Die meisten Amerikaner sind im Alter verarmt
43 % der Amerikaner haben für Ihren Ruhestand weniger als 10.000 Dollar gespart. Die Reichen werden dafür immer reicher. Die amerikanische Regierung ist allerdings der Ansicht, der Markt würde das von alleine regeln, eine Besteuerung z. B. von Banker-Boni sei nicht nötig … egal auch, ob die Banken vorher noch mit dem Geld der Steuerzahler gerettet wurde.
Da macht es doch richtig Spaß ein Amerikaner zu sein:
www.teleboerse.de/Washington-kuscht
karlweiss.twoday.net/Absolute-Armut-in-USA-explodiert

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Am 20. März 2010 um 00:58 Uhr
“Wer je bei der größten Einzelhandelskette der Welt eingekauft hat, kennt die legendären “Wal-Mart-Greeter”, rüstige Senioren, die am Eingang die Kundschaft begrüßen und Informationen zu Schnäppchen und Einkaufswagen parat halten.”
Nun, von dem in unseren Breiten mitunter ja öffentlich-rechtlich beklagten Gefühl der ‘Nutzlosigkeit und des Abgeschobenseins im Alter’ werden diese Menschen wohl nicht gequält. Dafür quält sie eben die Existenzangst. Weiß der Blogbetreiber zufällig, was so ein ‘Wal-Mart-Greeter’ verdient? Und wie sieht es mit dem zu versteuernden Anteil aus?