Höhere Grundsteuer soll Defizite der Kommunen senken

Montag, den 16. August 2010

Die meisten deutschen Städte und Gemeinden sind pleite. Seit einiger Zeit wurden bereits erste deutsche Städte recht kreativ, was die Erhöhung oder Neugestaltung von Steuern anging. Mittlerweile ziehen aber aufgrund drückendster Finanzsorgen immer mehr Kommunen nach und bedienen sich hauptsächlich bei den immobilen Immobilienbesitzern kräftig. Bei den Hausbesitzern – die schließlich schlecht fliehen können – geht es los … jede Menge weitere Steuern, Abgaben oder Steuerstreichungen folgen Schlag auf Schlag:

handelsblatt.com/Schuldenlast-Wenn-der-deutsche-Staat-zum-Gebührenerfinder-wird

Noch Fragen? Kein Wunder, dass Jahr für Jahr immer mehr Deutsche – und zwar die guten und qualifizierten – Deutschland den Rücken kehren und in Länder auswandern, in denen sich die eigene Arbeit noch lohnt. Mehr Gründe aus Deutschland auszuwandern mal weiter unten … man kann nicht früh genug anfangen, sich mit den Thema zu beschäftigen. Immerhin haben 2009 rund 200.000 Deutschen “ihrem Deutschland” den Rücken gekehrt, wobei das laut Statitischem Bundesamt wohl nur die Spitze des Eisbergs ist.

Wohlgemerkt: Es gehen die guten und fleißigen Deutschen, denn nur diese haben in Kanada, USA, Australien usw. überhaupt die Chance auf eine Aufenthaltserlaubnis (!) … und es kommen überwiegend bildungsferne arbeitsunwillige “Migranten”, die hier von Multi-Kulti-Politikern mit offenen Armen empfangen werden, weil sie das öffentliche Leben in Deutschland so herzallerliebst bereichern.

Motto dieser dummdeutschen Gutmenschen: Wir fördern mit viel Geld lieber den türkischen Sonderschulabbrecher und lassen den bestens ausgebildeten Ingenieur ins Ausland ziehen:

http://www.wohin-auswandern.de/warum-auswandern-gruende

www.bva.bund.de/InfostelleAuswanderungundAuslandstaetigkeit/jahresbericht_2008_2009.pdf

Gold kaufen, abwarten und Tee trinken

Montag, den 2. August 2010

Obwohl der Goldpreis schon seit Jahren steigt, hat sich der Wert des Goldes vom Tiefstand erst um ca. 400 % vergößert. In Hausse-Phasen sind aber mindestens 2.000 % Steigerung “normal”. Also erstmal abwarten. Und solange Goldhändler wie verrückt – unter großem Werbeeinsatz  – Omas Schmuckgold zu erbärmlichsten Kursen akquirieren, steht einer deutlichen Steigerung des Goldpreises nichts mehr im Weg und wir sind von der finalen Goldblase noch ganz weit entfernt:

www.goldseitenblog.com/Von-Goldblasen-und-historischen-Fakten

www.goldseitenblog.com/Wenn-der-Goldhändler-zweimal-klingelt

Hier die inflationsbereinigten Preise für Gold und Silber. In die Richtung muss es noch gehen:

www.chaostheorien.de/Goldpreis-Silberpreis-Inflationsbereinigt

Ethnische Säuberungen in Europa beginnen

Montag, den 2. August 2010

Nach einigen Jahrzehnten “Multi-Kulti” dreht sich das Rad der Geschichte nun weiter und immer mehr Politiker sprechen davon, bestimmte Menschengruppen aus Europa zu extrahieren. Speziell gewalttätige Ausländer sollen so z. B. in Frankreich nach Entzug der französischen Staatsbürgerschaft umgehend des Landes verwiesen werden. Aber nicht nur in Frankreich versucht Sarkotzy durch eine neue Ausländerfeindlichkeit von eigenen Problemen abzulenken, europaweit steigt die Wut der Bevölkerung auf kriminelle Ausländer, die immer öfter vertrieben werden: 

info.kopp-verlag.de/Die-Vorboten-der-kommenden-ethnischen-Säuberungen

Auch in Deutschland werden die ethnischen Säuberungen bereits durch die Springer-Bild-Zeitung und Thilo Sarrazin vorbereitet. Mir kann keiner erzählen, dass diese Aktion (Vorab-Veröffentlichung der Buchauszüge inkl. großer Diskussion in allen Medien) nicht ein abgekartetes Spiel ist, um Stimmung gegen arbeitscheue bildungsferne Ausländer zu machen:

www.bild.de/Thilo-Sarrazin/Deutschland-wird-immer-ärmer-und-dümmer

Hintergründe zum Rettungspaket Anfang Mai 2010

Donnerstag, den 29. Juli 2010

Mittlerweile kommen – neben dem enthüllenden EZB-Bericht im Juni 2010 – weitere Hintergründe über das Treffen der EU-Regierungschefs am 7. Mai und 8. Mai 2010 ans Tageslicht. Der Euro stand kurz vor dem Kollaps und die EU-Staaten einigten sich auf ein 750 Milliarden Euro schweres Rettungspaket und weitgehende Geldruck-Orgien der EZB, um den Untergang des Euro an den Finanzmärkte noch schnell abzuwenden:

www.faz.net/Hintergründe-zur-Euro-Rettung-Mai-2010

Goldpreismanipulation jetzt auch Thema in Qualitätsmedien

Samstag, den 24. Juli 2010

Bisher haben sich die linientreuen “Qualitätmedien” mit seriöser und objektiver Berichterstattung über Gold immer dezent zurückgehalten. Gold wurde in den meisten Fällen lediglich gerne schlecht geredet und man hörte die ewigen (gestrigen) Argumente wie “Gold bringt keine Zinsen“, “Der Goldpreis ist zu spekulativ” oder “Gold kann man nicht essen“.

Dass Gold das einzig wahre Geld ist (schon seit tausenden Jahren), weil es keinen “Gegenpart” hat, dem man “zwecks Einlösung” vertrauen muss und dass Gold gar keine Zinsen abwerfen muss, weil der Goldpreis ja schon seit Jahren mächtig steigt (da sich durch die immense Gelddruckerei die Geldmenge deutlich schneller ausweitet als Gold aus der Erde gebuddelt werden kann) … usw. interessierte die qualitätsfreien Medien bislang herzlich wenig.

Jetzt plötzlich erscheint im Focus ein Bericht über die Goldpreismanipulation, Motto: “Steigt der Goldpreis, wäre das ein Zeichen für den Vertrauensverlust in die Papierwährungen” … also muss der Goldpreis unten gehalten werden:

www.focus.de/Gold-manipulierte-Preise

Bernanke druckt noch mehr Geld

Freitag, den 23. Juli 2010

Seit dieser Woche ist es amtlich: Ben “Heli” Bernanke weiß nicht mehr weiter und sieht als einzige Möglichkeit, überhaupt noch minimal die notleidende amerikanische Wirtschaft zu stimulieren, immer mehr frisches Geld zu drucken. Dummerweise wird dadurch aber gewissermaßen immer mehr Wasser in die Suppe geschüttet, also “unser altes Geld” immer weniger wert. Mittelfristig (in den nächsten Jahren, nicht Jahrzehnten!) bedeutet das Inflation. Immer mehr Geld steht einer (fast) gleichbleibenden Mengen an Sachwerten oder Dienstleistungen gegenüber:

www.welt.de/Inflation-voraus-Briten-und-Amerikaner-werfen-die-Notenpresse-an

www.handelsblatt.com/Flucht-in-Sicherheit-Die-Integrität-der-Papierwährungen-steht-in-Frage

diepresse.com/Vertrauen-in-Papiergeld-schwindet

Obama tritt Ratingagenturen in den Hintern

Freitag, den 23. Juli 2010

Die amerikanischen Ratingagenturen - bisher nicht gerade für eine hohe Qualität ihrer abgegebenen Bewertungen bekant – bekommen jetzt endlich von Obama den dringend benötigten Tritt in den Hintern:

Im Rahmen der Finanzmarktreform gelten sie und ihre Bewertungen nun als “Experten” und können zukünftig für diese Bewertungen auch vor Gericht haftbar gemacht werden. Bislang waren Ratings und Bewertungen lediglich Meinungsäußerungen, die – durch die Verfassung geschützt – natürlich je “nach Bedarf” beliebig manipuliert werden konnten. Die Folgen derartiger “Bewertungen” sind seit 2008 ja nun gut bekannt:

www.ftd.de/Nach-der-Finanzreform-Panische-Ratingagenturen-verbieten-Bewertungsnutzung

Lieber Silber als Gold kaufen

Dienstag, den 6. Juli 2010

Alle reden von Gold. Alle stürzen sich auf Gold. Aber Silber ist doch irgendwie das viel coolere Edelmetall. Und deutlich billiger als Gold ist Silber auch noch :)

Frank Meyer hat (s)eine ausführliche Liebeserklärung für Silber erstellt und gibt viele gute Hinweise zum Kauf, Lagerung oder Zukunftsaussichten:

frank-meyer.eu/Silber-für-Anfänger

www.chaostheorien.de/Die-Zukunft-von-Silber

Deutsche Infrastruktur verfällt immer mehr

Sonntag, den 4. Juli 2010

Deutsche Straßen, Krankenhäuser, Schulen, Trinkwasser- oder Abwasserleitungen verfallen immer mehr, weil kein Geld da ist, um diese instandzuhalten. Bis zum Jahr 2020 müssten ca. 500 Milliarden Euro in die deutsche Infrastruktur investiert werden. Das Geld ist aber nicht mehr vorhanden, sondern schon für Subventionen im Osten ausgegeben oder im Rahmen eines “Rettungspaketes” lieber nach Griechenland geschickt worden oder Bankern als Bonus in den Hintern gesteckt worden:

www.welt.de/In-Deutschland-verfaellt-die-Infrastruktur

Absturz der Mittelschicht in Deutschland

Mittwoch, den 30. Juni 2010

Die Reichen werden in Deutschland immer reicher, die Armen immer ärmer … und die Mittelschicht (definiert als 1.800,- € Netto, Ehepaar, zwei Kindern unter 14) kann sich für die paar Kröten immer weniger leisten und verarmt zusehends. Das gibt natürlich lautes Geschrei von irgendwelchen Sozialfunktionären:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/Absturz-der-Mittelschicht

www.welt.de/Die-Maer-vom-massenhaften-Absturz-der-Mittelschicht

Griechenland schon wieder pleite

Freitag, den 25. Juni 2010

750 Milliarden Rettungspaket umsonst aufgelegt, denn Griechenland ist noch immer pleite. Die Zinsen für griechische Schrottanleihen – ähh Staatsanleihen sind höher als Anfang Mai vor dem Rettungspaket, Kreditversicherungen erreichen Höchststände.

Tschüß Griechenland … Tschüß Euro …:

www.ftd.de/Schuldenkrise-Kapitalmarkt-lässt-Griechenland-wieder-fallen

Haupsache alle sitzen mit nem Bier vorm Fernseher und träumen weiter vom Sommermärchen:

info.kopp-verlag.de/Glauben-Sie-keinem-Sommermärchen

Aktuelle Rendite der griechischen Staatsanleihen: http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GGGB10YR:IND

… und hier noch mal eine kleine Erläuterung, warum die Todeszone für Griechenland (und natürlich die meisten anderen Staaten) spätestens bei 8 % Zinsen auf neue Staatsanleihen einsetzt:

www.richtige-schritte.de/griechenland-ist-real-bankrott.html

Dirk Müller – Finale Phase des Geldsystems

Freitag, den 18. Juni 2010

Dirk Müller (Mr. Dax) ist der Ansicht – so wie viele andere aufmerksame Beobachter auch – dass sich unser Geldsystem konstruktionsbedingt (durch Zinseszinseffekt exponentieller Schuldenzuwachs) in seiner finalen Phase befindet. Seiner Meinung nach wird etwa seit 2007 weltweit durch die “Hochfinanz” ein kontrollierter Reset gefahren, also Schulden abgebaut, Unternehmen auf Staatskosten saniert und in nächster absehbarer Zeit dann die restlichen Schulden “neu verhandelt” … also auf Kosten der Gläubiger gestrichen. Er empfiehlt die Flucht raus aus dem Geld rein in reale Sachwerte:

www.mmnews.de/Ruhe-vor-dem-finalen-Sturm

Bankencrash im Mai 2010 gerade noch abgewendet

Freitag, den 18. Juni 2010

Anfang Mai 2010 kam es im Finanzsektor “durch Griechenland” zu erheblichen Unruhen, doch aus der qualitätsfreien Mainstream-Presse erfuhren wir kaum etwas über die tatsächlichen Hintergründe. Am 10. Mai wurde dann plötzlich aus einer kleinen Griechenland-Hilfe ein 750 Milliarden schweres Rettungspaket und somit durch diesen überraschend gigantischen Umfang auch dem letzten Trottel klar, dass es bei dem Rettungspaket um mehr gehen musste, als um ein paar kleine unbedeutende griechische Staatsanleihen.

Und jetzt – sechs Wochen später – kommt im EZB-Bericht für Mai 2010 (ebenso ganz überraschend) heraus, dass zwei große Banken Anfang Mai 2010 kurz vor der Pleite standen. Nicht Griechenland wurde mit unserem Geld gerettet, sondern erneut “systemrelevante” Banken und deren Bankster. Zum Glück darf die EZB ja nun endlich (wie FED und BoE) Geld drucken – ähhh Staatsanleihen aufkaufen – und ist diversen europäischen Banken nun dabei behilflich, deren Staatsanleihendreck elegant in der EZB zu entsorgen. Bisher schon für 47 Milliarden Euro.

Die Einschläge kommen näher und werden immer heftiger:

www.sueddeutsche.de/Dramatischer-Bericht-der-EZB-Apokalypse-voraus

www.spiegel.de/Anatomie-eines-Beinahe-Crashs

www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/Sechs-Wochen-danach-Was-der-Mainstream-jetzt-nachreicht

Zum Glück reagieren immer mehr Leute auf derartige Meldungen und tauschen ihr Papiergeld-Konfetti um gegen werthaltige Edelmetalle. Hier in diesem Zusammenhang ein Bericht aus dem o. g.  Anfang Mai 2010 über den Bankrun in Griechenland und die panikartigen Edelmetall(aus)käufe der Deutschen. Instinktiv hat sich ein kleiner Teil der Bevölkerung nicht von den Medien verarschen lassen und seine finanzielle Sicherheit selbst in die Hand genommen. Ach so … Heute (18.6.2010) wieder neues Allzeithoch bei Gold mit 1262,- $ …:

http://info.kopp-verlag.de/Bank-Run-in-Griechenland-Run-auf-Edelmetall-in-Deutschland

Unentdeckte Rohstoffe in Afghanistan als neue Kriegsrechtfertigung

Dienstag, den 15. Juni 2010

In Afghanistan wurden angeblich neue “atemberaubende” Rohstofflager für 1000 Milliarden Dollar entdeckt, die im Laufe der nächsten Jahrzehnte (vielleicht) abgebaut werden könnten:

www.n-tv.de/Afghanistan-sitzt-auf-Billionen

Toll … selbst wenn ein Abbau im Kriegsland Afghanistan in ferner Zukunft tatsächlich einmal möglich wäre, würden die gesamten neuen (und geförderten und verkauften) Bodenschätze ja gerade mal als Rohstoffdeckung für das 750 Milliarden Euro-Rettungspaket dienen können. Zinsen und Zinseszinsen der paar Jahrzehnte natürlich noch nicht berücksichtigt. Oder der Wert des Rohstoffschatzes würde  – wenn er aktuell erschlossen, gefördert und verkauft wäre – gerade einmal 8 % der amerikanischen Staatsverschuldung ausmachen. Aktuell. Aber die Exploration kann ja dummerweise frühestens in einigen Jahrzehnten beginnen, weil man leider noch einige Zeit braucht, um die Taliban und ähnliche Unruhestifter aus Afghanistan zu extrahieren. Nicht dass die nachher noch den ordnungsgemäßen Minenbetrieb mit ihrer dämlichen Rumballerei beeinträchtigen.

Bleibt mal wieder die Frage: Wem nützt es? Wem nützt diese Meldung? So scheint es mir doch auch tatsächlich plausibler, dass diese mögliche  ”fette” Rostoffbeute nur vorgeschoben ist, um weitere Jahre des immer unbeliebteren Krieges (gegen 9/11, gegen den Terror und für knapper werdende Rohstoffe) zu rechtfertigen:

www.mmnews.de/Afghanistan-1-Billion-Rohstoff-Schatz

Jetzt ist Spanien sturmreif geschossen

Freitag, den 11. Juni 2010

4 Wochen hat das Rettungspaket für Griechenland gehalten, jetzt beginnt die Euro-Krise 2.0: Die EU rüstet sich für den Staatsbankrott von Spanien und stellt wackeligen spanischen Sparkassen und Banken Nothilfen aus dem Rettungspaket zur Verfügung:

www.ftd.de/Krise-in-der-Eurozone-EU-rüstet-sich-fuer-Spanien-Pleite

Hier ist der Todesindikator für Spanien: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GSPG10YR:IND

Hier zum Vergleich der griechische Junk: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GGGB10YR:IND

Einen großen Vorteil hat das 750 Milliarden-Rettungspaket ja für uns Deutsche: Wir haben etwas mehr Zeit bekommen, uns noch in Ruhe aus dem Euro zu verabschieden und Euro-Konfettigeld gegen Sachwerte einzutauschen:

www.richtige-schritte.de/Die-Deutschen-wachen-auf-und-kaufen-Gold

Köhler dankt ab mit fadenscheiniger Begründung

Montag, den 31. Mai 2010

Der Bundeshorst hat abgedankt. Seine unglaubliche und extrem umstrittende Äußerung über die Wahrung deutscher Interessen in Afghanistan ließe ihm leider keine andere Wahl.

Hallo! Wie bitte? Wer hat denn in den letzten Tagen überhaupt etwas von dieser “derart umstrittenen Äußerung” mitbekommen? Und diese Äußerung ist zudem ja auch noch korrekt. Natürlich ist manchmal auch militärischer Einsatz notwendig, um nationale (ähh … wirtschaftliche) Interessen zu vertreten. Willkommen in der Realität. Aber seine Befindlichkeiten über die Kritik an seiner Äußerung sind wohl kaum der wahre Grund.

Keiner weiß besser als Horst Köhler, was in Kürze mit unserem Finanzsystem passieren wird (Lebenslauf: http://wikipedia.org/Horst_Köhler). Nach Roland Koch ist er nun der zweite Kapitän, der das sinkende Schiff mit einer überraschenden und fadenscheinigen Begründung verlässt. Er war jahrelang (u.a. als IWF-Präsident) mitten in diesem Finanzsystem eingebettet und die Kontakte und Seilschaften dürften wohl alle noch vorhanden sein. Im Gegensatz zu fast allen anderen Politikern kennt er sich im Finanzsystem aus. Da scheint irgendwas Großes auf uns zuzurollen … und Köhler möchte wohl nicht (mehr) als amtierender Bundespräsident dafür verantwortlich gemacht werden:

www.ftd.de/Horst-Köhler-tritt-zurück

info.kopp-verlag.de/Fahnenflucht-Rette-Dich-wer-kann-Horst-Köhler-verlässt-das-sinkende-Schiff-Deutschland

Die Deutschen wachen auf und kaufen Gold

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwar mag ein Staatsbankrott von Deutschland einerseits durchaus wünschenswert sein, um endlich diverse Mißstände wie Sozialfunktionäre, fehlgeleitete Subventionen, maßloser Sozialmißbrauch, unzählige Sozialasylanten, ausufernder schmarotzender Staatsapparat usw. aus dem System zu spülen – anderserseits will ja nicht jeder Deutsche, der durch den absehbaren Staatsbankrott sein (Geld)vermögen verloren hat, mit den ganzen Unvorbereiteten stundenlang an der Suppenküche anstehen.

So wird private Vorsorge täglich wichtiger, erst recht wenn man sich ansieht, wie sich die dunklen Wolken der aufziehenden Weltwirtschaftskrise immer bedrohlicher auftürmen und das alberne und hilflose Gekasper inkompetenter Politiker lediglich dazu dient, einige Wochen oder bestensfalls Monate Zeit zu gewinnen, in denen man sich glücklicherweise noch besser vorbereiten kann. Das “Rettungspaket” in Höhe von 750.000.000 hat ja immerhin ausgereicht, um die Märkte einen halben Tag zu beruhigen. Was soll danach kommen. 2.000 Milliarden, 326 Trillionen, 1234 Trilliarden …? Gibt es denn überhaupt so viel Papier zum Bedrucken?

Geldwerte kehren (schon seit Jahrhunderten) immer wieder zu dem eigentlichen Wert zurück: NULL! Sachwert schlägt Geldwert. Die Flucht aus dem Geld ist weltweit schon im Gang, und mir ist es eine besondere Freude zu sehen, dass die Produktion der Krügerränder mittlerweile rund um die Uhr und rund um die Woche läuft. Hauptabnehmer sind hauptsächlich Deutsche, die mittlerweile mitbekommen, dass üble Zeiten auf uns alle zukommen:

www.ftd.de/Überstunden-für-den-Goldkaufrausch

www.wiwo.de/Wie-sich-Sparer-vor-Inflation-und-Deflation-schützen

Deutsche ahnen das kommende Unheil

Mittwoch, den 26. Mai 2010

Immer mehr Deutsche ahnen das in den nächsten Monaten kommende Unheil. Es liegen Veränderungen in der Luft … unschöne Veränderungen. Immer mehr Menschen spüren mittlerweile instinktiv, dass die ausufernden Staatsschulden nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und viele Teile der Welt in eine allumfassende Wirtschaftskrise stürzen werden. Nicht nur dass Mitbürger, die sich noch vor wenigen Wochen in fast vollkommender Realiätsverweigerung überhaupt nicht für Themen wie Wirtschaftskrise, Staatsbankrott oder Eurodesaster interessiert haben, nun stärker auf wirtschaftliche Nachrichten sensibilisiert sind … die Frequenz der schlechten Nachrichten hat sich zudem auch deutlich erhöht. Kein Tag vergeht mehr ohne weitere Hiobsbotschaften … die mittlerweile selbst von den qualitätsfreien Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden können. Vor zwei Jahren hätte fast jede derartige Nachricht fast einen Börsencrash ausgelöst … mittlerweile nimmt man das nur noch resignierend zur Kenntnis. Zwei Drittel der Deutschen fürchtet um Ihre Ersparnisse, 75 % (!) ist der Ansicht, dass der schlimmste Teil der Krise noch vor uns liegt. Immerhin: Erst aufwachen, dann nachdenken, dann handeln. Immer mehr Deutsche bringen ihr Vermögen in Sicherheit.

Hier ein Beispiel für die Stimmungslage in Deutschland Ende Mai 2010

www.n-tv.de/Deutschen-schwant-Böses

www.handelsblatt.com/Deutschlandtrend-Zwei-Drittel-fuerchtet-um-ihre-Ersparnisse

www.spiegel.de/Umfragedesaster-für-Scharz-Gelb

Alle Währungen sind krank

Donnerstag, den 20. Mai 2010

Alle großen Währungen sind marode und werten in einer endlosen Spirale gegeneinander ab. 2009 war der Dollar mit Abwertung dran, in der ersten Hälfte von 2010 ist es der Euro und demnächst wird das englische Pfund oder der japanische Yen auf dem Radar “der Spekulanten” erscheinen und durch Vertrauensverlust gegenüber den anderen Währungen abwerten:

www.handelsblatt.com/anlagestrategie/Querdenker-Felix-Zulauf-Alle-grossen-Währungen-sind-krank

Inflationssorgen: Goldkäufe steigen deutlich an

Montag, den 17. Mai 2010

Immer mehr Deutsche kaufen aus Sorge um explodierende Staatsschulden Gold, weil dem Euro mittelfristig keinerlei Wertaufbewahrung mehr zugetraut wird. Viele Edelmetall-Händler sind mittlerweile ausverkauft, bei Bestellungen muss man mit Wartezeiten von zwei oder mehr Wochen rechnen:

www.handelsblatt.com/Angst-vor-Inflation-Ansturm-auf-die-Filialen-der-Goldhändler

www.ftd.de/Run-auf-Münzen-Deutschland-im-Goldrausch

www.sueddeutsche.de/Run-auf-Gold-Die-spinnen-alle!

So wurde Deutschland beim Rettungspaket reingelegt

Sonntag, den 16. Mai 2010

Spannende Chronik, wie Deutschlands kopflose Politiker bei dem 750 Millarden schweren “Rettungspaket” hereingelegt und alle Deutschen von den bankrotten südlichen Euroländern verarscht, verraten und verkauft wurde:

www.welt.de/Chronologie-des-Scheiterns

Rette sich wer kann! Das letzte Pulver ist verschossen. Der “europäische Traum” einer kleinen Politiker-Elite ist ausgeträumt. Bei GEAB/LEAP wird das allerdings als großer Erfolg für Europa verkauft:

www.leap2020.eu/Die-umfassende-weltweite-Krise-Vom-Staatsstreich-der-Eurozone-zur-tragischen-Isolierung

Zahltag für die Dummdeutschen

Samstag, den 15. Mai 2010

Erst 22 Milliarden für Griechenland, dann 135 Milliarden, jetzt 750 Milliarden … kein Wunder dass für uns Deutsche in Deutschland kein Geld mehr da ist. Wir Deutschen müssen den Gürtel enger schnallen, damit für die anderen europäischen Faulpelze noch genug von unserem Geld übrig bleibt:

www.welt.de/Merkel-stimmt-die-Deutschen-auf-hartes-Sparen-ein

www.welt.de/Koch-legt-nach-und-spricht-von-Steuererhoehungen

1 vor 12 in Euroland

Samstag, den 15. Mai 2010

Es sollte der übliche unproduktive Kaffeeklatsch europäischer Politiker werden, das Wochenende am 8. und 9. Mai 2010. Man hatte vor, wie üblich ein bißchen auf Kosten der Steuerzahler über die Griechenland-Hilfe und eventuell mögliche Einsparungen in den nationalen Haushalten palavern … aber leider brach gerade rund um die Herren Politiker die Wirtschaftswelt zusammen. Böse Spekulanten wollten angeblich schon Montags mit billionenschweren Verkäufen den Euro ruinieren … soweit die Tagträume der realitätsverweigernden Politiker. Dass die Ursache vielleicht lediglich die Flucht aus maroden Staatsanleihen ist, denen man bei all den Schuldenorgien kaum noch über den Weg traut, kommt unseren Politikern selbstverständlich nicht. Plötzlich musste gehandelt werden. Protokoll des Euro-Rettungspaketes:

www.ftd.de/Agenda-High-Noon-in-Euroland

Goldpreis erreicht 1000,- €

Freitag, den 14. Mai 2010

gold_1000_euro 

Der beste Beweis, dass die Schrottwährung Euro in den letzten Zügen liegt, liefert als unbestechlicher Nagel in der Wand der Goldpreis:

Gold überschreitet die 1.000,- € Marke

68 Banken in USA pleite

Montag, den 10. Mai 2010

Vier Wochen sind rum, statt 50 Banken sind nun  68 US-Banken seit Anfang 2010 pleite. In 2009 sind in 12 Monaten 140 Banken abgegrätscht, 2010 nimmt die Pleitewelle immer mehr Fahrt auf, obwohl in 2010 gerade mal 4 Monate rum sind, haben die Bankpleiten den Halbjahresstand von 2009 bereits Anfang Mai erreicht …

www.start-trading.de/US-Bankenpleiten

www.wiwo.de/Die-Probleme-der-US-Banken 

Der Euro zuckt noch etwas weiter

Montag, den 10. Mai 2010

Mit dem hektischen Rettungspaket in Höhe von 750.000.000.000,- Euro (in Worten: 750 Bankrettungseinheiten) wurde zwar eine kurzfristige Marktberuhigung erreicht – der Euro und diverse Aktienkurse steigen wieder etwas. Mal sehen, wie lange jetzt Ruhe im Markt ist … zwei Tage, eine Woche …?

Durch die ungeheure Summe von 750 Milliarden und dem nunmehr offiziellen und wohl hemmungslosen Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB wird dem Markt aber deutlich signalisiert, wie schlimm es wirklich um Euroland steht. Dieses Rettungpaket bedeutet in Wirklichkeit eine Bankrotterklärung: Nicht nur Griechenland ist pleite, sondern auch Portugal und Spanien! Wenn deren Anleihen ausfallen, fliegen uns auch diverse Banken um die Ohren, die fleißig diese schrottigen Staatsanleihen gekauft haben, weil die Zinsen ja so schön hoch waren und die Länder bestimmt auf jeden Fall durch die EU (also Deutschland) gerettet werden. Wenn uns die Banken um die Ohren fliegen, dann knallt es diesmal richtig im Finanzgebälk. Mal sehen, wann das die ersten “Spekulanten” mitbekommen!

Ganz tolle Rettungsaktion: Staatsbankrott(e) und Bankpleiten in den nächsten Tagen erstmal abgewendet, dafür die Inflationsschleuse weit geöffnet. Aber Politikern ist das egal … hauptsache erstmal den Arsch gerettet:

www.welt.de/EZB-knickt-ein-und-druckt-Geld-gegen-die-Krise

Denn auch die Weltwirtschaft wird durch den Bankrott von Euroland immer stärker beeinträchtigt. Durch die Hilfen aus dem IWF hängen auch weit entfernte Länder mit am Griechland-Tropf, Börsengänge weden abgesagt oder verschoben, der erstarkte Dollar bremst den ohnehin schon kümmerlichen Rest amerikanischer Exporte ganz aus und bei den Banken steigt die Nervosität, auf mehreren Billionen Forderungen sitzen zu bleiben:

www.manager-magazin.de/Erst-Europa-dann-die-ganze-Welt

Athen brennt!

Mittwoch, den 5. Mai 2010

Die Griechen scheinen mit dem Sparpaket ihrer Regierung nicht ganz einverstanden zu sein. Denn aus Dankbarkeit zündet man keine Banker an und liefert sich Straßenschlachten mit der Polizei. Mal schauen, wann die 200.000 Demonstranten zur Lynchjustiz übergehen und die griechische Eliten entsorgen:

www.n-tv.de/Menschen-sterben-in-brennender-Bank

www.bild.de/Griechenland-General-Streik-gegen-Sparpaket/Alles-liegt-lahm

www.ftd.de/Massenproteste-gegen-Sparpaket-drei-Tote-in-brennender-Athener-Bank

Bereits letzte Woche war klar, dass Griechenland schnell in einen Bürgerkrieg abrutschen kann:

http://www.wirtschaftsfacts.de/Griechenland: Sparpaket = Bürgerkrieg!

Die Top-Experten sehen steigenden Goldpreis

Montag, den 3. Mai 2010

Wenn der Goldpreis auch nur minimal einige Tage fällt, geht das große Gejammer los. Kaum eilt aber der Goldpreis fast täglich von Euro-Allzeithoch zu Allzeithoch, kommen die ganzen Finanzexperten wieder aus den Jammertälern in die Leitartikel gekrochen. Hier einige Beispiele für die aktuelle Pro-Gold-Stimmung (Anfang Mai 2010) in den deutschen Qualitätsmedien. Aber: Nur Deppen schauen bei Gold – das man ja schließlich ähnlich einer Versicherungspolice zum längerfristigen Werterhalt und Vermögensicherung erwirbt – auf die täglichen Kurse:

www.welt.de/Mit-Oel-Gold-und-Co-gegen-die-Inflation

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-edelmetalle-goldpreis-klettert-auf-neue-rekordwerte;2573310

www.handelsblatt.com/geld-anlegen-aber-wo-die-antwort-lautet-gold

www.handelsblatt.com/anlage-gold-ist-weit-mehr-als-nur-ein-einfaches-metall

www.ftd.de/hintergrund-gold-bringt-anlegern-hoffnung-in-der-krise

Das Handelsblatt rettet Europa

Montag, den 3. Mai 2010

Wie verzweifelt muss die Lage wirklich sein, wenn das Handelsblatt nun öffentlicht dazu aufruft, griechische Staatsanleihen zu kaufen und mit 8.000,- € bereits den Anfang macht. Wohlgemerkt: 8.000,- € ausgegeben für genau die griechischen Staatsanleihen, die das Handelsblatt wenige Zentimeter tiefer selbst als “griechischen Ramsch” bezeichnet.

“EZB akzeptiert jetzt auch griechischen Ramsch”

Handelsblatt kauft jetzt auch griechischen Ramsch und fordert uns auf, aus Solidarität zu “Europa” ebenfalls griechischen Ramsch zu kaufen!

Handelsblatt_Rettet_Europa

Handelsblatt_Rettet_Europa

Weitere “Persönlichkeiten” beteiligen sich an der guten Sache und kaufen ebenfalls griechische Staatsanleihen:

www.handelsblatt.com/handelsblatt-aktion-wir-kaufen-griechische-staatsanleihen

Prima … und das erste Gesicht ist gleich ein guter alter Bekannter: Hans Eichel, der zeitgleich übrigens in der Welt als einer der politisch Verantwortlichen àm Pranger steht:

www.welt.de/Pranger/Die-Schuldigen-des-Griechenland-Desasters

http://www.wirtschaftsfacts.de/EU-Politikerköpfe-am-Pranger

Na los … raus aus Gold und Silber und rein in den “griechischen Ramsch” … da gibts wenigstens ordentlich hohe Zinsen :)

Nachtrag: Hier einige Reaktionen auf diese alberne Aktion:

www.handelsblatt.com/Gewaltiges-Leserecho-auf-Handelsblatt-Aktion

Der 600 Milliarden Domino-Effekt

Montag, den 3. Mai 2010

Griechenland ist gerettet … der Anteil von Deutschland ist gerade mal ein paar Milliarden Euro. So um die 8 Milliarden … oder vielleicht 22,4 Milliarden … wer will sich denn schon lange mit so jämmerlichen Details aufhalten, wenn wir ja eigentlich gar nicht Griechenland retten, sondern die deutschen Banken, die mit ihren Forderungen bis zur Brust im griechischen Schuldensumpf drinstecken. Somit retten wir ja eigentlich unsere Spareinlagen, Lebensversicherungen und Pensionen. Das sollten uns die 225,- € pro Kopf wert sein.

Dumm ist nur, dass den Gläubigern das Wasser eigentlich schon 3 Meter über dem Kopf steht und dass es eigentlich gar nicht mehr um die aktuellen 110 Milliarden Euro geht, sonder um deutlich mehr. Die wahren Zahlen schwanken zwischen 600 Milliarden und 1.900 Milliarden, die in den nächsten Jahren in Euronesien fehlen werden.

www.welt.de/Volkswirte-fuerchten-600-Milliarden-Euro-Rechnung

Euro im Krieg mit den Rating-Agenturen

Montag, den 3. Mai 2010

Der Dollar ist Schrott. Seit Jahren wird er künstlich am Leben gehalten. Genauso wie die marode amerikanische Konsumwirtschaft. Der Euro hat sich in den letzten Jahren neben dem Dollar als zweite Ersatzwährung etabliert und ist eine ernsthafte Konkurrenz für Dollar und amerikanischen Imperialismus geworden.

Plötzlich und wie auf Bestellung greifen die US-Ratingagenturen in die Bewertung des Euro ein. So ist es doch sehr erstaunlich, wenn die Wall-Street-Rating-Agenturen – die immerhin in keinster Weise den Zusammenbruch von Bear Stearns oder Lehman “vorhersehen” konnten – und erst recht auch bei den schrottigen amerikanischen Subprime-”Wertpapieren” bis zum letzten Tag keinerlei Zweifel hegten, plötzlich … ja ganz plötzlich, auf einmal in völliger Klarheit die finanziellen Schwierigkeiten von Griechenland, Portugal und Spanien aktiv durch weitere Rating-Herabstufungen an den Finanzmarkt-Pranger stellen.

Klar ist Greichenland pleite und Portugal bald auch … aber die absoluten Oberschrott-Wirtschaften USA und Großbritannien dürfen weiter ihr AAA+-Rating behalten. Na klar, denn schon ein minimaler Risikoaufschlag durch niedrigere Ratings würde die sofortige Implosion beider Staatshaushalte bedeuteten.

Panik in der Eurozone ist die willkommene Ablenkung vom bankrotten Dollar:

info.kopp-verlag.de/Finanzielle-Kriegsfuehrung-verdaechtiges-Timing-der-US-Rating-Agenturen.html

Erste Panikkäufe bei Silber

Montag, den 3. Mai 2010

Griechenland ist gerettet. Damit ist unsere Währungsgemeinschaft zur Haftungs- und Transfergemeinschaft geworden. Immer mehr Deutsche kapieren, dass sich die Südzone auf Kosten der Deutschen durchfüttern lassen wird. Die Flucht aus dem immer wertloseren Papiergeld hat begonnen … es kommt zu Panikkäufen bei Silber und Lieferengpässen:

www.teleboerse.de/Erste-Panikkaeufe-bei-Silber

Merkel versaut unsere Zukunft durch Wahlkampfstrategie

Donnerstag, den 29. April 2010

Rückblickend werden wir in einigen Jahren vermutlich verstellen, dass Angela Merkel durch ihre NRW-Wahlkampfgeplänkel und ihre Hinhaltetaktik (“Griechenland wird schon vor dem 10. Mai 2010 nicht verrecken”) die Eurozone zerstört hat:

www.heise.de/Mergel_die_Eurozone_kaputt

Warnung: Gold und Silber nur physisch kaufen

Donnerstag, den 29. April 2010

Der ein oder andere kommt zur Zeit auf die Idee, einen Teil seiner maroden Euro-Papiergeldbestände gegen werthaltige Edelmetalle einzutauschen. Gute Idee! Die Sache hat allerdings einen Haken. Nur der Kauf und Besitz von physischem (anpackbaren) Gold und Silber stellt sicher, dass man sein Papiergeld sicher durch die Finanzkrise transportiert bekommt. Bei “superbequemen” Investments in Zertifikaten (Optionsscheine, ETFs oder ähnlicher Kram) trägt man einerseits immer das Risiko, dass der Emitent pleite geht (also “den Lehman macht”), anderseits mehren sich die (ernstzunehmenden) Gerüchte, dass in den vergleichsweise sichereren ETFs deutlich weniger Gold und Silber vorhanden ist, als angegeben. Eine physische Auslieferung wird so für alle Anleger unmöglich, die letzten beißen die Hunde.

Immer mehr Anleger verlangen physische Auslieferung, die Lage spitzt sich zu:

www.rohstoff-giganten.de/die-schlacht-um-das-gold-wird-physisch-entschieden

Mehr Infos, warum Gold in anpackbarer Form so wichtig ist, hier bei Google … http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=physisches+gold

www.richtige-schritte.de/gold-in-papierform-ist-sinnlos

Dirk Müller zur aktuellen Lage

Donnerstag, den 22. April 2010

Dirk Müller gibt im Handelsblatt-Interview seine aktuelle Einschätzung der Lage zum Besten. Was ich an ihm mag: Seine Realitätsnähe und gesunder Menschenverstand heben sich wohltuend von dem üblichen “Experten-Dummschwatz” ab:

interview-mit-dirk-mueller-alles-stand-vor-dem-zusammenbruch

Griechenland ist am Arsch

Mittwoch, den 21. April 2010

Griechenland ist bankrott: Gerade sind die Zinsen der zehnjährigen Anleihen auf 8,3 8,6 8,8 9,4 % hochgeschossen:

griechenland_8_prozent_zinsen

Internet macht’s möglich: Wir sitzen beim Staatsbankrott in der ersten Reihe. Aktueller Stand jeweils unter … http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=GGGB10YR:IND (auf 1D klickern).

Warum die 8,3 8,6 8,8 9,4 % nicht gut sind? Weil Griechenland jetzt entweder an seinen Zinszahlungen erstickt oder gar kein Geld mehr von Anlegern bekommt. Hohe Zinsen bedeutet kein Vertrauen mehr. Kein Vertrauen mehr bedeutet, dass der Rest der Welt jetzt endlich kapiert hat, dass Deutschland Griechenland nicht mehr durchfüttern wird. Jetzt bin ich mal auf das erbärmliche Gewinsel der (deutschen) Banken gespannt, die bis jetzt noch gehofft hatten, dass die zu Spekulationszwecken selbst gehaltenen Anleihen schon noch von Deutschland “herausgehauen” werden …

www.richtige-schritte.de/Darum-ist-Griechenland-real-bankrott

Keiner will mehr diesen griechischen Staatsanleihen-Ramsch haben …

www.ftd.de/krise-in-der-waehrungsunion-goodbye-griechenland

www.ftd.de/schuldenkrise-griechische-notenbank-schiesst-eigentor

www.handelsblatt.com/risikoaufschlaege-explodieren-maerkte-draengen-griechen-zur-annahme-von-hilfen

www.handelsblatt.com/fdp-legt-griechenland-austritt-aus-der-euro-zone-nahe

Offizielle Inflation vs. Wertverlust des Euro

Dienstag, den 20. April 2010

Ist schon interessant. Angeblich haben wir im Vergleich zum Vorjahr gerade mal 1,5 % Inflation. Aber gegenüber fast allen anderen Währungen hat der Euro seit einem Jahr ordentlich an Wert verloren. Die richtige Inflation beginnt erst noch, wenn durch den kraftlosen Euro die Preise für Importe ordentlich ansteigen. Die hohen Spritpreise sind nur ein erster Vorgeschmack:

www.gegenfrage.com/euro-offizieller-und-inoffizieller-wertverlust

50 Banken in USA pleite

Sonntag, den 18. April 2010

Drei Monate seit dem Jahreswechsel sind rum … weitere 8 Banken in den USA sind pleite. Insgesamt 51 seit Anfang 2010. In 2009 sind in 12 Monaten 140 Banken abgegrätscht, 2010 nimmt die Pleitewelle immer mehr Fahrt auf:

www.mmnews.de/USA-Weitere-8-Banken-pleite

www.ftd.de/Bankensterben-geht-erst-noch-richtig-los

Reiche Städte und arme Städte

Donnerstag, den 15. April 2010

Eine Rangliste zeigt, in welchen Großstädten die Menschen am meisten Geld zur Verfügung haben. Mönchengladbach ist erfreulich weit vorne dabei. Und wenn ich bedenke, dass hier in MG der Sprit, die Mieten, die Kneipen, die Taxen, die Supermärkte … irgendwie einfach alles deutlich billiger ist als in Düsseldorf, dann frage ich mich, wie die armen Schlucker am Rhein es schaffen, mit den 200,- €, die sie im Monat gerade mal mehr haben, nicht zu verhungern … :) Von dem Lärm, dem Gestank, dem Gedränge, den Staus usw. mal abgesehen:

www.welt.de/Die-reichsten-und-die-aermsten-deutschen-Staedter

Flucht in Immobilien keine gute Idee

Dienstag, den 13. April 2010

Mittlerweile bekommen sogar gutgläubige Realitätsverweigerer mit, dass mit unserem Finanzsystem etwas nicht stimmt. Man beginnt sogar, sich Gedanken zu machen, ob das eigene Vermögen in den nächsten Jahren noch sicher sein könnte … Na ja … immerhin etwas und jede lange Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt :)

Die in Deutschland nun beginnende Flucht der Geldwerte in Sachwerte … und dort allen voran die Flucht in Immobilien - hat lange Tradition. Die darauf folgende Zwangsenteignung der frischgebackenen Immobilieneigentümer leider ebenso. Sowohl 1924 (Hauszinssteuer) als auch 1952 (Lastenausgleichsgesetz) wurden Immobilieneigentümer per Zwangsabgabe derartig hoch besteuert, dass dies fast einer Zwangsenteignung gleich kam. Offiziell sollten so Gewinne abgeschöpft werden, die 1924 durch die Entschuldung per Hyperinflation oder 1948 durch Rettungsflucht in Sachwerte bei einer Währungsreform entstanden sind.

Jede deutsche Immobilie steht im Grundbuch. Eine Flucht vor zukünftigen Zwangsabgaben wird nicht möglich sein! Die Hoffnung, dass eine insolvente Bundesregierung nicht entweder vor dem großen Knall immobile Vermögen mit Zwangsabgaben belegt … oder aber spätestens nach dem großen Knall “die Profiteure” nicht massenpublikumstauglich “bestraft”, ist trügerisch.

www.bullionaer.de/Flucht_in_die_Arme_staatlicher_Schlaechter

Mehr Infos zum Lastenausgleichsgesetz bei Wikipedia: Wikipedia.de/Lastenausgleichsgesetz