Archiv der Kategorie ‘Krisenbarometer‘

Reichensteuer & Zwangsabgaben ante portas

Mittwoch, den 14. September 2011

Na ja … Politiker sind doch irgendwie leicht berechenbar. Schon vor zwei Jahren war glasklar, dass es noch vor einer allfälligen Währungsreform erstmal den Versuch einer Umverteilung geben würde … hier nochmal die ausführliche eindringliche Warnung vom 1.9.2009:

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Nun ja … und jetzt sind die Schulden dank umfangreicher finanzieller Unterstützungsmaßnahmen unserer südeuropäischen Freunde und diverser Bankster vollkommen überraschend dramatisch gestiegen und frisches Geld muss her. Und da keiner unserer volldemokratischen Politiker als der Volldepp in die Geschichtsbücher eingehen möchte, der in 100 Jahren die dritte deutsche Währungsreform verursacht hat (inkl. fast vollständigem Verlust der ein Leben lang angesparten Altersvorsorge), ist es doch schließlich um ein Vielfaches leichter, erst mal “die Reichen” ordentlich abzuschröpfen … wobei “reich” im Sinne der SPD definiert wird als “ab ca. 50.000,- € Jahreseinkommen und Immobilienbesitz” … also fast jeder 2. Deutsche.

Das Pikante am Immobilienbesitz ist ja leider, dass die Grundbücher elektronisch geführt werden und so auf Knopfdruck anhand des Datenbestands und einiger Rechenmodelle ausprobiert werden kann, welche Zwangsabgaben in % vom Verkehrswert man auf die Immobilien draufpacken muss, um die gewünschte Summe X zu erhalten, die man für weitere finanzielle Wohltaten Richtung Siechenland und Bankenland benötigt. Ach so … das ist natürlich ärgerlich, aber so richtig pikant daran ist, dass das Wesen einer Immobilie eben dummerweise deren Unbeweglichkeit ist, was bedeutet: Jeder zahlt, weil sich keiner seine Immobilien unter den Arm packen kann um abzuhauen:

www.focus.de/finanzen/Steuern-für-Griechenland-Die-neuen-miesen-Schröpf-Tricks-des-Staates

Hier nochmal zur Wiederholung, denn es trifft ja genau die Richtigen: Die Reichen!

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Aktuelle Lage schlimmer als 2008

Montag, den 12. September 2011

Die Situation an den Finanzmärkten verschlechtert sich Anfang September 2011 dramatisch. Offensichtlichster Indikator für die beginnenden Verwerfungen ist natürlich der Absturz des DAX von 7.400 auf 5.000 Punkte (dort speziell die Bankaktien) innerhalb eines Monats, aber die wirklichen Gefahren lauern im Hintergrund. Hier eine Einschätzung des IST-Zustands … Selbstverständlich muss man solche Warnungen vor aufziehende größeren Verwerfungen nicht ernst nehmen, aber dann bitte später nicht sagen, man hätte das alles nicht gewusst:

Dirk Müller “Mr. Dax” http://www.cashkurs.com/Aktuelle-Lage.104.0.html

Walter Eichelburg http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2011-194_Euro-Waehrungskrise.pdf

Thorsten Schulte http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thorsten-schulte/das-bankensystem-der-euro-zone-ist-derzeit-noch-mehr-gefaehrdet-als-2-8-und-dies-nicht-ohne-grund.html

Griechenland und die Insolvenzverschleppung

Freitag, den 13. Mai 2011

Die Griechen konsumieren mehr, als ihnen aufgrund ihrer Arbeitsleistung zusteht. Das ging ein paar Jahre lang gut, das ging durch die erlogene Aufnahme in den Euro und den so noch billigeren Konsum weitere Jahre gut … aber irgendwann ist Zahltag. Der Zahltag für Griechenland nähert sich mit großen Schritten, aber noch versuchen “unsere Eliten” den Tag der Abrechnung mit immer weiteren – und immer verzweifelteren – Maßnahmen noch ein bißchen in die Zukunft zu schieben um sich mit immer mehr Geld etwas mehr Zeit zu kaufen:

www.gt-worldwide.com/Griechenland_Euro_Drachme_oder_Staatsbankrott

Hier mal ein kleiner Überblick zur aktuellen Lage der griechischen Staatsfinanzierung … die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen sind mit 16 % aktuell praktisch doppelt so hoch wie vor einem Jahr, als wegen Siechenland (und natürlich weiteren Bankrotteuren wie Portugal, Irland & Co.) das “Rettungspaket” geschnürt wurde.

Aktuelle Rendite der griechischen Staatsanleihen: http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

… und hier noch mal eine kleine Erläuterung, warum die Todeszone für Griechenland (und natürlich die meisten anderen Staaten) spätestens bei 8 % Zinsen auf neue Staatsanleihen einsetzt:

www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-real-bankrott.html

Schon viel Ärger für drei Monate in 2011

Montag, den 21. März 2011

Das erste Quartal 2011 ist noch nicht mal rum … aber Ärger hat es 2011 schon für mehr als ein Jahr genug gegeben. Glücklicherweise (noch) nicht in Deutschland, aber um uns herum hat es gut eingeschlagen. Revolutionen in Nordafrika, Erdbeben, Tsunamis, Atomkatastrophen in Japan, ausgeflippte Diktatoren, Sarkotzy – der selbsternannte Napoleon-Nachfolger – übt sich in Populismus und innenpolitischer Schadensbegrenzung, indem er den Lybiern hilft, ihr Erdöl weiter zu exportieren, Ölpreise und Nahrungsmittelpreise steigen dramatisch und immer schneller an, Griechenland, Portugal & Co. werden von Tag zu Tag “mehr pleiterer” … und der US-Dollar wird von Tag zu Tag schwächer.

Ja … und das ist noch längst nicht alles:

www.propagandafront.de/Weltfinanzmarkte-können-jetzt-jederzeit-zusammenbrechen

www.propagandafront.de/Verschärfung-der-Wirtschaftskrise-die-Warnhinweise-mehren-sich

Die Krise kehrt zurück

Freitag, den 11. März 2011

Schön ruhig war’s … in den letzten Wochen und Monaten. Der große Aufschwung – ja genau der herbeigelogene Aufschwung, der zwar nicht bei uns, aber anscheinend bei allen anderen angekommen ist-  hielt uns auf Trab, die Lage in Euroland schien entspannt zu sein und unser lächerliches kleines Hauptproblem(chen) war ja bestenfalls die paar kleinen Prozent(chen) Inflation … alles wird zwar teurer, aber alles wird besser, schließlich stellt Apple gerade das sehnsüchtig erwartete IPad 2 vor. Und die paar kleinen Stammesunruhen bei den Hottentotten da in Afrika werden sich bestimmt schnell wieder legen.

Na ja … das scheint sich jetzt mit großen Schritten zu ändern. Griechenland und Spanien werden weiter abgewertet, der weltweit größte Investor in Staatsanleihen nimmt keine US-Staatsanleihen mehr, die Lage in Nordafrika spitzt sich weiter zu, Benzinpreise steigen teilweise stündlich und auch an den Börsen macht sich schlechte Stimmung breit. Die Angst davor, dass die USA abgrätschen, geht um. Hier mal die aktuelle Lage Mitte März 2011:

www.welt.de/Die-Angst-vor-der-grossen-Krise-kehrt-zurück.html

www.ftd.de/US-Staatsverschuldung-Nervosität-am-Anleihemarkt-steigt.html

www.bullionaer.de/Ziemann/Otto_Normalschafs_Weg_zur_Merkelschen_Schlachtbank.htm

Mexiko versucht, den US-Dollar aus der eigenen Wirtschaft zu verdrängen, weil es das Land vor dem tödlichen Sog des Dollar-Crashs bewahren will:

info.kopp-verlag.de/Mexiko-verschärft-Anti-Dollar-Gesetz.html

Richtig übel dran sind halt nur die armen unvorbereiteten Schweine, die bisher keinerlei Probleme auf sich zukommen sahen …

info.kopp-verlag.de/Die-Verlierer-zahlen-20-Prozent-auf-alles.html

Ja dann mal weiter so … Augen zu und durch … Aber was soll’s. Der durchschnittliche deutsche Dummmichel merkt ja noch nicht mal, wenn er und Deutschland von den eigenen Politikern betrogen, belogen, verraten und verkauft wird:

www.welt.de/Deutsche-müssen-ungefragt-für-Eurokrise-bluten.html

Gold kann man nicht essen – Sparbücher schon

Montag, den 3. Januar 2011

Gold kann man nicht essen. Gebetsmühlenartig wird uns das seit Jahren vom obersten deutschen Finanzexperten Tenhagen (Chefredakteur Finanztest) eingebläut. Ja … stimmt. Aber trotzdem bin ich mal gespannt, wie lange er denn auf seinem Sparbuch, Geldscheinen oder seiner Lebensversicherungspolice herumkaut, bis er merkt, dass man die auch nicht essen kann.

Aber … Gold bringt ja keine Zinsen. Ja … stimmt auch. Schade eigentlich und sehr ärgerlich.

Denn dann hätte Gold 2010 nicht nur eine Rendite von 37,7 % (in Euro) gehabt, sondern inkl. Zinsen sogar eine Rendite von 38,9 %. Wem das immer noch nicht reicht, hat notfalls noch etwas Silber im Depot beigemischt, und freut sich da über eine Rendite von fast 95 % (in Euro).

Hier einige – durchaus boshafte – Jahresrückblicke auf 2010 für Nicht-Finanztest-Leser (die haben im Moment aber sowieso keine Zeit weil die googeln lieber nach dem allergünstigsten Tagesgeldzinssatz oberhalb von 1,3 % / pa :) :

klarblick.blogspot.com/Den-Irrsinn-der-Massen-verstehen

frank-meyer.eu/2010-Ein-richtig-gutes-Jahr-für-Silber

www.bullionaer.de/Ziemann/Jahresrückblick_2010

Hier mal der grafische Vergleich verschiedener Investments vom 1.1.2010 bis 1.1.2011. Tagesgeld-Investoren und Kapitallebensversicherung-als-Altersvorsorge-Freaks sollten hier besser nicht nachsehen …

www.faz.net/Was-im-Jahr-2010-aus-100000-Euro-wurde

Deutsche räumen schon wieder ihre Bankkonten leer

Donnerstag, den 16. Dezember 2010

Anscheinend sind – so wie Anfang Oktober 2008 – wieder jede Menge Deutsche aufgewacht und holen angesichts der explodierenden Schuldenprobleme innerhalb der Eurozone ihr Geld von der Bank. Wäre das nicht so, würde Angela Mergel nicht “Ihre Garantie der Spareinlagen” aus Oktober 2008 nun erneuern! Ein Run auf die Banken scheint angelaufen zu sein! Aufpassen jetzt!

www.reuters.com/Merkel-erneuert-Garantie-an-deutsche-Sparer

www.n-tv.de/Die-Spareinlagen-sind-sicher

Garantie? Spareinlagen??? Wer das im Oktober 2008 verpasst haben sollte, findet eine kleine Auffrischung der damaligen Aktion hier:

info.kopp-verlag.de/Uns-fehlte-die-Legitimation

Euro-Krise erreicht Deutschland

Donnerstag, den 9. Dezember 2010

Langsam aber sicher ist das Spiel aus: Die Euro-Krise betrifft nicht mehr nur die PIIGS (also hauptsächlich die bankrotten Südstaaten der Eurozone), sondern die Krise ist mittlerweile beim obersten Rettungsschwimmer der absaufenden Euro-Länder angekommen. Die Zinsen auf deutsche Staatsanleihen sind in den letzten Wochen um 50 % gestiegen, weil Investoren mittlerweile unterstellen, dass Deutschland allein die Eurozone nicht wird retten können!

Langsam aber sich geht es den armen Schweinen an den Kragen, die ihre Altervorsorge noch über Lebensversicherungen oder Pensionskassen realisieren woll(t)en:

www.wiwo.de/Euro-Tetter-Deutschland-im-Schuldensog

Das Endspiel am Goldmarkt beginnt

Montag, den 6. Dezember 2010

Das “Smart-Money” (langfristige Investoren) geht seit etwa 2002 ins Gold, das “Big-Money” (institutionelle Anleger) etwa seit 2006 … und langsam aber sicher endet diese zweite Phase und bald wird auch das “Dumb Money” erkennen, dass unsere Papiergeldfetzen Monat für Monat weniger Wert sind und Gold oder Silber kaufen:

www.handelsblatt.com/Geldanlage-das-Endspiel-am-Goldmarkt-hat-begonnen

Euro-Krise erreicht Europas Kern

Mittwoch, den 1. Dezember 2010

Das Vertrauen in die praktisch bankrotten südlichen Randstaaten (PIIGS = Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) schwindet ja schon seit längerer Zeit … aber nun erreicht der Vertrauensschwund in den Euro auch die Kernzone. Die Risikoaufschläge für Frankreich und Belgien gehen nach oben, auch denen geht langsam das Geld anderer Leute aus! ”Investoren wollen einfach nur noch raus …”.

Auch Deutschlands Fähigkeit, die Schulden der gesamten Eurozone letztendlich zu schultern wird immer stärker hinterfragt.

Die Frage “Wann endlich treten die bankrotten Nestbeschmutzer endlich auch dem Euro aus?” wird auch in den stromlinienförmigen systemtreuen Medien immer mehr zum Titelthema:

www.welt.de/Der-Euro-wird-zur-Wackelwährung

www.ftd.de/Furcht-vor-Staatspleiten-Euro-Angst-breitet-sich-aus

www.handelsblatt.com/Spekulationen-wie-sicher-ist-Deutschland-in-der-Schuldenkrise

www.welt.de/Jetzt-wackelt-auch-noch-das-kleine-Belgien

Crash JP Morgan Buy Silver – Wir crashen eine Bank

Mittwoch, den 24. November 2010

Kauf Silber und zerstöre so die Bank JP Morgan … ist eine nette kleine virale Kampagne in den Medien, die dafür sorgen soll, dass die Bankster – die man sowieso noch nie leiden konnte – nun auch mal  gequält werden und ihren Arbeitplatz und ihren jährlichen Bonus verlieren.

Zusätzlich zu dem netten Spaß, eine der weltgrößten Banken zur Implosion zu bringen, erledigt man den eigenen Vermögensschutz durch den Kauf von physischem Silber praktisch nebenbei noch mit. Hintergrund der Aktion ist nämlich, dass wenn nur einige Millionen Menschen eine Unze Silber kaufen, die Silbermarktmanipulationen zusammenbrechen und so der Silberpreis in die Höhe getrieben wird. Notfalls – und um das Ganze etwas zu beschleunigen – darf jeder natürlich, sofern man Silber überhaupt noch bekommt, auch direkt 10 Kilo für den Eigenbedarf kaufen. Also los jetzt … Crash JP Morgan Buy Silver:

www.chaostheorien.de/Die-crash-jp-morgan-kauf-silber-kampagne

Mit inszenierter Terrorangst lassen sich die Deutschen verarschen

Dienstag, den 23. November 2010

Zitternd vor Angst und von dem angeblich kurz bevorstehenden Terror vollkommen eingeschüchtert übersehen die meisten Deutschen vollkommen, dass sich hinter unserem Rücken der zweite Teil der Euro-Schuldenkrise abspielt. Spätestens seit der Rettung Irlands ist klar, dass Euroland nun eine Transferunion ist. Und mit Portugal steht bereits der nächste Rettungskandidat  in den Startlöchern:

info.kopp-verlag.de/So-manipuliert-die-Bundesregierung-die-Bevölkerung-Schmeissen-Sie-die-Terrorwarnungen-in-die-Tonne

www.welt.de/Dem-Euro-Abenteuer-droht-ein-schreckliches-Ende

info.kopp-verlag.de/Der-Irland-Crash

Es ist etwas faul mit unserem Geldsystem

Dienstag, den 9. November 2010

Steigender Goldpreis, fast explodierender Silberpreis, Währungskriege, Golddeckung der Währungen, Inflation, Vermögen retten … all das sind plötzlich nicht nur Themen auf “Insider-Websites” oder gar von Verschwörungstheoretikern, sondern auf einmal auch in unseren Qualitätsmedien. Immer mehr ernstzunehmende “Insider” melden sich plötzlich zu Wort und warnen davor, dass unser buntes Zettelgeld kurz vor dem Kollaps steht:

www.ftd.de/Die-Geldrevolutionäre

Immobilienkrise 2.0 in den USA

Mittwoch, den 13. Oktober 2010

Jetzt kommt der richtig große Hammer auf die amerikanische Immobilienbranche zu: Millionen von Zwangsvollstreckungen in den USA sind ungültig, weil (überwiegend) Banken die Eigentumsrechte nicht zweifelsfrei nachweisen können. In den Boomjahren wurden Millionen von Hypotheken gebündelt und über automatisierte Computersysteme weiterverkauft. Eine gewissenhafte Prüfung der Eigentumsrechte und weitere Formalien blieb dabei aus Zeit- und Rentabilitätsgründen “leider auf der Strecke”. Der gesamte amerikanische Immobilienmarkt kommt jetzt zum Erliegen: Banken können Häuser nicht mehr zwangsversteigern lassen, weil die Besitzrechte nicht geklärt sind und Hauseigentümer, die im Rahmen einer Zwangsversteigerung vermeintlich Eigentum erworben haben, wissen nicht, ob ihnen ihr Haus nun wirklich gehört:

www.propagandafront.de/Foreclosuregate-Gigantischer-Zwangsvollstreckungsskandal-droht-US-Immobilienmarkt-lahmzulegen

www.wirtschaftsfacts.de/Im-US-Immobilienmarkt-ist-die-Kacke-am-Dampfen

www.handelsblatt.com/Klagewelle-befürchtet-US-Hypothekenkrise-kommt-mit-Macht-zurueck

info.kopp-verlag.de/Zwangsvollstreckungsgate-und-Obamas-indirektes-Veto

China und Deutschland gegen die USA?

Freitag, den 8. Oktober 2010

Schon komisch, wenn China lautstark und offziell mitteilt, dass man dem bankrotten Griechenland finanziell unter die Arme greift. Auch der dritte Weltkrieg USA gegen den Iran wurde abgesagt, seitdem China und Russland wissen ließen, das sie das nicht wünschten.

Die bankrotte USA hat ausgedient. Zukünftig wird es neue geopolitische Konstellationen geben. Deutschland kann nicht nur in Europa sondern weltpolitisch dabei eine entscheidende Position einnehmen:

http://info.kopp-verlag.de/Deutschland-aus-Versehen-am-Drücker

Lebensversicherungen jetzt schnell kündigen

Freitag, den 27. August 2010

Wer immer noch glaubt, seine in früheren Jahren abgeschlossene Kapitallebensversicherung würde “im Alter” eine größere Summe Geld ergeben, mit der man dann seine Altervorsorge bestreiten könnte, liegt vollkommen falsch. Vermutlich jeder hat bereits bemerkt, dass in den jährlichen Schreiben der Versicherungen die prognostizierten Auszahlungsbeträge Jahr für Jahr kleiner werden. Dazu kommt, dass im Rahmen des inflationären Kaufkraftverlustes diese reduzierten Auszahlungsbeträge zusätzlich noch immer weniger Kaufkraft haben werden … und obendrein basiert das ganze System Kapitallebensversicherung komplett auf der bröckelhaften Basis “Papiergeldsystem”, was im Laufe der nächste Jahre durchaus auch bedeuten kann, dass die Auszahlungsbeträge im Rahmen einer Währungsreform (fast) vollständig entwertet werden. wäre schließlich nicht das erste Mal.

Hier einige gute Gründe, Kapitallebensversicherungen so schnell wie möglich zu kündigen und sich auszahlen zu lassen:

info.kopp-verlag.de/Lebensversicherungen-Die-private-Rente-ist-keineswegs-sicher

www.wiwo.de/Lebensversicherungen-auf-der-Kippe

Immer mehr Amerikaner stehen vor Suppenküchen an

Mittwoch, den 25. August 2010

Gestern noch im Eigenheim, heute schon schlangestehen an der Suppenküche. Szenen aus dem amerikanischen Alptraum:

http://www.tagesschau.de/40-Millionen-Amerikaner-vor-den-Suppenküchen

Griechenland stirbt immer mehr

Freitag, den 20. August 2010

Ende April sind die Renditen der 10jährigen Anleihen auf 8 % und (deutlich) mehr hochgeschossen. Wir konnten dem Staatsbankrott gemütlich vom heimischen Computer aus zusehen:

http://www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-am-arsch.html

Das Bankenrettungspaket vom 7. Mai hat kurzfristig etwas Ruhe in die griechischen Anleihen gebracht, aber jetzt sind die Renditen griechischer Anleihen wieder deutlich über 10 11 %. Griechischer Staatsbankrot – Teil 2 – hier täglich miterleben:

http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

Lage in Griechenland wird täglich schlechter

Mittwoch, den 18. August 2010

Der harte Sparkurs der griechischen Regierung greift und zeigt erste “Erfolge”: Da durch Lohnkürzungen und Rentkürzungen immer weniger Geld für Konsum zur Verfügung steht, schliessen reihenweise Geschäfte. Etwa ein Viertel der griechischen Geschäfte sind bereits pleite … Tendenz steigend. Selbst die offizielle Arbeitslosenquote ist bereits bei über 12 % … real soll sie bei fast 20 % liegen. In manchen Städten oder Branchen gar bei bis zu 70 % !

Verzweifelte hungernde Familienväter machen klare Ansagen, was auf die verhassten und korrupten Politiker in Griechenland in sehr absehbarer Zeit zukommt:

Wenn du meiner Familie das Brot wegnimmst, dann mache ich dich fertig, das müssen die Regierenden wissen”, sagt Meletis. “Und nennt uns dann nicht Anarchisten! Wir sind Familienväter und verzweifelt. Hier brodelt es wie in einem Dampfkessel. Und der wird irgendwann explodieren.”

www.spiegel.de/Absturz-der-griechischen-Wirtschaft-Erst-Depression-dann-Explosion

Höhere Grundsteuer soll Defizite der Kommunen senken

Montag, den 16. August 2010

Die meisten deutschen Städte und Gemeinden sind pleite. Seit einiger Zeit wurden bereits erste deutsche Städte recht kreativ, was die Erhöhung oder Neugestaltung von Steuern anging. Mittlerweile ziehen aber aufgrund drückendster Finanzsorgen immer mehr Kommunen nach und bedienen sich hauptsächlich bei den immobilen Immobilienbesitzern kräftig. Bei den Hausbesitzern – die schließlich schlecht fliehen können – geht es los … jede Menge weitere Steuern, Abgaben oder Steuerstreichungen folgen Schlag auf Schlag:

handelsblatt.com/Schuldenlast-Wenn-der-deutsche-Staat-zum-Gebührenerfinder-wird

Noch Fragen? Kein Wunder, dass Jahr für Jahr immer mehr Deutsche – und zwar die guten und qualifizierten – Deutschland den Rücken kehren und in Länder auswandern, in denen sich die eigene Arbeit noch lohnt. Mehr Gründe aus Deutschland auszuwandern mal weiter unten … man kann nicht früh genug anfangen, sich mit den Thema zu beschäftigen. Immerhin haben 2009 rund 200.000 Deutschen “ihrem Deutschland” den Rücken gekehrt, wobei das laut Statitischem Bundesamt wohl nur die Spitze des Eisbergs ist.

Wohlgemerkt: Es gehen die guten und fleißigen Deutschen, denn nur diese haben in Kanada, USA, Australien usw. überhaupt die Chance auf eine Aufenthaltserlaubnis (!) … und es kommen überwiegend bildungsferne arbeitsunwillige “Migranten”, die hier von Multi-Kulti-Politikern mit offenen Armen empfangen werden, weil sie das öffentliche Leben in Deutschland so herzallerliebst bereichern.

Motto dieser dummdeutschen Gutmenschen: Wir fördern mit viel Geld lieber den türkischen Sonderschulabbrecher und lassen den bestens ausgebildeten Ingenieur ins Ausland ziehen:

http://www.wohin-auswandern.de/warum-auswandern-gruende

www.bva.bund.de/InfostelleAuswanderungundAuslandstaetigkeit/jahresbericht_2008_2009.pdf

Ethnische Säuberungen in Europa beginnen

Montag, den 2. August 2010

Nach einigen Jahrzehnten “Multi-Kulti” dreht sich das Rad der Geschichte nun weiter und immer mehr Politiker sprechen davon, bestimmte Menschengruppen aus Europa zu extrahieren. Speziell gewalttätige Ausländer sollen so z. B. in Frankreich nach Entzug der französischen Staatsbürgerschaft umgehend des Landes verwiesen werden. Aber nicht nur in Frankreich versucht Sarkotzy durch eine neue Ausländerfeindlichkeit von eigenen Problemen abzulenken, europaweit steigt die Wut der Bevölkerung auf kriminelle Ausländer, die immer öfter vertrieben werden: 

info.kopp-verlag.de/Die-Vorboten-der-kommenden-ethnischen-Säuberungen

Auch in Deutschland werden die ethnischen Säuberungen bereits durch die Springer-Bild-Zeitung und Thilo Sarrazin vorbereitet. Mir kann keiner erzählen, dass diese Aktion (Vorab-Veröffentlichung der Buchauszüge inkl. großer Diskussion in allen Medien) nicht ein abgekartetes Spiel ist, um Stimmung gegen arbeitscheue bildungsferne Ausländer zu machen:

www.bild.de/Thilo-Sarrazin/Deutschland-wird-immer-ärmer-und-dümmer

Hintergründe zum Rettungspaket Anfang Mai 2010

Donnerstag, den 29. Juli 2010

Mittlerweile kommen – neben dem enthüllenden EZB-Bericht im Juni 2010 – weitere Hintergründe über das Treffen der EU-Regierungschefs am 7. Mai und 8. Mai 2010 ans Tageslicht. Der Euro stand kurz vor dem Kollaps und die EU-Staaten einigten sich auf ein 750 Milliarden Euro schweres Rettungspaket und weitgehende Geldruck-Orgien der EZB, um den Untergang des Euro an den Finanzmärkte noch schnell abzuwenden:

www.faz.net/Hintergründe-zur-Euro-Rettung-Mai-2010

Goldpreismanipulation jetzt auch Thema in Qualitätsmedien

Samstag, den 24. Juli 2010

Bisher haben sich die linientreuen “Qualitätmedien” mit seriöser und objektiver Berichterstattung über Gold immer dezent zurückgehalten. Gold wurde in den meisten Fällen lediglich gerne schlecht geredet und man hörte die ewigen (gestrigen) Argumente wie “Gold bringt keine Zinsen“, “Der Goldpreis ist zu spekulativ” oder “Gold kann man nicht essen“.

Dass Gold das einzig wahre Geld ist (schon seit tausenden Jahren), weil es keinen “Gegenpart” hat, dem man “zwecks Einlösung” vertrauen muss und dass Gold gar keine Zinsen abwerfen muss, weil der Goldpreis ja schon seit Jahren mächtig steigt (da sich durch die immense Gelddruckerei die Geldmenge deutlich schneller ausweitet als Gold aus der Erde gebuddelt werden kann) … usw. interessierte die qualitätsfreien Medien bislang herzlich wenig.

Jetzt plötzlich erscheint im Focus ein Bericht über die Goldpreismanipulation, Motto: “Steigt der Goldpreis, wäre das ein Zeichen für den Vertrauensverlust in die Papierwährungen” … also muss der Goldpreis unten gehalten werden:

www.focus.de/Gold-manipulierte-Preise

Bernanke druckt noch mehr Geld

Freitag, den 23. Juli 2010

Seit dieser Woche ist es amtlich: Ben “Heli” Bernanke weiß nicht mehr weiter und sieht als einzige Möglichkeit, überhaupt noch minimal die notleidende amerikanische Wirtschaft zu stimulieren, immer mehr frisches Geld zu drucken. Dummerweise wird dadurch aber gewissermaßen immer mehr Wasser in die Suppe geschüttet, also “unser altes Geld” immer weniger wert. Mittelfristig (in den nächsten Jahren, nicht Jahrzehnten!) bedeutet das Inflation. Immer mehr Geld steht einer (fast) gleichbleibenden Mengen an Sachwerten oder Dienstleistungen gegenüber:

www.welt.de/Inflation-voraus-Briten-und-Amerikaner-werfen-die-Notenpresse-an

www.handelsblatt.com/Flucht-in-Sicherheit-Die-Integrität-der-Papierwährungen-steht-in-Frage

diepresse.com/Vertrauen-in-Papiergeld-schwindet

Griechenland schon wieder pleite

Freitag, den 25. Juni 2010

750 Milliarden Rettungspaket umsonst aufgelegt, denn Griechenland ist noch immer pleite. Die Zinsen für griechische Schrottanleihen – ähh Staatsanleihen sind höher als Anfang Mai vor dem Rettungspaket, Kreditversicherungen erreichen Höchststände.

Tschüß Griechenland … Tschüß Euro …:

www.ftd.de/Schuldenkrise-Kapitalmarkt-lässt-Griechenland-wieder-fallen

Haupsache alle sitzen mit nem Bier vorm Fernseher und träumen weiter vom Sommermärchen:

info.kopp-verlag.de/Glauben-Sie-keinem-Sommermärchen

Aktuelle Rendite der griechischen Staatsanleihen: http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

… und hier noch mal eine kleine Erläuterung, warum die Todeszone für Griechenland (und natürlich die meisten anderen Staaten) spätestens bei 8 % Zinsen auf neue Staatsanleihen einsetzt:

www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-real-bankrott.html

Dirk Müller – Finale Phase des Geldsystems

Freitag, den 18. Juni 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) ist der Ansicht – so wie viele andere aufmerksame Beobachter auch – dass sich unser Geldsystem konstruktionsbedingt (durch Zinseszinseffekt exponentieller Schuldenzuwachs) in seiner finalen Phase befindet. Seiner Meinung nach wird etwa seit 2007 weltweit durch die “Hochfinanz” ein kontrollierter Reset gefahren, also Schulden abgebaut, Unternehmen auf Staatskosten saniert und in nächster absehbarer Zeit dann die restlichen Schulden “neu verhandelt” … also auf Kosten der Gläubiger gestrichen. Er empfiehlt die Flucht raus aus dem Geld rein in reale Sachwerte:

www.mmnews.de/Ruhe-vor-dem-finalen-Sturm

Bankencrash im Mai 2010 gerade noch abgewendet

Freitag, den 18. Juni 2010

Anfang Mai 2010 kam es im Finanzsektor “durch Griechenland” zu erheblichen Unruhen, doch aus der qualitätsfreien Mainstream-Presse erfuhren wir kaum etwas über die tatsächlichen Hintergründe. Am 10. Mai wurde dann plötzlich aus einer kleinen Griechenland-Hilfe ein 750 Milliarden schweres Rettungspaket und somit durch diesen überraschend gigantischen Umfang auch dem letzten Trottel klar, dass es bei dem Rettungspaket um mehr gehen musste, als um ein paar kleine unbedeutende griechische Staatsanleihen.

Und jetzt – sechs Wochen später – kommt im EZB-Bericht für Mai 2010 (ebenso ganz überraschend) heraus, dass zwei große Banken Anfang Mai 2010 kurz vor der Pleite standen. Nicht Griechenland wurde mit unserem Geld gerettet, sondern erneut “systemrelevante” Banken und deren Bankster. Zum Glück darf die EZB ja nun endlich (wie FED und BoE) Geld drucken – ähhh Staatsanleihen aufkaufen – und ist diversen europäischen Banken nun dabei behilflich, deren Staatsanleihendreck elegant in der EZB zu entsorgen. Bisher schon für 47 Milliarden Euro.

Die Einschläge kommen näher und werden immer heftiger:

www.sueddeutsche.de/Dramatischer-Bericht-der-EZB-Apokalypse-voraus

www.spiegel.de/Anatomie-eines-Beinahe-Crashs

www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/Sechs-Wochen-danach-Was-der-Mainstream-jetzt-nachreicht

Zum Glück reagieren immer mehr Leute auf derartige Meldungen und tauschen ihr Papiergeld-Konfetti um gegen werthaltige Edelmetalle. Hier in diesem Zusammenhang ein Bericht aus dem o. g.  Anfang Mai 2010 über den Bankrun in Griechenland und die panikartigen Edelmetall(aus)käufe der Deutschen. Instinktiv hat sich ein kleiner Teil der Bevölkerung nicht von den Medien verarschen lassen und seine finanzielle Sicherheit selbst in die Hand genommen. Ach so … Heute (18.6.2010) wieder neues Allzeithoch bei Gold mit 1262,- $ …:

http://info.kopp-verlag.de/Bank-Run-in-Griechenland-Run-auf-Edelmetall-in-Deutschland

Jetzt ist Spanien sturmreif geschossen

Freitag, den 11. Juni 2010

4 Wochen hat das Rettungspaket für Griechenland gehalten, jetzt beginnt die Euro-Krise 2.0: Die EU rüstet sich für den Staatsbankrott von Spanien und stellt wackeligen spanischen Sparkassen und Banken Nothilfen aus dem Rettungspaket zur Verfügung:

www.ftd.de/Krise-in-der-Eurozone-EU-rüstet-sich-fuer-Spanien-Pleite

Hier ist der Todesindikator für Spanien: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GSPG10YR:IND

Hier zum Vergleich der griechische Junk: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GGGB10YR:IND

Einen großen Vorteil hat das 750 Milliarden-Rettungspaket ja für uns Deutsche: Wir haben etwas mehr Zeit bekommen, uns noch in Ruhe aus dem Euro zu verabschieden und Euro-Konfettigeld gegen Sachwerte einzutauschen:

www.richtige-schritte.de/Die-Deutschen-wachen-auf-und-kaufen-Gold

Köhler dankt ab mit fadenscheiniger Begründung

Montag, den 31. Mai 2010

Der Bundeshorst hat abgedankt. Seine unglaubliche und extrem umstrittende Äußerung über die Wahrung deutscher Interessen in Afghanistan ließe ihm leider keine andere Wahl.

Hallo! Wie bitte? Wer hat denn in den letzten Tagen überhaupt etwas von dieser “derart umstrittenen Äußerung” mitbekommen? Und diese Äußerung ist zudem ja auch noch korrekt. Natürlich ist manchmal auch militärischer Einsatz notwendig, um nationale (ähh … wirtschaftliche) Interessen zu vertreten. Willkommen in der Realität. Aber seine Befindlichkeiten über die Kritik an seiner Äußerung sind wohl kaum der wahre Grund.

Keiner weiß besser als Horst Köhler, was in Kürze mit unserem Finanzsystem passieren wird (Lebenslauf: http://wikipedia.org/Horst_Köhler). Nach Roland Koch ist er nun der zweite Kapitän, der das sinkende Schiff mit einer überraschenden und fadenscheinigen Begründung verlässt. Er war jahrelang (u.a. als IWF-Präsident) mitten in diesem Finanzsystem eingebettet und die Kontakte und Seilschaften dürften wohl alle noch vorhanden sein. Im Gegensatz zu fast allen anderen Politikern kennt er sich im Finanzsystem aus. Da scheint irgendwas Großes auf uns zuzurollen … und Köhler möchte wohl nicht (mehr) als amtierender Bundespräsident dafür verantwortlich gemacht werden:

www.ftd.de/Horst-Köhler-tritt-zurück

info.kopp-verlag.de/Fahnenflucht-Rette-Dich-wer-kann-Horst-Köhler-verlässt-das-sinkende-Schiff-Deutschland

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Deutsche ahnen das kommende Unheil

Mittwoch, den 26. Mai 2010

Immer mehr Deutsche ahnen das in den nächsten Monaten kommende Unheil. Es liegen Veränderungen in der Luft … unschöne Veränderungen. Immer mehr Menschen spüren mittlerweile instinktiv, dass die ausufernden Staatsschulden nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und viele Teile der Welt in eine allumfassende Wirtschaftskrise stürzen werden. Nicht nur dass Mitbürger, die sich noch vor wenigen Wochen in fast vollkommender Realiätsverweigerung überhaupt nicht für Themen wie Wirtschaftskrise, Staatsbankrott oder Eurodesaster interessiert haben, nun stärker auf wirtschaftliche Nachrichten sensibilisiert sind … die Frequenz der schlechten Nachrichten hat sich zudem auch deutlich erhöht. Kein Tag vergeht mehr ohne weitere Hiobsbotschaften … die mittlerweile selbst von den qualitätsfreien Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden können. Vor zwei Jahren hätte fast jede derartige Nachricht fast einen Börsencrash ausgelöst … mittlerweile nimmt man das nur noch resignierend zur Kenntnis. Zwei Drittel der Deutschen fürchtet um Ihre Ersparnisse, 75 % (!) ist der Ansicht, dass der schlimmste Teil der Krise noch vor uns liegt. Immerhin: Erst aufwachen, dann nachdenken, dann handeln. Immer mehr Deutsche bringen ihr Vermögen in Sicherheit.

Hier ein Beispiel für die Stimmungslage in Deutschland Ende Mai 2010

www.n-tv.de/Deutschen-schwant-Böses

www.handelsblatt.com/Deutschlandtrend-Zwei-Drittel-fuerchtet-um-ihre-Ersparnisse

www.spiegel.de/Umfragedesaster-für-Scharz-Gelb

Inflationssorgen: Goldkäufe steigen deutlich an

Montag, den 17. Mai 2010

Immer mehr Deutsche kaufen aus Sorge um explodierende Staatsschulden Gold, weil dem Euro mittelfristig keinerlei Wertaufbewahrung mehr zugetraut wird. Viele Edelmetall-Händler sind mittlerweile ausverkauft, bei Bestellungen muss man mit Wartezeiten von zwei oder mehr Wochen rechnen:

www.handelsblatt.com/Angst-vor-Inflation-Ansturm-auf-die-Filialen-der-Goldhändler

www.ftd.de/Run-auf-Münzen-Deutschland-im-Goldrausch

www.sueddeutsche.de/Run-auf-Gold-Die-spinnen-alle!

So wurde Deutschland beim Rettungspaket reingelegt

Sonntag, den 16. Mai 2010

Spannende Chronik, wie Deutschlands kopflose Politiker bei dem 750 Millarden schweren “Rettungspaket” hereingelegt und alle Deutschen von den bankrotten südlichen Euroländern verarscht, verraten und verkauft wurde:

www.welt.de/Chronologie-des-Scheiterns

Rette sich wer kann! Das letzte Pulver ist verschossen. Der “europäische Traum” einer kleinen Politiker-Elite ist ausgeträumt. Bei GEAB/LEAP wird das allerdings als großer Erfolg für Europa verkauft:

www.leap2020.eu/Die-umfassende-weltweite-Krise-Vom-Staatsstreich-der-Eurozone-zur-tragischen-Isolierung

1 vor 12 in Euroland

Samstag, den 15. Mai 2010

Es sollte der übliche unproduktive Kaffeeklatsch europäischer Politiker werden, das Wochenende am 8. und 9. Mai 2010. Man hatte vor, wie üblich ein bißchen auf Kosten der Steuerzahler über die Griechenland-Hilfe und eventuell mögliche Einsparungen in den nationalen Haushalten palavern … aber leider brach gerade rund um die Herren Politiker die Wirtschaftswelt zusammen. Böse Spekulanten wollten angeblich schon Montags mit billionenschweren Verkäufen den Euro ruinieren … soweit die Tagträume der realitätsverweigernden Politiker. Dass die Ursache vielleicht lediglich die Flucht aus maroden Staatsanleihen ist, denen man bei all den Schuldenorgien kaum noch über den Weg traut, kommt unseren Politikern selbstverständlich nicht. Plötzlich musste gehandelt werden. Protokoll des Euro-Rettungspaketes:

www.ftd.de/Agenda-High-Noon-in-Euroland

Goldpreis erreicht 1000,- €

Freitag, den 14. Mai 2010

gold_1000_euro 

Der beste Beweis, dass die Schrottwährung Euro in den letzten Zügen liegt, liefert als unbestechlicher Nagel in der Wand der Goldpreis:

Gold überschreitet die 1.000,- € Marke

68 Banken in USA pleite

Montag, den 10. Mai 2010

Vier Wochen sind rum, statt 50 Banken sind nun  68 US-Banken seit Anfang 2010 pleite. In 2009 sind in 12 Monaten 140 Banken abgegrätscht, 2010 nimmt die Pleitewelle immer mehr Fahrt auf, obwohl in 2010 gerade mal 4 Monate rum sind, haben die Bankpleiten den Halbjahresstand von 2009 bereits Anfang Mai erreicht …

www.start-trading.de/US-Bankenpleiten

www.wiwo.de/Die-Probleme-der-US-Banken 

Der Euro zuckt noch etwas weiter

Montag, den 10. Mai 2010

Mit dem hektischen Rettungspaket in Höhe von 750.000.000.000,- Euro (in Worten: 750 Bankrettungseinheiten) wurde zwar eine kurzfristige Marktberuhigung erreicht – der Euro und diverse Aktienkurse steigen wieder etwas. Mal sehen, wie lange jetzt Ruhe im Markt ist … zwei Tage, eine Woche …?

Durch die ungeheure Summe von 750 Milliarden und dem nunmehr offiziellen und wohl hemmungslosen Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB wird dem Markt aber deutlich signalisiert, wie schlimm es wirklich um Euroland steht. Dieses Rettungpaket bedeutet in Wirklichkeit eine Bankrotterklärung: Nicht nur Griechenland ist pleite, sondern auch Portugal und Spanien! Wenn deren Anleihen ausfallen, fliegen uns auch diverse Banken um die Ohren, die fleißig diese schrottigen Staatsanleihen gekauft haben, weil die Zinsen ja so schön hoch waren und die Länder bestimmt auf jeden Fall durch die EU (also Deutschland) gerettet werden. Wenn uns die Banken um die Ohren fliegen, dann knallt es diesmal richtig im Finanzgebälk. Mal sehen, wann das die ersten “Spekulanten” mitbekommen!

Ganz tolle Rettungsaktion: Staatsbankrott(e) und Bankpleiten in den nächsten Tagen erstmal abgewendet, dafür die Inflationsschleuse weit geöffnet. Aber Politikern ist das egal … hauptsache erstmal den Arsch gerettet:

www.welt.de/EZB-knickt-ein-und-druckt-Geld-gegen-die-Krise

Denn auch die Weltwirtschaft wird durch den Bankrott von Euroland immer stärker beeinträchtigt. Durch die Hilfen aus dem IWF hängen auch weit entfernte Länder mit am Griechland-Tropf, Börsengänge weden abgesagt oder verschoben, der erstarkte Dollar bremst den ohnehin schon kümmerlichen Rest amerikanischer Exporte ganz aus und bei den Banken steigt die Nervosität, auf mehreren Billionen Forderungen sitzen zu bleiben:

www.manager-magazin.de/Erst-Europa-dann-die-ganze-Welt

Athen brennt!

Mittwoch, den 5. Mai 2010

Die Griechen scheinen mit dem Sparpaket ihrer Regierung nicht ganz einverstanden zu sein. Denn aus Dankbarkeit zündet man keine Banker an und liefert sich Straßenschlachten mit der Polizei. Mal schauen, wann die 200.000 Demonstranten zur Lynchjustiz übergehen und die griechische Eliten entsorgen:

www.n-tv.de/Menschen-sterben-in-brennender-Bank

www.bild.de/Griechenland-General-Streik-gegen-Sparpaket/Alles-liegt-lahm

www.ftd.de/Massenproteste-gegen-Sparpaket-drei-Tote-in-brennender-Athener-Bank

Bereits letzte Woche war klar, dass Griechenland schnell in einen Bürgerkrieg abrutschen kann:

http://www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland: Sparpaket = Bürgerkrieg!

Die Top-Experten sehen steigenden Goldpreis

Montag, den 3. Mai 2010

Wenn der Goldpreis auch nur minimal einige Tage fällt, geht das große Gejammer los. Kaum eilt aber der Goldpreis fast täglich von Euro-Allzeithoch zu Allzeithoch, kommen die ganzen Finanzexperten wieder aus den Jammertälern in die Leitartikel gekrochen. Hier einige Beispiele für die aktuelle Pro-Gold-Stimmung (Anfang Mai 2010) in den deutschen Qualitätsmedien. Aber: Nur Deppen schauen bei Gold – das man ja schließlich ähnlich einer Versicherungspolice zum längerfristigen Werterhalt und Vermögensicherung erwirbt – auf die täglichen Kurse:

www.welt.de/Mit-Oel-Gold-und-Co-gegen-die-Inflation

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-edelmetalle-goldpreis-klettert-auf-neue-rekordwerte;2573310

www.handelsblatt.com/geld-anlegen-aber-wo-die-antwort-lautet-gold

www.handelsblatt.com/anlage-gold-ist-weit-mehr-als-nur-ein-einfaches-metall

www.ftd.de/hintergrund-gold-bringt-anlegern-hoffnung-in-der-krise

Das Handelsblatt rettet Europa

Montag, den 3. Mai 2010

Wie verzweifelt muss die Lage wirklich sein, wenn das Handelsblatt nun öffentlicht dazu aufruft, griechische Staatsanleihen zu kaufen und mit 8.000,- € bereits den Anfang macht. Wohlgemerkt: 8.000,- € ausgegeben für genau die griechischen Staatsanleihen, die das Handelsblatt wenige Zentimeter tiefer selbst als “griechischen Ramsch” bezeichnet.

“EZB akzeptiert jetzt auch griechischen Ramsch”

Handelsblatt kauft jetzt auch griechischen Ramsch und fordert uns auf, aus Solidarität zu “Europa” ebenfalls griechischen Ramsch zu kaufen!

Handelsblatt_Rettet_Europa

Handelsblatt_Rettet_Europa

Weitere “Persönlichkeiten” beteiligen sich an der guten Sache und kaufen ebenfalls griechische Staatsanleihen:

www.handelsblatt.com/handelsblatt-aktion-wir-kaufen-griechische-staatsanleihen

Prima … und das erste Gesicht ist gleich ein guter alter Bekannter: Hans Eichel, der zeitgleich übrigens in der Welt als einer der politisch Verantwortlichen àm Pranger steht:

www.welt.de/Pranger/Die-Schuldigen-des-Griechenland-Desasters

http://www.wirtschaftsfacts.de/EU-Politikerköpfe-am-Pranger

Na los … raus aus Gold und Silber und rein in den “griechischen Ramsch” … da gibts wenigstens ordentlich hohe Zinsen :)

Nachtrag: Hier einige Reaktionen auf diese alberne Aktion:

www.handelsblatt.com/Gewaltiges-Leserecho-auf-Handelsblatt-Aktion