Archiv der Kategorie ‘Vermögen sichern‘

Flucht in Immobilien keine gute Idee

Dienstag, den 13. April 2010

Mittlerweile bekommen sogar gutgläubige Realitätsverweigerer mit, dass mit unserem Finanzsystem etwas nicht stimmt. Man beginnt sogar, sich Gedanken zu machen, ob das eigene Vermögen in den nächsten Jahren noch sicher sein könnte … Na ja … immerhin etwas und jede lange Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt :)

Die in Deutschland nun beginnende Flucht der Geldwerte in Sachwerte … und dort allen voran die Flucht in Immobilien - hat lange Tradition. Die darauf folgende Zwangsenteignung der frischgebackenen Immobilieneigentümer leider ebenso. Sowohl 1924 (Hauszinssteuer) als auch 1952 (Lastenausgleichsgesetz) wurden Immobilieneigentümer per Zwangsabgabe derartig hoch besteuert, dass dies fast einer Zwangsenteignung gleich kam. Offiziell sollten so Gewinne abgeschöpft werden, die 1924 durch die Entschuldung per Hyperinflation oder 1948 durch Rettungsflucht in Sachwerte bei einer Währungsreform entstanden sind.

Jede deutsche Immobilie steht im Grundbuch. Eine Flucht vor zukünftigen Zwangsabgaben wird nicht möglich sein! Die Hoffnung, dass eine insolvente Bundesregierung nicht entweder vor dem großen Knall immobile Vermögen mit Zwangsabgaben belegt … oder aber spätestens nach dem großen Knall “die Profiteure” nicht massenpublikumstauglich “bestraft”, ist trügerisch.

www.bullionaer.de/Flucht_in_die_Arme_staatlicher_Schlaechter

Mehr Infos zum Lastenausgleichsgesetz bei Wikipedia: Wikipedia.de/Lastenausgleichsgesetz

Gold und die Deutsche Bundesbank

Montag, den 12. April 2010

Interessante Präsentation rund um das Gold (und von) der Deutschen Bundesbank. Man achte besonders auf die goldigen Vorteile, genannt von hochoffizieller Seite auf Folie 21:

  • In Zeiten politischer Instabilität ist Gold im Vergleich zu anderen Vermögensgegenständen physisch nicht so leicht konfiszierbar.
  • Der Inhaber kann nicht per Erklärung (z.B. vom Staat) enteignet werden.

Noch Fragen? www.geldmuseum.de/download/museumsabend_20100317.pdf

Bankenrettung war ein Fehler

Freitag, den 26. März 2010

Ex-Banker Leonard Fischer nimmt uns jede Illusion “Die Bankenrettung war ein katastrophaler Fehler”. In seinen Vorträgen räumt er mit vielen Mythen über unser Finanzwesen auf. Einziges Ziel für die nächsten Jahre: Das eigene Vermögen sichern!

www.welt.de/Die-Bankenrettung-war-ein-katastrophaler-Fehler

Welche Lebensversicherer werden überleben

Dienstag, den 23. März 2010

Selber schuld, wer für seine Altersvorsorge noch auf eine Kapitallebensversicherung setzt. Die Frage ist hier nämlich hauptsächlich, welche Gesellschaft die nächsten Jahre überhaupt noch überleben wird. Selbst die Financial Times fragt sich das mittlerweile schon:

www.ftd.de/Abwicklung-risiko-lebensversicherung

Schreie nach kontrollierter Inflation werden lauter

Mittwoch, den 17. März 2010

Wie schon lange befürchtet, ist das Thema “kontrollierte Inflation zum Abbau der Staatschulden” immer mehr Thema in den Medien. “Inflation ist ungerecht und unfair, aber nicht überraschend.”

Der Trotst für die “kleinen Sparer” -  deren Geldvermögen durch Inflation Jahr für Jahr Kaufkraft verliert - ist, das Inflation sich lange vorher andeutet. Und … das Geld schon in Sicherheit gebracht? Lebensversicherung schon gekündigt?

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,681172,00.html

www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter100306.htm

www.ftd.de/Gezerre-um-Waehrungspolitik-Bundesbank-attackiert-IWF-Vorschlag

www.ftd.de/Viel-laerm-um-eine-vier

Euro verstößt mittlerweile gegen die deutsche Verfassung

Montag, den 15. März 2010

Das Bundesverfassungsgericht hat 1993 in seinem Maastricht-Urteil die Währungsunion nur unter einer Bedingung für grundgesetzkonform erklärt: Wenn sie eine Stabilitätsgemeinschaft darstellt! Das bedeutet, dass die beteiligten Euro-Länder ihre Haushalte in Ordnung halten und bei Bedarf kräftig sparen müssen. Die vereinbarten Schuldengrenzen müssen eingehalten werden!

Diese Bedingung ist ja nun mittlerweile eindeutig verletzt und die Währungsunion ist durch die deutsche Verfassung nicht mehr gedeckt. Nicht die Ratten verlassen das sinkende Schiff, sondern der Hauptzahlmeiser. Deutschland muss aus der Währungsunion austreten:

www.goldseiten.de/Deutschland-muss-den-Euro-verlassen

Die meisten Amerikaner sind im Alter verarmt

Sonntag, den 14. März 2010

43 % der Amerikaner haben für Ihren Ruhestand weniger als 10.000 Dollar gespart. Die Reichen werden dafür immer reicher. Die amerikanische Regierung ist allerdings der Ansicht, der Markt würde das von alleine regeln, eine Besteuerung z. B. von Banker-Boni sei nicht nötig … egal auch, ob die Banken vorher noch mit dem Geld der Steuerzahler gerettet wurde.

Da macht es doch richtig Spaß ein Amerikaner zu sein:

www.teleboerse.de/Washington-kuscht

karlweiss.twoday.net/Absolute-Armut-in-USA-explodiert

Wie Deutschland durch den Euro ruiniert wird

Samstag, den 13. März 2010

Deutschland hilft nun doch mit deutschen Rettungs-Milliarden dem bankrotten Griechenland:

www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland-BailOut-jetzt-doch! 

… vielleicht hilft Deutschland aber auch (noch) nicht …

www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland-BailOut-jetzt-doch-nicht!

Wie auch immer dieses Kasperletheater ausgeht … dadurch wird der Bankrott der EU lediglich etwas weiter in die Zukunft verschoben. Der Preis: Das Geld der deutschen Sparer wird in absehbarer Zeit wertlos verpuffen:

www.faz.net/Gefahr-für-den-Euro

20 Jahre verloren durch die Finanzkrise

Donnerstag, den 11. März 2010

Die EZB hat ausgerechnet, wie lange es dauert, bis die Folgen, Nachwehen, Rettungspakete und Schulden der Finanzkrise beseitigt (und getilgt) sein werden. Das Ergebnis: In 20 Jahren! Wenn alles gut läuft und die Wirtschaft auch zackig und dauerhaft wieder anspringt:

www.teleboerse.de/EZB-berechnet-Krisenfolgen

Griechenland so oder so bald am Ende

Samstag, den 6. März 2010

In Griechenland ist es 1 vor 12. Selbst wenn versehentlich noch die ein oder andere Tranche Staatsanleihen mit Zinsen von 6,47 % Abnehmer findet, ist in Griechland bald eine kritische Grenze im Staatshaushalt erreicht: Wenn der Aufwand für Zinszahlungen 40 % der Steuereinnahmen erreicht, gehen bald darauf die Lichter aus. Staatsbankrott. Das Dumme ist nur, dass auch Deutschland jede Menge der dann wertlosen griechischen Papiere hält:

info.kopp-verlag.de/Griechenland-steht-kurz-vor-dem-Point-of-no-return

Unternehmer sorgen sich um den Euro

Freitag, den 5. März 2010

Immer weniger Unternehmer haben noch Vertrauen in den Euro, wie aus einer Studie von Ernst & Young hervorgeht. Leicht aufkeimende Aufschwungshoffnungen wurden seit Anfang 2010 durch den anstehenden Staatsbankrott von Griechland nachhaltig zerstört. Schlimmer noch, generell werden die Staatsschulden immer mehr zum Thema, denn fast 80 % der Befragten machen sich Sorgen, dass aufgrund der immensen Defizite in den Staatshaushalten bald Steuern deutlich erhöht werden müssen. Das Vertrauen in die Kompetenz der Bundesregierung, die Wirtschaftskrise zu managen, liegt bei gerade mal 14 %:

www.welt.de/Deutsche-Unternehmer-verlieren-Vertrauen-in-Euro

Ausblick für Gold und Silber

Donnerstag, den 4. März 2010

Gold und Silber haben die besten Zeiten noch vor sich, meint David Morgan:

www.goldseiten.de/Morgan-Gold-Silber-Ausblick

USA kurz vor dem Bankrun?

Freitag, den 26. Februar 2010

Barauszahlungen von amerikanischen Konten müssen neuerdings 7 Tage vorher angemeldet werden. Jede Menge Kunden der Citibank werden jetzt richtig nervös. Vor allem die, die noch Geld auf dem Konto haben. Steht in den USA ein Bankrun bevor?

www.ftd.de/im-kleingedruckten-citigroup-baut-fuer-bankpanik-vor

Über mögliche Auswirkungen und die bevorstehende Bankenkrise 2.0 mehr hier …

www.goldseiten.de/Bargeld-Abhebungen-eingeschränkt

Darum muss Deutschland Griechenland helfen

Mittwoch, den 24. Februar 2010

Warum müssen wir Deutschen uns abschuften, um Griechenland das hemmungslose Geldausgeben weiterhin zu finanzieren? Warum muss Deutschland die Schulden von Griechenland bezahlen? Warum müssen wir den Staatsbankrott Griechenlands verhindern? Warum sollen wir Griechenland helfen, obwohl Griechenland sich den EU-Beitritt mit gelogenen Zahlen betrügerisch erschlichen hat? Warum müssen wir uns von Griechenland beleidigen lassen, wegen irgendwelcher Besatzungsvergehen im 2. Weltkrieg, die noch nicht mal mein damals sechsjähriger Vater sondern bestenfalls mein Großvater damals mal hätte gemacht haben könnte … ???

Ganz einfach: Weil deutsche Banken “Wertpapiere” (= Staatsanleihen) in Höhe von über 30 Milliarden Euro halten, die bei einem Staatsbankrott praktisch wertlos werden würden. Gegenüber allen angeschlagenen PIGS (= die Südschweine = Portugal, Italien, Griechland, Spanien, Irland) existieren Forderungen in Höhe von 522 Milliarden Euro. HRE und Commerzbank sind mal wieder ganz vorne mit dabei, wie immer wenn’s darum geht, wer am schnellsten den größten Dreckshaufen ansammeln kann:

http://info.kopp-verlag.de/news/nun-doch-deutsche-steuerzahler-sollen-griechenland-helfen.html

Selbst Schülerzeitungen beschäftigen sich mittlerweile schon fachlich fundiert mit dem Thema “Hilfe für den griechischen Pleitegeier?” und kommen zu dem Ergebnis, dass das Scheitern des Euro und der Währungsunion nur noch eine Frage der Zeit ist. Schade … wenn selbst diejenigen, die zukünftig unser Land aus dem ganzen Schlamassel heraushauen müssen, schon keine Hoffung mehr haben …

http://ths-pressident.de/euroattacke/

Gold ist in Deutschland ein gute Wahl

Samstag, den 20. Februar 2010

Wer als Deutscher in Gold investiert ist, hat alles richtig gemacht. Gold in Euro erreicht fast täglich neue Höchststände, aktuell fast 825,- € / Feinunze. Vor einigen Monaten lag der Preis noch bei unter 700,- €. Ärgerlich an “dem Höhenflug” ist ja nur, dass eigentlich nicht das Gold wertvoller geworden ist – schließlich wiegt eine Feinunze Gold schon seit etlichen Jahrzehnten immer 31,1 Gramm :) – sondern das schöne bunte Papiergeld auf unseren Sparkonten ist entsprechend abgewertet worden.

Hier eine aktuelle Zusammenfassung vom Goldmarkt:

www.teleboerse.de/Gold-in-Euro-teuer-wie-nie

Die im Beitrag angesprochenen Silbermünzen bekommt man hier in anpackbarer Form zu einem fairen Preis.

Letzte Warnungen vor einer Währungsreform?

Freitag, den 19. Februar 2010

Was ist in den deutschen Qualitätsmedien los? Soll ein Bank-Run initiiert werden? Will man uns vor einer anstehenden Währungsreform noch eine letzte Warnung geben … rette sein Geld wer kann? Auch die Rheinische Post – nun wirklich nicht bekannt für Panikberichterstattung – schrei(b)t das hohe Lied der Wirtschaftskrise 2.0:

www.rp-online.de/Nächste-Wirtschaftskrise-bereitet-sich-vor

Oder auch …

www.richtige-schritte.de/bild-zeitung-warnt-sogar-schon-vor-inflation.html

www.richtige-schritte.de/tipps-um-ihr-geld-und-vermogen-zu-schutzen.html

www.richtige-schritte.de/staatsschulden-einfach-weginflationieren.html

www.richtige-schritte.de/deutsche-wirtschaft-vor-langer-durststrecke.html

Bild-Zeitung warnt sogar schon vor Inflation

Freitag, den 19. Februar 2010

Hoppla … was geht denn da in den deutschen Qualitätsmedien ab. Jetzt warnt neben Focus-Money sogar schon die Bild-Zeitung davor, dass die nächte – viel schlimmere – Stufe der Finanzkrise beginnt! Jetzt gehen nicht mehr die Banken pleite, sondern etliche Staaten stehen vor dem Staatsbankrott. “Wie soll das alles enden” … wird zurecht gefragt und als Antwort kommt: Bisher erzählten uns Politiker, dass unser Geld sicher ist. Aber wirklich sicher ist nur die Inflation:

www.bild.de/euro-krise-darum-ist-unser-geld-in-gefahr

Da fragt man sich natürlich so langsam, worauf wollen uns die deutschen Medien vorbereiten? Leute … holt so langsam Euer Geld von der Bank!

Tipps um Ihr Geld und Vermögen zu schützen

Freitag, den 19. Februar 2010

Guter und ausführlicher Bericht im Focus Money, wie man sein Geld und sein Vermögen vor der drohenden Inflation schützen kann. Deutsche müssen ihre Papiergeldanlagen auflösen und mehr Sachwerte (wie Gold, Silber, Agrarflächen, Rohstoffe) kaufen.

Aha! Diese Erkenntnisse sind nun wirklich nicht ganz neu, aber interessant ist, dass solche “Inflation-kommt-Rette-Dein-Geld-Artikel” immer mehr auch in den Qualitätsmedien auftauchen! Vor wenigen Monaten wurde dort noch Aufschwung-Propaganda gepredigt:

www.focus.de/finanzen/tipps-so-schuetzen-sie-geld-und-vermoegen

Wie schlimm muss es in Wirklichkeit schon sein, wenn bereits die Massenmedien laufend von Staatsbankrotten, Inflation und Währungsreform schreiben:

www.wahrheiten.org/am-abgrund-der-welt-beginnt-der-countdown-zum-crash

Staatsschulden einfach weginflationieren

Mittwoch, den 17. Februar 2010

Die Staatschulden der meisten Staaten sind nicht mehr zurückzahlbar. Neben dem Staatsbankrott – der die dann gerade herrschenden Politiker als Volldeppen in die Geschichtsbücher eingehen läßt, weshalb Politiker ja auch den Staatsbankrott auf Teufel komm raus vermeiden wollen – bleibt neben immensen Steuererhöhungen und Zwangsanleihen nur eine kontrollierte Inflation, die Staatsschulden dahinschmelzen läßt wie Sonne die Butter. Ist ja auch egal, ob man statt 2.000 Euro 20.000 Euro verdient, wenn die Miete statt 800,- € dann 8.000,- € kostet. Schade nur um das schöne (alte) Geld auf dem Sparbuch, in Lebensversicherungen oder ähnlichen Papiergeldfallen. Ach so … die Inflation bei Gold ist ja schon seit Jahren im vollen Gang:

www.teleboerse.de/Schulden-weginflationieren

Deutsche Wirtschaft vor langer Durststrecke

Samstag, den 13. Februar 2010

Während in den letzten beiden Jahren die Themen Depression, Massenarbeitslosigkeit, Pleitewelle, Staatsbankrott eher was für Verschwörungsneurotiker auf schrillen Internet-Seiten waren, werden solche Themen (in Kombination) nun mittlerweile auch von der seriösen Qualitätspresse aufgegriffen. Man kann die allumfassende Wirtschaftskrise ja kaum noch übersehen … schließlich zeigen selbst die fraglos manipulierten statistischen Daten statt des dringend benötigten Wachstums lediglich Stagnation auf niedrigem Niveau in Deutschland an.

Und ganz besonders beruhigend mal wieder: Die sogenannten “Experten” haben das nicht erwartet …. Welche “Experten” sind da eigentlich gemeint? Etwa die, die die Finanzkrise noch nicht mal gesehen haben, als die ganze Welt schon mitten drin steckte?

www.teleboerse.de/Volkswirte-zum-BIP

Man braucht kein “Experte” zu sein, um zu erkennen: Auf Deutschland, auf die Deutschen und seine Manager kommen schwere Jahre zu …

www.manager-magazin.de/Unsere-Durstrecke-wird-Jahre-dauern

Crash-Leuschel erwartet Hyperinflation

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Roland Leuschel hat mit seinen Crash-Prophezeiungen bisher fast immer recht gehabt. Seine aktuelle Vorhersage ist nun aber mal richtig düster :(

www.ftd.de/optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation

Inflation als letzte Rettung für den Euro

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Euroland ist abgebrannt! Zwar gibt es verschiedene Szenarien, wie man mit den bankrotten Staaten im Süden der EU umgehen könnte, aber alle sind sie mehr oder weniger schmerzhaft. Der einzige gangbare Weg ist die Inflation des Euro. Das ist ja auch immer das bevorzugte Szenario der Notenbanken. Schade nur um die Spareinlagen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32002/1.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673807,00.html

Bald crashen auch die Gewerbeimmobilien

Freitag, den 29. Januar 2010

Erste richtig dunkle Wolken ziehen am Markt für Gewerbeimmonbilien auf. In guten Jahren mit vollen Händen vergebene Kredite müssen bald umgeschuldet werden. Dummerweise sind sowohl die Mieten als auch der Wert der Immobilien deutlich gefallen, was es für viele Besitzer von Gewerbeimmobilien schwer machen wird, neue Kreditgeber zu finden. Reihenweise werden Immobilieneigentümer die Grätsche machen … und die finanzierenden Banken gleich mit in die Tiefe reißen. Wenn es um hohe Verluste geht, sind deutsche Banken üblicherweise gerne mit von der Partie … und so wird das Thema amerikanische Gewerbeimmobilien bald auch erneut zum milliardenschweres Alptraum für den deutschen Steuerzahler:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-us-immobilien-deutsche-banken-gefaehrden-419897/

Auch in Deutschland haben Gewerbeimmobilien schwere Zeiten vor sich. Vermutlich ist jetzt (Februar 2010) noch der letzte Zeitpunkt, sich zu akzeptablen Preisen von den eigenen Gewerbeimmobilien zu trennen:

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/warum-eigentuemer-nun-mieter-mit-ueppigen-extras-locken-409682/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,674619,00.html

Der Euro bald Geschichte?

Dienstag, den 19. Januar 2010

Die Finanzkrise frisst sich mittlerweile auch von unten durch die einzelnen EU-Staaten hindurch. Griechenland und Portugal stehen bereits auf der Abschußliste.

Zwar zieht Griechenland zur Zeit mal wieder eine dieser albernen Sparnummern durch, aber wie bisher immer werden auch diesmal den Worten wohl keine Taten folgen. Bleibt also nur, Griechenland aus dem Euro rauszuschmeissen, denn Unterstützung durch andere Ländern (andere Länder bedeutet: Deutschland) darf es nicht geben, da sonst die anderen Pleitekandidaten ebenfalls bald an der deutschen Kasse Schlange stehen würden:

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/der-verzweifelte-kampf-um-den-euro-419569/

http://www.welt.de/finanzen/article5923345/Euro-im-Abwaertssog-der-griechischen-Tragoedie.html

http://www.mmnews.de/index.php/201001224735/MM-News/Deutsche-Bank-Euro.html

Viele gute Gründe sprechen für Silber

Sonntag, den 17. Januar 2010

Wer immer noch der Meinung ist, dass Papiergeld auch in Zukunft sicher ist, braucht nicht weiterzulesen. Aber der glaubt vermutlich ja auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Diejenigen allerdings, die ihr Vermögen krisensicher bewahren und dabei auch noch einen guten Schnitt machen wollen, finden hier jede Menge gute Gründe, warum man einen Teil seines Geldes in physisches (also anpackbares!) Silber investieren sollte:

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/01/16/physisches-silber-das-weltweit-beste-investment/

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Willkommen im Club: Jamaika ist pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Wir haben 2010, die Wellen schwappen höher, jetzt gehen nicht mehr Banken oder Unternehmen pleite, sondern Staaten.

Staatsbankrott Nummer 1 nach Ausbruch der Finanzkrise ist Jamaika:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldscheintausch-jamaika-ist-pleite/50061017.html

Ausufernde Staatsschulden bedrohen unser Geld

Freitag, den 15. Januar 2010

Schöne Zusammenfassung in der Wirtschaftswoche, wie die immer größere Staatsverschuldung zum Staatsbankrott führt und alle Papiergeldanlageformen mit in die Tiefe reißt:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-die-staatsschulden-ihr-geld-bedrohen-418629/

Das Leben nach dem EURO

Freitag, den 15. Januar 2010

Obwohl der EURO und die Europäische Gemeinschaft eigentlich ein Konstrukt für die Ewigkeit sind, beschäftigt sich jetzt ein Arbeitspapier der EZB bereits mit den juristischen Folgen eines Austritts aus der Währungsunion.

Zwar wird immer wieder betont, dass ein Austritt aus dem Euro praktisch ausgeschlossen ist, aber wenn schon diese Möglichkeit bei der EZB ernsthaft diskutiert wird, sollten wir uns mit diesem Szenario und dem Auseinanderbrechen des Euro-Raums intensiver beschäftigen:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-Leben-nach-dem-Euro/story/12188038

Deutsche Lebensversicherer so gut wie pleite

Freitag, den 15. Januar 2010

Jochen Sanio, Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist der Ansicht beurteilt die Zukunft der deutschen Lebensversicherer sehr skeptisch. Das Geschäftsmodell ist nicht mehr tragfähig.

Sanio: “Unmittelbar gefährdet ist aber noch kein Versicherer”.

Offene Worte … aber mit anderen Worten: Die deutschen Lebensversicherer sind mittelfristig praktisch pleite. Nach der Kündigungswelle in 2009 (ich kenne keinen mehr, der nicht seine Lebensversicherungen gekündigt hat) scheint die Kapitalsbasis mittlerweile kaum noch vorhanden zu sein. Schön dämlich, wer jetzt noch Versicherungspolicen hat, die erst in etlichen Jahren zur Auszahlung kommen sollen:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/finanzaufsicht-bafin-zweifelt-am-geschaeftsmodell-der-lebensversicherer;2512973

Warnungen vor neuer Krise werden lauter

Donnerstag, den 14. Januar 2010

In den letzten Tagen werden die Warnungen vor einer neuen Wirtschaftskrise deutlicher und lauter. Aktuelles Beispiel: Finanzminister Schäuble … frei nach dem Motto: “Habe ich doch schon immer gesagt”:

http://www.mmnews.de/index.php/201001144669/MM-News/Wirtschaftskrise-2.0.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftskrise-schaeuble-warnt-vor-neuem-absturz_aid_470551.html

Mr. Doom Marc Faber sieht ebenfalls diverse Staatspleiten in der Eurozone und den mittfristigen Abstieg und Pleite der USA:

http://www.boerse-go.de/nachricht/Marc-Faber-sieht-Staatspleiten-in-Eurozone-und-langfristige-Pleite-der-USA,a2053505,b117.html

Bankruns in USA ab sofort illegal!

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Der bisherige Vorteil von Geldmarktfonds, dass sie jederzeit liquidierbar sind, fällt in den USA jetzt weg. Jetzt bleibt als letzte Alternative um Geld aufzubewahren noch Bargeld, das Girokonto oder halt Gold und Silber:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/01/09/bankruns-werden-illegal

Deutsche Wirtschaft 2009 um 5 % geschrumpft

Mittwoch, den 13. Januar 2010

2009 ist die deutsche Wirtschaft mit – 5 % so stark abgestürzt, wie noch nie zuvor seit dem zweiten Weltkrieg. Auch Abwrackprämie, Kurzarbeit und ähnliche “Konjunkturunterstützungen” haben nichts geholfen. Das Staatsdefizit dagegen explodiert:

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/bip-zahlen-deutsche-wirtschaft-schrumpft-2009-um-fuenf-prozent;2511831

Neues Schreckszenario Staatsbankrott

Dienstag, den 12. Januar 2010

Wird immer mehr zum Thema auch in der Qualitätspresse: Der Staatsbankrott.

Hier eine kleine Auswahl, damit nachher keiner sagen kann, er hätte nichts davon gewusst:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/neues-schreckensszenario-staatsverschuldung-bedroht-die-maerkte;2510884

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:globale-schuldenkrise-die-weltweite-angst-vor-der-staatspleite/50058852.html

http://www.welt.de/finanzen/article5809627/Schulden-gefaehrden-den-Wohlstand-des-Westens.html

http://info.kopp-verlag.de/news/dubai-und-griechenland-waren-nur-der-weckruf.html

http://www.richtige-schritte.de/angst-vor-staatspleiten-wachst.html

Wo kommt das Geld für die Aktien her?

Freitag, den 8. Januar 2010

Der wundersame Aufschwung an den Börsen nimmt eine hervorragende Konjunkturentwicklung vorweg, die wir in den nächsten Jahren so wohl kaum sehen werden. Mit anderen Worten: Die Aktienkurse passen überhaupt nicht zur zukünftigen Gewinnerwartung der US-Unternehmen … zur aktuellen Situation passen sie schon mal gar nicht. Wer könnte also so dämlich sein amerikanische Aktien zu kaufen, wenn die Unternehmen kein brauchbare Perspektive haben? Oder anders herum gefragt: Wo kommt eigentlich das Geld her, dass seit März 2009 Aktien kauft und den Dow steigen lässt? Die Umsätze in den letzten Wochen seien nach diversen Analysten-Kommentaren sehr gering gewesen, die Kurse steigen trotzdem … egal ob die Nachrichten nun gut oder schlecht sind?

Ein auf Kurstrends spezialisiertes Unternehmen behauptet nun, dass die US-Regierung Aktien im großen Stil aufkauft, um die Börsen bei Laune zu halten. Wenn man weiß wie eine Gelddruckmaschinen bedient wird wäre das ja kein großes Problem. Und wenn man schon mit Billionen die Weltwirtschaft unterstützt … machen die paar Milliarden für optische Kurspflege ja nun auch nichts mehr aus …

http://www.weissgarnix.de/2010/01/06/uncle-sam-kauft-alles/

Island als Vorbote für deutsche Probleme

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Wer wissen möchte, wie es in absehbarer Zeit in England, USA, Deutschland und anderen europäischen Staaten zugehen wird, soll sich das anhand des Beispiels Island einmal ansehen:

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr1-vom-412010/island-und-die-daemonie-des-geldes/

Vermögen erhalten mit Aktien, Rohstoffen und Edelmetall

Dienstag, den 5. Januar 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) gibt seine Einschätzung der aktuellen Lage zum Besten: Egal was kommt, mit ausgewählten Aktien, Edelmetalen (Gold und Silber) sowie Rohstoffen wird es in allen denkbaren zukünftigen Szenarien gelingen, sein Vermögen zu erhalten:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle_Lage_Januar_2010

Angst vor Staatspleiten wächst

Dienstag, den 5. Januar 2010

Je länger die Notenbanken Geld an Banken zu lediglich 0,x % Zins verschenken, desto größer wird die Gefahr einer extremen Inflation, wenn dieses Geld in den nächsten Monaten in Umlauf kommt.

Wenn allerdings andererseits die Politik des billigen Geldes beendet wird und die Zinsen steigen, können sich Staaten nicht mehr so günstig verschulden und die Zinslast wird etliche Staaten erdrücken.

Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Angst vor Staatsbankrotten wächst und wächst … Griechenland ist nur der Anfang. 2010 wird für einige Staaten zum Schicksalsjahr:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/finanzmaerkte-angst-vor-der-staatspleite-geht-um;2505154

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12459

Performance von Gold und Silber seit 2001

Montag, den 4. Januar 2010

Gold und Silber haben in den letzten Jahren eine erfreuliche Performance hingelegt. Wer will da noch buntes Papiergeld besitzen, was Jahr für Jahr weniger wert wurde:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12455

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise

Montag, den 28. Dezember 2009

Ein totaler Absturz der westlichen Welt in eine erneute Weltwirtschaftskrise inkl. Massenarbeitslosigkeit, Bankenpleiten, Versorgungsengpässen usw. gilt bei Politikern und in den gleichgeschalteten Qualitätsmedien zur Zeit noch als unwahrscheinlich. Zur Zeit noch … und überhaupt: In den letzten Jahren hat sich noch kein Politiker weder mit prophetischen Gaben noch mit der Wahrheit besonders hervorgetan.

Aus diesem Grund hat die Wirtschaftswoche etwas genauer und erfreulich offen beleuchtet, was in einer Weltwirtschaftskrise auf uns und unsere Spareinlagen zukommen könnte …

http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/2/

Sehr interessant auch der übersichtliche Vergleich verschiedener Anlageformen von 1914 bis 20xx …

http://wiwo.circ-it.de/tabellen/2009_02Feb_Tab_krisenfeste_anlagen/tab_vgl_gold.html