Archiv der Kategorie ‘Bankencrash‘

Reichensteuer & Zwangsabgaben ante portas

Mittwoch, den 14. September 2011

Na ja … Politiker sind doch irgendwie leicht berechenbar. Schon vor zwei Jahren war glasklar, dass es noch vor einer allfälligen Währungsreform erstmal den Versuch einer Umverteilung geben würde … hier nochmal die ausführliche eindringliche Warnung vom 1.9.2009:

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Nun ja … und jetzt sind die Schulden dank umfangreicher finanzieller Unterstützungsmaßnahmen unserer südeuropäischen Freunde und diverser Bankster vollkommen überraschend dramatisch gestiegen und frisches Geld muss her. Und da keiner unserer volldemokratischen Politiker als der Volldepp in die Geschichtsbücher eingehen möchte, der in 100 Jahren die dritte deutsche Währungsreform verursacht hat (inkl. fast vollständigem Verlust der ein Leben lang angesparten Altersvorsorge), ist es doch schließlich um ein Vielfaches leichter, erst mal “die Reichen” ordentlich abzuschröpfen … wobei “reich” im Sinne der SPD definiert wird als “ab ca. 50.000,- € Jahreseinkommen und Immobilienbesitz” … also fast jeder 2. Deutsche.

Das Pikante am Immobilienbesitz ist ja leider, dass die Grundbücher elektronisch geführt werden und so auf Knopfdruck anhand des Datenbestands und einiger Rechenmodelle ausprobiert werden kann, welche Zwangsabgaben in % vom Verkehrswert man auf die Immobilien draufpacken muss, um die gewünschte Summe X zu erhalten, die man für weitere finanzielle Wohltaten Richtung Siechenland und Bankenland benötigt. Ach so … das ist natürlich ärgerlich, aber so richtig pikant daran ist, dass das Wesen einer Immobilie eben dummerweise deren Unbeweglichkeit ist, was bedeutet: Jeder zahlt, weil sich keiner seine Immobilien unter den Arm packen kann um abzuhauen:

www.focus.de/finanzen/Steuern-für-Griechenland-Die-neuen-miesen-Schröpf-Tricks-des-Staates

Hier nochmal zur Wiederholung, denn es trifft ja genau die Richtigen: Die Reichen!

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Aktuelle Lage schlimmer als 2008

Montag, den 12. September 2011

Die Situation an den Finanzmärkten verschlechtert sich Anfang September 2011 dramatisch. Offensichtlichster Indikator für die beginnenden Verwerfungen ist natürlich der Absturz des DAX von 7.400 auf 5.000 Punkte (dort speziell die Bankaktien) innerhalb eines Monats, aber die wirklichen Gefahren lauern im Hintergrund. Hier eine Einschätzung des IST-Zustands … Selbstverständlich muss man solche Warnungen vor aufziehende größeren Verwerfungen nicht ernst nehmen, aber dann bitte später nicht sagen, man hätte das alles nicht gewusst:

Dirk Müller “Mr. Dax” http://www.cashkurs.com/Aktuelle-Lage.104.0.html

Walter Eichelburg http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2011-194_Euro-Waehrungskrise.pdf

Thorsten Schulte http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thorsten-schulte/das-bankensystem-der-euro-zone-ist-derzeit-noch-mehr-gefaehrdet-als-2-8-und-dies-nicht-ohne-grund.html

Griechenland und die Insolvenzverschleppung

Freitag, den 13. Mai 2011

Die Griechen konsumieren mehr, als ihnen aufgrund ihrer Arbeitsleistung zusteht. Das ging ein paar Jahre lang gut, das ging durch die erlogene Aufnahme in den Euro und den so noch billigeren Konsum weitere Jahre gut … aber irgendwann ist Zahltag. Der Zahltag für Griechenland nähert sich mit großen Schritten, aber noch versuchen “unsere Eliten” den Tag der Abrechnung mit immer weiteren – und immer verzweifelteren – Maßnahmen noch ein bißchen in die Zukunft zu schieben um sich mit immer mehr Geld etwas mehr Zeit zu kaufen:

www.gt-worldwide.com/Griechenland_Euro_Drachme_oder_Staatsbankrott

Hier mal ein kleiner Überblick zur aktuellen Lage der griechischen Staatsfinanzierung … die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen sind mit 16 % aktuell praktisch doppelt so hoch wie vor einem Jahr, als wegen Siechenland (und natürlich weiteren Bankrotteuren wie Portugal, Irland & Co.) das “Rettungspaket” geschnürt wurde.

Aktuelle Rendite der griechischen Staatsanleihen: http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

… und hier noch mal eine kleine Erläuterung, warum die Todeszone für Griechenland (und natürlich die meisten anderen Staaten) spätestens bei 8 % Zinsen auf neue Staatsanleihen einsetzt:

www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-real-bankrott.html

Schon viel Ärger für drei Monate in 2011

Montag, den 21. März 2011

Das erste Quartal 2011 ist noch nicht mal rum … aber Ärger hat es 2011 schon für mehr als ein Jahr genug gegeben. Glücklicherweise (noch) nicht in Deutschland, aber um uns herum hat es gut eingeschlagen. Revolutionen in Nordafrika, Erdbeben, Tsunamis, Atomkatastrophen in Japan, ausgeflippte Diktatoren, Sarkotzy – der selbsternannte Napoleon-Nachfolger – übt sich in Populismus und innenpolitischer Schadensbegrenzung, indem er den Lybiern hilft, ihr Erdöl weiter zu exportieren, Ölpreise und Nahrungsmittelpreise steigen dramatisch und immer schneller an, Griechenland, Portugal & Co. werden von Tag zu Tag “mehr pleiterer” … und der US-Dollar wird von Tag zu Tag schwächer.

Ja … und das ist noch längst nicht alles:

www.propagandafront.de/Weltfinanzmarkte-können-jetzt-jederzeit-zusammenbrechen

www.propagandafront.de/Verschärfung-der-Wirtschaftskrise-die-Warnhinweise-mehren-sich

Deutsche räumen schon wieder ihre Bankkonten leer

Donnerstag, den 16. Dezember 2010

Anscheinend sind – so wie Anfang Oktober 2008 – wieder jede Menge Deutsche aufgewacht und holen angesichts der explodierenden Schuldenprobleme innerhalb der Eurozone ihr Geld von der Bank. Wäre das nicht so, würde Angela Mergel nicht “Ihre Garantie der Spareinlagen” aus Oktober 2008 nun erneuern! Ein Run auf die Banken scheint angelaufen zu sein! Aufpassen jetzt!

www.reuters.com/Merkel-erneuert-Garantie-an-deutsche-Sparer

www.n-tv.de/Die-Spareinlagen-sind-sicher

Garantie? Spareinlagen??? Wer das im Oktober 2008 verpasst haben sollte, findet eine kleine Auffrischung der damaligen Aktion hier:

info.kopp-verlag.de/Uns-fehlte-die-Legitimation

Crash JP Morgan Buy Silver – Wir crashen eine Bank

Mittwoch, den 24. November 2010

Kauf Silber und zerstöre so die Bank JP Morgan … ist eine nette kleine virale Kampagne in den Medien, die dafür sorgen soll, dass die Bankster – die man sowieso noch nie leiden konnte – nun auch mal  gequält werden und ihren Arbeitplatz und ihren jährlichen Bonus verlieren.

Zusätzlich zu dem netten Spaß, eine der weltgrößten Banken zur Implosion zu bringen, erledigt man den eigenen Vermögensschutz durch den Kauf von physischem Silber praktisch nebenbei noch mit. Hintergrund der Aktion ist nämlich, dass wenn nur einige Millionen Menschen eine Unze Silber kaufen, die Silbermarktmanipulationen zusammenbrechen und so der Silberpreis in die Höhe getrieben wird. Notfalls – und um das Ganze etwas zu beschleunigen – darf jeder natürlich, sofern man Silber überhaupt noch bekommt, auch direkt 10 Kilo für den Eigenbedarf kaufen. Also los jetzt … Crash JP Morgan Buy Silver:

www.chaostheorien.de/Die-crash-jp-morgan-kauf-silber-kampagne

Mit inszenierter Terrorangst lassen sich die Deutschen verarschen

Dienstag, den 23. November 2010

Zitternd vor Angst und von dem angeblich kurz bevorstehenden Terror vollkommen eingeschüchtert übersehen die meisten Deutschen vollkommen, dass sich hinter unserem Rücken der zweite Teil der Euro-Schuldenkrise abspielt. Spätestens seit der Rettung Irlands ist klar, dass Euroland nun eine Transferunion ist. Und mit Portugal steht bereits der nächste Rettungskandidat  in den Startlöchern:

info.kopp-verlag.de/So-manipuliert-die-Bundesregierung-die-Bevölkerung-Schmeissen-Sie-die-Terrorwarnungen-in-die-Tonne

www.welt.de/Dem-Euro-Abenteuer-droht-ein-schreckliches-Ende

info.kopp-verlag.de/Der-Irland-Crash

Konsequent das eigene Vermögen retten!

Sonntag, den 5. September 2010

Jürgen N. hat alle Konten leergeräumt, sämtliche Fonds verkauftLebensversicherungen gekündigt und ließ sich alles bar auszahlen. Mit dem Geld will er Wald kaufen, vielleicht ein Grundstück. Und Gold. Nicht hohe Rendite sondern Substanzerhalt steht dabei an erster Stelle. 

Und warum? Der Unternehmer fürchtet die Inflation – wie so viele Reiche. Übrig (und bald auf der Strecke) bleiben die systemgläubigen Schafe, die weiterhin den Lügen eigenütziger Politiker glauben, unser Papiergeldsystem wäre sicher:

www.sueddeutsche.de/Angst-vor-Inflation-lässt-Vermögende-handeln

Hintergründe zum Rettungspaket Anfang Mai 2010

Donnerstag, den 29. Juli 2010

Mittlerweile kommen – neben dem enthüllenden EZB-Bericht im Juni 2010 – weitere Hintergründe über das Treffen der EU-Regierungschefs am 7. Mai und 8. Mai 2010 ans Tageslicht. Der Euro stand kurz vor dem Kollaps und die EU-Staaten einigten sich auf ein 750 Milliarden Euro schweres Rettungspaket und weitgehende Geldruck-Orgien der EZB, um den Untergang des Euro an den Finanzmärkte noch schnell abzuwenden:

www.faz.net/Hintergründe-zur-Euro-Rettung-Mai-2010

Bankencrash im Mai 2010 gerade noch abgewendet

Freitag, den 18. Juni 2010

Anfang Mai 2010 kam es im Finanzsektor “durch Griechenland” zu erheblichen Unruhen, doch aus der qualitätsfreien Mainstream-Presse erfuhren wir kaum etwas über die tatsächlichen Hintergründe. Am 10. Mai wurde dann plötzlich aus einer kleinen Griechenland-Hilfe ein 750 Milliarden schweres Rettungspaket und somit durch diesen überraschend gigantischen Umfang auch dem letzten Trottel klar, dass es bei dem Rettungspaket um mehr gehen musste, als um ein paar kleine unbedeutende griechische Staatsanleihen.

Und jetzt – sechs Wochen später – kommt im EZB-Bericht für Mai 2010 (ebenso ganz überraschend) heraus, dass zwei große Banken Anfang Mai 2010 kurz vor der Pleite standen. Nicht Griechenland wurde mit unserem Geld gerettet, sondern erneut “systemrelevante” Banken und deren Bankster. Zum Glück darf die EZB ja nun endlich (wie FED und BoE) Geld drucken – ähhh Staatsanleihen aufkaufen – und ist diversen europäischen Banken nun dabei behilflich, deren Staatsanleihendreck elegant in der EZB zu entsorgen. Bisher schon für 47 Milliarden Euro.

Die Einschläge kommen näher und werden immer heftiger:

www.sueddeutsche.de/Dramatischer-Bericht-der-EZB-Apokalypse-voraus

www.spiegel.de/Anatomie-eines-Beinahe-Crashs

www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/Sechs-Wochen-danach-Was-der-Mainstream-jetzt-nachreicht

Zum Glück reagieren immer mehr Leute auf derartige Meldungen und tauschen ihr Papiergeld-Konfetti um gegen werthaltige Edelmetalle. Hier in diesem Zusammenhang ein Bericht aus dem o. g.  Anfang Mai 2010 über den Bankrun in Griechenland und die panikartigen Edelmetall(aus)käufe der Deutschen. Instinktiv hat sich ein kleiner Teil der Bevölkerung nicht von den Medien verarschen lassen und seine finanzielle Sicherheit selbst in die Hand genommen. Ach so … Heute (18.6.2010) wieder neues Allzeithoch bei Gold mit 1262,- $ …:

http://info.kopp-verlag.de/Bank-Run-in-Griechenland-Run-auf-Edelmetall-in-Deutschland

Jetzt ist Spanien sturmreif geschossen

Freitag, den 11. Juni 2010

4 Wochen hat das Rettungspaket für Griechenland gehalten, jetzt beginnt die Euro-Krise 2.0: Die EU rüstet sich für den Staatsbankrott von Spanien und stellt wackeligen spanischen Sparkassen und Banken Nothilfen aus dem Rettungspaket zur Verfügung:

www.ftd.de/Krise-in-der-Eurozone-EU-rüstet-sich-fuer-Spanien-Pleite

Hier ist der Todesindikator für Spanien: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GSPG10YR:IND

Hier zum Vergleich der griechische Junk: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GGGB10YR:IND

Einen großen Vorteil hat das 750 Milliarden-Rettungspaket ja für uns Deutsche: Wir haben etwas mehr Zeit bekommen, uns noch in Ruhe aus dem Euro zu verabschieden und Euro-Konfettigeld gegen Sachwerte einzutauschen:

www.richtige-schritte.de/Die-Deutschen-wachen-auf-und-kaufen-Gold

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Deutsche ahnen das kommende Unheil

Mittwoch, den 26. Mai 2010

Immer mehr Deutsche ahnen das in den nächsten Monaten kommende Unheil. Es liegen Veränderungen in der Luft … unschöne Veränderungen. Immer mehr Menschen spüren mittlerweile instinktiv, dass die ausufernden Staatsschulden nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und viele Teile der Welt in eine allumfassende Wirtschaftskrise stürzen werden. Nicht nur dass Mitbürger, die sich noch vor wenigen Wochen in fast vollkommender Realiätsverweigerung überhaupt nicht für Themen wie Wirtschaftskrise, Staatsbankrott oder Eurodesaster interessiert haben, nun stärker auf wirtschaftliche Nachrichten sensibilisiert sind … die Frequenz der schlechten Nachrichten hat sich zudem auch deutlich erhöht. Kein Tag vergeht mehr ohne weitere Hiobsbotschaften … die mittlerweile selbst von den qualitätsfreien Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden können. Vor zwei Jahren hätte fast jede derartige Nachricht fast einen Börsencrash ausgelöst … mittlerweile nimmt man das nur noch resignierend zur Kenntnis. Zwei Drittel der Deutschen fürchtet um Ihre Ersparnisse, 75 % (!) ist der Ansicht, dass der schlimmste Teil der Krise noch vor uns liegt. Immerhin: Erst aufwachen, dann nachdenken, dann handeln. Immer mehr Deutsche bringen ihr Vermögen in Sicherheit.

Hier ein Beispiel für die Stimmungslage in Deutschland Ende Mai 2010

www.n-tv.de/Deutschen-schwant-Böses

www.handelsblatt.com/Deutschlandtrend-Zwei-Drittel-fuerchtet-um-ihre-Ersparnisse

www.spiegel.de/Umfragedesaster-für-Scharz-Gelb

Alle Währungen sind krank

Donnerstag, den 20. Mai 2010

Alle großen Währungen sind marode und werten in einer endlosen Spirale gegeneinander ab. 2009 war der Dollar mit Abwertung dran, in der ersten Hälfte von 2010 ist es der Euro und demnächst wird das englische Pfund oder der japanische Yen auf dem Radar “der Spekulanten” erscheinen und durch Vertrauensverlust gegenüber den anderen Währungen abwerten:

www.handelsblatt.com/anlagestrategie/Querdenker-Felix-Zulauf-Alle-grossen-Währungen-sind-krank

So wurde Deutschland beim Rettungspaket reingelegt

Sonntag, den 16. Mai 2010

Spannende Chronik, wie Deutschlands kopflose Politiker bei dem 750 Millarden schweren “Rettungspaket” hereingelegt und alle Deutschen von den bankrotten südlichen Euroländern verarscht, verraten und verkauft wurde:

www.welt.de/Chronologie-des-Scheiterns

Rette sich wer kann! Das letzte Pulver ist verschossen. Der “europäische Traum” einer kleinen Politiker-Elite ist ausgeträumt. Bei GEAB/LEAP wird das allerdings als großer Erfolg für Europa verkauft:

www.leap2020.eu/Die-umfassende-weltweite-Krise-Vom-Staatsstreich-der-Eurozone-zur-tragischen-Isolierung

68 Banken in USA pleite

Montag, den 10. Mai 2010

Vier Wochen sind rum, statt 50 Banken sind nun  68 US-Banken seit Anfang 2010 pleite. In 2009 sind in 12 Monaten 140 Banken abgegrätscht, 2010 nimmt die Pleitewelle immer mehr Fahrt auf, obwohl in 2010 gerade mal 4 Monate rum sind, haben die Bankpleiten den Halbjahresstand von 2009 bereits Anfang Mai erreicht …

www.start-trading.de/US-Bankenpleiten

www.wiwo.de/Die-Probleme-der-US-Banken 

Der Euro zuckt noch etwas weiter

Montag, den 10. Mai 2010

Mit dem hektischen Rettungspaket in Höhe von 750.000.000.000,- Euro (in Worten: 750 Bankrettungseinheiten) wurde zwar eine kurzfristige Marktberuhigung erreicht – der Euro und diverse Aktienkurse steigen wieder etwas. Mal sehen, wie lange jetzt Ruhe im Markt ist … zwei Tage, eine Woche …?

Durch die ungeheure Summe von 750 Milliarden und dem nunmehr offiziellen und wohl hemmungslosen Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB wird dem Markt aber deutlich signalisiert, wie schlimm es wirklich um Euroland steht. Dieses Rettungpaket bedeutet in Wirklichkeit eine Bankrotterklärung: Nicht nur Griechenland ist pleite, sondern auch Portugal und Spanien! Wenn deren Anleihen ausfallen, fliegen uns auch diverse Banken um die Ohren, die fleißig diese schrottigen Staatsanleihen gekauft haben, weil die Zinsen ja so schön hoch waren und die Länder bestimmt auf jeden Fall durch die EU (also Deutschland) gerettet werden. Wenn uns die Banken um die Ohren fliegen, dann knallt es diesmal richtig im Finanzgebälk. Mal sehen, wann das die ersten “Spekulanten” mitbekommen!

Ganz tolle Rettungsaktion: Staatsbankrott(e) und Bankpleiten in den nächsten Tagen erstmal abgewendet, dafür die Inflationsschleuse weit geöffnet. Aber Politikern ist das egal … hauptsache erstmal den Arsch gerettet:

www.welt.de/EZB-knickt-ein-und-druckt-Geld-gegen-die-Krise

Denn auch die Weltwirtschaft wird durch den Bankrott von Euroland immer stärker beeinträchtigt. Durch die Hilfen aus dem IWF hängen auch weit entfernte Länder mit am Griechland-Tropf, Börsengänge weden abgesagt oder verschoben, der erstarkte Dollar bremst den ohnehin schon kümmerlichen Rest amerikanischer Exporte ganz aus und bei den Banken steigt die Nervosität, auf mehreren Billionen Forderungen sitzen zu bleiben:

www.manager-magazin.de/Erst-Europa-dann-die-ganze-Welt

Die Top-Experten sehen steigenden Goldpreis

Montag, den 3. Mai 2010

Wenn der Goldpreis auch nur minimal einige Tage fällt, geht das große Gejammer los. Kaum eilt aber der Goldpreis fast täglich von Euro-Allzeithoch zu Allzeithoch, kommen die ganzen Finanzexperten wieder aus den Jammertälern in die Leitartikel gekrochen. Hier einige Beispiele für die aktuelle Pro-Gold-Stimmung (Anfang Mai 2010) in den deutschen Qualitätsmedien. Aber: Nur Deppen schauen bei Gold – das man ja schließlich ähnlich einer Versicherungspolice zum längerfristigen Werterhalt und Vermögensicherung erwirbt – auf die täglichen Kurse:

www.welt.de/Mit-Oel-Gold-und-Co-gegen-die-Inflation

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-edelmetalle-goldpreis-klettert-auf-neue-rekordwerte;2573310

www.handelsblatt.com/geld-anlegen-aber-wo-die-antwort-lautet-gold

www.handelsblatt.com/anlage-gold-ist-weit-mehr-als-nur-ein-einfaches-metall

www.ftd.de/hintergrund-gold-bringt-anlegern-hoffnung-in-der-krise

Der 600 Milliarden Domino-Effekt

Montag, den 3. Mai 2010

Griechenland ist gerettet … der Anteil von Deutschland ist gerade mal ein paar Milliarden Euro. So um die 8 Milliarden … oder vielleicht 22,4 Milliarden … wer will sich denn schon lange mit so jämmerlichen Details aufhalten, wenn wir ja eigentlich gar nicht Griechenland retten, sondern die deutschen Banken, die mit ihren Forderungen bis zur Brust im griechischen Schuldensumpf drinstecken. Somit retten wir ja eigentlich unsere Spareinlagen, Lebensversicherungen und Pensionen. Das sollten uns die 225,- € pro Kopf wert sein.

Dumm ist nur, dass den Gläubigern das Wasser eigentlich schon 3 Meter über dem Kopf steht und dass es eigentlich gar nicht mehr um die aktuellen 110 Milliarden Euro geht, sonder um deutlich mehr. Die wahren Zahlen schwanken zwischen 600 Milliarden und 1.900 Milliarden, die in den nächsten Jahren in Euronesien fehlen werden.

www.welt.de/Volkswirte-fuerchten-600-Milliarden-Euro-Rechnung

Merkel versaut unsere Zukunft durch Wahlkampfstrategie

Donnerstag, den 29. April 2010

Rückblickend werden wir in einigen Jahren vermutlich verstellen, dass Angela Merkel durch ihre NRW-Wahlkampfgeplänkel und ihre Hinhaltetaktik (“Griechenland wird schon vor dem 10. Mai 2010 nicht verrecken”) die Eurozone zerstört hat:

www.heise.de/Mergel_die_Eurozone_kaputt

Griechenland ist am Arsch

Mittwoch, den 21. April 2010

Griechenland ist bankrott: Gerade sind die Zinsen der zehnjährigen Anleihen auf 8,3 8,6 8,8 9,4 % hochgeschossen:

griechenland_8_prozent_zinsen

Internet macht’s möglich: Wir sitzen beim Staatsbankrott in der ersten Reihe. Aktueller Stand jeweils unter … http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GGGB10YR:IND (auf 1D klickern).

Warum die 8,3 8,6 8,8 9,4 % nicht gut sind? Weil Griechenland jetzt entweder an seinen Zinszahlungen erstickt oder gar kein Geld mehr von Anlegern bekommt. Hohe Zinsen bedeutet kein Vertrauen mehr. Kein Vertrauen mehr bedeutet, dass der Rest der Welt jetzt endlich kapiert hat, dass Deutschland Griechenland nicht mehr durchfüttern wird. Jetzt bin ich mal auf das erbärmliche Gewinsel der (deutschen) Banken gespannt, die bis jetzt noch gehofft hatten, dass die zu Spekulationszwecken selbst gehaltenen Anleihen schon noch von Deutschland “herausgehauen” werden …

www.richtige-schritte.de/Darum-ist-Griechenland-real-bankrott

Keiner will mehr diesen griechischen Staatsanleihen-Ramsch haben …

www.ftd.de/krise-in-der-waehrungsunion-goodbye-griechenland

www.ftd.de/schuldenkrise-griechische-notenbank-schiesst-eigentor

www.handelsblatt.com/risikoaufschlaege-explodieren-maerkte-draengen-griechen-zur-annahme-von-hilfen

www.handelsblatt.com/fdp-legt-griechenland-austritt-aus-der-euro-zone-nahe

50 Banken in USA pleite

Sonntag, den 18. April 2010

Drei Monate seit dem Jahreswechsel sind rum … weitere 8 Banken in den USA sind pleite. Insgesamt 51 seit Anfang 2010. In 2009 sind in 12 Monaten 140 Banken abgegrätscht, 2010 nimmt die Pleitewelle immer mehr Fahrt auf:

www.mmnews.de/USA-Weitere-8-Banken-pleite

www.ftd.de/Bankensterben-geht-erst-noch-richtig-los

Griechenland ist real bankrott

Freitag, den 9. April 2010

Griechenland ist quasi bankrott: Die Griechen sind ja selbst schon seit einiger Zeit aus dem Euro geflohen und haben ihre Ersparnisse in Sicherheit gebracht … jetzt beginnt auch die panische Flucht aus den maroden griechischen Staatsanleihen. Die Rendite (also der Risikoaufschlag) steigt sprunghaft.

Hier der griechische Todesindikator. Wenn 8 % erreicht sind, wird weltweit die Massenflucht einsetzen:

www.bloomberg.com/Griechenland-Todeskampf-Indikator

markets.ft.com/markets/bonds.asp

Wer wissen will, warum 8 % Zinsen nicht gut sind für Griechenland, findet hier eine ausführliche Analyse über den griechischen Todesk(r)ampf. Besonders interessant dort die Todeszonen auf Seite 13:

todeszone_griechenland

Die komplette lesenswerte Analyse von Flossbach & von Storch hier: www.fvsag.com/Analyse_Griechenland_1._Quartal_2010.pdf

… und? Noch viel Papiergeld in Lebensversicherungen, Festgeldern oder ähnlichen Geldgräbern stecken? Dann mal viel Spaß beim Zusehen und Mitzittern. Wenn Griechenland stirbt, dann sterben die Darlehen und Staatsanleihen, die deutsche Banken, Versicherungen und Pensionsfonds halten, gleich mit:

www.welt.de/Griechenland-Pleite-wuerde-deutsche-Banken-treffen

Die Griechen holen ihr Geld von der Bank

Dienstag, den 6. April 2010

Großes Vertrauen in das griechische Bankensystem sieht anders aus: Die Griechen ziehen die Ersparnisse aus den heimischen Banken ab. Das wiederum beunruhigt den griechischen Staat, der in den nächsten Wochen wieder dringend reichlich frisches Geld braucht. Und das beunruhigt wiederum die Finanzmärkte und schickt den Euro auf Talfahrt … Das wird ein böses Ende nehmen.

Aber irgendwie ist das alles spannend … denn wann darf man schon mal in der ersten Reihe sitzend mitbeobachten, wie sich gerade ein komplettes Finanzsystem zerlegt:

www.ftd.de/Schwindendes-Vertrauen-Griechen-holen-ihr-Geld-von-der-Bank

www.welt.de/Anleger-stellen-sich-auf-Pleite-Griechenlands-ein

Bankenrettung war ein Fehler

Freitag, den 26. März 2010

Ex-Banker Leonard Fischer nimmt uns jede Illusion “Die Bankenrettung war ein katastrophaler Fehler”. In seinen Vorträgen räumt er mit vielen Mythen über unser Finanzwesen auf. Einziges Ziel für die nächsten Jahre: Das eigene Vermögen sichern!

www.welt.de/Die-Bankenrettung-war-ein-katastrophaler-Fehler

20 Jahre verloren durch die Finanzkrise

Donnerstag, den 11. März 2010

Die EZB hat ausgerechnet, wie lange es dauert, bis die Folgen, Nachwehen, Rettungspakete und Schulden der Finanzkrise beseitigt (und getilgt) sein werden. Das Ergebnis: In 20 Jahren! Wenn alles gut läuft und die Wirtschaft auch zackig und dauerhaft wieder anspringt:

www.teleboerse.de/EZB-berechnet-Krisenfolgen

Griechenland so oder so bald am Ende

Samstag, den 6. März 2010

In Griechenland ist es 1 vor 12. Selbst wenn versehentlich noch die ein oder andere Tranche Staatsanleihen mit Zinsen von 6,47 % Abnehmer findet, ist in Griechland bald eine kritische Grenze im Staatshaushalt erreicht: Wenn der Aufwand für Zinszahlungen 40 % der Steuereinnahmen erreicht, gehen bald darauf die Lichter aus. Staatsbankrott. Das Dumme ist nur, dass auch Deutschland jede Menge der dann wertlosen griechischen Papiere hält:

info.kopp-verlag.de/Griechenland-steht-kurz-vor-dem-Point-of-no-return

USA kurz vor dem Bankrun?

Freitag, den 26. Februar 2010

Barauszahlungen von amerikanischen Konten müssen neuerdings 7 Tage vorher angemeldet werden. Jede Menge Kunden der Citibank werden jetzt richtig nervös. Vor allem die, die noch Geld auf dem Konto haben. Steht in den USA ein Bankrun bevor?

www.ftd.de/im-kleingedruckten-citigroup-baut-fuer-bankpanik-vor

Über mögliche Auswirkungen und die bevorstehende Bankenkrise 2.0 mehr hier …

www.goldseiten.de/Bargeld-Abhebungen-eingeschränkt

Angst vor Bunkrun in USA

Mittwoch, den 24. Februar 2010

Im Januar 2010 wurde in den USA schon die jederzeitige Einlösung von Geldmarktfonds verboten – aus Angst vor einem möglichen Bankrun - ab April 2010 müssen auch Bargeldabhebungen mit einer Frist von 7 (sieben) Tagen vorher angemeldet werden. Alle der amerikanischen Einlagensicherung FDIC angeschlossenen Banken müssen diese Änderung einführen. Amerika hat Angst vor dem anstehenden Bankrun:

http://www.mmnews.de/index.php/201002245010/MM-News/US-Banken-verbieten-Barabhebung.html

Die USA werden somit praktisch bargeldlos! Ähnliches wird in Griechenland ab 2011 ebenfalls passieren … www.richtige-schritte.de/griechenland-zeigt-was-in-deutschland-bald-kommt.html Mal schauen, wieviele Amerikaner jetzt in der nächsten Zeit noch schnell ihr Geld von der Bank holen :)

Letzte Warnungen vor einer Währungsreform?

Freitag, den 19. Februar 2010

Was ist in den deutschen Qualitätsmedien los? Soll ein Bank-Run initiiert werden? Will man uns vor einer anstehenden Währungsreform noch eine letzte Warnung geben … rette sein Geld wer kann? Auch die Rheinische Post – nun wirklich nicht bekannt für Panikberichterstattung – schrei(b)t das hohe Lied der Wirtschaftskrise 2.0:

www.rp-online.de/Nächste-Wirtschaftskrise-bereitet-sich-vor

Oder auch …

www.richtige-schritte.de/bild-zeitung-warnt-sogar-schon-vor-inflation.html

www.richtige-schritte.de/tipps-um-ihr-geld-und-vermogen-zu-schutzen.html

www.richtige-schritte.de/staatsschulden-einfach-weginflationieren.html

www.richtige-schritte.de/deutsche-wirtschaft-vor-langer-durststrecke.html

2010 wird uns eine Menge um die Ohren fliegen

Mittwoch, den 17. Februar 2010

Euro-Crash, Dollar-Crash, Staatsbankrotte, Aufstände, Massenarbeitslosigkeit .. und vieles mehr: 2010 wird in vielen Bereichen das Faß zum Überlaufen bringen. Hier ein Ausblick auch aus astrologischer Sicht:

info.kopp-verlag.de/2010-das-jahr-der-abrechnung.html

US Immobilien kurz vor dem Crash 2.0

Montag, den 15. Februar 2010

Langsam wird mir klar, warum die Amerikaner in den letzten Wochen so lautstark gegen den Euro schießen. Das kleine Griechenland hätte derartige Aufmerksamkeit eigentlich nicht verdient … und den Euro wird dieses kümmerliche griechische Schuldenloch nun auch nicht ruinieren.

Nein … die Amerikaner wollen davon ablenken, dass die eigene Hütte brennt … und zwar lichterloh! Die Immobilienkrise ist wieder da … aber diesmal bei den Gewerbeimmobilien und auch vielfach größer, als 2008 bei den erbärmlichen Holzhütten von Cotton Joe und seinen Baumwollpflücker-Kumpanen. Viele Einkaufszentren und Bürogebäude stehen bereits leer … und die Lage verschlechtert sich täglich. Die ersten Besitzer machen bereits die Grätsche … und der flächendeckende Kollaps hunderter Banken ist nur noch eine Frage weniger Wochen.

Diese Immobilienkrise 2.0 wird dem amerikanischen System den Rest geben:

www.handelsblatt.com/experten-warnen-us-immobilienkrise-2-0-im-anmarsch

www.spiegel.de/US-Experten-warnen-vor-Mega-Crash

www.wirtschaftsfacts.de/3000-US-Banken-Vor-Dem-Aus

Crash-Leuschel erwartet Hyperinflation

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Roland Leuschel hat mit seinen Crash-Prophezeiungen bisher fast immer recht gehabt. Seine aktuelle Vorhersage ist nun aber mal richtig düster :(

www.ftd.de/optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation

Viele gute Gründe sprechen für Silber

Sonntag, den 17. Januar 2010

Wer immer noch der Meinung ist, dass Papiergeld auch in Zukunft sicher ist, braucht nicht weiterzulesen. Aber der glaubt vermutlich ja auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Diejenigen allerdings, die ihr Vermögen krisensicher bewahren und dabei auch noch einen guten Schnitt machen wollen, finden hier jede Menge gute Gründe, warum man einen Teil seines Geldes in physisches (also anpackbares!) Silber investieren sollte:

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/01/16/physisches-silber-das-weltweit-beste-investment/

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Das Leben nach dem EURO

Freitag, den 15. Januar 2010

Obwohl der EURO und die Europäische Gemeinschaft eigentlich ein Konstrukt für die Ewigkeit sind, beschäftigt sich jetzt ein Arbeitspapier der EZB bereits mit den juristischen Folgen eines Austritts aus der Währungsunion.

Zwar wird immer wieder betont, dass ein Austritt aus dem Euro praktisch ausgeschlossen ist, aber wenn schon diese Möglichkeit bei der EZB ernsthaft diskutiert wird, sollten wir uns mit diesem Szenario und dem Auseinanderbrechen des Euro-Raums intensiver beschäftigen:

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-Leben-nach-dem-Euro/story/12188038

Warnungen vor neuer Krise werden lauter

Donnerstag, den 14. Januar 2010

In den letzten Tagen werden die Warnungen vor einer neuen Wirtschaftskrise deutlicher und lauter. Aktuelles Beispiel: Finanzminister Schäuble … frei nach dem Motto: “Habe ich doch schon immer gesagt”:

http://www.mmnews.de/index.php/201001144669/MM-News/Wirtschaftskrise-2.0.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftskrise-schaeuble-warnt-vor-neuem-absturz_aid_470551.html

Mr. Doom Marc Faber sieht ebenfalls diverse Staatspleiten in der Eurozone und den mittfristigen Abstieg und Pleite der USA:

http://www.boerse-go.de/nachricht/Marc-Faber-sieht-Staatspleiten-in-Eurozone-und-langfristige-Pleite-der-USA,a2053505,b117.html

Bankruns in USA ab sofort illegal!

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Der bisherige Vorteil von Geldmarktfonds, dass sie jederzeit liquidierbar sind, fällt in den USA jetzt weg. Jetzt bleibt als letzte Alternative um Geld aufzubewahren noch Bargeld, das Girokonto oder halt Gold und Silber:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/01/09/bankruns-werden-illegal

Neues Schreckszenario Staatsbankrott

Dienstag, den 12. Januar 2010

Wird immer mehr zum Thema auch in der Qualitätspresse: Der Staatsbankrott.

Hier eine kleine Auswahl, damit nachher keiner sagen kann, er hätte nichts davon gewusst:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/neues-schreckensszenario-staatsverschuldung-bedroht-die-maerkte;2510884

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:globale-schuldenkrise-die-weltweite-angst-vor-der-staatspleite/50058852.html

http://www.welt.de/finanzen/article5809627/Schulden-gefaehrden-den-Wohlstand-des-Westens.html

http://info.kopp-verlag.de/news/dubai-und-griechenland-waren-nur-der-weckruf.html

http://www.richtige-schritte.de/angst-vor-staatspleiten-wachst.html

Währungsreform am 1.10.2011?

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Um den 1.10.2011 herum haben wir mit einer Währungsreform in Deutschland zu rechnen. Etwa gegen halb drei Nachmittags, vielleicht eher etwas früher als etwas später …

So sagen es die Sterne. Die Sterne sagen auch, dass 2011 ein sehr übles Jahr wird. Ab Frühjahr geht’s bergab und ab Herbst 2011 geht es über in den freien Fall. Oder so … apokalyptische Prophezeiungen aus Sicht der Sterne: http://www.astro-seiten.de/2011prognose.html Die Treffsicherheit früherer Prognosen bzw. Sehungen kann man hier nachvollziehen. Irgendwie passt ja immer irgendwas … :) www.astro-seiten.de/irgendwie-ist-immer-mal-was-eingetroffen.html Die richtig dicken Dinger aus Anfang 2011 wie Überflutungen in Australien, davongejagte Potentaten in Afrika, die Bombenstimmung in Lybien oder gar Erdbeben und Tsunami in Japan und der Big-Bang in Fukushima sind zwar in dem Ratespiel (ähh … meinte natürlich den Sternen) nicht erkennbar, aber woher können Sterne schon ahnen, dass japanische Atomkraftwerke noch nicht mal so ein läppisches Erdbeben der Stärke 9.0 aushalten können. Richtig: Das war sogar für Experten bis zum 11.3.2011 undenkbar und was wissen da schon Sterne.

Aber Spaß beiseite … ganz aus der Luft gegriffen ist das Thema Währungsreform noch in 2011 nicht, wenn man sich ansieht, wie Griechenland, Portugal und Italien gerade den Tod auf Raten sterben und andere Euro-Länder mitreissen. Und das alternative Szenario zu einer Währungsreform wäre halt eine ordentliche Inflation. Endergebnis ist in beiden Fällen aber immer: Unser Geldvermögen ist wertlos.

Na ja … was soll man nur davon halten? Vor einem Jahr (also etwa im Februar 2010) war das Thema Währungsreform ein Riesenthema und interessant war auf jeden Fall, was damals (Anfang Mai 2010) zum Thema Währungsreform im Hintergrund so ablief. Laut Walter Eichelburg, Betreiber von hartgeld.com, sollte die  Währungsreform konkret am 15.5.2010 kommen. Hier mal der Rückblick … aber keine Sorge … keiner hat was verpasst:

www.freie-allgemeine.de/Finanz-Experte: Bundesbank-druckt-bereits-neue-D-Mark

Hier dann mal einige Auszüge der im Artikel genannten “Indizien” Schwarz/Blau auf Weiß (auf Bilder klicken für große Darstellung):

Währungsreform am 15.5.2010

Ahh … alle Metzgerwaagen bereits umgestellt (Währungsreform-ready) … oder vielleicht dann doch nicht, oder wie … vielleicht doch nur eine uralte Software …

Währungsreform am 15.5.2010

Na ja … Schauen wir doch einfach mal, was am 16.5.2010 von der großartig angekündigten Währungsreform denn noch so übrig geblieben ist. Das Schöne am Internet ist ja schließlich, dass man notfalls jederzeit Inhalte und Daten ändern kann :) Aktuelle Infos aus der Verschwöhrungstheorien-Schmiede und von der Währungsreform-Front immer hier:

http://hartgeld.com/Waehrungsreform-DE.html (sicherheitshalber hier die IP von hartgeld.com: http://213.145.232.18)

(Update 17.5.2010: Aha … da die Bundesbank die Warnungen auf hartgeld.com mitgelesen hat – und Währungsreformen ja immer geheim bleiben müssen, damit sie Wirkung zeigen können - haben sich Kanzlerin Mergel und der Bundesbankpräser erstmal dazu entschlossen, die ganze Sache abzublasen und die Währungsreform erst am Pfingstwochenende durchzuführen!)

(Noch’n Update: Mhmm … Pfingsten ist auch vorbei und immer noch keine Neue Deutsche Mark. Auf die Kaffeesatzleser ist auch kein Verlaß mehr. :( )

(Update 4.8.2010: Das kann doch wohl nicht war sein … auch die Prognose Währungsreform am 3.8.2010 stimmte nicht … die Sterne, der Arsch. Auf nix ist mehr Verlaß. Immer noch keine Währungsreform und dreisterweise steigt der Euro sogar noch immer weiter. Lasst mich doch mit Eurem Sterneschwachsinn einfach in Ruhe …)

Ich persönlich bleibe beim Thema Währungsreform dann erstmal beim 1.10.2011 … so gegen halb drei! Und eigentlich gibt es zurzeit (April  2011) doch gar keinen Grund mehr für eine Währungsreform, denn am 9.5.2010 wurde mit dem 750.000.000.000,- Euro-Rettungspaket das gigantische Füllhorn über Euroland aufgemacht. Das ist einerseits das Eingeständnis, dass nicht nur Griechenland, sondern auch noch Portugal und Spanien pleite sind … und andererseits darf die EZB jetzt endlich (genau wie FED und BoE) die eigenen Staatsanleihen aufkaufen (also Geld drucken) und die Inflation wird so unvermeidlich ihren Weg gehen. Dank des 2010 angeleierten Rettungspaketes und des Rettungsschirms (European Stability Mechanism ESM) aus März 2011 kann ja glücklicherweise kein europäisches Land mehr pleite gehen.

Da eine Währungsreform Politiker schon mal gerne als Volldepppen in die Geschichtsbücher eingehen lässt, bevorzugen Politiker schon allein deshalb die Inflation als geschmeidige und geräuschlose Option, die Staatsverschuldung elegant zu reduzieren. Inflation bedeutet erfreulicherweise für Politiker, dass ein anderer in Zukunft für die Probleme verantwortlich gemacht wird! Das ist ein ganz wichtiger Grund gegen eine Währungsreform noch in 2011, vermutlich sogar der Wichtigste.

Also: Kommt die Währungsreform noch in 2011? Vermutlich nicht, denn eine Inflation ist deutlich eleganter und geräuschloser und bevor eine Währungsreform wirklich nötig wäre, werden zuerst Steuern erhöht, Zwangsabgaben auferlegt und deutlich mehr verzweifelte Sparanstrengungen unternommen.Soweit sind wir noch (lange) nicht … aber die Diskussion kommt bereits ganz ordentlich in Gang …

www.richtige-schritte.de/Reichensteuer-Zwangsabgaben-ante-portas

Dass die Inflation in den letzten Monaten halt die bevorzugte Art der Entschuldung war (und natürlich 2011 und erst recht 2012 bleiben wird!), sieht man schon nach kurzer Recherche:

www.richtige-schritte.de/Am-Ende-vom-Geld-ist-immer-mehr-Monat-übrig

www.ftd.de/So-trifft-die-Inflation-Europa

Allerdings könnte das ganze kopflose Gebilde Euroland in wenigen Tagen zusammenkrachen, wie wir es in der ersten Maiwoche 2010 schon in Ansätzen gesehen haben oder aktuell (April 2011) wieder am Beispiel Portugal, Irland und weiterhin Griechenland sehen. Wenn erst erste Euro-Staaten kollabieren, könnte sich in sehr kurzer Zeit eine Eigendynamik entwickeln, die Deutschland dazu zwingen würde, aus dem Euro auszutreten und die DM wieder einzuführen. Da man in solchen katastrophalen Momenten immer gut mit den “üblen Machenschaften internationaler Spekulanten” argumentieren kann, würde man sicherlich die Gunst der Stunde nutzen und einen kleinen eleganten “Haircut” bei den Spareinlagen, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Haltern von Staatsanleihen machen. Deutschland wäre froh, die DM wieder zu haben … was macht es da aus, wenn z. B. alle Guthaben oberhalb von 100.000,- Euro nur noch 1:2 umgetauscht würden. Guthaben in sechsstelliger Höhe sind doch eh nur bei einer Minderheit in Deutschland “Normalität”, weshalb bestimmt 80 % der Deutschen solch einer “kurzfristigen” Währungsreform vermutlich sogar zustimmen würden, weil man ja dann nun endlich die gute alte stabile DM wieder hat!

Die - auf den ersten Blick – vergleichsweise wenigen Betroffenen würden sich vermutlich nicht trauen, lautstark über diesen Haircut zu meckern, weil man im Rahmen des üblichen deutschen Sozialneides seinen Nachbarn nur ungerne durch dieses Gejammer die genaue Höhe seiner Vermögenswerte zur Schau stellt und natürlich erst recht deren Schadenfreude fürchtet. Erst später werden den restlichen Leuten die Augen aufgehen, wenn auf einmal klar wird, dass z. B. auch die Auszahlung der Kapitallebensversicherung vom Haircut betroffen ist.

Hier von Michael Winkler einige interessante Betrachtungen und Umrechnungsverhältnissen der letzten Währungsreformen:

www.michaelwinkler.de/Währungsreformen-2010-1948-1923