Archiv der Kategorie ‘Volksverdummung‘

Haben Zeitungen Zukunft?

Mittwoch, den 12. August 2009

Viele Zeitungen suchen ihre (finanzielle) Zukunft. Werbung wird immer weniger, Leser lassen sich immer weniger für dumm verkaufen und viele Verlage und einst renomierte Zeitungen sind bereits pleite.

Einfach wird das nicht, aber wenn man eine unzensierte Presse inkl. Meinungsfreiheit nicht mehr kostenlos bekommen könnte … also mir wäre ehrliche journalistische Arbeit durchaus ein Monatsabo wert. Ein Bericht von der Lage an der Zeitungsfront:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/wie-die-zukunft-der-zeitungen-aussehen-soll;2443033

Goldman-Sachs durch Korruption und Vetternwirtschaft gerettet?

Mittwoch, den 12. August 2009

Wurde Goldman Sachs im September 2008 nur durch Vetternwirtschaft und Korruption durch US-Finanzminister Paulson gerettet? Paulson war vor seiner Zeit als US-Finanzminister von 1999 bis 2006 Vorsitzender und CEO von Goldman Sachs. Enge Seilschaften waren wohl fraglos vorhanden. Eine interessante Zusammenfassung, wie man Mitbewerber aus dem Markt drängt und sich selbst mit Steuergeldern erst retten lässt um danach dann marktbeherrschend um so höhere Boni auszuzahlen:

http://www.mmnews.de/index.php/200908103528/MM-News/Goldman-Sachs-=-USA.html

Ein Bankberater packt aus

Dienstag, den 11. August 2009

In Banken herrschen Zustände wie in einer Drückerkolonne, Kunden werden verarscht nach Strich-und-Faden, nur weil der Umsatz stimmen muss … und die Chefs der Bankberater genehmigen sich dann noch fette Boni. Ein sehr interessanter Artikel aus Februar 2008 … aber danach wird man seinen “Kundenberater” bei der Bank mit ganz anderen Augen sehen:

http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/bankberater-packen-aus-ich-habe-sie-betrogen-264071/

Zur Not macht man halt “Neukundenakquise” auf dem Friedhof. Da stehen reihenweise Namen und Geburtsdaten … und negative Schufaeinträge gibt’s auch nicht (mehr):

http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/makabre-methoden-264116/

Inflation im Juli bei 1,4 %

Dienstag, den 11. August 2009

Die Inflation in Deutschland nimmt Fahrt auf. Im Juli lag sie bereits bei 1,4 %. Überschrieben aber ist der Artikel mit “Ende der Inflation”. Aufgepasst und richtig lesen! Ganz am Ende wird die Katze aus dem Sack gelassen …

“Energie und Nahrungsmittel ausgeklammert, stiegen die Verbraucherpreise im Juli um 1,4 Prozent”.

http://www.welt.de/wirtschaft/article4297421/Experten-prognostizieren-weitere-Preisrueckgaenge.html

 Mal sehen, wann bei dieser enormen Deflation das erste Geschrei nach Lohnsenkungen losgeht:

http://www.welt.de/wirtschaft/article4300164/Preise-sinken-Droht-nun-eine-Deflation.html

Wut auf Banker kocht immer höher

Dienstag, den 11. August 2009

Die Wut auf die Bereicherung der Wall-Street-Banker kocht immer höher. Obamas Stern sinkt ebenfalls immer mehr, weil ihm vorgeworfen wird, mit den Bankstern zu paktieren. Immer mehr  Amerikaner trauen weder Bankern noch Regierung. Ganz  miese Aussichten, um gemeinsam den Wirtschaftskarren aus dem Dreck zu ziehen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,641456,00.html

Die echten amerikanischen Arbeitslosenzahlen

Dienstag, den 11. August 2009

Offiziell ist die Arbeitslosigkeit in den USA sehr überraschend und dramatisch im Juli auf 9,4 % (Juni 9,5 %) gesunken. Alles wird wieder gut und die Börsen verlängern ihr Kursfeuerwerk.

Wenn man sich allerdings dagegen die inoffiziellen echten Zahlen der Arbeitslosen in den USA ansieht, kann einem übel werden. Über 20 % Arbeitslosgkeit in den USA:

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/08/ausfuhrlicher-us-arbeitsmarktbericht.html

Goldman-Sachs und die Finanz-Blasen

Dienstag, den 11. August 2009

An welchen Blasen die Geld-Krake Goldman-Sachs in den letzten Jahren beteiligt war, wessen Geld durch diese Blasen vernichtet wurde und wer mit Milliarden-Boni davon profitierte, sieht man sehr schön hier …

http://www.radio-utopie.de/2009/08/08/die-grosse-amerikanische-blasen-maschine

Treibt uns Israel in den 3. Weltkrieg?

Montag, den 10. August 2009

Israel darf 200 Atombomben und Kernkraftwerke haben. Iran darf überhaupt keine Kernkraftwerke haben. Während souveräne Staaten wie Israel das Recht haben, selbst zu entscheiden, welche Art der Energieversorgung gut für’s Land ist, haben andere souveräne Staaten wie Iran dieses Recht nicht. Während Israel sich bereits vom Bau der Anlagen zur Anreicherung nuklearen Materials bedroht fühlt, soll sich der Iran gefälligst nicht von 200 israelischen Atombomben bedroht fühlen!

Selbst der amerikanische Geheimdienst unterstellt dem Iran kein militärisches Nuklearprogramm mehr, aber Israel plant gegen Ende 2009 / Anfang 2010 Angriffe gegen den Iran und die Vernichtung dieser theoretischen Gefahr und damit möglicherweise den 3. Weltkrieg, wenn die Amerikaner ihren jüdischen “Freunden” zu Hilfe eilen (müssen) :

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/israelischer-angriffsplan-steht-iranische-nuklear.html

http://info.kopp-verlag.de/news/desinformation-behauptet-saudis-billigen-israelischen-angriff-auf-den-iran.html

http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-Das-Iran-Dilemma/536879.html

http://www.ftd.de/politik/international/:Konflikt-mit-Israel-Angriff-auf-Iran-lie%DFe-USA-doch-nicht-kalt/536864.html

Wie Israel bei Kampfhandlungen üblicherweise vorgeht …

http://info.kopp-verlag.de/news/israelische-soldaten-geben-zu-muetter-kinder-und-alte-frauen-willkuerlich-erschossen-zu-haben.html

Dass die Iraner aber auch mächtig einen an der Klatsche haben, sieht man daran, wie man dort mit der Opposition umgeht …

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,641357,00.html

So dreist lügen unsere Politiker

Sonntag, den 9. August 2009

Für eine Menge deutscher Mitbürger ist das Wort Politiker das Synonym für “korrupte inkompetente rückratlose Lügner, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und dafür auf Kosten der verbleibenden Steuerzahler dem Stimmvieh täglich jede Menge Schwachsinn oder sogar gezielt Lügen erzählen, um baldmöglichst wiedergewählt zu werden”.

Für den eventuell noch verbleibenden kleinen Rest, der von Politikern zurzeit noch ein positives Bild hat (Politker sind seriös, stets bemüht, dem deutschen Volk verpflichtet, uneigennützig, denen kann man vertrauen) … der möge sich hier gut recherchiert (und mit Lügenbeweisverlinkung) schnell eines Besseren belehren lassen: 

http://info.kopp-verlag.de/news/die-hohe-kunst-der-volksverarschung-betrueger-im-kanzleramt.html

Was taugt der GfK-Konsumklimaindex

Samstag, den 8. August 2009

Jeden Monat mit Spannung erwartet, der GfK-Konsumklimaindex … die Pulsmessung der deutschen Verbrauchergewohnheiten. Überall um uns herum bricht die Wirtschaft zusammen, aber der GfK-Index sagt: “Alles ist bestens”. Viele Kritiker halten den Index für absolut überwertet und methodisch für sehr fragwürdig, wenn man sich die Hintergründe seiner Erhebung ansieht, weiss man auch warum:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,638129,00.html

Die Gewinner der Krise

Samstag, den 8. August 2009

Jetzt wo die Krise endlich (fast) vorbei ist, die Arbeitslosigkeit in den USA dramatisch und vollkomen überraschend sinkt, bleibt etwas Zeit zum Atemholen und für einen entspannten Rückblick auf die Gewinner und die Verlierer der Finanzkrise:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30869/1.html

AIG verbrennt 179,7 Milliarden Dollar

Freitag, den 7. August 2009

Ganz hervorragend: AIG schreibt wieder Gewinn. Imposante 311 Millionen Dollar waren es im 2. Quartal 2009.

0,311 Milliarden Dollar, die übrig geblieben sind. Übrig geblieben von 180,000 Milliarden Dollar Staatshilfen, die in den maroden Versicherungskonzern geflossen sind:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/AIG-endlich-weider-mit-Gewinn/story/30567298

Gold Thema in der Systempresse

Freitag, den 7. August 2009

Wird doch langsam … man liest immer mehr über Gold in der systemnahen Presse und auch der Goldpreis wird schon deutlich höher als 1.000,- $ gesehen. Dass sich seit Wochen im Euroraum beim Goldpreis nur wenig geändert hat (Gold steigt, der Dollar fällt) sehe ich allerdings als Vorteil, weil es den Kauf vergünstigt. Gold taugt eher wenig für’s tägliche Spekulieren, sondern sollte mehr als Versicherung des eigenen Vermögens und Altersvorsorge  gegen den gebündelten Schwachsinn der Politiker und Banker dieser Welt angesehen werden:

http://www.welt.de/finanzen/article4278019/Gold-nimmt-Anlauf-auf-die-1000-Dollar-Marke.html

Aber statt Papiergold – wo fast immer der Emmitent dafür gerade steht, dass der Anleger physisches Gold oder Geld erhält (oder auch nicht … wie war das noch gleich mit Lehman Brothers oder der Kaupthing Bank), sollten 10 – 20 % des eigenen Vermögens in Gold und Silber (Münzen oder Barren) in anpackbarer Form investiert sein und im Bankschließfach liegen.

Die echten Arbeitslosenzahlen

Freitag, den 7. August 2009

Dass die Arbeitslosenzahlen nach unten manipuliert sind, ist ein alter Hut. Es ist aber recht mühselig, sich aus diversen Quellen und Statistiken die echten Arbeitslosenzahlen herauszusuchen.

Hier gibt es jede Menge Infos und echte Zahlen zum Thema Arbeitslosigkeit in Deutschland:

http://www.theonussbaum.de/

Banker verarschen Steuerzahler

Mittwoch, den 5. August 2009

Für herausragende Verdienste bei der Zerstörung des weltweiten Finanzsystems haben sich amerikanische Banker aus den Geldern der Steuerzahler Boni in Höhe von 33 Milliarden Dollar genehmigt. Man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen möchte:

http://www.hintergrund.de/20090804454/wirtschaft/finanzwelt/milliarden-boni-f%C3%BCr-banker-mit-steuergeldern-bezahlt.html

http://info.kopp-verlag.de/news/der-money-trust-von-der-wall-street-macht-mithilfe-der-steuerzahler-milliardengewinne.html

Finanzkrise wird kleingeredet

Dienstag, den 4. August 2009

Interessant zu sehen, wie Tatsachen einfach umgedeutet und dümmliche Kommentare von Goldman Sachs kritiklos von der stromlinienförmigen systemtreuen Presse übernommen werden:

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Begehrte-Wertpapiere-Amerikaner-leihen-Obama-Geld/548136.html?p=1

Hier dann die entsprechenden Anmerkungen und Tatsachen dazu:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2009/08/03/us-defizit-09-wie-der-mainstream-1-9-bio

Arbeitsdienst im Altersheim für Hartz-IV

Sonntag, den 2. August 2009

Na endlich: Hartz-IV-Sozialhilfeempfänger werden nach der Bundestagswahl nicht mehr zuhause rumsitzen, sondern Arbeitsdienst u. a. in Altersheimen oder im Krankenhäusern machen müssen … so ist zumindest die Vorstellung von Fast-Bundeskanzler Steinmeier. Auch im Handels- und Dienstleistungssektor werden hunderttausende Sozialleistungsempfänger benötigt, um z. B. (vergleichbar mit USA) die eingekauften Waren in Tüten zu packen.

Oder wie soll das sonst gemeint sein mit “4 Millionen Jobs bis 2020″? Das wird doch wohl nicht nur dümmliches Wahlkampfgeschwätz sein? Für andere brauchbare und konstruktive Vorschläge hätte er ja immerhin fast vier Jahre Zeit gehabt …

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,639727,00.html

Wie sich der Banker-Abschaum am Steuerzahler bereichert

Freitag, den 31. Juli 2009

20 % der US-Staatshilfen (das macht knapp 33 Milliarden Dollar) haben sich die Banker als Boni und Prämie für herausragende Leistungen ausgezahlt. Schon fast lustig, wie sich Millionen Bürger der einstigen “Weltmacht” von einer Handvoll Krisenprofiteure verarschen lassen. Sorry … aber so ein Volk kann man einfach nicht mehr für voll nehmen :)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,639404,00.html

http://www.bernerzeitung.ch/Zig-Milliarden-Staatshilfe-landeten-im-Portemonnaie-der-Banker

Mal schauen, wenn in den USA der erste Banker gettert und gefedert wird. Zur ersten Hetzjagd auf Banker hat die Bildzeitung ja schon angeblasen

US-Bankenrettung größter Betrug aller Zeiten

Donnerstag, den 30. Juli 2009

Für den früheren Generalstaatsanwalt und Governeur von New York, Eliot Spitzer, war die US-Bankenrettung der größte Betrug aller Zeiten. Der “Sheriff der Wall Street” teilte in einer Fernsehsendung reichlich aus:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30816/1.html

Augenwischerei bei der EU-Staatsverschuldung

Mittwoch, den 29. Juli 2009

Auf Wunsch von Frankreich wird in Zukunft die Staatsverschuldung der EU-Staaten schöngerechnet. Ausgaben für die Bankenrettung (für die Bad Banks) müssen kaum noch berücksichtigt werden. Nach den Maastrichter Verschuldungskriterien müsse man diese Ausgaben ja erst ausweisen, wenn tatsächlich Geld fließt und nicht schon, wenn für die Zahlungen gehaftet wird. Na … dann wollen wir doch mal hoffen, dass europaweit keine einzige Bank in den nächsten Jahren crasht …

http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44

FED immer mehr unter Beschuss

Dienstag, den 28. Juli 2009

Jetzt wird die FED schon zur besten Sendezeit an den Pranger gestellt. Prima … es kommt Bewegung in die Sache:

http://www.mmnews.de/index.php/200907263399/MM-News/Fed-unter-Feuer.html

Schweinegrippe von Pharmaindustrie inszeniert?

Montag, den 27. Juli 2009

Könnte es sein, dass die Schweinegrippe in Wirklichkeit von der Pharmaindustrie inszeniert wurde, um die Umsätze anzukurbeln. Oder steckt gar die Reduzierung der Weltbevölkerung auf ein “sinnvolles” Maß dahinter? Einige andere Hintergründe und Theorien zur Schweinegrippe:

http://euro-med.dk/?cat=4

3D – Dumme Deutsche Dumpfbacken

Freitag, den 24. Juli 2009

“Du hast’s gut, Du bist dumm.” Mit dieser Redewendung soll wohl gemeint sein, dass das Gegenüber aufgrund sehr überschaubarer intellektueller Fähigkeiten unter einem dauerhaften Realitätsverlust leidet … mit anderen Worten: Nicht mitbekommt, was um ihn herum wirklich geschieht. IQ noch unterhalb einer Parkuhr!

Sowas in der Art wirft die Allensbach-Chefin dem Großteil der deutschen Bevölkerung vor: “Immer mehr Menschen wollen Unterhaltung statt Bildung” … und “Es sei irritierend, wenn Vertreter des Showbusiness höher geschätzt würden als Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, die für die Zukunft Deutschlands große Bedeutung hätten.” und vor allem, dass sich sich die Bevölkerung zunehmend segmentiere in eine gut informierte Gruppe und einen wachsenden Anteil von Menschen, die sich auf private Interessen und Unterhaltung zurückzögen.

Upps … das kann natürlich auch daran liegen, dass kein Deutscher der auch nur halbwegs bei Verstand ist einem Politiker überhaupt zutraut, in deutschen Zukunftsfragen auch nur ansatzweise kompetent zu sein! Sorry … aber für viele Bürger ist “Politiker” doch schon seit Jahren das Synonym für “Inkompetent, Korrupt, Diätengeil, Unglaubwürdig … u.v.m.”.

Aber Recht wird sie wohl haben, wenn es darum geht, dass weite Teile der Bevölkerung nur ein sehr unbefriedigendes Wissen über Wirtschaft und Wirtschaftsystem haben: http://www.mmnews.de/index.php/200907233374/MM-News/Der-dumme-Untertan.html

Genau deshalb sind wir ja auch bei www.richtige-schritte.de mit ein paar Mann (und Frau) angetreten, die riesige Flut an Wirtschaftsnachrichten rund um die Finanzkrise zu filtern, zu kommentieren und so in leicht konsumierbarer Art und Weise unterhaltsam und häppchenweise für den verbleibenden Rest “der gut informierten Gruppe” verfügbar zu machen.

Falscher Börsentrend durch fehlerhafte Software

Donnerstag, den 23. Juli 2009

Oh Oh … Tschuldigung … den Fehler in der Börsensoftware machen wir gleich weg!

Nur weil Goldman Sachs die ganze Welt mit getürkten Bilanzen verarschte, können die weltweiten Börsen doch nicht gleich in einer Woche 10 % Gewinn gutmachen. So viele Deppen kann es doch gar nicht geben, die ihr Geld (oder besser: das Geld von Anlegern) in Aktien stecken, deren Kurse  (aufgrund kaum vorhandener Gewinne) bereits jetzt extrem überbewertet sind.

Klar … das ganze frisch gedruckte Geld muss ja irgendwo hin und auch die einst so sicheren Staatsanleihen wollen ja nicht mal mehr die Chinesen haben … aber ist es dann wirklich sinnvoll, das Geld noch in Aktien zu stecken … wo doch jeder sieht, dass die Unternehmen auf längere Zeit kaum noch Gewinne machen, Investitionen zurückgestellt werden, der private Konsum wegbricht, weil monatlich zehntausende Leute arbeitslos werden und der gerade noch in Arbeit stehende Restbestand an Steuerzahlern nicht weiß, ob er in drei Monaten ebenfalls noch seinen Job hat … und und und … Kein ideales Umfeld, um Aktien ein positives Kurspotential zuzutrauen.

Die Aktienkurse steigen trotzdem, weil alle Welt in Aktien investiert. Hurra … Hurra … der Aufschwung ist da! Kurse machen Nachrichten. Aber wer macht denn eigentlich die Kurse?

Wenn mehr Käufer eine Aktie nachfragen als Verkäufer vorhanden sind – weil diese Mehrheit der Ansicht ist, dass der Aktienkurs aufgrund guter zukünftiger Gewinnaussichten noch weiter steigt - dann steigt ein Aktienkurs. Traut die Mehrheit der Investoren einer Aktie nichts mehr zu – sie wollen also verkaufen – dann fällt der Aktienkurs, weil es zu wenig Käufer (bzw. kaum Nachfrage) gibt. Der Verkäufer bleibt auf seinen Aktien sitzen, wenn er nicht so weit im Preis heruntergeht, bis wieder ein Käufer der Ansicht ist, zu diesem Preis hätte die Aktien nun weiteres Steigerungspotential. Normal … so kennt man das Spiel. Aber so läuft es nicht!

Mittlerweile sind laut Wall Street Journal automatisierte Handelsprogramme für 75 % des Tagesvolumens beim Aktienhandel verantwortlich. Anhand  von programmierten Algorithmen werden innerhalb von Millisekunden Wirtschaftsnachrichten gescannt und in Transaktionen umgewandelt. Lange bevor  ein normaler menschlicher Handelsteilnehmer überhaupt diese Nachrichten zu Gesicht bekommen hat. Und weil Computer ja schließlich unfehlbar sind, werden die eingehend Nachrichten nicht weiter hinterfragt (es wären ja wohl eh viel zu viele in viel zu kurzer Zeit) und die Operator sitzen mit leuchtenden (oder weinenden) Augen vor ihren Terminals und schauen sich die automatisierte Kursentwicklung an.

Und wenn der Algorithmus mal spinnt und/oder eine Nachricht nicht so ganz richtig interpretiert, dann kommt manchmal halt richtiger Bullshit raus. So wie aktuell der vermeintliche Optimismus des Star-Ökonomen Nouriel Roubini die Börse nach oben trieb. Dabei hatte der notorische Dauer-Pessimist und Schwarzseher (auch als Dr. Doom = Dr. Untergang bekannt) eigentlich eine zweite – viel üblere – Rezession ab 2010 befürchtet … aber dummerweise ist er falsch zitiert worden. Und wenn “selbst der nun schon optimistische Töne anschlägt”, kann der Aufschwung ja nicht mehr weit sein … So macht eine Software aus einem falschen Zitat einen kapitalen Aufschwung:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-80MilliardenMissverstaendnis/story/20860097

So funktioniert dieses automatisierte Hochfrequenz-Trading:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Boerse-Der-Krieg-der-Computer-um-Tempo-und-Milliarden/story/31649684

Und kaum ist dieser Software-Fehler-Aufschwung ein paar Tage alt, erdreisten sich die ersten “Wirtschaftsexperten” schon, den echten Aufschwung herbeizureden.

Oh Herr … lass es Hirn regnen!

Richtig spannend sind dann hier auch die Kommentare zum Artikel, die häufig mehr Sachverstand zeigen, als vielen “Experten”: http://www.welt.de/finanzen/article4179241/Boersianer-erklaeren-die-Rezession-fuer-beendet.html

Bargeld bald wertlos wegen Schweinegrippe

Montag, den 20. Juli 2009

Interessant. Was wird da in der Presse vorbereitet? Über die ungeheuerliche Gefährlichkeit der (vielleicht nur inszenierten) Schweinegrippe herrscht ja Einstimmigkeit: Pro Tag sterben in Deutschland mehr Menschen am Nikotin als bisher weltweit an der Schweinegrippe. Aber das Schöne an solchen Katastrophen ist, dass man das Volk in eine nützliche Hysterie versetzen kann, die durch die fast willenlos akzeptierte Massenimpfung den Pharmaherstellern extreme Umsatzzuwächse beschert:

 http://www.mmnews.de/index.php/200907173326/MM-News/Schweinegrippe-Schweine-erfinden-Grippe.html

Aber vielleicht ist das mit “den Umsatzzuwächsen für Pharmaunternehmen” nicht weit genug gedacht. Handelt es sich vielleicht um ein viel größeres Täuschungsmanöver, um von der Weltwirtschaftskrise und deren unangenehmen Begleiterscheinungen abzulenken? Je mehr die breite Masse mit irgendwelchen Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt ist – und wer möchte schon, dass sich seine Familie mit dieser unglaublich gemeingefährlichen Schweinegrippe infiziert – desto weniger wird auf die Stellen geschaut, wo es so richtig brodelt. Und im Falle eines großen Währungsschnitts wäre es ja schon ganz schön praktisch, wenn das meiste Geld nur noch in Form von elektronischen Daten vorhanden wäre. Die Tendenz zum komplett bargeldlosen Zahlungsverkehr ist kaum noch zu übersehen … http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/496284/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

Der Euro-Reset auf Knopfdruck. Klick und alle Sparguthaben auf Null. Quasi die Euronen-Bombe. Und die letzten verbleibenden Reste Bargeld könnte man dann natürlich mit dem Hinweis auf Ansteckungsgefahr und weltweite Pandemie aller Geldscheine ebenfalls als wertloses Stück Papier erklären … die unbedingt verbrannt werden müssen: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/news/schweinegrippe-virus-ueberlebt-zwei-wochen-auf-banknoten_aid_417683.html

Vor lauter Angst um unser Leben und das Leben unser Liebsten wird die Freude über neue – nicht infizierte – Geldscheine riesengroß  sein. Hurra … wir leben noch. Scheiß auf die paar Tausend Euro pulverisiertes Sparguthaben, hauptsache ab jetzt geht’s mit neuer Währung, frischen Geldscheinen und ohne die saugefährliche Schweinegrippe endlich wieder steil nach oben.

Einfach den Aufschwung herbeireden

Sonntag, den 19. Juli 2009

Konjunktur ist zum Großteil Psychologie. Aufschwung bedeutet also hauptsächlich gute Stimmung der Unternehmen und Verbraucher.

Interessant, wie die am staatlichen Tropf hängenden “Wirtschaftsforscher” bereits nach einer Woche guter Börsenkurse bereits den Aufschwung in der zweiten Jahreshälfte 2009 herbeireden. Warum gingen die Börsenkurse denn im Juli 2009 hoch? Weil die US-Banken einerseits quasi kostenloses Geld vom Staat bekommen und das für teure Zinsen weiterverleihen bzw. in Staatsanleihen anlegen … also eine erhebliche Zinsdifferenz vereinnahmen. Jeder Vollidiot kann so Gewinne machen. Andererseits wurden die Bilanzierungsregeln mal eben so geändert, dass alle Risiken plötzlich nicht mehr auftauchen müssen. Das nennt man im normalen Unternehmensalltag (da schließlich nicht systemrelevant!) einfach nur Betrug.

Und so kam es also, dass im Juli 2009 die Aktienindizes emporschnellten, weil einige US-Banken mit Bilanzmanipulation und geschenktem Geld wieder Gewinne aus dem Hut zaubern. Und plötzlich – Kurse machen Nachrichten – fühlen sich sogar deutsche Wirtschaftforschungsinstitue berufen, aufgrund “dieser Tatsachen” plötzlich den Aufschwung herbeizureden.

Endsiegparolen … noch armseliger bitte … http://www.welt.de/wirtschaft/article4146155/Die-Konjunktur-ueberrascht-mit-guten-Zahlen.html

Komisch … haben die denn andere Zahlen als der Rest der Welt? http://www.richtige-schritte.de/volksverdummung-mit-system.html

Volksverdummung mit System

Dienstag, den 14. Juli 2009

Was soll ich denn nur von Bankern und “Konjunkturexperten” halten, die sogar noch zu dämlich sind, zwei Zahlen miteinander zu vergleichen?

Ich mach’s mir mal einfach: Entweder ist die Mindestqualifikation für Experte bei führender Bank der Sonderschulabschluß, oder aber die Ratten versuchen zu retten, was zu retten ist, bevor sie das sinkende Schiff verlassen. Ich tippe auf B in Kombination mit “Wess’ Brot ich freß, dess’ Lied ich sing’”.

Den folgenden Schwachsinn und massenmediale Umschreibung für “Dramatischer Auftragseinbruch um 33 %” musste ich mir mehrfach auf der Zunge zergehen lassen:

http://www.ftd.de/politik/international/:Konjunktur-Die-Rezession-geht-zu-Ende-vorerst/539701.html

Mehr zum Thema gezielte Volksverdummung auch unter http://www.richtige-schritte.de/endlich-ist-der-aufschwung-da.html

Chronik und Bestandsaufnahme der Wirtschaftskrise

Montag, den 13. Juli 2009

Schön recherchierte (und durch sehr viele Links belegte) Chronik der Wirtschaftskrise, deren Hintergründe und die aktuelle Bestandsaufnahme. Besonders schön dokumentiert: Wie schnell Politiker doch von ihren Aussagen nichts mehr wissen wollen, frei nach dem Motto: “Was interessiert mich schon mein dummes Geschwätz von gestern”. Zeit mitbringen zum Lesen und auf die vielen Beweislinks klickern:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10968

Gold in Papierform ist sinnlos

Montag, den 13. Juli 2009

Langsam aber sicher taucht Gold immer deutlicher in den Massenmedien auf. Selbst dort lässt sich die Wirtschaftskrise langsam nicht mehr verheimlichen. Deren Empfehlungen für die Goldanlage taugen aber alle wenig bis nichts, da damit kein echtes physisches (anpackbares) Gold (oder Silber) erworben wird, sondern lediglich Versprechen auf dem Papier. Geht der Emmitent pleite (ja das geht: siehe Lehman Brothers!), ist das Gold verschwunden. Die Banker-Flachpfeifen haben sich dann mit dem Geld (in Bankerkreisen auch Boni genannt) abgesetzt und man selbst hält nur noch ein Stück Papier in der Hand.

ETFs oder ETCs, bei denen meistens das Gold tatsächlich physisch hinterlegt ist (z. B. XETRA Gold) sind zwar schon etwas sicherer, aber im Falle einer staatlichen Zwangsabgabe (z. B. Lastenausgleich 1952) oder gar einer Enteignung (z. B. USA 1933) wäre ein mit Papiergold prall gefülltes Depot natürlich für staatliche Schnüffelnasen erste Anlaufadresse.

http://www.welt.de/finanzen/article4107008/Am-Ende-bleibt-wohl-nur-noch-das-Gold.html

Nur Gold oder Silber, das man selbst in die Hand nehmen kann, ist in Krisenzeiten ein sinnvolles Investment. Wer richtiges Gold oder Silber (Münzen oder Barren) “zum Anpacken” kaufen möchte, wird hier zu fairen Tagespreisen fündig … Einfach mal reinschauen, ist ein großer Edelmetallhändler. Entweder ganz anonym die Ware gegen Cash selbst abholen, oder bestellen, per Vorkasse überweisen (Trusted-Shop-Verkäuferschutz sollte aktiviert werden) und nach ein paar Tagen kommt die Ware in neutraler Verpackung ins Haus.

Jeder Mist wird billiger, nur nicht das was man braucht

Donnerstag, den 9. Juli 2009

Hurra … wir haben schon wieder keine Inflation.

Die Preise für PC-Software, Musikdownloads, Fernseher und (manche) Lebensmittel purzeln, trotzdem stiegen die Preise im Juni um 0,4 % gegenüber dem Mai 2009, weil leider die Dinge, die man fast täglich braucht, im Preis gestiegen sind.

Also: Ab sofort nicht mehr Heizen, Warmwasser machen, Autofahren … sondern Downloaden, den PC mit billiger Software füttern oder besser: Schwachsinnige Talkshows ansehen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article4088231/Preise-purzeln-bei-Lebensmitteln-und-Technik.html

Bankencrash noch 2009

Mittwoch, den 8. Juli 2009

Üblicherweise kommt ein Bankencrash ohne jede Vorwarnung. Man geht zur Bank und die Tür ist zu … oder man will mit EC-Karte bezahlen, und die Karte funktioniert nicht mehr. Man will an seine Spareinlagen aber die Bank ist pleite. Um Haaresbreite wäre es am 29. September 2008 fast zu einem Bankencrash gekommen: http://www.richtige-schritte.de/kollaps-des-deutschen-bankensystems.html

Aber aktuell kann eigentlich keiner mehr sagen, man wäre in den ersten Monaten 2009 nicht gewarnt worden! Hier die kleine beispielhafte Chronologie:

24.04.2009:  http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,621053,00.html

19.05.2009:   http://www.focus.de/finanzen/news/banken-bafin-warnt-viele-kreditausfaelle-kommen-noch_aid_400650.html

19.06.2009:  http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/banken-vor-schweren-zeiten;2372018

19.06.2009:  http://www.welt.de/die-welt/article3953204/Banken-drohen-immense-Kreditausfaelle.html

08.07.2009: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bank-entlastung-verzweifelt-gesucht;2429932 

Aha … Aber zum Glück ist die Liste mit den bösen 17 Banken gar nicht schlimm, sondern geklaut, erstunken und erlogen … http://www.jurablogs.com/de/bafin-erstattet-anzeige-wegen-vertraulicher-bankdaten

Hurra … endlich ist der Aufschwung da

Dienstag, den 7. Juli 2009

Na also … auch die schlimmste wirtschaftliche Flaute muss ja mal ein Ende habe. Endlich ist “Made in Germany” im Ausland wieder gefagt. Die Auftragseingänge haben “besser als erwartet” zugenommen, alles wird gut! Die Rezession hat offenbar ihren Tiefpunkt hinter sich gelassen.

Vielleicht aber auch nicht: Im Vergleich zum Vorjahresniveau lagen die Bestellungen immer noch um mehr als 30 % tiefer … und 2008 war auch schon nicht das Jahr der Jahre. Wenn in der deutschen Wirtschaft nur noch wenig läuft, bedeuten ein paar wenige Bestellungen aus dem Ausland ja bereits ein schönes Wachstum. Und was den Geschäftsklimaindex im deutschen Mittelstand angeht: Wer schon auf den  Boden liegt, wird wohl immer antworten “Es kann nur noch besser werden …” und was anderes bedeuten die “positiveren Geschäftserwartungen” des IFO-Geschäftsklimaindex nun wirklich nicht.

Und überhaupt: Was bedeuten schon Zahlen aus dem Wirtschaftsministerium. Wenn ich als staatlicher Zahlenaufbereitungsfuzzi mit meiner Existenz am Tropf des Staates hängen würde … und in allen Medien nur noch “Finanzkrise, Steuer erhöhen, Beamte einsparen” hören würde, käme ich schon von alleine aus Existenzangst ganz schnell auf die Idee, etwas Aufschwung herbeizureden, damit mein staatlich finanziertes Dasein nicht ein abruptes Ende im Sparwahn finden würde …

Fein, dass die Medien mitspielen, denn meine Überschrift wäre gewesen:

Dramatischer Auftragseinbruch von 33 % !

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/dickes-auftragsplus-fuer-deutsche-industrie;2429210

http://www.welt.de/wirtschaft/article4074509/Deutsche-Industrie-mit-sattem-Auftragsplus.html

Na ja … man kann es auch so darstellen … http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/wirtschaft-schrumpft-im-ersten-quartal-so-stark-wie-nie;2430159 

Diese Szenarien erscheinen mir auch deutlich realistischer:

http://www.richtige-schritte.de/nach-der-bundestagswahl-2009-geht-die-krise-richtig-los.html

Die Ruhe vor dem Sturm

Dienstag, den 30. Juni 2009

Nach den ganzen Katastrophen in 2008 wie diverse Bankpleiten, “Lehmann-Brothers”, Merkel-Garantie für unsere Sparguthaben um Bank-run abzuwenden, ordentlichen Aktien-Crashs … ist seit einigen Wochen im Bereich Finanzwesen wieder alles gut.

Die Aktienkurse steigen, die Wirtschaft fällt nicht mehr (so schnell) in tiefe Löcher, man freut sich schon auf die Kurzarbeit, weil man so endlich den Sommer mal richtig genießen kann und “Deflation” ist gut, endlich wird der 50″-Zoll-Flatscreen mal was billiger … und überhaupt: Warum heute kaufen, wenn in vier Wochen alles noch billiger wird! Endlich ist unser Euro mal wieder was wert!

Das Schlimmste der Wirtschaftskrise ist überstanden und alles wird nun wieder gut!

Wohl eher nicht: http://info.kopp-verlag.de/news/alles-wird-gut.html

Schweinegrippe – Werden wir für dumm verkauft?

Dienstag, den 30. Juni 2009

Schon wieder Thema Schweinegrippe: Selbst die WHO bezeichnet den Verlauf der Schweinegrippe H1N1 als harmlos und das Krankheitsbild könne man mit einer schlimmen Erkältung vergleichen … aber wieso stürzen sich die Amerikaner in hektische Vorbereitungen und nehmen Milliarden Dollar in die Hand, als würde in den nächsten Wochen mit einem weltweiten Krieg mit biologischen Waffen gerechnet?

http://info.kopp-verlag.de/news/obama-erhaelt-milliarden-fuer-schweinegrippen-pandemie.html

Coverband in Mönchengladbach

Sonntag, den 26. April 2009

Meine damalige rockige Coverband Herpes in Mönchengladbach hat sich leider aufgelöst, aber ich bin auf der Suche nach einer neuen Truppe. Was jetzt zählt ist, die saugute Position 1 in Google zu halten und die Anfragen abzugreifen und zu wissen, dass sich die anderen Coverbands in Mönchengladbach den Ars.. abärgern, weil die viel besser sind und regelmäßiger auftreten, aber wir sind mit der Coverband Herpes vorne :)

Damit Herpes als Rockband in Mönchengladbach vorne bleibt, hier mal ein feister Link auf die Jungens.