiche Strommenge würde dann kosten: 10.000 + 34 % + 34 % = 18.000,-).
www.Statistisches-Bundesamt.de/Importpreise-steigen-um-12-Prozent
www.welt.de/Die-grosse-Augenwischerei-mit-der-Inflationsrate
Abhilfe? Keine, ausser jährlich entweder 10 % mehr Lohn bekommen oder aber weniger Energie verbrauchen, auf die Klimaerwärmung hoffen oder wenigstens die Kaufkraft seines Geldes mit den richtigen Sachwerten erhalten:
www.richtige-schritte.de/Gold-kann-man-nicht-essen-Sparbücher-schon
www.investor-verlag.de/Tiefe-Kluft-zwischen-amtlicher-und-gefühlter-Inflation
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Montag, den 3. Januar 2011
Gold kann man nicht essen. Gebetsmühlenartig wird uns das seit Jahren vom obersten deutschen Finanzexperten Tenhagen (Chefredakteur Finanztest) eingebläut. Ja … stimmt. Aber trotzdem bin ich mal gespannt, wie lange er denn auf seinem Sparbuch, Geldscheinen oder seiner Lebensversicherungspolice herumkaut, bis er merkt, dass man die auch nicht essen kann.
Aber … Gold bringt ja keine Zinsen. Ja … stimmt auch. Schade eigentlich und sehr ärgerlich.
Denn dann hätte Gold 2010 nicht nur eine Rendite von 37,7 % (in Euro) gehabt, sondern inkl. Zinsen sogar eine Rendite von 38,9 %. Wem das immer noch nicht reicht, hat notfalls noch etwas Silber im Depot beigemischt, und freut sich da über eine Rendite von fast 95 % (in Euro).
Hier einige – durchaus boshafte – Jahresrückblicke auf 2010 für Nicht-Finanztest-Leser (die haben im Moment aber sowieso keine Zeit weil die googeln lieber nach dem allergünstigsten Tagesgeldzinssatz oberhalb von 1,3 % / pa
:
klarblick.blogspot.com/Den-Irrsinn-der-Massen-verstehen
frank-meyer.eu/2010-Ein-richtig-gutes-Jahr-für-Silber
www.bullionaer.de/Ziemann/Jahresrückblick_2010
Hier mal der grafische Vergleich verschiedener Investments vom 1.1.2010 bis 1.1.2011. Tagesgeld-Investoren und Kapitallebensversicherung-als-Altersvorsorge-Freaks sollten hier besser nicht nachsehen …
www.faz.net/Was-im-Jahr-2010-aus-100000-Euro-wurde
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Donnerstag, den 16. Dezember 2010
Anscheinend sind – so wie Anfang Oktober 2008 – wieder jede Menge Deutsche aufgewacht und holen angesichts der explodierenden Schuldenprobleme innerhalb der Eurozone ihr Geld von der Bank. Wäre das nicht so, würde Angela Mergel nicht “Ihre Garantie der Spareinlagen” aus Oktober 2008 nun erneuern! Ein Run auf die Banken scheint angelaufen zu sein! Aufpassen jetzt!
www.reuters.com/Merkel-erneuert-Garantie-an-deutsche-Sparer
www.n-tv.de/Die-Spareinlagen-sind-sicher
Garantie? Spareinlagen??? Wer das im Oktober 2008 verpasst haben sollte, findet eine kleine Auffrischung der damaligen Aktion hier:
info.kopp-verlag.de/Uns-fehlte-die-Legitimation
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Dienstag, den 14. Dezember 2010
Wenn man diversen Silberanalysten Glauben schenkt, wird der Silberpreis seit vielen Jahren trotz anziehender Nachfrage durch künstlich aufgeblähte Verkaufspositionen deutlich nach unten gedrückt. Fallende Preise bei steigender Nachfrage sind aber nun mal eher ungewöhlich … was für viele Insider der Beweis dafür war, dass einige wenige große Banken Hauptakteure einer großen Silberpreisdrückung zu sein schienen … Hintergrund: Steigt der Silberpreis, deutet das auf erhebliche Mißstände im Papiergeldsystem hin … also sind eine Menge Politiker und Banker hochgradig daran interessiert, durch einen künstlich niedrig gehaltenen Silberpreis diese Mißstände nicht an die große Glocke zu hängen!
Mittlerweile scheint es sich aber zu betätigen, dass speziell die Bank JP Morgan hinter dieser manipulativen Preisdrückung steckt und um weitere öffentliche Kritik zu vermeiden, baut JP Morgan nun fleißig diese manipulativen Verkaufspositionen ab. Soweit der eine Teil der Wahrheit. Vermutlich aber hat der seit Wochen steil ansteigende Silberpreis dafür gesorgt, dass JP Morgan durch diese verfallenden Verkaufspositionen dramatische Verluste und Nachschußverpflichtungen einfährt … Nicht umsonst machen sich eine Menge Leute einen großen Spaß daraus, der Bank JP Morgan das Licht auszublasen, wie man an der wohl sehr erfolgreich verlaufenden Aktion “Crash JP Morgan – Buy Silver” erkennen kann:
Ursache? www.richtige-schritte.de/crash-jp-morgan-buy-silver-wir-crashen-eine-bank
Wirkung? www.ftd.de/Gefragtes-Edelmetall-JP-Morgan-baut-Silber-Kontrakte-ab
Herzallerliebst …
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Donnerstag, den 9. Dezember 2010
Langsam aber sicher ist das Spiel aus: Die Euro-Krise betrifft nicht mehr nur die PIIGS (also hauptsächlich die bankrotten Südstaaten der Eurozone), sondern die Krise ist mittlerweile beim obersten Rettungsschwimmer der absaufenden Euro-Länder angekommen. Die Zinsen auf deutsche Staatsanleihen sind in den letzten Wochen um 50 % gestiegen, weil Investoren mittlerweile unterstellen, dass Deutschland allein die Eurozone nicht wird retten können!
Langsam aber sich geht es den armen Schweinen an den Kragen, die ihre Altervorsorge noch über Lebensversicherungen oder Pensionskassen realisieren woll(t)en:
www.wiwo.de/Euro-Tetter-Deutschland-im-Schuldensog
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Montag, den 6. Dezember 2010
Das “Smart-Money” (langfristige Investoren) geht seit etwa 2002 ins Gold, das “Big-Money” (institutionelle Anleger) etwa seit 2006 … und langsam aber sicher endet diese zweite Phase und bald wird auch das “Dumb Money” erkennen, dass unsere Papiergeldfetzen Monat für Monat weniger Wert sind und Gold oder Silber kaufen:
www.handelsblatt.com/Geldanlage-das-Endspiel-am-Goldmarkt-hat-begonnen
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Mittwoch, den 1. Dezember 2010
Das Vertrauen in die praktisch bankrotten südlichen Randstaaten (PIIGS = Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) schwindet ja schon seit längerer Zeit … aber nun erreicht der Vertrauensschwund in den Euro auch die Kernzone. Die Risikoaufschläge für Frankreich und Belgien gehen nach oben, auch denen geht langsam das Geld anderer Leute aus! ”Investoren wollen einfach nur noch raus …”.
Auch Deutschlands Fähigkeit, die Schulden der gesamten Eurozone letztendlich zu schultern wird immer stärker hinterfragt.
Die Frage “Wann endlich treten die bankrotten Nestbeschmutzer endlich auch dem Euro aus?” wird auch in den stromlinienförmigen systemtreuen Medien immer mehr zum Titelthema:
www.welt.de/Der-Euro-wird-zur-Wackelwährung
www.ftd.de/Furcht-vor-Staatspleiten-Euro-Angst-breitet-sich-aus
www.handelsblatt.com/Spekulationen-wie-sicher-ist-Deutschland-in-der-Schuldenkrise
www.welt.de/Jetzt-wackelt-auch-noch-das-kleine-Belgien
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Mittwoch, den 24. November 2010
Kauf Silber und zerstöre so die Bank JP Morgan … ist eine nette kleine virale Kampagne in den Medien, die dafür sorgen soll, dass die Bankster – die man sowieso noch nie leiden konnte – nun auch mal gequält werden und ihren Arbeitplatz und ihren jährlichen Bonus verlieren.
Zusätzlich zu dem netten Spaß, eine der weltgrößten Banken zur Implosion zu bringen, erledigt man den eigenen Vermögensschutz durch den Kauf von physischem Silber praktisch nebenbei noch mit. Hintergrund der Aktion ist nämlich, dass wenn nur einige Millionen Menschen eine Unze Silber kaufen, die Silbermarktmanipulationen zusammenbrechen und so der Silberpreis in die Höhe getrieben wird. Notfalls – und um das Ganze etwas zu beschleunigen – darf jeder natürlich, sofern man Silber überhaupt noch bekommt, auch direkt 10 Kilo für den Eigenbedarf kaufen. Also los jetzt … Crash JP Morgan Buy Silver:
www.chaostheorien.de/Die-crash-jp-morgan-kauf-silber-kampagne
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Dienstag, den 9. November 2010
Steigender Goldpreis, fast explodierender Silberpreis, Währungskriege, Golddeckung der Währungen, Inflation, Vermögen retten … all das sind plötzlich nicht nur Themen auf “Insider-Websites” oder gar von Verschwörungstheoretikern, sondern auf einmal auch in unseren Qualitätsmedien. Immer mehr ernstzunehmende “Insider” melden sich plötzlich zu Wort und warnen davor, dass unser buntes Zettelgeld kurz vor dem Kollaps steht:
www.ftd.de/Die-Geldrevolutionäre
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Samstag, den 6. November 2010
Seit Anfang 2010 sind viele Rohstoffpreise um bis zu 50 % angestiegen. Nicht in allen Fällen können diese Preissteigerungen einfach an den Endkunden weiter gegeben werden, was viele prodizierende Unternehmen in arge Probleme bringt:
www.handelsblatt.com/Rohstoffpreise-in-schwindelnden-Höhen
www.boerse-go.de/Inflation-QE2-Dollar-Ausverkauf-Rohstoff-Käufe-auf-Allzeithoch
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Montag, den 13. September 2010
Was macht man mit Währungsreserven von über 2.000 Milliarden Dollar? Was macht man vor allem damit, wenn man weiß, dass der Dollar in absehbarer Zeit crasht und die Währungsreserven so zu wertlosen Papierschnipsel werden?
Gold kaufen? Ja klar … kann man machen und nachdem man jede Menge verfügbares Gold gekauft hat, sind tatsächlich einige wenige weitere Milliarden Dollar weg. Bleiben nur noch ca. 1.950 Milliarden Dollar übrig. Mit Kleckerkram kommt China deshalb nicht weiter. Also kauft sich China überall in der Welt ein, kauft Bodenschätze, Ölfelder, Bergwerke, Versorgungsunternehmen, Verkehrsinfrastruktur … frei nach dem Motto: Tausche immer wertlosere grüne Papierzettel gegen nachhaltige Sachwerte:
http://info.kopp-verlag.de/China-kauft-sich-die-Welt
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Sonntag, den 5. September 2010
Jürgen N. hat alle Konten leergeräumt, sämtliche Fonds verkauft, Lebensversicherungen gekündigt und ließ sich alles bar auszahlen. Mit dem Geld will er Wald kaufen, vielleicht ein Grundstück. Und Gold. Nicht hohe Rendite sondern Substanzerhalt steht dabei an erster Stelle.
Und warum? Der Unternehmer fürchtet die Inflation – wie so viele Reiche. Übrig (und bald auf der Strecke) bleiben die systemgläubigen Schafe, die weiterhin den Lügen eigenütziger Politiker glauben, unser Papiergeldsystem wäre sicher:
www.sueddeutsche.de/Angst-vor-Inflation-lässt-Vermögende-handeln
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Mittwoch, den 1. September 2010
Die ca. 1.700 Milliarden Euro Staatsverschuldung kosten den Bundeshaushalt jährlich etwa 60 Milliarden Euro an Zinszahlungen, Tendenz steigend. An eine Tilgung und Rückzahlung der Schulden ist sowieso nicht zu denken. Mit einer Zwangsabgabe auf Vermögen in Höhe von 20 % könnte die deutsche Staatsverschuldung mit einem Schlag getilgt und die hohen Zinszahlungen überflüssig werden.
Das machen die nicht! Wieso denn nicht … alles schon mal dagewesen. Nannte sich nach dem ersten Weltkrieg Hauszinssteuer und nach dem zweiten Weltkrieg Lastenausgleich. Und 20 % vom eigenen Vermögen abgeben ist schließlich immer noch besser als fast alles in einer Währungsreform zu verlieren. Oder?
www.spiegel.de/20-Prozent-Vermögensabgabe-gegen-hohe-Staatsverschuldung
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Montag, den 30. August 2010
Die Unze Silber kostet aktuell etwa 19,- $, Gold 1250,- $. Das Verhältnis von Gold zu Silber ist somit etwa 65. “Historisch” korrekt wäre ein Gold-Silber-Verhältnis von etwa 15.
Also hat Silber eigentlich “historisch” gesehen, deutlich mehr Potential für deutliche Wertsteigerungen als Gold. Aber das ist noch nicht alles. Immer mehr Marktbeobachter sehen aufgrund der zunehmende Verknappung auf dem Silbermarkt in absehbarer Zeit Preise von bis zu 1.000,- $ pro Feinunze als realistisch und fair bewertet an. Aha! Die Argumente sind aber nicht von der Hand zu weisen:
www.augentumfs.com/GoldSilber-Parität-möglich-oder-nicht?
www.augentumfs.com/Superlativ-Silber-oder-das-beste-Investement-der-nächsten-10-Jahre
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Freitag, den 27. August 2010
Wer vor 10 Jahren DAX-Aktien gekauft hat, machte Minus, wer 2000 Gold gekauft hat, machte über 300 % Plus. Nicht schlecht … wer braucht da noch lächerliche 2 % Zinsen
Immer mehr Deutsche kommen auf den Trichter, dass unser auf ein bloßes Versprechen aufgebaute Papiergeldsystem – “Ich bedrucke diesen Papierzettel mit der Zahl 20,- … und Du arbeitest dafür eine Stunde!” – in den letzten Zügen liegt. Gold und Silber schützen das eigene Vermögen vor der Geldentwertung. Im zweiten Quartal 2010 waren die Deutschen mit 44 Tonnen Goldkaufweltmeister. Immerhin etwas …
www.focus.de/Aufwachen-Deutschland-Besser-Gold-als-Geld
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Freitag, den 27. August 2010
Wer immer noch glaubt, seine in früheren Jahren abgeschlossene Kapitallebensversicherung würde “im Alter” eine größere Summe Geld ergeben, mit der man dann seine Altervorsorge bestreiten könnte, liegt vollkommen falsch. Vermutlich jeder hat bereits bemerkt, dass in den jährlichen Schreiben der Versicherungen die prognostizierten Auszahlungsbeträge Jahr für Jahr kleiner werden. Dazu kommt, dass im Rahmen des inflationären Kaufkraftverlustes diese reduzierten Auszahlungsbeträge zusätzlich noch immer weniger Kaufkraft haben werden … und obendrein basiert das ganze System Kapitallebensversicherung komplett auf der bröckelhaften Basis “Papiergeldsystem”, was im Laufe der nächste Jahre durchaus auch bedeuten kann, dass die Auszahlungsbeträge im Rahmen einer Währungsreform (fast) vollständig entwertet werden. wäre schließlich nicht das erste Mal.
Hier einige gute Gründe, Kapitallebensversicherungen so schnell wie möglich zu kündigen und sich auszahlen zu lassen:
info.kopp-verlag.de/Lebensversicherungen-Die-private-Rente-ist-keineswegs-sicher
www.wiwo.de/Lebensversicherungen-auf-der-Kippe
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Dienstag, den 17. August 2010
Goldkäufer sind eigentlich realitätsferne notorische Schwarzseher. Sie predigen, dass demnächst das Finanzsystem zusammenbricht. Das predigen sie aber schon seit 40 Jahren.
Aber auch wenn sich die abhängigen Lohnschreiberlinge der qualitätsfreien Mainstreampresse immer wieder redlich Mühe geben, Goldkäufer in’s Lächerliche zu ziehen, wird auch hin und wieder mal darüber berichtet, wieso plötzlich 30 wohlhabende Mitbürger von Papiergeldfreunden zu Goldfreunden werden.
Willkommen im Club: www.zeit.de/Schon wieder-30-Goldbugs-mehr …
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Montag, den 2. August 2010
Obwohl der Goldpreis schon seit Jahren steigt, hat sich der Wert des Goldes vom Tiefstand erst um ca. 400 % vergößert. In Hausse-Phasen sind aber mindestens 2.000 % Steigerung “normal”. Also erstmal abwarten. Und solange Goldhändler wie verrückt – unter großem Werbeeinsatz – Omas Schmuckgold zu erbärmlichsten Kursen akquirieren, steht einer deutlichen Steigerung des Goldpreises nichts mehr im Weg und wir sind von der finalen Goldblase noch ganz weit entfernt:
www.goldseitenblog.com/Von-Goldblasen-und-historischen-Fakten
www.goldseitenblog.com/Wenn-der-Goldhändler-zweimal-klingelt
Hier die inflationsbereinigten Preise für Gold und Silber. In die Richtung muss es noch gehen:
www.chaostheorien.de/Goldpreis-Silberpreis-Inflationsbereinigt
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Donnerstag, den 29. Juli 2010
Mittlerweile kommen – neben dem enthüllenden EZB-Bericht im Juni 2010 – weitere Hintergründe über das Treffen der EU-Regierungschefs am 7. Mai und 8. Mai 2010 ans Tageslicht. Der Euro stand kurz vor dem Kollaps und die EU-Staaten einigten sich auf ein 750 Milliarden Euro schweres Rettungspaket und weitgehende Geldruck-Orgien der EZB, um den Untergang des Euro an den Finanzmärkte noch schnell abzuwenden:
www.faz.net/Hintergründe-zur-Euro-Rettung-Mai-2010
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Samstag, den 24. Juli 2010
Bisher haben sich die linientreuen “Qualitätmedien” mit seriöser und objektiver Berichterstattung über Gold immer dezent zurückgehalten. Gold wurde in den meisten Fällen lediglich gerne schlecht geredet und man hörte die ewigen (gestrigen) Argumente wie “Gold bringt keine Zinsen“, “Der Goldpreis ist zu spekulativ” oder “Gold kann man nicht essen“.
Dass Gold das einzig wahre Geld ist (schon seit tausenden Jahren), weil es keinen “Gegenpart” hat, dem man “zwecks Einlösung” vertrauen muss und dass Gold gar keine Zinsen abwerfen muss, weil der Goldpreis ja schon seit Jahren mächtig steigt (da sich durch die immense Gelddruckerei die Geldmenge deutlich schneller ausweitet als Gold aus der Erde gebuddelt werden kann) … usw. interessierte die qualitätsfreien Medien bislang herzlich wenig.
Jetzt plötzlich erscheint im Focus ein Bericht über die Goldpreismanipulation, Motto: “Steigt der Goldpreis, wäre das ein Zeichen für den Vertrauensverlust in die Papierwährungen” … also muss der Goldpreis unten gehalten werden:
www.focus.de/Gold-manipulierte-Preise
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Freitag, den 23. Juli 2010
Seit dieser Woche ist es amtlich: Ben “Heli” Bernanke weiß nicht mehr weiter und sieht als einzige Möglichkeit, überhaupt noch minimal die notleidende amerikanische Wirtschaft zu stimulieren, immer mehr frisches Geld zu drucken. Dummerweise wird dadurch aber gewissermaßen immer mehr Wasser in die Suppe geschüttet, also “unser altes Geld” immer weniger wert. Mittelfristig (in den nächsten Jahren, nicht Jahrzehnten!) bedeutet das Inflation. Immer mehr Geld steht einer (fast) gleichbleibenden Mengen an Sachwerten oder Dienstleistungen gegenüber:
www.welt.de/Inflation-voraus-Briten-und-Amerikaner-werfen-die-Notenpresse-an
www.handelsblatt.com/Flucht-in-Sicherheit-Die-Integrität-der-Papierwährungen-steht-in-Frage
diepresse.com/Vertrauen-in-Papiergeld-schwindet
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Freitag, den 18. Juni 2010
Dirk Müller (Mr. Dax) ist der Ansicht – so wie viele andere aufmerksame Beobachter auch – dass sich unser Geldsystem konstruktionsbedingt (durch Zinseszinseffekt exponentieller Schuldenzuwachs) in seiner finalen Phase befindet. Seiner Meinung nach wird etwa seit 2007 weltweit durch die “Hochfinanz” ein kontrollierter Reset gefahren, also Schulden abgebaut, Unternehmen auf Staatskosten saniert und in nächster absehbarer Zeit dann die restlichen Schulden “neu verhandelt” … also auf Kosten der Gläubiger gestrichen. Er empfiehlt die Flucht raus aus dem Geld rein in reale Sachwerte:
www.mmnews.de/Ruhe-vor-dem-finalen-Sturm
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Freitag, den 18. Juni 2010
Anfang Mai 2010 kam es im Finanzsektor “durch Griechenland” zu erheblichen Unruhen, doch aus der qualitätsfreien Mainstream-Presse erfuhren wir kaum etwas über die tatsächlichen Hintergründe. Am 10. Mai wurde dann plötzlich aus einer kleinen Griechenland-Hilfe ein 750 Milliarden schweres Rettungspaket und somit durch diesen überraschend gigantischen Umfang auch dem letzten Trottel klar, dass es bei dem Rettungspaket um mehr gehen musste, als um ein paar kleine unbedeutende griechische Staatsanleihen.
Und jetzt – sechs Wochen später – kommt im EZB-Bericht für Mai 2010 (ebenso ganz überraschend) heraus, dass zwei große Banken Anfang Mai 2010 kurz vor der Pleite standen. Nicht Griechenland wurde mit unserem Geld gerettet, sondern erneut “systemrelevante” Banken und deren Bankster. Zum Glück darf die EZB ja nun endlich (wie FED und BoE) Geld drucken – ähhh Staatsanleihen aufkaufen – und ist diversen europäischen Banken nun dabei behilflich, deren Staatsanleihendreck elegant in der EZB zu entsorgen. Bisher schon für 47 Milliarden Euro.
Die Einschläge kommen näher und werden immer heftiger:
www.sueddeutsche.de/Dramatischer-Bericht-der-EZB-Apokalypse-voraus
www.spiegel.de/Anatomie-eines-Beinahe-Crashs
www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/Sechs-Wochen-danach-Was-der-Mainstream-jetzt-nachreicht
Zum Glück reagieren immer mehr Leute auf derartige Meldungen und tauschen ihr Papiergeld-Konfetti um gegen werthaltige Edelmetalle. Hier in diesem Zusammenhang ein Bericht aus dem o. g. Anfang Mai 2010 über den Bankrun in Griechenland und die panikartigen Edelmetall(aus)käufe der Deutschen. Instinktiv hat sich ein kleiner Teil der Bevölkerung nicht von den Medien verarschen lassen und seine finanzielle Sicherheit selbst in die Hand genommen. Ach so … Heute (18.6.2010) wieder neues Allzeithoch bei Gold mit 1262,- $ …:
http://info.kopp-verlag.de/Bank-Run-in-Griechenland-Run-auf-Edelmetall-in-Deutschland
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Montag, den 31. Mai 2010
Der Bundeshorst hat abgedankt. Seine unglaubliche und extrem umstrittende Äußerung über die Wahrung deutscher Interessen in Afghanistan ließe ihm leider keine andere Wahl.
Hallo! Wie bitte? Wer hat denn in den letzten Tagen überhaupt etwas von dieser “derart umstrittenen Äußerung” mitbekommen? Und diese Äußerung ist zudem ja auch noch korrekt. Natürlich ist manchmal auch militärischer Einsatz notwendig, um nationale (ähh … wirtschaftliche) Interessen zu vertreten. Willkommen in der Realität. Aber seine Befindlichkeiten über die Kritik an seiner Äußerung sind wohl kaum der wahre Grund.
Keiner weiß besser als Horst Köhler, was in Kürze mit unserem Finanzsystem passieren wird (Lebenslauf: http://wikipedia.org/Horst_Köhler). Nach Roland Koch ist er nun der zweite Kapitän, der das sinkende Schiff mit einer überraschenden und fadenscheinigen Begründung verlässt. Er war jahrelang (u.a. als IWF-Präsident) mitten in diesem Finanzsystem eingebettet und die Kontakte und Seilschaften dürften wohl alle noch vorhanden sein. Im Gegensatz zu fast allen anderen Politikern kennt er sich im Finanzsystem aus. Da scheint irgendwas Großes auf uns zuzurollen … und Köhler möchte wohl nicht (mehr) als amtierender Bundespräsident dafür verantwortlich gemacht werden:
www.ftd.de/Horst-Köhler-tritt-zurück
info.kopp-verlag.de/Fahnenflucht-Rette-Dich-wer-kann-Horst-Köhler-verlässt-das-sinkende-Schiff-Deutschland
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Freitag, den 28. Mai 2010
Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.
So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?
Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:
www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch
www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen
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Donnerstag, den 20. Mai 2010
Alle großen Währungen sind marode und werten in einer endlosen Spirale gegeneinander ab. 2009 war der Dollar mit Abwertung dran, in der ersten Hälfte von 2010 ist es der Euro und demnächst wird das englische Pfund oder der japanische Yen auf dem Radar “der Spekulanten” erscheinen und durch Vertrauensverlust gegenüber den anderen Währungen abwerten:
www.handelsblatt.com/anlagestrategie/Querdenker-Felix-Zulauf-Alle-grossen-Währungen-sind-krank
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Montag, den 17. Mai 2010
Immer mehr Deutsche kaufen aus Sorge um explodierende Staatsschulden Gold, weil dem Euro mittelfristig keinerlei Wertaufbewahrung mehr zugetraut wird. Viele Edelmetall-Händler sind mittlerweile ausverkauft, bei Bestellungen muss man mit Wartezeiten von zwei oder mehr Wochen rechnen:
www.handelsblatt.com/Angst-vor-Inflation-Ansturm-auf-die-Filialen-der-Goldhändler
www.ftd.de/Run-auf-Münzen-Deutschland-im-Goldrausch
www.sueddeutsche.de/Run-auf-Gold-Die-spinnen-alle!
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Samstag, den 15. Mai 2010
Erst 22 Milliarden für Griechenland, dann 135 Milliarden, jetzt 750 Milliarden … kein Wunder dass für uns Deutsche in Deutschland kein Geld mehr da ist. Wir Deutschen müssen den Gürtel enger schnallen, damit für die anderen europäischen Faulpelze noch genug von unserem Geld übrig bleibt:
www.welt.de/Merkel-stimmt-die-Deutschen-auf-hartes-Sparen-ein
www.welt.de/Koch-legt-nach-und-spricht-von-Steuererhoehungen
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Montag, den 3. Mai 2010
Wenn der Goldpreis auch nur minimal einige Tage fällt, geht das große Gejammer los. Kaum eilt aber der Goldpreis fast täglich von Euro-Allzeithoch zu Allzeithoch, kommen die ganzen Finanzexperten wieder aus den Jammertälern in die Leitartikel gekrochen. Hier einige Beispiele für die aktuelle Pro-Gold-Stimmung (Anfang Mai 2010) in den deutschen Qualitätsmedien. Aber: Nur Deppen schauen bei Gold – das man ja schließlich ähnlich einer Versicherungspolice zum längerfristigen Werterhalt und Vermögensicherung erwirbt – auf die täglichen Kurse:
www.welt.de/Mit-Oel-Gold-und-Co-gegen-die-Inflation
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-edelmetalle-goldpreis-klettert-auf-neue-rekordwerte;2573310
www.handelsblatt.com/geld-anlegen-aber-wo-die-antwort-lautet-gold
www.handelsblatt.com/anlage-gold-ist-weit-mehr-als-nur-ein-einfaches-metall
www.ftd.de/hintergrund-gold-bringt-anlegern-hoffnung-in-der-krise
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Montag, den 3. Mai 2010
Griechenland ist gerettet … der Anteil von Deutschland ist gerade mal ein paar Milliarden Euro. So um die 8 Milliarden … oder vielleicht 22,4 Milliarden … wer will sich denn schon lange mit so jämmerlichen Details aufhalten, wenn wir ja eigentlich gar nicht Griechenland retten, sondern die deutschen Banken, die mit ihren Forderungen bis zur Brust im griechischen Schuldensumpf drinstecken. Somit retten wir ja eigentlich unsere Spareinlagen, Lebensversicherungen und Pensionen. Das sollten uns die 225,- € pro Kopf wert sein.
Dumm ist nur, dass den Gläubigern das Wasser eigentlich schon 3 Meter über dem Kopf steht und dass es eigentlich gar nicht mehr um die aktuellen 110 Milliarden Euro geht, sonder um deutlich mehr. Die wahren Zahlen schwanken zwischen 600 Milliarden und 1.900 Milliarden, die in den nächsten Jahren in Euronesien fehlen werden.
www.welt.de/Volkswirte-fuerchten-600-Milliarden-Euro-Rechnung
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Montag, den 3. Mai 2010
Der Dollar ist Schrott. Seit Jahren wird er künstlich am Leben gehalten. Genauso wie die marode amerikanische Konsumwirtschaft. Der Euro hat sich in den letzten Jahren neben dem Dollar als zweite Ersatzwährung etabliert und ist eine ernsthafte Konkurrenz für Dollar und amerikanischen Imperialismus geworden.
Plötzlich und wie auf Bestellung greifen die US-Ratingagenturen in die Bewertung des Euro ein. So ist es doch sehr erstaunlich, wenn die Wall-Street-Rating-Agenturen – die immerhin in keinster Weise den Zusammenbruch von Bear Stearns oder Lehman “vorhersehen” konnten – und erst recht auch bei den schrottigen amerikanischen Subprime-”Wertpapieren” bis zum letzten Tag keinerlei Zweifel hegten, plötzlich … ja ganz plötzlich, auf einmal in völliger Klarheit die finanziellen Schwierigkeiten von Griechenland, Portugal und Spanien aktiv durch weitere Rating-Herabstufungen an den Finanzmarkt-Pranger stellen.
Klar ist Greichenland pleite und Portugal bald auch … aber die absoluten Oberschrott-Wirtschaften USA und Großbritannien dürfen weiter ihr AAA+-Rating behalten. Na klar, denn schon ein minimaler Risikoaufschlag durch niedrigere Ratings würde die sofortige Implosion beider Staatshaushalte bedeuteten.
Panik in der Eurozone ist die willkommene Ablenkung vom bankrotten Dollar:
info.kopp-verlag.de/Finanzielle-Kriegsfuehrung-verdaechtiges-Timing-der-US-Rating-Agenturen.html
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Donnerstag, den 29. April 2010
Rückblickend werden wir in einigen Jahren vermutlich verstellen, dass Angela Merkel durch ihre NRW-Wahlkampfgeplänkel und ihre Hinhaltetaktik (“Griechenland wird schon vor dem 10. Mai 2010 nicht verrecken”) die Eurozone zerstört hat:
www.heise.de/Mergel_die_Eurozone_kaputt
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Donnerstag, den 29. April 2010
Der ein oder andere kommt zur Zeit auf die Idee, einen Teil seiner maroden Euro-Papiergeldbestände gegen werthaltige Edelmetalle einzutauschen. Gute Idee! Die Sache hat allerdings einen Haken. Nur der Kauf und Besitz von physischem (anpackbaren) Gold und Silber stellt sicher, dass man sein Papiergeld sicher durch die Finanzkrise transportiert bekommt. Bei “superbequemen” Investments in Zertifikaten (Optionsscheine, ETFs oder ähnlicher Kram) trägt man einerseits immer das Risiko, dass der Emitent pleite geht (also “den Lehman macht”), anderseits mehren sich die (ernstzunehmenden) Gerüchte, dass in den vergleichsweise sichereren ETFs deutlich weniger Gold und Silber vorhanden ist, als angegeben. Eine physische Auslieferung wird so für alle Anleger unmöglich, die letzten beißen die Hunde.
Immer mehr Anleger verlangen physische Auslieferung, die Lage spitzt sich zu:
www.rohstoff-giganten.de/die-schlacht-um-das-gold-wird-physisch-entschieden
Mehr Infos, warum Gold in anpackbarer Form so wichtig ist, hier bei Google … http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=physisches+gold
www.richtige-schritte.de/gold-in-papierform-ist-sinnlos
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Dienstag, den 20. April 2010
Ist schon interessant. Angeblich haben wir im Vergleich zum Vorjahr gerade mal 1,5 % Inflation. Aber gegenüber fast allen anderen Währungen hat der Euro seit einem Jahr ordentlich an Wert verloren. Die richtige Inflation beginnt erst noch, wenn durch den kraftlosen Euro die Preise für Importe ordentlich ansteigen. Die hohen Spritpreise sind nur ein erster Vorgeschmack:
www.gegenfrage.com/euro-offizieller-und-inoffizieller-wertverlust
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