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Reichensteuer & Zwangsabgaben ante portas

Na ja … Politiker sind doch irgendwie leicht berechenbar. Schon vor zwei Jahren war glasklar, dass es noch vor einer allfälligen Währungsreform erstmal den Versuch einer Umverteilung geben würde … hier nochmal die ausführliche eindringliche Warnung vom 1.9.2009:

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

Nun ja … und jetzt sind die Schulden dank umfangreicher finanzieller Unterstützungsmaßnahmen unserer südeuropäischen Freunde und diverser Bankster vollkommen überraschend dramatisch gestiegen und frisches Geld muss her. Und da keiner unserer volldemokratischen Politiker als der Volldepp in die Geschichtsbücher eingehen möchte, der in 100 Jahren die dritte deutsche Währungsreform verursacht hat (inkl. fast vollständigem Verlust der ein Leben lang angesparten Altersvorsorge), ist es doch schließlich um ein Vielfaches leichter, erst mal “die Reichen” ordentlich abzuschröpfen … wobei “reich” im Sinne der SPD definiert wird als “ab ca. 50.000,- € Jahreseinkommen und Immobilienbesitz” … also fast jeder 2. Deutsche.

Das Pikante am Immobilienbesitz ist ja leider, dass die Grundbücher elektronisch geführt werden und so auf Knopfdruck anhand des Datenbestands und einiger Rechenmodelle ausprobiert werden kann, welche Zwangsabgaben in % vom Verkehrswert man auf die Immobilien draufpacken muss, um die gewünschte Summe X zu erhalten, die man für weitere finanzielle Wohltaten Richtung Siechenland und Bankenland benötigt. Ach so … das ist natürlich ärgerlich, aber so richtig pikant daran ist, dass das Wesen einer Immobilie eben dummerweise deren Unbeweglichkeit ist, was bedeutet: Jeder zahlt, weil sich keiner seine Immobilien unter den Arm packen kann um abzuhauen:

www.focus.de/finanzen/Steuern-für-Griechenland-Die-neuen-miesen-Schröpf-Tricks-des-Staates

Hier nochmal zur Wiederholung, denn es trifft ja genau die Richtigen: Die Reichen!

www.richtige-schritte.de/Letzte-Warnung-vor-der-Umverteilung

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