Archiv der Kategorie ‘Vermögen sichern‘

Bild-Zeitung warnt sogar schon vor Inflation

Freitag, den 19. Februar 2010

Hoppla … was geht denn da in den deutschen Qualitätsmedien ab. Jetzt warnt neben Focus-Money sogar schon die Bild-Zeitung davor, dass die nächte – viel schlimmere – Stufe der Finanzkrise beginnt! Jetzt gehen nicht mehr die Banken pleite, sondern etliche Staaten stehen vor dem Staatsbankrott. “Wie soll das alles enden” … wird zurecht gefragt und als Antwort kommt: Bisher erzählten uns Politiker, dass unser Geld sicher ist. Aber wirklich sicher ist nur die Inflation:

www.bild.de/euro-krise-darum-ist-unser-geld-in-gefahr

Da fragt man sich natürlich so langsam, worauf wollen uns die deutschen Medien vorbereiten? Leute … holt so langsam Euer Geld von der Bank!

Tipps um Ihr Geld und Vermögen zu schützen

Freitag, den 19. Februar 2010

Guter und ausführlicher Bericht im Focus Money, wie man sein Geld und sein Vermögen vor der drohenden Inflation schützen kann. Deutsche müssen ihre Papiergeldanlagen auflösen und mehr Sachwerte (wie Gold, Silber, Agrarflächen, Rohstoffe) kaufen.

Aha! Diese Erkenntnisse sind nun wirklich nicht ganz neu, aber interessant ist, dass solche “Inflation-kommt-Rette-Dein-Geld-Artikel” immer mehr auch in den Qualitätsmedien auftauchen! Vor wenigen Monaten wurde dort noch Aufschwung-Propaganda gepredigt:

www.focus.de/finanzen/tipps-so-schuetzen-sie-geld-und-vermoegen

Wie schlimm muss es in Wirklichkeit schon sein, wenn bereits die Massenmedien laufend von Staatsbankrotten, Inflation und Währungsreform schreiben:

www.wahrheiten.org/am-abgrund-der-welt-beginnt-der-countdown-zum-crash

Staatsschulden einfach weginflationieren

Mittwoch, den 17. Februar 2010

Die Staatschulden der meisten Staaten sind nicht mehr zurückzahlbar. Neben dem Staatsbankrott – der die dann gerade herrschenden Politiker als Volldeppen in die Geschichtsbücher eingehen läßt, weshalb Politiker ja auch den Staatsbankrott auf Teufel komm raus vermeiden wollen – bleibt neben immensen Steuererhöhungen und Zwangsanleihen nur eine kontrollierte Inflation, die Staatsschulden dahinschmelzen läßt wie Sonne die Butter. Ist ja auch egal, ob man statt 2.000 Euro 20.000 Euro verdient, wenn die Miete statt 800,- € dann 8.000,- € kostet. Schade nur um das schöne (alte) Geld auf dem Sparbuch, in Lebensversicherungen oder ähnlichen Papiergeldfallen. Ach so … die Inflation bei Gold ist ja schon seit Jahren im vollen Gang:

www.teleboerse.de/Schulden-weginflationieren

Deutsche Wirtschaft vor langer Durststrecke

Samstag, den 13. Februar 2010

Während in den letzten beiden Jahren die Themen Depression, Massenarbeitslosigkeit, Pleitewelle, Staatsbankrott eher was für Verschwörungsneurotiker auf schrillen Internet-Seiten waren, werden solche Themen (in Kombination) nun mittlerweile auch von der seriösen Qualitätspresse aufgegriffen. Man kann die allumfassende Wirtschaftskrise ja kaum noch übersehen … schließlich zeigen selbst die fraglos manipulierten statistischen Daten statt des dringend benötigten Wachstums lediglich Stagnation auf niedrigem Niveau in Deutschland an.

Und ganz besonders beruhigend mal wieder: Die sogenannten “Experten” haben das nicht erwartet …. Welche “Experten” sind da eigentlich gemeint? Etwa die, die die Finanzkrise noch nicht mal gesehen haben, als die ganze Welt schon mitten drin steckte?

www.teleboerse.de/Volkswirte-zum-BIP

Man braucht kein “Experte” zu sein, um zu erkennen: Auf Deutschland, auf die Deutschen und seine Manager kommen schwere Jahre zu …

www.manager-magazin.de/Unsere-Durstrecke-wird-Jahre-dauern

Crash-Leuschel erwartet Hyperinflation

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Roland Leuschel hat mit seinen Crash-Prophezeiungen bisher fast immer recht gehabt. Seine aktuelle Vorhersage ist nun aber mal richtig düster :(

www.ftd.de/optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation

Inflation als letzte Rettung für den Euro

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Euroland ist abgebrannt! Zwar gibt es verschiedene Szenarien, wie man mit den bankrotten Staaten im Süden der EU umgehen könnte, aber alle sind sie mehr oder weniger schmerzhaft. Der einzige gangbare Weg ist die Inflation des Euro. Das ist ja auch immer das bevorzugte Szenario der Notenbanken. Schade nur um die Spareinlagen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32002/1.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673807,00.html

Bald crashen auch die Gewerbeimmobilien

Freitag, den 29. Januar 2010

Erste richtig dunkle Wolken ziehen am Markt für Gewerbeimmonbilien auf. In guten Jahren mit vollen Händen vergebene Kredite müssen bald umgeschuldet werden. Dummerweise sind sowohl die Mieten als auch der Wert der Immobilien deutlich gefallen, was es für viele Besitzer von Gewerbeimmobilien schwer machen wird, neue Kreditgeber zu finden. Reihenweise werden Immobilieneigentümer die Grätsche machen … und die finanzierenden Banken gleich mit in die Tiefe reißen. Wenn es um hohe Verluste geht, sind deutsche Banken üblicherweise gerne mit von der Partie … und so wird das Thema amerikanische Gewerbeimmobilien bald auch erneut zum milliardenschweres Alptraum für den deutschen Steuerzahler:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-us-immobilien-deutsche-banken-gefaehrden-419897/

Auch in Deutschland haben Gewerbeimmobilien schwere Zeiten vor sich. Vermutlich ist jetzt (Februar 2010) noch der letzte Zeitpunkt, sich zu akzeptablen Preisen von den eigenen Gewerbeimmobilien zu trennen:

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/warum-eigentuemer-nun-mieter-mit-ueppigen-extras-locken-409682/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,674619,00.html

Der Euro bald Geschichte?

Dienstag, den 19. Januar 2010

Die Finanzkrise frisst sich mittlerweile auch von unten durch die einzelnen EU-Staaten hindurch. Griechenland und Portugal stehen bereits auf der Abschußliste.

Zwar zieht Griechenland zur Zeit mal wieder eine dieser albernen Sparnummern durch, aber wie bisher immer werden auch diesmal den Worten wohl keine Taten folgen. Bleibt also nur, Griechenland aus dem Euro rauszuschmeissen, denn Unterstützung durch andere Ländern (andere Länder bedeutet: Deutschland) darf es nicht geben, da sonst die anderen Pleitekandidaten ebenfalls bald an der deutschen Kasse Schlange stehen würden:

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/der-verzweifelte-kampf-um-den-euro-419569/

http://www.welt.de/finanzen/article5923345/Euro-im-Abwaertssog-der-griechischen-Tragoedie.html

http://www.mmnews.de/index.php/201001224735/MM-News/Deutsche-Bank-Euro.html

Viele gute Gründe sprechen für Silber

Sonntag, den 17. Januar 2010

Wer immer noch der Meinung ist, dass Papiergeld auch in Zukunft sicher ist, braucht nicht weiterzulesen. Aber der glaubt vermutlich ja auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Diejenigen allerdings, die ihr Vermögen krisensicher bewahren und dabei auch noch einen guten Schnitt machen wollen, finden hier jede Menge gute Gründe, warum man einen Teil seines Geldes in physisches (also anpackbares!) Silber investieren sollte:

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/01/16/physisches-silber-das-weltweit-beste-investment/

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Willkommen im Club: Jamaika ist pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Wir haben 2010, die Wellen schwappen höher, jetzt gehen nicht mehr Banken oder Unternehmen pleite, sondern Staaten.

Staatsbankrott Nummer 1 nach Ausbruch der Finanzkrise ist Jamaika:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldscheintausch-jamaika-ist-pleite/50061017.html

Ausufernde Staatsschulden bedrohen unser Geld

Freitag, den 15. Januar 2010

Schöne Zusammenfassung in der Wirtschaftswoche, wie die immer größere Staatsverschuldung zum Staatsbankrott führt und alle Papiergeldanlageformen mit in die Tiefe reißt:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-die-staatsschulden-ihr-geld-bedrohen-418629/

Das Leben nach dem EURO

Freitag, den 15. Januar 2010

Obwohl der EURO und die Europäische Gemeinschaft eigentlich ein Konstrukt für die Ewigkeit sind, beschäftigt sich jetzt ein Arbeitspapier der EZB bereits mit den juristischen Folgen eines Austritts aus der Währungsunion.

Zwar wird immer wieder betont, dass ein Austritt aus dem Euro praktisch ausgeschlossen ist, aber wenn schon diese Möglichkeit bei der EZB ernsthaft diskutiert wird, sollten wir uns mit diesem Szenario und dem Auseinanderbrechen des Euro-Raums intensiver beschäftigen:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-Leben-nach-dem-Euro/story/12188038

Deutsche Lebensversicherer so gut wie pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Jochen Sanio, Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist der Ansicht beurteilt die Zukunft der deutschen Lebensversicherer sehr skeptisch. Das Geschäftsmodell ist nicht mehr tragfähig.

Sanio: “Unmittelbar gefährdet ist aber noch kein Versicherer”.

Offene Worte … aber mit anderen Worten: Die deutschen Lebensversicherer sind mittelfristig praktisch pleite. Nach der Kündigungswelle in 2009 (ich kenne keinen mehr, der nicht seine Lebensversicherungen gekündigt hat) scheint die Kapitalsbasis mittlerweile kaum noch vorhanden zu sein. Schön dämlich, wer jetzt noch Versicherungspolicen hat, die erst in etlichen Jahren zur Auszahlung kommen sollen:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/finanzaufsicht-bafin-zweifelt-am-geschaeftsmodell-der-lebensversicherer;2512973

Warnungen vor neuer Krise werden lauter

Donnerstag, den 14. Januar 2010

In den letzten Tagen werden die Warnungen vor einer neuen Wirtschaftskrise deutlicher und lauter. Aktuelles Beispiel: Finanzminister Schäuble … frei nach dem Motto: “Habe ich doch schon immer gesagt”:

http://www.mmnews.de/index.php/201001144669/MM-News/Wirtschaftskrise-2.0.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftskrise-schaeuble-warnt-vor-neuem-absturz_aid_470551.html

Mr. Doom Marc Faber sieht ebenfalls diverse Staatspleiten in der Eurozone und den mittfristigen Abstieg und Pleite der USA:

http://www.boerse-go.de/nachricht/Marc-Faber-sieht-Staatspleiten-in-Eurozone-und-langfristige-Pleite-der-USA,a2053505,b117.html

Bankruns in USA ab sofort illegal!

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Der bisherige Vorteil von Geldmarktfonds, dass sie jederzeit liquidierbar sind, fällt in den USA jetzt weg. Jetzt bleibt als letzte Alternative um Geld aufzubewahren noch Bargeld, das Girokonto oder halt Gold und Silber:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/01/09/bankruns-werden-illegal

Deutsche Wirtschaft 2009 um 5 % geschrumpft

Mittwoch, den 13. Januar 2010

2009 ist die deutsche Wirtschaft mit – 5 % so stark abgestürzt, wie noch nie zuvor seit dem zweiten Weltkrieg. Auch Abwrackprämie, Kurzarbeit und ähnliche “Konjunkturunterstützungen” haben nichts geholfen. Das Staatsdefizit dagegen explodiert:

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/bip-zahlen-deutsche-wirtschaft-schrumpft-2009-um-fuenf-prozent;2511831

Neues Schreckszenario Staatsbankrott

Dienstag, den 12. Januar 2010

Wird immer mehr zum Thema auch in der Qualitätspresse: Der Staatsbankrott.

Hier eine kleine Auswahl, damit nachher keiner sagen kann, er hätte nichts davon gewusst:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/neues-schreckensszenario-staatsverschuldung-bedroht-die-maerkte;2510884

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:globale-schuldenkrise-die-weltweite-angst-vor-der-staatspleite/50058852.html

http://www.welt.de/finanzen/article5809627/Schulden-gefaehrden-den-Wohlstand-des-Westens.html

http://info.kopp-verlag.de/news/dubai-und-griechenland-waren-nur-der-weckruf.html

http://www.richtige-schritte.de/angst-vor-staatspleiten-wachst.html

Wo kommt das Geld für die Aktien her?

Freitag, den 8. Januar 2010

Der wundersame Aufschwung an den Börsen nimmt eine hervorragende Konjunkturentwicklung vorweg, die wir in den nächsten Jahren so wohl kaum sehen werden. Mit anderen Worten: Die Aktienkurse passen überhaupt nicht zur zukünftigen Gewinnerwartung der US-Unternehmen … zur aktuellen Situation passen sie schon mal gar nicht. Wer könnte also so dämlich sein amerikanische Aktien zu kaufen, wenn die Unternehmen kein brauchbare Perspektive haben? Oder anders herum gefragt: Wo kommt eigentlich das Geld her, dass seit März 2009 Aktien kauft und den Dow steigen lässt? Die Umsätze in den letzten Wochen seien nach diversen Analysten-Kommentaren sehr gering gewesen, die Kurse steigen trotzdem … egal ob die Nachrichten nun gut oder schlecht sind?

Ein auf Kurstrends spezialisiertes Unternehmen behauptet nun, dass die US-Regierung Aktien im großen Stil aufkauft, um die Börsen bei Laune zu halten. Wenn man weiß wie eine Gelddruckmaschinen bedient wird wäre das ja kein großes Problem. Und wenn man schon mit Billionen die Weltwirtschaft unterstützt … machen die paar Milliarden für optische Kurspflege ja nun auch nichts mehr aus …

http://www.weissgarnix.de/2010/01/06/uncle-sam-kauft-alles/

Island als Vorbote für deutsche Probleme

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Wer wissen möchte, wie es in absehbarer Zeit in England, USA, Deutschland und anderen europäischen Staaten zugehen wird, soll sich das anhand des Beispiels Island einmal ansehen:

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr1-vom-412010/island-und-die-daemonie-des-geldes/

Vermögen erhalten mit Aktien, Rohstoffen und Edelmetall

Dienstag, den 5. Januar 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) gibt seine Einschätzung der aktuellen Lage zum Besten: Egal was kommt, mit ausgewählten Aktien, Edelmetalen (Gold und Silber) sowie Rohstoffen wird es in allen denkbaren zukünftigen Szenarien gelingen, sein Vermögen zu erhalten:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle_Lage_Januar_2010

Angst vor Staatspleiten wächst

Dienstag, den 5. Januar 2010

Je länger die Notenbanken Geld an Banken zu lediglich 0,x % Zins verschenken, desto größer wird die Gefahr einer extremen Inflation, wenn dieses Geld in den nächsten Monaten in Umlauf kommt.

Wenn allerdings andererseits die Politik des billigen Geldes beendet wird und die Zinsen steigen, können sich Staaten nicht mehr so günstig verschulden und die Zinslast wird etliche Staaten erdrücken.

Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Angst vor Staatsbankrotten wächst und wächst … Griechenland ist nur der Anfang. 2010 wird für einige Staaten zum Schicksalsjahr:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/finanzmaerkte-angst-vor-der-staatspleite-geht-um;2505154

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12459

Performance von Gold und Silber seit 2001

Montag, den 4. Januar 2010

Gold und Silber haben in den letzten Jahren eine erfreuliche Performance hingelegt. Wer will da noch buntes Papiergeld besitzen, was Jahr für Jahr weniger wert wurde:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12455

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise

Montag, den 28. Dezember 2009

Ein totaler Absturz der westlichen Welt in eine erneute Weltwirtschaftskrise inkl. Massenarbeitslosigkeit, Bankenpleiten, Versorgungsengpässen usw. gilt bei Politikern und in den gleichgeschalteten Qualitätsmedien zur Zeit noch als unwahrscheinlich. Zur Zeit noch … und überhaupt: In den letzten Jahren hat sich noch kein Politiker weder mit prophetischen Gaben noch mit der Wahrheit besonders hervorgetan.

Aus diesem Grund hat die Wirtschaftswoche etwas genauer und erfreulich offen beleuchtet, was in einer Weltwirtschaftskrise auf uns und unsere Spareinlagen zukommen könnte …

http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/2/

Sehr interessant auch der übersichtliche Vergleich verschiedener Anlageformen von 1914 bis 20xx …

http://wiwo.circ-it.de/tabellen/2009_02Feb_Tab_krisenfeste_anlagen/tab_vgl_gold.html

Wann platzt die Gold-Blase?

Donnerstag, den 24. Dezember 2009

Der Goldpreis steigt und steigt … auch 2009 wurden wieder etliche Prozente gutgemacht. Ein gute Entscheidung in Gold investiert zu sein. Aber wann wird der stetige Anstieg des Goldpreises in freien Fall übergehen? Wann platzt die Goldblase?

Spätestens dann, wenn einem sein Banker ungefragt auf Gold als tolle Anlagemöglichkeit hinweist!

http://www.zeit.de/2009/52/F-Gold-Run

140 Banken in USA pleite

Samstag, den 19. Dezember 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind 7 weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 140 seit Anfang 2009:

http://www.teleboerse.de/nachrichten/Weitere-Geldinstitute-am-Ende-article647861.html

Wo kommt eigentlich unser Geld her?

Donnerstag, den 17. Dezember 2009

Bankgeheimnis der Geldschöpfung: Unser Geld ist durch nichts gedeckt – weder durch Gold, noch durch irgendeine Wirtschaftsleistung – sondern funktioniert lediglich aufgrund des Vertrauens, dass wir unsere eigene Arbeitsleistung durch die bunten Geldscheine “aufbewahren” können und jederzeit wieder in andere Produkte oder Dienstleistungen umwandeln können.

Das Absurde an der heutigen Geldschöpfung ist, dass der Staat sich gegenüber einer privaten Zentralbank mit zinsbelastetem Geld verschulden muss und so durch die bitter drückenden Zinszahlungen in immer größere Abhängigkeit dieser Zentralbank gerätdieser Bank aber vorher das Privileg zur Geldschöpfung übertragen hat. Aber Zinsen seien der Bank ja noch gegönnt. Dummerweise wird die Rückzahlung (Zins und Tilgung) dieser aus dem Nichts geschaffenen Verschuldung üblicherweise durch Sachwerte gesichert und im Falle der Nichtrückzahlung dieser Darlehen geht das Eigentum an den Sachwerten dann auf die Bank über.

Buntes frisch gedrucktes Konfettigeld gegen reale wertvolle Sachwerte? Alles klar? Wohl kaum … deshalb hier eine gute Übersicht von Prof. Bernd Senf über die dubiosen Methoden, “wie unser Geld entsteht”:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12360

Es wird keinen Sparplan zur Rekordverschuldung geben

Donnerstag, den 17. Dezember 2009

Unsere famose Bundesregierung wird 2010  fast 100 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen, aber wie das jemals zurückgezahlt werden soll oder wie gespart werden soll, darüber schweigt sich Finanzminister Schäuble beharrlich aus … 

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:rekordverschuldung-schaeuble-schweigt-zu-sparplan/50051397.html

Er kann uns ja schließlich schlecht erzählen, dass überhaupt keiner vorhat, die deutschen Staatschulden jemals zurückzuzahlen. Um Gottes Willen … was würde das eine Unruhe im deutschen Finanzsystem geben … nicht auszudenken. Nein … lieber immer mehr Schulden aufbauen, neues Geld drucken und per kontrollierter Inflation in den nächsten Jahren die Staatsschulden einfach entwerten. Ach so … hoppla … die anderen Geldwerte wie Sparbücher, Festgelder, Lebensversicherungen usw. natürlich auch …

http://www.richtige-schritte.de/kontrollierte-inflation-von-notenbanken-bevorzugt.html

Inflation – Noch nicht aber bald!

Samstag, den 12. Dezember 2009

Die Notenbanken drucken Geld als gäbe es kein Morgen mehr. Und wenn viel Wasser in die Supper gegossen wird, wird sie immer dünner … und wenn viel neues Geld auf den Markt kommt, wird das alte Geld immer weniger wert. Es ist zuviel Geld da aber nicht mehr Güter oder Sachwerte … es werde Inflation. Aber noch haben wir keine Inflation, denn das Geld ist noch nicht im Markt angekommen. Das passiert erst demnächst …

http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5494992/Geldschwemme-mit-Risiko.html

Das Wort Staatsbankrott kommt in Mode

Freitag, den 11. Dezember 2009

Staatsbankrott: Vor wenigen Monaten noch ein Pfui-Wort für alle realitätsverweigernden Gutmenschen und lediglich innerhalb der aufgeklärten Internet-Szene überhaupt en Thema … mittlerweile greifen sämtliche Qualitätsmedien das Szenario vom baldigen Staatsbankrott auf.

Auf jeden Fall wird keiner mehr sagen können, er wäre nicht rechtzeitig gewarnt worden. Der nun ausstehende Staatsbankrott von Griechenland ist nur der erste Dominostein … weitere folgen unausweichlich mit zunehmender Geschwindigkeit. Wehe allen Geldwerten, wenn die Kettenreaktion beginnt:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,666162,00.html

http://derstandard.at/1259281616519/EU-ueber-Griechenlandhilfen-uneins-Furcht-vor-Dominoeffekt-in-Eurozone

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/480/497782/text/

Einlagen nur bis 50000,- € gesichert

Donnerstag, den 10. Dezember 2009

Wer mehr Geld als 50.000,- € bei einer Bank als Guthaben hat, sollte schleunigst dafür sorgen, das Geld auf mehrere Banken aufzuteilen, damit im Falle einer weiteren deutschen Bankenpleite sichergestellt ist, wenigstens theoretisch sein Geld wieder zu bekommen! Im Gegensatz zur weitverbreitetem Annahme sind trotz Einlagensicherungsfonds lediglich 50.000,- € “garantiert”. Wobei die deutsche Einlagensicherung mittlerweile so gut wie pleite ist:

http://www.mmnews.de/index.php/200912104412/MM-News/Erspartes-in-Gefahr.html

http://info.kopp-verlag.de/news/einlagensicherungsfonds-absicherung-nur-zu-alibizwecken.html

Chefs stecken privates Geld in die Firma

Mittwoch, den 9. Dezember 2009

Wie kann man nur so dämlich sein: Immer mehr Unternehmer halten ihre Firma mit privatem Geld am Leben! Um nicht “nachher” ohne gute Facharbeiter dazustehen, wurde im Auftragsloch nicht entlassen, sondern die Mitarbeiter blieben und der Chef brachte eigenes Geld mit. Jetzt geht vielen Unternehmern langsam die Puste aus, Geld von der Bank gibt es auch nicht mehr.

Wofür macht man denn eigentlich eine haftungsbeschränkte GmbH? Um irgendwann sowohl mit der Firma als auch privat pleite zu sein? Herr lass es Hirn regnen … auch wenn das für viele Unternehmer bereits zu spät sein dürfte …

http://www.ftd.de/unternehmen/:umfrage-mittelstaendler-halten-ihre-firmen-mit-privatgeld-am-leben/50047924.html

130 Banken pleite in USA

Montag, den 7. Dezember 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind 6 weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 130 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200912054380/MM-News/USA-wieder-4-Banken-pleite.html

30 % Inflation bei KFZ-Versicherung

Freitag, den 4. Dezember 2009

Gerade flattern die Rechnungen für die KFZ-Versicherung in’s Haus. In einem Begleitschreiben wird bedauert, dass aufgrund des Schadensverlaufs und der gestiegenen Kosten im Jahr 2009  leider die Beiträge angepasst werden müssen.

Beispiel Muttis Familien-SUV:

Erhöhung um + 26 % bei Vollkasko (ohne neue Typklasse) und + 42 % (!) inkl. der Typklassenänderung, die Haftpflicht erhöht um + 7 % … macht eine Beitragserhöhung um + 30 % !!!

Beispiel  Papas Sportcoupe:

Erhöhung um + 4,5 % bei Vollkasko (ohne neue Typklasse) und + 17 % (!) inkl. der Typklassenänderung, die Haftpflicht erhöht um + 7,5 % … macht eine Beitragserhöhung um + 17 % !!!

Beispiel Sohnemanns Stadtgurke:

Beitrag immerhin gesenkt um 0,2 % :)

Nein … wir haben keine Inflation! Komisch … aber auch der Goldpreis ist etwa um den gleichen Faktor im Jahr 2009 gestiegen. Oder hat vielleicht einfach nur das Papiergeld an Wert verloren … ???

Ich kann dem Statistischen Bundesamt gerne mal eine Kopie meiner Rechnungen vorbeischicken. So sieht die Inflationsrate im Oktober 2009 nämlich aus dem Wahrheitsministerium aus:

http://www.destatis.de/Preise/Verbraucherpreise_10_2009_vs_10_2008

Update: Gemeint war damit natürlich: “Auf Dich mit Deinen Scheißkarren haben wir keinen Bock mehr, daran verdienen wir nichts und haben nur Ärger!”. Na was für ein Glück, dass es noch eine zweite KFZ-Versicherung gibt. Alte Versicherung gekündigt und bei der neuen Versicherung (es ist übrigens die VHV) trotz geänderter Regionalklassen für 2010 ca. 15 % weniger gezahlt, als bei dem alten Versicherer in 2009. Manchmal hat Inflation bei der KFZ-Versicherung auch was Gutes!

Crack-Up-Boom – Die Katastrophen-Hausse voraus!

Freitag, den 4. Dezember 2009

Bevor eine Währung kollabiert, verlieren die Bürger das Vertrauen in diese Währung und geben es mit vollen Händen aus. Der Aufschwung von Baumärkten und Handwerkern zeigt, dass viele Deutsche ihr Geld lieber in’s eigene Haus oder die Wohnung investieren, weil sie dem Euro nicht mehr über den Weg trauen und befürchten, dass er immer wertloser wird.

Das derzeitige Zinseszins Schuldgeldsystem geht unaufhaltsam seinem Ende entgegen. Big Money geht gerade unauffällig ohne großes Theater in Sachwerte, wie man am unaufhaltsam steigenden Goldpreis wunderbar ablesen kann. Was kann nach dem jetzigen Finanzsystem kommen?

http://www.mmnews.de/index.php/200912044376/MM-News/Die-Katastrophen-Hausse.html

Goldpreis bei 1200

Mittwoch, den 2. Dezember 2009

Der Goldpreis ist mittlerweile über $ 1.200,-. Dass wundert aufmerksame Beobachter der ja nun offiziell kaum noch vorhandenen Weltwirtschaftskrise nicht  … aber spannend ist, dass die Qualitätsmedien mittlerweile selbst aufmerksam werden und immer mehr das böse Wort Inflation in den Mund nehmen: “Die Leute wollen raus aus dem Papiergeld und rein in eine Währung, die nicht abwerten kann”.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:edelmetalle-gold-erreicht-rekord-ueber-1200-dollar/50044827.html

http://www.welt.de/finanzen/article5395274/Die-Notenbanken-werden-zum-Risikofaktor.html

Darum muss unser Geldsystem bald kollabieren

Freitag, den 27. November 2009

Am Montag spricht der Spiegel vom möglichen Platzen der Billionenbombe und ab Mittwoch befindet sich die gesamte weltweite Finanzwelt in Panik, weil mit Dubai ein größenwahnsinniges Fleckchen Sand Pleite ist und die Schulden nicht mehr zurückzahlen kann.

Die Börsen fallen weltweit kräftig … in wenigen Stunden wurden mal eben wieder 5 % des weltweiten Vermögens abgebaut. Das nennt man auch Deflation.

Warum das so ist und weshalb uns über kurz oder lang unser Falschgeldsystem um die Ohren fliegen wird …:

http://www.mmnews.de/index.php/200911234294/MM-News/Die-Billionenbombe.html

Dubai ist pleite

Donnerstag, den 26. November 2009

Dubai ist so gut wie pleite und bettelt bei den Investoren herum, doch bitte die Schuldenzahlungen ein paar Monate aussetzen zu dürfen … Leider wäre die größenwahnsinnige Immobilienblase geplatzt, weil diesen aufgeblasenen Schwachsinn (z. B. die im Meer aufgeschüttete Palmeninsel, 800m Wolkenkratzer) in heutiger Zeit kein Mensch mehr braucht. Jetzt steht nicht nur die Staatspleite im Raum, sondern auch Dubais guter Ruf als zahlungskräftiger Investor ist zerrüttet. Selbst der DAX verlor etliche Prozente, weil befürchtet wird, dass Dubai jetzt auf Teufel komm raus, Aktien versilbern muß, um wenigstens einen Teil der Schulden begleichen zu können. Turmbau zu Babel im Wüstensand:

http://www.mmnews.de/index.php/200911264318/MM-News/Dubai-Pleite-Angst-vor-Kettenreaktion.html

http://www.welt.de/finanzen/article5333645/Ex-Boomstadt-Dubai-taumelt-am-Rand-der-Pleite.html

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:furcht-vor-staatspleite-dubai-bettelt-um-vertrauen/50042585.html

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:m-dax-tec-dax-am-mittag-arabische-krise-erfasst-breiten-markt/50042609.html

Finanzkrise 2.0 ante portas

Donnerstag, den 26. November 2009

Die Angst vor dem zweiten Teil der Finanzkrise – diese aber deutlich schrecklicher als der noch harmlose Teil I. – geht um. Vor allem die Mächtigen und die Eliten beginnen, sich zu exkulpieren. Macht sich doch immer gut, wenn man nachher sagen kann, man hätte es ja schon immer gesagt … 

http://www.hintergrund.de/20091125536/wirtschaft/finanzwelt/die-angst-vor-der-nächsten-finanzkrise.html

http://www.focus.de/finanzen/news/verluste-iwf-chef-warnt-vor-dunklen-geheimnissen-der-banken_aid_457224.html

Amerikanische Einlagensicherung ist pleite

Mittwoch, den 25. November 2009

Lange erwartet, jetzt ist die amerikanische Einlagesicherung FDIC pleite:

http://info.kopp-verlag.de/news/us-amerikanische-einlagensicherung-bankrott.html

Mal sehen, woher jetzt das Geld für die nächsten Bankpleiten kommt? Denn jetzt dürfen zwar noch weitere Banken pleite gehen, aber die Bankkunden bekommen ihre Einlagen nicht mehr wieder. Als einer der verbleibenden Amerikaner, der noch nicht in Zelten und von Lebensmittelgutscheinen lebt, würde ich spätestens jetzt anfangen, mein Geld von der Bank zu holen.