Archiv der Kategorie ‘Krisenvorsorge‘

Hintergründe zur Währungsreform 1948

Mittwoch, den 7. September 2011

Interessante Hintergründe zur D-Mark Währungsreform 1948 in einer Diplomarbeit … aus gegebenem Anlass:

http://wigeschbib.uni-koeln.de/fileadmin/Startseite/Abschlussarbeiten/Dipl_KMackowiak.pdf

Die Krise kehrt zurück

Freitag, den 11. März 2011

Schön ruhig war’s … in den letzten Wochen und Monaten. Der große Aufschwung – ja genau der herbeigelogene Aufschwung, der zwar nicht bei uns, aber anscheinend bei allen anderen angekommen ist-  hielt uns auf Trab, die Lage in Euroland schien entspannt zu sein und unser lächerliches kleines Hauptproblem(chen) war ja bestenfalls die paar kleinen Prozent(chen) Inflation … alles wird zwar teurer, aber alles wird besser, schließlich stellt Apple gerade das sehnsüchtig erwartete IPad 2 vor. Und die paar kleinen Stammesunruhen bei den Hottentotten da in Afrika werden sich bestimmt schnell wieder legen.

Na ja … das scheint sich jetzt mit großen Schritten zu ändern. Griechenland und Spanien werden weiter abgewertet, der weltweit größte Investor in Staatsanleihen nimmt keine US-Staatsanleihen mehr, die Lage in Nordafrika spitzt sich weiter zu, Benzinpreise steigen teilweise stündlich und auch an den Börsen macht sich schlechte Stimmung breit. Die Angst davor, dass die USA abgrätschen, geht um. Hier mal die aktuelle Lage Mitte März 2011:

www.welt.de/Die-Angst-vor-der-grossen-Krise-kehrt-zurück.html

www.ftd.de/US-Staatsverschuldung-Nervosität-am-Anleihemarkt-steigt.html

www.bullionaer.de/Ziemann/Otto_Normalschafs_Weg_zur_Merkelschen_Schlachtbank.htm

Mexiko versucht, den US-Dollar aus der eigenen Wirtschaft zu verdrängen, weil es das Land vor dem tödlichen Sog des Dollar-Crashs bewahren will:

info.kopp-verlag.de/Mexiko-verschärft-Anti-Dollar-Gesetz.html

Richtig übel dran sind halt nur die armen unvorbereiteten Schweine, die bisher keinerlei Probleme auf sich zukommen sahen …

info.kopp-verlag.de/Die-Verlierer-zahlen-20-Prozent-auf-alles.html

Ja dann mal weiter so … Augen zu und durch … Aber was soll’s. Der durchschnittliche deutsche Dummmichel merkt ja noch nicht mal, wenn er und Deutschland von den eigenen Politikern betrogen, belogen, verraten und verkauft wird:

www.welt.de/Deutsche-müssen-ungefragt-für-Eurokrise-bluten.html

Der Kampf um Rohstoffe wird härter

Dienstag, den 11. Januar 2011

Alles was man wirklich braucht wird teurer, der Kampf um die weltweiten Rohstoffe geht in die nächste Runde. Aber mittlerweile geht es nicht mehr nur um Erdöl oder um Industriemetalle wie Kupfer oder Platin, sondern jetzt beginnt die Schlacht um die Nahrungsmittel. China und andere Staaten haben im großen Umfang Ackerflächen in Entwicklungsländern aufgekauft, um die eigene Bevölkerung zu versorgen:

www.handelsblatt.com/Unruhe-an-den-Märkten-Explosion-der-Rohstoffpreise

diepresse.com/Erste-Revolten-wegen-hoher-Lebensmittelpreise

Weltuntergang 2012 muss 208 Jahre verschoben werden

Montag, den 4. Oktober 2010

Die Sektierer haben sich umsonst gefreut und unnötig vorbereitet: Der am 23.12.2012 laut Maya-Kalender prophezeite Weltuntergang muss aufgrund eines Berechnungsfehlers um ca. 200 Jahre nach hinten verschoben werden. Hoffentlich halten die angelegten Getreidevorräte noch so lange. Unstrittig ist allerdings in den aktuellen explosiven Zeiten, dass im Jahr 2012 die ein oder andere große Überraschung auf uns zukommen dürfte.

Denkbare “Überraschungskandidaten” dürften dabei sein: “Implosion des Finanzsystems”, “mehrfacher Staatsbankrott in der EU”, “Zusammenbruch des US-Dollar”, “Krieg zwischen USA uns China”, “Zusammenbruch des Euro und Währungsreform” … usw:

http://info.kopp-verlag.de/2012-Ergebnis-einer-falschen-Berechnung

Aufgrund des in den Jahren 2012 und 2013 auftretenden Sonnenfleckenmaximums kann aber trotzdem um den Jahreswechsel 2012/2013 Ärger auf die Menschheit zukommen, allerdings eher in Form von längeranhaltenden Stromausfällen, wenn durch die dann gehäuft auftretenden Sonnenstürme z. B. Transformatoren “durchbrennen”:

http://info.kopp-verlag.de/Sonnensturm-erreicht-Erde

Gold kaufen, abwarten und Tee trinken

Montag, den 2. August 2010

Obwohl der Goldpreis schon seit Jahren steigt, hat sich der Wert des Goldes vom Tiefstand erst um ca. 400 % vergößert. In Hausse-Phasen sind aber mindestens 2.000 % Steigerung “normal”. Also erstmal abwarten. Und solange Goldhändler wie verrückt – unter großem Werbeeinsatz  – Omas Schmuckgold zu erbärmlichsten Kursen akquirieren, steht einer deutlichen Steigerung des Goldpreises nichts mehr im Weg und wir sind von der finalen Goldblase noch ganz weit entfernt:

www.goldseitenblog.com/Von-Goldblasen-und-historischen-Fakten

www.goldseitenblog.com/Wenn-der-Goldhändler-zweimal-klingelt

Hier die inflationsbereinigten Preise für Gold und Silber. In die Richtung muss es noch gehen:

www.chaostheorien.de/Goldpreis-Silberpreis-Inflationsbereinigt

Ethnische Säuberungen in Europa beginnen

Montag, den 2. August 2010

Nach einigen Jahrzehnten “Multi-Kulti” dreht sich das Rad der Geschichte nun weiter und immer mehr Politiker sprechen davon, bestimmte Menschengruppen aus Europa zu extrahieren. Speziell gewalttätige Ausländer sollen so z. B. in Frankreich nach Entzug der französischen Staatsbürgerschaft umgehend des Landes verwiesen werden. Aber nicht nur in Frankreich versucht Sarkotzy durch eine neue Ausländerfeindlichkeit von eigenen Problemen abzulenken, europaweit steigt die Wut der Bevölkerung auf kriminelle Ausländer, die immer öfter vertrieben werden: 

info.kopp-verlag.de/Die-Vorboten-der-kommenden-ethnischen-Säuberungen

Auch in Deutschland werden die ethnischen Säuberungen bereits durch die Springer-Bild-Zeitung und Thilo Sarrazin vorbereitet. Mir kann keiner erzählen, dass diese Aktion (Vorab-Veröffentlichung der Buchauszüge inkl. großer Diskussion in allen Medien) nicht ein abgekartetes Spiel ist, um Stimmung gegen arbeitscheue bildungsferne Ausländer zu machen:

www.bild.de/Thilo-Sarrazin/Deutschland-wird-immer-ärmer-und-dümmer

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Deutsche ahnen das kommende Unheil

Mittwoch, den 26. Mai 2010

Immer mehr Deutsche ahnen das in den nächsten Monaten kommende Unheil. Es liegen Veränderungen in der Luft … unschöne Veränderungen. Immer mehr Menschen spüren mittlerweile instinktiv, dass die ausufernden Staatsschulden nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und viele Teile der Welt in eine allumfassende Wirtschaftskrise stürzen werden. Nicht nur dass Mitbürger, die sich noch vor wenigen Wochen in fast vollkommender Realiätsverweigerung überhaupt nicht für Themen wie Wirtschaftskrise, Staatsbankrott oder Eurodesaster interessiert haben, nun stärker auf wirtschaftliche Nachrichten sensibilisiert sind … die Frequenz der schlechten Nachrichten hat sich zudem auch deutlich erhöht. Kein Tag vergeht mehr ohne weitere Hiobsbotschaften … die mittlerweile selbst von den qualitätsfreien Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden können. Vor zwei Jahren hätte fast jede derartige Nachricht fast einen Börsencrash ausgelöst … mittlerweile nimmt man das nur noch resignierend zur Kenntnis. Zwei Drittel der Deutschen fürchtet um Ihre Ersparnisse, 75 % (!) ist der Ansicht, dass der schlimmste Teil der Krise noch vor uns liegt. Immerhin: Erst aufwachen, dann nachdenken, dann handeln. Immer mehr Deutsche bringen ihr Vermögen in Sicherheit.

Hier ein Beispiel für die Stimmungslage in Deutschland Ende Mai 2010

www.n-tv.de/Deutschen-schwant-Böses

www.handelsblatt.com/Deutschlandtrend-Zwei-Drittel-fuerchtet-um-ihre-Ersparnisse

www.spiegel.de/Umfragedesaster-für-Scharz-Gelb

eBook Krisenvorsorge in der Wirtschaftskrise

Mittwoch, den 20. Januar 2010

Hinweis: Der folgende Artikel ist veraltet und das eBook ist nicht mehr verfügbar. Wer was zum Lesen sucht, kann hier fündig werden.

Von Alexander Rubenbauer kommt ein interessantes und ausführliches eBook zum Thema “Wirtschaftskrise”. Im Gegensatz zu vielen anderen Artikeln oder eBooks mit Dauerbrenner-Thema Wirtschaftskrise geht Rubenbauer auch ausführlich auf die Auswirkungen der Krise auf unsere persönlichen Finanzen ein. Einige Beispiele aus dem Inhalt:

  • Welche Banken können noch zusammenbrechen
  • Warum sind Rettungspakete so problematisch
  • Warum ist mein Arbeitsplatz in Gefahr, welche Branchen sind besonders betroffen
  • Wie kann ich mich persönlich und mein Geld vor der Finanzkrise schützen
  • Warum ist mein Geld auf der Bank nicht mehr sicher
  • Was macht man, wenn der Geldautomat kein Geld ausspuckt … 30 Tage lang
  • Werde ich im Alter noch genug Rente bekommen
  • Warum sind Lebensversicherungen nicht mehr sicher
  • Bewertung von Aktien, Anleihen, Edelmetallen …

usw. … Jeder der noch Geld auf der Bank hat, bekommt hier unter [Link tot] erfreulich gute Informationen für’s Geld und jede Menge Tipps, wie man sich persönlich vor der sich immer mehr zuspitzenden Finanzkrise schützt …

Vermögen erhalten mit Aktien, Rohstoffen und Edelmetall

Dienstag, den 5. Januar 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) gibt seine Einschätzung der aktuellen Lage zum Besten: Egal was kommt, mit ausgewählten Aktien, Edelmetalen (Gold und Silber) sowie Rohstoffen wird es in allen denkbaren zukünftigen Szenarien gelingen, sein Vermögen zu erhalten:

http://www.cashkurs.com/Aktuelle_Lage_Januar_2010

Wenn der Strom ein paar Tage ausfällt

Sonntag, den 3. Januar 2010

Wir sind es gewohnt, jederzeit Strom, Wärme und Trinkwasser zu haben. Aber was passiert eigentlich, wenn Strom für einige wenige Tage deutschlandweit ausfällt?

http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/29/bild-serie-strom/horror-szenario-teil-eins-blackout.html

http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/30/bild-serie-strom/horror-szenario-teil-zwei-blackout-stromausfall.html

http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/31/bild-serie-strom/horror-szenario-teil-drei-blackout-stromausfall.html

Silber richtig kaufen

Dienstag, den 8. September 2009

Der Silberpreis steigt und steigt … genauer gesagt: Der Dollar fällt und fällt. Immer mehr Leute machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse und überlegen, einen Teil der Spareinlagen in Edelmetalle wie Gold oder Silber anzulegen. Hier gibt es jede Menge Tipps, wie und wo man richtig in Silber investiert

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11481

Goldmünzen, Silbermünzen oder andere Edelmetalle zu günstigen Tageskursen gibt es hier noch in brauchbaren Mengen …

Hyperinflation 1923

Donnerstag, den 6. August 2009

Hier schon mal zur Einstimmung einige Erinnerungen an die letzte deutsche Hyperinflation 1923:

http://einestages.spiegel.de/als_die_mark_vernichtet_wurde.html

Krisenvorsorge

Freitag, den 24. Juli 2009

Zusammenfassung, wie man sich und seine Familie auf eine mögliche (nicht ganz unwahrscheinliche) Krise vorbereitet und schützt. Fängt an bei den nötigen Bargeldbeständen, wenn die EC-Karten nach dem Bankencrash nicht mehr funktionieren, geht weiter mit sinnvollen Lebensmittelvorräten, um sich für vier Wochen selbst versorgen zukönnen bis hin zu legalen Möglichkeiten, sich selbst zu verteidigen.

Jeder mag selbst einschätzen, für wie realistisch er solchen Crash-Szenarien hält, aber etwas Bargeld und ein paar Pakete Nudeln sollte man schon zuhause liegen haben. Meistens ist es schon ganz heilsam, sich zu überlegen, was man machen würde, wenn plötzlich im Supermarkt die Zahlung mit EC-Karte nicht mehr möglich wäre … wenn kein Bargeld vorhanden ist, weil auch am EC-Automaten kein Bargeld mehr rauskommt, wenn man deshalb kaum noch Lebensmittel zu hause hat … und was passiert, wenn dieser Zustand auch nur zwei Wochen anhalten würde! Einfach mal drüber nachdenken …

http://reisslerhof.at/krisenfolder.pdf (13 MB!)