Archiv der Kategorie ‘Arbeitslosigkeit‘

Immer mehr Amerikaner stehen vor Suppenküchen an

Mittwoch, den 25. August 2010

Gestern noch im Eigenheim, heute schon schlangestehen an der Suppenküche. Szenen aus dem amerikanischen Alptraum:

http://www.tagesschau.de/40-Millionen-Amerikaner-vor-den-Suppenküchen

Lage in Griechenland wird täglich schlechter

Mittwoch, den 18. August 2010

Der harte Sparkurs der griechischen Regierung greift und zeigt erste “Erfolge”: Da durch Lohnkürzungen und Rentkürzungen immer weniger Geld für Konsum zur Verfügung steht, schliessen reihenweise Geschäfte. Etwa ein Viertel der griechischen Geschäfte sind bereits pleite … Tendenz steigend. Selbst die offizielle Arbeitslosenquote ist bereits bei über 12 % … real soll sie bei fast 20 % liegen. In manchen Städten oder Branchen gar bei bis zu 70 % !

Verzweifelte hungernde Familienväter machen klare Ansagen, was auf die verhassten und korrupten Politiker in Griechenland in sehr absehbarer Zeit zukommt:

Wenn du meiner Familie das Brot wegnimmst, dann mache ich dich fertig, das müssen die Regierenden wissen”, sagt Meletis. “Und nennt uns dann nicht Anarchisten! Wir sind Familienväter und verzweifelt. Hier brodelt es wie in einem Dampfkessel. Und der wird irgendwann explodieren.”

www.spiegel.de/Absturz-der-griechischen-Wirtschaft-Erst-Depression-dann-Explosion

Absturz der Mittelschicht in Deutschland

Mittwoch, den 30. Juni 2010

Die Reichen werden in Deutschland immer reicher, die Armen immer ärmer … und die Mittelschicht (definiert als 1.800,- € Netto, Ehepaar, zwei Kindern unter 14) kann sich für die paar Kröten immer weniger leisten und verarmt zusehends. Das gibt natürlich lautes Geschrei von irgendwelchen Sozialfunktionären:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/Absturz-der-Mittelschicht

www.welt.de/Die-Maer-vom-massenhaften-Absturz-der-Mittelschicht

Deutsche ahnen das kommende Unheil

Mittwoch, den 26. Mai 2010

Immer mehr Deutsche ahnen das in den nächsten Monaten kommende Unheil. Es liegen Veränderungen in der Luft … unschöne Veränderungen. Immer mehr Menschen spüren mittlerweile instinktiv, dass die ausufernden Staatsschulden nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und viele Teile der Welt in eine allumfassende Wirtschaftskrise stürzen werden. Nicht nur dass Mitbürger, die sich noch vor wenigen Wochen in fast vollkommender Realiätsverweigerung überhaupt nicht für Themen wie Wirtschaftskrise, Staatsbankrott oder Eurodesaster interessiert haben, nun stärker auf wirtschaftliche Nachrichten sensibilisiert sind … die Frequenz der schlechten Nachrichten hat sich zudem auch deutlich erhöht. Kein Tag vergeht mehr ohne weitere Hiobsbotschaften … die mittlerweile selbst von den qualitätsfreien Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden können. Vor zwei Jahren hätte fast jede derartige Nachricht fast einen Börsencrash ausgelöst … mittlerweile nimmt man das nur noch resignierend zur Kenntnis. Zwei Drittel der Deutschen fürchtet um Ihre Ersparnisse, 75 % (!) ist der Ansicht, dass der schlimmste Teil der Krise noch vor uns liegt. Immerhin: Erst aufwachen, dann nachdenken, dann handeln. Immer mehr Deutsche bringen ihr Vermögen in Sicherheit.

Hier ein Beispiel für die Stimmungslage in Deutschland Ende Mai 2010

www.n-tv.de/Deutschen-schwant-Böses

www.handelsblatt.com/Deutschlandtrend-Zwei-Drittel-fuerchtet-um-ihre-Ersparnisse

www.spiegel.de/Umfragedesaster-für-Scharz-Gelb

Leistungsverweigerer vermehren sich zu stark

Dienstag, den 16. März 2010

Langsam aber sicher kommt die richtige Diskussion in Gang. Laut Bildzeitung holt Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Ländern nur ungebildetes Volk ins Land, die sich dann in der sozialen Hartz IV-Hängematte ewig und drei Tage gemütlich einrichten und sich mangels anderer sinnvoller Beschäftigung auch noch vermehren wie die Karnickel … und so zusätzlich auch noch den Schnitt jeder PISA-Studie versauen, da üblicherweise Migrantenkinder ihren normalen Altersgenossen zwei Jahre hinterherhinken, aber dafür meistens wenigstens besser mit Springmessern und Schlagringen umgehen können. Um derartige Mißstände zukünftig abzustellen und um Deutschland nicht zum Sammelbecken ungebildeter und arbeitsunwilliger Zuwanderer zu machen, fordern immer mehr Experten, Hartz IV auf maximal 5 Jahre zu beschränken:

www.bild.de/experte-gunnar-heinsohn-fordert-staat-soll-nur-5-jahre-hartz-iv-zahlen.html

2010 wird uns eine Menge um die Ohren fliegen

Mittwoch, den 17. Februar 2010

Euro-Crash, Dollar-Crash, Staatsbankrotte, Aufstände, Massenarbeitslosigkeit .. und vieles mehr: 2010 wird in vielen Bereichen das Faß zum Überlaufen bringen. Hier ein Ausblick auch aus astrologischer Sicht:

info.kopp-verlag.de/2010-das-jahr-der-abrechnung.html

Deutsche Wirtschaft vor langer Durststrecke

Samstag, den 13. Februar 2010

Während in den letzten beiden Jahren die Themen Depression, Massenarbeitslosigkeit, Pleitewelle, Staatsbankrott eher was für Verschwörungsneurotiker auf schrillen Internet-Seiten waren, werden solche Themen (in Kombination) nun mittlerweile auch von der seriösen Qualitätspresse aufgegriffen. Man kann die allumfassende Wirtschaftskrise ja kaum noch übersehen … schließlich zeigen selbst die fraglos manipulierten statistischen Daten statt des dringend benötigten Wachstums lediglich Stagnation auf niedrigem Niveau in Deutschland an.

Und ganz besonders beruhigend mal wieder: Die sogenannten “Experten” haben das nicht erwartet …. Welche “Experten” sind da eigentlich gemeint? Etwa die, die die Finanzkrise noch nicht mal gesehen haben, als die ganze Welt schon mitten drin steckte?

www.teleboerse.de/Volkswirte-zum-BIP

Man braucht kein “Experte” zu sein, um zu erkennen: Auf Deutschland, auf die Deutschen und seine Manager kommen schwere Jahre zu …

www.manager-magazin.de/Unsere-Durstrecke-wird-Jahre-dauern

Firmenpleiten in Deutschland steigen dramatisch

Freitag, den 12. Februar 2010

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland soll 2010 auf 40.000 Insolvenzen ansteigen. Auch die Anzahl der privaten Verbraucherinsolvenzen soll mit 138.000 neue Rekorde erreichen. Die Pleitewelle macht auch vor Deutschland nicht halt:

www.spiegel.de/FirmenpleitenSteigenDramatisch

Crash-Leuschel erwartet Hyperinflation

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Roland Leuschel hat mit seinen Crash-Prophezeiungen bisher fast immer recht gehabt. Seine aktuelle Vorhersage ist nun aber mal richtig düster :(

www.ftd.de/optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation

Mit großen Schritten in die Depression

Dienstag, den 19. Januar 2010

Es geht abwärts. Aber diesmal richtig. Mit Blut-Schweiß-und-Tränen-Reden bereiten uns unsere famosen Politiker bereits  auf die kommende Depression vor:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:kolumne-zeise-die-depression-ist-zurueck/50062355.html

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Immer mehr US-Bürger überleben nur dank Lebensmittelmarken

Freitag, den 15. Januar 2010

Fast 38 Millionen US-Bürger überlebten im Oktober 2009 in den USA mittlerweile nur noch dank der Lebensmittelmarken. Da auch hier allerdings die Statistik entsprechend manipuliert ist und der Bezug von Lebensmittelmarken sehr restriktiv ist, sind diese 38 Millionen Amerikaner die Edel-Armen. Die tatsächliche Armut liegt deutlich höher:

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/01/food-stamps-mit-neuem-rekord.html

Warnungen vor neuer Krise werden lauter

Donnerstag, den 14. Januar 2010

In den letzten Tagen werden die Warnungen vor einer neuen Wirtschaftskrise deutlicher und lauter. Aktuelles Beispiel: Finanzminister Schäuble … frei nach dem Motto: “Habe ich doch schon immer gesagt”:

http://www.mmnews.de/index.php/201001144669/MM-News/Wirtschaftskrise-2.0.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftskrise-schaeuble-warnt-vor-neuem-absturz_aid_470551.html

Mr. Doom Marc Faber sieht ebenfalls diverse Staatspleiten in der Eurozone und den mittfristigen Abstieg und Pleite der USA:

http://www.boerse-go.de/nachricht/Marc-Faber-sieht-Staatspleiten-in-Eurozone-und-langfristige-Pleite-der-USA,a2053505,b117.html

Währungsreform am 1.10.2011?

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Um den 1.10.2011 herum haben wir mit einer Währungsreform in Deutschland zu rechnen. Etwa gegen halb drei Nachmittags, vielleicht eher etwas früher als etwas später …

So sagen es die Sterne. Die Sterne sagen auch, dass 2011 ein sehr übles Jahr wird. Ab Frühjahr geht’s bergab und ab Herbst 2011 geht es über in den freien Fall. Oder so … apokalyptische Prophezeiungen aus Sicht der Sterne: http://www.astro-seiten.de/2011prognose.html Die Treffsicherheit früherer Prognosen bzw. Sehungen kann man hier nachvollziehen. Irgendwie passt ja immer irgendwas … :) www.astro-seiten.de/irgendwie-ist-immer-mal-was-eingetroffen.html Die richtig dicken Dinger aus Anfang 2011 wie Überflutungen in Australien, davongejagte Potentaten in Afrika, die Bombenstimmung in Lybien oder gar Erdbeben und Tsunami in Japan und der Big-Bang in Fukushima sind zwar in dem Ratespiel (ähh … meinte natürlich den Sternen) nicht erkennbar, aber woher können Sterne schon ahnen, dass japanische Atomkraftwerke noch nicht mal so ein läppisches Erdbeben der Stärke 9.0 aushalten können. Richtig: Das war sogar für Experten bis zum 11.3.2011 undenkbar und was wissen da schon Sterne.

Aber Spaß beiseite … ganz aus der Luft gegriffen ist das Thema Währungsreform noch in 2011 nicht, wenn man sich ansieht, wie Griechenland, Portugal und Italien gerade den Tod auf Raten sterben und andere Euro-Länder mitreissen. Und das alternative Szenario zu einer Währungsreform wäre halt eine ordentliche Inflation. Endergebnis ist in beiden Fällen aber immer: Unser Geldvermögen ist wertlos.

Na ja … was soll man nur davon halten? Vor einem Jahr (also etwa im Februar 2010) war das Thema Währungsreform ein Riesenthema und interessant war auf jeden Fall, was damals (Anfang Mai 2010) zum Thema Währungsreform im Hintergrund so ablief. Laut Walter Eichelburg, Betreiber von hartgeld.com, sollte die  Währungsreform konkret am 15.5.2010 kommen. Hier mal der Rückblick … aber keine Sorge … keiner hat was verpasst:

www.freie-allgemeine.de/Finanz-Experte: Bundesbank-druckt-bereits-neue-D-Mark

Hier dann mal einige Auszüge der im Artikel genannten “Indizien” Schwarz/Blau auf Weiß (auf Bilder klicken für große Darstellung):

Währungsreform am 15.5.2010

Ahh … alle Metzgerwaagen bereits umgestellt (Währungsreform-ready) … oder vielleicht dann doch nicht, oder wie … vielleicht doch nur eine uralte Software …

Währungsreform am 15.5.2010

Na ja … Schauen wir doch einfach mal, was am 16.5.2010 von der großartig angekündigten Währungsreform denn noch so übrig geblieben ist. Das Schöne am Internet ist ja schließlich, dass man notfalls jederzeit Inhalte und Daten ändern kann :) Aktuelle Infos aus der Verschwöhrungstheorien-Schmiede und von der Währungsreform-Front immer hier:

http://hartgeld.com/Waehrungsreform-DE.html (sicherheitshalber hier die IP von hartgeld.com: http://213.145.232.18)

(Update 17.5.2010: Aha … da die Bundesbank die Warnungen auf hartgeld.com mitgelesen hat – und Währungsreformen ja immer geheim bleiben müssen, damit sie Wirkung zeigen können - haben sich Kanzlerin Mergel und der Bundesbankpräser erstmal dazu entschlossen, die ganze Sache abzublasen und die Währungsreform erst am Pfingstwochenende durchzuführen!)

(Noch’n Update: Mhmm … Pfingsten ist auch vorbei und immer noch keine Neue Deutsche Mark. Auf die Kaffeesatzleser ist auch kein Verlaß mehr. :( )

(Update 4.8.2010: Das kann doch wohl nicht war sein … auch die Prognose Währungsreform am 3.8.2010 stimmte nicht … die Sterne, der Arsch. Auf nix ist mehr Verlaß. Immer noch keine Währungsreform und dreisterweise steigt der Euro sogar noch immer weiter. Lasst mich doch mit Eurem Sterneschwachsinn einfach in Ruhe …)

Ich persönlich bleibe beim Thema Währungsreform dann erstmal beim 1.10.2011 … so gegen halb drei! Und eigentlich gibt es zurzeit (April  2011) doch gar keinen Grund mehr für eine Währungsreform, denn am 9.5.2010 wurde mit dem 750.000.000.000,- Euro-Rettungspaket das gigantische Füllhorn über Euroland aufgemacht. Das ist einerseits das Eingeständnis, dass nicht nur Griechenland, sondern auch noch Portugal und Spanien pleite sind … und andererseits darf die EZB jetzt endlich (genau wie FED und BoE) die eigenen Staatsanleihen aufkaufen (also Geld drucken) und die Inflation wird so unvermeidlich ihren Weg gehen. Dank des 2010 angeleierten Rettungspaketes und des Rettungsschirms (European Stability Mechanism ESM) aus März 2011 kann ja glücklicherweise kein europäisches Land mehr pleite gehen.

Da eine Währungsreform Politiker schon mal gerne als Volldepppen in die Geschichtsbücher eingehen lässt, bevorzugen Politiker schon allein deshalb die Inflation als geschmeidige und geräuschlose Option, die Staatsverschuldung elegant zu reduzieren. Inflation bedeutet erfreulicherweise für Politiker, dass ein anderer in Zukunft für die Probleme verantwortlich gemacht wird! Das ist ein ganz wichtiger Grund gegen eine Währungsreform noch in 2011, vermutlich sogar der Wichtigste.

Also: Kommt die Währungsreform noch in 2011? Vermutlich nicht, denn eine Inflation ist deutlich eleganter und geräuschloser und bevor eine Währungsreform wirklich nötig wäre, werden zuerst Steuern erhöht, Zwangsabgaben auferlegt und deutlich mehr verzweifelte Sparanstrengungen unternommen.Soweit sind wir noch (lange) nicht … aber die Diskussion kommt bereits ganz ordentlich in Gang …

www.richtige-schritte.de/Reichensteuer-Zwangsabgaben-ante-portas

Dass die Inflation in den letzten Monaten halt die bevorzugte Art der Entschuldung war (und natürlich 2011 und erst recht 2012 bleiben wird!), sieht man schon nach kurzer Recherche:

www.richtige-schritte.de/Am-Ende-vom-Geld-ist-immer-mehr-Monat-übrig

www.ftd.de/So-trifft-die-Inflation-Europa

Allerdings könnte das ganze kopflose Gebilde Euroland in wenigen Tagen zusammenkrachen, wie wir es in der ersten Maiwoche 2010 schon in Ansätzen gesehen haben oder aktuell (April 2011) wieder am Beispiel Portugal, Irland und weiterhin Griechenland sehen. Wenn erst erste Euro-Staaten kollabieren, könnte sich in sehr kurzer Zeit eine Eigendynamik entwickeln, die Deutschland dazu zwingen würde, aus dem Euro auszutreten und die DM wieder einzuführen. Da man in solchen katastrophalen Momenten immer gut mit den “üblen Machenschaften internationaler Spekulanten” argumentieren kann, würde man sicherlich die Gunst der Stunde nutzen und einen kleinen eleganten “Haircut” bei den Spareinlagen, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Haltern von Staatsanleihen machen. Deutschland wäre froh, die DM wieder zu haben … was macht es da aus, wenn z. B. alle Guthaben oberhalb von 100.000,- Euro nur noch 1:2 umgetauscht würden. Guthaben in sechsstelliger Höhe sind doch eh nur bei einer Minderheit in Deutschland “Normalität”, weshalb bestimmt 80 % der Deutschen solch einer “kurzfristigen” Währungsreform vermutlich sogar zustimmen würden, weil man ja dann nun endlich die gute alte stabile DM wieder hat!

Die - auf den ersten Blick – vergleichsweise wenigen Betroffenen würden sich vermutlich nicht trauen, lautstark über diesen Haircut zu meckern, weil man im Rahmen des üblichen deutschen Sozialneides seinen Nachbarn nur ungerne durch dieses Gejammer die genaue Höhe seiner Vermögenswerte zur Schau stellt und natürlich erst recht deren Schadenfreude fürchtet. Erst später werden den restlichen Leuten die Augen aufgehen, wenn auf einmal klar wird, dass z. B. auch die Auszahlung der Kapitallebensversicherung vom Haircut betroffen ist.

Hier von Michael Winkler einige interessante Betrachtungen und Umrechnungsverhältnissen der letzten Währungsreformen:

www.michaelwinkler.de/Währungsreformen-2010-1948-1923

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise

Montag, den 28. Dezember 2009

Ein totaler Absturz der westlichen Welt in eine erneute Weltwirtschaftskrise inkl. Massenarbeitslosigkeit, Bankenpleiten, Versorgungsengpässen usw. gilt bei Politikern und in den gleichgeschalteten Qualitätsmedien zur Zeit noch als unwahrscheinlich. Zur Zeit noch … und überhaupt: In den letzten Jahren hat sich noch kein Politiker weder mit prophetischen Gaben noch mit der Wahrheit besonders hervorgetan.

Aus diesem Grund hat die Wirtschaftswoche etwas genauer und erfreulich offen beleuchtet, was in einer Weltwirtschaftskrise auf uns und unsere Spareinlagen zukommen könnte …

http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/2/

Sehr interessant auch der übersichtliche Vergleich verschiedener Anlageformen von 1914 bis 20xx …

http://wiwo.circ-it.de/tabellen/2009_02Feb_Tab_krisenfeste_anlagen/tab_vgl_gold.html

Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen!

Freitag, den 25. Dezember 2009

Die Angst vor Jobverlust und dem dann folgenden sozialen Abstieg inkl. Verlust von Reihenhaus, Auto und dann vermutlich auch der Frau verängstigt die deutsche Mittelschicht so sehr, dass diese sich um so mehr anstrengt, den Job zu behalten. Die Chefs freuen sich, dass Mitarbeiter von Jahr zu Jahr geschmeidiger werden, weniger krank sind und kam noch Gehaltserhöhungsforderungen stellen.

Hartz-IV hat so durchaus auch seine positiven Seiten … Wenn unsere famose Bundesregierung es in absehbarer Zeit noch schaffen würde, nichtsnütziges und faules arbeitsscheues Gesindel auf den Acker zu schicken – Motto: Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen – und man als ehrbarer Steuerzahler endlich mal das Gefühl hat, dass der Sozialleistungstransfer in beide Richtungen funkioniert, wäre die Leistungsbreitschaft der wenigen verbleibenden Steuerzahler vermutlich noch deutlich größer:

http://www.welt.de/wirtschaft/article5611582/Hartz-IV-erschuettert-die-Mittelschicht.html

Weniger Arbeitslose weil mehr Sozialhilfeempfänger

Montag, den 7. Dezember 2009

Hurra … Hurra … Amerika hat deutlich weniger Arbeitslose als gedacht! Die ganze Welt jubelt, die Börsen explodieren …

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:konjunkturerholung-us-arbeitsmarktbericht-begeistert/50046453.html

Leider ist die Wahrheit eine andere: Die US Arbeitslosenzahlen wurden kreativ bereinigt, u.a. weil eine Unmenge an Leuten aus der Arbeitslosenstatistik herausgefallen sind, die nun Sozialhilfe beantragen müssen!

http://blog.bankhaus-rott.de/sozialhilfe-statt-arbeitslosengeld

Crack-Up-Boom – Die Katastrophen-Hausse voraus!

Freitag, den 4. Dezember 2009

Bevor eine Währung kollabiert, verlieren die Bürger das Vertrauen in diese Währung und geben es mit vollen Händen aus. Der Aufschwung von Baumärkten und Handwerkern zeigt, dass viele Deutsche ihr Geld lieber in’s eigene Haus oder die Wohnung investieren, weil sie dem Euro nicht mehr über den Weg trauen und befürchten, dass er immer wertloser wird.

Das derzeitige Zinseszins Schuldgeldsystem geht unaufhaltsam seinem Ende entgegen. Big Money geht gerade unauffällig ohne großes Theater in Sachwerte, wie man am unaufhaltsam steigenden Goldpreis wunderbar ablesen kann. Was kann nach dem jetzigen Finanzsystem kommen?

http://www.mmnews.de/index.php/200912044376/MM-News/Die-Katastrophen-Hausse.html

Deutliche Verschlechterung im Arbeitsmarkt

Donnerstag, den 3. Dezember 2009

Die Zahl der Arbeitslosen ist im November 2009 in Deutschland zurückgegangen, trotz Weltwirtschaftskrise. So oder so ähnlich tönten die Qualitätsmedien …

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/sinkende-arbeitslosenzahl-deutsches-jobwunder-haelt-auch-in-der-krise-an%3B2492330

… oder das “Propagandaministerium”:

http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2009/12/2009-12-01-arbeitsmarkt-im-dezember.html

Leider wurde jeweils versäumt, den (verbleibenden) Steuerzahlern mitzuteilen, dass seit einem Jahr täglich 1.000 Leistungsempfänger (also Sozialhilfeempfänger oder neudeutsch Hartz IVler) hinzukommen … seit einem Jahr waren es 361.000. Das sind die, die noch nicht mal mehr arbeitslos sind, sondern die Jobsuche ganz aufgegeben haben und sich lieber auf Kosten der arbeitenden Restbevölkerung durchfüttern lassen. Ein echte Bestandsaufnahme der deutschen Arbeitsmarketes im November 2009  gibt es hier bei Egon Kreutzer:

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2009/48.html

Banker bewaffnen sich

Mittwoch, den 2. Dezember 2009

Plagt das schlechte Gewissen. Laut Bloomberg fangen in den USA die ersten Banker an sich zu bewaffnen, weil sie Übergriffe, Gewalttaten oder gar Lynchjustiz wutschnaubender Bürger fürchten, die sie um ihre Ersparnisse gebracht haben. Mal sehen, wann in bester Hollywood-Western-Tradition der erste Bankster an der Strassenlaterne baumelt.

Interessant, dass nicht ein Wald-und-Wiesen-Weltweite-Verschwörung-Blog darüber berichtet, sondern Bloomberg:

http://www.wirtschaftsfacts.de/Goldman_Sachs_Mitarbeiter_bewaffnen_sich_aus_Angst_vor_Bevoelkerung

Goldman-Sachs macht fette Beute auf Kosten der Amerikaner

Montag, den 16. November 2009

Hallo Amerikaner! Da habt Ihr Euch ja was Feines großgezogen. Während sogar die offizielle Arbeitslosigkeit in den USA bei deutlich über 10 % liegt, Millionen Amerikaner nur noch von Lebensmittelgutscheinen leben, viele Amerikaner sogar mittlerweile nicht mehr das Geld haben, Ihre Angehörigen zu beerdigen und alle Amerikaner mit ihren Steuergeldern die maroden Banken vor dem Bankrott gerettet haben … sitzt die Bank Goldman-Sachs mittlerweile wieder auf über 160 Milliarden Dollar Bargeld. Alleine im dritten Quartal 2009 verdiente Goldman-Sachs über 3 Milliarden Dollar überwiegend im Eigenhandel mit Aktien, Währungen, Rohstoffen und Derivaten. Das Geld für diese Zockerrei gibt’s für ca. 0,25 % bei der FED.

Steuern auf diese Gewinnen fallen zwar auch an, liegen aber bei ca. 1 %. Das soll sich vielleicht ändern:

http://info.kopp-verlag.de/news/wie-man-die-wall-street-ihren-anteil-zahlen-lassen-kann.html

Gold hat 1100 angerissen

Freitag, den 6. November 2009

So ganz nebenbei hat Gold die Marke von 1100 $ / Feinunze angerissen:

gold_1100

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:umschichtung-der-reserven-goldpreis-klettert-ueber-1100/50034090.html

US Arbeitslosenquote nun offiziell über 10 %

Freitag, den 6. November 2009

Das nenne ich mal einen rasanten Aufschwung: 10,2 % Arbeitslosigkeit, und das sind die offiziellen Zahlen. Die Anzahl der Leute ohne Arbeit in den USA ist noch dramatisch höher. Die Krise auf dem US-Arbeitsmarkt eskaliert immer mehr … Vor Bekanntgabe der üblen Zahlen wurde noch die Dauer der Arbeitslosenunterstützung in den USA auf bis zu zwei Jahre verlängert … ganz so, als gäbe es nicht schon genug Staatsschulden. Gezahlt wird dann halt mit frisch gedrucktem Geld:

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:daempfer-fuer-us-wirtschaft-arbeitslosenquote-ueber-10-prozent/50034047.html

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/quote-auf-27-jahres-hoch-krise-auf-us-arbeitsmarkt-eskaliert;2479763

Die deutlich breite gefasste Arbeitslosenzahl U-6 weist dagegen bereits 17,5 % Arbeitslosigkeit in den USA aus:

 http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/11/aaa.html

Mittlerweile werden aber nicht nur die ungelernten Dummdödel an den Fließbändern entsorgt, sondern die Entlassungen wüten auch bei den bisherigen Eliten an der Wall-Street:

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/wall-street-neue-arbeitslose-tragen-nadelstreifen;2479765

Die zweite Welle der Finanzkrise beginnt

Freitag, den 6. November 2009

Durch die Pleite der CIT Bank kommt die Finanzkrise nun richtig bei den amerikanischen Unternehmen an. Während bei der Lehman-Pleite ja eher virtuelle Finanzwerte und Zertifikate zerplatzt sind, war die CIT Kreditgeber für hundertausende US-Unternehmen. Die bekommen jetzt immer mehr Probleme sich zu finanzieren. Eine große Pleitewelle droht:

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/177/493523/text/

FED muss neue Milliarden in den Markt pumpen

Freitag, den 6. November 2009

Die nächsten Milliarden Dollar werden als Unterstützung in amerikanischen Unternehmen versenkt. Fannie Mae und GMAC sind so tot wie eine hundertmal überfahrene Katze auf der Autobahn, aber die FED pumpt trotzdem (oder gerade deshalb) 20 Milliarden Dollar frisch gedrucktes Geld in die beiden Zombieunternehmen.

Das belegt nicht nur, dass die Krise noch lange nicht vorbei ist, sondern zeigt deutlich, dass genaugenommen die Krise erst so richtig anfängt. Nur absolute Realitätsverweigerer – das sind die, die auch Spareinlagen bei der Bank oder Kapitallebensversicherungen mit Ablaufdatum 2046 noch für sicher halten – lassen sich vom durch Qualitätsmedien gefakten Konjunkturoptimismus noch manipulieren:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:fass-ohne-boden-usa-pumpen-neue-milliarden-ins-finanzsystem/50033794.html

Liste über den Stellenabbau in Deutschland

Donnerstag, den 5. November 2009

Aufschwung hin oder her, wahr oder gelogen? Tatsache ist, dass aktuell viel mehr Arbeitsplätze verloren gehen, als es für Deutschland gut ist. Wer keine Lust mehr hat, den schöngerechneten Arbeitslosenzahlen aus dem ”Propagandaministerium” Glauben zu schenken, findet eine laufend aktualisierte Aufstellung – direkt aus dem richtigen Leben – hier:

http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html

Diese Liste lebt von allen Informationen über Stellenabbau, gerade auch über kleinere lokale oder regionale Fimen. Wer also im eigenen Umfeld mitbekommt, dass ein weiteres Unternehmens insolvent wurde oder teilwese Mitarbeiter entläßt, kann das hier melden:

http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/MeldeformularStellenabbau.html

240000 Stellen fallen in Autoindustrie weg

Montag, den 2. November 2009

In den nächsten drei bis vier Jahren fallen in der deutschen Autoindustrie vermutlich bis zu 240.000 Arbeitsplätze weg – in Worten zweihundertvierzigtausend – , so eine Studie. Frühestens 2015 wird die deutsche Automobilindustrie wieder das Niveau von 2007 erreichen. Trotzdem – und das ist ein Hoffnungsschimmer – wird Deutschland seine führende Rolle in der Automobilbranche behalten.

http://www.welt.de/wirtschaft/article5054210/In-der-Autoindustrie-fallen-240-000-Stellen-weg.html

Die große Depression in den Qualitätsmedien

Dienstag, den 20. Oktober 2009

Hoppla … was geschieht denn hier auf einmal. In der Welt steht ein großer Artikel zum Thema “Droht eine Neuauflage der großen Depression von 1929“. Noch vor wenigen Wochen vor der Bundestagswahl überboten sich die deutschen Qualitätsmedien mit hoffnungsfrohen Aufschwungszenarien und nur die wenigen Nicht-Realitätsverweigerer sahen für die Zeiten nach der Wahl viele unangenehme Wahrheiten (Arbeitslose, Firmenpleiten, Umsatzeinbrüche, Gewinneinbrüche, Inflation usw.) auf uns zukommen … aber dass es gleich und “plötzlich” so dick kommt, hätte natürlich keiner gedacht. Solche Themen waren noch vor vier Wochen tabu.

aktiensteigen

Fazit ist natürlich leider, dass uns wohl nicht nur Finanzkrise 2.0 droht, sondern Weltwirtschaftskrise 2.0 inkl. Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems. Sehr unangenehm, aber auch sehr absehbar:

http://www.welt.de/finanzen/article4908336/Droht-eine-Neuauflage-der-Grossen-Depression.html

Der Stellenmarkt wird immer trostloser

Mittwoch, den 7. Oktober 2009

Willkommen in der Realität … liebe Unternehmer. Mittlerweile spricht sich herum, dass zwar der freie Fall der Auftragseingänge vielleicht vorläufig verlangsamt oder gestoppt ist, aber das große Auftragsloch bleibt.

Bis dieses Auftragsloch dann eventuell im Jahr 2013 odr 2014 wieder geschlossen sein könnte, will man keine Leerkapazitäten bereitstellen. Auch Kurzarbeit hilft so lange  nicht mehr weiter. Also geht es jetzt an die Entsorgung der Mitarbeiter

 http://www.faz.net/Stellenmarkt-wird-trostloser

Autoindustrie bricht jetzt um 50 % ein

Freitag, den 2. Oktober 2009

Nach der künstlichen Reanimation durch die Abwrackprämie ist der Autoabsatz im September überdeutlich eingebrochen. In Deutschland wurden 50 % weniger Autos verkauft, in den USA sieht es ebenfalls extrem düster aus. Autoindustrie am Ende, bald folgt der Kurzarbeit die Massenentlassung:

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/autoindustrie/:ende-der-abwrackpraemie-autohaendler-mit-absatzeinbruch-von-50-prozent/50018155.html

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/autoindustrie/:nach-cash-for-clunkers-us-automarkt-faellt-zurueck-in-die-schockstarre/50017902.html

http://www.mmnews.de/index.php/200910043906/MM-News/Autoindustrie-wrackt-ab.html

Umsatz im Einzelhandel bricht ein

Donnerstag, den 1. Oktober 2009

Im Einzelhandel wird spürbar weniger Geld ausgegeben. Im August 2009 ist der Umsatz um 1,5 % eingebrochen. Das ist um so schlimmer, weil “Experten” mit Umsatzzuwächsen gerechnet haben. Fragt sich nur, was die Superexperten sich denn so dachten, wer denn das Mehrgeld überhaupt ausgeben solle …

Kurzarbeiter? Zeit genug hätten die ja immerhin.
Arbeitslose? Haben noch mehr Zeit, aber auch noch weniger Geld.
Hartz-IV-Empfänger? Die haben noch viel weniger Geld, brauchen das bißchen auch noch für Zigaretten und das Premiere-Abo. Außerdem haben die keine Zeit, weil irgendwer muß schließlich den ganzen Tag über Talkshows oder Castingshows gucken …

Die Zeiten im Einzelhandel werden mit zunehmender Arnbeitslosigkeit noch übler werden, aber dem Einzelhandel bleibt ja wenigstens noch die Hoffung auf das alljährliche bombige Weihnachtsgeschäft:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/meldungen/Einzelhandel-bricht-Umsatz-weg-article528979.html

(Neue) Wahrheiten nach der Wahl

Dienstag, den 29. September 2009

Die Zeit der Wahrheit ist gekommen. Das Stillhalteabkommen der Politik mit den Unternehmen hat bis zu Wahl gehalten. Wir haben schon seit Monaten darauf hingewiesen, dass nach der Bundestagswahl die Medien ganz neue Töne anschlagen werden … hier gibt es schon kurz nach der Wahl die ersten Beweise …

http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/09/29/kurzarbeit/unternehmen-wollen-sie-reduzieren-kommt-jobkahlschlag-nach-der-wahl.html

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:alarmsignal-siemens-warnt-vor-harten-zeiten/50016574.html

http://www.richtige-schritte.de/wer-freut-sich-daschon-auf-die-regierung.html

Wer freut sich da schon auf die Regierung?

Dienstag, den 29. September 2009

Deutschland hatte die Wahl und Merkel / Westerwelle sind das freudige Dreamteam, die uns die nächsten Jahre regieren dürfen. Freude über den Wahlsieg war gestern, ab jetzt geht es um Rekordverschuldung, Massenarbeitslosigkeit, Pleite der Kommunen und Gemeinden, riesige Haushaltslöcher, am Boden liegende Konjunktur, Auseinanderbrechen der EU, Steuersenkung versprochen obwohl Steuererhöhung nötig … usw.

Wie kann man noch im Wahlkampf darum betteln, gewählt zu werden, um dann für den Schlamassel der nächsten vier Jahre verantwortlich gemacht zu werden? Oder war das der eigentliche Grund für den laschen Wahlkampf der Frau Merkel? Bloß nicht wiedergewählt werden, da man die Probleme der nächsten Jahre sowieso nicht mehr in den Griff bekommen kann? Ist ja nun durch die erstarkte FDP in die Hose gegangen … Der Niedergang Deutschlands wird somit zwei Namen tragen. Merkel und Westerwelle … Herzlich Willkommen im Schlamassel:

http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4651228/Schwarz-Gelb-muss-mit-dem-Schlimmsten-rechnen.html

http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/top-oekonom-franz-nur-grausamkeit-kann-deutschland-retten_aid_439854.html

Geld sparen wird zukünftig nichts mehr bringen: http://www.mmnews.de/index.php/200909293860/MM-News/Mehrwertsteuer.html

Der Aufschwung wird nicht kommen

Donnerstag, den 24. September 2009

Es wird in den nächsten Jahren keinen wirtschaftlichen Aufschwung geben. Der einzige sichtbare Aufwärtstrend werden Steuererhöhungen sein. Die Weltwirtschaft steht vor großen Veränderungen und bereits 2010 wird man absehen können, wie diese Veränderungen aussehen werden.

Aha … GEAB Nr. 37 von der europäischen Denkfabrik LEAP2020 ist angekommen und zeichnet (gut recherchiert und dokumentiert) das Szenario der (erst noch) kommenden weltumfassenden Krise, nach der “wirtschaftlich kein Stein mehr auf dem anderen sein wird”.

Die Presseveröffentlichung zu GEAB Nr. 37 hier. Das einzige wirklich üble daran ist, dass die bisher immer zu über 90 % Recht hatten, es aber schon beschissen genug wäre, wenn nur 50 % eintreffen würden … :(

http://www.leap2020.eu/GEAB-N-37-ist-angekommen!-Umfassende-weltweite-Krise-Die-Hoffnung-auf-einen-Aufschwung,-der-nicht-kommt_a3816.html

Sozialhilfe richtig gemacht in den den Niederlanden

Donnerstag, den 17. September 2009

Gesetz für Arbeit und Beistand. Der Name ist Programm, denn ohne Arbeit gibt es keinen Beistand. Bei unseren niederländischen Nachbarn versumpfen Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger nicht vor Talkshows, sondern müssen arbeiten. Sonst gibt es kein Geld. Wer nicht zur Hilfsarbeit erscheint, muss mit Kürzungen rechnen, wer krank ist wird zum Amtsarzt geschickt.

Die Zahl der “Hilfebedürftigen” geht so deutlich zurück. Die Antragsteller suchen sich lieber einen Job, als an den staatlichen Beschäftigungsprogrammen teilzunehmen. Das genaue Gegenteil zu HARTZ-IV. In Deutschland fehlen in den nächsten Jahren bis zu 50 Milliarden Euro.

Niederlande als Vorbild: http://www.welt.de/wirtschaft/article4546743/Niederlaender-muessen-fuer-Hartz-IV-arbeiten.html

Geisterschiffe warten vergeblich auf Ladung

Mittwoch, den 16. September 2009

Hunderte stillgelegte Geisterschiffe liegen vor Singapur und warten teilweise schon seit Monaten auf neue Ladung. Wo bleibt die versprochene Erholung?

http://www.mmnews.de/index.php/200909163772/MM-News/Die-Geisterflotte-der-Rezession.html

Der nicht manipulierbare Baltic-Dry-Index zeigt ebenfalls die schwere Flaute im Bereich der Frachtraten an.

Deutschlands unbequeme Wahrheiten nach der Wahl

Mittwoch, den 16. September 2009

Noch herrscht trügerische Ruhe in Deutschland, aber nach der Bundestagswahl ab dem 28.9. werden der staunenden Öffentlichkeit urplötzlich und vollkommen überraschend jede Menge Wahrheiten präsentiert werden:

Steuererhöhung, Massenarbeitslosigkeit, Pleitewellen, wuchernde Staatsverschuldung, einbrechende Steuereinnahmen, Mehrwertsteuererhöhung, Umverteilung von Reich nach Arm (Reich = 35.000,- € / pa.!), Zwangsabgaben, Kürzungen bei Staatsausgaben (Polizei und Bildung, aber nicht Sozialhilfe), explodierende Energiepreise, Gasknappheit (Ukraine!), unbezahlbares Gesundheitssystem und nicht mehr tragbare Rentenzahlungen … und dazu noch eine anziehende Inflation, die den dann verbleibenden Geldvermögen in den nächsten Jahren den Rest geben wird.

Alles das wird nach der Bundestagswahl Thema werden, weil es nicht mehr zu übersehen sein wird. Ab Herbst 2009 gilt:  Willkommen im Deutschland nach der Bundestagswahl 2009, im Herbst der Wahrheiten:

http://www.wiwo.de/politik/worueber-vor-der-wahl-keiner-spricht-407989/4/

http://www.richtige-schritte.de/nach-der-bundestagswahl-2009-geht-die-krise-richtig-los.html

Pleitewelle in der Autoindustrie

Samstag, den 12. September 2009

Bis Ende 2009 gehen insgesamt 120 Zulieferer der Automobilindustrie in Deutschland pleite und bis Ende 2010 werden bei den Automobilzulieferern bis zu 50000 Jobs verschwinden:

http://www.welt.de/wirtschaft/article4518636/Autozulieferern-droht-eine-gigantische-Pleitewelle.html

Wirtschaftsimperium USA findet nun in Zelten statt

Freitag, den 11. September 2009

Was zeigt den Untergang der früheren Weltmacht USA deutlicher als ein Blick auf den Lebensstandard der Amerikaner: 40 Millionen Amerikaner (13 % der Gesamtbevölkerung) leben in Armut, ein ordentlicher Teil davon lebt in Zeltstädten, von den 40 Millionen armen Amerikanern werden 34 Millionen mit Lebensmittelmarken am Leben gehalten.

Da man aber selbst als armer Amerikaner trotzdem noch seinen historisch gewachsenen Reststolz hat, werden Gaffer – ähnlich wie im Zoo – mit $ 10,- bereits bei der Einreise in das große Zeltlager zur Kasse gebeten.

Amerika in Armut: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,648291,00.html

Pleitewelle in Deutschland nimmt Fahrt auf

Donnerstag, den 10. September 2009

Die Anzahl der Firmenpleiten ist in den ersten sechs Monaten 2009 im Vergleich zu 2008 um fast 15 % gestiegen. 16.100 Firmen mussten die Segel streichen und ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil rechnet Creditreform noch mit weiterer Zunahme der Insolvenzen. Sorge bereitet, dass unter den insolventen Unternehmen auch viele “eigentlich gesunde” Firmen wären:

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:keine-trendwende-deutschland-aechzt-unter-pleitewelle/50007364.html