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Newletter-Versand: erfolgreiche E-Mail Kampagnen umsetzen

Leider erhalten die meisten Menschen heutzutage eine Flut an Newslettern. Viele wandern direkt in den Spamordner oder werden, ohne einen einzigen Blickes gewürdigt, gelöscht. Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg eines Newsletters ist neben der Betreffzeile, der Aufbau und Inhalt, aber auch der Wochentag (Uhrzeit), an dem der Versand erfolgt.

Selbst versenden oder Dienstleister

Zunächst stellt sich die Frage, ob man den Newsletter wirklich selbst versenden kann oder ein Dienstleister mit der Aufgabe betraut wird. Die Vorteile beim Dienstleister liegt ganz klar darin, dass dieser sich mit dem Newsletterversand auskennt, die richtigen Worte findet und den Versand so gestaltet, dass der Newsletter eine gute Chance hat auch gelesen zu werden. Zusätzlich entfällt der Aufwand für Versand und Administration. Nachteilig sind vor allem für kleinere Unternehmen oder Unternehmen mit geringem Marketingbudget die mit der Beauftragung eines Dienstleisters verbundenen Kosten. Unternehmer die sich den Dienstleister nicht leisten können oder nicht leisten wollen sollten jedoch auf den Ad Hoc – Versand von unprofessionellen E-Mails verzichten und sich genauer mit dem richtigen Aufbau, Inhalt und Versand eines Newsletters beschäftigen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass trotz hohem Aufwand am Ende keiner der Kunden oder Interessenten den Newsletter auch wirklich liest. Je nach Art und Umfang des Newsletterversandes besteht die Möglichkeit eine Newsletter-Software zu verwenden, die die Erstellung und den Versand von Newslettern erleichtern.

Personalisierung

Viele Unternehmen verwenden beim Versand von Newslettern eine persönliche Ansprache „Sehr geehrter Herr Meier“, „Lieber Herr Müller“, „Guten Tag Frau Schneider“. Manche gehen sogar soweit, dass innerhalb des Textes eine weitere Personalisierung erfolgt (text-personalisierter Newsletter) und z. B. bei Linkhinweisen mit dem Namen des Empfängers gearbeitet wird („Katrin, hier findest Du unsere neuesten Produkte“). Einige Unternehmen verzichten nach wie vor auf eine Personalisierung beim Versand von E-Mails. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass der text-personalisierte Newsletter am besten abschneidet. Die Ergebnisse zeigen,  je persönlicher ein Newsletter auf den Empfänger zugeschnitten ist, desto höher seine Wahrscheinlichkeit gelesen zu werden.  Allgemeingültige und unpersönliche Newsletter werden um ein Vielfaches weniger gelesen.

Betreffzeile

Sie ist klein, sie ist kurz und knapp. Sollte diese kleine Betreffzeile wirklich entscheidend sein, ob ein Newsletter gelesen wird? Die Betreffzeile entscheidet unter anderen darüber, ob ein Newsletter direkt in den Spamordner wandert. Hinweise auf besonders spam-verdächtige Unternehmen z. B. aus der Erotik oder Pharmaziebranche oder direkte Hinweise auf Geschäftsanbahnung (gratis, kostenlos) werden schnell ausgefiltert. Als besonders wirksam haben sich Betreffzeilen herausgestellt, die ebenfalls personalisiert werden. Betreffzeilen mit Namen oder Wohnort des Empfängers z. B. „Katrin aus Berlin – die neusten Events in Deiner Umgebung“, „Herr Meier  – wir bauen um“.

Inhalt

Nach einer personalisierten Anrede und einer ansprechenden Betreffzeile sollte der Leser in ein oder zwei Sätzen neugierig gemacht werden – weiterzulesen. Lange, schwer verständliche Texte lassen den Leser schnell aufgeben. Eine klare Struktur z. B. durch die Unterteilung in verschiedene Themenbereiche mit kurzen und knackigen Sätzen animieren den Newsletter bis zum Ende zu lesen. Im Text eingebundene Personalisierungen wie z. B. Linkhinweise wie „Katrin – hast Du schon Deine Bikinifigur?“ vermitteln dem Leser das Gefühl der persönlichen Ansprache und locken Ihn, dem Link zu folgen.

Versandzeitpunkt

Nachdem jahrelang die Wochentage Dienstag und Donnerstag möglichst in den Morgenstunden als Geheimtipp für den Versand von Mailversand galten, ergaben neueste Untersuchungen der Newsmarketing GmbH ein überraschendes Ergebnis. Dienstag und Donnerstag werden mittlerweile so viele Mails versendet, dass es zu einer Überflutung der Postfächer, vor allem in den Morgenstunden kommt. Bei den Öffnungs- sowie Klickraten erreichte der Versandzeitpunkt im b2c-Bereich Sonntag um 15:30 Uhr die meisten Punkte. Dicht gefolgt vom Samstag gegen 15.30 Uhr.

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