Archiv der Kategorie ‘Wichtige Infos – Must read!‘

So dreist lügen unsere Politiker

Sonntag, den 9. August 2009

Für eine Menge deutscher Mitbürger ist das Wort Politiker das Synonym für “korrupte inkompetente rückratlose Lügner, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und dafür auf Kosten der verbleibenden Steuerzahler dem Stimmvieh täglich jede Menge Schwachsinn oder sogar gezielt Lügen erzählen, um baldmöglichst wiedergewählt zu werden”.

Für den eventuell noch verbleibenden kleinen Rest, der von Politikern zurzeit noch ein positives Bild hat (Politker sind seriös, stets bemüht, dem deutschen Volk verpflichtet, uneigennützig, denen kann man vertrauen) … der möge sich hier gut recherchiert (und mit Lügenbeweisverlinkung) schnell eines Besseren belehren lassen. Lügen als Erfolgsrezept:

info.kopp-verlag.de/Die-hohe-Kunst-der-Volksverdummung-Lügner-im-Kanzleramt

info.kopp-verlag.de/Merkels-Märchenstunde-So-belügt-die-Bundesregierung-die-Bevölkerung

Der geordnete Dollarverfall durch Inflation

Donnerstag, den 6. August 2009

Je höher die Inflation in den USA ist, desto schneller schmelzen die US-Staatschulden zusammen. Der totale und plötzliche Dollar-Chrash ist nicht unbedingt ein sehr wahrscheinliches Szenario, sondern eher der schleichende – immer schneller werdende – Verfall der ehemaligen Weltleitwährung Dollar: 

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11111

Hyperinflation 1923

Donnerstag, den 6. August 2009

Hier schon mal zur Einstimmung einige Erinnerungen an die letzte deutsche Hyperinflation 1923:

http://einestages.spiegel.de/als_die_mark_vernichtet_wurde.html

Schnell raus: Lebensversicherung nicht mehr sicher

Montag, den 3. August 2009

Jahrzehntelang war die deutsche Kapital-Lebensversicherung der Maßstab für eine sichere Kapitalanlage. Mit garantierten 2,5 % Verzinsung (früher sogar noch mehr) konnte man sich im Rahmen seiner privaten Altersvorsorge darauf verlassen, im Ruhestand einen schönen Batzen Geld vom Lebensversicherer ausgezahlt zu bekommen.

Leider haben sich die Zeiten dramatisch geändert und das Geld der Kunden ist überhaupt nicht mehr sicher angelegt. Gerade die ehemals sicheren Anlagen wie Staatsanleihen und Unternehmesanleihen oder Pfandbriefe verkommen immer mehr zu unsicheren Anlagen – teilweise sogar kurz vor dem Junk-Rating.

Mittlerweile hat mein gesamter Bekanntenkreis die Kapital-Lebensversicherungen gekündigt. Warum … siehe hier:

http://www.mmnews.de/index.php/200901312143/MM-News/Ein-Insider-Pakt-aus.html

http://info.kopp-verlag.de/news/brechen-unsere-lebensversicherungen-zusammen.html

http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,634344,00.html

Wann platzt die Schuldenblase?

Montag, den 27. Juli 2009

Dass mittlerweile eine Flucht aus den US-Staatsanleihen eingesetzt hat, sieht man schon am fallenden Dollar (bzw. steigendem Euro), steigenden Goldpreisen und auch den steigenden Aktienmärkten. Nur schnell raus aus dieser maroden amerikanischen Währung und in Sachwerte investieren. Selbst wenn das – im Falle der Aktienmärkte – auch ein halbseidendes Investment ist – aber besser Aktien halten, die sich noch im Wert halbieren, als überhaupt kein Geld mehr haben.

Hier für’s bessere Verständnis eine schöne verständliche Zusammenfassung und Herleitung, warum uns (also vor allem dem kleinen Sparer) die Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise durch immer neue Schuldenaufnahme in absehbarer Zeit das Genick brechen wird. Aus diesem Teufelskreis wird es letztlich nur einen Ausweg geben … Staatsbankrott (aus Versehen, wenn z. B. ein paar dicke Banken crashen) oder aber die geplante Inflationierung der Staatsschulden.

Ach so …: Die Verschuldung gewinnt immer mehr an Dynamik. Vor der Pleite von Lehman Brothers (September 2008) betrugen die US-Staatsschulden 9,4 Billionen Dollar, am 25.6.2009 (also vor vier Wochen) 11,39 Billionen, mittlerweile sind es 11,52 Billionen Dollar:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30704/1.html

Der aktuelle Stand

Krisenvorsorge

Freitag, den 24. Juli 2009

Zusammenfassung, wie man sich und seine Familie auf eine mögliche (nicht ganz unwahrscheinliche) Krise vorbereitet und schützt. Fängt an bei den nötigen Bargeldbeständen, wenn die EC-Karten nach dem Bankencrash nicht mehr funktionieren, geht weiter mit sinnvollen Lebensmittelvorräten, um sich für vier Wochen selbst versorgen zukönnen bis hin zu legalen Möglichkeiten, sich selbst zu verteidigen.

Jeder mag selbst einschätzen, für wie realistisch er solchen Crash-Szenarien hält, aber etwas Bargeld und ein paar Pakete Nudeln sollte man schon zuhause liegen haben. Meistens ist es schon ganz heilsam, sich zu überlegen, was man machen würde, wenn plötzlich im Supermarkt die Zahlung mit EC-Karte nicht mehr möglich wäre … wenn kein Bargeld vorhanden ist, weil auch am EC-Automaten kein Bargeld mehr rauskommt, wenn man deshalb kaum noch Lebensmittel zu hause hat … und was passiert, wenn dieser Zustand auch nur zwei Wochen anhalten würde! Einfach mal drüber nachdenken …

http://reisslerhof.at/krisenfolder.pdf (13 MB!)

Wie eine Hyperinflation ausgelöst wird

Dienstag, den 21. Juli 2009

Was ist eigentlich eine Hyperinflation, über die man in letzter Zeit soviel hört oder liest? Wie entsteht die, ist die schlimm und wenn ja, wie kann man sich als Privatanleger vor einer Hyperinflation schützen … Diese Fragen beantwortet Walter Eichelburg in seinem Artikel:

http://213.145.232.18/filesadmin/pdf/Art_2009-132_Hyperinflation2.pdf

Wer nach Lektüre dieses Artikels auf den Geschmack gekommen ist und mit einem Teil seines Vermögens in inflationssichere Sachwerte flüchten und richtiges Gold oder Silber (Münzen oder Barren) “zum Anpacken” kaufen möchte, wird hier zu fairen Tagespreisen fündig …

Wahlrecht nur noch für Steuerzahler

Freitag, den 17. Juli 2009

Sollen Hartz IV-Empfänger wählen dürfen? Eigentlich nicht, denn wer auf Kosten des Staates (genauer: auf Kosten der immer weniger werdenden Steuerzahler) lebt, würde bei Wahlen ja eh nur die populistischen Politiker wählen, die noch größere Wahlgeschenke in Form von noch höheren Sozialleistungen versprechen. Aber aufgrund der hohen und zunehmenden Anzahl an Sozialhilfeempfängern kommen selbst etablierte Parteien und (halbwegs) ernstzunehmende Politiker nicht an dieser Gruppe vorbei, wenn Wahlen gewonnen werden sollen.

Die immer kleiner werdende Zahl an arbeitenden Steuerzahlern (ca. 54 %) dagegen, die den gesamten Rest durchfüttern muss, verkommt so zur gemolkenen Minderheit. Frei nach dem Motto “Wess Brot ich fress, dess Lied ich sing …” also zukünftig ein Wahlrecht in Deutschland nur noch für Steuerzahler?

http://www.welt.de/wirtschaft/article4118272/Der-staatliche-Raubzug-gegen-die-Mittelschicht.html

Es hat aber auch Nachteile: http://kube-unternehmensberatung.de/?p=534

Chronik und Bestandsaufnahme der Wirtschaftskrise

Montag, den 13. Juli 2009

Schön recherchierte (und durch sehr viele Links belegte) Chronik der Wirtschaftskrise, deren Hintergründe und die aktuelle Bestandsaufnahme. Besonders schön dokumentiert: Wie schnell Politiker doch von ihren Aussagen nichts mehr wissen wollen, frei nach dem Motto: “Was interessiert mich schon mein dummes Geschwätz von gestern”. Zeit mitbringen zum Lesen und auf die vielen Beweislinks klickern:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10968

Hyperinflation – Wann Gold in Aktien umwandeln

Dienstag, den 30. Juni 2009

Das eine Inflation kommt ist sicher, ob eine Hyperinflation kommt noch nicht … aber die Notenbanken arbeiten daran, in dem sie fleißig die Staatsanleihen selber aufkaufen (Geld drucken) und so die Geldmenge dramatisch erhöhen.

Ok … also es kommt die Inflation, aber wir sind vorbereitet und haben einen Teil unseres Geldes bereits in Edelmetalle investiert … Gold und Silber steigen erwartungsgemäß an … und dann? Gold kann man nicht essen und Silber hat einen schlechten Heizwert. Wann ist es an der Zeit, seine Edelmetalle nach einer möglichen Währungsreform wieder in dann brauchbare Werte umzutauschen?

Werner Eichelburg, der Goldpapst, macht sich dazu so seine eigenen Gedanken:

http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2009-131_PreisrelationenHyperinflation.pdf

Unsere Empfehlung: Hier anpackbares Gold und Silber kaufen zu realtime Kursen auf www.anlagegold24.de

Finanzkrise – Ursache – Inflation – Gold

Donnerstag, den 25. Juni 2009

Eine gut verständliche Erklärung der Finanzkrise mit dem Szenario Inflation und Gold als Wertspeicher hier auf http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=2707

Ursache der Finanzkrise

Donnerstag, den 25. Juni 2009

Ursache der Finanzkrise ist der Zinseszinseffekt. Was auf der einen Seite das gewonnene Vermögen ist, müssen auf der anderen Seite Schulden sein. Dumm nur, das die Zinsbelastung irgendwann einmal exponentiell steigt und das ganze System “Wohlstand durch immer mehr Verschuldung” kollabieren lässt.

Prof. Bernd Senf hat über diesen Zinseszinseffekt viel publiziert (www.berndsenf.de), ein aktueller Beitrag z. B. hier … http://www.berndsenf.de/pdf/Zinssystem,%20Geldschoepfung%20und%20Weltfinanzkrise%20-%20Interview.pdf 

Eine gut zu lesende Zusammenfassung über die Ursachen der Finanzkrise von Alexander Czerny hier … http://www.egon-w-kreutzer.de/Ressourcen/Analyse%20Czerny%20-%20Finanzkrise.pdf

Schließlich will man ja verstehen, warum es zum Crash von Euro, Dollar und vieler Staaten gekommen ist. Das ist der Hauptproblem der “Kreditklemme”. Das Zinses-Zins-System ist auf eine stetig steigende Kreditmenge angewiesen! Sinkt die Kreditmenge dauerhaft, ist das ein deutliches Warnzeichen für einen bevorstehende Kollaps des aktuellen Finanzsystems!

Gold als Schutz vor Inflation des Euro und Dollar

Donnerstag, den 25. Juni 2009

Bisher mehr ein Thema für einige “verrückte” Goldfreaks, aber spätestens nach dem endgültigen Ausbruch der Finanzkrise im September 2008 von vielen Nischenwebsites als ultimativer Schutz vor der kommenden Hyperinflation angesehen: Gold.

Dazu mag man persönlich stehen wie man will, aber selbst in guten Zeiten sagt einem jeder seriöse Vermögensberater (und damit meine ich nicht diese Pappnasen in den Banken!), dass mindestens 10 % des eigenen Vermögens in Edelmetalle (wie Gold, Silber, Platin) investiert sein soll. Mittlerweile hat vermutlich aber der Letzte schon irgendwie mitbekommen, dass wir wirtschatlich wohl nicht mehr in “guten Zeiten” leben … und so wird Gold auf einmal schon großes Thema in der “normalen” Wirtschaftspresse, wie hier in der Wirtschaftwoche:

http://www.wiwo.de/finanzen/weltgeld-gold-400607/ oder

http://www.wiwo.de/finanzen/investmentlegende-marc-faber-gewaltiger-kollaps-400536/

http://www.wiwo.de/finanzen/gold-ist-der-standard-399059/

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Krisenbarometer der Finanzkrise

Donnerstag, den 25. Juni 2009

Mit der Google/Insights/Search werden in USA bereits Grippewellen vorhergesagt (wenn viele Leute z. B. verstärkt bestimmte Symptome eingeben, die auf eine Grippe hindeuten) oder in Deutschland werden anhand bestimmter Suchbegriffe wie “Kurzarbeit” oder “Jobsuche” die Arbeitsmarktzahlen prognostiziert:

http://www.welt.de/wirtschaft/article4024648/Google-prognostiziert-weniger-Arbeitslose-im-Juni.html 

Die passende Google/Insights/Search hier:

http://www.google.de/insights/search/#q=kurzarbeit%2Cjobsuche%2Carbeitslosengeld%2Ckurzarbeitergeld&geo=DE&date=today%2012-m&cmpt=q

Das lässt sich auch prima als Finanzkrisenbarometer verwenden. Man beachte auch unten immer die Rising Searches … also Suchanfragen, die in letzter Zeit explosionsartig zugenommen haben:

Suchanfragen bei Google als Krisenbarometer

http://www.google.de/insights/search/#q=w%C3%A4hrungsreform%2Cgoldm%C3%BCnzen%2Csilberm%C3%BCnzen%2Cgeld%20sicher&geo=DE&date=today%2012-m&cmpt=q

Einfach mal ein bisschen kreativ rumspielen … z. B. 90 Tage und andere Begriffe einstellen …

http://www.google.de/insights/search/#q=w%C3%A4hrungsreform%2Cstaatsbankrott%2Ckr%C3%BCgerrand%2Cgoldm%C3%BCnzen%2Cstaatsanleihen&geo=DE&date=today%203-m&cmpt=q

Auch hier wieder sehr spannend im unteren Bereich die Related-to-Suchbegriffe: Gibt man Goldmünzen ein, sieht man, dass viele Google-Nutzer Krügerrand als Synonym für Goldmünzen in Google als Suchanfrage eingeben.