Archiv der Kategorie ‘Vermögen sichern‘

Wann platzt die Gold-Blase?

Donnerstag, den 24. Dezember 2009

Der Goldpreis steigt und steigt … auch 2009 wurden wieder etliche Prozente gutgemacht. Ein gute Entscheidung in Gold investiert zu sein. Aber wann wird der stetige Anstieg des Goldpreises in freien Fall übergehen? Wann platzt die Goldblase?

Spätestens dann, wenn einem sein Banker ungefragt auf Gold als tolle Anlagemöglichkeit hinweist!

http://www.zeit.de/2009/52/F-Gold-Run

140 Banken in USA pleite

Samstag, den 19. Dezember 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind 7 weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 140 seit Anfang 2009:

http://www.teleboerse.de/nachrichten/Weitere-Geldinstitute-am-Ende-article647861.html

Wo kommt eigentlich unser Geld her?

Donnerstag, den 17. Dezember 2009

Bankgeheimnis der Geldschöpfung: Unser Geld ist durch nichts gedeckt – weder durch Gold, noch durch irgendeine Wirtschaftsleistung – sondern funktioniert lediglich aufgrund des Vertrauens, dass wir unsere eigene Arbeitsleistung durch die bunten Geldscheine “aufbewahren” können und jederzeit wieder in andere Produkte oder Dienstleistungen umwandeln können.

Das Absurde an der heutigen Geldschöpfung ist, dass der Staat sich gegenüber einer privaten Zentralbank mit zinsbelastetem Geld verschulden muss und so durch die bitter drückenden Zinszahlungen in immer größere Abhängigkeit dieser Zentralbank gerätdieser Bank aber vorher das Privileg zur Geldschöpfung übertragen hat. Aber Zinsen seien der Bank ja noch gegönnt. Dummerweise wird die Rückzahlung (Zins und Tilgung) dieser aus dem Nichts geschaffenen Verschuldung üblicherweise durch Sachwerte gesichert und im Falle der Nichtrückzahlung dieser Darlehen geht das Eigentum an den Sachwerten dann auf die Bank über.

Buntes frisch gedrucktes Konfettigeld gegen reale wertvolle Sachwerte? Alles klar? Wohl kaum … deshalb hier eine gute Übersicht von Prof. Bernd Senf über die dubiosen Methoden, “wie unser Geld entsteht”:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12360

Es wird keinen Sparplan zur Rekordverschuldung geben

Donnerstag, den 17. Dezember 2009

Unsere famose Bundesregierung wird 2010  fast 100 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen, aber wie das jemals zurückgezahlt werden soll oder wie gespart werden soll, darüber schweigt sich Finanzminister Schäuble beharrlich aus … 

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:rekordverschuldung-schaeuble-schweigt-zu-sparplan/50051397.html

Er kann uns ja schließlich schlecht erzählen, dass überhaupt keiner vorhat, die deutschen Staatschulden jemals zurückzuzahlen. Um Gottes Willen … was würde das eine Unruhe im deutschen Finanzsystem geben … nicht auszudenken. Nein … lieber immer mehr Schulden aufbauen, neues Geld drucken und per kontrollierter Inflation in den nächsten Jahren die Staatsschulden einfach entwerten. Ach so … hoppla … die anderen Geldwerte wie Sparbücher, Festgelder, Lebensversicherungen usw. natürlich auch …

http://www.richtige-schritte.de/kontrollierte-inflation-von-notenbanken-bevorzugt.html

Inflation – Noch nicht aber bald!

Samstag, den 12. Dezember 2009

Die Notenbanken drucken Geld als gäbe es kein Morgen mehr. Und wenn viel Wasser in die Supper gegossen wird, wird sie immer dünner … und wenn viel neues Geld auf den Markt kommt, wird das alte Geld immer weniger wert. Es ist zuviel Geld da aber nicht mehr Güter oder Sachwerte … es werde Inflation. Aber noch haben wir keine Inflation, denn das Geld ist noch nicht im Markt angekommen. Das passiert erst demnächst …

http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5494992/Geldschwemme-mit-Risiko.html

Das Wort Staatsbankrott kommt in Mode

Freitag, den 11. Dezember 2009

Staatsbankrott: Vor wenigen Monaten noch ein Pfui-Wort für alle realitätsverweigernden Gutmenschen und lediglich innerhalb der aufgeklärten Internet-Szene überhaupt en Thema … mittlerweile greifen sämtliche Qualitätsmedien das Szenario vom baldigen Staatsbankrott auf.

Auf jeden Fall wird keiner mehr sagen können, er wäre nicht rechtzeitig gewarnt worden. Der nun ausstehende Staatsbankrott von Griechenland ist nur der erste Dominostein … weitere folgen unausweichlich mit zunehmender Geschwindigkeit. Wehe allen Geldwerten, wenn die Kettenreaktion beginnt:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,666162,00.html

http://derstandard.at/1259281616519/EU-ueber-Griechenlandhilfen-uneins-Furcht-vor-Dominoeffekt-in-Eurozone

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/480/497782/text/

Einlagen nur bis 50000,- € gesichert

Donnerstag, den 10. Dezember 2009

Wer mehr Geld als 50.000,- € bei einer Bank als Guthaben hat, sollte schleunigst dafür sorgen, das Geld auf mehrere Banken aufzuteilen, damit im Falle einer weiteren deutschen Bankenpleite sichergestellt ist, wenigstens theoretisch sein Geld wieder zu bekommen! Im Gegensatz zur weitverbreitetem Annahme sind trotz Einlagensicherungsfonds lediglich 50.000,- € “garantiert”. Wobei die deutsche Einlagensicherung mittlerweile so gut wie pleite ist:

http://www.mmnews.de/index.php/200912104412/MM-News/Erspartes-in-Gefahr.html

http://info.kopp-verlag.de/news/einlagensicherungsfonds-absicherung-nur-zu-alibizwecken.html

Chefs stecken privates Geld in die Firma

Mittwoch, den 9. Dezember 2009

Wie kann man nur so dämlich sein: Immer mehr Unternehmer halten ihre Firma mit privatem Geld am Leben! Um nicht “nachher” ohne gute Facharbeiter dazustehen, wurde im Auftragsloch nicht entlassen, sondern die Mitarbeiter blieben und der Chef brachte eigenes Geld mit. Jetzt geht vielen Unternehmern langsam die Puste aus, Geld von der Bank gibt es auch nicht mehr.

Wofür macht man denn eigentlich eine haftungsbeschränkte GmbH? Um irgendwann sowohl mit der Firma als auch privat pleite zu sein? Herr lass es Hirn regnen … auch wenn das für viele Unternehmer bereits zu spät sein dürfte …

http://www.ftd.de/unternehmen/:umfrage-mittelstaendler-halten-ihre-firmen-mit-privatgeld-am-leben/50047924.html

130 Banken pleite in USA

Montag, den 7. Dezember 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind 6 weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 130 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200912054380/MM-News/USA-wieder-4-Banken-pleite.html

30 % Inflation bei KFZ-Versicherung

Freitag, den 4. Dezember 2009

Gerade flattern die Rechnungen für die KFZ-Versicherung in’s Haus. In einem Begleitschreiben wird bedauert, dass aufgrund des Schadensverlaufs und der gestiegenen Kosten im Jahr 2009  leider die Beiträge angepasst werden müssen.

Beispiel Muttis Familien-SUV:

Erhöhung um + 26 % bei Vollkasko (ohne neue Typklasse) und + 42 % (!) inkl. der Typklassenänderung, die Haftpflicht erhöht um + 7 % … macht eine Beitragserhöhung um + 30 % !!!

Beispiel  Papas Sportcoupe:

Erhöhung um + 4,5 % bei Vollkasko (ohne neue Typklasse) und + 17 % (!) inkl. der Typklassenänderung, die Haftpflicht erhöht um + 7,5 % … macht eine Beitragserhöhung um + 17 % !!!

Beispiel Sohnemanns Stadtgurke:

Beitrag immerhin gesenkt um 0,2 % :)

Nein … wir haben keine Inflation! Komisch … aber auch der Goldpreis ist etwa um den gleichen Faktor im Jahr 2009 gestiegen. Oder hat vielleicht einfach nur das Papiergeld an Wert verloren … ???

Ich kann dem Statistischen Bundesamt gerne mal eine Kopie meiner Rechnungen vorbeischicken. So sieht die Inflationsrate im Oktober 2009 nämlich aus dem Wahrheitsministerium aus:

http://www.destatis.de/Preise/Verbraucherpreise_10_2009_vs_10_2008

Update: Gemeint war damit natürlich: “Auf Dich mit Deinen Scheißkarren haben wir keinen Bock mehr, daran verdienen wir nichts und haben nur Ärger!”. Na was für ein Glück, dass es noch eine zweite KFZ-Versicherung gibt. Alte Versicherung gekündigt und bei der neuen Versicherung (es ist übrigens die VHV) trotz geänderter Regionalklassen für 2010 ca. 15 % weniger gezahlt, als bei dem alten Versicherer in 2009. Manchmal hat Inflation bei der KFZ-Versicherung auch was Gutes!

Crack-Up-Boom – Die Katastrophen-Hausse voraus!

Freitag, den 4. Dezember 2009

Bevor eine Währung kollabiert, verlieren die Bürger das Vertrauen in diese Währung und geben es mit vollen Händen aus. Der Aufschwung von Baumärkten und Handwerkern zeigt, dass viele Deutsche ihr Geld lieber in’s eigene Haus oder die Wohnung investieren, weil sie dem Euro nicht mehr über den Weg trauen und befürchten, dass er immer wertloser wird.

Das derzeitige Zinseszins Schuldgeldsystem geht unaufhaltsam seinem Ende entgegen. Big Money geht gerade unauffällig ohne großes Theater in Sachwerte, wie man am unaufhaltsam steigenden Goldpreis wunderbar ablesen kann. Was kann nach dem jetzigen Finanzsystem kommen?

http://www.mmnews.de/index.php/200912044376/MM-News/Die-Katastrophen-Hausse.html

Goldpreis bei 1200

Mittwoch, den 2. Dezember 2009

Der Goldpreis ist mittlerweile über $ 1.200,-. Dass wundert aufmerksame Beobachter der ja nun offiziell kaum noch vorhandenen Weltwirtschaftskrise nicht  … aber spannend ist, dass die Qualitätsmedien mittlerweile selbst aufmerksam werden und immer mehr das böse Wort Inflation in den Mund nehmen: “Die Leute wollen raus aus dem Papiergeld und rein in eine Währung, die nicht abwerten kann”.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:edelmetalle-gold-erreicht-rekord-ueber-1200-dollar/50044827.html

http://www.welt.de/finanzen/article5395274/Die-Notenbanken-werden-zum-Risikofaktor.html

Darum muss unser Geldsystem bald kollabieren

Freitag, den 27. November 2009

Am Montag spricht der Spiegel vom möglichen Platzen der Billionenbombe und ab Mittwoch befindet sich die gesamte weltweite Finanzwelt in Panik, weil mit Dubai ein größenwahnsinniges Fleckchen Sand Pleite ist und die Schulden nicht mehr zurückzahlen kann.

Die Börsen fallen weltweit kräftig … in wenigen Stunden wurden mal eben wieder 5 % des weltweiten Vermögens abgebaut. Das nennt man auch Deflation.

Warum das so ist und weshalb uns über kurz oder lang unser Falschgeldsystem um die Ohren fliegen wird …:

http://www.mmnews.de/index.php/200911234294/MM-News/Die-Billionenbombe.html

Dubai ist pleite

Donnerstag, den 26. November 2009

Dubai ist so gut wie pleite und bettelt bei den Investoren herum, doch bitte die Schuldenzahlungen ein paar Monate aussetzen zu dürfen … Leider wäre die größenwahnsinnige Immobilienblase geplatzt, weil diesen aufgeblasenen Schwachsinn (z. B. die im Meer aufgeschüttete Palmeninsel, 800m Wolkenkratzer) in heutiger Zeit kein Mensch mehr braucht. Jetzt steht nicht nur die Staatspleite im Raum, sondern auch Dubais guter Ruf als zahlungskräftiger Investor ist zerrüttet. Selbst der DAX verlor etliche Prozente, weil befürchtet wird, dass Dubai jetzt auf Teufel komm raus, Aktien versilbern muß, um wenigstens einen Teil der Schulden begleichen zu können. Turmbau zu Babel im Wüstensand:

http://www.mmnews.de/index.php/200911264318/MM-News/Dubai-Pleite-Angst-vor-Kettenreaktion.html

http://www.welt.de/finanzen/article5333645/Ex-Boomstadt-Dubai-taumelt-am-Rand-der-Pleite.html

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:furcht-vor-staatspleite-dubai-bettelt-um-vertrauen/50042585.html

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:m-dax-tec-dax-am-mittag-arabische-krise-erfasst-breiten-markt/50042609.html

Finanzkrise 2.0 ante portas

Donnerstag, den 26. November 2009

Die Angst vor dem zweiten Teil der Finanzkrise – diese aber deutlich schrecklicher als der noch harmlose Teil I. – geht um. Vor allem die Mächtigen und die Eliten beginnen, sich zu exkulpieren. Macht sich doch immer gut, wenn man nachher sagen kann, man hätte es ja schon immer gesagt … 

http://www.hintergrund.de/20091125536/wirtschaft/finanzwelt/die-angst-vor-der-nächsten-finanzkrise.html

http://www.focus.de/finanzen/news/verluste-iwf-chef-warnt-vor-dunklen-geheimnissen-der-banken_aid_457224.html

Amerikanische Einlagensicherung ist pleite

Mittwoch, den 25. November 2009

Lange erwartet, jetzt ist die amerikanische Einlagesicherung FDIC pleite:

http://info.kopp-verlag.de/news/us-amerikanische-einlagensicherung-bankrott.html

Mal sehen, woher jetzt das Geld für die nächsten Bankpleiten kommt? Denn jetzt dürfen zwar noch weitere Banken pleite gehen, aber die Bankkunden bekommen ihre Einlagen nicht mehr wieder. Als einer der verbleibenden Amerikaner, der noch nicht in Zelten und von Lebensmittelgutscheinen lebt, würde ich spätestens jetzt anfangen, mein Geld von der Bank zu holen.

Globale Konkursverschleppung durch die FED

Mittwoch, den 25. November 2009

Eigentlich ist die USA schon seit Anfang 2007 pleite. Damals ging die Nachfrage nach US-Staatsanleihen zurück, es gab nicht mehr genug Abnehmer (z. B. weil China lieber Rohstoffe oder Gold aufkaufte als Konfettigeldscheine) und die FED begann, die eigenen Staatsanleihen aufzukaufen. Mittlerweile werden 80 % der US-Staatsanleihen “hinterherum” durch die FED oder von – durch quasi kostenlose Kredite beatmete – Großbanken aufgekauft. Diese Konkursverschleppung hat den USA immerhin auf der Zeitachse etwas Luft verschafft, weil der Staatsbankrott durch die Gelddruckerrei so in die Zukunft verschoben werden konnte. Der Knall wenn diese Superblase platzt, wird aber dafür um so lauter.

Schöne und gute verständliche Erklärung, wieso die Hyperinflation in den nächsten Jahren kommt. Die Verlierer werden Anleihen, Lebensversicherungen, Sparbücher und ähnliche Geldwerte sein:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12187&seite=1

124 Banken pleite in USA

Samstag, den 21. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun ist eine weitere Bank in den USA pleite. Insgesamt 124 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200911214274/MM-News/USA-124.-Bank-pleite.html

16000 Tonnen Gold gefälscht?

Mittwoch, den 18. November 2009

Angeblich existieren einige gefälschte 400-oz-Goldbarren. So oder so ähnlich konnte man es in den letzten Tagen im Internet lesen. Mittlerweile kommen aber immer mehr Informationen – auch aus seriösen Quellen – an’s Tageslicht und die Story scheint immer größer zu werden. 16.000 Tonnen Gold, also über eine Million 400-oz-Goldbarren sollen um 1995 herum gefälscht worden sein. Die Hälfte davon soll an Fort Know ausgeliefert worden sein, der Rest wurde in alle Welt ausgeliefert und hat nun die Goldbestände der Zentralbanken und ETFs verseucht. Mal sehen wie das weitergeht. Wenn auch nur ein Teil davon stimmt, wird der Goldpreis in absehbarer Zeit explodieren:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12137

http://www.mmnews.de/index.php/200911254308/MM-News/Wolfram-Gold.html

Warum sollte man Goldbarren im großen Stil fälschen? Gut Frage: Vielleicht weil bei der immer wieder beschriebenen Goldpreisdrückung einiger großer Banken mittlerweile das Material (physische Goldbarren) ausgegangen ist? Und der Goldpreis muss niedrig bleiben, gilt ein hoher Goldpreis doch als Kontraindikator für die Gesundheit des Dollar und somit der Weltwirtschaft. Hier eine Erläuterung, wie die Goldpreis-Drückung funktioniert (Textende):

http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/file/20091117Siamesische_Zwillinge.htm

Kontrollierte Inflation von Notenbanken bevorzugt

Dienstag, den 17. November 2009

Notenbanker sind die Feinde der Inflation und unternehmen alles, um Preise und Geldwert stabil zu halten. Derartige Aussagen konnte man vor 20 Jahren vielen Notenbankern sogar noch glauben, vor 5 Jahren immerhin noch einigen Notenbankern … aber seit einem Jahr steht die Geldspritze auf Vollgas und die Notenbanken, allen voran die FED, die EZB sowie die englische und japanische drucken Geld, als gäbe es kein Morgen mehr. Ein Ausstieg ist nicht möglich, weil dann durch die höheren Zinsen die Staatshaushalte und die Wirtschaft schnell zusammenbrechen werden. Also bleibt “erstmal” alles beim Alten. Hier mal die bisher offizielle Sichweise:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661615,00.html 

Mittlerweile zeichnet sich aber immer deutlicher ab, dass die Notenbanken – auch wieder allen voran die amerikanische FED – als tatsächliche Exit-Strategie plant, die Staatsverschuldung durch eine gezielte und kontrollierte Inflation in den nächsten Jahren abzubauen. Das macht schließlich auch Sinn, denn kein Politiker möchte gerne als jemand in die Geschichtsbücher eingehen, der den Staatsbankrott der USA oder von Deutschland produziert hat. Inflation trifft hauptsächlich die Realitätsverweigerer, die weiterhin an das Märchen von der Geldwertstabilität glauben. Alle anderen, die Inflation als eine mögliche Option sehe – und es ist die wahrscheinlichste Option – bereiten sich entsprechend vor und tauschen (wertlosere) Geldwerte in (wertstabile) Sachwerte (wie Gold, Silber, Grundstücke, Immobilien, neue Küchen …).

Aber das ist ja auch alles schon ein alter Hut. Interessant ist, dass dieses Szenario der kontrollierten Inflation mittlerweile aber von immer mehr Qualitätsmedien aufgegriffen und thematisiert wird. Es ist kein Tabu-Thema mehr. Weiterhin ist es sehr interessant, wie uns mittlerweile Inflation als etwas Segensreiches verkauft wird. Was wird da langsam aber sicher von der Presse vorbereitet?

http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/geldpolitisches-tabu-mehr-inflation-wagen;2484552

Hier noch einige frühere Einträge. Das Szenario “kontrollierte Inflation” scheint aber mittlerweile wahrscheinlicher als ein Währungsschnitt:

http://www.richtige-schritte.de/entweder-wahrungsreform-oder-heftige-inflation.html

http://www.richtige-schritte.de/kontrollierte-inflation-als-sinnvolle-exit-strategie.html

Goldman-Sachs macht fette Beute auf Kosten der Amerikaner

Montag, den 16. November 2009

Hallo Amerikaner! Da habt Ihr Euch ja was Feines großgezogen. Während sogar die offizielle Arbeitslosigkeit in den USA bei deutlich über 10 % liegt, Millionen Amerikaner nur noch von Lebensmittelgutscheinen leben, viele Amerikaner sogar mittlerweile nicht mehr das Geld haben, Ihre Angehörigen zu beerdigen und alle Amerikaner mit ihren Steuergeldern die maroden Banken vor dem Bankrott gerettet haben … sitzt die Bank Goldman-Sachs mittlerweile wieder auf über 160 Milliarden Dollar Bargeld. Alleine im dritten Quartal 2009 verdiente Goldman-Sachs über 3 Milliarden Dollar überwiegend im Eigenhandel mit Aktien, Währungen, Rohstoffen und Derivaten. Das Geld für diese Zockerrei gibt’s für ca. 0,25 % bei der FED.

Steuern auf diese Gewinnen fallen zwar auch an, liegen aber bei ca. 1 %. Das soll sich vielleicht ändern:

http://info.kopp-verlag.de/news/wie-man-die-wall-street-ihren-anteil-zahlen-lassen-kann.html

Rasante Entwicklung bei Gold bis 2016

Montag, den 16. November 2009

Gold wird in den nächsten Jahren inflationsbereinigte Höchststände von deutlich über $ 7.000 erreichen. Es entsteht also eine richtig fette Goldblase. Aber keine Sorge … es wird die letzte Blase nach der Staatsanleihenblase sein. :)

Wichtig ist den richtigen Ausstiegszeitraum zu erkennen. Gold steigt im Wert, solange es mit der Wirtschaft abwärts geht … also die Krise andauert. Am Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise (erkennt man leicht an Massenarbeitslosigkeit, Verfall von Währungen, Problemen mit der Nahrungsmittelversorgung, Auflösung der öffentlichen Ordnung usw.) sollte physisches Gold dann gegen Sachwerte (speziell Immobilien und Aktien) eingetauscht werden. Papiergeldwährungen sind bis dahin sowie nichts mehr wert, da “der Goldpreis” ja eigentlich gar nicht ansteigt, sondern lediglich das Papiergeld immer stärker an Kaufkraft verliert:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12132

http://www.rohstoff-spiegel.de/count.php?url=rs_2009-23.pdf

123 Banken pleite in USA

Samstag, den 14. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind weitere drei Banken in den USA pleite. Insgesamt 123 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200911144213/MM-News/123-US-Banken-pleite-/-Einlagensicherungsfonds-am-Ende.html

Wann platzt die Blase?

Samstag, den 14. November 2009

Seit Monaten stecken die Zentralbanken Milliarden über Milliarden an neuen Dollar, Euro oder Pfund in die Märkte. Die Banken nutzen den riesigen Geldsegen aber nicht für die Kreditvergabe an Unternehmen, sondern zocken damit im gigantische Stil im weltweiten Börsencasino rum.

Irgendwann eines nicht mehr allzu fernen Tages wird diese Mutter aller Finanzblasen platzen. Dann aber mit dem richtig dicken Knall. Mittlerweile kann auch keiner mehr sagen, er hätte nichts gewusst:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/521692

http://www.faz.net/DieMutterAllerBlasen

Entweder Währungsreform oder heftige Inflation

Dienstag, den 10. November 2009

Dass die Finanzkrise mittlerweile überstanden ist, glauben nur absolute Realitätsverweigerer. Dass alles so weiter geht wie in den fetten Jahren von 1990 bis 2006 ist recht unwahrscheinlich. Die Frage ist, was kommt denn jetzt? Viele ernstzunehmende und bodenständige Experten sehen in (sehr) absehbarer Zeit entweder eine Währungsreform / Schuldenschnitt auf uns zukommen, oder aber eine gehörige Inflation im zweistelligen Prozentbereich, die die Staatsentschuldung dann halt auf ein paar (wenige) Jahre streckt: 

info.kopp-verlag.de/waehrungsreform-ante-portas

www.richtige-schritte.de/Kontrollierte-Inflation-als-sinnvolle-Exit-Strategie

56 % der Deutschen erwarten Inflation

Dienstag, den 10. November 2009

Weit über die Hälfte der Deutschen erwarten Geldentwertung und Inflation, weil Milliardensummen als staatliche Hilfe in marode Banken und Unternehmen gesteckt werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von GfK. Über 40 % haben auch keinerlei Vertrauen mehr in die deutschen Banken oder gar in den eigenen Bankberater. Am wenigstens wundert mich das fehlende Vertrauen in den eigenen Bankberater, denn nach diversen Enttäuschungen mit dem eigenen Banker  ist der Vertrauensverlust vorprogrammiert.

Vor allem ab den 50-Jährigen lässt das Vertrauen in Banken stark nach, wohingegen die Jungspunde zwischen 18 und 34 Jahren noch zu 66 % den Banken vertrauen. Klar … in dem Alter hat man weder wesentliches Geldvermögen um das man sich sorgen muß, noch bisher viel Gelegenheit gehabt, von seinem Banker nachhaltig enttäuscht zu werden.

Am immer stärker ansteigenden Goldpreis sieht man, dass den Sorgen mittlerweile Taten folgen und immer mehr Gold zur Vermögenssicherung gekauft wird:

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jxSI2kh0kLDQuwFBAKAUsjAptqcA

Gold ist immer noch superbillig

Montag, den 9. November 2009

Der Goldpreis hat die Marke 1100 $ / Feinunze genommen und immer mehr Leute fragen sich, ob bei diesen extrem hohen Preisen überhaupt noch ein guter Zeitpunkt zum Einstieg in Gold  ist. Die Diskussion wurd besonders zwischen Fachleuten immer heftiger geführt:

http://www.welt.de/finanzen/article5112647/Gold-irre-Spekulation-oder-sicherer-Hafen.html

Klaus-Peter Fiene hat den Goldpreis anhand des gleitenden Neuwertfaktors für Gebäudeversicherungen (auf Basis des Jahres 1914) bewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass der korrekte Goldpreis im Vergleich mit Immobilien statt aktuell bei 740,- € bei 1300,- € liegen müsste. Mal abgesehen von allen anderen Papiergeld-Verwässerungs-Hyperinflations-Szenarien ist jetzt immer noch ein richtig guter Zeitpunkt, um in physisches Gold billig einzusteigen, bevor es die breite Masse macht. Auch der ein oder andere Goldartikel in den Qualitätsmedien bedeutet noch lange nicht, dass bereits ein Run auf Gold begonnen hat. Dieser Goldrausch und die Goldblase wird wohl erst dann beginnen, wenn Goldpreise von 2000,- $ und mehr die Aufmerksamkeit von Taxifahrern, Putzfrauen und Wurstverkäuferinnen auf die immense Papiergeldentwertung gelenkt haben:

http://www.fiene-finanzplanung.de/kurse/Marktdaten_-_Goldpreis-Entwicklung_im_Vergleich.pdf

Die neue Liebe zu Gold in der Qualitätspresse

Samstag, den 7. November 2009

Interessant. Bisher wurde Gold in den Qualitätsmedien immer nur heruntergemacht, nach dem Motto “Auf Gold gibt es keine Zinsen” … aber jetzt, wo Gold schon mehrere Jahre hintereinander um zweistellige Prozentzahlen zugelegt hat und auch 2009 die 1100 $/oz mittlerweile gefallen ist, wird die Presse für Gold immer fairer. So bemerkt z. B. hier die Welt, dass in Zeiten von Nullzinsen und extremer Papiergeldverwässerung Gold ein seit 5000 Jahren stabiles Wertaufbewahrungsmittel ist:

http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article5104868/Waehrungshueter-entdecken-ihre-Liebe-zum-Gold.html

120 Banken in USA pleite

Samstag, den 7. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind weitere fünf Banken in den USA pleite. Insgesamt 120 seit Anfang 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/200911074162/MM-News/USA-120-Banken-pleite.html

Gold hat 1100 angerissen

Freitag, den 6. November 2009

So ganz nebenbei hat Gold die Marke von 1100 $ / Feinunze angerissen:

gold_1100

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:umschichtung-der-reserven-goldpreis-klettert-ueber-1100/50034090.html

116 Banken in USA pleite

Montag, den 2. November 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind weitere neun (!) Banken in den USA pleite. Insgesamt 116 seit Anfang 2009. Die Einschläge werden lauter und lauter, die bankrotten Banken größer und größer:

http://www.mmnews.de/index.php/200910314112/MM-News/USA-9-Banken-bankrott.html

Neben dem Gewerbeimmobilienfinanzierer Capmark ist nun auch die CIT endlich nach langem Todeskampf  gestorben. Die Folgen der CIT-Pleite sind noch nicht abzusehen, da die CIT hunderttausende kleine und mittlere amerikanische Unternehmen finanziert hat, die jetzt vom Geldtopf abgeschnitten sind:

http://www.mmnews.de/index.php/200911024124/MM-News/CIT-pleite.html

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:bankenpleite-us-finanzierer-cit-ist-insolvent/50031506.html

Kontrollierte Inflation als sinnvolle Exit-Strategie

Dienstag, den 27. Oktober 2009

Ganz klar der eleganteste Weg sich seiner Staatsschulden zu entledigen: Eine kontrollierte Inflation so um die 10 % im Jahr in Kauf nehmen. Im Gegensatz zu einem Staatsbankrott inkl. unschöner Währungsreform stehen die Staatsmänner im großen Geschichtsbuch nicht wie die Volldeppen da und das klitzekleine Problem mit den (unzahlbaren) Versprechen zur Altersvorsorge lässt sich so auch elegant umgehen. Dummer Nachteil für den Normalbürger ist zwar, dass Geldwerte wie Tagesgeld, Staatsanleihen, Bargeld, Lebensversicherungen immer weniger wert werden, aber solche “Papiergeldwerte” lassen sich zurzeit ja noch recht einfach in handfeste Sachwerte wie Gold, Silber, Immobilien usw. umtauschen:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/boersen_und_maerkte/inflation_als_exit-strategie_1.3923318.html

Auch bei der FED deutet immer mehr auf eine kontrollierte Inflation hin:

http://www.richtige-schritte.de/fed-bevorzugt-heftige-inflation.html

107 Banken in USA pleite

Montag, den 26. Oktober 2009

Die Woche ist noch lange nicht wieder rum … nun ist am Sonntag Abend eine weitere große Bank in den USA pleite gegangen. Insgesamt 107 seit Anfang 2009.

Interessant ist, dass die Capmark Finacial Group eine große Bank im Bereich der gewerblichen Immobilienfinanzierung ist. Durch große Leerstände bei Gewerbeimmobilien kam es zu enormen Kreditausfällen, die der Capmark Bank schließlich das Genick gebrochen haben. Auch die Deutsche Bank ist als Gläubiger mit $ 1,8 Milliarden direkt von dieser Bankpleite betroffen. Die Capmark-Pleite soll aber nur der Anfang einer weiteren Pleitenserie mit Dominoeffekt sein. Die USA sind in der Immobilienkrise 2.0 angekommen: 

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:gefahr-fuer-die-erholung-us-immobilienfinanzierer-capmark-bricht-zusammen/50028258.html

http://www.mmnews.de/index.php/200910264080/MM-News/Capmark-Financial-Grosste-US-Bankpleite-dieses-Jahr.html

Sehr interessant ist natürlich, dass die Capmark Bank nicht aufgrund von kurzfristigen Liquiditätsproblemen abgegrätscht ist, sondern aufgrund von Überschuldung. Die Buchwerte der Gewerbeimmobilienkredite lagen als unter den Verbindlichkeiten … trotz erlaubter Bilanzmanipulation hat es nicht mehr gereicht:

http://www.mmnews.de/index.php/200910264083/MM-News/Ausgetrickst-Die-Pleite-von-Capmark-Financial.html

106 Banken in USA pleite

Sonntag, den 25. Oktober 2009

Die Woche ist wieder rum … nun sind weitere sieben Banken in den USA pleite. Insgesamt 106 seit Anfang 2009.

Wie man sieht, ist die Gesamtsumme allen Übels im Bankensektor unveränderlich. Geht – wie letzten Freitag – mal gerade keine Bank in USA pleite, sind es in der Woche danach direkt wieder doppelt so viele. Vielleicht wollten die Amis uns Europäern auch nur etwas Zeit geben, unsere eigene Bankenpleite der DSB-Bank ausgiebig zu würdigen.

http://de.news.yahoo.com/1/20091024/tbs-in-diesem-jahr-mehr-als-100-bankenpl-f8250da.html

http://www.mmnews.de/index.php/200910244059/MM-News/USA-106-Bank-Pleiten-2008.html

Bei Geldanlagen jetzt auf Nummer sicher gehen

Donnerstag, den 22. Oktober 2009

Immer mehr Anlegern wird der wilde Ritt auf der aufsteigenden Aktienwelle zu heiß und sie nehmen Gewinne mit. Insider in den Unternehmen wussten ja schon länger, wie es abseits der dreist manipulierten Bilanzen wirklich um ihre Unternehmen steht und haben sich von ihren Aktien schnell verabschiedet.

Auch die breite Masse der privaten Anleger war ja nach Aussagen von Börsenhändlern nicht oder nur wenig in Aktien investiert. Bleiben ja nur noch die professionellen oder institutionellen Zocker, die nun ebenfalls langsam heiße Füße bekommen …

Aber wie soll man sein Geld denn dann anlegen bzw. bewahren? Am besten so sicher wie möglich in Edelmetallen, als Tagesgeld und sogar als Bargeldvorrat:

http://www.wiwo.de/finanzen/warum-anleger-gerade-jetzt-auf-nummer-sicher-gehen-sollten-411487/

Die große Depression in den Qualitätsmedien

Dienstag, den 20. Oktober 2009

Hoppla … was geschieht denn hier auf einmal. In der Welt steht ein großer Artikel zum Thema “Droht eine Neuauflage der großen Depression von 1929“. Noch vor wenigen Wochen vor der Bundestagswahl überboten sich die deutschen Qualitätsmedien mit hoffnungsfrohen Aufschwungszenarien und nur die wenigen Nicht-Realitätsverweigerer sahen für die Zeiten nach der Wahl viele unangenehme Wahrheiten (Arbeitslose, Firmenpleiten, Umsatzeinbrüche, Gewinneinbrüche, Inflation usw.) auf uns zukommen … aber dass es gleich und “plötzlich” so dick kommt, hätte natürlich keiner gedacht. Solche Themen waren noch vor vier Wochen tabu.

aktiensteigen

Fazit ist natürlich leider, dass uns wohl nicht nur Finanzkrise 2.0 droht, sondern Weltwirtschaftskrise 2.0 inkl. Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems. Sehr unangenehm, aber auch sehr absehbar:

http://www.welt.de/finanzen/article4908336/Droht-eine-Neuauflage-der-Grossen-Depression.html

Werden jetzt schon 400-oz-Goldbarren gefälscht?

Dienstag, den 20. Oktober 2009

Schon seit langer Zeit wird vermutet, dass einige große Banken den Goldpreis erheblich nach unten manipulieren. Ein schnell steigender Goldpreis zeigt auch dem gemeinen Fußvolk unmißverständlich auf, dass Papiergeld immer wertloser wird: Nicht der Goldpreis steigt, sondern das Papiergeld wird weniger wert. Die Kaufkraft von Gold hat sich in den letzten hunderten Jahren nur wenig verändert.

Zwar kann diese Goldpreis-Manipulation auch mit Papiergold erfolgen (z. B. Future-Kontrakte an der COMEX), aber trotzdem muss immer mal wieder echtes physisches Gold ausgeliefert werden. Die Goldvorräte schienen langsam auszugehen. Jetzt gibt es erste Gerüchte über gefälschte 400-oz-Bankbarren. Pikant daran ist, dass jetzt nicht mehr die Hinterhofbande versucht gefälschte Kleinbarren z. B. bei eBay an irgendwelche Deppen zu bringen, sondern dass jetzt innerhalb der Bankengeschäfte mit Wolfram gefüllte “Goldbarren” in China aufgetaucht sein sollen. Gerüchte? Vielleicht … aber Gerüchte enthalten meistens einen gehörigen Teil Wahrheit:

http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/file/20091019OSRAM-Barren.htm/file/20091019OSRAM-Barren.htm

99 Banken in USA pleite

Sonntag, den 18. Oktober 2009

Die Woche ist wieder rum … nun ist wieder eine weitere Bank in den USA pleite. Insgesamt 99 seit Anfang 2009. Ähhh … diesmal hat die Woche mit den nächsten Bankpleiten eine Woche länger gedauert, weil letzte Woche war gerade mal die amerikanische Einlagensicherung pleite war und Ben “Heli” Bernanke musste erst noch etwas neues Geld drucken, um die nächsten Banken retten zu können. Für mehr als die Pleite einer kleinen Popelsbank hat das Geld diesmal nicht gereicht:

http://www.teleboerse.de/1181236.html

Um den großen Überblick nicht zu verlieren, hier eine vollständige Aufstellung der bankrotten US-Banken. Hoffentlich kommen die Jungens in der nächsten Zeit mit der Pflege hinterher:

http://www.start-trading.de/bankenpleite.htm

So werden die Bankpleiten in USA abgewickelt

Freitag, den 16. Oktober 2009

Praktisch jeden Freitag gehen in USA weitere Banken pleite. Es ist uns schon eine lustige Angewohnheit geworden, jeden Samstag den aktuellen Stand des Bankpleitenzählers durchzugeben.

Die Übernahme der bankrotten Bank(filialen) wird generalstabsmäßig durchgezogen. Lange Schlangen von hysterischen Ex-Kunden der toten Bank will die FDIC auf jeden Fall verhindern. Eine nette kleine Hintergrundgeschichte zum Thema Bankpleiten in den USA und “Immer wieder Freitags”:

http://www.wiwo.de/finanzen/immer-wieder-freitags-410795/

Die FED wird immer kopfloser

Freitag, den 16. Oktober 2009

Bei der amerikanischen Gelddruckmaschine FED ist sich die Führungsriege nicht einig, wie die Geldpolitik weitergehen soll. Während solche Streitigkeiten normalerweise im Geheimen ablaufen, dringt der Streit und die damit verbundene Führungskrise von Ben “Heli” Bernanke an die Öffentlichkeit.

Die FED hat die Wahl zwischen Pest und Cholera: Bleiben die Zinsen unten, wird der Markt mit Geld überschwemmt, die Banken werden immer reicher, die Bankster-Boni immer fetter und die Inflation wird dramatisch zunehmen … oder die Zinsen werden erhöht, Aktienmarkt bricht zusammen, die Wirtschaft bricht zusammen, die Staatsverschuldung steigt dramatisch durch die steigende Zinslast …

http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Offener-Streit-in-der-USZentralbank/story/26344319