Archiv der Kategorie ‘Wichtige Infos – Must read!‘

Reichensteuer & Zwangsabgaben ante portas

Mittwoch, den 14. September 2011

Na ja … Politiker sind doch irgendwie leicht berechenbar. Schon vor zwei Jahren war glasklar, dass es noch vor einer allfälligen Währungsreform erstmal den Versuch einer Umverteilung geben würde … hier nochmal die ausführliche eindringliche Warnung vom 1.9.2009:

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Nun ja … und jetzt sind die Schulden dank umfangreicher finanzieller Unterstützungsmaßnahmen unserer südeuropäischen Freunde und diverser Bankster vollkommen überraschend dramatisch gestiegen und frisches Geld muss her. Und da keiner unserer volldemokratischen Politiker als der Volldepp in die Geschichtsbücher eingehen möchte, der in 100 Jahren die dritte deutsche Währungsreform verursacht hat (inkl. fast vollständigem Verlust der ein Leben lang angesparten Altersvorsorge), ist es doch schließlich um ein Vielfaches leichter, erst mal “die Reichen” ordentlich abzuschröpfen … wobei “reich” im Sinne der SPD definiert wird als “ab ca. 50.000,- € Jahreseinkommen und Immobilienbesitz” … also fast jeder 2. Deutsche.

Das Pikante am Immobilienbesitz ist ja leider, dass die Grundbücher elektronisch geführt werden und so auf Knopfdruck anhand des Datenbestands und einiger Rechenmodelle ausprobiert werden kann, welche Zwangsabgaben in % vom Verkehrswert man auf die Immobilien draufpacken muss, um die gewünschte Summe X zu erhalten, die man für weitere finanzielle Wohltaten Richtung Siechenland und Bankenland benötigt. Ach so … das ist natürlich ärgerlich, aber so richtig pikant daran ist, dass das Wesen einer Immobilie eben dummerweise deren Unbeweglichkeit ist, was bedeutet: Jeder zahlt, weil sich keiner seine Immobilien unter den Arm packen kann um abzuhauen:

www.focus.de/finanzen/Steuern-für-Griechenland-Die-neuen-miesen-Schröpf-Tricks-des-Staates

Hier nochmal zur Wiederholung, denn es trifft ja genau die Richtigen: Die Reichen!

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Aktuelle Lage schlimmer als 2008

Montag, den 12. September 2011

Die Situation an den Finanzmärkten verschlechtert sich Anfang September 2011 dramatisch. Offensichtlichster Indikator für die beginnenden Verwerfungen ist natürlich der Absturz des DAX von 7.400 auf 5.000 Punkte (dort speziell die Bankaktien) innerhalb eines Monats, aber die wirklichen Gefahren lauern im Hintergrund. Hier eine Einschätzung des IST-Zustands … Selbstverständlich muss man solche Warnungen vor aufziehende größeren Verwerfungen nicht ernst nehmen, aber dann bitte später nicht sagen, man hätte das alles nicht gewusst:

Dirk Müller “Mr. Dax” http://www.cashkurs.com/Aktuelle-Lage.104.0.html

Walter Eichelburg http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2011-194_Euro-Waehrungskrise.pdf

Thorsten Schulte http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thorsten-schulte/das-bankensystem-der-euro-zone-ist-derzeit-noch-mehr-gefaehrdet-als-2-8-und-dies-nicht-ohne-grund.html

Die Krise kehrt zurück

Freitag, den 11. März 2011

Schön ruhig war’s … in den letzten Wochen und Monaten. Der große Aufschwung – ja genau der herbeigelogene Aufschwung, der zwar nicht bei uns, aber anscheinend bei allen anderen angekommen ist-  hielt uns auf Trab, die Lage in Euroland schien entspannt zu sein und unser lächerliches kleines Hauptproblem(chen) war ja bestenfalls die paar kleinen Prozent(chen) Inflation … alles wird zwar teurer, aber alles wird besser, schließlich stellt Apple gerade das sehnsüchtig erwartete IPad 2 vor. Und die paar kleinen Stammesunruhen bei den Hottentotten da in Afrika werden sich bestimmt schnell wieder legen.

Na ja … das scheint sich jetzt mit großen Schritten zu ändern. Griechenland und Spanien werden weiter abgewertet, der weltweit größte Investor in Staatsanleihen nimmt keine US-Staatsanleihen mehr, die Lage in Nordafrika spitzt sich weiter zu, Benzinpreise steigen teilweise stündlich und auch an den Börsen macht sich schlechte Stimmung breit. Die Angst davor, dass die USA abgrätschen, geht um. Hier mal die aktuelle Lage Mitte März 2011:

www.welt.de/Die-Angst-vor-der-grossen-Krise-kehrt-zurück.html

www.ftd.de/US-Staatsverschuldung-Nervosität-am-Anleihemarkt-steigt.html

www.bullionaer.de/Ziemann/Otto_Normalschafs_Weg_zur_Merkelschen_Schlachtbank.htm

Mexiko versucht, den US-Dollar aus der eigenen Wirtschaft zu verdrängen, weil es das Land vor dem tödlichen Sog des Dollar-Crashs bewahren will:

info.kopp-verlag.de/Mexiko-verschärft-Anti-Dollar-Gesetz.html

Richtig übel dran sind halt nur die armen unvorbereiteten Schweine, die bisher keinerlei Probleme auf sich zukommen sahen …

info.kopp-verlag.de/Die-Verlierer-zahlen-20-Prozent-auf-alles.html

Ja dann mal weiter so … Augen zu und durch … Aber was soll’s. Der durchschnittliche deutsche Dummmichel merkt ja noch nicht mal, wenn er und Deutschland von den eigenen Politikern betrogen, belogen, verraten und verkauft wird:

www.welt.de/Deutsche-müssen-ungefragt-für-Eurokrise-bluten.html

Schabumm … 16 Gründe warum man dann echtes Silber besitzen sollte!

Montag, den 14. Februar 2011

Etwa noch Papiergeld auf der Bank oder gar noch Vertrauen in die Auszahlung der Altersvorsorge über eine Kapitallebensversicherung in 25 Jahren? Respekt vor so viel Realitätsverweigerung! Alle Papierwerte kehren im Laufe der Jahre immer wieder zu ihrem Ursprungswert zurück: NULL. Leider wird das aber alle 60 bis 80 Jahre wieder vergessen. Warum denn auch aus der Geschichte lernen? Nur weil Papiergeldsysteme früher bereits mehrfach zusammengebrochen sind, muss das doch jetzt nicht mehr passieren … oder? Schließlich sind die Banken doch sicher, unsere Politiker verdienen unser vollstes Vertrauen und die paar Millionen Arbeitslosen oder gar die lächerlichen paar Billionen Euro Staatsschulden sind doch bloß eine kleine unbedeutende Randerscheinung, die einen doch selbst nie betreffen wird. Mhmmm … keine Ahnung wann es genau  passiert, aber dass es in absehbarer Zeit passiert ist sicher und … es wäre ganz schön ungesund, dann keine Edelmetalle zu besitzen.

Viele Gründe warum speziell Silber in den nächsten Jahren noch viel Spaß machen wird:

klarblick.blogspot.com/15-Gründe-warum-man-Silber-besitzen-sollte

www.rottmeyer.de/Entwicklung-Silber-2010-und-2011

www.propagandafront.de/Seltene-Erden-Nur-Silber-ist-richtig-selten

Und hier noch ein paar abschließende Infos zum Thema

 www.richtige-schritte.de/Gold-kann-man-nicht-essen-Sparbücher-schon

Am Ende vom Geld ist immer mehr Monat übrig: Importpreise steigen um 12 %

Mittwoch, den 26. Januar 2011

Aha … also doch richtig gefühlt: Am Ende des Geldes ist von Jahr zu Jahr immer mehr Monat übrig. Alles was man braucht wird teurer, nur unnötiger Schnickschnack wird billiger. Und mit irgendwelchen zahlendrehenden statistischen Zaubertricks kommen unsere obersten Bundeszahlendreher dann auf insgesamt schlappe 1,7 % Inflation in 2010. Aber in Wirklichkeit sind es deutlich mehr. Energie war so im Dezember 2010 um 34 % teurer als im Dezember 2009 und auch die Brote werden beim Bäcker mittlerweile quartalsweise teurer … kein Wunder bei Preissteigerungen von über 50 % bei Getreide im letzten Jahr. Die Importpreise sind so insgesamt im letzten Jahr um 12 % gestiegen! Noch Fragen?

Bald vielleicht: Denn solche Steigerungen bedeuten natürlich auch, dass Gelder auf dem Sparbuch, die mit einem schlappen Prozent verzinst werden, so jedes Jahr ca. 10 % weniger Kaufkraft haben (12 % Teuerung – 1 % Zinsen). Das bedeutet konkret: Nominal werden zwar so auf dem Sparbuch aus 10.000,- € in zwei Jahren stolze 10.200,- € … aber für diese Summe bekommt man Ende 2012 nur noch etwas mehr als die Hälfte des Stromes (gleiche Strommenge würde dann kosten: 10.000 + 34 % + 34 % = 18.000,-).

www.Statistisches-Bundesamt.de/Importpreise-steigen-um-12-Prozent

www.welt.de/Die-grosse-Augenwischerei-mit-der-Inflationsrate

Abhilfe? Keine, ausser jährlich entweder 10 % mehr Lohn bekommen oder aber weniger Energie verbrauchen, auf die Klimaerwärmung hoffen oder wenigstens die Kaufkraft seines Geldes mit den richtigen Sachwerten erhalten:

www.richtige-schritte.de/Gold-kann-man-nicht-essen-Sparbücher-schon

www.investor-verlag.de/Tiefe-Kluft-zwischen-amtlicher-und-gefühlter-Inflation

Gold kann man nicht essen – Sparbücher schon

Montag, den 3. Januar 2011

Gold kann man nicht essen. Gebetsmühlenartig wird uns das seit Jahren vom obersten deutschen Finanzexperten Tenhagen (Chefredakteur Finanztest) eingebläut. Ja … stimmt. Aber trotzdem bin ich mal gespannt, wie lange er denn auf seinem Sparbuch, Geldscheinen oder seiner Lebensversicherungspolice herumkaut, bis er merkt, dass man die auch nicht essen kann.

Aber … Gold bringt ja keine Zinsen. Ja … stimmt auch. Schade eigentlich und sehr ärgerlich.

Denn dann hätte Gold 2010 nicht nur eine Rendite von 37,7 % (in Euro) gehabt, sondern inkl. Zinsen sogar eine Rendite von 38,9 %. Wem das immer noch nicht reicht, hat notfalls noch etwas Silber im Depot beigemischt, und freut sich da über eine Rendite von fast 95 % (in Euro).

Hier einige – durchaus boshafte – Jahresrückblicke auf 2010 für Nicht-Finanztest-Leser (die haben im Moment aber sowieso keine Zeit weil die googeln lieber nach dem allergünstigsten Tagesgeldzinssatz oberhalb von 1,3 % / pa :) :

klarblick.blogspot.com/Den-Irrsinn-der-Massen-verstehen

frank-meyer.eu/2010-Ein-richtig-gutes-Jahr-für-Silber

www.bullionaer.de/Ziemann/Jahresrückblick_2010

Hier mal der grafische Vergleich verschiedener Investments vom 1.1.2010 bis 1.1.2011. Tagesgeld-Investoren und Kapitallebensversicherung-als-Altersvorsorge-Freaks sollten hier besser nicht nachsehen …

www.faz.net/Was-im-Jahr-2010-aus-100000-Euro-wurde

Deutsche räumen schon wieder ihre Bankkonten leer

Donnerstag, den 16. Dezember 2010

Anscheinend sind – so wie Anfang Oktober 2008 – wieder jede Menge Deutsche aufgewacht und holen angesichts der explodierenden Schuldenprobleme innerhalb der Eurozone ihr Geld von der Bank. Wäre das nicht so, würde Angela Mergel nicht “Ihre Garantie der Spareinlagen” aus Oktober 2008 nun erneuern! Ein Run auf die Banken scheint angelaufen zu sein! Aufpassen jetzt!

www.reuters.com/Merkel-erneuert-Garantie-an-deutsche-Sparer

www.n-tv.de/Die-Spareinlagen-sind-sicher

Garantie? Spareinlagen??? Wer das im Oktober 2008 verpasst haben sollte, findet eine kleine Auffrischung der damaligen Aktion hier:

info.kopp-verlag.de/Uns-fehlte-die-Legitimation

Konsequent das eigene Vermögen retten!

Sonntag, den 5. September 2010

Jürgen N. hat alle Konten leergeräumt, sämtliche Fonds verkauftLebensversicherungen gekündigt und ließ sich alles bar auszahlen. Mit dem Geld will er Wald kaufen, vielleicht ein Grundstück. Und Gold. Nicht hohe Rendite sondern Substanzerhalt steht dabei an erster Stelle. 

Und warum? Der Unternehmer fürchtet die Inflation – wie so viele Reiche. Übrig (und bald auf der Strecke) bleiben die systemgläubigen Schafe, die weiterhin den Lügen eigenütziger Politiker glauben, unser Papiergeldsystem wäre sicher:

www.sueddeutsche.de/Angst-vor-Inflation-lässt-Vermögende-handeln

Wie hoch ist ein fairer Silberpreis

Montag, den 30. August 2010

Die Unze Silber kostet aktuell etwa 19,- $, Gold 1250,- $. Das Verhältnis von Gold zu Silber ist somit etwa 65. “Historisch” korrekt wäre ein Gold-Silber-Verhältnis von etwa 15.

Also hat Silber eigentlich “historisch” gesehen, deutlich mehr Potential für deutliche Wertsteigerungen als Gold. Aber das ist noch nicht alles. Immer mehr Marktbeobachter sehen aufgrund der zunehmende Verknappung auf dem Silbermarkt in absehbarer Zeit Preise von bis zu 1.000,- $ pro Feinunze als realistisch und fair bewertet an. Aha! Die Argumente sind aber nicht von der Hand zu weisen: 

www.augentumfs.com/GoldSilber-Parität-möglich-oder-nicht?

www.augentumfs.com/Superlativ-Silber-oder-das-beste-Investement-der-nächsten-10-Jahre

Lebensversicherungen jetzt schnell kündigen

Freitag, den 27. August 2010

Wer immer noch glaubt, seine in früheren Jahren abgeschlossene Kapitallebensversicherung würde “im Alter” eine größere Summe Geld ergeben, mit der man dann seine Altervorsorge bestreiten könnte, liegt vollkommen falsch. Vermutlich jeder hat bereits bemerkt, dass in den jährlichen Schreiben der Versicherungen die prognostizierten Auszahlungsbeträge Jahr für Jahr kleiner werden. Dazu kommt, dass im Rahmen des inflationären Kaufkraftverlustes diese reduzierten Auszahlungsbeträge zusätzlich noch immer weniger Kaufkraft haben werden … und obendrein basiert das ganze System Kapitallebensversicherung komplett auf der bröckelhaften Basis “Papiergeldsystem”, was im Laufe der nächste Jahre durchaus auch bedeuten kann, dass die Auszahlungsbeträge im Rahmen einer Währungsreform (fast) vollständig entwertet werden. wäre schließlich nicht das erste Mal.

Hier einige gute Gründe, Kapitallebensversicherungen so schnell wie möglich zu kündigen und sich auszahlen zu lassen:

info.kopp-verlag.de/Lebensversicherungen-Die-private-Rente-ist-keineswegs-sicher

www.wiwo.de/Lebensversicherungen-auf-der-Kippe

Ethnische Säuberungen in Europa beginnen

Montag, den 2. August 2010

Nach einigen Jahrzehnten “Multi-Kulti” dreht sich das Rad der Geschichte nun weiter und immer mehr Politiker sprechen davon, bestimmte Menschengruppen aus Europa zu extrahieren. Speziell gewalttätige Ausländer sollen so z. B. in Frankreich nach Entzug der französischen Staatsbürgerschaft umgehend des Landes verwiesen werden. Aber nicht nur in Frankreich versucht Sarkotzy durch eine neue Ausländerfeindlichkeit von eigenen Problemen abzulenken, europaweit steigt die Wut der Bevölkerung auf kriminelle Ausländer, die immer öfter vertrieben werden: 

info.kopp-verlag.de/Die-Vorboten-der-kommenden-ethnischen-Säuberungen

Auch in Deutschland werden die ethnischen Säuberungen bereits durch die Springer-Bild-Zeitung und Thilo Sarrazin vorbereitet. Mir kann keiner erzählen, dass diese Aktion (Vorab-Veröffentlichung der Buchauszüge inkl. großer Diskussion in allen Medien) nicht ein abgekartetes Spiel ist, um Stimmung gegen arbeitscheue bildungsferne Ausländer zu machen:

www.bild.de/Thilo-Sarrazin/Deutschland-wird-immer-ärmer-und-dümmer

Lieber Silber als Gold kaufen

Dienstag, den 6. Juli 2010

Alle reden von Gold. Alle stürzen sich auf Gold. Aber Silber ist doch irgendwie das viel coolere Edelmetall. Und deutlich billiger als Gold ist Silber auch noch :)

Frank Meyer hat (s)eine ausführliche Liebeserklärung für Silber erstellt und gibt viele gute Hinweise zum Kauf, Lagerung oder Zukunftsaussichten:

frank-meyer.eu/Silber-für-Anfänger

www.chaostheorien.de/Die-Zukunft-von-Silber

Dirk Müller – Finale Phase des Geldsystems

Freitag, den 18. Juni 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) ist der Ansicht – so wie viele andere aufmerksame Beobachter auch – dass sich unser Geldsystem konstruktionsbedingt (durch Zinseszinseffekt exponentieller Schuldenzuwachs) in seiner finalen Phase befindet. Seiner Meinung nach wird etwa seit 2007 weltweit durch die “Hochfinanz” ein kontrollierter Reset gefahren, also Schulden abgebaut, Unternehmen auf Staatskosten saniert und in nächster absehbarer Zeit dann die restlichen Schulden “neu verhandelt” … also auf Kosten der Gläubiger gestrichen. Er empfiehlt die Flucht raus aus dem Geld rein in reale Sachwerte:

www.mmnews.de/Ruhe-vor-dem-finalen-Sturm

Bankencrash im Mai 2010 gerade noch abgewendet

Freitag, den 18. Juni 2010

Anfang Mai 2010 kam es im Finanzsektor “durch Griechenland” zu erheblichen Unruhen, doch aus der qualitätsfreien Mainstream-Presse erfuhren wir kaum etwas über die tatsächlichen Hintergründe. Am 10. Mai wurde dann plötzlich aus einer kleinen Griechenland-Hilfe ein 750 Milliarden schweres Rettungspaket und somit durch diesen überraschend gigantischen Umfang auch dem letzten Trottel klar, dass es bei dem Rettungspaket um mehr gehen musste, als um ein paar kleine unbedeutende griechische Staatsanleihen.

Und jetzt – sechs Wochen später – kommt im EZB-Bericht für Mai 2010 (ebenso ganz überraschend) heraus, dass zwei große Banken Anfang Mai 2010 kurz vor der Pleite standen. Nicht Griechenland wurde mit unserem Geld gerettet, sondern erneut “systemrelevante” Banken und deren Bankster. Zum Glück darf die EZB ja nun endlich (wie FED und BoE) Geld drucken – ähhh Staatsanleihen aufkaufen – und ist diversen europäischen Banken nun dabei behilflich, deren Staatsanleihendreck elegant in der EZB zu entsorgen. Bisher schon für 47 Milliarden Euro.

Die Einschläge kommen näher und werden immer heftiger:

www.sueddeutsche.de/Dramatischer-Bericht-der-EZB-Apokalypse-voraus

www.spiegel.de/Anatomie-eines-Beinahe-Crashs

www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/Sechs-Wochen-danach-Was-der-Mainstream-jetzt-nachreicht

Zum Glück reagieren immer mehr Leute auf derartige Meldungen und tauschen ihr Papiergeld-Konfetti um gegen werthaltige Edelmetalle. Hier in diesem Zusammenhang ein Bericht aus dem o. g.  Anfang Mai 2010 über den Bankrun in Griechenland und die panikartigen Edelmetall(aus)käufe der Deutschen. Instinktiv hat sich ein kleiner Teil der Bevölkerung nicht von den Medien verarschen lassen und seine finanzielle Sicherheit selbst in die Hand genommen. Ach so … Heute (18.6.2010) wieder neues Allzeithoch bei Gold mit 1262,- $ …:

http://info.kopp-verlag.de/Bank-Run-in-Griechenland-Run-auf-Edelmetall-in-Deutschland

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Deutsche Presse gegen Banker und Politiker

Montag, den 1. März 2010

Na endlich … immer größere Teile der deutschen Qualitätspresse schiessen sich auf unfähige Politiker und raffgierige Banker ein. Der Ton verschärft sich. So muss es auch sein, denn nur wenn die von den Massen gelesenen Zeitungen miese Machenschaften und zur Schau getragene Unfähigkeit an den Pranger stellen (idealerweise natürlich direkt noch mit Namen, Bild und Adresse :) ), besteht eine gute Chance, ”so was” zeitnah zu entsorgen. Hier mal ein paar schöne Beispiele für diese sehr erfreuliche Entwicklung:

[Schadenfreude on]

www.bild.de/Warum-haben-wir-aus-dem-Banken-chaos-nicht-gelernt

www.manager-magazin.de/Bank-der-Reichen-am-Ende

 www.manager-magazin.de/Krockow-der-Bruchpilot

[Schadenfreude off]

Angst vor Bunkrun in USA

Mittwoch, den 24. Februar 2010

Im Januar 2010 wurde in den USA schon die jederzeitige Einlösung von Geldmarktfonds verboten – aus Angst vor einem möglichen Bankrun - ab April 2010 müssen auch Bargeldabhebungen mit einer Frist von 7 (sieben) Tagen vorher angemeldet werden. Alle der amerikanischen Einlagensicherung FDIC angeschlossenen Banken müssen diese Änderung einführen. Amerika hat Angst vor dem anstehenden Bankrun:

http://www.mmnews.de/index.php/201002245010/MM-News/US-Banken-verbieten-Barabhebung.html

Die USA werden somit praktisch bargeldlos! Ähnliches wird in Griechenland ab 2011 ebenfalls passieren … www.richtige-schritte.de/griechenland-zeigt-was-in-deutschland-bald-kommt.html Mal schauen, wieviele Amerikaner jetzt in der nächsten Zeit noch schnell ihr Geld von der Bank holen :)

Inflation als letzte Rettung für den Euro

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Euroland ist abgebrannt! Zwar gibt es verschiedene Szenarien, wie man mit den bankrotten Staaten im Süden der EU umgehen könnte, aber alle sind sie mehr oder weniger schmerzhaft. Der einzige gangbare Weg ist die Inflation des Euro. Das ist ja auch immer das bevorzugte Szenario der Notenbanken. Schade nur um die Spareinlagen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32002/1.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673807,00.html

eBook Krisenvorsorge in der Wirtschaftskrise

Mittwoch, den 20. Januar 2010

Hinweis: Der folgende Artikel ist veraltet und das eBook ist nicht mehr verfügbar. Wer was zum Lesen sucht, kann hier fündig werden.

Von Alexander Rubenbauer kommt ein interessantes und ausführliches eBook zum Thema “Wirtschaftskrise”. Im Gegensatz zu vielen anderen Artikeln oder eBooks mit Dauerbrenner-Thema Wirtschaftskrise geht Rubenbauer auch ausführlich auf die Auswirkungen der Krise auf unsere persönlichen Finanzen ein. Einige Beispiele aus dem Inhalt:

  • Welche Banken können noch zusammenbrechen
  • Warum sind Rettungspakete so problematisch
  • Warum ist mein Arbeitsplatz in Gefahr, welche Branchen sind besonders betroffen
  • Wie kann ich mich persönlich und mein Geld vor der Finanzkrise schützen
  • Warum ist mein Geld auf der Bank nicht mehr sicher
  • Was macht man, wenn der Geldautomat kein Geld ausspuckt … 30 Tage lang
  • Werde ich im Alter noch genug Rente bekommen
  • Warum sind Lebensversicherungen nicht mehr sicher
  • Bewertung von Aktien, Anleihen, Edelmetallen …

usw. … Jeder der noch Geld auf der Bank hat, bekommt hier unter [Link tot] erfreulich gute Informationen für’s Geld und jede Menge Tipps, wie man sich persönlich vor der sich immer mehr zuspitzenden Finanzkrise schützt …

Ausufernde Staatsschulden bedrohen unser Geld

Freitag, den 15. Januar 2010

Schöne Zusammenfassung in der Wirtschaftswoche, wie die immer größere Staatsverschuldung zum Staatsbankrott führt und alle Papiergeldanlageformen mit in die Tiefe reißt:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-die-staatsschulden-ihr-geld-bedrohen-418629/

Währungsreform am 1.10.2011?

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Um den 1.10.2011 herum haben wir mit einer Währungsreform in Deutschland zu rechnen. Etwa gegen halb drei Nachmittags, vielleicht eher etwas früher als etwas später …

So sagen es die Sterne. Die Sterne sagen auch, dass 2011 ein sehr übles Jahr wird. Ab Frühjahr geht’s bergab und ab Herbst 2011 geht es über in den freien Fall. Oder so … apokalyptische Prophezeiungen aus Sicht der Sterne: http://www.astro-seiten.de/2011prognose.html Die Treffsicherheit früherer Prognosen bzw. Sehungen kann man hier nachvollziehen. Irgendwie passt ja immer irgendwas … :) www.astro-seiten.de/irgendwie-ist-immer-mal-was-eingetroffen.html Die richtig dicken Dinger aus Anfang 2011 wie Überflutungen in Australien, davongejagte Potentaten in Afrika, die Bombenstimmung in Lybien oder gar Erdbeben und Tsunami in Japan und der Big-Bang in Fukushima sind zwar in dem Ratespiel (ähh … meinte natürlich den Sternen) nicht erkennbar, aber woher können Sterne schon ahnen, dass japanische Atomkraftwerke noch nicht mal so ein läppisches Erdbeben der Stärke 9.0 aushalten können. Richtig: Das war sogar für Experten bis zum 11.3.2011 undenkbar und was wissen da schon Sterne.

Aber Spaß beiseite … ganz aus der Luft gegriffen ist das Thema Währungsreform noch in 2011 nicht, wenn man sich ansieht, wie Griechenland, Portugal und Italien gerade den Tod auf Raten sterben und andere Euro-Länder mitreissen. Und das alternative Szenario zu einer Währungsreform wäre halt eine ordentliche Inflation. Endergebnis ist in beiden Fällen aber immer: Unser Geldvermögen ist wertlos.

Na ja … was soll man nur davon halten? Vor einem Jahr (also etwa im Februar 2010) war das Thema Währungsreform ein Riesenthema und interessant war auf jeden Fall, was damals (Anfang Mai 2010) zum Thema Währungsreform im Hintergrund so ablief. Laut Walter Eichelburg, Betreiber von hartgeld.com, sollte die  Währungsreform konkret am 15.5.2010 kommen. Hier mal der Rückblick … aber keine Sorge … keiner hat was verpasst:

www.freie-allgemeine.de/Finanz-Experte: Bundesbank-druckt-bereits-neue-D-Mark

Hier dann mal einige Auszüge der im Artikel genannten “Indizien” Schwarz/Blau auf Weiß (auf Bilder klicken für große Darstellung):

Währungsreform am 15.5.2010

Ahh … alle Metzgerwaagen bereits umgestellt (Währungsreform-ready) … oder vielleicht dann doch nicht, oder wie … vielleicht doch nur eine uralte Software …

Währungsreform am 15.5.2010

Na ja … Schauen wir doch einfach mal, was am 16.5.2010 von der großartig angekündigten Währungsreform denn noch so übrig geblieben ist. Das Schöne am Internet ist ja schließlich, dass man notfalls jederzeit Inhalte und Daten ändern kann :) Aktuelle Infos aus der Verschwöhrungstheorien-Schmiede und von der Währungsreform-Front immer hier:

http://hartgeld.com/Waehrungsreform-DE.html (sicherheitshalber hier die IP von hartgeld.com: http://213.145.232.18)

(Update 17.5.2010: Aha … da die Bundesbank die Warnungen auf hartgeld.com mitgelesen hat – und Währungsreformen ja immer geheim bleiben müssen, damit sie Wirkung zeigen können - haben sich Kanzlerin Mergel und der Bundesbankpräser erstmal dazu entschlossen, die ganze Sache abzublasen und die Währungsreform erst am Pfingstwochenende durchzuführen!)

(Noch’n Update: Mhmm … Pfingsten ist auch vorbei und immer noch keine Neue Deutsche Mark. Auf die Kaffeesatzleser ist auch kein Verlaß mehr. :( )

(Update 4.8.2010: Das kann doch wohl nicht war sein … auch die Prognose Währungsreform am 3.8.2010 stimmte nicht … die Sterne, der Arsch. Auf nix ist mehr Verlaß. Immer noch keine Währungsreform und dreisterweise steigt der Euro sogar noch immer weiter. Lasst mich doch mit Eurem Sterneschwachsinn einfach in Ruhe …)

Ich persönlich bleibe beim Thema Währungsreform dann erstmal beim 1.10.2011 … so gegen halb drei! Und eigentlich gibt es zurzeit (April  2011) doch gar keinen Grund mehr für eine Währungsreform, denn am 9.5.2010 wurde mit dem 750.000.000.000,- Euro-Rettungspaket das gigantische Füllhorn über Euroland aufgemacht. Das ist einerseits das Eingeständnis, dass nicht nur Griechenland, sondern auch noch Portugal und Spanien pleite sind … und andererseits darf die EZB jetzt endlich (genau wie FED und BoE) die eigenen Staatsanleihen aufkaufen (also Geld drucken) und die Inflation wird so unvermeidlich ihren Weg gehen. Dank des 2010 angeleierten Rettungspaketes und des Rettungsschirms (European Stability Mechanism ESM) aus März 2011 kann ja glücklicherweise kein europäisches Land mehr pleite gehen.

Da eine Währungsreform Politiker schon mal gerne als Volldepppen in die Geschichtsbücher eingehen lässt, bevorzugen Politiker schon allein deshalb die Inflation als geschmeidige und geräuschlose Option, die Staatsverschuldung elegant zu reduzieren. Inflation bedeutet erfreulicherweise für Politiker, dass ein anderer in Zukunft für die Probleme verantwortlich gemacht wird! Das ist ein ganz wichtiger Grund gegen eine Währungsreform noch in 2011, vermutlich sogar der Wichtigste.

Also: Kommt die Währungsreform noch in 2011? Vermutlich nicht, denn eine Inflation ist deutlich eleganter und geräuschloser und bevor eine Währungsreform wirklich nötig wäre, werden zuerst Steuern erhöht, Zwangsabgaben auferlegt und deutlich mehr verzweifelte Sparanstrengungen unternommen.Soweit sind wir noch (lange) nicht … aber die Diskussion kommt bereits ganz ordentlich in Gang …

www.richtige-schritte.de/Reichensteuer-Zwangsabgaben-ante-portas

Dass die Inflation in den letzten Monaten halt die bevorzugte Art der Entschuldung war (und natürlich 2011 und erst recht 2012 bleiben wird!), sieht man schon nach kurzer Recherche:

www.richtige-schritte.de/Am-Ende-vom-Geld-ist-immer-mehr-Monat-übrig

www.ftd.de/So-trifft-die-Inflation-Europa

Allerdings könnte das ganze kopflose Gebilde Euroland in wenigen Tagen zusammenkrachen, wie wir es in der ersten Maiwoche 2010 schon in Ansätzen gesehen haben oder aktuell (April 2011) wieder am Beispiel Portugal, Irland und weiterhin Griechenland sehen. Wenn erst erste Euro-Staaten kollabieren, könnte sich in sehr kurzer Zeit eine Eigendynamik entwickeln, die Deutschland dazu zwingen würde, aus dem Euro auszutreten und die DM wieder einzuführen. Da man in solchen katastrophalen Momenten immer gut mit den “üblen Machenschaften internationaler Spekulanten” argumentieren kann, würde man sicherlich die Gunst der Stunde nutzen und einen kleinen eleganten “Haircut” bei den Spareinlagen, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Haltern von Staatsanleihen machen. Deutschland wäre froh, die DM wieder zu haben … was macht es da aus, wenn z. B. alle Guthaben oberhalb von 100.000,- Euro nur noch 1:2 umgetauscht würden. Guthaben in sechsstelliger Höhe sind doch eh nur bei einer Minderheit in Deutschland “Normalität”, weshalb bestimmt 80 % der Deutschen solch einer “kurzfristigen” Währungsreform vermutlich sogar zustimmen würden, weil man ja dann nun endlich die gute alte stabile DM wieder hat!

Die - auf den ersten Blick – vergleichsweise wenigen Betroffenen würden sich vermutlich nicht trauen, lautstark über diesen Haircut zu meckern, weil man im Rahmen des üblichen deutschen Sozialneides seinen Nachbarn nur ungerne durch dieses Gejammer die genaue Höhe seiner Vermögenswerte zur Schau stellt und natürlich erst recht deren Schadenfreude fürchtet. Erst später werden den restlichen Leuten die Augen aufgehen, wenn auf einmal klar wird, dass z. B. auch die Auszahlung der Kapitallebensversicherung vom Haircut betroffen ist.

Hier von Michael Winkler einige interessante Betrachtungen und Umrechnungsverhältnissen der letzten Währungsreformen:

www.michaelwinkler.de/Währungsreformen-2010-1948-1923

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise

Montag, den 28. Dezember 2009

Ein totaler Absturz der westlichen Welt in eine erneute Weltwirtschaftskrise inkl. Massenarbeitslosigkeit, Bankenpleiten, Versorgungsengpässen usw. gilt bei Politikern und in den gleichgeschalteten Qualitätsmedien zur Zeit noch als unwahrscheinlich. Zur Zeit noch … und überhaupt: In den letzten Jahren hat sich noch kein Politiker weder mit prophetischen Gaben noch mit der Wahrheit besonders hervorgetan.

Aus diesem Grund hat die Wirtschaftswoche etwas genauer und erfreulich offen beleuchtet, was in einer Weltwirtschaftskrise auf uns und unsere Spareinlagen zukommen könnte …

http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/2/

Sehr interessant auch der übersichtliche Vergleich verschiedener Anlageformen von 1914 bis 20xx …

http://wiwo.circ-it.de/tabellen/2009_02Feb_Tab_krisenfeste_anlagen/tab_vgl_gold.html

Wo kommt eigentlich unser Geld her?

Donnerstag, den 17. Dezember 2009

Bankgeheimnis der Geldschöpfung: Unser Geld ist durch nichts gedeckt – weder durch Gold, noch durch irgendeine Wirtschaftsleistung – sondern funktioniert lediglich aufgrund des Vertrauens, dass wir unsere eigene Arbeitsleistung durch die bunten Geldscheine “aufbewahren” können und jederzeit wieder in andere Produkte oder Dienstleistungen umwandeln können.

Das Absurde an der heutigen Geldschöpfung ist, dass der Staat sich gegenüber einer privaten Zentralbank mit zinsbelastetem Geld verschulden muss und so durch die bitter drückenden Zinszahlungen in immer größere Abhängigkeit dieser Zentralbank gerätdieser Bank aber vorher das Privileg zur Geldschöpfung übertragen hat. Aber Zinsen seien der Bank ja noch gegönnt. Dummerweise wird die Rückzahlung (Zins und Tilgung) dieser aus dem Nichts geschaffenen Verschuldung üblicherweise durch Sachwerte gesichert und im Falle der Nichtrückzahlung dieser Darlehen geht das Eigentum an den Sachwerten dann auf die Bank über.

Buntes frisch gedrucktes Konfettigeld gegen reale wertvolle Sachwerte? Alles klar? Wohl kaum … deshalb hier eine gute Übersicht von Prof. Bernd Senf über die dubiosen Methoden, “wie unser Geld entsteht”:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12360

Darum muss unser Geldsystem bald kollabieren

Freitag, den 27. November 2009

Am Montag spricht der Spiegel vom möglichen Platzen der Billionenbombe und ab Mittwoch befindet sich die gesamte weltweite Finanzwelt in Panik, weil mit Dubai ein größenwahnsinniges Fleckchen Sand Pleite ist und die Schulden nicht mehr zurückzahlen kann.

Die Börsen fallen weltweit kräftig … in wenigen Stunden wurden mal eben wieder 5 % des weltweiten Vermögens abgebaut. Das nennt man auch Deflation.

Warum das so ist und weshalb uns über kurz oder lang unser Falschgeldsystem um die Ohren fliegen wird …:

http://www.mmnews.de/index.php/200911234294/MM-News/Die-Billionenbombe.html

Globale Konkursverschleppung durch die FED

Mittwoch, den 25. November 2009

Eigentlich ist die USA schon seit Anfang 2007 pleite. Damals ging die Nachfrage nach US-Staatsanleihen zurück, es gab nicht mehr genug Abnehmer (z. B. weil China lieber Rohstoffe oder Gold aufkaufte als Konfettigeldscheine) und die FED begann, die eigenen Staatsanleihen aufzukaufen. Mittlerweile werden 80 % der US-Staatsanleihen “hinterherum” durch die FED oder von – durch quasi kostenlose Kredite beatmete – Großbanken aufgekauft. Diese Konkursverschleppung hat den USA immerhin auf der Zeitachse etwas Luft verschafft, weil der Staatsbankrott durch die Gelddruckerrei so in die Zukunft verschoben werden konnte. Der Knall wenn diese Superblase platzt, wird aber dafür um so lauter.

Schöne und gute verständliche Erklärung, wieso die Hyperinflation in den nächsten Jahren kommt. Die Verlierer werden Anleihen, Lebensversicherungen, Sparbücher und ähnliche Geldwerte sein:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12187&seite=1

Kontrollierte Inflation von Notenbanken bevorzugt

Dienstag, den 17. November 2009

Notenbanker sind die Feinde der Inflation und unternehmen alles, um Preise und Geldwert stabil zu halten. Derartige Aussagen konnte man vor 20 Jahren vielen Notenbankern sogar noch glauben, vor 5 Jahren immerhin noch einigen Notenbankern … aber seit einem Jahr steht die Geldspritze auf Vollgas und die Notenbanken, allen voran die FED, die EZB sowie die englische und japanische drucken Geld, als gäbe es kein Morgen mehr. Ein Ausstieg ist nicht möglich, weil dann durch die höheren Zinsen die Staatshaushalte und die Wirtschaft schnell zusammenbrechen werden. Also bleibt “erstmal” alles beim Alten. Hier mal die bisher offizielle Sichweise:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661615,00.html 

Mittlerweile zeichnet sich aber immer deutlicher ab, dass die Notenbanken – auch wieder allen voran die amerikanische FED – als tatsächliche Exit-Strategie plant, die Staatsverschuldung durch eine gezielte und kontrollierte Inflation in den nächsten Jahren abzubauen. Das macht schließlich auch Sinn, denn kein Politiker möchte gerne als jemand in die Geschichtsbücher eingehen, der den Staatsbankrott der USA oder von Deutschland produziert hat. Inflation trifft hauptsächlich die Realitätsverweigerer, die weiterhin an das Märchen von der Geldwertstabilität glauben. Alle anderen, die Inflation als eine mögliche Option sehe – und es ist die wahrscheinlichste Option – bereiten sich entsprechend vor und tauschen (wertlosere) Geldwerte in (wertstabile) Sachwerte (wie Gold, Silber, Grundstücke, Immobilien, neue Küchen …).

Aber das ist ja auch alles schon ein alter Hut. Interessant ist, dass dieses Szenario der kontrollierten Inflation mittlerweile aber von immer mehr Qualitätsmedien aufgegriffen und thematisiert wird. Es ist kein Tabu-Thema mehr. Weiterhin ist es sehr interessant, wie uns mittlerweile Inflation als etwas Segensreiches verkauft wird. Was wird da langsam aber sicher von der Presse vorbereitet?

http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/geldpolitisches-tabu-mehr-inflation-wagen;2484552

Hier noch einige frühere Einträge. Das Szenario “kontrollierte Inflation” scheint aber mittlerweile wahrscheinlicher als ein Währungsschnitt:

http://www.richtige-schritte.de/entweder-wahrungsreform-oder-heftige-inflation.html

http://www.richtige-schritte.de/kontrollierte-inflation-als-sinnvolle-exit-strategie.html

Rasante Entwicklung bei Gold bis 2016

Montag, den 16. November 2009

Gold wird in den nächsten Jahren inflationsbereinigte Höchststände von deutlich über $ 7.000 erreichen. Es entsteht also eine richtig fette Goldblase. Aber keine Sorge … es wird die letzte Blase nach der Staatsanleihenblase sein. :)

Wichtig ist den richtigen Ausstiegszeitraum zu erkennen. Gold steigt im Wert, solange es mit der Wirtschaft abwärts geht … also die Krise andauert. Am Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise (erkennt man leicht an Massenarbeitslosigkeit, Verfall von Währungen, Problemen mit der Nahrungsmittelversorgung, Auflösung der öffentlichen Ordnung usw.) sollte physisches Gold dann gegen Sachwerte (speziell Immobilien und Aktien) eingetauscht werden. Papiergeldwährungen sind bis dahin sowie nichts mehr wert, da “der Goldpreis” ja eigentlich gar nicht ansteigt, sondern lediglich das Papiergeld immer stärker an Kaufkraft verliert:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12132

http://www.rohstoff-spiegel.de/count.php?url=rs_2009-23.pdf

Entweder Währungsreform oder heftige Inflation

Dienstag, den 10. November 2009

Dass die Finanzkrise mittlerweile überstanden ist, glauben nur absolute Realitätsverweigerer. Dass alles so weiter geht wie in den fetten Jahren von 1990 bis 2006 ist recht unwahrscheinlich. Die Frage ist, was kommt denn jetzt? Viele ernstzunehmende und bodenständige Experten sehen in (sehr) absehbarer Zeit entweder eine Währungsreform / Schuldenschnitt auf uns zukommen, oder aber eine gehörige Inflation im zweistelligen Prozentbereich, die die Staatsentschuldung dann halt auf ein paar (wenige) Jahre streckt: 

info.kopp-verlag.de/waehrungsreform-ante-portas

www.richtige-schritte.de/Kontrollierte-Inflation-als-sinnvolle-Exit-Strategie

Gold ist immer noch superbillig

Montag, den 9. November 2009

Der Goldpreis hat die Marke 1100 $ / Feinunze genommen und immer mehr Leute fragen sich, ob bei diesen extrem hohen Preisen überhaupt noch ein guter Zeitpunkt zum Einstieg in Gold  ist. Die Diskussion wurd besonders zwischen Fachleuten immer heftiger geführt:

http://www.welt.de/finanzen/article5112647/Gold-irre-Spekulation-oder-sicherer-Hafen.html

Klaus-Peter Fiene hat den Goldpreis anhand des gleitenden Neuwertfaktors für Gebäudeversicherungen (auf Basis des Jahres 1914) bewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass der korrekte Goldpreis im Vergleich mit Immobilien statt aktuell bei 740,- € bei 1300,- € liegen müsste. Mal abgesehen von allen anderen Papiergeld-Verwässerungs-Hyperinflations-Szenarien ist jetzt immer noch ein richtig guter Zeitpunkt, um in physisches Gold billig einzusteigen, bevor es die breite Masse macht. Auch der ein oder andere Goldartikel in den Qualitätsmedien bedeutet noch lange nicht, dass bereits ein Run auf Gold begonnen hat. Dieser Goldrausch und die Goldblase wird wohl erst dann beginnen, wenn Goldpreise von 2000,- $ und mehr die Aufmerksamkeit von Taxifahrern, Putzfrauen und Wurstverkäuferinnen auf die immense Papiergeldentwertung gelenkt haben:

http://www.fiene-finanzplanung.de/kurse/Marktdaten_-_Goldpreis-Entwicklung_im_Vergleich.pdf

Liste über den Stellenabbau in Deutschland

Donnerstag, den 5. November 2009

Aufschwung hin oder her, wahr oder gelogen? Tatsache ist, dass aktuell viel mehr Arbeitsplätze verloren gehen, als es für Deutschland gut ist. Wer keine Lust mehr hat, den schöngerechneten Arbeitslosenzahlen aus dem ”Propagandaministerium” Glauben zu schenken, findet eine laufend aktualisierte Aufstellung – direkt aus dem richtigen Leben – hier:

http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html

Diese Liste lebt von allen Informationen über Stellenabbau, gerade auch über kleinere lokale oder regionale Fimen. Wer also im eigenen Umfeld mitbekommt, dass ein weiteres Unternehmens insolvent wurde oder teilwese Mitarbeiter entläßt, kann das hier melden:

http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/MeldeformularStellenabbau.html

Staatsbankrott in Deutschland?

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

So könnte das Drehbuch für den Staatsbankrott aussehen … Einfach Musterland mit Deutschland ersetzen und überlegen, ob das ein oder andere realistisch wäre oder vielleicht sogar schon eingetreten ist …

http://www.zeit.de/2009/11/Pleitestaat

Bank Run auf die DSB Bank

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

Am Montag ist in den Niederlanden die DSB Bank pleite gegangen und geschlossen worden. Während zuerst kaum einer davon in Deutschland Notiz genommen hatte, wird mittlerweile die Schuld offiziell den Kunden der Bank gegeben.

Ja ja … es ist wirklich eine unglaubliche Unverschämtheit, wenn Kunden ihrer maroden Bank nicht mehr über den Weg trauen und sich ihr Geld auszahlen lassen wollen. Wem gehört denn schließlich das Geld: Der Bank oder den Kunden? Schade nur um die armen Schweine, die mehr als 100.000,- € bei der DSB Bank hatten. Alle Spareinlagen oberhalb von 100.000,- € sind jetzt weg. Einfach so verpufft …

“Betrifft uns doch nicht” ist plötzlich nicht mehr rangebracht. Die niederländische Grenze ist von hier aus 25 km entfernt. Wir reden nicht mehr über einen Bankencrash in Argentinien, Simbabwe oder Timbuktu … wir reden über einen Bankencrash bei unseren direkten Nachbarn … mit Auswirkungen, die wir selber schon spüren. Unser alljähriges herbstliches Absegeln mit drei Chartersegelyachten im Ijsselmeer fällt dieses Jahr aus, weil der Vercharterer selbst mit erheblichen Spareinlagen bei der DSB-Bank abgegrätscht ist und im Moment nicht weiß, wie er seinen Betrieb aufrechterhalten soll.

http://www.tagesthemen.de/wirtschaft/dsbbank100.html

Kann uns in Deutschland zum Glück nicht passieren, denn hier bürgt Frau Bundeskanzlerin und der deutsche Staat schließlich seit einem Jahr persönlich für unser Geld. Moment mal … was muss ich da hören. Das Versprechen von Frau Merkel ist rechtlich völlig unverbindlich?

http://info.kopp-verlag.de/news/holen-sie-ihr-geld-von-der-bank-so-lange-sie-es-noch-koennen.html

Mit Silber statt mit Gold Vermögen retten

Mittwoch, den 7. Oktober 2009

Es geht los. Der Goldpreis ist in den letzten Tagen enorm gestiegen, weil immer mehr Anleger aus dem Dollar in Gold flüchten. Mittlerweile hat es sich bei Papiergeldbesitzern herumgesprochen, dass die Unmengen an neu gedrucktem Geld das bisherige Geld verwässern. Dass das bisherige Papiergeld immer wertloser wird, so wie eine leckere Suppe auch immer dünner wird, je mehr Wasser man hineingießt.

Obwohl der Euro im Vergleich zum Dollar noch halbwegs gut dasteht, wird spätestens wenn Griechenland, Spanien oder Irland Staatsbankrott anmelden auch die große Flucht aus dem Euro einsetzen. An Kaufkraft hat der Euro seit der Einführung 2002 ja bereits über 50 % verloren. Jetzt gilt es zu retten was noch an Wert vorhanden ist. Dafür bieten sich Edelmetalle – die bereits seit 5.000 Jahren “richtiges Geld” sind an. Aber es gibt zu Gold eine interessante Alternative, die sogar noch deutlich mehr Wertsteigerungspotential hat: Silber … das Gold des kleinen Mannes

http://www.wiwo.de/finanzen/das-gold-des-kleinen-mannes-409804/

Hier einige Zahlen zum Vergleich Gold und Silber:

http://www.wiwo.de/finanzen/finanzen-tabellen/grosser-kleiner-bruder.html

Die Umsatzsteuer auf Silber wird bei Kursen von über 100 Dollar keine Role mehr spielen:

http://www.wiwo.de/finanzen/tausch-bei-100-409768/

Auch schon mit Gold oder Silber eingedeckt?

Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …

Plant USA einen Ersatz für den Dollar?

Donnerstag, den 24. September 2009

Es gibt immer mehr Gerüchte, dass die USA planen, den maroden Dollar durch eine neue Währung zu ersetzen. Ich glaube zwar nicht, dass solch ein Währungsschnitt wirklich nötig sein sollte, da die USA per Bilanzverlängerung schließlich einfach neue Billionen Dollar nachdrucken können. Aber wie bei allen Gerüchten ist meistens ein Körnchen Wahrheit dabei … jeder mag sich somit seine eigenen Gedanken machen, wie es danach in seiner Brieftasche oder auf seinem Bankkonto aussehen könnte. Hier wird uns ein Teil der Denkarbeit abgenommen:

http://info.kopp-verlag.de/news/gefahr-fuer-ihr-geld-arbeiten-die-usa-heimlich-an-der-etablierung-einer-neuen-waehrung.html

Deutsche Staatsschulden nicht mehr rückzahlbar

Dienstag, den 22. September 2009

Die deutschen Staatsschulden in Höhe von (vermutlich) über 4 Billionen Euro sind nicht mehr rückzahlbar. Laut Statistischem Bundesamt hat sich allein die Verschuldung der öffentlichen Haushalte seit 2008 um 107 Milliarden Euro erhöht, von den Pensionsverpflichtungen für Beamte und Ähnliches in Höhe von mehreren Billionen Euro ganz zu schweigen.

Deutschland wäre mittlerweile pleite! Solange aber noch frisch gedrucktes Geld von den Bürgern akzeptiert wird und die breite Masse tatsächlich glaubt, den bunten Geldscheinen würde eine tatsächlich Gegenleistung entgegenstehen – also der Euro hätte sowas wie einen inneren Wert-, wird das Spiel Bundesrepublik Deutschland Ver. 1.0 noch eine Weile weiter gehen können. Entschuldet wird dann mittelfristig entweder über eine Inflation (ab ca. 10 % schwinden die Schuldenberge in überschaubarer Zeit) oder über eine Währungsreform, die sämtliche Sparguthaben, Lebensversicherungen und andere Geldwerte vernichtet. Die Schulden des Staats sind dann gleich mit entsorgt.

Da eine Währungsreform Politiker natürlich immer schlecht aussehen läßt, wird von der herrschende Kaste eindeutig das Inflationsszenario geschätzt und durch ausufernde Geldmengen gefördert. Denn wer will schon als der riesengroße Geldentwertungsarsch in die deutschen Geschichtsbücher eingehen.

Aktuelle deutsche Staatsverschuldung, auch die Kommentare lesen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article4579708/Schulden-der-oeffentlichen-Hand-steigen-drastisch.html

Silber richtig kaufen

Dienstag, den 8. September 2009

Der Silberpreis steigt und steigt … genauer gesagt: Der Dollar fällt und fällt. Immer mehr Leute machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse und überlegen, einen Teil der Spareinlagen in Edelmetalle wie Gold oder Silber anzulegen. Hier gibt es jede Menge Tipps, wie und wo man richtig in Silber investiert

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11481

Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …

Letzte Warnung vor der Umverteilung

Dienstag, den 1. September 2009

Wenn man sich die Wahlergebnisse vom Sonntag ansieht, spürt man schon jetzt Oskars Hand in der eigenen Tasche. Reichtum für alle. Das bedeutet Umverteilung vom Mittelstand in Richtung Hartz-IV. Mit den Wahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland und dem dort erfolgten Linksruck wurde ein gefährlicher Trend eingeleitet:

Die Transferempfänger merken, wie viele sie sind!

Bis zur finalen Umverteilung sind es jetzt nur noch wenige Wochen. Was die Linke vorhat, darüber bestehen wenig Zweifel. Gregor Gysis letzter Satz einer Bundestagsrede im Januar 2009 bringt es auf den Punkt: “Man kann die Vermögensteuer oder eine Abgabe für Millionäre einführen. Man kann vieles machen, um Steuergerechtigkeit herzustellen. Sie müssten nur den Mut haben, Armut zu bekämpfen, indem Sie Reichtum begrenzen, aber den Mut haben Sie nicht.” Genaueres steht hier zum Thema “Sozial gerechte Steuerreform“.

Langsam aber sicher sind die Transferempfänger in Deutschland  in der Mehrzahl.  Die Gewinner der Bundestagswahl werden diejenigen sein, die die größten Geschenke machen. Bis zum 27.9.2009 wird sich auch kaum noch ein Wahlrecht nur für Steuerzahler durchsetzen lassen. Aber es ist schon erschreckend, wie 54 % der Steuerzahler den Rest in Deutschland durchfüttern müssen. Und je weiter die Wirtschaftskrise voranschreitet, desto schneller werden die Steuerzahler in der Minderheit sein. Nachdem der Mensch in den letzten 100.000 Jahren drei Wirtschaftskreisläufe zerstört hat, bedeutet jetzt jeder verlorene Arbeitsplatz einen (oder familientechnisch auch mehr) Transferempfänger zusätzlich auf Kosten der Steuerzahler. Um zu verstehen, warum tatsächlich nur noch umverteilt werden kann, sollte dieser Beitrag hier genau verstanden worden sein: Der neue - dringend nötige – Wirtschaftskreislauf nach der aktuellen Dienstleistungsgesellschaft ist noch nicht erfunden worden. Jeder in der Dienstleistungsgesellschaft verlorene Arbeitsplatz ist dauerhaft verschwunden. Da helfen auch keine Friseurgutscheine mehr. Auch wenn es schwer fällt zuzugeben: Oskar hat den Durchblick und als Zwischenlager entwickeln wir uns jetzt erstmal in Richtung Transfergesellschaft (oder Sozialstaat), bis irgend jemanden etwas besseres einfällt.

Aber egal welche Regierung wir ab Oktober 2009 haben werden … ob ganz links oder nur etwas links … es muss “den Vermögenden” ans Geld gehen, da nur so die immer höheren Transferleistungen finanzierbar bleiben. Das Potential für weitere Steuererhöhungen ist begrenzt, der Mittelstand wird schon genug gemolken und blutet immer stärker aus. Sicherlich sind noch ein paar Prozentchen mehr bei der Einkommenssteuer drin, an der Mehrwertsteuer kann man noch drehen und zusätzlich zur Sektsteuer brächte die Korkensteuer vermutlich auch etwas finanzielle Entspannung … Im Jahr werden etwa 500 Milliarden Euro in die Kassen gespült. Schafft man es – bestenfalls und egal wie – 10 % mehr aus den Bürgern herauszupressen – wären das 50 Milliarden Mehreinnahmen. Nicht schlecht und das würde bestimmt ein paar Monate und ein paar Hartz-IV-Empfänger mehr weiterhelfen. Aber wo bleibt denn da bitte der Hebel?

Laut Bundesbank-Monatsbericht existierten im Oktober 2008 ca. 2.600 Milliarden Euro als Einlagen deutscher Privatpersonen und Unternehmen. Es geistern sogar Zahlen bis zu 5.000 Milliarden Euro durch die Gegend. Das macht doch schon deutlich mehr Spaß. Mensch Oskar … warum eigentlich Vermögenssteuer in Höhe von 5 % für Vermögen ab 1.000.000,- € (inkl. Immobilien, Lebensversicherung, Rente, Altersvorsorge oder wie ???) fordern … ist doch viel zu viel Verwaltungsaufwand. Bis das Geld auf dem Staatskonto ist, wird es durch unseren Finanzwasserkopf aufgefressen. Nicht kleckern … lieber gleich kotzen:

Warum nicht zum Stichtag 31.12.2009 eine Vermögensabgabe auf alle Spareinlagen und zukünftig eine Zwangsabgabe auf die Auszahlung der Lebensversicherung, der Rentenversicherung … usw. machen. Wie wäre es mit moderaten 15 % … zahlbar in 5 jährlichen Raten á 3 % … macht insgesamt so um die 390 Milliarden Euro und jährlich 78 Milliarden. Kurz und schmerzlos. Die Einlagen sind bekannt, in die Konten darf der Staat schon länger hineinsehen und im Gegensatz zu einer deftigen Steuererhöhung die bestenfalls die Hälfte bringt und unter der alle Deutschen leiden, trifft es bei der Zwangsabgabe genau die Richtigen: Die Reichen … die mit Geld auf dem Sparkonto!

Kann gar nicht sein, das machen die nicht? Klar machen die das … alles schon dagewesen! Diese Zwangsabgabe nannte sich vornehmer Lastenausgleich und wurde 1952 eingeführt, um u. a. zerbomte Häuser auf Kosten derjenigen Noch-Hausbesitzer wieder aufzubauen, die in 6 Jahren Bombenterror einfach mehr Glück hatten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz

http://www.badv.bund.de/003_menue_links/g0_Bundesausgleichsamt/030_Historie/index.html

Damals ging es sogar um eine Zwangsabgabe in Höhe von 50 %! Mensch … wie werden wir uns alle am 1.1.2010 freuen, mit läppischen 15 % davongekommen zu sein. Und Deutschland ist auch noch gerettet worden. Man könnte vor Freude fast platzen. Vor allem, wenn man die Zwangsabgabe schon vorher geahnt und so dafür gesorgt hat, dass die Kontostände am Stichtag 31.12.2009 nicht mehr ganz so sportlich hoch ausfallen werden. Oder gar, wenn man der Ansicht ist, dass ein guter Stichtag für ein leergeräumtes Sparkonto vielleicht sogar schon der 30.9.2009 wäre … denn Vertrauensschutz genießt der Steuerzahler ja nun schon lange nicht mehr.

Mehr dazu, warum die Zwangsabgabe jetzt eine gute Idee für die Regierung wäre und wie man sich dagegen schützen kann hier:

http://www.bullionaer.de/Ziemann/20090831Reichtum_fuer_alle.htm

Also: Umverteilungshasser sorgen vor. Bis zum 25.9.2009 ist Zeit, seine Sparkonten zu leeren und gegen richtige anonyme Geldscheine umzutauschen oder sich hier mit  Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen einzudecken.

Wann Geldwerte in Gold umtauschen?

Sonntag, den 30. August 2009

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Geldwerte (Bargeld, Tagesgeld, Festgeld, Anleihen, Schatzbriefe, Lebensversicherungen usw.) in krisenfeste Sachwerte wie Gold, Silber oder Immobilien umzutauschen, damit die dann duchstartende Inflation oder gar ein Währungsschnitt nicht unser ganzes Sparvermögen vernichtet?

Ein interessanter Indikator für diesen “richtigen Zeitpunkt” wird hier beschrieben: Wenn es tagelang in den Überschriften der Bildzeitung nur noch ein Thema gibt: Massenentlassung, Massenentlassungen und die Massenentlassungen:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11439

Stimmt, das wäre dann wirlich ein richtig guter Zeitpunkt … vermutlich aber schon ein kleines bißchen zu spät. Weil spätestens dann merkt ja auch der letzte Depp, dass mit unserer Wirtschaft das ein oder andere nicht stimmt und dass die neuen Milliarden und Billionen an dann aufgelegten Konjunkturpaketen und Sozialleistungen nun endgültig zu einer fetten Inflation führen werden.

Das Problem wird dann nämlich sein, dass man kein anpackbares Gold oder Silber mehr in ausreichenden Mengen bekommen wird. Egal wie der Preis für Gold dann steht (ob durch Manipulation weiter gedrückt oder tatsächlich schon deutlich über 1.000,- $ pro Unze) … man bekommt keine Ware mehr. Edelmetallhändler berichten, dass es zur Zeit vergleichsweise ruhig ist und dass sie Ware erhalten … aber einige Leserzuschriften sprechen mittlerweile von Lieferzeiten um die drei Wochen für ca. 10 Krügerränder und einige Hundert Unzen Silber. Kein Wunder. Die Münze Österreich arbeitet jetzt schon rund um die Uhr in drei Schichten, um Silber-Philharmoniker zu prägen.

Moment mal: Wir sprechen da über Geldbeträge von ca. 10.000,- €, die in Edelmetalle umgetauscht werden sollen. Und das zu Zeiten, die “vergleichsweise ruhig” sind. Schaut man bei den regionalen Edelmetall-Händlern mal genauer hin, stellt man oft fest, dass so gerade mal 5-10 Krügerränder oder Philharmoniker auf Lager vorhanden sind … die man gerne auch persönlich und anonym abholen könne. Sehr witzig. Nach drei Wochen Wartezeit schon wieder 5.000,- € Geldwerte “in Sicherheit” gebracht. Wenn man Glück hat und andere nicht schneller waren. Viele meiner Bekannten haben so z. B. in den letzten Wochen ihre Lebensversicherungen gekündigt und ausbezahlt bekommen. Diese Beträge werden jetzt Zug um Zug konsequenterweise in Edelmetalle investiert. Konsequenterweise deshalb, weil wenn man weiter an den Bestand des bisherigen Wirtschaftssystems geglaubt hätte, hätte man die Lebensversicherung ja nicht kündigen brauchen. 20 % der Geldwerte gehören so mindestens in physisches Gold oder Silber investiert. Weniger wegen der unglaublichen Spekulationsgewinne, die man machen könnte sondern mehr als Versicherung gegen den Totalausfall des Dollar und des Euro.

Sorry … aber der o. g. Zeitpunkt ist dafür definitiv zu spät. Jetzt anfangen, Monat für Monat einen Teil seiner Geldwerte gegen Gold und Silber umzutauschen, damit man wenigstens einen Teil krisenfeste Sachwerte hat, wenn der Crash kommt, der Bank-Run losgeht, die Wirtschaft kollabiert und die Massen auf der Strasse stehen … und so der letzte merkt, dass man sich mal langsam Gedanken über seine Sparguthaben machen muss (besser: hätte machen sollen!). Jetzt anfangen bevor die breite Masse ins Gold und Silber rennt. Die breite Masse rennt glücklicherweise erst dann in Gold und Silber, wenn bei den unsäglichen Richter-Shows, schwachsinnigen Talkshows oder sinnfreien Kochshows plötzlich die roten Eilmeldungen über den Fernsehbildschirm huschen “12 Sparkassen pleite … ” oder “Lange Schlangen und Tumulte vor Commerzbankfilialen …” oder wenn beim ALDI die EC-Karte plötzlich nicht mehr funktioniert …

Schlaufüchse sorgen vor. Genau deshalb ist jetzt noch ein sehr guter Zeitpunkt, hier seine Spareinlagen so langsam aber sicher per Goldmünzen, Silbermünzen oder anderen Edelmetallen in Sicherheit zu bringen.

Die Zeit nach dem Zusammenbruch historisch erklärt

Freitag, den 21. August 2009

Ein interessanter Aufsatz von Karl Gschwendtner darüber, wie man in der Zeit nach der Krise überleben kann. Sein Ansatz als Historiker ist, aus der Geschichte zu lernen und – wenn möglich – bereits gemachte Fehler zu vermeiden. Er erklärt die historischen Zusammenhänge “des Wirtschaftens” und kommt zu dem Ergebnis, dass auch die aktuelle Dienstleistungsgesellschaft ihrem Ende entgegensieht. Der Mensch hat in den letzten 100.000 Jahren drei natürliche Wirtschaftskreisläufe zerstört und jeder Arbeitsplatz der jetzt zerstört wird, kann an keiner anderen Stelle mehr neu geschaffen werden.

Die Zeit nach dem Zusammenbruch wird zu einer Zeit, wo jeder nur noch versucht, seine wenigen wichtigen Grundbedürfnisse zu befriedigen. Sehr lesenswert:

http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/TO2009/Gschwendtner%20-%20Was%20erwartet%20uns%20-%20Gesamtartikel.pdf

Was taugt der Einlagensicherungsfonds

Sonntag, den 16. August 2009

Über die Sparguthaben bei der Bank müssen wir uns keine Sorgen machen, denn im Falle einer Bankenpleite bekommen wir unser Geld dann vom Einlagensicherungsfonds wieder … und auch unsere Kapital-Lebensversicherung ist gegen die Pleite der Gesellschaft durch eine Auffanggesellschaft geschützt.

Aber was denn, wenn eine größere Bank oder Lebensversicherung pleite geht und diese Sicherungsnetze wegen Überlastung reißen?

http://info.kopp-verlag.de/news/einlagensicherungsfonds-absicherung-nur-zu-alibizwecken.html