Archiv der Kategorie ‘Vermögen sichern‘
Donnerstag, den 15. Oktober 2009
So könnte das Drehbuch für den Staatsbankrott aussehen … Einfach Musterland mit Deutschland ersetzen und überlegen, ob das ein oder andere realistisch wäre oder vielleicht sogar schon eingetreten ist …
http://www.zeit.de/2009/11/Pleitestaat
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Donnerstag, den 15. Oktober 2009
Am Montag ist in den Niederlanden die DSB Bank pleite gegangen und geschlossen worden. Während zuerst kaum einer davon in Deutschland Notiz genommen hatte, wird mittlerweile die Schuld offiziell den Kunden der Bank gegeben.
Ja ja … es ist wirklich eine unglaubliche Unverschämtheit, wenn Kunden ihrer maroden Bank nicht mehr über den Weg trauen und sich ihr Geld auszahlen lassen wollen. Wem gehört denn schließlich das Geld: Der Bank oder den Kunden? Schade nur um die armen Schweine, die mehr als 100.000,- € bei der DSB Bank hatten. Alle Spareinlagen oberhalb von 100.000,- € sind jetzt weg. Einfach so verpufft …
“Betrifft uns doch nicht” ist plötzlich nicht mehr rangebracht. Die niederländische Grenze ist von hier aus 25 km entfernt. Wir reden nicht mehr über einen Bankencrash in Argentinien, Simbabwe oder Timbuktu … wir reden über einen Bankencrash bei unseren direkten Nachbarn … mit Auswirkungen, die wir selber schon spüren. Unser alljähriges herbstliches Absegeln mit drei Chartersegelyachten im Ijsselmeer fällt dieses Jahr aus, weil der Vercharterer selbst mit erheblichen Spareinlagen bei der DSB-Bank abgegrätscht ist und im Moment nicht weiß, wie er seinen Betrieb aufrechterhalten soll.
http://www.tagesthemen.de/wirtschaft/dsbbank100.html
Kann uns in Deutschland zum Glück nicht passieren, denn hier bürgt Frau Bundeskanzlerin und der deutsche Staat schließlich seit einem Jahr persönlich für unser Geld. Moment mal … was muss ich da hören. Das Versprechen von Frau Merkel ist rechtlich völlig unverbindlich?
http://info.kopp-verlag.de/news/holen-sie-ihr-geld-von-der-bank-so-lange-sie-es-noch-koennen.html
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Montag, den 12. Oktober 2009
Ein Bank Run in den Niederlanden führte heute zur Schließung der DSB Bank. Während man sich in den USA mit der Jubiläums-Bankpleite Nr. 100 in 2009 wohl noch etwas Zeit läßt um nächstes Wochenende dann vermutlich direkt Bankpleiten 99 – 105 zu präsentiert, kommen die Einschläge mittlerweile deutlich näher. Zuvor hatten die Kunden der DSB Bank “ihre Konten geplündert”. Die völlig verunsicherte Kundschaft hob aus Angst vor dem Zusammenbruch der Bank laut niederländischer Zentralbank fast ein Sechstel der Gesamteinlagen ab. Die DSB Bank hatte immerhin 1,3 Millionen Kunden und war für ein Sechstel der Konsumentenkredite in den Niederlanden verantwortlich. Der Bank Run ist nicht verwunderlich, denn bei der DSB Bank waren die Einlagen nur bis 100.000,- € garantiert.
In den gleichgeschalteten deutschen Qualitätsmedien war von diesem Bank Run allerdings nichts oder höchstens in klitzekleinen Beiträgen zu lesen.
http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Kunden-stuermen-Bank–Zentralbank-muss-einschreiten/story/13813238
http://www.mmnews.de/index.php/200910123972/MM-News/Niederlande-DSB-Bank-pleite.html
http://www.boerse-express.com/pages/820431
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Donnerstag, den 8. Oktober 2009
Ein Staatsbankrott inkl. Währungsreform lässt die zu diesem Zeitpunkt amtierenden Politker wie die Volldeppen aussehen … und im großen Buch der Geschichte macht sich so ein Eintrag für diese “Staatsmänner” nun auch nicht gut. Ein heftige Inflation dagegen hat den großen Vorteil, dass sich der Staat immer schneller entschuldet und gleichzeitig der Konsum angeheizt wird, weil alle um ihr Geld fürchten und es deshalb lieber schnell ausgeben. Und die Politiker können inkl. Unschuldsmiene mit den Achseln zucken und uns Inflation “als Folge der allgemeinen Preiserhöhung” verkaufen. Dass die Preissteigerungen eine Folge der Inflation (Inflation = Ausweitung der Geldmenge aber Inflation <> Preissteigerung) ist, kapieren die meistens selber nicht.
Der seit einigen Tagen explodierenden Goldpreis (und auch steigende Börsen) könnten ein Indiz dafür sein, dass die amerikanische Noten FED nun eine neue Strategie einschlägt. Der Goldpreis wird nun nicht mehr künstlich gedrückt um Stabilität vorzugaukeln, sondern “man lässt ihn laufen” um ein (gesteuertes) Inflationsszenario aufzuzeigen und so den Konsum anzuheizen.
Wie auch immer: Wer Spareinlagen hat (Sparbuch, Tagesgeld, Lebensversicherung = wertloses Papiergeld) solltes das jetzt ruckartig “in Sicherheit” bringen.
http://www.mmnews.de/index.php/200910083927/MM-News/Gold-10000-DAX-20000.html
http://www.mmnews.de/index.php/200910073922/MM-News/Die-Ruhe-vor-dem-Sturm.html
Lustig in der der FTD … Kurse machen Nachrichten
Die sehen Gold jetzt schon bei $ 2.000,- . Mal sehen wie die Meldungen werden, wenn Gold zwei Tage am Stück fällt. Aber man freut sich ja bei der Systempresse mittlerweile schon, wenn ein Journalist mal drei oder vier Tage am Stück bei (s)einer Meinung bleibt …
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:neue-prognosen-analysten-sehen-gold-bei-2000/50020430.html
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Mittwoch, den 7. Oktober 2009
Es geht los. Der Goldpreis ist in den letzten Tagen enorm gestiegen, weil immer mehr Anleger aus dem Dollar in Gold flüchten. Mittlerweile hat es sich bei Papiergeldbesitzern herumgesprochen, dass die Unmengen an neu gedrucktem Geld das bisherige Geld verwässern. Dass das bisherige Papiergeld immer wertloser wird, so wie eine leckere Suppe auch immer dünner wird, je mehr Wasser man hineingießt.
Obwohl der Euro im Vergleich zum Dollar noch halbwegs gut dasteht, wird spätestens wenn Griechenland, Spanien oder Irland Staatsbankrott anmelden auch die große Flucht aus dem Euro einsetzen. An Kaufkraft hat der Euro seit der Einführung 2002 ja bereits über 50 % verloren. Jetzt gilt es zu retten was noch an Wert vorhanden ist. Dafür bieten sich Edelmetalle – die bereits seit 5.000 Jahren “richtiges Geld” sind an. Aber es gibt zu Gold eine interessante Alternative, die sogar noch deutlich mehr Wertsteigerungspotential hat: Silber … das Gold des kleinen Mannes:
http://www.wiwo.de/finanzen/das-gold-des-kleinen-mannes-409804/
Hier einige Zahlen zum Vergleich Gold und Silber:
http://www.wiwo.de/finanzen/finanzen-tabellen/grosser-kleiner-bruder.html
Die Umsatzsteuer auf Silber wird bei Kursen von über 100 Dollar keine Role mehr spielen:
http://www.wiwo.de/finanzen/tausch-bei-100-409768/
Auch schon mit Gold oder Silber eingedeckt?
Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …
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Mittwoch, den 7. Oktober 2009
Nachdem sich immer mehr (wichtige) Länder vom Dollar verabschieden, beginnt die Flucht aus dem Dollar in Sachwerte. Rohstoffe, Aktien und vor allem Gold und Silber haben in den letzten Tagen deutlich zugelegt.
Experten prophezeiten schon seit Jahren einen immer stärkeren Anstieg von Gold und Silber. Interessant ist, dass sich immer dann, wenn Gold oberhalb von $ 1.000,- steht, weitere “Experten” aus der Systempresse ebenfalls zu Wort melden und auf einmal Gold nicht mehr schlechtreden, sondern die Rolle von Gold als Werterhaltungsmittel in den Vordergrund stellen:
http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4760112/Gold-ist-jetzt-die-haerteste-Waehrung-der-Welt.html
http://www.welt.de/finanzen/article4765446/Deutsche-geraten-in-einen-Goldrausch.html
Wer jetzt noch vor dem großen Run dabei sein möchte …
Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …
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Dienstag, den 6. Oktober 2009
Der Dollar im freien Fall, Gold auf Allzeithoch … Tschüss bisheriges Finanzsystem. Sieht so aus, als wird gerade die finale Phase für den Dollar eingeläutet:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:dollarverfall-goldpreis-steigt-auf-rekordhoch/50019796.html
http://www.welt.de/wirtschaft/article4754098/Dollarschwaeche-treibt-Gold-auf-neuen-Hoechststand.html
Auch unter www.bild.de wird schon gefeiert … Man achte auch auf die weiteren Katastrophenmeldungen (Bosch erwartet Milliardenverlust, Schwarz-Gelb muss 75 Milliaden sparen). Die Million ist bei den ganzen Milliarden / Billiarden, die man nur noch um sich herum hört, zu einer kleinen nette Summe aus der Portokasse verkommen. Das nenne ich mal Inflation:

http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/10/06/krisenticker/wichtige-meldungen-aus-der-wirtschaft.html
Aber zum Glück haben wir ja keine Krise …
Eine Nachlese auf diesen 6.10.2009, die Auswirkungen auf die USA und die Welt und den immer schneller werdenden Tod des Dollar hier …
http://info.kopp-verlag.de/news/blattschuss-auf-den-dollar.html
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Dienstag, den 6. Oktober 2009
Jetzt ist die Bombe geplatzt! Zukünftig soll Öl nicht mehr gegen Dollar verkauft werden. In “geheimen” Gesprächen mit China, Russland, Japan und Frankreich haben die arabischen Golfstaaten beschlossen, Öl zukünftig nicht mehr gegen Dollar (der sogn. Petrodollar) zu verkaufen, sondern nur noch gegen einen Währungskorb, der u.a. Euro, Yen, Yuan und Gold enthalten soll! Bisher lief das Spiel so, dass die Erdölproduzenten wie Saudi Arabien & Co. Öl nur gegen Dollar verkauften und dafür vom Big-Brother Schutz gewährt bekamen. Klappte 60 Jahre ja auch ganz gut. Alle Länder die Öl brauchen, müssen erst Dollar kaufen, danach gibt’s dann Öl gegen die Dollar. So konnte der Dollar (Papiergeld = fiat money = es werde Geld) auch ohne Golddeckung noch halbwegs hoch gehalten werden.
Zu vermuten ist, dass diese neue Öl-Weltordnung nicht ohne Abstimmung mit den Amerikanern gemacht werden kann, schließlich hat schon Saddam Hussein schmerzhaft spüren müssen, dass man nicht mal eben so Öl für Euro verkauft anstatt für Dollar. Da die USA jetzt aber schlecht in China, Russland, Japan, Frankreich und den arabischen Golfstaaten gleichzeitig einfallen können, ist davon auszugehen, dass die USA selbst mittelfristig planen, sich vom Dollar zu verabschieden:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/golf-staaten-wenden-sich-vom-dollar-ab;2465124
http://info.kopp-verlag.de/news/falsche-freunde-die-muslimischen-staaten-wollen-dem-dollar-den-todes-stoss-versetzen.html
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Montag, den 5. Oktober 2009
Die Woche ist wieder rum … nun sind drei weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 98 seit Anfang 2009. Für die Nummer 100 steht der Sekt schon kalt:
http://www.mmnews.de/index.php/200909123742/MM-News/90.-Bank-US-Bank-bankrott.html
Hier die vollständige Liste der Bankenpleiten in USA seit dem Jahr 2000:
http://www.fdic.gov/bank/individual/failed/banklist.html
Die amerikanische Einlagensicherung FDIC ist ebenfalls pleite … mal sehen, wann der Bankrun in den USA losgeht. Als Amerikaner würde ich jetzt so langsam anfangen nervös zu werden:
http://www.richtige-schritte.de/wann-beginnt-der-bankrun-in-den-usa.html
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Montag, den 5. Oktober 2009
Immer mehr wird Gold zum Thema bei “denkenden” Anlegern. Bei der breiten Masse ist es dagegen noch nicht angekommen:
http://www.focus.de/finanzen/boerse/geldanlage-mehr-gold-weniger-anleihen_aid_441131.html
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Mittwoch, den 30. September 2009
Die amerikanische Einlagensicherung ist pleite. Mittlerweile fast 100 bankrotte Banken haben dafür gesorgt, dass die Kassen der FDIC nun leer sind:
http://blog.bankhaus-rott.de/#post45
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Dienstag, den 29. September 2009
Fast 100 Banken sind 2009 in den USA schon pleite gegangen. Jetzt ist die US-Einlagensicherung auch pleite gegangen. Als letzte Rettung werden nun die angeschlossenen Banken per Vorschuß angepumt, um überhaupt wieder an liquide Mittel zu kommen:
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:wegen-pleitewelle-us-einlagensicherung-bettelt-banken-an/50016466.html
Ob das überhaupt noch was bringt, ist – bei der Pleitewelle die auf die amerikanischen Banken zurollt – allerdings fraglich. Motto scheint zu sein: Hauptsache Zeit schinden und den allfälligen Zusammenbruch noch ein paar Wochen oder Monate hinauschieben:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/08/von-zombie-banken-und-deren-baldiger.html
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Freitag, den 25. September 2009
Gold hat schon seit fast 5.000 Jahren auf allen Kontinenten eine wesentliche Rolle als Zahlungsmittel und Werterhaltungsmittel. Erst vor wenigen Jahren wurde die Golddeckung 1971 von den Amerikanern aufgehoben, um hemmungslos neues Geld drucken zu können.
Jedes Papiergeldsystem (fiat money = es werde Geld) in den letzten (wenigen) hundert Jahren endete bisher mit einer Hyperinflation oder einer Währungsreform. Auch das jetzige dollarbasierte System liegt in den letzten Zügen. Welche Rolle beim Kollaps spielen dabei Gold und die Chinesen?
http://info.kopp-verlag.de/news/gold-und-das-weltfinanzsystem.html
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Donnerstag, den 24. September 2009
Es wird in den nächsten Jahren keinen wirtschaftlichen Aufschwung geben. Der einzige sichtbare Aufwärtstrend werden Steuererhöhungen sein. Die Weltwirtschaft steht vor großen Veränderungen und bereits 2010 wird man absehen können, wie diese Veränderungen aussehen werden.
Aha … GEAB Nr. 37 von der europäischen Denkfabrik LEAP2020 ist angekommen und zeichnet (gut recherchiert und dokumentiert) das Szenario der (erst noch) kommenden weltumfassenden Krise, nach der “wirtschaftlich kein Stein mehr auf dem anderen sein wird”.
Die Presseveröffentlichung zu GEAB Nr. 37 hier. Das einzige wirklich üble daran ist, dass die bisher immer zu über 90 % Recht hatten, es aber schon beschissen genug wäre, wenn nur 50 % eintreffen würden …
http://www.leap2020.eu/GEAB-N-37-ist-angekommen!-Umfassende-weltweite-Krise-Die-Hoffnung-auf-einen-Aufschwung,-der-nicht-kommt_a3816.html
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Donnerstag, den 24. September 2009
Es gibt immer mehr Gerüchte, dass die USA planen, den maroden Dollar durch eine neue Währung zu ersetzen. Ich glaube zwar nicht, dass solch ein Währungsschnitt wirklich nötig sein sollte, da die USA per Bilanzverlängerung schließlich einfach neue Billionen Dollar nachdrucken können. Aber wie bei allen Gerüchten ist meistens ein Körnchen Wahrheit dabei … jeder mag sich somit seine eigenen Gedanken machen, wie es danach in seiner Brieftasche oder auf seinem Bankkonto aussehen könnte. Hier wird uns ein Teil der Denkarbeit abgenommen:
http://info.kopp-verlag.de/news/gefahr-fuer-ihr-geld-arbeiten-die-usa-heimlich-an-der-etablierung-einer-neuen-waehrung.html
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Dienstag, den 22. September 2009
Die deutschen Staatsschulden in Höhe von (vermutlich) über 4 Billionen Euro sind nicht mehr rückzahlbar. Laut Statistischem Bundesamt hat sich allein die Verschuldung der öffentlichen Haushalte seit 2008 um 107 Milliarden Euro erhöht, von den Pensionsverpflichtungen für Beamte und Ähnliches in Höhe von mehreren Billionen Euro ganz zu schweigen.
Deutschland wäre mittlerweile pleite! Solange aber noch frisch gedrucktes Geld von den Bürgern akzeptiert wird und die breite Masse tatsächlich glaubt, den bunten Geldscheinen würde eine tatsächlich Gegenleistung entgegenstehen – also der Euro hätte sowas wie einen inneren Wert-, wird das Spiel Bundesrepublik Deutschland Ver. 1.0 noch eine Weile weiter gehen können. Entschuldet wird dann mittelfristig entweder über eine Inflation (ab ca. 10 % schwinden die Schuldenberge in überschaubarer Zeit) oder über eine Währungsreform, die sämtliche Sparguthaben, Lebensversicherungen und andere Geldwerte vernichtet. Die Schulden des Staats sind dann gleich mit entsorgt.
Da eine Währungsreform Politiker natürlich immer schlecht aussehen läßt, wird von der herrschende Kaste eindeutig das Inflationsszenario geschätzt und durch ausufernde Geldmengen gefördert. Denn wer will schon als der riesengroße Geldentwertungsarsch in die deutschen Geschichtsbücher eingehen.
Aktuelle deutsche Staatsverschuldung, auch die Kommentare lesen:
http://www.welt.de/wirtschaft/article4579708/Schulden-der-oeffentlichen-Hand-steigen-drastisch.html
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Mittwoch, den 16. September 2009
Noch herrscht trügerische Ruhe in Deutschland, aber nach der Bundestagswahl ab dem 28.9. werden der staunenden Öffentlichkeit urplötzlich und vollkommen überraschend jede Menge Wahrheiten präsentiert werden:
Steuererhöhung, Massenarbeitslosigkeit, Pleitewellen, wuchernde Staatsverschuldung, einbrechende Steuereinnahmen, Mehrwertsteuererhöhung, Umverteilung von Reich nach Arm (Reich = 35.000,- € / pa.!), Zwangsabgaben, Kürzungen bei Staatsausgaben (Polizei und Bildung, aber nicht Sozialhilfe), explodierende Energiepreise, Gasknappheit (Ukraine!), unbezahlbares Gesundheitssystem und nicht mehr tragbare Rentenzahlungen … und dazu noch eine anziehende Inflation, die den dann verbleibenden Geldvermögen in den nächsten Jahren den Rest geben wird.
Alles das wird nach der Bundestagswahl Thema werden, weil es nicht mehr zu übersehen sein wird. Ab Herbst 2009 gilt: Willkommen im Deutschland nach der Bundestagswahl 2009, im Herbst der Wahrheiten:
http://www.wiwo.de/politik/worueber-vor-der-wahl-keiner-spricht-407989/4/
http://www.richtige-schritte.de/nach-der-bundestagswahl-2009-geht-die-krise-richtig-los.html
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Samstag, den 12. September 2009
Die Woche ist wieder rum … nun sind drei weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 98 seit Anfang 2009. Bald kommt Nr. 100 … der Sekt steht schon kalt:
http://www.mmnews.de/index.php/200910033893/MM-News/Die-Verschrottung-Amerikas.html
Hier die vollständige Bankenpleite-Aufstellung der letzten Jahre:
http://www.fdic.gov/bank/individual/failed/banklist.html
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Dienstag, den 8. September 2009
Der Silberpreis steigt und steigt … genauer gesagt: Der Dollar fällt und fällt. Immer mehr Leute machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse und überlegen, einen Teil der Spareinlagen in Edelmetalle wie Gold oder Silber anzulegen. Hier gibt es jede Menge Tipps, wie und wo man richtig in Silber investiert:
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11481
Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …
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Dienstag, den 8. September 2009
Gold hat heute den Preis von 1.000,- $ pro Unze überschritten. Der Dollar fällt deutlich. Da die Chinesen ihre immer wertloseren US-Staatsanleihen laufend (aber vorsichtig und in vergleichsweise kleinen Mengen) in Gold umschichten, wird der Goldpreis vermutlich auch nicht mehr deutlich tiefer als 930,- $ fallen. Viele Investoren sehen in Gold den sicheren Hafen vor der Geldentwertung, vor der sogar schon Alan Greenspan (ehemaliger Chef der US-Notenbank bis 2006) immer deutlicher warnt:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/goldpreis-steigt-ueber-1-000-dollar;2454122

Der 24h-Gold-Live-Chart wohnt übrigens hier: http://www.kitco.com/charts/livegold.html
Dieses Bild werden wir in nächster Zeit immer häufiger sehen, wenn sich Anleger und Staaten (allen voran China, Japan und Indien) vom Dollar trennen und lieber in Edelmetalle umsteigen:

Interessant übrigens, dass FTD vor Rückschlägen warnt, weil die physische Nachfrage “so schwach sei”.
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:angst-vor-inflation-gold-klettert-ueber-1000-dollar/50006684.html
Komisch, denn während noch vor ca. zwei Wochen einiges an physischen Material (Goldmünzen, Silbermünzen oder Barren) im Handel vorhanden waren, aber die Münze Österreich schon 24-Stunden-Schichten machen musste, sind heute alle größeren Händler ausverkauft!

Im Online-Handel hat die Nachfrage in den letzten Tage deutlich zugenommen und Edelmetallhändler kommen mit der Nachfrage nicht mehr mit. Viele sind aktuell ausverkauft! Die Preise für physisches Gold und Silber ziehen ebenfalls an. Ein Bekannter wollte 50 kg Silberbarren kaufen, er hätte sie zum Preis von 530,- € / Kilo erhalten … das sind fast 60,- € mehr “als der aktuelle Listenpreis”. Wartezeit mindestens 3 Wochen.
Ein großer Händler (GFM) kann zur Zeit die wichtigsten Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetalle noch in brauchbaren Mengen liefern.
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Montag, den 7. September 2009
Immer mehr Lebensversicherer geraten durch die Finanzkrise in ernsthafte Schwierigkeiten. Nicht nur, dass reihenweise Kunden ihre Lebensversicherung kündigen und so den Unternehmen reichlich Liquidität entzogen wird. Auch die Rücklagen werden nur noch mit übelsten Bilanzierungstricks schöngerechnet. Die Reserven sind bald verbraucht und das restliche Geld der Kunden ist in schrottigen Papieren “angelegt”.
Interessanter Artikel mit viel Hintergrund, der eigentlich als Überschrift konsequenterweise die dringende Warnung tragen sollte: “Raus aus der Lebensversicherung, bevor das Geld für die Altersvorsorge ganz weg ist!”
http://www.wiwo.de/finanzen/lebebensversicherungen-auf-der-kippe-406846/
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Freitag, den 4. September 2009
In den letzten beiden Tagen hat Gold mal eben um 40 Dollar zugelegt und setzt (vielleicht) jetzt wieder zum Sprung über die Marke 1.000,- $ / Feinunze an. Die Nachfrage der Investoren (speziell kleinerer Privatanleger) steigt bei solchen Kurssprüngen meistens sprunghaft an, frei nach dem Motto: Teuer einkaufen und wenn es dann etwas fällt, in lauter Panik wieder billig verkaufen. Nun denn … das aber soll jetzt nicht Thema sein.
Denn viel interessanter ist, dass Gold plötzlich wieder Thema in der gleichgeschalteten Systempresse ist, die üblicherweise die Durchhalteparolen der Regierung verbreiten muss. Seit Monaten findet man nun Artikel wie den folgenden mit dem üblichen Gold-Blabla mit Dollarverfall, Inflation und den kaufwütigen Chinesen im Nebensatz und inklusive aller Warnungen, dass der Goldpreis ganz bestimmt in Kürze wieder fallen wird. Das hält Privatanleger davon ab, Geld in Gold zu investieren.
Aber richtig interessant ist diesmal aber etwas ganz anderes, nämlich die besonders klaren Worten von “BMW-Gegner” in den Kommentaren, der dort schonungslos und klar verständlich aufzeigt, warum unser Finanzsystem mittlerweile an seine Wachstumsgrenzen stößt. Solche Kommentare sind aber auch noch nichts wirklich ungewöhnliches und kommen tausendfach vor. Aber es drängt sich schon sehr deutlich der Verdacht auf, dass dieser Kommentare gleich vom Redakteur des Artikels mitgeschrieben wurde, um inoffiziell das zu publizieren, was man als systemtreuer, stromlinienförmiger, gleichgeschalteter und arbeitsplatzliebender Journalist in der regierungstreuen Systempresse besser nie schreiben sollte!
Hoppla … wie komme ich denn da drauf? Nun … der Artikel wurde am 4.9.09 um 7:21 veröffentlicht.

Und schon wenige Minuten später um 7:38 erscheint ein erster Kommentar, der die tatsächliche wirtschaftliche Lage ungeschönt beschreibt. Ausführlich, gut formatiert und ohne die sonst bei Kommentaren üblichen Tipp- oder Rechtschreibfehler! Abschließend wird der große Vorteil von Gold dargestellt, nämlich dass Gold im Gegensatz zu dem ganzen Papiergeld die Kaufkraft erhält. Bereits eine Minute später um 7:39 erscheint die Fortsetzung des vorherigen recht langen Kommentars, der nun ausführlich und zutreffend beschreibt, was geschieht, wenn die Milliarden der Rettungspakete in den Geldumlauf gelangen: Hyperinflation, durch die masiv Kaufkraft zerstört wird.

Interessant, dass die weiteren Kommentare dann auch alle wieder so aussehen und geschrieben sind, wie üblichweise Kommentare zu Artikeln in Zeitungen oder Weblogs aussehen. Dieser Text ist auch individuell nur für diesen Beitrag geschrieben worden, denn man findet ihn nur an dieser Stelle:
http://www.google.de/search?q=%22Der+prozentuale+R%C3%BCckgang+der+Wirtschaftsleistung+gibt+die+ganze+Misere+aber+noch+nicht+einmal+wieder%3A+Der+R%C3%BCckgang+w%C3%A4re+noch+viel+gr%C3%B6sser%2C+w%C3%BCrden+nicht+alle+Staaten+solche+gigantischen+Regierungsausgaben%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a
Also keine vorgefertigten Textbausteine eines eifrigen Kommentarspammers (der unzählige Websites mit immer gleichen Inhalten zumüllt), sondern hier wurde angeblich in etwa einer Minute ein längerer Beitrag individuell erstellt. Schon sehr sehr komisch!
Meine Vermutung deshalb: Hier hat der Redakteur seine wahre Meinung in den beiden Kommentaren versteckt, die nicht offiziell in der Zeitung verkündet werden darf: Die Warnung vor der Hyperinflation und die indirekte Aufforderung, seine Geldwerte mittels Goldkauf in Sicherheit zu bringen:
http://www.welt.de/finanzen/article4459495/Gold-haelt-Kurs-auf-die-1000-Dollar-Marke.html
Genau deshalb ist jetzt noch ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen.
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Dienstag, den 1. September 2009
Wenn man sich die Wahlergebnisse vom Sonntag ansieht, spürt man schon jetzt Oskars Hand in der eigenen Tasche. Reichtum für alle. Das bedeutet Umverteilung vom Mittelstand in Richtung Hartz-IV. Mit den Wahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland und dem dort erfolgten Linksruck wurde ein gefährlicher Trend eingeleitet:
Die Transferempfänger merken, wie viele sie sind!
Bis zur finalen Umverteilung sind es jetzt nur noch wenige Wochen. Was die Linke vorhat, darüber bestehen wenig Zweifel. Gregor Gysis letzter Satz einer Bundestagsrede im Januar 2009 bringt es auf den Punkt: “Man kann die Vermögensteuer oder eine Abgabe für Millionäre einführen. Man kann vieles machen, um Steuergerechtigkeit herzustellen. Sie müssten nur den Mut haben, Armut zu bekämpfen, indem Sie Reichtum begrenzen, aber den Mut haben Sie nicht.” Genaueres steht hier zum Thema “Sozial gerechte Steuerreform“.
Langsam aber sicher sind die Transferempfänger in Deutschland in der Mehrzahl. Die Gewinner der Bundestagswahl werden diejenigen sein, die die größten Geschenke machen. Bis zum 27.9.2009 wird sich auch kaum noch ein Wahlrecht nur für Steuerzahler durchsetzen lassen. Aber es ist schon erschreckend, wie 54 % der Steuerzahler den Rest in Deutschland durchfüttern müssen. Und je weiter die Wirtschaftskrise voranschreitet, desto schneller werden die Steuerzahler in der Minderheit sein. Nachdem der Mensch in den letzten 100.000 Jahren drei Wirtschaftskreisläufe zerstört hat, bedeutet jetzt jeder verlorene Arbeitsplatz einen (oder familientechnisch auch mehr) Transferempfänger zusätzlich auf Kosten der Steuerzahler. Um zu verstehen, warum tatsächlich nur noch umverteilt werden kann, sollte dieser Beitrag hier genau verstanden worden sein: Der neue - dringend nötige – Wirtschaftskreislauf nach der aktuellen Dienstleistungsgesellschaft ist noch nicht erfunden worden. Jeder in der Dienstleistungsgesellschaft verlorene Arbeitsplatz ist dauerhaft verschwunden. Da helfen auch keine Friseurgutscheine mehr. Auch wenn es schwer fällt zuzugeben: Oskar hat den Durchblick und als Zwischenlager entwickeln wir uns jetzt erstmal in Richtung Transfergesellschaft (oder Sozialstaat), bis irgend jemanden etwas besseres einfällt.
Aber egal welche Regierung wir ab Oktober 2009 haben werden … ob ganz links oder nur etwas links … es muss “den Vermögenden” ans Geld gehen, da nur so die immer höheren Transferleistungen finanzierbar bleiben. Das Potential für weitere Steuererhöhungen ist begrenzt, der Mittelstand wird schon genug gemolken und blutet immer stärker aus. Sicherlich sind noch ein paar Prozentchen mehr bei der Einkommenssteuer drin, an der Mehrwertsteuer kann man noch drehen und zusätzlich zur Sektsteuer brächte die Korkensteuer vermutlich auch etwas finanzielle Entspannung … Im Jahr werden etwa 500 Milliarden Euro in die Kassen gespült. Schafft man es – bestenfalls und egal wie – 10 % mehr aus den Bürgern herauszupressen – wären das 50 Milliarden Mehreinnahmen. Nicht schlecht und das würde bestimmt ein paar Monate und ein paar Hartz-IV-Empfänger mehr weiterhelfen. Aber wo bleibt denn da bitte der Hebel?
Laut Bundesbank-Monatsbericht existierten im Oktober 2008 ca. 2.600 Milliarden Euro als Einlagen deutscher Privatpersonen und Unternehmen. Es geistern sogar Zahlen bis zu 5.000 Milliarden Euro durch die Gegend. Das macht doch schon deutlich mehr Spaß. Mensch Oskar … warum eigentlich Vermögenssteuer in Höhe von 5 % für Vermögen ab 1.000.000,- € (inkl. Immobilien, Lebensversicherung, Rente, Altersvorsorge oder wie ???) fordern … ist doch viel zu viel Verwaltungsaufwand. Bis das Geld auf dem Staatskonto ist, wird es durch unseren Finanzwasserkopf aufgefressen. Nicht kleckern … lieber gleich kotzen:
Warum nicht zum Stichtag 31.12.2009 eine Vermögensabgabe auf alle Spareinlagen und zukünftig eine Zwangsabgabe auf die Auszahlung der Lebensversicherung, der Rentenversicherung … usw. machen. Wie wäre es mit moderaten 15 % … zahlbar in 5 jährlichen Raten á 3 % … macht insgesamt so um die 390 Milliarden Euro und jährlich 78 Milliarden. Kurz und schmerzlos. Die Einlagen sind bekannt, in die Konten darf der Staat schon länger hineinsehen und im Gegensatz zu einer deftigen Steuererhöhung die bestenfalls die Hälfte bringt und unter der alle Deutschen leiden, trifft es bei der Zwangsabgabe genau die Richtigen: Die Reichen … die mit Geld auf dem Sparkonto!
Kann gar nicht sein, das machen die nicht? Klar machen die das … alles schon dagewesen! Diese Zwangsabgabe nannte sich vornehmer Lastenausgleich und wurde 1952 eingeführt, um u. a. zerbomte Häuser auf Kosten derjenigen Noch-Hausbesitzer wieder aufzubauen, die in 6 Jahren Bombenterror einfach mehr Glück hatten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz
http://www.badv.bund.de/003_menue_links/g0_Bundesausgleichsamt/030_Historie/index.html
Damals ging es sogar um eine Zwangsabgabe in Höhe von 50 %! Mensch … wie werden wir uns alle am 1.1.2010 freuen, mit läppischen 15 % davongekommen zu sein. Und Deutschland ist auch noch gerettet worden. Man könnte vor Freude fast platzen. Vor allem, wenn man die Zwangsabgabe schon vorher geahnt und so dafür gesorgt hat, dass die Kontostände am Stichtag 31.12.2009 nicht mehr ganz so sportlich hoch ausfallen werden. Oder gar, wenn man der Ansicht ist, dass ein guter Stichtag für ein leergeräumtes Sparkonto vielleicht sogar schon der 30.9.2009 wäre … denn Vertrauensschutz genießt der Steuerzahler ja nun schon lange nicht mehr.
Mehr dazu, warum die Zwangsabgabe jetzt eine gute Idee für die Regierung wäre und wie man sich dagegen schützen kann hier:
http://www.bullionaer.de/Ziemann/20090831Reichtum_fuer_alle.htm
Also: Umverteilungshasser sorgen vor. Bis zum 25.9.2009 ist Zeit, seine Sparkonten zu leeren und gegen richtige anonyme Geldscheine umzutauschen oder sich hier mit Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen einzudecken.
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Dienstag, den 1. September 2009
Teilweise war in den letzten Monaten physisches Gold ausverkauft – man bekam überhaupt keine Goldmünzen oder Goldbarren mehr – und auch jetzt muss man häufig mit längeren Lieferzeiten von drei oder vier Wochen rechnen … aber der Goldpreis dümpelt schon seit Wochen immer so um die 920 – 960 $ pro Unze herum. Die Angst vor Inflation oder gar einem Finanzcrash ist eher noch größer geworden, die Nachfrage nach Gold ist unverändert hoch … aber der Goldpreis steigt nicht, wie es sonst üblich wäre, wenn die Nachfrage hoch und das Angebot niedrig ist. Der Goldpreis wird mit Hilfe von wertlosen Papierfetzen nach unten gedrückt:
http://www.leap2020.eu/Der-Goldkurs-Das-Paradox-wird-erklarbar_a3745.html
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Sonntag, den 30. August 2009
Wann ist der beste Zeitpunkt, um Geldwerte (Bargeld, Tagesgeld, Festgeld, Anleihen, Schatzbriefe, Lebensversicherungen usw.) in krisenfeste Sachwerte wie Gold, Silber oder Immobilien umzutauschen, damit die dann duchstartende Inflation oder gar ein Währungsschnitt nicht unser ganzes Sparvermögen vernichtet?
Ein interessanter Indikator für diesen “richtigen Zeitpunkt” wird hier beschrieben: Wenn es tagelang in den Überschriften der Bildzeitung nur noch ein Thema gibt: Massenentlassung, Massenentlassungen und die Massenentlassungen:
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11439
Stimmt, das wäre dann wirlich ein richtig guter Zeitpunkt … vermutlich aber schon ein kleines bißchen zu spät. Weil spätestens dann merkt ja auch der letzte Depp, dass mit unserer Wirtschaft das ein oder andere nicht stimmt und dass die neuen Milliarden und Billionen an dann aufgelegten Konjunkturpaketen und Sozialleistungen nun endgültig zu einer fetten Inflation führen werden.
Das Problem wird dann nämlich sein, dass man kein anpackbares Gold oder Silber mehr in ausreichenden Mengen bekommen wird. Egal wie der Preis für Gold dann steht (ob durch Manipulation weiter gedrückt oder tatsächlich schon deutlich über 1.000,- $ pro Unze) … man bekommt keine Ware mehr. Edelmetallhändler berichten, dass es zur Zeit vergleichsweise ruhig ist und dass sie Ware erhalten … aber einige Leserzuschriften sprechen mittlerweile von Lieferzeiten um die drei Wochen für ca. 10 Krügerränder und einige Hundert Unzen Silber. Kein Wunder. Die Münze Österreich arbeitet jetzt schon rund um die Uhr in drei Schichten, um Silber-Philharmoniker zu prägen.
Moment mal: Wir sprechen da über Geldbeträge von ca. 10.000,- €, die in Edelmetalle umgetauscht werden sollen. Und das zu Zeiten, die “vergleichsweise ruhig” sind. Schaut man bei den regionalen Edelmetall-Händlern mal genauer hin, stellt man oft fest, dass so gerade mal 5-10 Krügerränder oder Philharmoniker auf Lager vorhanden sind … die man gerne auch persönlich und anonym abholen könne. Sehr witzig. Nach drei Wochen Wartezeit schon wieder 5.000,- € Geldwerte “in Sicherheit” gebracht. Wenn man Glück hat und andere nicht schneller waren. Viele meiner Bekannten haben so z. B. in den letzten Wochen ihre Lebensversicherungen gekündigt und ausbezahlt bekommen. Diese Beträge werden jetzt Zug um Zug konsequenterweise in Edelmetalle investiert. Konsequenterweise deshalb, weil wenn man weiter an den Bestand des bisherigen Wirtschaftssystems geglaubt hätte, hätte man die Lebensversicherung ja nicht kündigen brauchen. 20 % der Geldwerte gehören so mindestens in physisches Gold oder Silber investiert. Weniger wegen der unglaublichen Spekulationsgewinne, die man machen könnte sondern mehr als Versicherung gegen den Totalausfall des Dollar und des Euro.
Sorry … aber der o. g. Zeitpunkt ist dafür definitiv zu spät. Jetzt anfangen, Monat für Monat einen Teil seiner Geldwerte gegen Gold und Silber umzutauschen, damit man wenigstens einen Teil krisenfeste Sachwerte hat, wenn der Crash kommt, der Bank-Run losgeht, die Wirtschaft kollabiert und die Massen auf der Strasse stehen … und so der letzte merkt, dass man sich mal langsam Gedanken über seine Sparguthaben machen muss (besser: hätte machen sollen!). Jetzt anfangen bevor die breite Masse ins Gold und Silber rennt. Die breite Masse rennt glücklicherweise erst dann in Gold und Silber, wenn bei den unsäglichen Richter-Shows, schwachsinnigen Talkshows oder sinnfreien Kochshows plötzlich die roten Eilmeldungen über den Fernsehbildschirm huschen “12 Sparkassen pleite … ” oder “Lange Schlangen und Tumulte vor Commerzbankfilialen …” oder wenn beim ALDI die EC-Karte plötzlich nicht mehr funktioniert …
Schlaufüchse sorgen vor. Genau deshalb ist jetzt noch ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen.
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Sonntag, den 30. August 2009
Seit der Lehman-Pleite und dem Fast-Bank-Run im Oktober 2008 haben deutsche Sparer zumindestens eins gelernt: Keine Bank ist mehr sicher.
Früher haben wir zwar über die ängstlichen Mütterchen herzhaft gelacht, die ihre Spargroschen lieber unterm Kopfkissen als bei der Bank aufgehoben haben, aber seit einigen Monaten mehren sich die Deutschen, die einen erheblichen Teil Bargeld außerhalb von unsicheren Banken und Sparkassen aufgewahren oder in physisches (anpackbares) Gold oder Silber einsteigen. Motto: Der nächste Bankencrash kommt sicher:
http://www.welt.de/wirtschaft/article4418268/Der-Glaube-an-die-sichere-Bank-ist-zerstoert.html
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Samstag, den 29. August 2009
Die Woche ist wieder rum … nun sind drei weitere Banken in den USA pleite. Insgesamt 84 seit Anfang 2009:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/drei-weitere-us-banken-pleite;2450614
Auch auf Deutschland rollt eine Bankenpleitewelle zu. Zum Glück für unsere Spareinlage gibt es ja den Einlagensicherungsfond. Dummerweise ist der aber auch bald pleite:
http://www.richtige-schritte.de/pleitewelle-rollt-auf-deutsche-banken-zu.html
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Donnerstag, den 27. August 2009
Alles und jeder kann pleite gehen … nur nicht die USA. Die verschulden sich immer in der eigenen Währung und bei Bedarf wird einfach weiter Geld gedruckt:
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Weshalb-die-USA-niemals-pleitegehen/story/11619448
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Donnerstag, den 27. August 2009
Mehr als 7 Tage die Woche im Dreischichtbetrieb Anlagemünzen aus Gold und Silber produzieren geht nicht. Genau das ist die Situation der Münze Österreich, die jetzt den Vorjahresumsatz bereits erreicht hat.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/504351/index.do?_vl_backlink=/home/index.do
Wer jetzt noch hier in anpackbares Gold und Silber (egal ob Münzen oder Barren) investieren möchte, sollte sich beeilen … , die Lieferzeiten werden immer länger, die Produktion kommt schon jetzt kaum noch hinterher.
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Donnerstag, den 27. August 2009
Die USA planen, dass zukünftig Ausländer, die amerikanische Werte (z. B. Mircrosoft-Aktien, US-Staatsanleihen usw.) halten, im Erbschaftsfall die amerikanische Erbschaftssteuer bezahlen müssen. Die Depotbanken sollen dafür verantwortlich sein.
Fangen die Amerikaner jetzt schon an vollkommen durchzudrehen? Die ersten Firmen und Banken beenden bereits die Geschäftsbeziehung zu den USA:
http://www.mmnews.de/index.php/200908273647/MM-News/USA-Totale-Steuerdiktatur-weltweit.html
http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2009/08/27/usa-provozieren-massive-kapitalflucht-du
Hier auch eine sehr gute Erläuterung der schweizer Privatbank Wegelin: http://www.wegelin.ch/download/medien/presse/kom_265de.pdf
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Mittwoch, den 26. August 2009
Jetzt kommt die zweite Pleitewelle auf die deutschen Banken zu. Zwar sind die Abschreibungen auf den strukturierten Wertpapiermüll mittlerweile vorgenommen worden und entweder hat die Bank überlebt oder aber den Staat (sorry: den Steuerzahler) als Partner zu Seite … aber die immer stärker ansteigende Zahl der Firmenpleiten (bis zu 35.000 alleine 2009) in Deutschland lässt bei den Banken und Sparkassen bald reihenweise die Kredite platzen. Es können so fast 400 Milliarden Euro notleidend werden, viele Banken die Türen schließen und so von 700.000 Arbeitsplätzen im deutschen Bankenbereich 180.000 Banker entsorgt werden. Diese toxischen Banker-Reste liegen dann uns Steuerzahlern auf der Tasche, denn vernünftig einsetzbar sind die nicht mehr, da die Nach-Banker/Dienstleistungs-Ära zur Zeit leider noch nicht erfunden ist …
Und der Einlagensicherungsfond ist ebenfalls so gut wie pleite. Das sind doch mal richtig gute Nachrichten für unsere Spareinlagen bei den Banken und Sparkassen. Jetzt ist ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen:
http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/deutschlands-banken-sind-noch-nicht-ueber-den-berg-406321/
In den USA sieht es kein bißchen besser aus:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/08/von-zombie-banken-und-deren-baldiger.html
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Mittwoch, den 26. August 2009
Wenn eine Bank pleite geht, ist es immer gut zu wissen, dass unseren Spareinlagen nichts passieren kann, weil diese durch den Einlagensicherungsfond abgesichert sind.
Dummerweise stehen sowohl der deutsche Einlagensicherungsfond als auch der amerikanische (FDIC) kurz vor der Pleite:
http://www.bullionaer.de/Wie_sicher_sind_unsere_Einlagensicherungssysteme.htm
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Dienstag, den 25. August 2009
Wann ist die weltweite Rezession vorbei, wann geht es uns endlich wieder gut? Fragen, bei denen nicht sicher ist, ob uns die Antworten gefallen werden.
Denn Prof. Roubini hat viele gute Gründe, warum wir auf eine echte Erholung der Wirtschaft noch viele Jahre warten müssen. Und selbst wenn die Wirtschaft dann vielleicht wieder anzieht, haben die politischen Machthaber nur die Wahl zwischen Pest und Cholera:
Entweder wird versucht, die Staatsschulden zu verringern (z. B. durch Steuererhöhungen, eisernes Sparen, Abbau schwachsinniger Subventionen oder gar Kahlschlag des Beamtenapparates usw.). Das wird die gerade leicht aufgeblühte Wirtschaft sofort wieder abwürgen …
… oder die Staatsschulden steigen noch viel weiter, die Inflationserwartung nimmt zu, die Staatsanleihenblase platzt und die Wirtschaft wird wieder abgewürgt …
Keine gute Wahl und keine guten Antworten … aber man sollte sie kennen:
http://www.ftd.de/politik/international/:Gastkommentar-Roubini-warnt-alle-Konjunkturoptimisten/557923.html
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Dienstag, den 25. August 2009
Geld wurde von den Notenbanken in den letzten Monaten schon reichlich frisch gedruckt, im Herbst kommen wegen zunehmender Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten und Bankenpleiten noch etliche Milliarden (Billionen?) dazu … und der Alptraum beginnt so richtig, wenn dann entweder die gesamte Wirtschaft zusammenbricht und sich die Welt im Chaos verliert (eher unwahrscheinlich) oder aber die Wirtschaft wieder etwas anspringt und das viele frisch gedruckte Geld plötzlich in Umlauf kommt und die Preise explodieren.
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, hier sein Geldvermögen langsam aber sicher in Sicherheit zu bringen:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/503824/index.do?from=newsletter
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Sonntag, den 23. August 2009
Obama hat sich leider ein bißchen verechnet. Damit die USA in den nächsten Jahren finanziell überleben können, müssen 2.000 Milliarden Dollar mehr Schulden aufgenommen werden, als gedacht. Aber keine Sorge, die USA können nicht pleite gehen, man kann ja einfach neues Geld drucken. Hat ja schließlich die letzten Jahre schon prima funktioniert.
Bliebe nur die Frage zu klären, wer den USA die schrottigen Staatsanleihen in diesem Umfang abkauft?
http://www.ftd.de/politik/international/:Noch-mehr-Schulden-Amerika-droht-Finanzdesaster/556869.html
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Freitag, den 21. August 2009
Wenn Insider im großen Stil die Aktien des eigenen Unternehmens verkaufen, steht meistens etwas Übles bevor. Wenn führende Manager der Deutschen Bank im Wert von einer Million Euro verkaufen, steht es um die Deutsche Bank und/oder das deutschen Bankensystem vermutlich nicht mehr zum Besten.
Sind das Vorbereitungen auf die nun bald einsetzende Bankenpleitewelle? Auch Gold ist heute hochgeschossen und der Dollar deutlich abgestürzt. Welche Bankenpleiten kommen heute (Freitag) wieder in den USA?
http://www.mmnews.de/index.php/200908213609/MM-News/Deutsch-Banker-verkaufen-eigene-Aktien.html
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