Archiv der Kategorie ‘Inflation‘

Hintergründe zur Währungsreform 1948

Mittwoch, den 7. September 2011

Interessante Hintergründe zur D-Mark Währungsreform 1948 in einer Diplomarbeit … aus gegebenem Anlass:

http://wigeschbib.uni-koeln.de/fileadmin/Startseite/Abschlussarbeiten/Dipl_KMackowiak.pdf

Schon viel Ärger für drei Monate in 2011

Montag, den 21. März 2011

Das erste Quartal 2011 ist noch nicht mal rum … aber Ärger hat es 2011 schon für mehr als ein Jahr genug gegeben. Glücklicherweise (noch) nicht in Deutschland, aber um uns herum hat es gut eingeschlagen. Revolutionen in Nordafrika, Erdbeben, Tsunamis, Atomkatastrophen in Japan, ausgeflippte Diktatoren, Sarkotzy – der selbsternannte Napoleon-Nachfolger – übt sich in Populismus und innenpolitischer Schadensbegrenzung, indem er den Lybiern hilft, ihr Erdöl weiter zu exportieren, Ölpreise und Nahrungsmittelpreise steigen dramatisch und immer schneller an, Griechenland, Portugal & Co. werden von Tag zu Tag “mehr pleiterer” … und der US-Dollar wird von Tag zu Tag schwächer.

Ja … und das ist noch längst nicht alles:

www.propagandafront.de/Weltfinanzmarkte-können-jetzt-jederzeit-zusammenbrechen

www.propagandafront.de/Verschärfung-der-Wirtschaftskrise-die-Warnhinweise-mehren-sich

Die Krise kehrt zurück

Freitag, den 11. März 2011

Schön ruhig war’s … in den letzten Wochen und Monaten. Der große Aufschwung – ja genau der herbeigelogene Aufschwung, der zwar nicht bei uns, aber anscheinend bei allen anderen angekommen ist-  hielt uns auf Trab, die Lage in Euroland schien entspannt zu sein und unser lächerliches kleines Hauptproblem(chen) war ja bestenfalls die paar kleinen Prozent(chen) Inflation … alles wird zwar teurer, aber alles wird besser, schließlich stellt Apple gerade das sehnsüchtig erwartete IPad 2 vor. Und die paar kleinen Stammesunruhen bei den Hottentotten da in Afrika werden sich bestimmt schnell wieder legen.

Na ja … das scheint sich jetzt mit großen Schritten zu ändern. Griechenland und Spanien werden weiter abgewertet, der weltweit größte Investor in Staatsanleihen nimmt keine US-Staatsanleihen mehr, die Lage in Nordafrika spitzt sich weiter zu, Benzinpreise steigen teilweise stündlich und auch an den Börsen macht sich schlechte Stimmung breit. Die Angst davor, dass die USA abgrätschen, geht um. Hier mal die aktuelle Lage Mitte März 2011:

www.welt.de/Die-Angst-vor-der-grossen-Krise-kehrt-zurück.html

www.ftd.de/US-Staatsverschuldung-Nervosität-am-Anleihemarkt-steigt.html

www.bullionaer.de/Ziemann/Otto_Normalschafs_Weg_zur_Merkelschen_Schlachtbank.htm

Mexiko versucht, den US-Dollar aus der eigenen Wirtschaft zu verdrängen, weil es das Land vor dem tödlichen Sog des Dollar-Crashs bewahren will:

info.kopp-verlag.de/Mexiko-verschärft-Anti-Dollar-Gesetz.html

Richtig übel dran sind halt nur die armen unvorbereiteten Schweine, die bisher keinerlei Probleme auf sich zukommen sahen …

info.kopp-verlag.de/Die-Verlierer-zahlen-20-Prozent-auf-alles.html

Ja dann mal weiter so … Augen zu und durch … Aber was soll’s. Der durchschnittliche deutsche Dummmichel merkt ja noch nicht mal, wenn er und Deutschland von den eigenen Politikern betrogen, belogen, verraten und verkauft wird:

www.welt.de/Deutsche-müssen-ungefragt-für-Eurokrise-bluten.html

Schabumm … 16 Gründe warum man dann echtes Silber besitzen sollte!

Montag, den 14. Februar 2011

Etwa noch Papiergeld auf der Bank oder gar noch Vertrauen in die Auszahlung der Altersvorsorge über eine Kapitallebensversicherung in 25 Jahren? Respekt vor so viel Realitätsverweigerung! Alle Papierwerte kehren im Laufe der Jahre immer wieder zu ihrem Ursprungswert zurück: NULL. Leider wird das aber alle 60 bis 80 Jahre wieder vergessen. Warum denn auch aus der Geschichte lernen? Nur weil Papiergeldsysteme früher bereits mehrfach zusammengebrochen sind, muss das doch jetzt nicht mehr passieren … oder? Schließlich sind die Banken doch sicher, unsere Politiker verdienen unser vollstes Vertrauen und die paar Millionen Arbeitslosen oder gar die lächerlichen paar Billionen Euro Staatsschulden sind doch bloß eine kleine unbedeutende Randerscheinung, die einen doch selbst nie betreffen wird. Mhmmm … keine Ahnung wann es genau  passiert, aber dass es in absehbarer Zeit passiert ist sicher und … es wäre ganz schön ungesund, dann keine Edelmetalle zu besitzen.

Viele Gründe warum speziell Silber in den nächsten Jahren noch viel Spaß machen wird:

klarblick.blogspot.com/15-Gründe-warum-man-Silber-besitzen-sollte

www.rottmeyer.de/Entwicklung-Silber-2010-und-2011

www.propagandafront.de/Seltene-Erden-Nur-Silber-ist-richtig-selten

Und hier noch ein paar abschließende Infos zum Thema

 www.richtige-schritte.de/Gold-kann-man-nicht-essen-Sparbücher-schon

Am Ende vom Geld ist immer mehr Monat übrig: Importpreise steigen um 12 %

Mittwoch, den 26. Januar 2011

Aha … also doch richtig gefühlt: Am Ende des Geldes ist von Jahr zu Jahr immer mehr Monat übrig. Alles was man braucht wird teurer, nur unnötiger Schnickschnack wird billiger. Und mit irgendwelchen zahlendrehenden statistischen Zaubertricks kommen unsere obersten Bundeszahlendreher dann auf insgesamt schlappe 1,7 % Inflation in 2010. Aber in Wirklichkeit sind es deutlich mehr. Energie war so im Dezember 2010 um 34 % teurer als im Dezember 2009 und auch die Brote werden beim Bäcker mittlerweile quartalsweise teurer … kein Wunder bei Preissteigerungen von über 50 % bei Getreide im letzten Jahr. Die Importpreise sind so insgesamt im letzten Jahr um 12 % gestiegen! Noch Fragen?

Bald vielleicht: Denn solche Steigerungen bedeuten natürlich auch, dass Gelder auf dem Sparbuch, die mit einem schlappen Prozent verzinst werden, so jedes Jahr ca. 10 % weniger Kaufkraft haben (12 % Teuerung – 1 % Zinsen). Das bedeutet konkret: Nominal werden zwar so auf dem Sparbuch aus 10.000,- € in zwei Jahren stolze 10.200,- € … aber für diese Summe bekommt man Ende 2012 nur noch etwas mehr als die Hälfte des Stromes (gleiche Strommenge würde dann kosten: 10.000 + 34 % + 34 % = 18.000,-).

www.Statistisches-Bundesamt.de/Importpreise-steigen-um-12-Prozent

www.welt.de/Die-grosse-Augenwischerei-mit-der-Inflationsrate

Abhilfe? Keine, ausser jährlich entweder 10 % mehr Lohn bekommen oder aber weniger Energie verbrauchen, auf die Klimaerwärmung hoffen oder wenigstens die Kaufkraft seines Geldes mit den richtigen Sachwerten erhalten:

www.richtige-schritte.de/Gold-kann-man-nicht-essen-Sparbücher-schon

www.investor-verlag.de/Tiefe-Kluft-zwischen-amtlicher-und-gefühlter-Inflation

Der Kampf um Rohstoffe wird härter

Dienstag, den 11. Januar 2011

Alles was man wirklich braucht wird teurer, der Kampf um die weltweiten Rohstoffe geht in die nächste Runde. Aber mittlerweile geht es nicht mehr nur um Erdöl oder um Industriemetalle wie Kupfer oder Platin, sondern jetzt beginnt die Schlacht um die Nahrungsmittel. China und andere Staaten haben im großen Umfang Ackerflächen in Entwicklungsländern aufgekauft, um die eigene Bevölkerung zu versorgen:

www.handelsblatt.com/Unruhe-an-den-Märkten-Explosion-der-Rohstoffpreise

diepresse.com/Erste-Revolten-wegen-hoher-Lebensmittelpreise

Gold kann man nicht essen – Sparbücher schon

Montag, den 3. Januar 2011

Gold kann man nicht essen. Gebetsmühlenartig wird uns das seit Jahren vom obersten deutschen Finanzexperten Tenhagen (Chefredakteur Finanztest) eingebläut. Ja … stimmt. Aber trotzdem bin ich mal gespannt, wie lange er denn auf seinem Sparbuch, Geldscheinen oder seiner Lebensversicherungspolice herumkaut, bis er merkt, dass man die auch nicht essen kann.

Aber … Gold bringt ja keine Zinsen. Ja … stimmt auch. Schade eigentlich und sehr ärgerlich.

Denn dann hätte Gold 2010 nicht nur eine Rendite von 37,7 % (in Euro) gehabt, sondern inkl. Zinsen sogar eine Rendite von 38,9 %. Wem das immer noch nicht reicht, hat notfalls noch etwas Silber im Depot beigemischt, und freut sich da über eine Rendite von fast 95 % (in Euro).

Hier einige – durchaus boshafte – Jahresrückblicke auf 2010 für Nicht-Finanztest-Leser (die haben im Moment aber sowieso keine Zeit weil die googeln lieber nach dem allergünstigsten Tagesgeldzinssatz oberhalb von 1,3 % / pa :) :

klarblick.blogspot.com/Den-Irrsinn-der-Massen-verstehen

frank-meyer.eu/2010-Ein-richtig-gutes-Jahr-für-Silber

www.bullionaer.de/Ziemann/Jahresrückblick_2010

Hier mal der grafische Vergleich verschiedener Investments vom 1.1.2010 bis 1.1.2011. Tagesgeld-Investoren und Kapitallebensversicherung-als-Altersvorsorge-Freaks sollten hier besser nicht nachsehen …

www.faz.net/Was-im-Jahr-2010-aus-100000-Euro-wurde

Das Endspiel am Goldmarkt beginnt

Montag, den 6. Dezember 2010

Das “Smart-Money” (langfristige Investoren) geht seit etwa 2002 ins Gold, das “Big-Money” (institutionelle Anleger) etwa seit 2006 … und langsam aber sicher endet diese zweite Phase und bald wird auch das “Dumb Money” erkennen, dass unsere Papiergeldfetzen Monat für Monat weniger Wert sind und Gold oder Silber kaufen:

www.handelsblatt.com/Geldanlage-das-Endspiel-am-Goldmarkt-hat-begonnen

Rohstoffpreise explodieren

Samstag, den 6. November 2010

Seit Anfang 2010 sind viele Rohstoffpreise um bis zu 50 % angestiegen. Nicht in allen Fällen können diese Preissteigerungen einfach an den Endkunden weiter gegeben werden, was viele prodizierende Unternehmen in arge Probleme bringt:

www.handelsblatt.com/Rohstoffpreise-in-schwindelnden-Höhen

www.boerse-go.de/Inflation-QE2-Dollar-Ausverkauf-Rohstoff-Käufe-auf-Allzeithoch

Konsequent das eigene Vermögen retten!

Sonntag, den 5. September 2010

Jürgen N. hat alle Konten leergeräumt, sämtliche Fonds verkauftLebensversicherungen gekündigt und ließ sich alles bar auszahlen. Mit dem Geld will er Wald kaufen, vielleicht ein Grundstück. Und Gold. Nicht hohe Rendite sondern Substanzerhalt steht dabei an erster Stelle. 

Und warum? Der Unternehmer fürchtet die Inflation – wie so viele Reiche. Übrig (und bald auf der Strecke) bleiben die systemgläubigen Schafe, die weiterhin den Lügen eigenütziger Politiker glauben, unser Papiergeldsystem wäre sicher:

www.sueddeutsche.de/Angst-vor-Inflation-lässt-Vermögende-handeln

Wie hoch ist ein fairer Silberpreis

Montag, den 30. August 2010

Die Unze Silber kostet aktuell etwa 19,- $, Gold 1250,- $. Das Verhältnis von Gold zu Silber ist somit etwa 65. “Historisch” korrekt wäre ein Gold-Silber-Verhältnis von etwa 15.

Also hat Silber eigentlich “historisch” gesehen, deutlich mehr Potential für deutliche Wertsteigerungen als Gold. Aber das ist noch nicht alles. Immer mehr Marktbeobachter sehen aufgrund der zunehmende Verknappung auf dem Silbermarkt in absehbarer Zeit Preise von bis zu 1.000,- $ pro Feinunze als realistisch und fair bewertet an. Aha! Die Argumente sind aber nicht von der Hand zu weisen: 

www.augentumfs.com/GoldSilber-Parität-möglich-oder-nicht?

www.augentumfs.com/Superlativ-Silber-oder-das-beste-Investement-der-nächsten-10-Jahre

Lebensversicherungen jetzt schnell kündigen

Freitag, den 27. August 2010

Wer immer noch glaubt, seine in früheren Jahren abgeschlossene Kapitallebensversicherung würde “im Alter” eine größere Summe Geld ergeben, mit der man dann seine Altervorsorge bestreiten könnte, liegt vollkommen falsch. Vermutlich jeder hat bereits bemerkt, dass in den jährlichen Schreiben der Versicherungen die prognostizierten Auszahlungsbeträge Jahr für Jahr kleiner werden. Dazu kommt, dass im Rahmen des inflationären Kaufkraftverlustes diese reduzierten Auszahlungsbeträge zusätzlich noch immer weniger Kaufkraft haben werden … und obendrein basiert das ganze System Kapitallebensversicherung komplett auf der bröckelhaften Basis “Papiergeldsystem”, was im Laufe der nächste Jahre durchaus auch bedeuten kann, dass die Auszahlungsbeträge im Rahmen einer Währungsreform (fast) vollständig entwertet werden. wäre schließlich nicht das erste Mal.

Hier einige gute Gründe, Kapitallebensversicherungen so schnell wie möglich zu kündigen und sich auszahlen zu lassen:

info.kopp-verlag.de/Lebensversicherungen-Die-private-Rente-ist-keineswegs-sicher

www.wiwo.de/Lebensversicherungen-auf-der-Kippe

Bernanke druckt noch mehr Geld

Freitag, den 23. Juli 2010

Seit dieser Woche ist es amtlich: Ben “Heli” Bernanke weiß nicht mehr weiter und sieht als einzige Möglichkeit, überhaupt noch minimal die notleidende amerikanische Wirtschaft zu stimulieren, immer mehr frisches Geld zu drucken. Dummerweise wird dadurch aber gewissermaßen immer mehr Wasser in die Suppe geschüttet, also “unser altes Geld” immer weniger wert. Mittelfristig (in den nächsten Jahren, nicht Jahrzehnten!) bedeutet das Inflation. Immer mehr Geld steht einer (fast) gleichbleibenden Mengen an Sachwerten oder Dienstleistungen gegenüber:

www.welt.de/Inflation-voraus-Briten-und-Amerikaner-werfen-die-Notenpresse-an

www.handelsblatt.com/Flucht-in-Sicherheit-Die-Integrität-der-Papierwährungen-steht-in-Frage

diepresse.com/Vertrauen-in-Papiergeld-schwindet

Lieber Silber als Gold kaufen

Dienstag, den 6. Juli 2010

Alle reden von Gold. Alle stürzen sich auf Gold. Aber Silber ist doch irgendwie das viel coolere Edelmetall. Und deutlich billiger als Gold ist Silber auch noch :)

Frank Meyer hat (s)eine ausführliche Liebeserklärung für Silber erstellt und gibt viele gute Hinweise zum Kauf, Lagerung oder Zukunftsaussichten:

frank-meyer.eu/Silber-für-Anfänger

www.chaostheorien.de/Die-Zukunft-von-Silber

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Deutsche ahnen das kommende Unheil

Mittwoch, den 26. Mai 2010

Immer mehr Deutsche ahnen das in den nächsten Monaten kommende Unheil. Es liegen Veränderungen in der Luft … unschöne Veränderungen. Immer mehr Menschen spüren mittlerweile instinktiv, dass die ausufernden Staatsschulden nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und viele Teile der Welt in eine allumfassende Wirtschaftskrise stürzen werden. Nicht nur dass Mitbürger, die sich noch vor wenigen Wochen in fast vollkommender Realiätsverweigerung überhaupt nicht für Themen wie Wirtschaftskrise, Staatsbankrott oder Eurodesaster interessiert haben, nun stärker auf wirtschaftliche Nachrichten sensibilisiert sind … die Frequenz der schlechten Nachrichten hat sich zudem auch deutlich erhöht. Kein Tag vergeht mehr ohne weitere Hiobsbotschaften … die mittlerweile selbst von den qualitätsfreien Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden können. Vor zwei Jahren hätte fast jede derartige Nachricht fast einen Börsencrash ausgelöst … mittlerweile nimmt man das nur noch resignierend zur Kenntnis. Zwei Drittel der Deutschen fürchtet um Ihre Ersparnisse, 75 % (!) ist der Ansicht, dass der schlimmste Teil der Krise noch vor uns liegt. Immerhin: Erst aufwachen, dann nachdenken, dann handeln. Immer mehr Deutsche bringen ihr Vermögen in Sicherheit.

Hier ein Beispiel für die Stimmungslage in Deutschland Ende Mai 2010

www.n-tv.de/Deutschen-schwant-Böses

www.handelsblatt.com/Deutschlandtrend-Zwei-Drittel-fuerchtet-um-ihre-Ersparnisse

www.spiegel.de/Umfragedesaster-für-Scharz-Gelb

Inflationssorgen: Goldkäufe steigen deutlich an

Montag, den 17. Mai 2010

Immer mehr Deutsche kaufen aus Sorge um explodierende Staatsschulden Gold, weil dem Euro mittelfristig keinerlei Wertaufbewahrung mehr zugetraut wird. Viele Edelmetall-Händler sind mittlerweile ausverkauft, bei Bestellungen muss man mit Wartezeiten von zwei oder mehr Wochen rechnen:

www.handelsblatt.com/Angst-vor-Inflation-Ansturm-auf-die-Filialen-der-Goldhändler

www.ftd.de/Run-auf-Münzen-Deutschland-im-Goldrausch

www.sueddeutsche.de/Run-auf-Gold-Die-spinnen-alle!

So wurde Deutschland beim Rettungspaket reingelegt

Sonntag, den 16. Mai 2010

Spannende Chronik, wie Deutschlands kopflose Politiker bei dem 750 Millarden schweren “Rettungspaket” hereingelegt und alle Deutschen von den bankrotten südlichen Euroländern verarscht, verraten und verkauft wurde:

www.welt.de/Chronologie-des-Scheiterns

Rette sich wer kann! Das letzte Pulver ist verschossen. Der “europäische Traum” einer kleinen Politiker-Elite ist ausgeträumt. Bei GEAB/LEAP wird das allerdings als großer Erfolg für Europa verkauft:

www.leap2020.eu/Die-umfassende-weltweite-Krise-Vom-Staatsstreich-der-Eurozone-zur-tragischen-Isolierung

Goldpreis erreicht 1000,- €

Freitag, den 14. Mai 2010

gold_1000_euro 

Der beste Beweis, dass die Schrottwährung Euro in den letzten Zügen liegt, liefert als unbestechlicher Nagel in der Wand der Goldpreis:

Gold überschreitet die 1.000,- € Marke

Die Top-Experten sehen steigenden Goldpreis

Montag, den 3. Mai 2010

Wenn der Goldpreis auch nur minimal einige Tage fällt, geht das große Gejammer los. Kaum eilt aber der Goldpreis fast täglich von Euro-Allzeithoch zu Allzeithoch, kommen die ganzen Finanzexperten wieder aus den Jammertälern in die Leitartikel gekrochen. Hier einige Beispiele für die aktuelle Pro-Gold-Stimmung (Anfang Mai 2010) in den deutschen Qualitätsmedien. Aber: Nur Deppen schauen bei Gold – das man ja schließlich ähnlich einer Versicherungspolice zum längerfristigen Werterhalt und Vermögensicherung erwirbt – auf die täglichen Kurse:

www.welt.de/Mit-Oel-Gold-und-Co-gegen-die-Inflation

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-edelmetalle-goldpreis-klettert-auf-neue-rekordwerte;2573310

www.handelsblatt.com/geld-anlegen-aber-wo-die-antwort-lautet-gold

www.handelsblatt.com/anlage-gold-ist-weit-mehr-als-nur-ein-einfaches-metall

www.ftd.de/hintergrund-gold-bringt-anlegern-hoffnung-in-der-krise

Erste Panikkäufe bei Silber

Montag, den 3. Mai 2010

Griechenland ist gerettet. Damit ist unsere Währungsgemeinschaft zur Haftungs- und Transfergemeinschaft geworden. Immer mehr Deutsche kapieren, dass sich die Südzone auf Kosten der Deutschen durchfüttern lassen wird. Die Flucht aus dem immer wertloseren Papiergeld hat begonnen … es kommt zu Panikkäufen bei Silber und Lieferengpässen:

www.teleboerse.de/Erste-Panikkaeufe-bei-Silber

Offizielle Inflation vs. Wertverlust des Euro

Dienstag, den 20. April 2010

Ist schon interessant. Angeblich haben wir im Vergleich zum Vorjahr gerade mal 1,5 % Inflation. Aber gegenüber fast allen anderen Währungen hat der Euro seit einem Jahr ordentlich an Wert verloren. Die richtige Inflation beginnt erst noch, wenn durch den kraftlosen Euro die Preise für Importe ordentlich ansteigen. Die hohen Spritpreise sind nur ein erster Vorgeschmack:

www.gegenfrage.com/euro-offizieller-und-inoffizieller-wertverlust

Flucht in Immobilien keine gute Idee

Dienstag, den 13. April 2010

Mittlerweile bekommen sogar gutgläubige Realitätsverweigerer mit, dass mit unserem Finanzsystem etwas nicht stimmt. Man beginnt sogar, sich Gedanken zu machen, ob das eigene Vermögen in den nächsten Jahren noch sicher sein könnte … Na ja … immerhin etwas und jede lange Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt :)

Die in Deutschland nun beginnende Flucht der Geldwerte in Sachwerte … und dort allen voran die Flucht in Immobilien - hat lange Tradition. Die darauf folgende Zwangsenteignung der frischgebackenen Immobilieneigentümer leider ebenso. Sowohl 1924 (Hauszinssteuer) als auch 1952 (Lastenausgleichsgesetz) wurden Immobilieneigentümer per Zwangsabgabe derartig hoch besteuert, dass dies fast einer Zwangsenteignung gleich kam. Offiziell sollten so Gewinne abgeschöpft werden, die 1924 durch die Entschuldung per Hyperinflation oder 1948 durch Rettungsflucht in Sachwerte bei einer Währungsreform entstanden sind.

Jede deutsche Immobilie steht im Grundbuch. Eine Flucht vor zukünftigen Zwangsabgaben wird nicht möglich sein! Die Hoffnung, dass eine insolvente Bundesregierung nicht entweder vor dem großen Knall immobile Vermögen mit Zwangsabgaben belegt … oder aber spätestens nach dem großen Knall “die Profiteure” nicht massenpublikumstauglich “bestraft”, ist trügerisch.

www.bullionaer.de/Flucht_in_die_Arme_staatlicher_Schlaechter

Mehr Infos zum Lastenausgleichsgesetz bei Wikipedia: Wikipedia.de/Lastenausgleichsgesetz

Schreie nach kontrollierter Inflation werden lauter

Mittwoch, den 17. März 2010

Wie schon lange befürchtet, ist das Thema “kontrollierte Inflation zum Abbau der Staatschulden” immer mehr Thema in den Medien. “Inflation ist ungerecht und unfair, aber nicht überraschend.”

Der Trotst für die “kleinen Sparer” -  deren Geldvermögen durch Inflation Jahr für Jahr Kaufkraft verliert - ist, das Inflation sich lange vorher andeutet. Und … das Geld schon in Sicherheit gebracht? Lebensversicherung schon gekündigt?

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,681172,00.html

www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter100306.htm

www.ftd.de/Gezerre-um-Waehrungspolitik-Bundesbank-attackiert-IWF-Vorschlag

www.ftd.de/Viel-laerm-um-eine-vier

20 Jahre verloren durch die Finanzkrise

Donnerstag, den 11. März 2010

Die EZB hat ausgerechnet, wie lange es dauert, bis die Folgen, Nachwehen, Rettungspakete und Schulden der Finanzkrise beseitigt (und getilgt) sein werden. Das Ergebnis: In 20 Jahren! Wenn alles gut läuft und die Wirtschaft auch zackig und dauerhaft wieder anspringt:

www.teleboerse.de/EZB-berechnet-Krisenfolgen

Ausblick für Gold und Silber

Donnerstag, den 4. März 2010

Gold und Silber haben die besten Zeiten noch vor sich, meint David Morgan:

www.goldseiten.de/Morgan-Gold-Silber-Ausblick

Gold ist in Deutschland ein gute Wahl

Samstag, den 20. Februar 2010

Wer als Deutscher in Gold investiert ist, hat alles richtig gemacht. Gold in Euro erreicht fast täglich neue Höchststände, aktuell fast 825,- € / Feinunze. Vor einigen Monaten lag der Preis noch bei unter 700,- €. Ärgerlich an “dem Höhenflug” ist ja nur, dass eigentlich nicht das Gold wertvoller geworden ist – schließlich wiegt eine Feinunze Gold schon seit etlichen Jahrzehnten immer 31,1 Gramm :) – sondern das schöne bunte Papiergeld auf unseren Sparkonten ist entsprechend abgewertet worden.

Hier eine aktuelle Zusammenfassung vom Goldmarkt:

www.teleboerse.de/Gold-in-Euro-teuer-wie-nie

Die im Beitrag angesprochenen Silbermünzen bekommt man hier in anpackbarer Form zu einem fairen Preis.

Letzte Warnungen vor einer Währungsreform?

Freitag, den 19. Februar 2010

Was ist in den deutschen Qualitätsmedien los? Soll ein Bank-Run initiiert werden? Will man uns vor einer anstehenden Währungsreform noch eine letzte Warnung geben … rette sein Geld wer kann? Auch die Rheinische Post – nun wirklich nicht bekannt für Panikberichterstattung – schrei(b)t das hohe Lied der Wirtschaftskrise 2.0:

www.rp-online.de/Nächste-Wirtschaftskrise-bereitet-sich-vor

Oder auch …

www.richtige-schritte.de/bild-zeitung-warnt-sogar-schon-vor-inflation.html

www.richtige-schritte.de/tipps-um-ihr-geld-und-vermogen-zu-schutzen.html

www.richtige-schritte.de/staatsschulden-einfach-weginflationieren.html

www.richtige-schritte.de/deutsche-wirtschaft-vor-langer-durststrecke.html

Bild-Zeitung warnt sogar schon vor Inflation

Freitag, den 19. Februar 2010

Hoppla … was geht denn da in den deutschen Qualitätsmedien ab. Jetzt warnt neben Focus-Money sogar schon die Bild-Zeitung davor, dass die nächte – viel schlimmere – Stufe der Finanzkrise beginnt! Jetzt gehen nicht mehr die Banken pleite, sondern etliche Staaten stehen vor dem Staatsbankrott. “Wie soll das alles enden” … wird zurecht gefragt und als Antwort kommt: Bisher erzählten uns Politiker, dass unser Geld sicher ist. Aber wirklich sicher ist nur die Inflation:

www.bild.de/euro-krise-darum-ist-unser-geld-in-gefahr

Da fragt man sich natürlich so langsam, worauf wollen uns die deutschen Medien vorbereiten? Leute … holt so langsam Euer Geld von der Bank!

Tipps um Ihr Geld und Vermögen zu schützen

Freitag, den 19. Februar 2010

Guter und ausführlicher Bericht im Focus Money, wie man sein Geld und sein Vermögen vor der drohenden Inflation schützen kann. Deutsche müssen ihre Papiergeldanlagen auflösen und mehr Sachwerte (wie Gold, Silber, Agrarflächen, Rohstoffe) kaufen.

Aha! Diese Erkenntnisse sind nun wirklich nicht ganz neu, aber interessant ist, dass solche “Inflation-kommt-Rette-Dein-Geld-Artikel” immer mehr auch in den Qualitätsmedien auftauchen! Vor wenigen Monaten wurde dort noch Aufschwung-Propaganda gepredigt:

www.focus.de/finanzen/tipps-so-schuetzen-sie-geld-und-vermoegen

Wie schlimm muss es in Wirklichkeit schon sein, wenn bereits die Massenmedien laufend von Staatsbankrotten, Inflation und Währungsreform schreiben:

www.wahrheiten.org/am-abgrund-der-welt-beginnt-der-countdown-zum-crash

Staatsschulden einfach weginflationieren

Mittwoch, den 17. Februar 2010

Die Staatschulden der meisten Staaten sind nicht mehr zurückzahlbar. Neben dem Staatsbankrott – der die dann gerade herrschenden Politiker als Volldeppen in die Geschichtsbücher eingehen läßt, weshalb Politiker ja auch den Staatsbankrott auf Teufel komm raus vermeiden wollen – bleibt neben immensen Steuererhöhungen und Zwangsanleihen nur eine kontrollierte Inflation, die Staatsschulden dahinschmelzen läßt wie Sonne die Butter. Ist ja auch egal, ob man statt 2.000 Euro 20.000 Euro verdient, wenn die Miete statt 800,- € dann 8.000,- € kostet. Schade nur um das schöne (alte) Geld auf dem Sparbuch, in Lebensversicherungen oder ähnlichen Papiergeldfallen. Ach so … die Inflation bei Gold ist ja schon seit Jahren im vollen Gang:

www.teleboerse.de/Schulden-weginflationieren

Crash-Leuschel erwartet Hyperinflation

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Roland Leuschel hat mit seinen Crash-Prophezeiungen bisher fast immer recht gehabt. Seine aktuelle Vorhersage ist nun aber mal richtig düster :(

www.ftd.de/optimist-mit-erfahrung-crash-prophet-leuschel-erwartet-anleihecrash-und-hyperinflation

Inflation als letzte Rettung für den Euro

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Euroland ist abgebrannt! Zwar gibt es verschiedene Szenarien, wie man mit den bankrotten Staaten im Süden der EU umgehen könnte, aber alle sind sie mehr oder weniger schmerzhaft. Der einzige gangbare Weg ist die Inflation des Euro. Das ist ja auch immer das bevorzugte Szenario der Notenbanken. Schade nur um die Spareinlagen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32002/1.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,673807,00.html

eBook Krisenvorsorge in der Wirtschaftskrise

Mittwoch, den 20. Januar 2010

Hinweis: Der folgende Artikel ist veraltet und das eBook ist nicht mehr verfügbar. Wer was zum Lesen sucht, kann hier fündig werden.

Von Alexander Rubenbauer kommt ein interessantes und ausführliches eBook zum Thema “Wirtschaftskrise”. Im Gegensatz zu vielen anderen Artikeln oder eBooks mit Dauerbrenner-Thema Wirtschaftskrise geht Rubenbauer auch ausführlich auf die Auswirkungen der Krise auf unsere persönlichen Finanzen ein. Einige Beispiele aus dem Inhalt:

  • Welche Banken können noch zusammenbrechen
  • Warum sind Rettungspakete so problematisch
  • Warum ist mein Arbeitsplatz in Gefahr, welche Branchen sind besonders betroffen
  • Wie kann ich mich persönlich und mein Geld vor der Finanzkrise schützen
  • Warum ist mein Geld auf der Bank nicht mehr sicher
  • Was macht man, wenn der Geldautomat kein Geld ausspuckt … 30 Tage lang
  • Werde ich im Alter noch genug Rente bekommen
  • Warum sind Lebensversicherungen nicht mehr sicher
  • Bewertung von Aktien, Anleihen, Edelmetallen …

usw. … Jeder der noch Geld auf der Bank hat, bekommt hier unter [Link tot] erfreulich gute Informationen für’s Geld und jede Menge Tipps, wie man sich persönlich vor der sich immer mehr zuspitzenden Finanzkrise schützt …

Der Euro bald Geschichte?

Dienstag, den 19. Januar 2010

Die Finanzkrise frisst sich mittlerweile auch von unten durch die einzelnen EU-Staaten hindurch. Griechenland und Portugal stehen bereits auf der Abschußliste.

Zwar zieht Griechenland zur Zeit mal wieder eine dieser albernen Sparnummern durch, aber wie bisher immer werden auch diesmal den Worten wohl keine Taten folgen. Bleibt also nur, Griechenland aus dem Euro rauszuschmeissen, denn Unterstützung durch andere Ländern (andere Länder bedeutet: Deutschland) darf es nicht geben, da sonst die anderen Pleitekandidaten ebenfalls bald an der deutschen Kasse Schlange stehen würden:

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/der-verzweifelte-kampf-um-den-euro-419569/

http://www.welt.de/finanzen/article5923345/Euro-im-Abwaertssog-der-griechischen-Tragoedie.html

http://www.mmnews.de/index.php/201001224735/MM-News/Deutsche-Bank-Euro.html

Viele gute Gründe sprechen für Silber

Sonntag, den 17. Januar 2010

Wer immer noch der Meinung ist, dass Papiergeld auch in Zukunft sicher ist, braucht nicht weiterzulesen. Aber der glaubt vermutlich ja auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Diejenigen allerdings, die ihr Vermögen krisensicher bewahren und dabei auch noch einen guten Schnitt machen wollen, finden hier jede Menge gute Gründe, warum man einen Teil seines Geldes in physisches (also anpackbares!) Silber investieren sollte:

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/01/16/physisches-silber-das-weltweit-beste-investment/

Finanzmarkt Ausblick für 2010

Samstag, den 16. Januar 2010

Dem Hartgeld-Eichelburg sein aktueller Ausblick für die Situation auf den Finanzmärkten im Jahr 2010:

http://213.145.232.18/filesadmin/PDF2/Outlook-2010_Sampler.pdf

Ausufernde Staatsschulden bedrohen unser Geld

Freitag, den 15. Januar 2010

Schöne Zusammenfassung in der Wirtschaftswoche, wie die immer größere Staatsverschuldung zum Staatsbankrott führt und alle Papiergeldanlageformen mit in die Tiefe reißt:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-die-staatsschulden-ihr-geld-bedrohen-418629/

Warnungen vor neuer Krise werden lauter

Donnerstag, den 14. Januar 2010

In den letzten Tagen werden die Warnungen vor einer neuen Wirtschaftskrise deutlicher und lauter. Aktuelles Beispiel: Finanzminister Schäuble … frei nach dem Motto: “Habe ich doch schon immer gesagt”:

http://www.mmnews.de/index.php/201001144669/MM-News/Wirtschaftskrise-2.0.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftskrise-schaeuble-warnt-vor-neuem-absturz_aid_470551.html

Mr. Doom Marc Faber sieht ebenfalls diverse Staatspleiten in der Eurozone und den mittfristigen Abstieg und Pleite der USA:

http://www.boerse-go.de/nachricht/Marc-Faber-sieht-Staatspleiten-in-Eurozone-und-langfristige-Pleite-der-USA,a2053505,b117.html

Neues Schreckszenario Staatsbankrott

Dienstag, den 12. Januar 2010

Wird immer mehr zum Thema auch in der Qualitätspresse: Der Staatsbankrott.

Hier eine kleine Auswahl, damit nachher keiner sagen kann, er hätte nichts davon gewusst:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/neues-schreckensszenario-staatsverschuldung-bedroht-die-maerkte;2510884

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:globale-schuldenkrise-die-weltweite-angst-vor-der-staatspleite/50058852.html

http://www.welt.de/finanzen/article5809627/Schulden-gefaehrden-den-Wohlstand-des-Westens.html

http://info.kopp-verlag.de/news/dubai-und-griechenland-waren-nur-der-weckruf.html

http://www.richtige-schritte.de/angst-vor-staatspleiten-wachst.html